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DE2650270C2 - Lastkraftfahrzeug - Google Patents

Lastkraftfahrzeug

Info

Publication number
DE2650270C2
DE2650270C2 DE19762650270 DE2650270A DE2650270C2 DE 2650270 C2 DE2650270 C2 DE 2650270C2 DE 19762650270 DE19762650270 DE 19762650270 DE 2650270 A DE2650270 A DE 2650270A DE 2650270 C2 DE2650270 C2 DE 2650270C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking
vehicle
adjusting lever
lever
extension
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19762650270
Other languages
English (en)
Other versions
DE2650270A1 (de
Inventor
Günther Dipl.Kfm. 4458 Neuenhaus Boberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOSEF FICKERS MASCHINEN und FAHRZEUGBAU 4458 NEUENHAUS DE
Original Assignee
JOSEF FICKERS MASCHINEN und FAHRZEUGBAU 4458 NEUENHAUS DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOSEF FICKERS MASCHINEN und FAHRZEUGBAU 4458 NEUENHAUS DE filed Critical JOSEF FICKERS MASCHINEN und FAHRZEUGBAU 4458 NEUENHAUS DE
Priority to DE19762650270 priority Critical patent/DE2650270C2/de
Publication of DE2650270A1 publication Critical patent/DE2650270A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2650270C2 publication Critical patent/DE2650270C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D53/00Tractor-trailer combinations; Road trains
    • B62D53/04Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
    • B62D53/08Fifth wheel traction couplings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung b-'trifft ein Lastkraftfahrzeug, wie es im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 beschrieben und aus der DE-OS 24 52 821 bekannt ist.
Bei dem bekannten Lastkraftfahrzeug der angegebenen Art kann durch die starre Verbindung des Fahrzeugaufbaus mit der ein- oder mehrachsigen Aufbauverlängerung und das Verschwenken der beiden Klappstützen in die im wesentlichen horizontale Ruhestellung ein Fahrzeug mit einer großen Aulbaueinheit geschaffen werden, das wie ein Sattelkraftfahrzeug wirkt und hierbei insbesondere zum Transport von Langmaterial jeder Art geeignet ist. während nach dem Abkuppeln der Aufbauverlängerunf und Verschwenken der beiden Klappstützen in ihre normale Transportstellung das Lastkraftfahrzeug ohne Beschränkungen in herkömmlicher Weise zum Transport von Stück- und Schüttgut verwendet werden kann. E)ie Verriegelung des vorderseitigen Anschlußgliedes der Aufbauverlängerung in der rückseitigen Aufnahmetasche des Fahrzeugaufbaus erfolgt bei dem bekannten Lastkraftfahrzeug mittels eines ggf unter Federspannung stehenden Bolzens, der sich im Verrriegelungszustand durch eine unterseitige Öffnung der Aufnahmetasche und eine mit dieser in fluchtende Übereinstimmung gebrachte Öffnung des Anschlußgliedes erstreckt Diese Verriegleung gewährleistet nicht unter allen Betriebsbedingungen eine rüttelsichere, spielfreie Verbindung zwischen dem Anschlußglied und der Aufnahmetasche und ist nicht mit dem gewünschten Maß an Einfachheit durchführbar.
Es ist ferner ein Sattelschlepper mit Anhänger bekanntgeworden (DF.-OS 15 80 019). bei dem der Anhänger in einen vorderen Anhängerteil und einen damit starr verbindbaren hinteren Anhängerteil unter teilt ist. Die Verbindung .der beiden Anhängerteile erfolgt hierbei* ebenfalls; mittels eines vprderseitigen Anschlußgliedes des hinteren AnhärigerteiJs, Weiches in eine entsprechend ausgebildete rückseitige Aufnahmetasche des Vorderen Anhängerteils eirischiebbar und dort mittels eines Verschlusses festgelegt ist. Der Verschluß sitzt hierbei am vorderen Anhängerteil und umfaßt einen mittels Schraubenspindel Von der Seite
her betätigbaren Schwenkhaken, der im gekuppelten Zustand der Anhangerteile hinter einen zentralen Zapfen des Anschlußgliedes des hinteren Anhängerteils faßt. Bei dieser Ausgestaltung erfolgt eine Linienberührung des Schwenkhebels mit dem zentralen Zapfen des Anschlußgliedes von der Seite her, so daß die durch die Schraubenspindel eingeleitete Kraft des Schwenkhebels quer zur Einführbewegung des Anschlußgliedes in die Aufnahmetasche wirkt. Bei den zu erwartenden Verschleißerscl.jinungen ist hierbei eine rüuelfreie, sichere Verbindung des Anschlußgliedes mit der Aufnahmetasche auf die Dauer nicht gewährleistet
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Lastkraftfahrzeug der eingangs angegebenen Art eine sichere, spielfreie Verbindung zwischen dem vorderseitigen Anschlußglied der Aufbauverlängerung und der rückseitigen Aufnahmetasche des, Fahrzeugaufbaus, die gemeinsam die Kupplung zur starren Verbindung von Fahrzeugaufbau und Aufbauverlängerung bilden, zu schaffen sowie ferner den Vorgang des An- und Abkuppeins zu vereinfachen.
