DE19611345A1 - Vorrichtung für einen Schwingsessel/ -liege - Google Patents
Vorrichtung für einen Schwingsessel/ -liegeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schwingsessel gemäß Gattungsbegriff
des Patentanspruches 1.
In der Praxis sind schon seit langer Zeit Stühle, Sessel und
ähnliches in den verschiedensten Ausführungen bekannt, die
aufgrund des verwendeten Materials (z. B. Spezialstahl,
Schichtholz usw.) oder aufgrund ihrer besonderen Konstruktion eine
gewisse Elastizität erhalten.
Auch gibt es schon seit langem Sitze und Sessel die sich durch die
verschiedensten Mechanismen in Liegen umwandeln lassen. Dabei ist
häufig auch eine Fußstütze mit integriert.
Bei all diesen bekannten Sitzgelegenheiten handelt es sich jedoch
stets um eine passive Federung, das heißt, daß durch die
Benutzung dieser Sitzgelegenheiten für eine kurze Zeit eine
Schwingung entsteht. Soll der Stuhl länger in Bewegung bleiben muß
er durch Körperbewegungen fortwährend angeschoben werden.
Auch Bürostühle sind teilweise so gebaut, daß ihre Sitzfläche
federnd an einem Mittelsäulenständer angebracht wird (z. B. DE-GM
83 22 007 und DE-PS 34 36 964). Bei diesen ist es auch möglich,
den Federwert aufgrund von Verstellmechanismen zu verändern.
Diese Eigenschaften dienen aber nur zur Schaffung einer angenehmen
Sitzposition und einer gewissen Elastizität bei der Benutzung.
In der Patentschrift Nr. 550752 vom 28.04.32 wird ein Armlehnstuhl
beschrieben, bei dem bereits eine verstellbare Rückenlehne und
eine Fußstütze verwendet wird. Eine Federung des Stuhls wird
jedoch weder durch das verwendete Material noch durch besondere
Konstruktionsmerkmale erreicht. Auch sind in der Praxis eine Viel
zahl von Stühlen bzw. Sesseln mit Fuß- und/oder Kopfstützen
bekannt, bei denen teilweise die Möglichkeit besteht, das
Lehnenteil zu einer Liege nach hinten zu klappen (z. B.
Gartenliegen usw.). Eine Federung der Sitzmöbel durch Blattfedern
beinhalten sie jedoch nicht. Lediglich durch die Art des
verwendeten Materials und/oder der Formgebung kann eine geringe
Elastizität erreicht werden.
Die schon seit langem bekannten Schaukelstühle bleiben nach
einmaligem Anschieben durch den Benutzer relativ lange im
gewünschten Bewegungszustand. Durch die Konstruktion bei
Schaukelstühlen wird jedoch eine Schaukelbewegung (Vor- und
Zurückbewegung in der horizontalen Ebene) erzeugt, während es
durch die vorliegende Erfindung erreicht wird, daß eine Schwingung
in der vertikalen Ebene entsteht (Auf- und Abbewegung).
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sitz-
Lehnen-Einheit der gattungsgemäßen Art zu schaffen, bei der es
möglich ist, sowohl in der Sitz- als auch in der Liegeposition
eine Schwingung der gesamten Sitz-Lehnen-Einheit in der
vertikalen Ebene (Auf- und Abbewegung) über einen längeren
Zeitraum zu erreichen ohne dabei ständig durch geeignete
Körperbewegungen die Schwingbewegung zu erzeugen. Vielmehr soll
durch eine Anstoßbewegung die Schwingung für lange Zeit erhalten
bleiben. Dabei soll das Federelement zur Erzeugung der Schwingung
besonders langlebig sein. Das Federelement soll zusätzlich
möglichst einfach in die Sitz-Lehnen-Einheit eingebaut sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer gattungsgemäßen Sitz-
Lehnen-Einheit durch die kennzeichnenden Teile des
Patentanspruches 1 gelöst.
Die guten Schwingeigenschaften der Sitz-Lehnen-Einheit resultieren
aus den eingebauten Federelementen. Die Federelemente aus
Federstahl haben die besondere Eigenschaft, daß sie sehr stark
belastbar sind und dennoch einen großen Schwingbereich haben,
wobei sie sich bereits unter geringem Druck verformen lassen. Der
Einbau des Federelements in die Gesamtkonstruktion wurde so
vorgenommen, daß der in Verlängerung des oberen Endes des
Federelements angebrachte Rahmen durch die Hebelwirkung den
Federwiderstand noch leichter überwinden läßt. Die Hebelwirkung
steigert sich noch, wenn man die Sitzlehne nach hinten klappt und
so fast das ganze Gewicht des Benutzers auf den Federelementen
lastet. In diesem Zustand, wenn die Federelemente auf Spannung
sind, reicht eine geringe Kraft aus, um die gewünschte Schwingung
zu erzeugen. Dabei spielt es dann eine untergeordnete Rolle, wie
stark die Federelemente belastet sind. In jedem Fall erzeugt schon
eine geringe Veränderung der Gewichtsverhältnisse eine
Schwingbewegung der gesamten Sitz-Lehnen-Einheit. Wesentliches
Merkmal der erfindungsgemäßen Lösung ist auch die Ausgestaltung
des Bodengestells, dessen Länge so bemessen ist, daß ein umkippen
der gesamten Konstruktion weder nach hinten noch zur Seite nicht
möglich ist. Auch wenn die Sitz-Lehnen-Einheit in der
Liegeposition verwendet wird, stützt das Bodengestell die
Konstruktion ausreichend ab.
Weitere erfindungsgemäße Ausgestaltungen einer derartigen Sitz-
Lehnen-Einheit sind in den Unteransprüchen 2 bis 9 gekennzeichnet.
So kann in die Sitz-Lehnen-Einheit eine Fußstütze integriert
werden. Weiterhin sind Möglichkeiten geschaffen, um die
Schwingeigenschaften der Sitz-Lehnen-Einheit zu verändern bzw. die
Schwingung ganz zu unterbinden. In diesem Zusammenhang sind
Verstellmöglichkeiten gegeben, die es jedem Benutzer möglich
machen, die Sitz-Lehnen-Einheit aufgrund seines Körpergewichtes zu
benutzen, ohne dabei Restriktionen bezüglich der
Schwingmöglichkeiten oder sonstiger Verwendungsmöglichkeiten
hinnehmen zu müssen. Zudem kann die Sitz-Lehnen-Einheit durch
technische Vorrichtungen in eine Schwingung versetzt und gehalten
werden, ohne daß es dazu einer körperlichen Anstrengung des
Benutzers bedarf. Die gesamte Konstruktion wird dahingehend
ergänzt, daß sie leicht transportiert werden kann.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele einzelner erfindungsgemäßer
Ansprüche einer derartigen Sitz-Lehnen-Einheit werden nachstehend
unter Bezugnahme auf die nachfolgenden Zeichnungen näher
beschrieben:
Zeichnung 1 Seitenansicht des Bodengestells incl. Sitz-Lehnen-
Einheit und Fußstütze gemäß Anspruch 1 und 3,
Zeichnung 2 Seitenansicht des Bodengestells mit Fußstütze gem.
