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DE19610387A1 - Gasentladungslampe, insbesondere für Kraftfahrzeug-Scheinwerfer - Google Patents

Gasentladungslampe, insbesondere für Kraftfahrzeug-Scheinwerfer

Info

Publication number
DE19610387A1
DE19610387A1 DE19610387A DE19610387A DE19610387A1 DE 19610387 A1 DE19610387 A1 DE 19610387A1 DE 19610387 A DE19610387 A DE 19610387A DE 19610387 A DE19610387 A DE 19610387A DE 19610387 A1 DE19610387 A1 DE 19610387A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ignition
electrode
gas discharge
discharge lamp
electrodes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19610387A
Other languages
English (en)
Inventor
Hartmut Seiler
Thomas Wizemann
Ingo Dr Gorille
Wolfgang Dr Pfaff
Wolfgang Schuetze
Bernd Mueller
Robert Kern
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19610387A priority Critical patent/DE19610387A1/de
Priority to DE59701881T priority patent/DE59701881D1/de
Priority to EP97916328A priority patent/EP0886881B1/de
Priority to JP9533021A priority patent/JP2000506672A/ja
Priority to PCT/DE1997/000423 priority patent/WO1997035335A1/de
Priority to US09/142,954 priority patent/US6445129B1/en
Publication of DE19610387A1 publication Critical patent/DE19610387A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/02Details
    • H01J61/54Igniting arrangements, e.g. promoting ionisation for starting
    • H01J61/547Igniting arrangements, e.g. promoting ionisation for starting using an auxiliary electrode outside the vessel
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01J61/02Details
    • H01J61/54Igniting arrangements, e.g. promoting ionisation for starting
    • H01J61/545Igniting arrangements, e.g. promoting ionisation for starting using an auxiliary electrode inside the vessel

Landscapes

  • Discharge Lamp (AREA)
  • Discharge Lamps And Accessories Thereof (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung betrifft eine Gasentladungslampe, insbe­ sondere für Kraftfahrzeug-Scheinwerfer, nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Gasentladungslampen bzw. Hochdruck-Gasentladungslampen werden heute bereits schon serienmäßig in Kraftfahrzeug- Scheinwerfern eingesetzt, da sie eine wesentlich bessere Lichtausbeute im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen aufweisen und die spektrale Zusetzung des Lichts der des Tageslichts sehr ähnlich ist. Diese Gasentladungs­ lampen benötigen je nach dem verwendeten Zündverfahren eine Zündspannung zwischen den Elektroden zwischen 6 kV bis ca. 25 kV. Diese Spannung leitet die Ionisation in der Gasfüllung ein. Zum Brennen, d. h. zum Aufrechterhalten des Lichtbogens zwischen den Elektroden, werden dann nur noch geringe Spannungen von ca. 50 V benötigt, da dann bereits genügend Ladungsträger vorhanden sind. Die Er­ zeugung der hohen Zündspannungen stellt jedoch besonders bei der HF-Resonanzzündung hohe Anforderungen an die verwendeten elektronischen Bauelemente und an die Isolation des Lampensockels, der Lampenfassung und der die Hochspannung erzeugenden Bauelemente (Zündinduktivität, Zündkondensator usw.).
Derartige Gasentladungslampen, ihre Verwendung für Kraftfahrzeug-Scheinwerfer und verschiedene Ausführungen von Vorschaltgeräten zur Erzeugung der Zünd- und Brennspannung für solche Lampen sind beispielsweise aus der DE-OS 35 19 611 und aus "Lamps and Lighting", 2. Ausgabe, S. T. Henderson und A. M. Marsden, S. 328 ff, bekannt. Auf Grund der durch die hohe Zündspannung ver­ ursachten Probleme ist es ein allgemeines Bestreben, die Zündspannung zu reduzieren, wobei eine sichere Zündung gewährleistet bleiben muß.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Gasentladungslampe mit den kennzeich­ nenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat den Vorteil, daß bei Aufrechterhaltung eines sicheren Zündverhaltens die Zündspannung wesentlich reduziert werden kann, wobei lediglich relativ geringfügige konstruktive Änderungen an der Lampe bzw. deren Elektroden erforderlich sind. Im Hinblick auf die dadurch reduzierten Anforderungen an die Bauelemente kann dadurch ein wesentlicher Beitrag zur Kostensenkung beim elektronischen Vorschaltgerät und auch bei der Gasentladungslampe selbst geleistet werden, da dort beispielsweise wesentlich geringere Anforderungen an die Hochspannungsfestigkeit des Lampensockels und der darin angeordneten Bauteile zu stellen sind. Eine besonders deutliche Kostenreduktion der Gasentladungslampe tritt dann ein, wenn das Vorschaltgerät im Lampensockel integriert ist.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Gasentladungslampe möglich.
