DE19610387A1 - Gasentladungslampe, insbesondere für Kraftfahrzeug-Scheinwerfer - Google Patents
Gasentladungslampe, insbesondere für Kraftfahrzeug-ScheinwerferInfo
- Publication number
- DE19610387A1 DE19610387A1 DE19610387A DE19610387A DE19610387A1 DE 19610387 A1 DE19610387 A1 DE 19610387A1 DE 19610387 A DE19610387 A DE 19610387A DE 19610387 A DE19610387 A DE 19610387A DE 19610387 A1 DE19610387 A1 DE 19610387A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- ignition
- electrode
- gas discharge
- discharge lamp
- electrodes
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims abstract description 15
- 238000001465 metallisation Methods 0.000 claims description 31
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 22
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 7
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 7
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims description 4
- 238000005755 formation reaction Methods 0.000 claims description 4
- WFKWXMTUELFFGS-UHFFFAOYSA-N tungsten Chemical compound [W] WFKWXMTUELFFGS-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 229910052721 tungsten Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 239000010937 tungsten Substances 0.000 claims description 3
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 17
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 239000002800 charge carrier Substances 0.000 description 2
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 2
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 2
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 2
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 230000005012 migration Effects 0.000 description 2
- 238000013508 migration Methods 0.000 description 2
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 2
- ZOKXTWBITQBERF-UHFFFAOYSA-N Molybdenum Chemical compound [Mo] ZOKXTWBITQBERF-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 1
- 230000015556 catabolic process Effects 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000005684 electric field Effects 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 1
- -1 for example Substances 0.000 description 1
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 229910052750 molybdenum Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011733 molybdenum Substances 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 230000003595 spectral effect Effects 0.000 description 1
- 238000007740 vapor deposition Methods 0.000 description 1
- 238000009834 vaporization Methods 0.000 description 1
- 230000008016 vaporization Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J61/00—Gas-discharge or vapour-discharge lamps
- H01J61/02—Details
- H01J61/54—Igniting arrangements, e.g. promoting ionisation for starting
- H01J61/547—Igniting arrangements, e.g. promoting ionisation for starting using an auxiliary electrode outside the vessel
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J61/00—Gas-discharge or vapour-discharge lamps
- H01J61/02—Details
- H01J61/54—Igniting arrangements, e.g. promoting ionisation for starting
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J61/00—Gas-discharge or vapour-discharge lamps
- H01J61/02—Details
- H01J61/54—Igniting arrangements, e.g. promoting ionisation for starting
- H01J61/545—Igniting arrangements, e.g. promoting ionisation for starting using an auxiliary electrode inside the vessel
Landscapes
- Discharge Lamp (AREA)
- Discharge Lamps And Accessories Thereof (AREA)
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Gasentladungslampe, insbe
sondere für Kraftfahrzeug-Scheinwerfer, nach der Gattung
des Hauptanspruchs.
Gasentladungslampen bzw. Hochdruck-Gasentladungslampen
werden heute bereits schon serienmäßig in Kraftfahrzeug-
Scheinwerfern eingesetzt, da sie eine wesentlich bessere
Lichtausbeute im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen
aufweisen und die spektrale Zusetzung des Lichts der
des Tageslichts sehr ähnlich ist. Diese Gasentladungs
lampen benötigen je nach dem verwendeten Zündverfahren
eine Zündspannung zwischen den Elektroden zwischen 6 kV
bis ca. 25 kV. Diese Spannung leitet die Ionisation in der
Gasfüllung ein. Zum Brennen, d. h. zum Aufrechterhalten
des Lichtbogens zwischen den Elektroden, werden dann nur
noch geringe Spannungen von ca. 50 V benötigt, da dann
bereits genügend Ladungsträger vorhanden sind. Die Er
zeugung der hohen Zündspannungen stellt jedoch besonders
bei der HF-Resonanzzündung hohe Anforderungen an die
verwendeten elektronischen Bauelemente und an die
Isolation des Lampensockels, der Lampenfassung und der die
Hochspannung erzeugenden Bauelemente (Zündinduktivität,
Zündkondensator usw.).
Derartige Gasentladungslampen, ihre
Verwendung für Kraftfahrzeug-Scheinwerfer und verschiedene
Ausführungen von Vorschaltgeräten zur Erzeugung der Zünd- und
Brennspannung für solche Lampen sind beispielsweise
aus der DE-OS 35 19 611 und aus "Lamps and Lighting", 2.
Ausgabe, S. T. Henderson und A. M. Marsden, S. 328 ff,
bekannt. Auf Grund der durch die hohe Zündspannung ver
ursachten Probleme ist es ein allgemeines Bestreben, die
Zündspannung zu reduzieren, wobei eine sichere Zündung
gewährleistet bleiben muß.
Die erfindungsgemäße Gasentladungslampe mit den kennzeich
nenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat den Vorteil, daß
bei Aufrechterhaltung eines sicheren Zündverhaltens die
Zündspannung wesentlich reduziert werden kann, wobei
lediglich relativ geringfügige konstruktive Änderungen an
der Lampe bzw. deren Elektroden erforderlich sind. Im
Hinblick auf die dadurch reduzierten Anforderungen an die
Bauelemente kann dadurch ein wesentlicher Beitrag zur
Kostensenkung beim elektronischen Vorschaltgerät und auch
bei der Gasentladungslampe selbst geleistet werden, da
dort beispielsweise wesentlich geringere Anforderungen an
die Hochspannungsfestigkeit des Lampensockels und der
darin angeordneten Bauteile zu stellen sind. Eine
besonders deutliche Kostenreduktion der Gasentladungslampe
tritt dann ein, wenn das Vorschaltgerät im Lampensockel
integriert ist.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen
sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der
im Hauptanspruch angegebenen Gasentladungslampe möglich.
Eine besonders wirksame Zündspannungserniedrigung kann
durch wenigstens eine Zündelektrode erreicht werden, die
separat von den Hauptelektroden angeordnet oder an diese
angeformt sein kann.
In einer ersten Ausführung kann diese Zündelektrode als
separate dritte Elektrode mit eigener gasdichter Elektro
dendurchführung durch das Brennergefäß ausgebildet sein,
wobei zu einer der Hauptelektroden hin die kürzere Zünd
strecke gebildet wird.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung kann die
Zündelektrode als separate dritte Elektrode an der Außen
seite des Brennergefäßes angeordnet sein und bildet
wiederum zu einer der Hauptelektroden hin die Zündstrecke.
Bei dieser Ausführung ist nur eine sehr geringfügige
konstruktive Änderung bei den herkömmlichen Gasentladungs
lampen notwendig, das heißt, diese Zündelektrode kann auch
nachträglich an herkömmlichen Gasentladungslampen ange
bracht werden, insbesondere an einem von rohrartigen Fort
sätzen, die die Elektrodendurchführungen für die Haupt
elektroden der Lampe enthalten. Zweckmäßigerweise umgreift
dabei die Zündelektrode eine der beiden Hauptelektroden
ringförmig oder teilringförmig. Falls der rohrartige Fort
satz des Brennergefäßes eine Einschnürung aufweist, wird
die Zündelektrode in vorteilhafter Weise an dieser Ein
schnürung angeordnet oder erstreckt sich in diese hinein,
da dann eine besonders kurze Zündstrecke und eine ent
sprechend deutliche Reduzierung der Zündspannung erreicht
werden kann.
