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DE19610157A1 - Rollengangabschnitt - Google Patents

Rollengangabschnitt

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Publication number
DE19610157A1
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Authority
DE
Germany
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roller
conveyor section
roller conveyor
coupling element
drive
Prior art date
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Application number
DE19610157A
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English (en)
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DE19610157B4 (de
Inventor
Karl Heinz Zoergiebel
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SHS Foerdertechnik GmbH and Co KG
Original Assignee
Carl Schenck AG
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Publication date
Application filed by Carl Schenck AG filed Critical Carl Schenck AG
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Publication of DE19610157A1 publication Critical patent/DE19610157A1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G13/00Roller-ways
    • B65G13/08Roller-ways of curved form; with branch-offs
    • B65G13/10Switching arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Rollengangabschnitt als Umlenkstation in einem Rollengang für Stückgüter mit mehreren, gemäß einer Matrix angeordneten, antreibbaren Transportrollen, die jeweils in einem Rollenbock gelagert sind, wobei alle Rollenböcke der Matrix jeweils um eine senkrechte Verstellachse mittels eines Drehantriebs drehbar sind. Rollengänge dienen dazu, Stückgüter in einer durch die Laufrichtung der im Rollengang angeordneten Transportrollen vorgegebenen Förderrichtung zu fördern. Abgesehen von zumeist kürzeren, mit Gefälle ausgeführten Rollengangabschnitten, auf denen die Stückgüter durch Schwerkrafteinfluß bewegt werden, erfolgt der Förderantrieb dadurch, daß die Transportrollen antreibbar ausgeführt sind.
Als Umlenkstation im Sinne der vorliegenden Ausführungen soll ein Rollengangabschnitt verstanden werden, der es nach Art einer Weiche ermöglicht, die Stückgüter wahlweise in unterschiedlichen Richtungen zu fördern. Üblicherweise kommen hierfür zwei im rechten Winkel zueinander verlaufende Förderrichtungen in Betracht, nämlich eine sich in Verlängerung der davor liegenden Förderrichtung geradlinig anschließenden ersten Förderrichtung und einer hierzu quer im rechten Winkel verlaufenden zweiten Förderrichtung.
Eine solche bekannte Umlenkstation ist als Rollengangabschnitt mit zwei Gruppen von antreibbaren Transportrollen ausgeführt, wobei die Förderrichtung der ersten Gruppe von Transportrollen die erste Förderrichtung bildet und die Förderrichtung der zweiten Gruppe von Transportrollen die im rechten Winkel dazu verlaufende zweite Förderrichtung. Die Transportrollen jeder Gruppe sind auf einem gesonderten Träger gelagert, von denen mindestens ein Träger gegenüber dem anderen höhenverstellbar ist. Durch Anheben oder Absenken eines der beiden Träger relativ zu dem anderen Träger wird erreicht, daß jeweils nur die obenliegende Gruppe von Transportrollen die Förderrichtung bestimmt. Der konstruktive Aufbau derartiger Rollengangabschnitte ist jedoch verhältnismäßig aufwendig. Dies gilt insbesondere, wenn schwerere Stückgüter gefördert werden müssen, weil der höhenbewegliche Träger die gesamte, durch das Stückgutgewicht bestimmte Belastung aufnehmen muß.
Wenn in der üblichen Weise die Transportrollen der jeweils angehobenen Gruppe die Förderung der Stückgüter übernehmen, entsteht durch dieses Anheben ein Höhenunterschied in der die Stückgüter tragenden Ebene. Dies führt zu Stoßbelastungen der Schüttgüter und kann Schäden an der Vorderkante der Stückgüter verursachen.
