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DE102007046559A1 - Hochdruckentladungslampe mit partieller Beschichtung sowie Fahrzeugscheinwerfer mit einer derartigen Lampe - Google Patents

Hochdruckentladungslampe mit partieller Beschichtung sowie Fahrzeugscheinwerfer mit einer derartigen Lampe Download PDF

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DE102007046559A1
DE102007046559A1 DE102007046559A DE102007046559A DE102007046559A1 DE 102007046559 A1 DE102007046559 A1 DE 102007046559A1 DE 102007046559 A DE102007046559 A DE 102007046559A DE 102007046559 A DE102007046559 A DE 102007046559A DE 102007046559 A1 DE102007046559 A1 DE 102007046559A1
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DE
Germany
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coating
discharge lamp
pressure discharge
lamp according
discharge
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102007046559A
Other languages
English (en)
Inventor
Oliver Hering
Marc Dr. Lünnemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osram GmbH
Original Assignee
Osram GmbH
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Publication date
Application filed by Osram GmbH filed Critical Osram GmbH
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Priority to AT08804350T priority patent/ATE520146T1/de
Priority to JP2010526247A priority patent/JP5101700B2/ja
Priority to PCT/EP2008/062406 priority patent/WO2009043726A1/de
Priority to EP08804350A priority patent/EP2191494B1/de
Priority to US12/679,683 priority patent/US20100194264A1/en
Priority to CN200880108660A priority patent/CN101809707A/zh
Publication of DE102007046559A1 publication Critical patent/DE102007046559A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/02Details
    • H01J61/30Vessels; Containers
    • H01J61/35Vessels; Containers provided with coatings on the walls thereof; Selection of materials for the coatings

Landscapes

  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)
  • Formation Of Various Coating Films On Cathode Ray Tubes And Lamps (AREA)

Abstract

Offenbart ist eine Hochdruckentladungslampe, insbesondere für einen Fahrzeugscheinwerfer, mit zumindest einem Entladungsgefäß und zwei sich in einen Entladungsraum des Entladungsgefäßes erstreckenden Elektroden, zwischen denen sich im Betrieb der Hochdruckentladungslampe ein Licht emittierender Entladungsbogen ausbildet, wobei auf einer Umfangsfläche der Lampe im Bereich eines entladungsraumseitigen Endabschnitts zumindest einer der Elektroden eine die Leuchtdichte und Farbtemperatur des emittierten Lichts verändernde partielle Beschichtung aufgebracht ist. Ferner offenbart ist ein Fahrzeugscheinwerfer mit zumindest einer derartigen Hochdruckentladungslampe.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft eine Hochdruckentladungslampe, insbesondere für einen Fahrzeugscheinwerfer, mit zumindest einem Entladungsgefäß und zwei sich in einen Entladungsraum des Entladungsgefäßes erstreckenden Elektroden, zwischen denen sich im Betrieb der Hochdruckentladungslampe ein Licht emittierender Entladungsbogen ausbildet. Die Erfindung betrifft weiterhin einen mit zumindest einer derartigen Hochdruckentladungslampe versehenen Fahrzeugscheinwerfer.
  • Stand der Technik
  • Eine derartige Hochdruckentladungslampe wird beispielsweise auf der Internetdomain www.osram.de unter der Produktbezeichnung „XENARC®" beschrieben. Diese herkömmlichen Entladungslampen haben ein Entladungsgefäß, das einen mit einer ionisierbaren Füllung gefüllten Entladungsraum begrenzt, in den sich zwei Elektroden erstrecken, die zur Energieversorgung mit aus dem Entladungsgefäß herausgeführten Stromzuführungen verbunden sind und im Betrieb der Lampe eine Gasentladung erzeugen, die einen Licht emittierenden Entladungsbogen ausbildet.