Eine besonders wirksame Zündspannungserniedrigung kann durch wenigstens eine Zündelektrode erreicht werden, die separat von den Hauptelektroden angeordnet oder an diese angeformt sein kann.
In einer ersten Ausführung kann diese Zündelektrode als separate dritte Elektrode mit eigener gasdichter Elektro­ dendurchführung durch das Brennergefäß ausgebildet sein, wobei zu einer der Hauptelektroden hin die kürzere Zünd­ strecke gebildet wird.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung kann die Zündelektrode als separate dritte Elektrode an der Außen­ seite des Brennergefäßes angeordnet sein und bildet wiederum zu einer der Hauptelektroden hin die Zündstrecke. Bei dieser Ausführung ist nur eine sehr geringfügige konstruktive Änderung bei den herkömmlichen Gasentladungs­ lampen notwendig, das heißt, diese Zündelektrode kann auch nachträglich an herkömmlichen Gasentladungslampen ange­ bracht werden, insbesondere an einem von rohrartigen Fort­ sätzen, die die Elektrodendurchführungen für die Haupt­ elektroden der Lampe enthalten. Zweckmäßigerweise umgreift dabei die Zündelektrode eine der beiden Hauptelektroden ringförmig oder teilringförmig. Falls der rohrartige Fort­ satz des Brennergefäßes eine Einschnürung aufweist, wird die Zündelektrode in vorteilhafter Weise an dieser Ein­ schnürung angeordnet oder erstreckt sich in diese hinein, da dann eine besonders kurze Zündstrecke und eine ent­ sprechend deutliche Reduzierung der Zündspannung erreicht werden kann.
Bei allen bisher genannten Ausführungen kann die Zünd­ elektrode entweder als echte dritte Elektrode ohne gal­ vanische Verbindung mit einer der Hauptelektroden ausge­ bildet werden, was den Betrieb des Zündungsteils des Vor­ schaltgeräts völlig getrennt von der übrigen Elektronik ermöglicht. Dies bedeutet, daß nur der Zündungsteil des Vorschaltgeräts hochspannungsfest zu sein braucht, nicht jedoch die Mehrzahl der Bauelemente, die für den nieder­ ohmigen Normalbetrieb benötigt werden. Es ist allerdings auch möglich, die Zündelektrode elektrisch mit der nicht an der Bildung der Zündstrecke beteiligten Hauptelektrode elektrisch zu verbinden, wodurch sich der Aufbau und die Spannungszuführungen insgesamt vereinfachen.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist die wenigstens eine Zündelektrode im Inneren des Brenner­ gefäßes angeordnet, wo sie besser gegen äußere Einflüsse geschützt ist und wo die Verbindung mit einer der Haupt­ elektroden leicht und kostengünstig realisierbar ist. Diese Ausführungsform kann in vorteilhafter Weise dadurch realisiert werden, daß die Zündelektrode mit der einen Hauptelektrode verbunden ist und sich bis zu einer Stelle in der Nähe der anderen Hauptelektrode erstreckt, die im Betriebszustand unterhalb dieser anderen Hauptelektrode liegt. Die Zündelektrode ist dabei zweckmäßigerweise als stab- oder drahtartiger seitlicher Arm der einen Haupt­ elektrode ausgebildet und kann daher zusammen mit dieser als einstückiges Bauelement gefertigt werden, wobei das freie Ende der Zündelektrode insbesondere an der Wandung des Brennergefäßes mündet, oder aber die Zündelektrode ist als Metallisierung an der Innenseite des Brennergefäßes ausgebildet und erstreckt sich zur Verbindung mit der einen Hauptelektrode bis zu deren Elektrodendurchführung, so daß automatisch eine elektrische Verbindung hergestellt ist. Eine solche Metallisierung bzw. Metallbedampfung ist vergleichsweise kostengünstig im normalen Herstellungsgang der Lampe aufzubringen.
Die Metallisierung umgreift ausgehend von der Elektroden­ durchführung die Hauptelektrode wenigstens teilweise und erstreckt sich vorzugsweise im wesentlichen bis zum freien Endbereich dieser Hauptelektrode, so daß sich von dort aus eine Gleitfunkenstrecke ausbilden kann. Eine deutlichere Reduzierung der Zündspannung kann durch eine streifen­ förmige Metallisierung erreicht werden, die sich wenig­ stens entlang des Bereichs der Brennstrecke bis in den Bereich der anderen Hauptelektrode erstreckt.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist jede der beiden Hauptelektroden mit einer Zündelektrode verbunden, zwischen denen eine Funken- oder Gleitfunkenstrecke als Zündstrecke gebildet wird.