Bei allen bisher genannten Ausführungen kann die Zünd
elektrode entweder als echte dritte Elektrode ohne gal
vanische Verbindung mit einer der Hauptelektroden ausge
bildet werden, was den Betrieb des Zündungsteils des Vor
schaltgeräts völlig getrennt von der übrigen Elektronik
ermöglicht. Dies bedeutet, daß nur der Zündungsteil des
Vorschaltgeräts hochspannungsfest zu sein braucht, nicht
jedoch die Mehrzahl der Bauelemente, die für den nieder
ohmigen Normalbetrieb benötigt werden. Es ist allerdings
auch möglich, die Zündelektrode elektrisch mit der nicht
an der Bildung der Zündstrecke beteiligten Hauptelektrode
elektrisch zu verbinden, wodurch sich der Aufbau und die
Spannungszuführungen insgesamt vereinfachen.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist die
wenigstens eine Zündelektrode im Inneren des Brenner
gefäßes angeordnet, wo sie besser gegen äußere Einflüsse
geschützt ist und wo die Verbindung mit einer der Haupt
elektroden leicht und kostengünstig realisierbar ist.
Diese Ausführungsform kann in vorteilhafter Weise dadurch
realisiert werden, daß die Zündelektrode mit der einen
Hauptelektrode verbunden ist und sich bis zu einer Stelle
in der Nähe der anderen Hauptelektrode erstreckt, die im
Betriebszustand unterhalb dieser anderen Hauptelektrode
liegt. Die Zündelektrode ist dabei zweckmäßigerweise als
stab- oder drahtartiger seitlicher Arm der einen Haupt
elektrode ausgebildet und kann daher zusammen mit dieser
als einstückiges Bauelement gefertigt werden, wobei das
freie Ende der Zündelektrode insbesondere an der Wandung
des Brennergefäßes mündet, oder aber die Zündelektrode ist
als Metallisierung an der Innenseite des Brennergefäßes
ausgebildet und erstreckt sich zur Verbindung mit der
einen Hauptelektrode bis zu deren Elektrodendurchführung,
so daß automatisch eine elektrische Verbindung hergestellt
ist. Eine solche Metallisierung bzw. Metallbedampfung ist
vergleichsweise kostengünstig im normalen Herstellungsgang
der Lampe aufzubringen.
Die Metallisierung umgreift ausgehend von der Elektroden
durchführung die Hauptelektrode wenigstens teilweise und
erstreckt sich vorzugsweise im wesentlichen bis zum freien
Endbereich dieser Hauptelektrode, so daß sich von dort aus
eine Gleitfunkenstrecke ausbilden kann. Eine deutlichere
Reduzierung der Zündspannung kann durch eine streifen
förmige Metallisierung erreicht werden, die sich wenig
stens entlang des Bereichs der Brennstrecke bis in den
Bereich der anderen Hauptelektrode erstreckt.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist jede der
beiden Hauptelektroden mit einer Zündelektrode verbunden,
zwischen denen eine Funken- oder Gleitfunkenstrecke als
Zündstrecke gebildet wird.
In einer ersten konstruktiven Ausgestaltung sind dabei die
Zündelektroden als seitliche Arme der Hauptelektroden
ausgebildet und erstrecken sich insbesondere zur Bildung
einer Gleitfunkenstrecke bis zur inneren Glaswandung des
Brennergefäßes. Die Zündelektroden sind dabei als stab- oder
drahtartige Arme oder als zugespitzte seitliche An
formungen an den Hauptelektroden ausgebildet, wobei an den
zugespitzten Enden ein besonders hohes elektrisches Feld
entsteht, so daß hierdurch die Zündspannung deutlich
reduziert werden kann. Im Falle der stab- oder draht
artigen Arme erstrecken sich die Zündelektroden vorzugs
weise schräg bis zur Zündstrecke aufeinander zu und sind
im Betrieb unterhalb der Hauptelektroden angeordnet. Hier
durch können sehr kurze Zündstrecken bei entsprechend
deutlich reduzierter Zündspannung realisiert werden. Der
im Anschluß an den Zündfunken entstehende Lichtbogen
wandert dann automatisch durch die thermischen Bedingungen
im Brennraum an die Stelle zwischen den Hauptelektroden.
In einer alternativen konstruktiven Ausgestaltung sind die
beiden Zündelektroden als Metallisierungen ausgebildet,
die sich zur Verbindung mit den Hauptelektroden jeweils
bis zu deren Elektrodendurchführungen erstrecken. Auch
hier sind entsprechende Ausführungen wie bei einer
einzigen durch eine Metallisierung gebildeten Elektrode
möglich, wo auch wiederum die bereits beschriebenen Vor
teile auftreten. Bei zwei solcher Zündelektroden sind die
konstruktiven Variationsmöglichkeiten noch größer, und es
können insbesondere auf einfache Weise Gleitfunkenstrecken
entlang der Innenwandung des Brennergefäßes als Zünd
strecken gebildet werden.
Als Metallisierung eignet sich insbesondere ein Wolfram-
Metallisierung.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung
besteht darin, daß die Hauptelektroden ein Querschnitts
profil mit einer spitzen Ecke aufweisen, insbesondere ein
Dreieckprofil. Da sich die Elektroden bis zur Glas-Innen
wandung an der Elektrodendurchführung erstrecken, tritt an
der Trennstelle Glas - Elektrode ein sehr großer Di
elektrizitätssprung auf, so daß hohe Feldstärken
auftreten. Unterstützt wird dieser Effekt durch die spitze
Ecke, so daß sich schon bei relativ geringen Zündspan
nungen eine Gleitentladung an der Glaswand ausbildet,
wobei auch hier wiederum - wie bei den anderen Aus
führungsbeispielen - der Lichtbogen auf Grund thermischer
Effekte nach oben wandert und schließlich am verbreiterten
Querschnittsbereich brennt. Dies kann noch dadurch unter
stützt werden, daß die einander zugewandten Flächen der
Hauptelektroden zu deren Längsachsen gegensinnig geneigt
sind, wobei die einander näheren Bereiche der Haupt
elektroden breiter und die voneinander entfernteren
Bereiche spitz zulaufen.