  • Zur Verbesserung der Zündeigenschaften ist beispielsweise aus der DE 10 2004 043 636 A1 eine Hochdruckentladungslampe bekannt, bei der eine elektrisch leitfähige, lichtdurchlässige Schicht als zumindest partielle Be schichtung auf die Oberfläche des Entladungsgefäßes aufgebracht ist. Diese Beschichtung bildet zusammen mit den Elektroden und gegebenenfalls mit den Stromzuführungen einen Kondensator, wobei das dazwischen liegende Glas des Entladungsgefäßes und das Füllgas im Entladungsraum das Dielektrikum dieses Kondensators bilden. Dadurch wird, insbesondere mit Hilfe der hochfrequenten Anteile des Zündimpulses, im Entladungsraum eine dielektrisch behinderte Entladung zwischen den Elektroden und der Beschichtung erzeugt. Diese dielektrisch behinderte Entladung generiert im Entladungsraum eine ausreichende Anzahl von freien Ladungsträgern, um den elektrischen Durchbruch zwischen den beiden Elektroden der Hochdruckentladungslampe zu ermöglichen bzw. die dafür erforderliche Zündspannung erheblich zu reduzieren.
  • Nachteilig bei derartigen Hochdruckentladungslampen ist, dass die Farbtemperatur und Leuchtdichte des Entladungsbogens über die Länge des Entladungsbogens ungleichmäßig ausgebildet ist, so dass von der Lampe emittiertes Licht, insbesondere beim Einsatz derartiger Hochdruckentladungslampen in Fahrzeugscheinwerfern, zu einer Blendung anderer Verkehrsteilnehmer führen kann. Insbesondere können sogenannte Hot-Spots im Entladungsraum derartiger Lampen, die eine extrem hohe Farbtemperatur aufweisen, zu einer Blendung entgegenkommender Fahrzeuge führen.
  • Darstellung der Erfindung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hochdruckentladungslampe und einen Fahrzeugscheinwerfer mit zumindest einer derartigen Hochdruckentladungslampe zu schaffen, bei denen gegenüber herkömmlichen Lösungen eine verbesserte Leuchtwirkung ermöglicht ist.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Hochdruckentladungslampe mit zumindest einem Entladungsgefäß und zwei sich in einen Entladungsraum des Entladungsgefäßes erstreckenden Elektroden, zwischen denen sich im Betrieb der Hochdruckentladungslampe ein Licht emittierender Entladungsbogen ausbildet, wobei auf einer Umfangsfläche der Lampe im Bereich eines entladungsraumseitigen Endabschnitts zumindest einer der Elektroden eine die Leuchtdichte und Farbtemperatur des emittierten Lichts verändernde partielle Beschichtung aufgebracht ist. Ferner wird diese Aufgabe gelöst durch einen Fahrzeugscheinwerfer mit zumindest einer derartigen Hochdruckentladungslampe. Besonders vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
  • Aufgrund der erfindungsgemäßen Beschichtung der Hochdruckentladungslampe im Bereich eines entladungsraumseitigen Endabschnitts zumindest einer Elektrode wird erreicht, dass die Lampe farb- und leuchthomogener erscheint und andere Verkehrsteilnehmer, beispielsweise entgegenkommende Autofahrer nicht mehr oder zumindest weniger blendet, da die Leuchtdichte wie auch die Farbtemperatur durch eine derartige Teilbeschichtung verändert wird. Weiterhin kann durch eine derartige Teilbeschichtung die Geometrie des tatsächlichen Leuchtkörpers sehr genau eingestellt werden. Dadurch kann beispielsweise die Reflektorgeometrie eines Scheinwerfers wesentlich besser an die Entladungslampe angepasst werden, so dass eine verbesserte Leuchtwirkung erreicht wird.
  • Gemäß einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die partielle Beschichtung als die Leuchtdichte und Farbtemperatur des emittierten Lichts erniedrigende Beschichtung ausgebildet.