In einer ersten konstruktiven Ausgestaltung sind dabei die Zündelektroden als seitliche Arme der Hauptelektroden ausgebildet und erstrecken sich insbesondere zur Bildung einer Gleitfunkenstrecke bis zur inneren Glaswandung des Brennergefäßes. Die Zündelektroden sind dabei als stab- oder drahtartige Arme oder als zugespitzte seitliche An­ formungen an den Hauptelektroden ausgebildet, wobei an den zugespitzten Enden ein besonders hohes elektrisches Feld entsteht, so daß hierdurch die Zündspannung deutlich reduziert werden kann. Im Falle der stab- oder draht­ artigen Arme erstrecken sich die Zündelektroden vorzugs­ weise schräg bis zur Zündstrecke aufeinander zu und sind im Betrieb unterhalb der Hauptelektroden angeordnet. Hier­ durch können sehr kurze Zündstrecken bei entsprechend deutlich reduzierter Zündspannung realisiert werden. Der im Anschluß an den Zündfunken entstehende Lichtbogen wandert dann automatisch durch die thermischen Bedingungen im Brennraum an die Stelle zwischen den Hauptelektroden.
In einer alternativen konstruktiven Ausgestaltung sind die beiden Zündelektroden als Metallisierungen ausgebildet, die sich zur Verbindung mit den Hauptelektroden jeweils bis zu deren Elektrodendurchführungen erstrecken. Auch hier sind entsprechende Ausführungen wie bei einer einzigen durch eine Metallisierung gebildeten Elektrode möglich, wo auch wiederum die bereits beschriebenen Vor­ teile auftreten. Bei zwei solcher Zündelektroden sind die konstruktiven Variationsmöglichkeiten noch größer, und es können insbesondere auf einfache Weise Gleitfunkenstrecken entlang der Innenwandung des Brennergefäßes als Zünd­ strecken gebildet werden.
Als Metallisierung eignet sich insbesondere ein Wolfram- Metallisierung.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Hauptelektroden ein Querschnitts­ profil mit einer spitzen Ecke aufweisen, insbesondere ein Dreieckprofil. Da sich die Elektroden bis zur Glas-Innen­ wandung an der Elektrodendurchführung erstrecken, tritt an der Trennstelle Glas - Elektrode ein sehr großer Di­ elektrizitätssprung auf, so daß hohe Feldstärken auftreten. Unterstützt wird dieser Effekt durch die spitze Ecke, so daß sich schon bei relativ geringen Zündspan­ nungen eine Gleitentladung an der Glaswand ausbildet, wobei auch hier wiederum - wie bei den anderen Aus­ führungsbeispielen - der Lichtbogen auf Grund thermischer Effekte nach oben wandert und schließlich am verbreiterten Querschnittsbereich brennt. Dies kann noch dadurch unter­ stützt werden, daß die einander zugewandten Flächen der Hauptelektroden zu deren Längsachsen gegensinnig geneigt sind, wobei die einander näheren Bereiche der Haupt­ elektroden breiter und die voneinander entfernteren Bereiche spitz zulaufen.
Zeichnung
Zwölf Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschrei­ bung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Querschnittsdarstellung eines ersten Ausführungsbeispiels mit einer äußeren ringwand­ förmigen Zündelektrode,
Fig. 2 eine Querschnittsdarstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels mit einer drahtringförmigen äußeren Zündelektrode,
Fig. 3 eine Querschnittsdarstellung eines dritten Ausführungsbeispiels mit einer separat durch das Brennergefäß durchgeführten Zündelektrode,
Fig. 4 eine Querschnittsdarstellung eines vierten Ausführungsbeispiels mit einer inneren, durch eine Metallisierung gebildeten Zündelektrode,
Fig. 5 eine Querschnittsdarstellung eines fünften Ausführungsbeispiels mit einer anders gestalte­ ten, durch eine Metallisierung gebildeten inneren Elektrode,
Fig. 6 eine Querschnittsdarstellung eines sechsten Ausführungsbeispiels mit zwei inneren, durch Metallisierungen gebildeten Zündelektroden,
Fig. 7 eine Querschnittsdarstellung eines siebten Ausführungsbeispiels mit zwei als seitliche Fortsätze der Hauptelektroden ausgebildeten Zündelektroden,
Fig. 8 eine Querschnittsdarstellung eines achten Ausführungsbeispiels mit einer als seitlicher Fortsatz einer Hauptelektrode ausgebildeten Zündelektrode,
Fig. 9 eine Querschnittsdarstellung eines neunten Ausführungsbeispiels mit einer äußeren Zünd­ elektrode, die in einen eingeschnürten Bereich des Brennergefäßes eingreift,
Fig. 10 eine Querschnittsdarstellung eines zehnten Ausführungsbeispiels mit zwei als zugespitzte seitliche Fortsätze der Hauptelektroden ausge­ bildeten Zündelektroden,
Fig. 11 eine Querschnittsdarstellung einer der mit den Fortsätzen versehenen Hauptelektroden,
Fig. 12 eine Querschnittsdarstellung eines elften Ausführungsbeispiels mit zwei, ein Keilprofil aufweisenden Hauptelektroden,
Fig. 13 eine Querschnittsdarstellung des Profils einer der Hauptelektroden und
Fig. 14 eine Querschnittsdarstellung eines zwölften Ausführungsbeispiels mit einer gegenüber Fig. 12 abgewandelten Elektrodenform.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Die in Fig. 1 als erstes Ausführungsbeispiel dargestellte Gasentladungslampe bzw. Hochdruck-Gasentladungslampe besteht im wesentlichen aus einem Brennergefäß 10, das aus Glas oder einem anderen durchsichtigen, temperaturbe­ ständigen Material besteht und einen zentralen Brennraum 12 mit abgeflachter Kugelgestalt bzw. Ellipsoidgestalt besitzt, der an entgegengesetzten Seiten zwei rohrartige Fortsätze 13, 14 besitzt. Die äußeren Endbereiche dieser rohrartigen Fortsätze 13, 14 sind als gasdichte Elektro­ dendurchführungen 15, 16 für zwei stabförmige Haupt­ elektroden 17, 18 ausgebildet, die sich von beiden Seiten her geringfügig in den Brennraum 12 hineinerstrecken. Zwischen diesen Hauptelektroden 17, 18 bildet sich im Betrieb der Lichtbogen 19 aus.