Diese Aufgabe wird nach uci Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Bei dieser Ausgestaltung ist durch die mit dem Stellhebel für die Verschlußriegel des Aufnahmeglieds zusammenwirkende Sicherungsvorrichtung eine selbsttätige Überführung der Verschlußriegel in einen form- und kraftschlüssigen Verriegelungseingriff mit den Quertaschen der Aufnahmetasche beim Ankuppeln erreicht. Hierdurch ist der Kuppelvorgang einfach und sicher und erfordert außer dem Fahrer des Lastkraftfahrzeugs kein weiteres Bediengungspersonal, da der selbsttätige Kuppelvorgang bzw. das Auslösen der Sicherungsvorrichtung lediglich durch ein Zurücksetzen des Fahrzeugs gegen die abgebremste Aufbauverlängerung herbeigeführt wird. In gleich einfacher Weise kann im Prinzip das Abkuppeln der Aufbauverlängerung vom Fahrzeugaufbau vo1 genommen werden, indem das Fahrzeug nach Auflösen der Verriegelung entsprechend gegenüber d<,r abgebremsten Aufbauverlängerung vorgezugen wird. Im Interesse dieses einfachen, selbsttätigen Kuppelvorgangs sind die Verschlußriegel in ihrer Entriegelungsstellung innerhalb des vorderseitigen Anschlußgliedes der Aufbauverlängerung angeordnet, während die Quertaschen der Aufnahmetasche zugeordnet sind. Insbesondere wird aber dadurch, daß die quer zur Fahrzeuglängsachse vei schiebbar geführten Verschlußriegel in ihrer Verriegelungsstellung bei mit der Aufbauverlängerung gekuppeltem Fahrzeug ständig in Richtung ihres Verriegelungseingriffs feder· beaufschlagt sind und nur an ihrer der Aurbauverlängerung zugewandten Seite eine keilförmige Abschrägung bei entsprechend keilförmiger Ausbildung der Querta scher, aufweisen, eine sichere, spielfreie Verbindung zwischen Fahrzeugaufbau und Aufbauverlängerung erreicht. Diese sichere Verbindung wird auch unter den Beanspruchungen des Fahrbetriebs stets aufrechterhal ten. da den in die Quertaschen der Aufnahmetasche eingerasteten, federbeaufschlagten Verschlußriegeln durch ihre besondere keilförmige Abschrägung stets eine in Richtung der F.inführbewegung des Anschluß ,güedes in die Aiifnahmetasche wirkende Kraftkömpoirfenle erteilt wird, die im Sirine eines'Festziehens des Änschiußgliedes in der Aufnähmetasche wirkt,
Im Zusammenhang mit verschiebbaren Sattelkupp^ hingen (DE-Gbm !9 79 484, DE-OS 25 21 835) sind zwar schon Verriegelürigsvorrichtungen bekannt, die zwei gegenläufig über einen 'zweiarmigen Stellhebel od, dgl, ein- und ausrückbare Verschlußriegel sowie Quertaschen zu deren Aufnahme in Verrieglungseingriff umfassen, wobei die Verschlußriegel quer zur Fahrzeuglängsachse verschiebbar geführt und für einen form- und krafischlüssigen Verriegelungseingriff in den Quertaschen in Richtung ihres Verriegelungseingriffs federbeaufschlagt sind, jedoch weisen diese bekannten Verriegelungsvorrichtungen nicht die für die erfindungsgemäße Kupplung wesentlichen Merkmale der Anordnung der Verschlußriegel in einer Aufnahmetasche in ihrer Entriegelungsstellung und der besonderen keilförmigen Abschragung der Verschlußriegel nur an einer Seite bei entsprechend keilförmiger Ausbildung der Quer taschen auf.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. I eine Seitenansicht eines Lastkraftfahrzeugs in einer Betriebsstellung mit angekuppelter Adfbauverlängerung,
F i g. 2 die Draufsicht auf ein vorder' jitiges Anschlußglied der Aufbauverlängerung.