  • Das Entladungsgefäß der Lampe ist bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung aus Sicherheitsgründen zumindest abschnittsweise von einem Außenkolben umgeben. Hierbei ist es möglich, dass die Beschichtung auf der Außenumfangsfläche des Außenkolbens und/oder auf der Außenumfangsfläche des Entladungsgefäßes aufgebracht ist. Eine auf der Außenumfangsfläche des Außenkolbens aufgebrachte Beschichtung ist gegenüber einer Beschichtung die auf dem Entladungsgefäß aufgebracht ist thermisch geringer belastet. Die Aufbringung der Beschichtung auf der Außenfläche des Entladungsgefäßes hat demgegenüber den Vorteil, dass die Beschichtung vor mechanischer Beschädigung geschützt ist und ungewünschte Reaktionen der Beschichtung mittels einer in dem Zwischenraum von Außenkolben und Entladungsgefäß vorgesehen Gasfüllung, insbesondere einer Inertgasfüllung, verhindert werden können. Die Erfindung ist jedoch nicht auf derartige Lampentypen mit Außenkolben beschränkt, vielmehr kann die Hochdruckentladungslampe ohne einen Außenkolben mit auf dem Entladungsgefäß aufgebrachter Beschichtung ausgebildet sein.
  • Vorzugsweise ist im Bereich der entladungsraumseitigen Endabschnitte beider Elektroden jeweils eine Beschichtung auf die Umfangsfläche des Außenkolbens und/oder des Entladungsgefäßes aufgebracht.
  • Die Beschichtung ist bei einer erfindungsgemäßen Ausführungsform der Hochdruckentladungslampe zumindest auf einen Umfangsabschnitt des Außenkolbens und/oder des Entladungsgefäßes aufgebracht.
  • Als besonders vorteilhaft hat es sich erweisen, wenn sich die Beschichtung ringförmig um den Außenkolben und/oder das Entladungsgefäß erstreckt. Die Beschichtung bildet hierbei eine ringförmige Abdeckung der sehr hellen, weißen Hot-Spots mit hoher Farbtemperatur aus, so dass die Lichtwirkung der Lampe farb- und leuchthomogener ist.
  • Die Beschichtung ist bei einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Hochdruckentladungslampe derart auf dem Außenkolben oder dem Entladungsgefäß aufgebracht, dass diese den Endabschnitt der Elektrode beabstandet umgreift. Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn die Beschichtung jeweils beginnend etwa 0,2 bis 1,2 mm, vorzugsweise 0,5 mm vor dem entladungsraumseitigen Endabschnitt der Elektrode aufgebracht ist und sich in Richtung eines Endabschnitts des Entladungsgefäßes erstreckt. Vorzugsweise erstreckt sich die Beschichtung jeweils von dem Entladungsraum aus zumindest bis zu einer Einschmelzung der Elektrode in dem Entladungsgefäß der Hochdruckentladungslampe.
  • Bei einem alternativen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Beschichtung jeweils von einem Ende der Elektrode beginnend auf dem Außenkolben oder dem Entladungsgefäß aufgebracht und erstreckt sich in Richtung der Endabschnitte des Entladungsgefäßes. Bei dieser Variante wird zumindest ein Teil der im Bereich der Enden der Elektroden emittierten Strahlung nicht von der Beschichtung erfasst, so dass eine sehr hohe Leuchtdichte erreicht wird.
  • Um die Lage und Geometrie der Beschichtung zu beeinflussen, ist diese vorzugsweise in Masken- oder Blendentechnik aufgebracht.
  • Eine erfindungsgemäße Beschichtung weist vorzugsweise zumindest einen Absorptionsfilter, einen Interferenzfilter und/oder eine Kombination derartiger Filter auf. Je nach Ausbildung der Beschichtung kann eine Absorption oder teilweise Absorption des von dem Entladungsbogen emittierten Lichts erreicht werden. Mit einer Interferenzfilteranordnung ist es insbesondere möglich Licht in einem ungewünschten, eine Blendung verursachenden Wellenlängenbereich aus dem Emissionsspektrum der Entladungslampe zu filtern.
  • Die Beschichtung ist bei einer Ausführungsform der Erfindung mittels eines Vakuumbeschichtungsverfahrens auf den Außenkolben und/oder das Entladungsgefäß aufgebracht. Im Vakuumbeschichtungsverfahren wird eine Beschichtung mit einer definierten Schichtdicke und hoher Haftfestigkeit erreicht. Dabei ist vorteilhaft, dass der Vakuumbeschichtungsprozess kontinuierlich abläuft, d. h. keine Zwischenbelüftung der Vakuumkammer erfolgt und dadurch keine Verunreinigungen der Beschichtung auftreten, so dass die Qualität der Beschichtung der Hochdruckentladungslampe wesentlich verbessert ist. Die optischen Eigenschaften der Beschichtung können auf einfache Weise durch das verwendete Material, die Schichtgeometrie und Dicke der Schicht eingestellt werden, um die gewünschten Verbesserungen der Leuchtwirkung zu erreichen. Die Beschichtung kann hierbei aus einem oder mehreren Materialien bestehen.