Äußere elektrische Anschlußdrähte 20, 21 sind mit den beiden Hauptelektroden 17, 18 über Verbindungselemente 22 verbunden, die beispielsweise als Molybdän-Folien ausge­ bildet sein können. Die elektrischen Anschlußdrähte 20, 21 verlaufen noch über eine gewisse Strecke in rohrartigen Verlängerungen 23, 24 der Fortsätze 13, 14, wobei die Elektrodendurchführungen 15, 16 zwischen den Fortsätzen 13, 14 und den rohrartigen Verlängerungen 23, 24 die Ver­ bindungselemente 22 und die jeweiligen Anschlußenden der Hauptelektroden 17, 18 bzw. Anschlußdrähte 20, 21 ent­ halten. Bei der Herstellung werden in seitlichen Anschluß­ rohren des Brennraums 12 die mit den elektrischen An­ schlußdrähten 20, 21 verbundenen Hauptelektroden 17, 18 eingeschoben, wobei im Verbindungsbereich diese Anschluß­ rohre so verschmolzen werden, daß die Verbindungsbereiche eingeschmolzen werden und die Fortsätze 13, 14 einerseits und die rohrartigen Verlängerungen 23, 24 andererseits zu beiden Seiten der Elektrodendurchführungen 15, 16 gebildet werden. In den folgenden Ausführungsbeispielen wird auf die Darstellung der elektrischen Anschlußdrähte 20, 21, der Verbindungselemente 22 und der rohrartigen Verlängerungen 23, 24 verzichtet, wobei selbstverständlich eine Realisierung einer solchen einfacheren Version ebenfalls prinzipiell möglich wäre. Weiterhin wird zur Vereinfachung bei allen Ausführungsbeispielen auf die Darstellung eines Lampensockels verzichtet, wobei beispielsweise einer der Fortsätze 13, 14 in einen solchen Lampensockel eingebettet sein könnte, wobei die von diesem Lampensockel wegweisende zweite Hauptelektrode über eine äußere Leitung zum Lampen­ sockel zurückgeführt wird. Andere bekannte Ausführungen von Brennergefäßen sind selbstverständlich ebenfalls möglich.
Auf dem links des Brennraums 12 angeordneten Fortsatz 13 befindet sich ein ringförmiges Metallband, das eine Zünd­ elektrode 25 bildet. Diese Zündelektrode 25 umgreift dadurch konzentrisch die Hauptelektrode 17. Anstelle eines Metallbandes kann auch eine bandförmige Metallisierung treten, wobei anstelle der Ringform auch eine Teilringform treten kann.
Die Zündelektrode 25 ist außerhalb des Brennergefäßes 10 elektrisch mit der rechten Hauptelektrode 18 verbunden, während die konzentrisch in der Zündelektrode 25 ver­ laufende Hauptelektrode 17 mit einem anderen Spannungs­ anschluß eines nicht dargestellten Vorschaltgeräts zur Erzeugung einer Brenn- und Zündspannung verbunden ist. Da der Abstand zwischen der Zündelektrode 25 und der Haupt­ elektrode 17 wesentlich geringer ist als der Abstand zwischen den beiden Hauptelektroden 17, 18, reicht eine wesentlich geringere Zündspannung für die Zündung aus. Beispielsweise kann dadurch die Zündspannung von 18 kV auf 4 kV reduziert werden. Nach Entstehung eines Zündfunkens bzw. Zündbogens wandert dieser auf Grund der thermischen Bedingungen im Brennraum zur Brennstrecke zwischen den Hauptelektroden, wodurch der Lichtbogen 19 entsteht, der eine leichte Bogenkrümmung nach oben aufweist, da das heiße Gas infolge seiner geringeren Dichte im Bogen ent­ gegen der Schwerkraft nach oben wandert.