Zwölf Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der
Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschrei
bung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Querschnittsdarstellung eines ersten
Ausführungsbeispiels mit einer äußeren ringwand
förmigen Zündelektrode,
Fig. 2 eine Querschnittsdarstellung eines zweiten
Ausführungsbeispiels mit einer drahtringförmigen
äußeren Zündelektrode,
Fig. 3 eine Querschnittsdarstellung eines dritten
Ausführungsbeispiels mit einer separat durch das
Brennergefäß durchgeführten Zündelektrode,
Fig. 4 eine Querschnittsdarstellung eines vierten
Ausführungsbeispiels mit einer inneren, durch
eine Metallisierung gebildeten Zündelektrode,
Fig. 5 eine Querschnittsdarstellung eines fünften
Ausführungsbeispiels mit einer anders gestalte
ten, durch eine Metallisierung gebildeten
inneren Elektrode,
Fig. 6 eine Querschnittsdarstellung eines sechsten
Ausführungsbeispiels mit zwei inneren, durch
Metallisierungen gebildeten Zündelektroden,
Fig. 7 eine Querschnittsdarstellung eines siebten
Ausführungsbeispiels mit zwei als seitliche
Fortsätze der Hauptelektroden ausgebildeten
Zündelektroden,
Fig. 8 eine Querschnittsdarstellung eines achten
Ausführungsbeispiels mit einer als seitlicher
Fortsatz einer Hauptelektrode ausgebildeten
Zündelektrode,
Fig. 9 eine Querschnittsdarstellung eines neunten
Ausführungsbeispiels mit einer äußeren Zünd
elektrode, die in einen eingeschnürten Bereich
des Brennergefäßes eingreift,
Fig. 10 eine Querschnittsdarstellung eines zehnten
Ausführungsbeispiels mit zwei als zugespitzte
seitliche Fortsätze der Hauptelektroden ausge
bildeten Zündelektroden,
Fig. 11 eine Querschnittsdarstellung einer der mit den
Fortsätzen versehenen Hauptelektroden,
Fig. 12 eine Querschnittsdarstellung eines elften
Ausführungsbeispiels mit zwei, ein Keilprofil
aufweisenden Hauptelektroden,
Fig. 13 eine Querschnittsdarstellung des Profils einer
der Hauptelektroden und
Fig. 14 eine Querschnittsdarstellung eines zwölften
Ausführungsbeispiels mit einer gegenüber Fig. 12
abgewandelten Elektrodenform.
Die in Fig. 1 als erstes Ausführungsbeispiel dargestellte
Gasentladungslampe bzw. Hochdruck-Gasentladungslampe
besteht im wesentlichen aus einem Brennergefäß 10, das aus
Glas oder einem anderen durchsichtigen, temperaturbe
ständigen Material besteht und einen zentralen Brennraum
12 mit abgeflachter Kugelgestalt bzw. Ellipsoidgestalt
besitzt, der an entgegengesetzten Seiten zwei rohrartige
Fortsätze 13, 14 besitzt. Die äußeren Endbereiche dieser
rohrartigen Fortsätze 13, 14 sind als gasdichte Elektro
dendurchführungen 15, 16 für zwei stabförmige Haupt
elektroden 17, 18 ausgebildet, die sich von beiden Seiten
her geringfügig in den Brennraum 12 hineinerstrecken.
Zwischen diesen Hauptelektroden 17, 18 bildet sich im
Betrieb der Lichtbogen 19 aus.
Äußere elektrische Anschlußdrähte 20, 21 sind mit den
beiden Hauptelektroden 17, 18 über Verbindungselemente 22
verbunden, die beispielsweise als Molybdän-Folien ausge
bildet sein können. Die elektrischen Anschlußdrähte 20, 21
verlaufen noch über eine gewisse Strecke in rohrartigen
Verlängerungen 23, 24 der Fortsätze 13, 14, wobei die
Elektrodendurchführungen 15, 16 zwischen den Fortsätzen
13, 14 und den rohrartigen Verlängerungen 23, 24 die Ver
bindungselemente 22 und die jeweiligen Anschlußenden der
Hauptelektroden 17, 18 bzw. Anschlußdrähte 20, 21 ent
halten. Bei der Herstellung werden in seitlichen Anschluß
rohren des Brennraums 12 die mit den elektrischen An
schlußdrähten 20, 21 verbundenen Hauptelektroden 17, 18
eingeschoben, wobei im Verbindungsbereich diese Anschluß
rohre so verschmolzen werden, daß die Verbindungsbereiche
eingeschmolzen werden und die Fortsätze 13, 14 einerseits
und die rohrartigen Verlängerungen 23, 24 andererseits zu
beiden Seiten der Elektrodendurchführungen 15, 16 gebildet
werden. In den folgenden Ausführungsbeispielen wird auf
die Darstellung der elektrischen Anschlußdrähte 20, 21,
der Verbindungselemente 22 und der rohrartigen Verlängerungen
23, 24 verzichtet, wobei selbstverständlich eine
Realisierung einer solchen einfacheren Version ebenfalls
prinzipiell möglich wäre. Weiterhin wird zur Vereinfachung
bei allen Ausführungsbeispielen auf die Darstellung eines
Lampensockels verzichtet, wobei beispielsweise einer der
Fortsätze 13, 14 in einen solchen Lampensockel eingebettet
sein könnte, wobei die von diesem Lampensockel wegweisende
zweite Hauptelektrode über eine äußere Leitung zum Lampen
sockel zurückgeführt wird. Andere bekannte Ausführungen
von Brennergefäßen sind selbstverständlich ebenfalls
möglich.
Auf dem links des Brennraums 12 angeordneten Fortsatz 13
befindet sich ein ringförmiges Metallband, das eine Zünd
elektrode 25 bildet. Diese Zündelektrode 25 umgreift
dadurch konzentrisch die Hauptelektrode 17. Anstelle eines
Metallbandes kann auch eine bandförmige Metallisierung
treten, wobei anstelle der Ringform auch eine Teilringform
treten kann.
Die Zündelektrode 25 ist außerhalb des Brennergefäßes 10
elektrisch mit der rechten Hauptelektrode 18 verbunden,
während die konzentrisch in der Zündelektrode 25 ver
laufende Hauptelektrode 17 mit einem anderen Spannungs
anschluß eines nicht dargestellten Vorschaltgeräts zur
Erzeugung einer Brenn- und Zündspannung verbunden ist. Da
der Abstand zwischen der Zündelektrode 25 und der Haupt
elektrode 17 wesentlich geringer ist als der Abstand
zwischen den beiden Hauptelektroden 17, 18, reicht eine
wesentlich geringere Zündspannung für die Zündung aus.
Beispielsweise kann dadurch die Zündspannung von 18 kV auf
4 kV reduziert werden. Nach Entstehung eines Zündfunkens
bzw. Zündbogens wandert dieser auf Grund der thermischen
Bedingungen im Brennraum zur Brennstrecke zwischen den
Hauptelektroden, wodurch der Lichtbogen 19 entsteht, der
eine leichte Bogenkrümmung nach oben aufweist, da das
heiße Gas infolge seiner geringeren Dichte im Bogen ent
gegen der Schwerkraft nach oben wandert.
Es ist selbstverständlich auch möglich, die Zündelektrode
25 als echte dritte Elektrode ohne galvanische Verbindung
mit einer der beiden Hauptelektroden 17, 18 auszubilden.