  • Bei einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Beschichtung in PVD-Sputtertechnik oder CVD-Technik aufgebracht. Beispielsweise findet ein reaktiver PVD-Sputterprozess Verwendung.
  • Insbesondere bei einer in einen Fahrzeugscheinwerfer eingesetzten Hochdruckentladungslampe weist der unbeschichtete Abschnitt der Außenumfangsfläche des Außenkolbens bzw. des Entladungsgefäßes vorzugsweise eine genügend hohe Leuchtdichte auf, um die gemäß ECE-Norm erforderliche Beleuchtungsstärke zu erzielen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Hochdruckentladungslampe und
  • 2 eine schematische Darstellung der Hochdruckentladungslampe aus 1 im Bereich des Entladungsraumes mit Entladungsbogen.
  • Bevorzugte Ausführung der Erfindung
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand einer Hochdruckentladungslampe erläutert, wie sie beispielsweise in Fahrzeugscheinwerfern Verwendung findet. Die erfindungsgemäße Hochdruckentladungslampe ist jedoch keinesfalls auf derartige Lampentypen beschränkt.
  • 1 zeigt eine schematische Darstellung einer Hochdruckentladungslampe 1 mit einem Entladungsgefäß 2 (Brenner) aus Quarzglas das einen Entladungsraum 4 begrenzt und zwei diametral angeordnete, abgedichtete Endabschnitte 6, 8 aufweist in denen jeweils eine Molybdänfolie 10 zur gasdichten Stromdurchführung eingebettet ist. Die Molybdänfolien 10 sind an einer ersten Schmalseite 12 mit einer äußeren Stromzuführung 14, 16 aus dotiertem Molybdän verbunden. In den Entladungsraum 4 des Entladungsgefäßes 2 ragen zwei diametral angeordnete Elektroden 18, 20 aus dotiertem Wolfram, die jeweils mit einer zweiten Schmalseite 22 der Molybdänfolien 10 verbunden sind und zwischen denen sich während des Lampenbetriebs eine Licht emittierende Gasentladung ausbildet. In dem Entladungsraum 4 des Entladungsgefäßes 2 ist eine ionisierbare Füllung eingeschlossen, die aus hochreinem Xenongas und mehreren Metallhalogeniden besteht. Das Entladungsgefäß 2 ist von einem Außenkolben 24 umgeben, der aus Quarzglas besteht, das mit Ultraviolettstrahlung absorbierenden Dotierstoffen versehen ist. Die Hochdruckentladungslampe 1 weist ferner einen Lampensockel 26 auf, der das Entladungsgefäß 2 und den Außenkolben 24 trägt. Der Lampensockel 26 hat ein abschnittsweise zylinderförmiges Sockelgehäuse 28 aus elektrisch isolierendem Kunst stoff zur Aufnahme in einer nicht dargestellten Lampenfassung, das lampenseitig einen Befestigungsabschnitt 30 mit einem Fixierring 32 zur Befestigung des Außenkolbens 24 in dem Sockelgehäuse 28 aufweist. Die äußere Stromzuführung 14 des sockelfernen Endabschnitts 6 des Entladungsgefäßes 2 ist über eine von einer Isolierhülse 34 umgebene Stromrückführung 36 mit einem elektrischen Anschlussring 38 des Sockels 26 verbunden, während die sockelnahe Stromzuführung 16 mit einem nicht dargestellten, inneren Kontaktstift der Hochdruckentladungslampe 1 verbunden ist.