Es ist selbstverständlich auch möglich, die Zündelektrode 25 als echte dritte Elektrode ohne galvanische Verbindung mit einer der beiden Hauptelektroden 17, 18 auszubilden. Dann kann die Zündspannung in einem separaten Zündungsteil der Schaltung getrennt von der übrigen Elektronik gebildet werden, wodurch nur dieser Zündungsteil hochspannungsfest zu sein braucht, nicht jedoch die Mehrzahl der anderen Bauteile, die man für den niederohmigen Brennbetrieb zur Erzeugung der Brennspannung benötigt.
Das in Fig. 2 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel entspricht weitgehend dem ersten Ausführungsbeispiel wobei anstelle der bandförmigen Zündelektrode 25 eine als Drahtring ausgebildete Zündelektrode 26 tritt, wobei dieser Drahtring an der Verbindungsstelle zwischen dem linken Fortsatz 13 und dem Brennraum 12 angeordnet ist.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten dritten Ausführungsbei­ spiel ist eine stab- oder drahtförmige Zündelektrode 27 über eine gasdichte Elektrodendurchführung 28 durch die Wandung des Brennraums 12 hindurchgeführt, wobei das freie Ende dieser Zündelektrode 27 in der Nähe der linken Haupt­ elektrode 17 endet, so daß eine relativ kurze Zündstrecke gebildet werden kann. Im übrigen gelten die bisherigen Erläuterungen.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten vierten Ausführungsbei­ spiel ist eine Zündelektrode 29 in Form einer Metallisie­ rung bzw. Metallbedampfung an der Innenfläche des Brenner­ gefäßes 10 angeordnet. Diese Metallisierung erstreckt sich über die Innenfläche des rechten Fortsatzes 14 und ragt noch als Rundum-Metallisierung etwas in den Brennraum 12 hinein, im wesentlichen bis zum Endbereich der Haupt­ elektrode 18. Von dieser Rundum-Metallisierung 30 aus erstreckt sich ein schmaler Metallisierungssteg 31 in der Längsrichtung entlang des Brennraums 12 und reicht im wesentlichen bis zur Ansatzstelle des linken Fortsatzes 13, also bis in die Nähe der linken Hauptelektrode 17.
Beim Einschalten wird daher zunächst ein Zündbogen 32 zwischen dem Ende des Metallisierungsstegs 31 und der linken Hauptelektrode 17 gebildet, der sich dann aus den genannten thermischen Gründen zum Lichtbogen 19 zwischen den beiden Hauptelektroden 17, 18 ausdehnt.
Das in Fig. 5 dargestellte fünfte Ausführungsbeispiel entspricht weitgehend dem vierten Ausführungsbeispiel, wobei lediglich der Metallisierungssteg 31 entfällt und eine Zündelektrode 33 lediglich durch eine Rundum- Metallisierung gebildet wird, die der Rundum-Metallisie­ rung 30 entspricht.
Beim Übergang zwischen der freien Rundumkante der Zünd­ elektrode 33 zur Glas-Innenfläche des Brennraums 12 tritt ein sehr grober Dielektrizitätssprung auf. Bei angelegter Zündspannung treten dadurch sehr hohe Feldstärken auf, wobei dieser Effekt noch durch die scharfe Kante am Metallisierungsende unterstützt wird. Durch diese über­ höhte Feldstärke wird die zum Überschlag notwendige Zünd­ spannung herabgesetzt. Die erste Entladung bildet sich als Gleitentladung 34 an der Glaswand und als Überschlag zwischen der Glaswand an der Verbindungsstelle Brennraum 12/Fort­ satz 13 und der linken Hauptelektrode 17 aus.
Das in Fig. 6 dargestellte sechste Ausführungsbeispiel entspricht weitgehend dem fünften Ausführungsbeispiel wobei an beiden Hauptelektroden 17, 18 als Rundum- Metallisierungen ausgebildete Zündelektroden 35, 36 vor­ gesehen sind. Auch hier bildet sich wiederum in ent­ sprechender Weise zunächst eine Gleitentladung entlang der Glaswand zwischen den Zündelektroden 35, 36 aus.
In Abwandlung des in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbei­ spiels können auch noch nicht dargestellte Metallisie­ rungsstege vorgesehen sein, die sich von einer oder von beiden Zündelektroden 35, 36 aus jeweils zur anderen Zündelektrode hin erstrecken.