Bei einem bekannten Rollengangabschnitt der eingangs genannten Gattung, der als Umlenkstation für Stückgüter in einem Rollengang dient (DE-Gm 17 83 683) ist jeder eine Transportrolle tragender Rollenbock um eine senkrechte Verstellachse drehbar. Hierzu greift ein Drehantrieb an jedem Rollenbock an. Auch hierfür ist der erforderliche Bauaufwand verhältnismäßig groß, weil der Antrieb der Transportrollen jeweils über ein Winkelgetriebe von einer senkrechten Antriebswelle erfolgen muß, deren Drehachse mit der senkrechten Verstellachse des Rollenbocks zusammenfällt. Diese senkrechten Wellen werden entweder von einzelnen Motoren oder in Gruppen durch eine gemeinsame horizontale Antriebswelle angetrieben.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen als Umlenkstation für einen Rollengang dienenden Rollengangabschnitt der eingangs genannten Gattung so auszugestalten, daß mit verhältnismäßig geringem Bauaufwand auch eine größere Anzahl von Transportrollen in zwei rechtwinklig zueinander verlaufenden Förderrichtungen angetrieben werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jede Transportrolle mit zwei sich nach beiden Seiten erstreckenden Wellenstümpfen verbunden ist, daß jeder Wellenstumpf an seinem der Transportrolle abgekehrten Ende ein Kupplungselement trägt, das in mindestens zwei Drehstellungen des Rollenbocks mit einem Kupplungselement eines benachbarten Rollenbocks in einer Antriebsverbindung steht, und daß in jeder Drehstellung der Rollenböcke mindestens ein endständiges Kupplungselement jeder Reihe von koaxialen Wellenstümpfen mit einem an eine Antriebs­ einrichtung angeschlossenen Kupplungselement in Antriebs­ verbindung steht.
Jede Transportrolle wird in den beiden möglichen, recht­ winklig zueinander verlaufenden Drehstellungen, die den beiden einzustellenden Förderrichtungen entsprechen, über eine Kupplung von dem einen benachbarten Rollen­ bock her angetrieben und treibt ihrerseits wieder die Transportrolle des anderen benachbarten Rollenbocks über eine Kupplung an.
Diese Kupplungen bestehen jeweils aus zwei Kupplungs­ elementen. Der Bauaufwand ist dadurch wesentlich verringert, daß die Antriebseinrichtung für jede einzelne Transportrolle nur aus den damit verbundenen Kupplungselementen besteht. Es entfällt die Not­ wendigkeit, für jede Transportrolle einen gesonder­ ten Antrieb mit einem oder zwei Winkelgetrieben vor­ zusehen.
Die Höheneinstellung der Transportrollen bleibt in den beiden anzuwählenden Drehstellungen unverändert; deshalb können alle Rollenböcke an einem gemeinsamen Tragrahmen gelagert werden, wodurch die Aufnahme auch verhältnismäßig hoher Lasten ermöglicht wird. Da alle Transportrollen des Rollengangabschnitts in beiden Drehstellungen in Funktion sind, wird die Last des zu fördernden Stückguts jeweils auf alle darunter befindlichen Transportrollen verteilt. Dadurch verringert sich die Belastung für jede einzelne Transportrolle.
Gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist vorgesehen, daß jeder Rollenbock mit einem um die senkrechte Verstellachse drehbaren Zahnrad verbunden ist, daß jedes Zahnrad jeweils mit allen benachbarten Zahnrädern in Eingriff steht, und daß der Drehantrieb an mindestens einem Zahnrad angreift.
Damit wird in konstruktiv verhältnismäßig einfacher Weise eine synchrone Drehbewegung aller Rollenböcke um ihre senkrechte Verstellachse bewirkt. Es reicht aus, nur eines der Zahnräder des Rollengangabschnitts anzutreiben; seine Drehbewegung überträgt sich auf alle miteinander in Eingriff stehenden, jeweils einen Rollenbock tragenden Zahnräder.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind Gegenstand weiterer Unteransprüche.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Rollengangabschnitt als Umlenkstation in einem Rollengang in einer ersten Drehstellung für eine erste Förderrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 den Rollengangabschnitt nach Fig. 1 in einer Draufsicht in einer zweiten Drehstellung für eine zweite Förderrichtung und
Fig. 4 einen vergrößerten Teilschnitt entsprechend der Fig. 2.
Der in der Zeichnung dargestellte Rollengangabschnitt 1 ist im Verlauf eines Rollengangs zur Förderung von Stückgütern als Umlenkstation angeordnet. Der Rollengangabschnitt 1 weist mehrere Transportrollen 2 auf, die gemäß einer Matrix, d. h. in mehreren Zeilen und Spalten angeordnet sind. Jede Transportrolle 2 ist mit zwei sich nach beiden Seiten erstreckenden Wellenstümpfen 3 koaxial verbunden, wie in Einzelheiten in Fig. 4 dargestellt ist. Die Wellenstümpfe 3 sind in einem Rollenbock 4 gelagert, der sich über ein Drehlager 5 an einem für alle Transportrollen 2 gemeinsamen Tragrahmen 6 des Rollengangabschnitts 1 abstützt.