  • Auf einer Außenumfangsfläche 40 des Außenkolbens 24 ist im Bereich eines entladungsraumseitigen Endabschnitts 42 jeder der Elektroden 18, 20 eine die Leuchtdichte und Farbtemperatur des emittierten Lichts verändernde, insbesondere erniedrigende partielle Beschichtung 44 aufgebracht. Die Beschichtungen 44 sind jeweils etwa ringförmig auf dem Außenkolben 24 derart aufgebracht, dass diese die Endabschnitte 42 der Elektroden 18, 20 beabstandet umgreifen und sich bis zu einer Einschmelzung 48 der Elektroden 6, 8 in dem Entladungsgefäß 2 erstrecken. Aufgrund der erfindungsgemäßen Beschichtungen 44 der Hochdruckentladungslampe 1 wird erreicht, dass die Lampe farb- und leuchthomogener erscheint und andere Verkehrsteilnehmer, beispielsweise entgegenkommende Autofahrer nicht mehr oder zumindest weniger blendet, da die Leuchtdichte wie auch die Farbtemperatur durch eine derartige Teilbeschichtung 44 erniedrigt wird. Weiterhin kann durch eine derartige Teilbeschichtung 44 die Geometrie des tatsächlichen Leuchtkörpers sehr genau eingestellt werden. Dadurch kann beispielsweise die Reflektor geometrie eines Scheinwerfers wesentlich besser an die Entladungslampe 1 angepasst werden, so dass eine verbesserte Leuchtwirkung erreicht wird. Die Anbringung der Beschichtung 44 auf der Außenumfangsfläche 40 des Außenkolbens 24 ist gegenüber einer Beschichtung die auf dem Entladungsgefäß 2 aufgebracht ist thermisch geringer belastet. Ein unbeschichteter Abschnitt 46 der Außenumfangsfläche 40 des Außenkolbens 24 hat eine genügend hohe Leuchtdichte, um die für die Straßenausleuchtung von der ECE geforderte Beleuchtungsstärke zu erzielen.
  • Bei einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Beschichtung 44 auf dem Entladungsgefäß 2 aufgebracht. Die Aufbringung der Beschichtung 44 auf der Außenumfangsfläche des Entladungsgefäßes 2 hat den Vorteil, dass die Beschichtung 44 vor mechanischer Beschädigung geschützt ist und ungewünschte Reaktionen der Beschichtung mittels einer in dem Zwischenraum von Außenkolben und Entladungsgefäß vorgesehen Gasfüllung, insbesondere einer Inertgasfüllung, verhindert werden können. Weiterhin kann die Beschichtung 44 jeweils von einem Ende der Elektroden 18, 20 beginnend auf dem Außenkolben 24 oder dem Entladungsgefäß 2 aufgebracht sein und sich in Richtung der Endabschnitte 6, 8 des Entladungsgefäßes 2 erstrecken.
  • Die Beschichtung 44 weist zumindest einen Absorptionsfilter, einen Interferenzfilter und/oder eine Kombination derartiger Filter auf und ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel mittels eines Vakuumbeschichtungsverfahrens auf den Außenkolben 24 aufgebracht. Um die Lage und Geometrie der Beschichtung 44 zu beeinflussen, wird diese beispielsweise in Masken- oder Blendentechnik aufgebracht. Im Vakuumbeschichtungsverfahren wird eine Beschichtung mit einer definierten Schichtdicke und hoher Haftfestigkeit erreicht. Dabei ist vorteilhaft, dass der Vakuumbeschichtungsprozess kontinuierlich abläuft, d. h. keine Zwischenbelüftung der Vakuumkammer erfolgt und dadurch keine Verunreinigungen der Beschichtung auftreten, so dass die Qualität der Beschichtung der Hochdruckentladungslampe 1 wesentlich verbessert ist. Die optischen Eigenschaften der Beschichtung 44 können auf einfache Weise durch das verwendete Material, die Schichtgeometrie und Dicke der Schicht eingestellt werden, um die gewünschten Verbesserungen der Leuchtwirkung zu erreichen. Die Beschichtung kann aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Beispielsweise kann die Beschichtung in PVD-Sputtertechnik oder CVD-Technik aufgebracht sein.