Bei dem in Fig. 7 dargestellten siebten Ausführungsbei­ spiel erstrecken sich stab- oder drahtartige Zündelektro­ den 37, 38 von den Hauptelektroden 17, 18 aus schräg nach unten zur Glaswandung hin und münden dort in einem kleinen Abstand voneinander, der die Zündstrecke bildet. Diese seitlich von den Hauptelektroden 17, 18 ausgehenden Zünd­ elektroden 37, 38 können entweder einstückig angeformt oder angeschweißt sein.
Durch den sehr geringen Abstand zwischen den Zünd­ elektroden 37, 38 kann hier die Zündung mit einer sehr geringen Zündspannung erfolgen, da die Durchschlagspannung in Gasen annähernd proportional zum Elektrodenabstand ist. Durch die Anordnung und Ausbildung der Elektrodenfortsätze in bezug zur Gefäßwandung wird gewährleistet, daß der im Anschluß an den Zündfunken bzw. Zündbogen entstehende Lichtbogen durch die thermischen Bedingungen im Brennraum auch hier an die Stelle zwischen den Hauptelektroden 17, 18 wandert, wo er auch ohne die Zündelektroden 37, 38 brennen würde. Ein zwischen den Zündelektroden 37, 38 brennender Lichtbogen wird durch die Nähe zur Gefäßwand stärker abgekühlt als ein Lichtbogen, der einen größeren Wandabstand besitzt. Der Lichtbogen wandert somit an die Stelle des Brennraums, wo er den größtmöglichen Abstand zur Gefäßwand vorfindet und damit die geringstmögliche Abkühlung erfährt. Der physikalische Grund für das Wandern des Lichtbogens in die Zone geringstmöglicher Abkühlung ist darin zu sehen, daß die Ladungsträgererzeugung im Bogen und an den Elektroden mit steigender Temperatur zunimmt und damit der Innenwiderstand des Lichtbogens sinkt. Unterstützt wird diese Bogenwanderung auch dadurch, daß infolge seiner geringeren Dichte das heiße Gas im Bogen entgegen der Schwerkraft nach oben wandert, was letztendlich beim stationären Lichtbogen 19 zu einer leichten Bogenkrümmung nach oben führt. Diese physikali­ schen Hintergründe sind bei diesem Ausführungsbeispiel besonders einfach zu zeigen, sie gelten jedoch sinngemäß auch für die anderen Ausführungsbeispiele.
Bei dem in Fig. 8 dargestellten achten Ausführungsbeispiel besitzt lediglich die linke Hauptelektrode 17 eine Zünd­ elektrode 39, die seitlich von dieser Hauptelektrode 17 ausgeht und sich schräg nach unten in den Bereich unter­ halb des freien Endes der anderen Hauptelektrode 18 bis zur Glaswandung erstreckt. Auch hier bildet sich wiederum zunächst ein Zündfunke zwischen dem freien Ende der Zündelektrode 39 und der rechten Hauptelektrode 18 aus, der infolge der Anlage an der Glaswandung zum Teil als Gleitfunke und zum Teil als Überschlagfunke ausgebildet sein kann, wobei dieser Zündfunke bzw. Zündbogen dann wiederum nach oben wandert und zum Lichtbogen 19 zwischen den Hauptelektroden 17, 18 wird, wie dies in Fig. 8 schematisch dargestellt ist.
Bei dem in Fig. 9 dargestellten neunten Ausführungsbei­ spiel ist jeweils zwischen dem Brennraum 12 und den seitlichen Fortsätzen, 13, 14 eine Einbauchung 40 der Glaswandung vorgesehen. Eine als Metallstreifen ausge­ bildete Zündelektrode 41 erstreckt sich entlang des linken Fortsatzes 13 bis in diese Einbauchung 40 hinein, wodurch ein besonders geringer Abstand zur linken Hauptelektrode 17 und eine entsprechend geringe Zündspannung erreicht wird.
Anstelle der Zündelektrode 41 können auch andere äußere Elektrodenformen, z. B. gemäß den in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispielen, oder Metallisierungen treten, wobei sich diese Elektroden entweder in die Ein­ bauchung 40 hineinerstrecken oder ringförmig in dieser angeordnet sind.
Bei dem in Fig. 10 dargestellten zehnten Ausführungs­ beispiel ist ein vereinfachtes Brennergefäß 42 ohne seitliche Fortsätze 13, 14 dargestellt, das wiederum einen abgeflachten bzw. ellipsoidartigen Brennraum 43 enthält. In diesen Brennraum erstrecken sich von zwei gegenüber­ liegenden Seiten aus zwei Hauptelektroden 44, 45 hinein die gemäß Fig. 11 einen runden Querschnitt aufweisen, also stabförmig ausgebildet sind. Die Elektrodendurchführungen durch die Wandungen des Brennergefäßes 12 müssen selbst­ verständlich wiederum gasdicht ausgebildet sein. Im Bereich des Eintritts in den Brennraum 43 weisen die Hauptelektroden 44, 45 jeweils sich im Betrieb nach unten erstreckende zackenartige, zugespitzte Fortsätze auf, die zwei Zündelektroden 46, 47 bilden. Die Spitzen dieser Zündelektroden 46, 47 münden an der inneren Gefäßwandung.