Fig. 3 eine Seitenansicht des Anschlußgliedes nach Fig.2.
F i g. 4 die Draufsicht auf eine rückseitige Aufnahmetasche d^s Fahrzeugaufbaus und
Fig. 5 eine Seitenansicht der Aufnahmetasche nach Fig. 4.
Das in der Zeichnung dargestellte Lastkraftfahr/eug besitzt einen bei dem dargestellten Beispiel kastenförmigen Fahrzeugaufbau l.der mit einem Unterrahmen 2 auf einen Fahrgestellrahmen 3 aufgesetzt ist. Zwischen dem Fahrgestellrahmen 3 und dem Fahrzeugaufbau 1 bzw. dem Unterrahmen 2 sind zwei in Fahrzeuglängsrichtung mit Abstand voneinander angeordnete Klappstützen 4 und 5 vorgesehen, zwischen denen ein Drehkipplager 6 in der vertikalen Längsmittelebene des Fahrzeugs angeordnet ist.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Betriebszustand ist der Fahrzeugaufbau 1 durch eine als Ganzes mit 7 bezeichnete Kupplung mit einer Aufbauverlängerung 8 star vereinigt. Die Aufbauverlängerung 8 besitzt bei dem dargestellten Beispiel einen mit dem Fahrzeugaufbau 1 gleichartigen kastenförmigen Aufbau gleicher Breite und gleicher Bodenhöhe, der auf einen ünterrahmen 9 aufgesetzt ist. In ihrem vorderstitigen Bereich besitzt die Aufbauverlängerung 8 zwei Stützräder 10. die in einer gemeinsamen Querebene angeordnet sind. Während sich die abgekuppelte Aufbauverlängerung 8 mit den Stuurädern 10 und Rädern 11 einer hinteren Radachse 12 am Boden abstützt, sind bei dem in F i g. 1 dargestellten Betriebszustand die Stützräder 10 in eine Ruhestellung oberhalb der Bodenebene angehoben und in diener Stellung an ihren am Unterrahmen 9 befestigten Halterungen 13 festgelegt. Die Klappstützen 4 und 5 sind hierbei in eine im ν esentlicfien horizontale Ruhestellung umgeklappt urd am Fahrgestellrahmen 3 in dieser Stellung arretiert.
Das Drehkipplager 6 wirkt bei dem in Fig. 1 dargestellten Betr «jbszustand in an sich bekannter Weise nach Art einer Sattelkupplung, ist jedoch oberseitig unlösbar mit dem Unterrahmen 2 des Fahrzeugaufbaus 1 verbunden. Unterseitig ist das Drehkipplager 6 am Fahrgestellrahmen 3 befestigt, bei dem dargestellten Beispiel auf einem Verschiebeschlitten 14, der zwischen einer Vorderen und einer hinteren Endstellüng gegenüber dem Fahrgestellrahmen 3 längsverschiebbar und in diesen* ihrerseits Endstellurv
gen des Drehkipplagers 6 und des mil diesem fest verbundenen Fahrzeugaufbaus 1 festlegenden Erstellungen arretierbar ist.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Betriebszustand ist das Drehkipplager 6 und mit ihm der Fahrzeugaufbau 1 > in die hintere Endstellung verschoben. Der Lastkraftwagen mit seinem mit der Aufbauverlängerung 8 über die Kupplung 7 zu einer Aufbaueinheit staff vereinigter Fahrzeugaufbau 1 wirkt hierbei wie ein Sattelkraftfahrzeug mit im Lastmittelpunkt angeordnetem Drehkippla- in ger 6, das aufgrund der Ruhestellung der Klappstützen 4 und 5 eine Drehbewegung der Aufbaueinheit 1, 8 um eine Hochachse 15 und eine Querachse des Drehkipplagers 6 zuläßt. Durch die Zurückversetzung des Fahrzeugaufbaus 1 besitzt die Aufbaueinheit I, 8 ferner einen freien vorderseitigen Schwenkradius gegenüber dem Führerhaus 16. wie er auch bei herkömmlichen Sattelaufliegern üblich ist. Die Ladeflächen des Fahrzeugaufbaus 1 und der Aufbauverlängerunß 8 grenzen bei dem dargestellten Beispiel im vereinigten Zustand unmittelbar bündig aneinander an.
Während das in Fig. 1 veranschaulichte, mit der Aufbauverlängerung 8 gekuppelte Lastkraftfahrzeug insbesondere zum Transport von Langmaterial jeder Art Verwendung findet, ist es nach Abkuppeln der Aufbauverlängerung 8 uneingeschränkt als normales Lastkraftfahrzeug in herkömmlicher Weise zum Transport von Siiick- und Schüttgut geeignet. In diesem, in der Zeichnung nicht dargestellten Betriebszustand befindet sich das Drehkipplager 6 in seiner vorderen Endstellung, in der der Fahrzeugaufbau 1, wie bei normalen Lastkraftfahrzeugen üblich, unmittelbar an das Führerhaus 16 angrenzt. Ferner befinden sich sodann die beiden Klappstützen 4 und 5 in einer vertikalen Betriebsstellung, in der sie den Fahrzeugaufbau 1 unterseitig abstützen und gegen Verdrehen um eine Hochachse sowie Kippen um eine Querachse des Drehkipplagers 6 sichern, das sodann lediglich eine mittlere Abstützung des Fahrzeugaufbaus 1 bildet.
Grundsätzlich ist es auch möglich, auf eine Längsverschiebbarkeit des Drehkipplagers 6 mit dem Fahrzeugaufbau 1. etwa bei kleineren Transporten, zu verzichten. In diesem Fall ist der Fahrzeugaufbau 1 in einem solchen festen Abstand vom Führerhaus 16 angeordnet, daß in mit der Aufbauverlängerung 8 gekoppelten Zustand die freie Drehbarkeit der Aufbaueinheit 1,8 gegenüber dem Führerhaus 16 gewährleistet ist. wozu im Interesse eines möglichst geringen Abstandes vom Führerhaus 16 die vorderen Ecken des Fahrzeugsaufbaus 1 abgerundet sein können.
Die Kupplung 7 für die starre Verbindung des Fahrzeugaufbaus 1 mit der Aufbauverlängerung 8 umfaßt eine an der Rückseite des Fahrzeugaufbaus 1 vorgesehene Aufnahmetasche 17 und ein an der Vorderseite der Aufbauverlängerung 8 vorgesehenes Anschhjßglied 18. Die Aufnahmetasche 17 ist von mit dem Unterrahmen 2 des Fahrzeugaufbaus 1 verschweißten Blechen gebildet und entspricht in ihrer Form derjenigen des Anschlußgliedes 18, das ein keilförmiger aus Blech geschweißter Hohlkörper ist, der seinerseits in Höhe des Unterrahmens 9 der Aufbauverlängerung 8 mit diesem verschweißt ist Das Anschlußglied 18 ist hierbei formschlüssig in die Aufnahmetasche einführbar und mit dieser verriegelbar.
Für seine Verriegelung mit der Aufnahmetasche 17 ist das Anschlußglied 18 beidseits mit je einem sich quer zur Fahrzeuglängsachse erstreckenden Verschlußriegel 19 versehen, die in Führungshülsen 20 rechteckigen Querschnitts verschiebbar geführt sind: Die Führungshülsen 20 sind von im Inneren des Anschlüßgliedes 18 angeordneten und mit diesem verschweißten Blechsiükken 21 gebildet. In ihrer aus Fig.2 ersichtlichen Verriegeiungssteiiung überragen die Verschltißriegef 19 die Seitenbleehe 22 des Anschlußgliedes 18 und greifen in Quertaschen 23 ein, die von von den Seitenblechen 24 der Aufnahmetäsche 17 ausgehenden, ihrerseits mit der Aufriahmefäsche 17 sowie dem Unterfahmen 2 ver^ schweißten Blechleilen 25 gebildet sind.