  • Gemäß 2, die eine Detailansicht der Hochdruckentladungslampe 1 aus 1 im Bereich des Entladungsraumes 4 mit schematisch dargestelltem Entladungsbogen 50 zeigt, erstreckt sich die Beschichtung 44 bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel jeweils von einem Abstand X von etwa 0,2 bis 1,2 mm, vorzugsweise 0,5 mm vor den entladungsraumseitigen Endabschnitten 42 der Elektroden 18, 20 beginnend in Richtung der Endabschnitte 6, 8 des Entladungsgefäßes 2 (siehe 1). Die Beschichtung 44 bildet hierbei eine ringförmige Abdeckung der im Kantenbereich der Elektroden 18, 20 auftretenden, sehr hellen, weißen Hot-Spots 52 mit hoher Farbtemperatur aus, so dass die Lichtwirkung der Lampe farb- und leuchthomogener ist. Die Lichtbogenlänge L beträgt bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung etwa 5 mm. Ein zentraler Bereich 54 des Entladungsbogens 50 mit der Breite T weist zumindest etwa 50% der maximalen Leuchtdichte auf. Ein Abschnitt 56 des Entladungsbogens 50 mit einer Breite T ist gekennzeichnet durch eine Leuchtdichte von zumindest etwa 20% der maximalen Leuchtdichte, wobei ein Zentrum 58 der Leuchtdichte um einen Abstand R von einer Referenzachse 60 beabstandet ist.
  • Die erfindungsgemäße Hochdruckentladungslampe 1 ist nicht auf Lampen mit Außenkolben 24 beschränkt, vielmehr kann die Hochdruckentladungslampe ohne einen Außenkolben 24 mit auf dem Entladungsgefäß 2 aufgebrachter Beschichtung 44 ausgeführt sein. Des Weiteren ist die Geometrie der Beschichtung 44 nicht auf das genannte Ausführungsbeispiel beschränkt. Insbesondere kann die Beschichtung 44 lediglich auf einen oder mehrere Umfangsabschnitte des Außenkolbens 24 oder des Entladungsgefäßes 2 aufgebracht sein.
  • Offenbart ist eine Hochdruckentladungslampe 1, insbesondere für einen Fahrzeugscheinwerfer, mit zumindest einem Entladungsgefäß 2 und zwei sich in einen Entladungsraum 4 des Entladungsgefäßes 2 erstreckenden Elektroden 18, 20, zwischen denen sich im Betrieb der Hochdruckentladungslampe 1 ein Licht emittierender Entladungsbogen 50 ausbildet, wobei auf einer Umfangsfläche 40 der Lampe im Bereich eines entladungsraumseitigen Endabschnitts 42 zumindest einer der Elektroden 18, 20 eine die Leuchtdichte und Farbtemperatur des emittierten Lichts verändernde partielle Beschichtung 44 aufgebracht ist. Ferner offenbart ist ein Fahrzeugscheinwerfer mit zumindest einer derartigen Hochdruckentladungslampe.
  • 1
    Hochdruckentladungslampe
    2
    Entladungsgefäß
    4
    Entladungsraum
    6
    Endabschnitt
    8
    Endabschnitt
    10
    Molybdänfolie
    12
    Schmalseite
    14
    Stromzuführung
    16
    Stromzuführung
    18
    Elektrode
    20
    Elektrode
    22
    Schmalseite
    24
    Außenkolben
    26
    Lampensockel
    28
    Sockelgehäuse
    30
    Befestigungsabschnitt
    32
    Fixierring
    34
    Isolierhülse
    36
    Stromrückführung
    38
    Anschlussring
    40
    Außenumfangsfläche
    42
    Endabschnitt
    44
    Beschichtung
    46
    Abschnitt
    48
    Einschmelzung
    50
    Entladungsbogen
    52
    Hot-Spot
    54
    Bereich
    56
    Abschnitt
    58
    Zentrum
    60
    Referenzachse
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102004043636 A1 [0003]
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - www.osram.de [0002]

Claims (19)

  1. Hochdruckentladungslampe, insbesondere für einen Fahrzeugscheinwerfer, mit zumindest einem Entladungsgefäß (2) und zwei sich in einen Entladungsraum (4) des Entladungsgefäßes (2) erstreckenden Elektroden (18, 20), zwischen denen sich im Betrieb der Hochdruckentladungslampe (1) ein Licht emittierender Entladungsbogen (50) ausbildet, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Umfangsfläche (40) der Lampe im Bereich eines entladungsraumseitigen Endabschnitts (42) zumindest einer der Elektroden (18, 20) eine die Leuchtdichte und Farbtemperatur des emittierten Lichts verändernde partielle Beschichtung (44) aufgebracht ist.