Auch hier bilden sich wiederum einerseits auf Grund der Geometrie, also der zugespitzten Form der Zündelektroden 46, 47, und andererseits wegen des Dielektrizitätssprungs schon bei relativ geringen Spannungen Gleitentladungen 34 zwischen den Spitzen der Zündelektroden 46, 47 entlang der Gefäßwandung aus. Auf, Grund thermischer Effekte wandert dann der als Gleitentladung initiierte Lichtbogen wieder nach oben und brennt dann zwischen den Hauptelektroden 44, 45.
Das in den Fig. 12 und 13 dargestellte elfte Ausführungs­ beispiel entspricht weitgehend dem in den Fig. 10 und 11 dargestellten zehnten Ausführungsbeispiel. Separate Zünd­ elektroden 46, 47 entfallen, dafür sind nun entsprechend angeordnete Hauptelektroden 48, 49 mit einem dreieck­ förmigen bzw. keilförmigen Querschnittsprofil vorgesehen, wie dies in Fig. 13 dargestellt ist. Die Hauptelektroden 48, 49 besitzen daher eine nach unten weisende spitze Kante 50, an der sich wiederum an der Übergangsstelle zwischen dem Metall der Hauptelektroden 48, 49 und dem Material der Gefäßwandung eine hohe Feldstärke ausbildet, so daß wiederum eine Gleitentladung 34 gebildet wird, die der des zehnten Ausführungsbeispiels im wesentlichen entspricht. Nach Bildung eines Lichtbogens wandert dieser wiederum nach oben und brennt an den oberen Enden der Hauptelektroden 48, 49, wo diese infolge der Keilform breiter ausgebildet sind. Durch die Abschrägung der Stirn­ flächen der Hauptelektroden 48, 49 wird diese Wanderung nach oben noch unterstützt. Gemäß dem in Fig. 14 darge­ stellten zwölften Ausführungsbeispiel kann jedoch auf die Abschrägung der Stirnflächen der Hauptelektroden 48, 49 auch verzichtet werden, wobei die in Fig. 14 dargestellten Hauptelektroden 48, 49 ebenfalls die in Fig. 13 darge­ stellte Querschnittsgestalt besitzen.
Für in einigen Beispielen dargestellte Zündelektroden, die als Metallisierungen ausgebildet sind, eignet sich als Material beispielsweise Wolfram.

Claims (31)

1. Gasentladungslampe, insbesondere für Kraftfahrzeug- Scheinwerfer, mit einem ein Gas enthaltendes Brennergefäß aus Glas od. dgl., in das über gasdichte Elektrodendurch­ führungen zwei Hauptelektroden hineinragen, wobei zwischen den im Brennergefäß angeordneten Endbereichen der Haupt­ elektroden eine Brennstrecke gebildet wird, entlang der sich im Betrieb ein Lichtbogen ausbildet, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Mittel zur Erzeugung einer Gleitfunken­ strecke (3) entlang der inneren Gefäßwandung und/oder einer gegenüber der Brennstrecke kürzeren Funkenstrecke (32) als Zündstrecke vorgesehen sind, die von der Brenn­ strecke räumlich getrennt ist.
2. Gasentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Brennergefäß (10) im wesentlichen aus einem Brennraum (12) und zwei sich von diesem aus in ent­ gegengesetzte Richtung erstreckenden, je eine der Haupt­ elektroden (17, 18) enthaltenden rohrartigen Fortsätzen (13, 14) besteht, die an entgegengesetzten Endbereichen die Elektrodendurchführungen (15, 16) aufweisen.
3. Gasentladungslampe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Zündelektrode (25-27, 29, 33, 35-39, 41, 46, 47) vorgesehen ist.
4. Gasentladungslampe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (27) als separate dritte Elektrode mit eigener gasdichter Elektrodendurch­ führung (28) durch das Brennergefäß (10) ausgebildet ist und zu einer der Hauptelektroden (17) hin die Zündstrecke bildet.
5. Gasentladungslampe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (25, 26, 41) als separate dritte Elektrode an der Außenseite des Brenner­ gefäßes (10) angeordnet ist und zu einer der Hauptelektro­ den (17) hin die Zündstrecke bildet.
6. Gasentladungslampe nach Anspruch 2 und 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (25, 26, 41) an einem der rohrartigen Fortsätze (13) angeordnet ist.
7. Gasentladungslampe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (41) an einer Ein­ schnürung (40) des rohrartigen Fortsatzes (13) angeordnet ist oder sich in diesen hineinerstreckt.