Dann kann die Zündspannung in einem separaten Zündungsteil
der Schaltung getrennt von der übrigen Elektronik gebildet
werden, wodurch nur dieser Zündungsteil hochspannungsfest
zu sein braucht, nicht jedoch die Mehrzahl der anderen
Bauteile, die man für den niederohmigen Brennbetrieb zur
Erzeugung der Brennspannung benötigt.
Das in Fig. 2 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel
entspricht weitgehend dem ersten Ausführungsbeispiel
wobei anstelle der bandförmigen Zündelektrode 25 eine als
Drahtring ausgebildete Zündelektrode 26 tritt, wobei
dieser Drahtring an der Verbindungsstelle zwischen dem
linken Fortsatz 13 und dem Brennraum 12 angeordnet ist.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten dritten Ausführungsbei
spiel ist eine stab- oder drahtförmige Zündelektrode 27
über eine gasdichte Elektrodendurchführung 28 durch die
Wandung des Brennraums 12 hindurchgeführt, wobei das freie
Ende dieser Zündelektrode 27 in der Nähe der linken Haupt
elektrode 17 endet, so daß eine relativ kurze Zündstrecke
gebildet werden kann. Im übrigen gelten die bisherigen
Erläuterungen.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten vierten Ausführungsbei
spiel ist eine Zündelektrode 29 in Form einer Metallisie
rung bzw. Metallbedampfung an der Innenfläche des Brenner
gefäßes 10 angeordnet. Diese Metallisierung erstreckt sich
über die Innenfläche des rechten Fortsatzes 14 und ragt
noch als Rundum-Metallisierung etwas in den Brennraum 12
hinein, im wesentlichen bis zum Endbereich der Haupt
elektrode 18. Von dieser Rundum-Metallisierung 30 aus
erstreckt sich ein schmaler Metallisierungssteg 31 in der
Längsrichtung entlang des Brennraums 12 und reicht im
wesentlichen bis zur Ansatzstelle des linken Fortsatzes
13, also bis in die Nähe der linken Hauptelektrode 17.
Beim Einschalten wird daher zunächst ein Zündbogen 32
zwischen dem Ende des Metallisierungsstegs 31 und der
linken Hauptelektrode 17 gebildet, der sich dann aus den
genannten thermischen Gründen zum Lichtbogen 19 zwischen
den beiden Hauptelektroden 17, 18 ausdehnt.
Das in Fig. 5 dargestellte fünfte Ausführungsbeispiel
entspricht weitgehend dem vierten Ausführungsbeispiel,
wobei lediglich der Metallisierungssteg 31 entfällt und
eine Zündelektrode 33 lediglich durch eine Rundum-
Metallisierung gebildet wird, die der Rundum-Metallisie
rung 30 entspricht.
Beim Übergang zwischen der freien Rundumkante der Zünd
elektrode 33 zur Glas-Innenfläche des Brennraums 12 tritt
ein sehr grober Dielektrizitätssprung auf. Bei angelegter
Zündspannung treten dadurch sehr hohe Feldstärken auf,
wobei dieser Effekt noch durch die scharfe Kante am
Metallisierungsende unterstützt wird. Durch diese über
höhte Feldstärke wird die zum Überschlag notwendige Zünd
spannung herabgesetzt. Die erste Entladung bildet sich als
Gleitentladung 34 an der Glaswand und als Überschlag
zwischen der Glaswand an der Verbindungsstelle Brennraum 12/Fort
satz 13 und der linken Hauptelektrode 17 aus.
Das in Fig. 6 dargestellte sechste Ausführungsbeispiel
entspricht weitgehend dem fünften Ausführungsbeispiel
wobei an beiden Hauptelektroden 17, 18 als Rundum-
Metallisierungen ausgebildete Zündelektroden 35, 36 vor
gesehen sind. Auch hier bildet sich wiederum in ent
sprechender Weise zunächst eine Gleitentladung entlang der
Glaswand zwischen den Zündelektroden 35, 36 aus.
In Abwandlung des in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbei
spiels können auch noch nicht dargestellte Metallisie
rungsstege vorgesehen sein, die sich von einer oder von
beiden Zündelektroden 35, 36 aus jeweils zur anderen
Zündelektrode hin erstrecken.
Bei dem in Fig. 7 dargestellten siebten Ausführungsbei
spiel erstrecken sich stab- oder drahtartige Zündelektro
den 37, 38 von den Hauptelektroden 17, 18 aus schräg nach
unten zur Glaswandung hin und münden dort in einem kleinen
Abstand voneinander, der die Zündstrecke bildet. Diese
seitlich von den Hauptelektroden 17, 18 ausgehenden Zünd
elektroden 37, 38 können entweder einstückig angeformt
oder angeschweißt sein.
Durch den sehr geringen Abstand zwischen den Zünd
elektroden 37, 38 kann hier die Zündung mit einer sehr
geringen Zündspannung erfolgen, da die Durchschlagspannung
in Gasen annähernd proportional zum Elektrodenabstand ist.
Durch die Anordnung und Ausbildung der Elektrodenfortsätze
in bezug zur Gefäßwandung wird gewährleistet, daß der im
Anschluß an den Zündfunken bzw. Zündbogen entstehende
Lichtbogen durch die thermischen Bedingungen im Brennraum
auch hier an die Stelle zwischen den Hauptelektroden 17,
18 wandert, wo er auch ohne die Zündelektroden 37, 38
brennen würde. Ein zwischen den Zündelektroden 37, 38
brennender Lichtbogen wird durch die Nähe zur Gefäßwand
stärker abgekühlt als ein Lichtbogen, der einen größeren
Wandabstand besitzt. Der Lichtbogen wandert somit an die
Stelle des Brennraums, wo er den größtmöglichen Abstand
zur Gefäßwand vorfindet und damit die geringstmögliche
Abkühlung erfährt. Der physikalische Grund für das Wandern
des Lichtbogens in die Zone geringstmöglicher Abkühlung
ist darin zu sehen, daß die Ladungsträgererzeugung im
Bogen und an den Elektroden mit steigender Temperatur
zunimmt und damit der Innenwiderstand des Lichtbogens
sinkt. Unterstützt wird diese Bogenwanderung auch dadurch,
daß infolge seiner geringeren Dichte das heiße Gas im
Bogen entgegen der Schwerkraft nach oben wandert, was
letztendlich beim stationären Lichtbogen 19 zu einer
leichten Bogenkrümmung nach oben führt. Diese physikali
schen Hintergründe sind bei diesem Ausführungsbeispiel
besonders einfach zu zeigen, sie gelten jedoch sinngemäß
auch für die anderen Ausführungsbeispiele.