  2. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1, wobei die Beschichtung (44) die Leuchtdichte und Farbtemperatur des emittierten Lichts verringert.
  3. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Entladungsgefäß (2) zumindest abschnittsweise von einem Außenkolben (24) umgeben ist.
  4. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 3, wobei die Beschichtung (44) auf der Umfangsfläche, insbesondere der Außenumfangsfläche (40) des Außenkolbens (24) aufgebracht ist.
  5. Hochdruckentladungslampe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Beschichtung (44) auf einer Außenumfangsfläche des Entladungsgefäßes (2) aufgebracht ist.
  6. Hochdruckentladungslampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei im Bereich der entladungsraumseitigen Endabschnitte (42) beider Elektroden (18, 20) jeweils eine Beschichtung (44) aufgebracht ist.
  7. Hochdruckentladungslampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei sich die zumindest eine Beschichtung (44) mindestens um einen Umfangsabschnitt des Außenkolbens (24) bzw. des Entladungsgefäßes (2) erstreckt.
  8. Hochdruckentladungslampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei sich die zumindest eine Beschichtung (44) etwa ringförmig um den Außenkolben (24) bzw. das Entladungsgefäß (2) erstreckt.
  9. Hochdruckentladungslampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die zumindest eine Beschichtung (44) den Endabschnitt (42) der Elektrode (18, 20) beabstandet umgreift.
  10. Hochdruckentladungslampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Beschichtung (44) vor dem entladungsraumseitigen Endabschnitt (42) der Elektrode (18, 20) beginnend aufgebracht ist und sich in Richtung eines Endabschnitts (6, 8) des Entladungsgefäßes (2) erstreckt.
  11. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 10, wobei die Beschichtung (44) beginnend etwa 0,2 bis 1,2 mm, vorzugsweise 0,5 mm vor dem entladungsraumseitigen Endabschnitt (42) der Elektrode (18, 20) aufgebracht ist und sich in Richtung eines Endabschnitts (6, 8) des Entladungsgefäßes (2) erstreckt.
  12. Hochdruckentladungslampe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei die Beschichtung (44) jeweils an einem Ende der Elektroden (18, 20) beginnend auf das Entladungsgefäß (2) aufgebracht ist und sich in Richtung von Endabschnitten (6, 8) des Entladungsgefäßes (2) erstreckt.
  13. Hochdruckentladungslampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei sich die Beschichtung (44) von dem Entladungsraum (4) zumindest bis zu einer Einschmelzung (48) der Elektrode (18, 20) erstreckt.
  14. Hochdruckentladungslampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Beschichtung (44) zumindest einen Absorptionsfilter, einen Interferenzfilter und/oder eine Kombination derartiger Filter aufweist.
  15. Hochdruckentladungslampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Beschichtung (44) mittels eines Vakuumbeschichtungsverfahrens aufgebracht ist.
  16. Hochdruckentladungslampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Beschichtung (44) in PVD-Sputtertechnik oder CVD-Technik aufgebracht ist.
  17. Hochdruckentladungslampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Beschichtung in Masken- oder Blendentechnik aufgebracht ist.
  18. Hochdruckentladungslampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei ein unbeschichteter Abschnitt (46) der Umfangsfläche (40) des Außenkolbens (24) bzw. des Entladungsgefäßes (2) eine Leuchtdichte aufweist, die eine gemäß ECE-Norm erforderliche Beleuchtungsstärke ermöglicht.
  19. Fahrzeugscheinwerfer mit zumindest einer Hochdruckentladungslampe (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
DE102007046559A 2007-09-28 2007-09-28 Hochdruckentladungslampe mit partieller Beschichtung sowie Fahrzeugscheinwerfer mit einer derartigen Lampe Withdrawn DE102007046559A1 (de)

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