An ihrem im Inneren des Anschlußgliedes 18 gelegenen Ende sind die Verschlußriegel 19 jeweils über eine Verbindungssiange 26 schwenkbar mit einem zweiarmigen Stellhebel 27 verbunden. Für die Lagerung des Stellhebels 27 ist in das Innere des Anschlußgliedes
18 ein senkrechter Steg 28 eingeschweißt, der an seinem einen Ende mit einem waagerechten Ansatzblech 19 versehen ist. das einen Bolzen 30 in der vertikalen Längsmittelebene 31 des Fahrzeugs trägt, um den der Stellhebel 27 zwischen einer in Fig. 2 und 3 dargestellten Verriegelungsstellung und einer Entriegelungsstellung schwenkbar gelagert ist. Die Verbindungsstangen 26 der Verschlußriegel 19. die für eine genaue Anpassung an die jeweiligen Maßverhältnisse und für einen Ausgleich von Verschleiß an den Verschlußriegeln
19 und den Quertaschen 23 mittels Spannschlössern 32 längenverstellbar ausgebildet sind, greifen am Stellhebel 27 mit gleichen Abständen zu beiden Seiten von dessen senkrechter Drehachse an, die von dem Bolzen 30 gebildet wird.
Durch eine zwischen seinem Arm 33 und dem Unterrahmen 9 gespannte Zugfeder 34 ist der Stellhebel 27 in Richtung des Verriegelungseingriffs der Verschlußriegel 19 beaufschlagt, wobei diese Federbeaufschlagung über die Verbindungsstangen 26 auf die Verschlußriegel 19 selbst übertragen wird. Für die Anbringung der Zugfeder 34 ist der Arm 33 des Stellhebsls 27 mit einem winkelförmigen Halter 35 versehen, dessen senkrechter Steg eine Ösenschraube aufnimmt, in deren Öse 37 das eine Ende der Zugfeder 34 eingehängt ist Das andere Ende der Zugfeder 34 ist in eine am Unterrahmen 9 bzw. am mit dem Unterrahmen 9 verschweißten Bereich des Anschlüßgliedes 18 angeschweißte Öse 38 eingehängt.
Der Arm 33 des Stellhebels 27 weist ferner einen abgewinkelten und gekröpften Bereich 40 auf, dessen freies Ende durch die Kröpfung 39 in einer Ebene unmittelbar unterhalb des Unterrahmens 9 liegt, wo es auf einer Hebelführung 41 geführt ist und eine Handhabe an einer Fahrzeugseite bildet Das freie Ende des Bereichs 40 bzw. die Handhabe des Stellhebel· 27 ist in dessen Verriegelungsstellung mittels eines Sicherungssteckers gegenüber einer Bewegung entgegen der Richtung des Verriegelungseingriffs der Verschlußriegel 19 an der am Unterrahmen 9 befestigten Hebelführung 41 festlegbar; deshalb sind in dieser eines oder mehrere Durchstecklöcher 42 für ein wahlweises Einführen des Sicherungssteckers vorgesehen.
Zusätzlich zu dem von Hand in eines der Durchstecklöcher 42 einzuführenden Sicherungssteckers ist der Stellhebel 27 in seiner Verriegelungsstellung durch einen gesonderten Sicherungshebel 43 mit Riegelhaken gegenüber einer Bewegung entgegen der Richtung des Verriegelungseingriffs der Verschlußriegel 19 festlegbar. Der Sicherungshebel 43 ist bei 45 um einen mit dem Anschlußglied 18 verschweißten senkrechten Bolzen 46 schwenkbar, während er be; 47 gelenkig mit einer Betätigungsstange 48 verbunden ist Zwischen
einem Bund 49 der Betätigungsstange 48 und einer von dem dem Bund 49 zugewandten Seitenblech 22 des Anschlußgliedes 18 gebildeten Gegenfläche ist eine Druckfeder 50 eingesetzt, die bestrebt ist, den Sieherungshebel 43 mit seinem Riegelhaken 44 im Uhrzeigersinn zu verschwenken. In der in Pig.2 und 3 veranschaulichten Verriegelungsstellung übergreift der Riegp£?aken 44 einen Anschlag 51 des Stellhebels 27, der ah dessen Unterseite befestigt ist, und verhindert 'somit, ebenso wie der in eines der Löcher 42 eingesteckte Sicherungsstecker, ein unbeabsichtigtes Verschwenken des Stellhebels 27 entgegen dem Uhrzeigersinn, d. h. entgegen der Richtung des Verriegelungseingriffs der Verschlußriegel 19. Das neben der Führung 41 des Stellhebels 27 an der Fahrzeugseite herausgeführte freie Ende der Betätigungsstange 48 ist als Handgriff 52 ausgebildet.
Der Stellhebel 27 ist in seiner Entriegelungsstellung, die in Fig. 3 durch sein bei 40' strichpunktiert eingezeichnetes freies Ende veranschaulicht ist, mittels einer als Ganzes mit 53 bezeichneten Sicherungsvorrichtung ebenfalls arretierbar, die während des Endanteils der Einführbewegung des Anschlußgliedes 18 in die Aufnahmetasche 17 selbsttätig auslösbar ist. Die Sicherungsvorrichtung 53 ist von zwei im wesentlichen senkrecht übereinander am Unterrahmen 9 angeordneten Verriegelungshaken gebildet, die einander zugewandte und aufeinanderliegende Hakenteile 54 und 55 aufweisen und um je eine horizontale Achse 56 bzw. 57 schwenkbar sind. Der obere Verriegelungshaken bildet einer um seine Achse 56 frei schwenkbaren Fallhaken 58, während der untere Verriegelungshaken einen Winkelhebel 59 bildet, an dessen freiem Ende ein eine Zugfeder 60 umfassendes Betätigungsgestänge 61 angreift. Die Zugfeder 60 ist bestrebt, den Winkelhebel 59 im Uhrzeigersinn zu verschwenken, so daß er für eine Bewegung in die Eingriffsstellung mit dem Stellhebel 27 vorgespannt ist. Die gemäß der Darstellung in Fig. 3 am Stellhebel 27 bzw. dessen gekröpftem Bereich 40 anliegende Riegelfläche des Hakenteils 55 des Winkelhebels 59 ist gegenüber der entsprechenden Riegelfläche des Hakenteils 54 des Fallhakens 58 in Richtung einer Bewegung des Stellhebels 27 in dessen Verriegelungsstellung versetzt.
Das freie Ende 62 des Betätigungsgestänges 61 ist in einem am Unterrahmen 9 befestigten Führungsorgan 63 geführt und kommt bei der in Fig.3 dargestellten Eingriffsstellung des Winkelhebels 59 während des Endanteils der Einführbewegung des Anschlußgh'edes 18 in die Aufnahmetasche 17 mit einem an der Unterseite der Aufnahmetasche 17 im Bereich ihrer HEinführöffnung angeordneten Anschlag 64 (Fig.5) in Anlage, wodurch das Betätigungsgestänge 61 für ein Verschwenken des Winkelhebels 59 entgegen dem Uhrzeigersinn, d. h. außer Eingriff, verschoben wird.
Die Arbeitsweise der beschriebenen Kupplung 7 während des An- und Abkuppeins der Aufbauverlängerung 8 und die damit einhergehende Umrüstung des Lastkraftfahrzeugs sind wie folgt:
In gelöster Stellung der Kupplung 7, d. h. bei nicht benutzter Aufbauverlängerung 8, befindet sich der Stellhebel 27 der Verschlußriegel 19 in seiner hinteren Entriegelungsstellung 40', wie sie in Fig.3 für den Hebelbereich 40 veranschauucht ist. In dieser Stellung ist der Stellhebe! 27 durch den Winkelhebel 59 gehalten. Zum Ankuppeln an die Aufbauverlängerung 8 wird das Lastkraftfahrzeug gegen die abgebremste Aufbauverlängerung 8 zurückgefahren, wobei das Anschlußglied
18 der Aufbauverlängerung 8 fortschreitend in die Aufnahmetaste 17 des Fahrzeügaufbäus 1 des Lästkfäftfahrzeugs eingeführt wird; Während des Endanteils der Einführbewegung des Anschlußgliedes 18 in die Aufnahmetasche 17 wird das freie Ende 62 des Betäligungsgestänges 61 gegen den Anschlag 64 der Aufnahmetasche 71 gedrückt, wodurch mittels des Betätigungsgestänges 61 der Winkelhebel 59 entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkl wird, so daß er den Stellhebel 27 freigibt, der daraufhin unter der Wirkung der Zugfeder 34 in seine in Fig.2 und 3 dargestellte Verriegelungsstellung gezogen wird, wobei die beiden seitlichen Verschlußriegel 19 entsprechend nach außen in die Quertaschen 23 der Aufnahmetasche 1/ gedruckt werden. Der Sieherungshebel 43 befindet sich während des Kupplungsvorgang in einer Bei eitstellung für einen Eingriff mit dem Stellhebel 27. so daß dessen Anschlag 51 bei der Bewegung des Stellhebels 27 in die