Jeder Rollenbock 4 ist mit einem Zahnrad 7 verbunden, das um eine senkrechte Verstellachse 8 drehbar ist.
Jeder Wellenstumpf 3 trägt an seinem der Transportrolle 2 abgekehrten Ende ein Reibungskupplungselement 9, das bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel jeweils durch eine Stirnfläche aus elastischem Material am Ende des Wellenstumpfes 3 gebildet wird.
Der Teilkreisdurchmesser der Zahnräder 7 entspricht dem Abstand benachbarter Transportrollen 2. Der Abstand der beiden stirnflächen der beiden Wellenstümpfe 3 jeder Transportrolle 2 entspricht ebenfalls diesem gegenseitigen Abstand benachbarter Transportrollen 2.
In der in Fig. 1 gezeigten ersten Drehstellung aller Transportrollen 2 stehen jeweils die Reibungskupplungselemente 9 der in jeder Zeile der Matrix benachbarten Transportrollen 2 in reibschlüssiger Antriebsverbindung miteinander. Jeweils ein endständiges Reibungskupplungselement 9′ jeder Zeile steht mit einem damit fluchtenden Reibungskupplungselement 10 einer Antriebseinrichtung in reibschlüssiger Antriebsverbindung.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist diese Antriebseinrichtung jeweils Kettenräder 11, 12 auf, wobei die Kettenräder 11 bzw. 12 jeweils benachbarter Zeilen durch eine Antriebskette 13 miteinander verbunden sind. Wie in Fig. 2 gezeigt, wird eines der Kettenräder 11 bzw. 12 über eine Kette 14 von einem Getriebemotor 15 angetrieben. Auf diese Weise werden alle Transportrollen 2 angetrieben, wobei sich alle diese Transportrollen 2 in der ersten, in Fig. 1 dargestellten Drehstellung befinden. Dadurch ist eine erste Förderrichtung vorgegeben, die in Fig. 1 durch einen Pfeil 16 angedeutet ist.
An einem der miteinander in Eingriff stehenden Zahnräder 7 greift ein Drehantrieb an, der bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel einen mit dem Zahnrad 7 verbundenen Hebel 17 aufweist, an dem ein druckmittelbetätigter Zylinder 18 angreift. Durch Betätigung des Zylinders 18 wird der Hebel 17 um 90° geschwenkt, wodurch alle Zahnräder 7 und somit auch die darauf angebrachten Rollenböcke 4 um die jeweils zugeordnete Verstellachse 8 um jeweils 90° verdreht werden. Die Rollenböcke 4 und die darin gelagerten Transportrollen 2 nehmen somit die in Fig. 3 gezeigte zweite Drehstellung ein, wodurch sich eine zweite, durch den Pfeil 19 in Fig. 3 angedeutete Förderrichtung ergibt.
Bei dem beschriebenen Verdrehen aller Rollenböcke 4 werden die Reibungskupplungselemente 9 an den Stirnseiten der Wellenstümpfe 3 nunmehr mit dem in jeder Spalte der Matrix benachbarten Reibungskupplungselement 9 in reibschlüssige Antriebsverbindung gebracht. Alle Transportrollen 2 jeder Spalte stehen nunmehr in Antriebsverbindung miteinander, wobei wiederum in der schon für jede Zeile beschriebenen Weise ein endständiges Reibungskupplungselement 9′ mit einem Reibungskupplungselement 10′ der Antriebseinrichtung in reibschlüssige Antriebsverbindung tritt. Die Antriebseinrichtung weist auch hierbei Kettenräder 11′ bzw. 12′ auf, die durch Ketten 13′ miteinander verbunden sind. Über eine Kette 14′ erfolgt die Antriebsverbindung mit dem gemeinsamen Getriebemotor 15.