Anspruch 3,
Zeichnung 3 Seitenansicht des Bodengestells mit drehbarer,
starrer Stütze gemäß Anspruch 4,
Zeichnung 4 Seitenansicht des Bodengestells mit drehbarer Stütze
mit vorkomprimierbarer Stützenverlängerungsfeder gemäß Anspruch 5,
Zeichnung 5 Seitenansicht Bodengestellscharniers gemäß Anspruch
6,
Zeichnung 6 Seitenansicht des Bodengestells incl. Sitz-Lehnen-
Einheit mit Transportrollen gemäß Anspruch 7 und hochgeklapptem
Bodengestell gemäß Anspruch 6,
Zeichnung 7 Rückansicht des Bodengestells mit Antriebseinheit
gemäß Anspruch 9 und Verstellschraube für die Schwingantriebsfeder
gemäß Anspruch 10.
Die in Zeichnung 1 dargestellte Konstruktion stellt das
Grundmodell der Erfindung dar. Der Aufbau besteht aus dem durch
Metallrohre hergestellten Bodengestell (2). Das am Boden
aufliegende Gestell (2) hat im Grundmodell eine U-Form, was
bedeutet, es ist auf der einen Seite durch eine Querstrebe (2-3)
verbunden und auf der anderen Seite offen. Die Länge des
Bodengestells (2) ist so bemessen, daß auch beim zurückklappen der
Lehne (5) ein umkippen der Konstruktion nach hinten verhindert
wird. Zusätzlich kann zur besseren Stabilität eine Querstrebe (2-4)
angebracht sein, wodurch das Bodengestell eine A-Form erhält.
Mit den offenen Enden des Bodengestells sind dann die ebenfalls U-för
migen Blattfedern (1) verbunden. Die Blattfedern (1) sind so
befestigt, daß die zweiten Enden eine direkt über dem Bodengestell
(2) liegende Parallele zum Bodengestell (2) bilden. In
Verlängerung der oberen Enden ist dann der aus Metallrohren (3-1)
hergestellte Befestigungsrahmen für den Sitz (3) angebracht. An
ihm ist wiederum die Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) durch
Schraubbolzen (3-4) befestigt. Zur besseren Stabilität sind zwei
Querstreben (3-2 und 3-3) eingebaut. Eine (3-2) liegt an den
hinteren Enden der Verlängerungsrohre (3-1) der Blattfedern (1),
die andere Querstrebe (3-3) ist an der Verbindungsstelle zwischen
Blattfedern (1) und Verlängerungsrohren plaziert. Die Sitz-Lehnen-
Einheit (4, 5) ist so ausgestaltet, daß die Lehne (5) in mehreren
Stufen nach hinten verstellt werden kann. So kann der Benutzer die
Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) sowohl in einer angenehmen Sitzposition
als auch in einer entspannenden Liegeposition verwenden, wobei die
Schwingung der gesamten Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) sowohl in der
Sitz wie auch in der Liegeposition stets ein wesentliches Merkmal
für den Benutzer darstellt.
Eine weitere Option für die Ausgestaltung der Sitz-Lehnen-Einheit
(4, 5) kann die Anbringung einer Fußstütze (6) gemäß Zeichnung 1
und 2 sein. Die Fußstütze (6) ist so angebracht, daß sie auch die
Schwingbewegungen der Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) mitmacht. Die
Fußstütze (6) besteht aus einer-U-förmigen Rohrkonstruktion (6-2).
Die Befestigung an der Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) erfolgt durch in
die offenen Enden des Fußstützenrahmenrohrs (6-2) geschobene
Fußstützenverlängerungsrohre (6-3). Diese Führungsrohre (6-3) sind
an der Querstrebe hinten am Sitzrahmen (3-2) befestigt. Das
Fußstützenrahmenrohr (6-2) selbst liegt vorne auf dem Sitz-
Stützrahmen (4-1) auf. Durch herausziehen bzw. einschieben des
Fußstützenrahmenrohrs (6-2) auf den Fußstützenverlängerungsrohren
(6-3) läßt sich die Länge, welche sich die Fußstütze (6) vor der
Sitzvorderkante befindet, verstellen. Um die Länge in der
gewünschten Position feststellen zu können, ist die Unterseite der
Endrohre des Fußstützenrahmensrohr (6-2) in kleinen Abständen mit
quer angebrachten Kerben versehen. An der Auflagefläche des Sitz-
Stützrahmens (4-1) sind Kanten angebracht. In diese Kanten kann
man die im Fußstützenrahmenrohr der Fußstütze (6-2) angebrachten
Kerben bei der gewünschten Länge einrasten lassen. Zum Verändern
der Länge muß die Fußstütze (6) nur leicht angehoben werden, damit
sie ausrastet. An der Querverbindung zwischen den zwei Endrohren
des Fußstützenrahmenrohrs (6-2) ist eine Polsterung (6-1)
angebracht, so daß der Benutzer seine Füße möglichst bequem
ablegen kann.
Anzumerken ist, daß die Fußstütze (6) zwar im Prinzip mit der
Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) mitschwingt, da sie jedoch über die
Blattfedern (1) hinausragt, schwingt sie in die entgegengesetzte
Richtung wie die Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) selbst. Wie stark die
Fußstütze (6) mitschwingt hängt auch davon ab, wie weit sie
ausgezogen ist, da sich durch weites herausziehen der
Schwingradius verändert. Der Benutzer ist aber bei hochgelegten
Fügen nicht mehr in der Lage, sich mit den Füßen vom Boden
abzustoßen. So pendelt sich die gesamte Konstruktion nach einiger
Zeit in eine Art Schwebezustand. Um dann wieder eine Schwingung zu
erzeugen reicht bespielsweise schon eine geringe Bewegung mit den
Händen. Rhythmische Wiederholungen der Bewegung führen zu einer
Beibehaltung bzw. Steigerung der Schwingung.
Im Grundmodell der Erfindung kann die Schwingeigenschaft der
Konstruktion nicht verändert werden. Sie ist vielmehr allein von
der Ausgestaltung der Blattfedern (1) abhängig. Da aber die
Verwendungsmöglichkeiten für die Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) so
vielseitig wie möglich sein sollen, sind eine ganze Reihe von
Anbauten bzw. Ergänzungen zum Grundmodell möglich, die Einfluß auf
die Schwingeigenschaften der Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) nehmen.
Eine davon ist der Einbau einer drehbaren, starren Stütze (7)
gemäß der Zeichnung 3, wodurch des dem Benutzer ermöglicht wird,
jegliche Schwingung bzw. Elastizität der Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5)
von vorneherein zu unterbinden.