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hebel 43 geringfügig auslenkt, der damit selbsttätig einfällt und mit seinem Riegelhaken 44 den Anschlag 51 übergreift. Der Stellhebel 27 ist damit in seiner Verriegelungsstellung gesichert. Als weitere Sicherung des Stellhebels 27 in seiner Verriegelungsstellung wird der zuvor gelöste Sicherungsstecker in eines der Löcher 42 eingesteckt. Der Stellhebel 27 ist somit doppelt gegenüber einer Bewegung entgegen der Richtung des Verriegelungseingriffs der Verschlußriegel 19 gesichert. Andererseits können sich aber die kraft- und formschlüssig in die Quertaschen 23 eingreifenden Verschlußriegel 19 aufgrund des in Verriegelungsrichtung mittels der Zugfeder 34 federbeaufschlagten Stellhebels 27 bei etwaigem in den Quertaschen 23 auftretendem Spiel zur Aufrechterhaltung ihres spielfreien Eingriffs in diesen weiter einrücken. Die Verschlußriegel 19 weisen hierbei an ihrer der Aufbauverlängerung 8 zugewandten Seite eine keilförmige Abschrägung 19a auf. wobei die Quertaschen 23 entsprechend keilförmig ausgebildet sind. Durch diese Ausgestaltungen wird den in Richtung ihres Verriegelungseingriffs federbeaufschlagten Verschlußriegeln 19 in den Quertaschen 23 eine Kraftkomponente in Richtung der Einführbewegung des Anschlußgliedes 18 in die Aufnahmetasche 17 erteilt, die den Formeingriff des Anschlußgliedes 18 innerhalb der Aufnahmetasche 17 im Betrieb gewährleistet.
Zum Lösen der Kupplung 7 wird zuerst der Sieherungshebel 43 durch Ziehen an der Betätigungsstange 48 entgegen der Kraft der Feder 50 aus seinem Eingriff mit dem Stellhebel 27 gelöst und in der gelösten Stellung z. B. mittels eines an der Betätigungsstange 48 vorgesehenen Ansrhlags am Fahrgestellrahmen 3 festgelegt Ferner wird der in eines der Löcher eingesetzte Sicherungsstecker gelöst Sodann wird der Stellhebel 27 entgegen der Kraft der Feder 34 in seine hintere Entriegelungsstellung 40' bewegt, in der er zunächst mittels des frei schwenkbaren Fallhakens 58 gehalten wird. Der Sieherungshebel 43 kann nun bereits wieder, oder erst kurz vor einem erneuten Kupplungsvorgang, in seine Bereitstellung für einen Eingriff mit dem Anschlag 51 des Stellhebels 27 zurückgeführt werden. Bei einem sodann erfolgenden Vorziehen des Laftkraftfahrzeugs von der abgebremsten Aufbaueinheit 8 kommt das Betätigungsgestänge 61 von dem fahrzeugseitigen Anschlag 64 frei, wodurch der Winkelhebel 59 unter der Wirkung der Zugfeder 60 im Uhrzeigersinn in seine Eingriffsstellung mit dem Stellhebel 27 verschwenkt wird. Der Hakenteil 55 des Winkelhebels 59 drückt hierbei den Hakenteil 54 des
Fallhakens 58 hoch und außer Eingriff mit dem Steilhebcl 27, der sodann aufgrund seiner eigenen Federbeaufschlagung unmittelbar an der Riegeifiäche des Hakenteils 55 zur Anlage komml, um den Stellhebel 27 endgültig in seiner Entriegelungsstellung zu sichern.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Lastkraftfahrzeug mit einem Fahrgestellrahmen und einem auf diesem angeordneten Fahrzeugaufbau, der mit einer ein- oder mehrachsigen Aufbau-Verlängerung starr verbindbar ist, wobei zwischen Fahrgestellrahmen und Fahrzeugaufbau zwei in Fahrzeuglängsrichtung mit Abstand voneinander angeordnete Klappstützen und zwischen diesen ein Drehkipplager vorgesehen sind, die beiden Klappstützen aus einer vertikalen, den Fahrzeugaufbau in seiner Normaltransportsteilung unterseitig abstützenden und gegen Verdrehen um eine Hochachse des Drehkipplagers sichernden Betriebsstellung in eine im wesentlichen horizontale Ruhestellung schwenk- und in ihrer Betriebs- oder Ruhestellung arretierbar sind und für die starre Verbindung des Fahrzeugs mit der Aufbauverlängerung eine Kupplung in Form einer rückseitigen Aufnahmetasche des Fahrzeuge Jbaus und eines vorderseitigen An-Schlußgliedes der Anfhanverlängerung vorgesehen ist. das in die Aufnahmetasche formschlüssig einführbar und in dieser mittels einer Verrieglimgsvorrichtung verriegelbar ist. dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung in an sich bekannter Weise zwei gegenläufig über einen Stellhebel (27) od. dgl. ein- und ausrückbare Verschlußriegei (19) sowie Quertaschen (23) zu deren Aufnahme in Verriegelungseingriff umfaßt, wobei die Verschlußriegel quer zur Fahrzeuglängsachse verschiebba- geführt und für einen form- und kraftschlüssigen Verriegelungseingriff in den Quertaschen in Richtung ihres v'erriegelungseingriffs federbeaufschlagt sind. Jaß die Verschlußriegel (19) in ihrer Entriegelungsstellung 1 nerhalb des vorderleitigen Anschlußgliedes (18) der Aufbauverlängerung (8) angeordnet und die Quertaschen der Aufnahmetasche zugeordnet sind, wobei die Verjchlußriegel 19) nur an ihrer der Aufbauverlängerung (8) zugewandten Seite eine keilförmige Abschrägung (19a,/aufweisen und die Quertaschen (23) entsprechend keilförmig ausgebildet sind, und daß der Stellhebel (27) in der Entriegelungsstellung der Verschlußriegel mittels einer Sicherungsvorrichtung (53) arretierbar ist. die während des Endanteils der Einführbewegung des Anschlußgliedes (18) der Aufbauverlängcning (8) in die Aufnahmetasche (17) des Fahr/eugaufbaus(l)selbsttätig auslösbar ist.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß die beiden Verschlußnegel (19) über je eine längeneinstellbar ausgebildete Verbindiings- »tange (26) mit dem Stellhebel (27) verbunden sind. der durch eine /wischen einem (33) seiner Arme und dem Fahrgestellrahmen (3) gespannte Feder (34) in Richtung des Verriegelungseingriffs der Verschlußriegel (19) beaufschlagt ist. wobei ein Arm (35) des Stellhebels (27) einen abgewinkelten Bereich (40) lufweist. dessen freies Hnde eine Handhabe an einer Fahrzeugseite bildet, die in Verriegelungsstellung des Stellhebels (27) mittels eines Sicherungssteckers am Fahrgestellrahmen (3) festlegbar ist.
3; Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellhebel (27) in seiner Verriegelungsstellung durch einen gesonderten, Vöti einer Fahrzeugseite her auslösbaren» selbsttätig einfallenden Sicherungshebel (43) mit einem Riegelhaken (44) festlegbar ist,
4, Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsvorrichtung (53) von zwei wechselweise mit dem Stellhebel (27) in Eingriff zu bringenden Verriegelungshaken (58, 59) gebildet ist, die übereinander am Unterrahmen (9) angeordnet sind, einander zugewandte und aufeinanderliegende Hakenteile (54, 55) aufweisen und um je eine horizontale Achse (56, 57) schwenkbar gelagert sind.
5. Fahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Verrieglungshaken (58) als um seine Achse (56) frei schwenkbare! Fallhaken und der untere Verriegelungshaken (59) als Winkelhebel ausgebildet ist, an dessen freiem Ende ein eine Zugfeder (60) umfassendes Betätigungsgestänge (61) angreift, dessen freies Ende (62) in Eingriffsstellung des Winkelhebels (59) durch einen fahrzeugseitigen Anschlag (64) verschiebbar ist.
6. Fahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegclfläche des Winkelhebels (59) gegenüber der Riegelfläche des Fallhakens (58) in Richtung einer Bewegung des Stellhebels (27) in dessen Verriegelungsstellung versetzt ist.
DE19762650270 1976-11-02 1976-11-02 Lastkraftfahrzeug Expired DE2650270C2 (de)

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