Bei dem in Fig. 8 dargestellten achten Ausführungsbeispiel
besitzt lediglich die linke Hauptelektrode 17 eine Zünd
elektrode 39, die seitlich von dieser Hauptelektrode 17
ausgeht und sich schräg nach unten in den Bereich unter
halb des freien Endes der anderen Hauptelektrode 18 bis
zur Glaswandung erstreckt. Auch hier bildet sich wiederum
zunächst ein Zündfunke zwischen dem freien Ende der
Zündelektrode 39 und der rechten Hauptelektrode 18 aus,
der infolge der Anlage an der Glaswandung zum Teil als
Gleitfunke und zum Teil als Überschlagfunke ausgebildet
sein kann, wobei dieser Zündfunke bzw. Zündbogen dann
wiederum nach oben wandert und zum Lichtbogen 19 zwischen
den Hauptelektroden 17, 18 wird, wie dies in Fig. 8
schematisch dargestellt ist.
Bei dem in Fig. 9 dargestellten neunten Ausführungsbei
spiel ist jeweils zwischen dem Brennraum 12 und den
seitlichen Fortsätzen, 13, 14 eine Einbauchung 40 der
Glaswandung vorgesehen. Eine als Metallstreifen ausge
bildete Zündelektrode 41 erstreckt sich entlang des linken
Fortsatzes 13 bis in diese Einbauchung 40 hinein, wodurch
ein besonders geringer Abstand zur linken Hauptelektrode 17
und eine entsprechend geringe Zündspannung erreicht
wird.
Anstelle der Zündelektrode 41 können auch andere äußere
Elektrodenformen, z. B. gemäß den in den Fig. 1 und 2
dargestellten Ausführungsbeispielen, oder Metallisierungen
treten, wobei sich diese Elektroden entweder in die Ein
bauchung 40 hineinerstrecken oder ringförmig in dieser
angeordnet sind.
Bei dem in Fig. 10 dargestellten zehnten Ausführungs
beispiel ist ein vereinfachtes Brennergefäß 42 ohne
seitliche Fortsätze 13, 14 dargestellt, das wiederum einen
abgeflachten bzw. ellipsoidartigen Brennraum 43 enthält.
In diesen Brennraum erstrecken sich von zwei gegenüber
liegenden Seiten aus zwei Hauptelektroden 44, 45 hinein
die gemäß Fig. 11 einen runden Querschnitt aufweisen, also
stabförmig ausgebildet sind. Die Elektrodendurchführungen
durch die Wandungen des Brennergefäßes 12 müssen selbst
verständlich wiederum gasdicht ausgebildet sein. Im
Bereich des Eintritts in den Brennraum 43 weisen die
Hauptelektroden 44, 45 jeweils sich im Betrieb nach unten
erstreckende zackenartige, zugespitzte Fortsätze auf, die
zwei Zündelektroden 46, 47 bilden. Die Spitzen dieser
Zündelektroden 46, 47 münden an der inneren Gefäßwandung.
Auch hier bilden sich wiederum einerseits auf Grund der
Geometrie, also der zugespitzten Form der Zündelektroden
46, 47, und andererseits wegen des Dielektrizitätssprungs
schon bei relativ geringen Spannungen Gleitentladungen 34
zwischen den Spitzen der Zündelektroden 46, 47 entlang der
Gefäßwandung aus. Auf, Grund thermischer Effekte wandert
dann der als Gleitentladung initiierte Lichtbogen wieder
nach oben und brennt dann zwischen den Hauptelektroden 44,
45.
Das in den Fig. 12 und 13 dargestellte elfte Ausführungs
beispiel entspricht weitgehend dem in den Fig. 10 und 11
dargestellten zehnten Ausführungsbeispiel. Separate Zünd
elektroden 46, 47 entfallen, dafür sind nun entsprechend
angeordnete Hauptelektroden 48, 49 mit einem dreieck
förmigen bzw. keilförmigen Querschnittsprofil vorgesehen,
wie dies in Fig. 13 dargestellt ist. Die Hauptelektroden
48, 49 besitzen daher eine nach unten weisende spitze
Kante 50, an der sich wiederum an der Übergangsstelle
zwischen dem Metall der Hauptelektroden 48, 49 und dem
Material der Gefäßwandung eine hohe Feldstärke ausbildet,
so daß wiederum eine Gleitentladung 34 gebildet wird, die
der des zehnten Ausführungsbeispiels im wesentlichen
entspricht. Nach Bildung eines Lichtbogens wandert dieser
wiederum nach oben und brennt an den oberen Enden der
Hauptelektroden 48, 49, wo diese infolge der Keilform
breiter ausgebildet sind. Durch die Abschrägung der Stirn
flächen der Hauptelektroden 48, 49 wird diese Wanderung
nach oben noch unterstützt. Gemäß dem in Fig. 14 darge
stellten zwölften Ausführungsbeispiel kann jedoch auf die
Abschrägung der Stirnflächen der Hauptelektroden 48, 49
auch verzichtet werden, wobei die in Fig. 14 dargestellten
Hauptelektroden 48, 49 ebenfalls die in Fig. 13 darge
stellte Querschnittsgestalt besitzen.
Für in einigen Beispielen dargestellte Zündelektroden, die
als Metallisierungen ausgebildet sind, eignet sich als
Material beispielsweise Wolfram.
Claims (31)
1. Gasentladungslampe, insbesondere für Kraftfahrzeug-
Scheinwerfer, mit einem ein Gas enthaltendes Brennergefäß
aus Glas od. dgl., in das über gasdichte Elektrodendurch
führungen zwei Hauptelektroden hineinragen, wobei zwischen
den im Brennergefäß angeordneten Endbereichen der Haupt
elektroden eine Brennstrecke gebildet wird, entlang der
sich im Betrieb ein Lichtbogen ausbildet, dadurch gekenn
zeichnet, daß Mittel zur Erzeugung einer Gleitfunken
strecke (3) entlang der inneren Gefäßwandung und/oder
einer gegenüber der Brennstrecke kürzeren Funkenstrecke
(32) als Zündstrecke vorgesehen sind, die von der Brenn
strecke räumlich getrennt ist.
2. Gasentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Brennergefäß (10) im wesentlichen aus
einem Brennraum (12) und zwei sich von diesem aus in ent
gegengesetzte Richtung erstreckenden, je eine der Haupt
elektroden (17, 18) enthaltenden rohrartigen Fortsätzen
(13, 14) besteht, die an entgegengesetzten Endbereichen
die Elektrodendurchführungen (15, 16) aufweisen.
3. Gasentladungslampe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens eine Zündelektrode (25-27,
29, 33, 35-39, 41, 46, 47) vorgesehen ist.
4. Gasentladungslampe nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (27) als separate
dritte Elektrode mit eigener gasdichter Elektrodendurch
führung (28) durch das Brennergefäß (10) ausgebildet ist
und zu einer der Hauptelektroden (17) hin die Zündstrecke
bildet.
5. Gasentladungslampe nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (25, 26, 41) als
separate dritte Elektrode an der Außenseite des Brenner
gefäßes (10) angeordnet ist und zu einer der Hauptelektro
den (17) hin die Zündstrecke bildet.