Die starre Stütze (7) besteht aus einem Vierkantrohr. Das untere
Ende ist schwenkbar auf dem Bodengestell (2) montiert. Dazu wird
auf dem Bodengestell eine Halterung in Form eines U-Eisens (7-2)
befestigt. Durch einen Bolzen (7-3) wird das Vierkantrohr (7-1) in
der Halterung (7-2) befestigt. Am oberen Ende ist die Stütze (7-1)
so ausgestaltet, daß sie eine Kante hat, die an der Unterseite
des Befestigungsrahmens für den Sitz (3) in der dafür vorgesehenen
Kerbe einrastet. Die Kerbe liegt senkrecht über der
Stützenhalterung (7-2). Wenn die Stütze (7-1) nicht benötigt wird,
kann sie auf das Bodengestell (2) zurückgeschwenkt werden. Die
Länge der Stütze (7-1) ist so bemessen, daß sie, wenn sie in die
Kerbe einrastet, die Blattfedern (1) bei unbelasteter Sitz-Lehnen-
Einheit (4, 5) etwas auseinanderdrückt. Die so in den Blattfedern
(1) erzeugte Spannung bewirkt, daß die Kante der Stütze (7-1)
ständig in die Kerbe des Befestigungsrahmens für den Sitz (3)
gedrückt wird. So kann die Stütze (7-1) nicht selbständig
einklappen. Dazu bedarf es zunächst einer Entlastung durch Anheben
der Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5). Weiterhin wird durch einen Anschlag
der Halterung (7-2) verhindert, daß sich die Stütze (7-1)
komplett drehen läßt. Dadurch wird erreicht, daß die Stütze (7-1)
entweder nach vorne oder nach oben geklappt ist. Eine Möglichkeit
die Stütze (7-1) nach hinten zu klappen besteht nicht. Es ist nur
nötig, die oben beschriebene Stütze (7-1) auf einer Seite zwischen
Bodengestell (2) und Befestigungsrahmen für den Sitz (3)
einzubauen, da durch die Querstreben am Sitzrahmen (3-2 und 3-3)
der entstehende Druck auch auf die andere Blattfeder (1)
übertragen wird.
Durch die Verwendung der starren Stütze (7) kann immer nur die
gesamte Schwingbewegung der Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) verhindert
werden. Nun kann es in der Praxis aber auch wünschenswert sein,
die Schwingeigenschaften der Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) lediglich
zu beeinflussen. Um dies zu ermöglichen, wird in die Konstruktion
eine variable Gegenkraft zu den Blattfedern (1) integriert. Dazu
wird wie in der Zeichnung 4 dargestellt, ebenfalls zwischen
Bodengestell (2) und Befestigungsrahmen für den Sitz (3) eine
Stütze (8-1) schwenkbar eingebaut. Diese Stütze ist jedoch kürzer
als die in Anspruch 4 beschriebene, starre Stütze (7-1) und reicht
daher nicht bis zum Befestigungsrahmen für den Sitz (3). In das
Stützenrohr (8-1) ist ein Gewinde geschnitten. Auf dieses Gewinde
wird die Verstellschraube (8-3), an der ein Drehgriff angebracht
ist, gedreht. Auf die Verstellschraube mit Drehgriff (8-3) wird
dann die Stützenverlängerungsfeder (8-2) aufgesteckt, deren
Durchmesser so gewählt ist, daß sie zwar über die Stütze (8-1),
nicht jedoch über die auf das Stützengewinde geschraubte
Verstellschraube mit Drehgriff (8-3) geschoben werden kann. Wird
die Stütze (8-1) hochgeklappt und die Verstellschraube (8-3) mit
Hilfe des Drehgriffs nach oben gedreht, so wird die darüber
befindliche Stützenverlängerungsfeder (8-2) gegen den
Befestigungsrahmen für den Sitz (3) gedrückt, wodurch die
Stützenverlängerungsfeder (8-2) einerseits vorkomprimiert wird,
was sich andererseits auf die Blattfedern (1) überträgt und diese
wiederum auseinanderdrückt. Über die Position der Verstellschraube
mit Drehgriff (8-3) kann man somit die Stärke der Vorkomprimierung
bzw. der erzeugten Gegenkraft steuern. Dadurch läßt sich die
Schwingbewegung auf jedes Benutzergewicht optimal einstellen, da
die Schwingung der Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) immer in ein und
demselben Bereich stattfinden kann. Die Stütze (8-1) hat für die
Stützenverlängerungsfeder (8-2) auch eine stabilisierende Wirkung.
Von Möbeln im allgemeinen erwartet man, daß sie nicht mehr Raum
beanspruchen als nötig. Die Erfindung benötigt aber aufgrund der
besonderen Eigenschaften, die das weit nach hinten reichende
Bodengestell (2) erfordert, eine relativ große Stellfläche. Das
lange Bodengestell (2) ist aber nur notwendig, wann die Sitz-
Lehnen-Einheit (4, 5) als Liege verwendet wird. Deshalb wird auf
Basis der Zeichnungen 5 und 6 ein hochklappbares Bodengestell (2)
beschrieben. Dazu wird das weit nach hinten reichende Bodengestell
(2) zunächst in zwei Teile getrennt. Der vordere Teil des
Bodengestells (2-1) reicht von den Blattfedern (1) bis unter das
hintere Ende des Befestigungsrahmens für den Sitz (3). Der hintere
Teil des Bodengestells (2-2) ist in seiner Länge so bemessen, daß
bei zurückgeklappter Lehne (5) die am hintere Ende des
Bodengestells (2-2) angebrachte Querstrebe (2-3) mit dem Ende der
Lehne (5) abschließt. An der Trennstelle wird Stabilität durch ein
Bodengestellscharnier (9) erreicht, dessen genauer Aufbau aus der
Zeichnung 5 hervorgeht. Das Bodengestellscharnier (9) besteht aus
zwei Bolzenteilen, die miteinander verbunden sind. Der eine Teil
des Bolzens wird mit dem hinteren Bodengestell (2-2) fest
verbunden, was bedeutet, daß der feststehende Bolzen (9-2) nicht
in dem Bodengestellrohr verschoben werden kann. Der Bolzen steht
teilweise aus dem hinteren Bodengestell (2-2) hervor. Der
Durchmesser des zweite Bolzens ist so bemessen, daß er in das
vordere Bodengestellrohr (2-1) geschoben werden kann. Der Bolzen
(9-1) im vorderen Bodengestell (2-1) kann daher hineingeschoben
und wieder herausgezogen werden. Die Bolzenenden der beiden
Bolzenteile (9-1 und 9-2), die nicht mit einem Bodengestellteil
(2-1 und 2-2) verbunden sind, sind jeweils so ausgestaltet, daß
auf einer gewissen Länge nur der halbe Bolzenquerschnitt
hervorsteht. Die beiden Bolzenteile sind durch eine Schraube (9-3)
miteinander verbunden. Die Schraube (9-3) ist in den beiden
Bolzenhälften ganz versenkt, so daß beide Bolzenteile auch über
die Trennstelle hinaus in das vordere Bodengestell (2-1)
eingeschoben werden können. Weiterhin ist beim feststehenden
Bolzen (9-2) der hervorstehende, halbe Bolzenquerschnitt so
abgerundet, daß er gegenüber dem beweglichen Bolzen (9-1) drehbar
ist. Drehachse ist hierbei die Schraube (9-3) welche die beiden
Bolzen miteinander verbindet.