Für jede der beiden Drehstellungen der Rollenböcke 4 ist somit eine Gruppe von parallelen, jeweils stirnseitig mit einem Reibungskupplungselement 9 bzw. 10′ verbundenen Kettenrädern 11, 12 bzw. 11′, 12′ vorgesehen, die in der jeweiligen Drehstellung mit jeweils dem endständigen Reibungskupplungselement 9′ einer Zeile oder Spalte von koaxialen Wellenstümpfen 3 in reibschlüssiger Antriebsverbindung steht. Wie beschrieben, sind die parallelen Kettenräder 11, 12 bzw. 11′, 12′ jeder Gruppe mit der gemeinsamen Antriebseinrichtung 15 verbunden. Statt dessen kann auch vorgesehen sein, daß jede der beiden Gruppen von Kettenrädern 11, 12 bzw. 11′, 12′ jeweils mit einer gesonderten Antriebseinrichtung verbunden sind.
Damit der beschriebene Rollengangabschnitt gefahrlos begehbar oder befahrbar ist, ist bei einer zeichnerisch nicht dargestellten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß die Transportrollen 2 jeweils als lose auf einer Antriebswelle, die dann auch die Wellenstümpfe 3 bildet, gelagerte Friktionsrollen ausgebildet sind. Eine derartige Rollenlagerung ist in der europäischen Patentschrift 0 294 498 beschrieben.

Claims (8)

1. Rollengangabschnitt als Umlenkstation in einem Rollengang für Stückgüter mit mehreren, gemäß einer Matrix angeordneten, antreibbaren Transportrollen, die jeweils in einem Rollenbock gelagert sind, wobei alle Rollenböcke der Matrix jeweils um eine senkrechte Verstellachse mittels eines Drehantriebs drehbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Transportrolle (2) mit zwei sich nach beiden Seiten erstreckenden Wellenstümpfen (3) verbunden ist, daß jeder Wellenstumpf (3) an seinem der Transportrolle (2) abgekehrten Ende ein Kupplungselement (9) trägt, das in mindestens zwei Drehstellungen des Rollenbocks (4) mit einem Kupplungselement (9) eines benachbarten Rollenbocks (4) in einer Antriebsverbindung steht, und daß in jeder Drehstellung der Rollenböcke (4) mindestens ein endständiges Kupplungselement (9′) jeder Reihe von koaxialen Wellenstümpfen (3) mit einem an eine Antriebseinrichtung (15) angeschlossenen Kupplungselement (10 bzw. 10′) in Antriebsverbindung steht.
2. Rollengangabschnitt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rollenbock (4) mit einem um die senkrechte Verstellachse (8) drehbaren Zahnrad (7) verbunden ist, daß jedes Zahnrad (7) jeweils mit allen benachbarten Zahnrädern (7) in Eingriff steht, und daß der Drehantrieb (17,18) an mindestens einem Zahnrad (7) angreift.
3. Rollengangabschnitt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Kupplungselemente als Reibungskupplungselemente ausgeführt sind, die mit einander in reibschlüssige Antriebsverbindung treten.
4. Rollengangabschnitt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibungskupplungselemente (9) durch Stirnflächen aus elastischem Material an den Enden der Wellenstümpfe (3) gebildet werden.
5. Rollengangabschnitt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für jede der Drehstellungen der Rollenböcke (4) eine Gruppe von parallelen, jeweils stirnseitig mit einem Kupplungselement (10 bzw. 10′) verbundenen Kettenrädern (11, 12 bzw. 11′, 12′) vorgesehen ist, die in der jeweiligen Drehstellung mit jeweils einem endständigen Kupplungselement (9′) einer Zeile oder Spalte von koaxialen Wellenstümpfen (3) in Antriebsverbindung steht.
6. Rollengangabschnitt nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die parallelen Kettenräder (11, 12 bzw. 11′, 12′) jeder Gruppe mit einer gemeinsamen Antriebseinrichtung (15) verbunden sind.
7. Rollengangabschnitt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß alle Gruppen von Antriebswellen (11, 12 bzw. 11′, 12′) mit einer gemeinsamen Antriebseinrichtung (15) verbunden sind.
8. Rollengangabschnitt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportrollen (2) jeweils als lose auf einer Antriebswelle gelagerte Friktionsrollen ausgeführt sind.
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