6. Gasentladungslampe nach Anspruch 2 und 5. dadurch
gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (25, 26, 41) an
einem der rohrartigen Fortsätze (13) angeordnet ist.
7. Gasentladungslampe nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (41) an einer Ein
schnürung (40) des rohrartigen Fortsatzes (13) angeordnet
ist oder sich in diesen hineinerstreckt.
8. Gasentladungslampe nach einem der Ansprüche 5 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (25, 26)
eine der beiden Hauptelektroden (17) ringförmig oder
teilringförmig umgreift.
9. Gasentladungslampe nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (25, 26) durch ein
Metallband, eine Metallisierung oder einen Drahtring an
der Außenseite des Brennergefäßes (10) gebildet wird.
10. Gasentladungslampe nach einem der Ansprüche 4 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (25, 26,
27, 41) elektrisch mit der nicht an der Bildung der Zünd
strecke beteiligten Hauptelektrode (18) elektrisch
verbunden ist.
11. Gasentladungslampe nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Zündelektrode (29,
33, 35-39, 46, 47) im Inneren des Brennergefäßes (10, 43)
angeordnet ist.
12. Gasentladungslampe nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (29, 39) mit der
einen Hauptelektrode (18 bzw. 17) verbunden ist und sich
bis zu einer Stelle in der Nähe der anderen Hauptelektrode
(17 bzw. 18) erstreckt, die im Betriebszustand unterhalb
dieser anderen Hauptelektrode liegt.
13. Gasentladungslampe nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (39) als stab- oder
drahtartiger seitlicher Arm der einen Hauptelektrode (17)
ausgebildet ist.
14. Gasentladungslampe nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, daß das freie Ende der Zündelektrode (,39)
an der Wandung des Brennergefäßes (10) mündet.
15. Gasentladungslampe nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (29, 33) als
Metallisierung ausgebildet ist, die sich zur Verbindung
mit der einen Hauptelektrode (18) bis zu deren Elektroden
durchführung erstreckt.
16. Gasentladungslampe nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die die Zündelektrode (29, 33)
bildende Metallisierung ausgehend von der Elektroden
durchführung die Hauptelektrode (18) wenigstens teilweise
umgreift und inbesondere becherartig ausgebildet ist.
17. Gasentladungslampe nach Anspruch 16, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die die Hauptelektrode (18)
wenigstens teilweise umgreifende Zündelektrode (29, 33) im
wesentlichen bis zum freien Endbereich dieser Haupt
elektrode (18) erstreckt.
18. Gasentladungslampe nach einem der Ansprüche 15 bis
17, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (29)
wenigstens entlang des Bereichs der Brennstrecke als
streifenförmige Metallisierung (31) ausgebildet ist.
19. Gasentladungslampe nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß jede der beiden Hauptelektroden (17,
18, 44, 45) mit einer Zündelektrode (35, 36, 37, 38, 46,
47) verbunden ist, zwischen denen eine Funkenstrecke (32)
und/oder Gleitfunkenstrecke (34) als Zündstrecke gebildet
wird.
20. Gasentladungslampe nach Anspruch 19, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zündelektroden (37, 38, 46, 47)
als seitliche Arme der Hauptelektroden (17, 18, 44, 45)
ausgebildet sind.
21. Gasentladungslampe nach Anspruch 20, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die Zündelektroden (37, 38, 46,
47) zur Bildung einer Gleitfunkenstrecke (34) bis zur
inneren Gefäßwandung erstrecken.
22. Gasentladungslampe nach Anspruch 20 oder 21,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektroden (37, 38,
46, 47) als stab- oder drahtartige seitliche Arme oder als
zugespitzte seitliche Anformungen an den Hauptelektroden
(17, 18, 44, 45) ausgebildet sind.
23. Gasentladungslampe nach einem der Ansprüche 19 bis
22, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektroden (37,
38) schräg bis zur Zündstrecke aufeinander zulaufen und im
Betrieb unterhalb der Hauptelektroden (17, 18) angeordnet
sind.
24. Gasentladungslampe nach Anspruch 19, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Zündelektroden (35, 36) als
Metallisierungen ausgebildet sind, die sich zur Verbindung
mit den Hauptelektroden (17, 18) jeweils bis zu deren
Elektrodendurchführungen erstrecken.
25. Gasentladungslampe nach Anspruch 24, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zündelektroden (35, 36) ausgehend
von den Elektronendurchführungen durch das Brennergefäß
(10) die Hauptelektroden (17, 18) jeweils wenigstens
teilweise umgreifen.
26. Gasentladungslampe nach Anspruch 25, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die die Hauptelektroden (17, 13)
wenigstens teilweise umgreifenden Zündelektroden (35, 36)
im wesentlichen bis zu den freien Endbereichen dieser
Hauptelektroden (17, 18) erstrecken.
27. Gasentladungslampe nach einem der Ansprüche 15 bis
18, 24 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Metalli
sierung eine Wolfram-Metallisierung ist.
28. Gasentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hauptelektroden (48, 49) ein
Querschnittsprofil mit einer spitzen Ecke aufweisen,
die im Betrieb nach unten weist.
29. Gasentladungslampe nach Anspruch 28, dadurch
gekennzeichnet, daß das Querschnittsprofil ein Dreieck
profil, insbesondere ein keilartiges Dreieckprofil, ist.
30. Gasentladungslampe nach Anspruch 28 oder 29,
dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugewandten
Stirnflächen der Hauptelektroden (48, 49) zu deren Längs
achsen gegensinnig geneigt sind.