8. Gasentladungslampe nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (25, 26) eine der beiden Hauptelektroden (17) ringförmig oder teilringförmig umgreift.
9. Gasentladungslampe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (25, 26) durch ein Metallband, eine Metallisierung oder einen Drahtring an der Außenseite des Brennergefäßes (10) gebildet wird.
10. Gasentladungslampe nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (25, 26, 27, 41) elektrisch mit der nicht an der Bildung der Zünd­ strecke beteiligten Hauptelektrode (18) elektrisch verbunden ist.
11. Gasentladungslampe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Zündelektrode (29, 33, 35-39, 46, 47) im Inneren des Brennergefäßes (10, 43) angeordnet ist.
12. Gasentladungslampe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (29, 39) mit der einen Hauptelektrode (18 bzw. 17) verbunden ist und sich bis zu einer Stelle in der Nähe der anderen Hauptelektrode (17 bzw. 18) erstreckt, die im Betriebszustand unterhalb dieser anderen Hauptelektrode liegt.
13. Gasentladungslampe nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (39) als stab- oder drahtartiger seitlicher Arm der einen Hauptelektrode (17) ausgebildet ist.
14. Gasentladungslampe nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Zündelektrode (,39) an der Wandung des Brennergefäßes (10) mündet.
15. Gasentladungslampe nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (29, 33) als Metallisierung ausgebildet ist, die sich zur Verbindung mit der einen Hauptelektrode (18) bis zu deren Elektroden­ durchführung erstreckt.
16. Gasentladungslampe nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zündelektrode (29, 33) bildende Metallisierung ausgehend von der Elektroden­ durchführung die Hauptelektrode (18) wenigstens teilweise umgreift und inbesondere becherartig ausgebildet ist.
17. Gasentladungslampe nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß sich die die Hauptelektrode (18) wenigstens teilweise umgreifende Zündelektrode (29, 33) im wesentlichen bis zum freien Endbereich dieser Haupt­ elektrode (18) erstreckt.
18. Gasentladungslampe nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (29) wenigstens entlang des Bereichs der Brennstrecke als streifenförmige Metallisierung (31) ausgebildet ist.
19. Gasentladungslampe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden Hauptelektroden (17, 18, 44, 45) mit einer Zündelektrode (35, 36, 37, 38, 46, 47) verbunden ist, zwischen denen eine Funkenstrecke (32) und/oder Gleitfunkenstrecke (34) als Zündstrecke gebildet wird.
20. Gasentladungslampe nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektroden (37, 38, 46, 47) als seitliche Arme der Hauptelektroden (17, 18, 44, 45) ausgebildet sind.
21. Gasentladungslampe nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Zündelektroden (37, 38, 46, 47) zur Bildung einer Gleitfunkenstrecke (34) bis zur inneren Gefäßwandung erstrecken.
22. Gasentladungslampe nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektroden (37, 38, 46, 47) als stab- oder drahtartige seitliche Arme oder als zugespitzte seitliche Anformungen an den Hauptelektroden (17, 18, 44, 45) ausgebildet sind.
23. Gasentladungslampe nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektroden (37, 38) schräg bis zur Zündstrecke aufeinander zulaufen und im Betrieb unterhalb der Hauptelektroden (17, 18) angeordnet sind.
24. Gasentladungslampe nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zündelektroden (35, 36) als Metallisierungen ausgebildet sind, die sich zur Verbindung mit den Hauptelektroden (17, 18) jeweils bis zu deren Elektrodendurchführungen erstrecken.
25. Gasentladungslampe nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektroden (35, 36) ausgehend von den Elektronendurchführungen durch das Brennergefäß (10) die Hauptelektroden (17, 18) jeweils wenigstens teilweise umgreifen.
26. Gasentladungslampe nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß sich die die Hauptelektroden (17, 13) wenigstens teilweise umgreifenden Zündelektroden (35, 36) im wesentlichen bis zu den freien Endbereichen dieser Hauptelektroden (17, 18) erstrecken.
27. Gasentladungslampe nach einem der Ansprüche 15 bis 18, 24 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Metalli­ sierung eine Wolfram-Metallisierung ist.
28. Gasentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptelektroden (48, 49) ein Querschnittsprofil mit einer spitzen Ecke aufweisen, die im Betrieb nach unten weist.
29. Gasentladungslampe nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß das Querschnittsprofil ein Dreieck­ profil, insbesondere ein keilartiges Dreieckprofil, ist.
30. Gasentladungslampe nach Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugewandten Stirnflächen der Hauptelektroden (48, 49) zu deren Längs­ achsen gegensinnig geneigt sind.
31. Gasentladungslampe nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß die einander näheren Bereiche der Hauptelektroden (48, 49) breiter und die voneinander entfernteren Bereiche spitz zulaufen.
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