Der bewegliche Bolzen (9-1) ist durch einen Metallstift mit
Druckfeder (9-4) gegen ein ganzes herausziehen gesichert.
Der Metallstift mit Druckfeder (9-4) wird dazu in einem Loch
versenkt, das sich im beweglichen Bolzenteil (9-1) befindet.
Hinter dem Metallstift ist eine Druckfeder angebracht. Der
Metallstift selbst ist auf der, der Druckfeder gegenüberliegenden
Seite, abgerundet. Wenn nun der bewegliche Bolzen (9-1)
herausgezogen wird, drückt der Metallstift von innen gegen das
Rohr des vorderen Bodengestells (2-1), bis er an die Stelle des
Rohres kommt, wo in das Rohr ein Loch gebohrt ist. Dort wird der
Metallstift durch die Druckfeder in das Loch gedrückt und
blockiert so ein komplettes herausziehen des Bolzens und somit
auch des mit den Bolzen verbundenen, hinteren Bodengestells (2-2).
Ein komplettes herausziehen des Bodengestells ist somit nur nach
vorherigem eindrücken des Metallstiftes möglich. Anzumerken ist
noch, daß diese Vorrichtung zur Verhinderung des kompletten
Herausziehens des hinteren Bodengestells (2-2) wahlweise auf
beiden Seiten des Bodengestells (2) oder nur auf einer Seite des
Bodengestells (2) eingebaut werden kann. Falls es aber nötig wird,
das hintere Bodengestell (2-2) von der Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5)
ganz zu trennen, ist es aber einfacher nur bei einem Bolzen den
Metallstift mit Druckfeder (9-4) eindrücken zu müssen, da man dann
die andere Hand noch zum Herausziehen des hinteren Bodengestells
(2-2) frei hat. Der Einbau des Metallstiftes mit Druckfeder (9-4)
dient in erster Linie der Sicherheit, da er verhindert, daß sich
das hintere Bodengestell (2-2) und die damit verbunden Bolzen (9-1
und 9-2) unbeabsichtigt vom vorderen Bodengestell (2-1) lösen
können, was bei einer Benutzung in der Liegeposition zu einem
plötzlichen zurückkippen der Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) führen
würde. Weitere Sicherheit gewährleisten weitere Bohrungen im Rohr
des vorderen Bodengestells (2-1) in die der Metallstift einrasten
kann. So sollte z. B. an der Stelle, wo beide Bolzenteile (9-1 und
9-2) ganz im vorderen Bodengestell (2-1) eingeschoben sind, der
Metallstift (9-4) einrasten können. Zudem sollte der Metallstift
an der Stelle einrasten können, an der die Trennstelle zwischen
beiden Bolzen (9-1 und 9-2) ganz aus dem Rohr des vorderen
Bodengestells (2-1) hervorsteht, denn dann läßt sich das hintere
Bodengestell (2-2) hochklappen. Im hochgeklappten Zustand wird das
hintere Bodengestell (2-2) an der Rückseite der Lehne (5)
befestigt. Verwendet wird dazu ein mit der Lehne (5) verbundenes
Befestigungsband (9-5), das durch einen Klettverschluß geöffnet
und geschlossen werden kann. Wichtig dabei ist aber, daß das
hintere Bodengestell (2-2) nicht fest mit der Lehne (5) verbunden
wird, da dadurch die Schwingbewegungen der Sitz-Lehnen-Einheit
(4, 5) behindert würde. Andererseits daß die Verbindung aber auch
nicht zu viel Spielraum lassen, da durch sie ein zurückklappen der
Lehne (5) verhindert werden muß. Dies ist wichtig, da bei
hochgeklapptem hinteren Bodengestell (2-2) ja die notwendige
Stützung der Sitz-Lehnen-Einheit nach hinten nicht gegeben ist.
Ein weiterer, wesentlicher Bestandteil der Erfindung ist eine
Vorrichtung zur Erzeugung einer automatischen Schwingung. Diese
wird durch den in Zeichnung 7 dargestellten Aufbau erreicht.
Als Antrieb dient ein Elektromotor (10-1). Der Elektromotor wird
durch die Motorenhalterungen (10-7) auf der Querstrebe vorne am
Bodengestell (2-4) befestigt. An der Drehachse des Elektromotors
(10-1) ist eine Metallscheibe (10-2) befestigt, an deren Rand ein
Befestigungsbolzen (10-9) angebracht ist. An dem
Befestigungsbolzen (10-9) wiederum ist die Schwingantriebsfeder
(10-3) befestigt. Das andere Ende der Schwingantriebsfeder (10-3)
ist an der Querstrebe hinten am Sitzrahmen (3-2) befestigt. Die
Metallscheibe (10-2) hat die Aufgabe die Drehbewegung des
Elektromotors (10-1) in eine Auf- und Abbewegung umzuwandeln, was
durch die mit der Metallscheibe (10-2) verbundene
Schwingantriebsfeder (10-3) erreicht wird, da der
Befestigungsbolzen (10-9) nicht in der Mitte der Metallscheibe
(10-2) angebracht ist, sondern am Rand der Metallscheibe (10-2).
Die Länge der Schwingantriebsfeder (10-3) muß so gewählt werden,
daß sie trotz der durch den Elektromotor (10-1) erzeugten Auf- und
Abbewegung und einer eventuellen Belastung der Sitz-Lehnen-Einheit
(4, 5), wodurch sich der Abstand zwischen dem Elektromotor (10-1)
und der Querstrebe hinten am Sitzrahmen (3-2) verringert, stets
auf Spannung bleibt. Wenn sich der Elektromotor (10-1) nun dreht,
verändert sich der Abstand zwischen der Querstrebe hinten am
Sitzrahmen (3-2) und dem Befestigungsbolzen (10-9) in jeweils
gleichen Zeitabständen. Da die Schwingantriebsfeder (10-3)
dazwischen befestigt ist, ändert sich auch deren Länge und
Spannung rhythmisch in Abhängigkeit zu der Drehbewegung des
Elektromotors (10-1). Dieser unterschiedlich starke Druck der
Schwingantriebsfeder (10-3) überträgt sich auf den gesamten
Befestigungsrahmen für den Sitz (3) und somit auch auf die daran
befestigten Blattfedern (1). Die Blattfedern (1) wiederum sind
eigentlich ständig belastet. Entweder lediglich durch das Gewicht
der Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) oder noch zusätzlich mit dem Gewicht
eines Benutzers. Eine gleichbleibende Belastung der Sitz-Lehnen-
Einheit (4, 5) wird aber immer zur Folge haben, daß sich diese nach
einiger Zeit auf einem der Belastung entsprechenden Schwebezustand
einpendelt. Daraus resultiert die Tatsache, daß verhältnismäßig
kleine Veränderungen in der Belastung der Blattfedern (1) ein
erneutes einpendeln auf den neuen Belastungszustand zur Folge
haben. Diese Tatsache wird durch die Schwingantriebsfeder (10-3)
ausgenutzt. Zum einen verhindert die in der Länge variable Feder
nicht das freie Schwingen der Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) zum
anderen überträgt aber die Schwingantriebsfeder (10-3) die durch
die Drehbewegung des Elektromotors (10-1) erzeugte Be- oder
Entlastung, welche das Schwingen verursacht. Der Effekt läßt sich
noch verstärken, indem das Zeitintervall der Schwingantriebsfeder
(10-2), welches zwischen Be- und Entlastung liegt, an das
Zeitintervall der Sitz-Lehnen-Einheit-Schwingung angepaßt wird. Um
das zu erreichen, kann über einen Geschwindigkeitsregler (10-6)
die Drehzahl des Elektromotors (10-1) stufenlos verändert werden.
Eine ideale Schwingung wird erreicht, wenn jeweils bei der
Abwärtsbewegung der Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) die
Schwingantriebsfeder (10-3) erneut Zug ausübt und dadurch die
Abwärtsbewegung verstärkt, während bei der Aufwärtsbewegung der
Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) die Schwingantriebsfeder (10-3)
entlastet wird und somit das zurückschwingen nicht behindert.
Die Schwingeigenschaften der Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) können
durch den Einbau einer zusätzlichen Verstellmöglichkeit noch
weiter verändert werden.
Bei der vorhergehenden Beschreibung liegt ein Befestigungspunkt
der Schwingantriebsfeder (10-3) an dem Befestigungsbolzen (10-9)
der Metallscheibe (10-2) und der andere an der Querstrebe hinten
am Sitzrahmen (3-2). Durch diese Anordnung hat die
Schwingantriebsfeder (10-3) im unbelasteten Zustand der Sitz-
Lehnen-Einheit (4, 5) und bei gleicher Metallscheibenstellung stets
die gleiche Vorspannung. Eine Änderung Vorspannung der
Schwingantriebsfeder (10-3) erreicht man, indem der zweite
Befestigungspunkt für die Schwingantriebsfeder (10-3) ein
Gewindestab (10-4) ist. An diesem Gewindestab (10-4) ist ein
Befestigungshaken angebracht in dem die Schwingantriebsfeder (10-3)
eingehängt werden kann. Der Gewindestab (10-4) wiederum ist
durch ein Loch in der Querstrebe hinten am Sitzrahmen (3-2)
gesteckt. Auf das Gewinde wird eine Verstellschraube mit Hebel
(10-5) geschraubt, so daß der Gewindestab (10-4), der ja der
Zugkraft der Schwingantriebsfeder (10-3) ausgesetzt ist, in dem
Loch befestigt wird. Diese indirekte Befestigung der
Schwingantriebsfeder (10-3) ermöglicht es ihre Vorspannung durch
drehen an der Verstellschraube mit Hebel (10-5) zu verändern, da
sich dadurch der Abstand zwischen den zwei Befestigungspunkten
verändert. Die Veränderung des Abstandes kann auf zwei Arten
nützlich sein. Zum einen können durch Verändern des Abstandes
unterschiedlich starke Belastungen der Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5)
ausgeglichen werden. Wenn z. B. durch einen schweren Benutzer die
Blattfedern (1) stark nachgeben und dadurch nicht mehr
gewährleistet ist, daß die Schwingantriebsfeder (10-3) an jeder
Position der Metallscheibe (10-2) auf Spannung ist, so kann man
durch nach oben drehen des Gewindestabes mit Befestigungshaken
(10-4) eine angemessene Vorspannung wieder sicherstellen. Zum
anderen kann durch Verändern des Abstandes und somit der
Vorspannung auch die Schwingeigenschaft wesentlich verändert
werden. Geht man davon aus, daß die Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5)
gleich belastet ist. Einmal stellt man durch drehen am Hebel der
Verstellschraube (10-5) eine starke Vorspannung der
Schwingantriebsfeder (10-3) ein, so überträgt sich durch die
Drehbewegung der Metallscheibe (10-2) auch stets eine stärkere
Kraft auf die Blattfedern (1). In Verbindung mit einer höheren
Drehzahl des Elektromotors (10-1) läßt sich dadurch eine
wesentlich stärkere und schnellere Schwingung der Sitz-Lehnen-
Einheit (4, 5) erzeugen. Verringert man hingegen durch Drehen am
Hebel der Verstellschraube (10-5) die Vorspannung der
Schwingantriebsfeder (10-3) und reduziert man analog dazu die
Motorendrehzahl so fällt die dadurch erzeugte Schwingung der Sitz-
Lehnen-Einheit (4, 5) schwächer und langsamer aus.
Die Schwingerzeugung durch Verwendung eines Metallstabes (10-8)
anstatt einer Schwingantriebsfeder (10-3) stellt im Prinzip eine
ganz andere Art der Schwingerzeugung dar. Wesentlicher Unterschied
ist, daß hier nicht das Zusammenspiel mehrerer Bauteile im
Mittelpunkt steht, sondern daß die Schwingung direkt durch die
Drehbewegung des Elektromotors (10-1) entsteht. Die
Kraftübertragung erfolgt vom Elektromotor (10-1) über den
Metallstab (10-8) zum Befestigungsrahmen für den Sitz (3). Der
Metallstab (10-8) wird auf der einen Seite auf den
Befestigungsbolzen (10-9) geschoben. Dazu ist ist in ihn an einem
Ende ein Loch gebohrt. Am Befestigungsrahmen für den Sitz (3) wird
der Metallstab (10-8) durch eine Halterung, die unten an der
Querstrebe hinten am Sitzrahmen (3-2) angebracht ist, befestigt.
Während bei der Schwingantriebsfeder (10-3) die Schwingung nur
zustande kommt, weil sich die Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) in einem
Schwebezustand befindet, kann bei Verwendung eines Metallstabes
(10-8) kein Schwebezustand entstehen. Es lastet jeweils die
gesamte Last des Benutzers auf dem Metallstab (10-8) bzw. auf dem
Elektromotor (10-1), lediglich reduziert um den Federwiderstand
der Blattfedern (1). Dies hat zur Folge, daß der Elektromotor (10-1)
wesentlich mehr Leistung zur Verfügung stellen muß und zudem
wesentlich stabiler konstruiert sein muß als ein Elektromotor (10-1),
der in Verbindung mit einer Schwingantriebsfeder (10-3)
eingesetzt werden kann. Allerdings kann der Metallstab (10-8) so
eingebaut werden, daß die Blattfedern (1), wenn die Sitz-Lehnen-
Einheit (4, 5) nicht belastet ist, auf Spannung sind. Ist dies der
Fall, so erhöht sich im benutzten Zustand die Entlastungswirkung
der Blattfedern (1). Bei der Verwendung eines Metallstabes zur
Schwingerzeugung hängt die Schwinggeschwindigkeit unmittelbar von
der Drehzahl des Elektromotors (10-1) ab. Dadurch kann die
Schwingung schon im vorherein genau bestimmt werden. Ähnlich ist
es mit der Stärke der Schwingung. Diese hängt unmittelbar vom
Abstand des Befestigungsbolzens (10-9) zum Mittelpunkt der
Metallscheibe (10-2) ab. Daher entfällt bei der Verwendung eines
Metallstabes (10-8) ein Großteil der bei einer
Schwingantriebsfeder (10-3) notwendigen Einstellung der diversen
Komponenten.
Um die durch die oben beschriebenen Anbauten relativ schwer
gewordene Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) noch bequem transportieren zu
können, sind wie in Zeichnung 6 beschrieben, Transporträder (11-1)
am hinteren Ende des vorderen Bodengestells (2-1) angebracht. Bei
hochgeklapptem, hinteren Bodengestell (2-2) ragen die
Transporträder (11-1) über das Ende des vorderen Bodengestells (2-1)
hinaus. Um das zu erreichen werden genügend lange Halterungen
(11-3) innen an den Enden der vorderen Bodengestellrohre (2-1)
angebracht. Die Räder (11-1) werden auf einen Bolzen (11-2), der
jeweils zur Innenseite der Halterungen (11-3) befestigt ist,
geschoben und festgeschraubt. Kippt man nun die gesamte
Konstruktion nach hinten, so erhalten die Transporträder (11-1)
Bodenkontakt. Dadurch läßt sich die gesamte Konstruktion leicht
verschieben. Da die Räder (11-1) innen am Bodengestell befestigt
sind, behindern sie nicht das Hochklappen des hinteren
Bodengestells (2-2).
Bezugszeichenliste
1 Blattfedern, Blattfeder
2 Bodengestell
2-1 vorderes Bodengestell
2-2 hinteres Bodengestell
2-3 Querstrebe hinten am Bodengestell
2-4 Querstrebe vorne am Bodengestell
3 Befestigungsrahmen für den Sitz
3-1 Verlängerungsrohre an den oberen Enden der Blattfedern
3-2 Querstrebe hinten am Sitzrahmen
3-3 Querstrebe vorne am Sitzrahmen
3-4 Schraubbolzen für Sitz-Lehnen-Einheit
4 Sitz
4-1 Sitz-Stützrahmen
5 Lehne mit integrierter Kopfstütze
6 Fußstütze
6-1 Polsterung
6-2 Fußstützenrahmenrohr mit Feststellkerben
6-3 Fußstützenverlängerungsrohr
7 drehbare, starre Stütze
7-1 Stütze
7-2 Halterung mit Anschlag
7-3 Bolzen
8 drehbare Stütze mit vorkomprimierbarer Stützenverlängerungsfeder
8-1 Stütze mit Gewinde
8-2 Stützenverlängerungsfeder
8-3 Verstellschraube mit Drehgriff
9 Bodengestellscharnier
9-1 beweglicher Bolzen
9-2 feststehender Bolzen
9-3 Schraube
9-4 Metallstift mit Drückfeder
9-5 Befestigungsband
10 Schwingautomatik
10-1 Elektromotor
10-2 Metallscheibe
10-3 Schwingantriebsfeder
10-4 Gewindestab mit Befestigungshaken
10-5 Verstellschraube mit Hebel
10-6 Geschwindigkeitsregler
10-7 Motorenhalterung
10-8 Metallstab
10-9 Befestigungsbolzen
11 Transportvorrichtung
11-1 Räder
11-2 Bolzen
11-3 Halterung
2 Bodengestell
2-1 vorderes Bodengestell
2-2 hinteres Bodengestell
2-3 Querstrebe hinten am Bodengestell
2-4 Querstrebe vorne am Bodengestell
3 Befestigungsrahmen für den Sitz
3-1 Verlängerungsrohre an den oberen Enden der Blattfedern
3-2 Querstrebe hinten am Sitzrahmen
3-3 Querstrebe vorne am Sitzrahmen
3-4 Schraubbolzen für Sitz-Lehnen-Einheit
4 Sitz
4-1 Sitz-Stützrahmen
5 Lehne mit integrierter Kopfstütze
6 Fußstütze
6-1 Polsterung
6-2 Fußstützenrahmenrohr mit Feststellkerben
6-3 Fußstützenverlängerungsrohr
7 drehbare, starre Stütze
7-1 Stütze
7-2 Halterung mit Anschlag
7-3 Bolzen
8 drehbare Stütze mit vorkomprimierbarer Stützenverlängerungsfeder
8-1 Stütze mit Gewinde
8-2 Stützenverlängerungsfeder
8-3 Verstellschraube mit Drehgriff
9 Bodengestellscharnier
9-1 beweglicher Bolzen
9-2 feststehender Bolzen
9-3 Schraube
9-4 Metallstift mit Drückfeder
9-5 Befestigungsband
10 Schwingautomatik
10-1 Elektromotor
10-2 Metallscheibe
10-3 Schwingantriebsfeder
10-4 Gewindestab mit Befestigungshaken
10-5 Verstellschraube mit Hebel
10-6 Geschwindigkeitsregler
10-7 Motorenhalterung
10-8 Metallstab
10-9 Befestigungsbolzen
11 Transportvorrichtung
11-1 Räder
11-2 Bolzen
11-3 Halterung
1 Seitenansicht des Grundmodells mit Fußstütze
2 Seitenansicht der Fußstütze
3 Seitenansicht des Bodengestells einschl. drehbarer, starrer Stütze
4 Seitenansicht des Bodengestells einschl. drehbarer Stütze mit vorkomprimierbarer Stützenverlängerungsfeder
5 Seitenansicht des Bolzenscharniers im Bodengestell
6 Seitenansicht des Grundmodells bei hochgeklapptem Bodengestell und mit Transporträdern
7 Rückansicht vom Bodengestell mit Antriebseinheit und Verstellschraube für die Schwingantriebsfeder
2 Seitenansicht der Fußstütze
3 Seitenansicht des Bodengestells einschl. drehbarer, starrer Stütze
4 Seitenansicht des Bodengestells einschl. drehbarer Stütze mit vorkomprimierbarer Stützenverlängerungsfeder
5 Seitenansicht des Bolzenscharniers im Bodengestell
6 Seitenansicht des Grundmodells bei hochgeklapptem Bodengestell und mit Transporträdern
7 Rückansicht vom Bodengestell mit Antriebseinheit und Verstellschraube für die Schwingantriebsfeder
Claims (10)
1. Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5), dadurch gekennzeichnet, daß sie
durch zwei Federelemente schwingend an einem am Boden aufliegenden
Gestell (2) befestigt ist, wobei als Federelemente zwei U-förmig
gebogene Blattfedern (1) aus Federstahl dienen, an deren unteren
Enden ein weit nach hinten reichendes Bodengestell (2) angebracht
ist, während in Verlängerung der oberen Enden ein
Befestigungsrahmen für den Sitz (3) befestigt ist, auf dem
wiederum eine Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) angebracht ist, die durch
zurückklappen der Lehne (5) auch in eine Liege umgewandelt werden
kann, wobei das am Bodengestell (2) in seiner Länge so bemessen
ist, daß ein umkippen der gesamten Konstruktion nach hinten auch
bei Benützung in der Liegeposition nicht möglich ist, wobei sich
die Lehne (5), welche in ihrer Länge so bemessen ist, daß sie auch
den Kopf des Benutzers abstützen kann, in mehreren Stufen, bis hin
zu einer waagrechten Liegeposition, nach hinten verstellen läßt,
was durch die größere Hebelwirkung eine größere Belastung für die
Blattfedern (1) bedeutet, wobei die Federeigenschaften, welche die
Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) hat, durch das verwendete Material für
die Blattfedern, den Federbereich, verschiedener Federwiderstände
sowie unterschiedlicher Länge der Blattfedern (1) schon im voraus
bestimmt wird, wodurch die Möglichkeit besteht, die
Federeigenschaften auf das Gewicht des Benutzers abzustimmen.
2. Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß anstatt von zwei Blattfedern (1) nur eine, entspre
chend breitere, stärker belastbare Blattfeder (1), angebracht ist,
wobei die Möglichkeit besteht, daß das Bodengestell (2), falls die
Blattfeder (1) nicht so breit wie der Befestigungsrahmen für den
Sitz (3) ist, die Form eines gleichschenkligen Trapezes hat, wobei
die kurze Seite an der Blattfeder (1) befestigt ist und die lange
Seite der Blattfeder (1) gegenüberliegt, wobei die Länge der
Schenkel sowie die breite Seite des Bodengestelltrapezes (2) so
bemessen sind, daß ein umkippen der Konstruktion weder nach hinten
noch zur Seite möglich ist.
3. Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) nach den Ansprüchen 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Sitzunterseite eine nach vorne,
in mehreren Stufen ausfahrbare Fußstütze (6) mit Polsterung (6-1)
angebracht ist, wozu am Befestigungsrahmen für den Sitz (3) zwei
Verlängerungsrohre (6-3) derart befestigt sind, daß auf sie das
U-förmig ausgestaltete Fußstützenrahmenrohr (6-2) derart
aufgeschoben werden kann, daß es auf dem sitz-Stützrahmen (4-1)
aufliegt, wodurch die Feststellkerben im Fußstützenrahmenrohr (6-2)
im Sitz-Stützrahmen (4-1) einrasten können, so daß die
Fußstütze (6) bei einer Schaukelbewegung der Sitz-Lehnen-Einheit
(4, 5) mitschwingt, wobei sie jedoch, da sie vor dem Drehpunkt der
Schaukelbewegung angebracht ist, welcher sich auf der Höhe der
Blattfedern (1) befindet, stets in die entgegengesetzte Richtung
wie die Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) schwingt.
4. Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) nach einem oder mehreren der
vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine
Halterung (7-2) auf dem Bodengestell (2) mindestens eine, nach
oben drehbare Stütze (7-1) angebracht ist, deren Länge und
Position so berechnet ist, daß sie, wenn sie senkrecht nach oben
geklappt ist, an dem hinteren Ende des Befestigungsrahmens für
den Sitz (3) befestigt werden kann und somit eine Schwingbewegung
der Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) ganz verhindert.
5. Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) nach Anspruch 4, mit dem Unterschied,
daß keine Stütze verwendet wird, deren Länge nicht verändert
werden kann und die bis zum Befestigungsrahmen für den Sitz (3)
reicht, sondern eine Stütze (8), die dadurch gekennzeichnet ist,
daß sie kürzer ist, aber dafür durch eine aufgesteckte
Stützenverlängerungsfeder (8-2) verlängert ist, wobei die Länge,
die die Stützenverlängerungsfeder (8-2) über das Ende der Stütze
(8-1) hinausragt, durch eine Verstellschraube mit Drehgriff für
die Stützenverlängerungsfeder (8-3), welche auf das Gewinde der
Stütze (8-1) geschraubt ist, verändert werden kann, wodurch
erreicht wird, daß, wenn die ganze Stütze (8) senkrecht zwischen
dem Bodengestell (2) und dem Befestigungsrahmen für den Sitz (3)
befestigt ist, sie auch in ihrer Vorspannung verstellt werden
kann, wobei die drehbare Stütze mit vorkomprimierbarer
Stützenverlängerungsfeder (8) die Aufgabe hat, die
Schwingbewegungen der Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) nur bis zu einer
voreinstellbaren Amplitude, bis hin zu keiner Amplitude,
zuzulassen oder/und fortwährend eine Gegenkraft zu der Gewichts
kraft des Benutzers und dadurch zu der Kraft die auf die
Blattfedern (1) wirkt, zu erzeugen, wodurch es zu einer Entlastung
der Blattfedern (1) kommt, so daß diese auch unter starker
Belastung in einem Bereich gehalten wird, wo die Sitz-Lehnen-
Einheit (4, 5) frei schwingt.
6. Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) nach einem oder mehreren der vorge
nannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodengestell
(2) teilweise nach oben geklappt werden kann, wozu der hintere
Teil (2-2) etwa in Höhe des Endes des Befestigungsrahmens für den
Sitz (3) vom vorderen Bodengestell (2-1) der Sitz-Lehnen-Einheit
(4, 5) getrennt werden kann, wobei hierzu an den Trennstellen des
hinteren Bodengestells (2-2) die Bodengestellscharniere (9) fest
angebracht sind, die so ausgestaltet sind, daß das vordere
Bodengestell (2-1) auf die herausstehenden Enden der
Bodengestellscharniere (9) geschoben werden kann, wodurch
Stabilität an der Trennung erreicht wird, die nur durch
herausziehen der Bodengestellscharniere (9) aus dem vorderen
Bodengestell (2-1) gelöst werden kann, wobei die
Bodengestellscharniere (9) aus zwei Bolzen bestehen, die durch
eine, in den beiden mit dem halben Bolzenquerschnitt
hervorstehenden Bolzenstücke, versenkte Schraube (9-3)
gegeneinander drehbar verbunden sind, so daß durch genügend weites
herausziehen der beweglichen Bolzenteile (9-1) die Drehbewegung
des hinteren Bodengestells mit den darin befestigten,
feststehenden Bolzenteilen (9-2) nach oben freigeben wird, wobei
in den beweglichen Bolzenteilen (9-1) noch in einer Bohrung
versenkte Metallstifte mit dahinterliegenden, angespannten Federn
(9-4) eingebaut sind, die beim herausziehen der
Bodengestellscharniere (9) in dafür vorgesehene Löcher im vorderen
Bodengestell (2-1) einrasten und somit ein weiteres bzw.
vollständiges herausziehen der Bodengestellscharniere (9) aus dem
vorderen Bodengestell (2-1) verhindern, wobei an der Stelle, an
der die Metallstifte einrasten, das Scharnier der Bolzenteile
vollständig aus dem vorderen Bodengestell (2-1) heraußen ist, so
daß sich das hintere Bodengestell (2-2) hochklappen läßt, wobei es
sich im hochgeklappten Zustand- durch ein an der Sitzlehne (5)
angebrachtes Befestigungsband (9-5) befestigen läßt.
7. Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) nach einem oder mehreren der
vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein bzw. zwei
Räder (11-1) am Ende des vorderen Bodengestells (2-1) bzw. an der
Querstrebe vorne am Bodengestell (2-4) mit Hilfe von Halterungen
(11-3) und entsprechenden Bolzen (11-2) so angebracht sind, daß
sie, wenn man die gesamte Konstruktion nach hinten kippt,
Bodenkontakt erhalten, wodurch das gesamte Gewicht auf den Rädern
lastet und somit den bequemen Transport der Konstruktion
ermöglicht, wobei zum Transport das hintere Bodengestell (2-2)
hochgeklappt und an der Lehne befestigt sein muß.
8. Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) nach einem oder mehreren der
vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Elektromotor (10-1) eine automatische Schwingbewegung erzeugt,
wozu dieser etwa in Höhe des hinteren Endes des Sitzrahmens (3)
durch Motorenhalterungen (10-7) fest mit der Querstrebe vorne am
Bodengestell (2-4) verbunden ist, wobei am Elektromotor (10-1)
eine Metallscheibe (10-2) an ihrem Mittelpunkt senkrecht befestigt
ist, an deren Rand durch einen Befestigungsbolzen (10-9) ein
Metallstab (10-8) drehbar befestigt ist, dessen Länge so bemessen
ist, daß das andere Ende dann an der Querstrebe hinten am
Sitzrahmen (3-2), ebenfalls drehbar gelagert, befestigt werden
kann, wenn durch die Drehbewegung der Metallscheibe der obere
Totpunkt erreicht ist, so daß durch die weitere Drehbewegung der
Metallscheibe (10-2) über den Metallstab ein Zug auf die Sitz-
Lehnen-Einheit (4, 5) bzw. auf deren Rahmen (3) ausgeübt wird,
während andererseits, nach überdrehen des unteren Totpunktes, ein
Druck auf dieselbe erzeugt wird.
9. Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß anstatt des genannten Metallstabes eine
Schwingantriebsfeder (10-3) am Rand der Metallscheibe drehbar
befestigt ist, deren anderes Ende mit der Querstrebe hinten am
Sitzrahmen (3-2) verbunden ist, wobei sich durch die Drehbewegung
des Elektromotors (10-1) und somit auch der Metallscheibe (10-2)
die Spannung auf die Schwingantriebsfeder (10-3) erhöht, wodurch
eine Kraft auf den Befestigungsrahmen für den Sitz (3) bzw. auf
die Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) wirkt, wobei diese Kraft eine
Gegenkraft zu den am vorderen Ende des Befestigungsrahmens für den
Sitz (3) festgemachten Blattfedern (1) darstellt, die durch die
Drehbewegung der Metallscheibe- (10-2) und der so abwechselnd
erzeugten Be- und Entlastung über die Schwingantriebsfeder (10-3)
eine Schwingung der Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) erzeugt, wobei sich
die Schwingungsdauer über die den Geschwindigkeitsregler (10-6)
und somit der Geschwindigkeit des Elektromotors (10-1) und die
Amplitude über die Länge bzw. die Federeigenschaften der
eingesetzten Schwingantriebsfeder (10-3) steuern läßt, wobei eine
optimale Schwingung aber nur erreicht wird, wenn die
Schwingantriebsfeder (10-3) so eingebaut wird, daß sie bei der
maximalen Entlastung, welche sich am oberen Totpunkt der
Drehbewegung des Elektromotors (10-1) und starker Belastung der
Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) in der Liegeposition einstellt,
immer noch auf Spannung ist, wobei anstatt der Schwingantriebsfeder
(10-3) auch eine Gasdrückfeder, ein Gummiband oder ähnliches zur
Kraftübertragung verwendet werden kann.
10. Sitz-Lehnen-Einheit (4, 5) nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwingantriebsfeder (10-3) nicht direkt
an der Querstrebe hinten am Sitzrahmen (3-2) befestigt ist,
sondern an einem Befestigungshaken der durch einen Gewindestab
(10-4) verlängert ist, wobei der Gewindestab (10-4) durch ein in
die Querstrebe hinten am Sitzrahmen (3-2) gebohrtes Loch geschoben
ist, wo dann auf das Gewinde eine Verstellschraube mit Hebel (10-5)
geschraubt ist, welche den Gewindestab mit Befestigungshaken
(10-4) in dem Loch in der Querstrebe hinten am Sitzrahmen (3-2)
hält, wenn die Schwingantriebsfeder (10-3) eine Zugkraft ausübt,
wobei sich die Zugkraft durch drehen an der Verstellschraube mit
Hebel verändern läßt, da sich durch verändern des Abstandes
zwischen Befestigungspunkt der Schwinggegenfeder (10-3) an der
Metallscheibe (10-2) und dem Befestigungshaken am Gewindestab (10-4)
die Vorspannung der Schwingantriebsfeder (10-3) verändert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19611345A DE19611345C2 (de) | 1996-03-22 | 1996-03-22 | Schwingsessel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19611345A DE19611345C2 (de) | 1996-03-22 | 1996-03-22 | Schwingsessel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19611345A1 true DE19611345A1 (de) | 1997-09-25 |
| DE19611345C2 DE19611345C2 (de) | 2002-11-14 |
Family
ID=7789100
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19611345A Expired - Fee Related DE19611345C2 (de) | 1996-03-22 | 1996-03-22 | Schwingsessel |
Country Status (1)
| Country | Link |
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