31. Gasentladungslampe nach Anspruch 30, dadurch
gekennzeichnet, daß die einander näheren Bereiche der
Hauptelektroden (48, 49) breiter und die voneinander
entfernteren Bereiche spitz zulaufen.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19610387A DE19610387A1 (de) | 1996-03-16 | 1996-03-16 | Gasentladungslampe, insbesondere für Kraftfahrzeug-Scheinwerfer |
| DE59701881T DE59701881D1 (de) | 1996-03-16 | 1997-03-06 | Gasentladungslampe, insbesondere für kraftfahrzeug-scheinwerfer |
| EP97916328A EP0886881B1 (de) | 1996-03-16 | 1997-03-06 | Gasentladungslampe, insbesondere für kraftfahrzeug-scheinwerfer |
| JP9533021A JP2000506672A (ja) | 1996-03-16 | 1997-03-06 | 特に自動車の前照灯に用いられるガス放電ランプ |
| PCT/DE1997/000423 WO1997035335A1 (de) | 1996-03-16 | 1997-03-06 | Gasentladungslampe, insbesondere für kraftfahrzeug-scheinwerfer |
| US09/142,954 US6445129B1 (en) | 1996-03-16 | 1997-03-06 | Gas discharge lamp, in particular for motor-vehicle headlights |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19610387A DE19610387A1 (de) | 1996-03-16 | 1996-03-16 | Gasentladungslampe, insbesondere für Kraftfahrzeug-Scheinwerfer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19610387A1 true DE19610387A1 (de) | 1997-09-18 |
Family
ID=7788497
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19610387A Ceased DE19610387A1 (de) | 1996-03-16 | 1996-03-16 | Gasentladungslampe, insbesondere für Kraftfahrzeug-Scheinwerfer |
| DE59701881T Expired - Lifetime DE59701881D1 (de) | 1996-03-16 | 1997-03-06 | Gasentladungslampe, insbesondere für kraftfahrzeug-scheinwerfer |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59701881T Expired - Lifetime DE59701881D1 (de) | 1996-03-16 | 1997-03-06 | Gasentladungslampe, insbesondere für kraftfahrzeug-scheinwerfer |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6445129B1 (de) |
| EP (1) | EP0886881B1 (de) |
| JP (1) | JP2000506672A (de) |
| DE (2) | DE19610387A1 (de) |
| WO (1) | WO1997035335A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2008007283A3 (en) * | 2006-07-07 | 2008-05-15 | Philips Intellectual Property | Gas-discharge lamp |
| DE102010029068A1 (de) * | 2010-05-18 | 2011-11-24 | Osram Gesellschaft mit beschränkter Haftung | Verfahren zum Herstellen einer Hochspannungsschaltfunkenstrecke |
| WO2012101053A1 (de) * | 2011-01-26 | 2012-08-02 | Osram Ag | Hochdruckentladungslampe |
| DE10331510B4 (de) * | 2002-07-23 | 2013-07-18 | Ushiodenki Kabushiki Kaisha | Kurzbogen-Entladungslampe sowie Lichtquellenvorrichtung |
Families Citing this family (18)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001073817A1 (de) * | 2000-03-28 | 2001-10-04 | Robert Bosch Gmbh | Gasentladungslampe mit zündhilfselektroden, insbesondere für kraftfahrzeugscheinwerfer |
| DE10062974A1 (de) * | 2000-12-16 | 2002-06-20 | Philips Corp Intellectual Pty | Hochdruckgasentladungslampe und Verfahren zu ihrer Herstellung |
| JP2008511114A (ja) * | 2004-08-26 | 2008-04-10 | コーニンクレッカ フィリップス エレクトロニクス エヌ ヴィ | 反射性のコーティング部を伴うランプ |
| EP1632985B1 (de) * | 2004-09-07 | 2014-06-25 | OSRAM GmbH | Hochdruckentladungslampe |
| US7187131B2 (en) * | 2004-12-14 | 2007-03-06 | Osram Sylvania Inc. | Discharge lamp with internal starting electrode |
| EP1839327A2 (de) * | 2005-01-12 | 2007-10-03 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | Lampenanordnung mit einem uv-verstärker |
| DE102005003129A1 (de) * | 2005-01-21 | 2006-07-27 | Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH | Hochdruckentladungslampe |
| EP1869952A1 (de) * | 2005-04-14 | 2007-12-26 | Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH | Zündhilfselektrodezündvorrichtung mit funkenstrecke |
| JP2007042369A (ja) * | 2005-08-02 | 2007-02-15 | Harison Toshiba Lighting Corp | メタルハライドランプおよび照明装置 |
| DE102006007218A1 (de) * | 2006-02-15 | 2007-08-16 | Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH | Hochdruckentladungslampe |
| DE102006033871A1 (de) * | 2006-07-21 | 2008-01-24 | Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH | Entladungslampe mit Zündhilfselement |
| US8102121B2 (en) * | 2007-02-26 | 2012-01-24 | Osram Sylvania Inc. | Single-ended ceramic discharge lamp |
| WO2008129487A2 (en) * | 2007-04-24 | 2008-10-30 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | High pressure discharge lamp and vehicle headlight |
| US7663318B2 (en) * | 2007-09-18 | 2010-02-16 | Osram Sylvania Inc. | HID lamp with rapid relight aid |
| US8063564B2 (en) * | 2008-06-26 | 2011-11-22 | Osram Sylvania Inc. | Starting aid for HID lamp |
| US7982400B2 (en) * | 2008-06-26 | 2011-07-19 | Marijan Kostrun | Starting aid for HID lamp |
| WO2011048517A1 (en) * | 2009-10-19 | 2011-04-28 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | High intensity discharge lamp |
| FR2951808B1 (fr) * | 2009-10-22 | 2011-11-18 | Gdf Suez | Bruleur radiant a rendement accru, et procede d'amelioration du rendement d'un bruleur radiant |
Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2177690A (en) * | 1936-07-13 | 1939-10-31 | Gen Electric | Electric discharge device |
| DE735255C (de) * | 1933-04-06 | 1943-05-10 | Osram G M B H Komm Ges | Elektrische Hochdruckentladungslampe fuer Filmaufnahme-, Wiedergabe- und Kopierzwecke |
| DE810533C (de) * | 1948-06-15 | 1951-08-13 | Philips Nv | Elektrische Entladungsroehre |
| DE2420811A1 (de) * | 1974-04-30 | 1975-11-13 | Klaus W Reiser & Co | Metalldampflampe fuer den gebrauch in projektoren und leuchten |
| US4053809A (en) * | 1976-06-18 | 1977-10-11 | General Electric Company | Short-arc discharge lamp with starting device |
| DE3042137A1 (de) * | 1980-01-19 | 1981-07-23 | Egyesült Izzólámpa és Villamossági Részvénytársaság, 1340 Budapest | Elektrische entladungslampe mit keramik-kolben und mit einer durch eine mantelflaechenbohrung gefuehrten zuendelektrode |
| DE3519611A1 (de) * | 1985-05-31 | 1986-12-04 | Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH, 8000 München | Kraftfahrzeugscheinwerfereinheit |
| DE3738889A1 (de) * | 1987-10-22 | 1989-05-24 | Ushio Electric Inc | Kurzlichtbogen-entladungslampe |
Family Cites Families (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3993922A (en) * | 1976-01-05 | 1976-11-23 | Gte Sylvania Incorporated | Arc discharge lamp with integral trigger electrode |
| US4138621A (en) * | 1977-06-27 | 1979-02-06 | General Electric Company | Short-arc discharge lamp with starting device |
| US4437039A (en) * | 1978-10-03 | 1984-03-13 | North American Philips Electric Corp. | Starting arrangement for high-intensity-discharge sodium lamp |
| GB2060244B (en) * | 1979-10-09 | 1983-09-14 | Matsushita Electronics Corp | High pressure sodium vapour lamp |
| US4360756A (en) * | 1979-11-13 | 1982-11-23 | General Electric Company | Metal halide lamp containing ThI4 with added elemental cadmium or zinc |
| US4575656A (en) * | 1980-12-08 | 1986-03-11 | Gte Products Corporation | Starting aid for non-linear discharge lamps and method of making same |
| US4529914A (en) * | 1982-09-30 | 1985-07-16 | Nec Home Electronics, Ltd. | High intensity discharge lamp ignition system |
| JPH067474B2 (ja) * | 1985-04-18 | 1994-01-26 | 東芝ライテック株式会社 | 小形高圧金属蒸気放電灯 |
| SU1365180A1 (ru) * | 1985-11-13 | 1988-01-07 | Саранское производственное объединение "Светотехника" | Газоразр дна лампа высокого давлени |
| KR900002446B1 (ko) * | 1986-05-30 | 1990-04-14 | 가부시끼 가이샤 도시바 | 불활성 가스 방전등 장치 |
| JPH065259A (ja) * | 1992-06-18 | 1994-01-14 | Hamamatsu Photonics Kk | 金属蒸気放電管 |
| JP3213771B2 (ja) * | 1992-08-21 | 2001-10-02 | 松下電器産業株式会社 | 水平点灯式高圧放電ランプ |
| JPH06290754A (ja) * | 1993-03-31 | 1994-10-18 | Toshiba Lighting & Technol Corp | 高圧放電灯および該放電灯を用いた半導体露光装置並びに映写装置 |
| JPH06314555A (ja) * | 1993-04-30 | 1994-11-08 | Toshiba Lighting & Technol Corp | 高圧放電灯およびこれを用いた投光装置 |
| JP3223008B2 (ja) * | 1993-10-21 | 2001-10-29 | 松下電器産業株式会社 | 反射板付メタルハライドランプおよびその点灯装置 |
| US5610477A (en) * | 1994-04-26 | 1997-03-11 | Mra Technology Group | Low breakdown voltage gas discharge device and methods of manufacture and operation |
-
1996
- 1996-03-16 DE DE19610387A patent/DE19610387A1/de not_active Ceased
-
1997
- 1997-03-06 US US09/142,954 patent/US6445129B1/en not_active Expired - Fee Related
- 1997-03-06 DE DE59701881T patent/DE59701881D1/de not_active Expired - Lifetime
- 1997-03-06 JP JP9533021A patent/JP2000506672A/ja not_active Ceased
- 1997-03-06 EP EP97916328A patent/EP0886881B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1997-03-06 WO PCT/DE1997/000423 patent/WO1997035335A1/de not_active Ceased
Patent Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE735255C (de) * | 1933-04-06 | 1943-05-10 | Osram G M B H Komm Ges | Elektrische Hochdruckentladungslampe fuer Filmaufnahme-, Wiedergabe- und Kopierzwecke |
| US2177690A (en) * | 1936-07-13 | 1939-10-31 | Gen Electric | Electric discharge device |
| DE810533C (de) * | 1948-06-15 | 1951-08-13 | Philips Nv | Elektrische Entladungsroehre |
| DE2420811A1 (de) * | 1974-04-30 | 1975-11-13 | Klaus W Reiser & Co | Metalldampflampe fuer den gebrauch in projektoren und leuchten |
| US4053809A (en) * | 1976-06-18 | 1977-10-11 | General Electric Company | Short-arc discharge lamp with starting device |
| DE3042137A1 (de) * | 1980-01-19 | 1981-07-23 | Egyesült Izzólámpa és Villamossági Részvénytársaság, 1340 Budapest | Elektrische entladungslampe mit keramik-kolben und mit einer durch eine mantelflaechenbohrung gefuehrten zuendelektrode |
| DE3519611A1 (de) * | 1985-05-31 | 1986-12-04 | Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH, 8000 München | Kraftfahrzeugscheinwerfereinheit |
| DE3738889A1 (de) * | 1987-10-22 | 1989-05-24 | Ushio Electric Inc | Kurzlichtbogen-entladungslampe |
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| Patent Abstracts of Japan: Nr. 06314555A * |
| Patent Abstracts of Japan: Nr. 07122241A * |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10331510B4 (de) * | 2002-07-23 | 2013-07-18 | Ushiodenki Kabushiki Kaisha | Kurzbogen-Entladungslampe sowie Lichtquellenvorrichtung |
| WO2008007283A3 (en) * | 2006-07-07 | 2008-05-15 | Philips Intellectual Property | Gas-discharge lamp |
| US7884549B2 (en) | 2006-07-07 | 2011-02-08 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | Gas-discharge lamp |
| DE102010029068A1 (de) * | 2010-05-18 | 2011-11-24 | Osram Gesellschaft mit beschränkter Haftung | Verfahren zum Herstellen einer Hochspannungsschaltfunkenstrecke |
| WO2012101053A1 (de) * | 2011-01-26 | 2012-08-02 | Osram Ag | Hochdruckentladungslampe |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0886881B1 (de) | 2000-06-14 |
| JP2000506672A (ja) | 2000-05-30 |
| US6445129B1 (en) | 2002-09-03 |
| EP0886881A1 (de) | 1998-12-30 |
| DE59701881D1 (de) | 2000-07-20 |
| WO1997035335A1 (de) | 1997-09-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19610387A1 (de) | Gasentladungslampe, insbesondere für Kraftfahrzeug-Scheinwerfer | |
| EP0110054B1 (de) | Hochdruckentladungslampe mit Sockel und zugehöriger Fassung | |
| EP0886882B2 (de) | Gasentladungslampe, insbesondere für kraftfahrzeug-scheinwerfer | |
| DE19610388A1 (de) | Zündeinrichtung für eine Entladungslampe | |
| DE2641867A1 (de) | Elektrische entladungslampe | |
| DE202009018836U1 (de) | Natriumdampf-Hochdruckentladungslampe | |
| DE3533124A1 (de) | Zuendkerze mit gleitfunkenstrecke | |
| EP1198823A1 (de) | Gasentladungslampe mit zündhilfselektroden, insbesondere für kraftfahrzeugscheinwerfer | |
| DE69405181T2 (de) | Hochdruck-Entladungslampe | |
| DE19624243A1 (de) | Entladungslampe | |
| DE69700257T2 (de) | Zündkerze zur Anwendung in einem Verbrennungsmotor | |
| DE2725196A1 (de) | Zuendkerze | |
| DE102007050634A1 (de) | Zündkerze | |
| DE10133326A1 (de) | Dielektrische Barrieren-Entladungslampe mit Zündhilfe | |
| DE19947242A1 (de) | Hochdruckentladungslampe | |
| DE3133795C2 (de) | ||
| EP2529389A1 (de) | Hochdruckentladungslampe mit kapazitiver zündhilfe | |
| EP0073939A1 (de) | Hochspannungszündkerze | |
| DE19503223A1 (de) | Zündkerze für Bremskraftmaschine | |
| DE102007046559A1 (de) | Hochdruckentladungslampe mit partieller Beschichtung sowie Fahrzeugscheinwerfer mit einer derartigen Lampe | |
| DE19640666A1 (de) | Entladungslampe, insbesondere für Fahrzeugbeleuchtungseinrichtungen | |
| DE2822344C2 (de) | Glimmentladungslampe | |
| DE3544869A1 (de) | Zuendeinheit | |
| DE3616639A1 (de) | Zuendkerze fuer brennkraftmaschinen | |
| DE10239412B4 (de) | Vorrichtung zum Zünden eines Luft-Kraftstoff-Gemischs in einem Verbrennungsmotor |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |