DE19610831A1 - Kraftstoffzufuhrsystem mit einer Kraftstoffverschmutzungs-Entfernungsstruktur - Google Patents
Kraftstoffzufuhrsystem mit einer Kraftstoffverschmutzungs-EntfernungsstrukturInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Kraftstoff
zufuhrsystem mit einer Kraftstoffverschmutzungs-
Entfernungsstruktur und insbesondere auf ein Kraftstoffzu
fuhrsystem eines Motors mit einem Kraftstoffilter für das
Entfernen von Schmutz, Fremdkörpern, Bruchstücken oder
ähnlichem (im nachfolgenden zusammengefaßt als Schmutz be
zeichnet) in einem Kraftstoff, der von einer Kraftstoff
pumpe zu einem Kraftstoffeinspritzer gefördert wird.
In einem Kraftstoffzufuhrsystem, das in der japanischen
Patentoffenlegungsschrift Nr. 4-287861 offenbart wird, ist
ein Druckregulator in einer Leitung für das Zuführen eines
Kraftstoffs von einer Kraftstoffpumpe zu einem Kraftstof
feinspritzer installiert, wobei ein Kraftstoffilter strom
ab zum Kraftstoffregulator installiert ist, um Schmutz zu
entfernen, der in dem Kraftstoff enthalten ist, welcher
durch den Kraftstoffregulator strömt, um zu dem Einsprit
zer gefördert zu werden. In diesem System wird ein Übermaß
an Kraftstoff, der von der Kraftstoffpumpe zu dem Druckre
gulator gefördert wird, vom Druckregulator zu der Kraft
stoffpumpe zurückgeleitet, so daß ein Druck des zu dem
Einspritzer geförderten Kraftstoffs bei einem festem bzw.
einregulierten Druck gehalten wird. Bei der vorstehend be
schriebenen Konstruktion des herkömmlichen Kraftstoffzu
fuhrsystems hat das Kraftstoffzufuhrsystem keine Rückführ
leitung, welche einen Überschuß an Kraftstoff aus der Ver
sorgungsleitung nahe dem Einspritzer zu dem Kraftstofftank
zurückleitet. Aus diesem Grunde wird der durch den Kraft
stoffilter strömende Kraftstoff von dem Einspritzer voll
ständig mit dem Kraftstoffschmutz eingespritzt, welcher
darin enthalten ist. In der Praxis ist es unmöglich, voll
ständig (100%) den Schmutz in dem Kraftstoff zu entfernen,
wenn der Kraftstoff den Kraftstoffilter lediglich einmal
passiert. Folglich wird der Schmutz, welcher nicht durch
den Kraftstoffilter entfernt wurde, zusammen mit dem
Kraftstoff zu dem Einspritzer gefördert. Aus diesem Grunde
kann es passieren, daß ein Einspritzanschluß des Einsprit
zers durch den in dem Kraftstoff enthaltenen Schmutz ver
stopft wird oder daß Kraftstoff vom Einspritzeranschluß
zusammen mit dem Schmutz im Kraftstoff ausleckt, welcher
durch ein Nadelventil beschädigt wird, welches den Ein
spritzanschluß öffnet und schließt.
Da bei der vorstehend beschriebenen Konstruktion des her
kömmlichen Kraftstoffzufuhrsystems der Überschuß an Kraft
stoff, der von der Kraftstoffpumpe zu dem Druckregulator
gefördert wird vom Druckregulator zu der Kraftstoffpumpe
zurückgeleitet wird, ist es möglich, die Kraftstoffströ
mungsmenge zu erhöhen, welche durch die Kraftstoffpumpe
strömt, und zwar auf einen Wert, welcher größer ist, als
die Strömungsmenge, welche zu dem Einspritzer gefördert
wird. Dies kann eine Temperaturerhöhung der Kraftstoffpum
pe durch den durchströmenden Kraftstoff unterdrücken. Bei
diesem System ist der Druckregulator stromauf zu dem
Kraftstoffilter angeordnet. Bei einem Kraftstoffzufuhrsy
stem, in welchem ein Druckregulator nicht installiert ist,
wie beispielsweise in der japanischen Patentoffenlegungs
schrift Nr. 6-173805 offenbart wird, wird ein Kraftstoff
druck durch einen Kraftstoffdrucksensor erfaßt, um eine
Rotationsgeschwindigkeit der Kraftstoffpumpe für eine
Kraftstoffdruckregelung zu steuern, da eine Kraft
stoffströmungsmenge, welche durch die Kraftstoffpumpe
strömt gleich wird (kleiner wird) als die Kraftstoffströ
mungsmenge zum Einspritzer, wobei eine Temperatur der
Kraftstoffpumpe ansteigt. Aus diesem Grunde kann es pas
sieren, daß die Erzeugung eines Dampfes (Gasblase aus ver
dampftem Kraftstoff) wahrscheinlicher wird und die Halt
barkeit der Kraftstoffpumpe verringert.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Kraft
stoffzufuhrsystem zu schaffen, welches die Fähigkeiten für
das Entfernen von Schmutz in einem Kraftstoff und das Küh
len einer Kraftstoffpumpe verbessert.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein von einer Kraft
stoffpumpe abgegebener Kraftstoff durch einen Kraftstof
filter geführt und zu einer Verbrauchereinrichtung wie
beispielsweise einen Einspritzer gefördert. Ein Teil des
durch den Kraftstoffilter geführten Kraftstoffs wird zu
dem Kraftstofftank durch eine Rückführleitung zurückgelei
tet. Folglich durchströmt der in dem Kraftstofftank sich
befindliche Kraftstoff, den Kraftstoffilter in wiederho
lender Weise. Mit erhöhter Anzahl von Durchläufen des
Kraftstoffilters wird die Entfernungsrate an Schmutz in
dem Kraftstoff erhöht. Durch das Rückführen des Kraft
stoffüberschusses, welcher durch den Kraftstoffilter ge
strömt ist in den Kraftstofftank durch die Rückführleitung
wird desweiteren eine Kraftstoffströmungsmenge, welche
durch die Kraftstoffpumpe geleitet wird größer als eine
Kraftstoffströmungsmenge, welche zu der Kraftstoffverbrau
chereinrichtung gefördert wird. Dies steigert den Küh
lungseffekt der Kraftstoffpumpe durch das Hindurchführen
von Kraftstoff und unterdrückt den Temperaturanstieg der
Kraftstoffpumpe.
Vorzugsweise erstreckt sich ein offenes Ende der Rückführ
leitung abwärts auf einen Boden des Kraftstofftanks, um
das Ende der Rückführleitung im gespeicherten Kraftstoff
innerhalb des Kraftstofftanks eingetaucht zu halten. Da
durch, daß das Ende der Rückführleitung ständig in dem ge
speicherten Kraftstoff gehalten wird, wird folglich Luft
in dem Kraftstoff daran gehindert, auf eine Seite der
Kraftstoffverbrauchereinrichtung durch die Rückführleitung
eingesaugt zu werden. Da desweiteren der Kraftstoff zu dem
Kraftstofftank durch die Rückführleitung zurückgeführt
wird, ohne aus dem Leitungsende zu tropfen, wird Blasen
bildung (Dampferzeugung) des in dem Tank gespeicherten
Kraftstoffs innerhalb des Kraftstofftanks verringert. Vor
zugsweise ist ein Drosselabschnitt in der Rückführleitung
vorgesehen, um die rückgeführte Strömungsmenge durch den
Drosselabschnitt zu steuern. Obgleich die Beschränkung der
Rückführströmungsmenge durch Einengen bzw. Verringern des
Rückführleitungsdurchlasses erhalten wird, so wird die
Herstellung solch eines eingeengten Rückführkanales
schwierig und der Rückführkanal neigt dazu zu verstopfen.
Durch die Verwendung des Drosselabschnitts zur Regelung
der rückgeführten Menge ist es in dieser Hinsicht einfach,
die rückgeführte Strömungsmenge zu steuern, wobei es nicht
notwendig ist, den Rückführkanal einzuengen, wodurch die
Herstellung vereinfacht und das Verstopfen des Rückführka
nals verhindert wird.
Die vorliegende Erfindung wird nachstehend anhand bevor
zugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die be-
gleitenden Zeichnungen näher erläutert.
gleitenden Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein schematisches Diagramm, das die Konstruk
tion eines gesamten Kraftstoffzufuhrsystems gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar
stellt,
Fig. 2 eine Schnittansicht einer Verbindung zwischen
einer Kraftstoffleitung und einer Rückführleitung,
Fig. 3 einen Graphen, der eine Differenz der Kühl
wirkung zwischen den beiden Fällen darstellt, in welchen
die Rückführleitung verwendet und nicht verwendet wird.
Fig. 4 ein Flußdiagramm, das die Programmfolge dar
stellt, welche in einer Kraftstoffdrucksteuerroutine aus
geführt wird,
Fig. 5 eine Schnittansicht eines Kraftstofftanks ge
mäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er
findung; und
Fig. 6 eine Schnittansicht eines Kraftstofftanks ge
mäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er
findung.
Ein Kraftstoffzufuhrsystem gemäß dem ersten Ausführungs
beispiel der vorliegenden Erfindung wird nachstehend mit
Bezug auf die Fig. 1 bis 4 beschrieben, welche die An
wendung an einem Verbrennungsmotor darstellen. Ein Ver
brennungsmotor 11 mit einer Mehrzahl von Zylindern hat für
jeden Zylinder ein Einlaßventil 12, ein Auslaßventil 13
sowie eine Zündkerze 14. Eine Einlaßleitung 15 und eine
Auslaßleitung 16 sind mit dem Verbrennungsmotor 11 verbun
den. Ein Luftfilter (AC) 17 ist stromauf zu der Einlaßlei
tung 15 installiert. Ein Luftströmungsmesser 18 (AFM) für
das Erfassen einer Strömungsmenge an Luft, welche durch
den Luftfilter 17 passiert ist, ist stromab zu dem Luft
filter 17 angeordnet. Ein Drosselventil 19 ist innerhalb
der Einlaßleitung 15 für eine Luftströmungssteuerung vor
gesehen. Ein Einspritzer 20 für jeden Zylinder ist an der
Einlaßleitung derart montiert, daß das Drosselventil 19
stromauf zu dem Einspritzer 20 positioniert wird. Ein Sau
erstoffsensor 28 für das Erfassen einer Sauerstoffkonzen
tration in dem Abgas ist stromab zur Auslaßleitung 16 in
stalliert. Ein Dreiwegekatalysator (nicht gezeigt) ist
stromab zu dem Sauerstoffsensor 28 angeordnet.
Ein Kraftstofftank 21 für das Speichern von Kraftstoff be
herbergt eine Kraftstoffpumpe 22 für das Fördern des
Kraftstoffs unter Druck zu dem Einspritzer 20, wobei ein
Kraftstoffilter 23 an der Einlaßseite der Kraftstoffpumpe
22 vorgesehen ist. Eine Kraftstoffleitung 24 verbindet den
Auslaßanschluß der Kraftstoffpumpe 22 und den Einspritzer
20 miteinander. Ein Kraftstoffilter 25 der Hochdruckbauart
ist an der Kraftstoffleitung 24 auf Seiten der Kraftstoff
pumpe 22 montiert. Die Kraftstoffleitung 24 weist keine
Rückförderkonstruktion auf. D.h., daß sich die Kraft
stoffleitung 24 von dem Kraftstofftank 21 aus erstreckt
und in einer Zuführleitung (nicht gezeigt) für die Vertei
lung von Kraftstoff zum Einspritzer 20 endet.
Ein geschwindigkeits-variabler DC-Pumpenmotor 26 ist als
eine Antriebsguelle der Kraftstoffpumpe 22 in der Kraft
stoffpumpe 22 in der Kraftstoffpumpe 22 enthalten. Zur
Steuerung des Kraftstoffabgabedrucks der Kraftstoffpumpe
22 wird ein PWM (Pulsweitenmodulation) Schaltkreis 27 ver
wendet, um eine angelegte Spannung an den geschwindig
keits-variabelen DC-Pumpenmotor 26 für das Antreiben der
Kraftstoffpumpe 22 zu steuern. Der PWM-Schaltkreis 27 ju
stiert eine Spannung mit dem PWM-System. Ein elektroni
scher Regelkreis 34 bestimmt eine mittlere Leistungsspan
nung, welche durch ein ON/OFF-Abgabeverhältnis des PWM-
Signals bestimmt wird. Ein Kraftstoffdrucksensor 29 ist an
der Kraftstoffleitung 24 nahe dem Einspritzer 20 für das
Erfassen eines Kraftstoffdrucks innerhalb der Kraft
stoffleitung 24 montiert. Eine Verzweigungsverbindung 30,
welche an der Kraftstoffleitung 24 montiert ist, ist
stromab zu dem Kraftstoffilter 25 angeordnet. Die Verzwei
gungsverbindung 30 ist mit einer Rückführleitung 21 als
ein Rückführkanal verbunden, wobei ein Bodenende der Rück
führleitung 31 sich vertikal zu dem Boden des Kraftstoff
tanks 21 erstreckt. Ein Teil des Kraftstoffes, welcher
durch den Kraftstoffilter 25 strömt, wird in den Kraft
stofftank 21 durch die Rückführleitung 31 zurückgeführt.
Wie in Fig. 2 dargestellt wird, ist die Verzweigungsver
bindung 30 mit einem Drosselabschnitt 32 ausgebildet, wel
cher den Kanalbereich der Rückführleitung 31 bei einem
Rückführeingang verringert. Ein Lochdurchmesser des Dros
selabschnitts 32 ist derart bestimmt, daß dann, wenn ein
regulierter Kraftstoffdruck um einen Zielkraftstoffdruck
gehalten wird, die Strömungsmenge an Kraftstoff, welcher
durch den Drosselabschnitt 32 strömt bei mehreren
(Litern/Stunde) bis 10 (Litern/Stunde) gehalten wird.
Der elektronische Regelkreis 34 hat einen Mikrocomputer
mit einer CPU 35, einem ROM 36, einem RAM 37 und in
put/output-interfaces 38 und 39. Der elektronische Regel
kreis 34 liest an ihn angelegte Informationen von dem
Luftströmungsmesser 18, dem Sauerstoffsensor 28, dem
Kraftstoffdrucksensor 29, einem Wassertemperatursensor 40
für das Erfassen der Temperatur des Motorkühlwassers, ei
nem Rotationssensor 41 für das Erfassen des Kurbelwellen
rotationswinkels des Rotors 11, einem Einlaßlufttempera
tursensor 42 für das Erfassen der Temperatur der Einlaß
luft, wobei anschließend eine Kraftstoffeinspritzquantität
des Einspritzers 20 und ein Zündzeitpunkt der Zündkerze 14
berechnet wird.
Wie in der Fig. 4 dargestellt ist, regelt der elektroni
sche Regelkreis 34 basierend auf einer Kraftstoffdruckre
gelroutine den Auslaßdruck der Kraftstoffpumpe 22 für das
Erreichen eines Zielkraftstoffdrucks. Die Kraftstoffdruck-
Regelroutine wird in wiederholender Weise innerhalb eines
Intervalls einer kurzen Zeitperiode ausgeführt. Nach dem
Start der Kraftstoffdruckregelung bei Schritt 101, wird
ein Zielkraftstoffdruck Po in Übereinstimmung mit einem
Fahrzustand des Fahrzeugs eingestellt. Bei Schritt 102
liest der elektronische Regelkreis 34 einen aktuellen
Kraftstoffdruck Pf ein, welcher von dem Kraftstoffsensor
29 ausgegeben wird. Bei Schritt 103 wird der aktuelle
Kraftstoffdruck Pf mit dem Zielkraftstoffdruck Po vergli
chen. Wenn der aktuelle Kraftstoff Pf gleich dem Ziel
kraftstoffdruck Po ist, dann schreitet das Programm auf
Schritt 104, in welchem die an den Pumpenmotor 26 der
Kraftstoffpumpe 22 angelegte Spannung beibehalten wird.
Dann beendet der elektronische Regelkreis 34 die Ausfüh
rung der Routine.
Falls bei Schritt 103 bestimmt wird, daß der aktuelle
Kraftstoffdruck Pf niedriger ist als der Zielkraftstoff
druck Po, dann schreitet das Programm auf Schritt 105, in
welchem die an die Kraftstoffpumpe 22 angelegte Spannung
durch die elektronische PWM-Steuerung erhöht wird, um den
Kraftstoffabgabedruck der Kraftstoffpumpe 22 zu erhöhen
und den Kraftstoffdruck zu korrigieren, bis der aktuelle
Kraftstoffdruck Pf gleich dem Zielkraftstoffdruck Po wird.
Dann beendet der elektronische Regelkreis 34 die Ausfüh
rung der Routine.
Wenn bei Schritt 103 bestimmt wird, daß der aktuelle
Kraftstoffdruck Pf höher ist als der Zielkraftstoffdruck
Po, dann schreitet das Programm auf Schritt 106, in wel
chem die an die Kraftstoffpumpe 22 angelegte Spannung
durch die elektronische PWM-Steuerung verringert wird, um
den Abgabedruck der Kraftstoffpumpe 22 zu verringern und
den Kraftstoffdruck zu korrigieren, bis der aktuelle
Kraftstoffdruck Pf gleich dem Zielkraftstoffdruck Po wird.
Dann beendet der elektronische Regelkreis 34 die Ausfüh
rung der Routine.
Da in dem Kraftstoffzuführsystem gemäß dem Ausführungsbei
spiel ein Teil des Kraftstoffes, welcher durch den Kraft
stoffilter 25 strömt, zu dem Kraftstofftank 21 durch die
Rückführleitung 31 zurückgeführt wird, passiert der zu dem
Kraftstofftank 21 zurückgeführte Kraftstoff in wiederho
lender Weise den Kraftstoffilter 25. Mit steigender Anzahl
von Durchläufen des Kraftstoffes durch den Kraftstoffilter
25 wird eine Entfernungsrate des in dem Kraftstoff enthal
tenen Schmutzes verbessert. Folglich wird der Schmutz,
welcher zu dem Einspritzer 20 strömt ohne durch den Kraft
stoffilter 25 entfernt worden zu sein, erheblich verrin
gert. Als ein Ergebnis hiervon wird ein Verstopfen des
Einspritzanschlusses des Einspritzers 20 sowie die Leakage
von Kraftstoff durch den Einspritzer 20 infolge des be
schädigenden Schmutzes verhindert. Da desweiteren der
Überschuß an Kraftstoff, welcher durch den Kraftstoffilter
25 strömt in den Kraftstofftank 21 über die Rückführlei
tung 31 zurückgeführt wird, kann die Kraftstoffströmungs
menge, welche die Kraftstoffpumpe 22 passiert größer ge
macht werden, als die Kraftstoffströmungsmenge
(verbrauchter Kraftstoff), welche zu dem Einspritzer 20
gefördert wird. Als ein Ergebnis hiervon erhöht sich wie
in der Fig. 3 dargestellt wird, der Kühleffekt der Kraft
stoffpumpe 22 mit der Rückführleitung 31 erheblich im Ver
gleich zu einem System ohne die Anordnung einer Rückführ
leitung 31. Da der Kühleffekt der Kraftstoffpumpe 22 den
Temperaturanstieg der Kraftstoffpumpe 22 unterdrücken
kann, ist es möglich, die Erzeugung von Dampf infolge des
Temperaturanstiegs der Kraftstoffpumpe 22 zu verhindern
und die Haltbarkeit der Kraftstoffpumpe 22 zu erhöhen.
Wenn ein Kraftstoffspiegel in dem Kraftstofftank 21 unter
das Bodenende der Rückführleitung abgesenkt wird, welches
entfernt von dem Boden positioniert ist, ist es wahr
scheinlich, daß die Luft oberhalb des Kraftstoffs in dem
Tank 21 in die Innenseite des Einspritzers 20 durch die
Rückführleitung 31 eingesaugt wird. Darüber hinaus kolli
diert der von der Rückführleitung 31 abtropfende Kraft
stoff mit dem in dem Kraftstofftank 21 gespeicherten
Kraftstoff und bewirkt ein Sprudeln des gespeicherten
Kraftstoffs, wobei Kraftstoffdampf erzeugt wird. Da in
dieser Hinsicht in dem Kraftstoffzufuhrsystem gemäß dem
ersten Ausführungsbeispiel, das Bodenende der Rückführlei
tung 31 nach unten zu dem Boden des Kraftstofftanks 21 er
streckt ist, ist es immer möglich, das Bodenende der Rück
führleitung 31 in den gespeicherten Kraftstoff des Kraft
stofftanks 21 eingetaucht zu halten. Als ein Ergebnis
hiervon ist das Bodenende der Rückführleitung 31 ständig
mit dem gespeicherten Kraftstoff gefüllt. Folglich ist es
möglich, zu verhindern, daß Luft innerhalb des Kraftstoff
tanks 21 in das innere des Einspritzers 20 eingesaugt
wird. Da desweiteren der Kraftstoff von der Rückführlei
tung 31 in den Tank 21 zurückgeführt wird, ohne das er auf
den Kraftstoff tropft, kann eine Blasenbildung im gespei
cherten Kraftstoffs innerhalb des Kraftstofftanks 21 ver
hindert werden.
In dem Kraftstoffzufuhrsystem gemäß dem ersten Ausfüh
rungsbeispiel ist der Drosselabschnitt 32 an dem Einlaß
der Rückführleitung 31 vorgesehen. Da der Drosselabschnitt
32 eine Rückführströmungsmenge steuert, ist es einfacher,
die Rückführströmungsmenge zu justieren, als in dem Fall,
einer Justierung durch Einengen der Rückführleitung 31.
Folglich kann die vorliegende Erfindung ein Kraftstoffzu
fuhrsystem schaffen, in welchem die Herstellung einfach
ist, die Rückführleitung 31 nicht verstopft und die Halt
barkeit erhöht ist. Natürlich kann die Rückführströmungs
menge durch Einengen der Rückführleitung 31 gesteuert wer
den, um die Aufgaben der vorliegenden Erfindung zu lösen.
In dem Kraftstoffzufuhrsystem gemäß dem ersten Ausfüh
rungsbeispiel ist der Kraftstoffilter 25 getrennt von dem
Kraftstofftank 21 angeordnet. Wie in dem zweiten Ausfüh
rungsbeispiel gemäß der Fig. 5 jedoch gezeigt wird, kann
der Kraftstoffilter 25 auch an dem Kraftstofftank 21 befe
stigt werden. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Dros
selabschnitt 32 stromab zu dem Kraftstoffilter 25 angeord
net, wobei der Drosselabschnitt 32 mit der Rückführleitung
31 verbunden ist. Die Rückführleitung 31 erstreckt sich zu
dem Boden des Kraftstofftanks 21 wie im ersten Ausfüh
rungsbeispiel.
Da in dem Kraftstoffzufuhrsystem gemäß dem zweiten Ausfüh
rungsbeispiel der Teil des Kraftstoffs, welcher durch den
Kraftstoffilter 25 strömt, vom Drosselabschnitt 32 zum
Kraftstofftank 21 durch die Rückführleitung 31 zurückge
führt wird, schafft das zweite Ausführungsbeispiel die
gleichen Betriebswirkungen wie das ersten Ausführungsbei
spiel. Darüber hinaus ist in dem zweiten Ausführungsbei
spiel der Kraftstoffilter 25 mit dem Kraftstofftank 21 in
tegriert, wobei der Drosselabschnitt 32 in dem Kraftstof
filter 25 selbst ausgebildet ist. Folglich kann die Kon
struktion vereinfacht werden.
Wie in der Fig. 6 dargestellt ist, wird in den Kraft
stoffzuführsystem gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel
der Kraftstoffilter 25 innerhalb des Kraftstofftanks 21
durch Integrieren des Kraftstoffilters 25 in der Kraft
stoffpumpe 22 angeordnet. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel
ist der Drosselabschnitt 32 stromab zum Boden des Kraft
stoffilters 25 durch Bohren einer Bohrung in die Kraft
stoffleitung 24 beispielsweise angeordnet. Dadurch, daß
der stromabwärtige Abschnitt des Kraftstoffilters 25 nahe
dem Boden des Kraftstofftanks 21 angeordnet ist, benötigt
jedoch das Kraftstoffzufuhrsystem gemäß dem dritten Aus
führungsbeispiel keine Rückführleitung, welche an den
Drosselabschnitt 32 angeschlossen ist. D.h., daß ein Teil
des Kraftstoffes, welcher durch den Kraftstoffilter 25
strömt, unmittelbar von dem Drosselabschnitt 32 in den
Kraftstofftank 21 zurückgeführt wird. Folglich wird der
Rückführkanal lediglich durch den Drosselabschnitt 32 aus
gebildet, welches die Kraftstoffzufuhrleitung vereinfacht.
Obgleich in jedem Ausführungsbeispiel der Rückführkanal
oder die Leitung 31 stromab zu dem Kraftstoffilter 25 in
stalliert ist, ist es genauso möglich, die Rückführleitung
31 an einem Mittelabschnitt des Kraftstoffilters 25 bei
spielsweise zu installieren. Selbst wenn der Kraftstoff
durch die Rückführleitung 31 vom Kraftstofftank 21 zu der
Kraftstoffleitung 24 aus gleichem Grunde zurückfließt,
kann folglich der Kraftstoff durch zumindest einen Teil
des Kraftstoffilters 25 hindurch geleitet werden, wodurch
Schmutz entfernt wird.
Obgleich in jedem Ausführungsbeispiel die Spannung an dem
Pumpenmotor 26 durch den PWM-Schaltkreis 27 geregelt wird,
kann sie auch durch einen DC-DC-Konverter geregelt werden.
Da gemäß der vorliegenden Erfindung ein Teil des Kraft
stoffes, welcher durch den Kraftstoffilter strömt, in den
Kraftstofftank durch den Rückführkanal zurückgeführt wird,
kann der Kraftstoff in dem Kraftstofftank in wiederholen
der Weise durch den Kraftstoffilter gefiltert werden. Dies
kann erheblich das Entfernen von Schmutz innerhalb des
Kraftstoffes verbessern. Da desweiteren eine große Menge
an Kraftstoff durch die Kraftstoffpumpe gefördert wird,
ist es möglich, einen Kühleffekt der Kraftstoffpumpe zu
verbessern, so daß das Auftreten eines Dampfes verhindert
wird, welcher leicht durch die Temperaturerhöhung der
Kraftstoffpumpe entstehen kann. Dies kann die Haltbarkeit
der Kraftstoffpumpe verlängern.
Da darüber hinaus der Rückführkanal sich erstreckt, um
sich am Boden des Kraftstofftanks zu öffnen, ist es immer
möglich, die Rückführleitung in den gespeicherten Kraft
stoff des Kraftstofftanks eingetaucht zu halten, wobei es
möglich ist, zu verhindern, daß Luft innerhalb des Kraft
stofftanks durch den Rückführkanal zur Kraftstoffverbrau
chereinrichtung eingesaugt wird. Daneben kann eine Blasen
bildung im gespeicherten Kraftstoff innerhalb des Kraft
stofftanks durch den zurückgeführten Kraftstoff aus dem
Kraftstoffkanal in effektiver Weise verhindert werden.
Da der Drosselabschnitt die Rückführströmungmenge steuert,
kann er auf einfachere Weise justiert wird als in dem Fall
eines Einengens der Rückführleitung auf ihre gesamte Län
ge. Folglich verstopft der Rückführkanal nicht, wobei die
Zuverlässigkeit des Kraftstoffzufuhrsystem verbessert
wird. Die vorliegende Erfindung welche vorstehend be
schrieben wurde, sollte nicht auf die vorstehend aufge
führten Ausführungsbeispiele beschränkt werden, sondern
kann in viele andere Richtungen modifiziert werden, ohne
das vom Geist der Erfindung abgewichen wird.
In einem Kraftstoffzufuhrsystem eines Verbrennungsmotors
11 ist ein Verzweigungsverbindungsstück 30 stromab zu ei
nem Kraftstoffilter 25 innerhalb einer Kraftstoffleitung
25 angeordnet. Das Verzweigungsverbindungsstück ist an ei
ne Rückführleitung 31 angeschlossen, so daß ein Teil des
Kraftstoffes, welcher durch den Kraftstoffilter passiert
ist, in einen Kraftstofftank 21 zurückgeführt wird. Ein
Ende der Rückführleitung erstreckt sich auf einen Boden
des Kraftstofftanks. Ein Drosselteil 32 für das Regeln ei
ner Kraftstoffströmungsmenge, welche durch die Rückführ
leitung geführt wird, ist in dem Verzweigungsverbindungs
stück positioniert. Da ein Teil des Kraftstoffs, welcher
durch den Kraftstoffilter geströmt ist, in den Kraftstoff
tank durch die Rückführleitung zurückgeführt wird, wird
der Kraftstoff innerhalb des Kraftstofftanks wiederholt
durch den Kraftstoffilter gefiltert. Folglich wird das
Entfernen von Schmutz in dem Kraftstoffilter verbessert
und somit der durch eine Kraftstoffpumpe 22, 26 passierte
Kraftstoff erhöht. Dies erhöht den Kühleffekt der Kraft
stoffpumpe und verhindert eine Dampfbildung, wodurch die
Haltbarkeit der Pumpe verbessert wird.
Claims (10)
1. Kraftstoffzufuhrsystem mit
einem Kraftstofftank (21) und einem Kraftstoffeinspritzer
(20) für einen Verbrennungsmotor (11),
gekennzeichnet durch
eine elektrisch betätigte Kraftstoffpumpe (22, 26) für das Zuführen von innerhalb eines Kraftstofftanks gespeicherten Kraftstoffs unter einem vorbestimmten Kraftstoffdruck durch eine Rotationsgeschwindigkeitsregelung,
eine Kraftstoffzufuhrleitung (24), welche sich von der Kraftstoffpumpe zum Einspritzer erstreckt,
einem Kraftstoffilter (25), der in der Kraftstoffzufuhr leitung installiert ist und
einen Rückführkanal (31), der mit dem Kraftstoffilter an einer Stelle stromab eines Einlasses des Kraftstoffilters verbunden ist, um einen Teil des durch den filtergeström ten Kraftstoffs in den Kraftstofftank zurückzuleiten.
eine elektrisch betätigte Kraftstoffpumpe (22, 26) für das Zuführen von innerhalb eines Kraftstofftanks gespeicherten Kraftstoffs unter einem vorbestimmten Kraftstoffdruck durch eine Rotationsgeschwindigkeitsregelung,
eine Kraftstoffzufuhrleitung (24), welche sich von der Kraftstoffpumpe zum Einspritzer erstreckt,
einem Kraftstoffilter (25), der in der Kraftstoffzufuhr leitung installiert ist und
einen Rückführkanal (31), der mit dem Kraftstoffilter an einer Stelle stromab eines Einlasses des Kraftstoffilters verbunden ist, um einen Teil des durch den filtergeström ten Kraftstoffs in den Kraftstofftank zurückzuleiten.
2. Kraftstoffzufuhrsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Rückführkanal (31) sich am Boden des Kraftstofftanks
öffnet.
3. Kraftstoffzufuhrsystem nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
ein Drosselteil (32), das in dem Rückführkanal vorgesehen
ist, um eine Kraftstoffströmung durch den Rückführkanal zu
beschränken.
4. Kraftstoffzufuhrsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Rückführkanal (31) einen Strömungsbereich hat, welcher
eingestellt ist, um eine rückgeführte Kraftstoffströmungs
menge auf einen Bereich von mehreren bis 10 Litern/Stunde
zu beschränken.
5. Kraftstoffzufuhrsystem nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
einen Drucksensor (29), der stromab zum Rückführkanal po
sitioniert ist, um einen Kraftstoffdruck (Pf) in der
Kraftstoffzufuhrleitung für eine Kraftstoffdruckregelung
in Richtung auf einen Zielkraftstoffdruck (Po) zu erfas
sen.
6. Kraftstoffzufuhrsystem für eine Kraftstoffver
brauchereinrichtung (20) mit
einem Kraftstofftank (21) für das Speichern von Kraft stoff,
einer Kraftstoffpumpe (22, 26), die innerhalb des Kraft stofftanks positioniert ist, um Kraftstoff unter Druck zu fördern, einem Kraftstoffilter (25), der mit der Kraft stoffpumpe verbunden ist, um den durch die Kraftstoffpumpe unter Druck gesetzten Kraftstoff zu filtern,
einer Kraftstoffleitung (24) die den Kraftstoffilter mit der Kraftstoffverbrauchervorrichtung verbindet, um den ge filterten Kraftstoff zu der Kraftstoffverbrauchervorrich tung zu fördern und einen Rückführkanal (31), der in dem Kraftstofftank vorgesehen ist und sich an einem Boden des Kraftstofftanks zu öffnen, um einen Teil des gefilterten Kraftstoffs in den Kraftstofftank am Boden des Kraftstoff tanks zurückzuführen.
einem Kraftstofftank (21) für das Speichern von Kraft stoff,
einer Kraftstoffpumpe (22, 26), die innerhalb des Kraft stofftanks positioniert ist, um Kraftstoff unter Druck zu fördern, einem Kraftstoffilter (25), der mit der Kraft stoffpumpe verbunden ist, um den durch die Kraftstoffpumpe unter Druck gesetzten Kraftstoff zu filtern,
einer Kraftstoffleitung (24) die den Kraftstoffilter mit der Kraftstoffverbrauchervorrichtung verbindet, um den ge filterten Kraftstoff zu der Kraftstoffverbrauchervorrich tung zu fördern und einen Rückführkanal (31), der in dem Kraftstofftank vorgesehen ist und sich an einem Boden des Kraftstofftanks zu öffnen, um einen Teil des gefilterten Kraftstoffs in den Kraftstofftank am Boden des Kraftstoff tanks zurückzuführen.
7. Kraftstoffzufuhrsystem nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Kraftstoffleitung (24) an der Kraftstoffverbraucher
vorrichtung endet und ohne einen Rückführkanal von der
Kraftstoffverbrauchervorrichtung zu dem Kraftstofftank
ausgebildet ist.
8. Kraftstoffzufuhrsystem nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Kraftstoffleitung (25) mit einem Kraftstoffeinspritzer
(20) eines Motors (11) als die Kraftstoffverbrauchervor
richtung verbunden ist, und daß
der Rückführkanal (31) eine Öffnung (32) hat, welche eine Rückführung des Teils des gefilterten Kraftstoffs auf ei nen Wert von mehreren bis 10 Litern/Stunde beschränkt.
der Rückführkanal (31) eine Öffnung (32) hat, welche eine Rückführung des Teils des gefilterten Kraftstoffs auf ei nen Wert von mehreren bis 10 Litern/Stunde beschränkt.
9. Kraftstoffzufuhrsystem nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Kraftstoffilter (25) in dem Kraftstofftank positio
niert ist, wobei die Kraftstoffleitung (24) an einem Boden
des Kraftstoffilters angeschlossen ist und wobei eine Öff
nung (32) an einem Bodenabschnitt der Kraftstoffleitung
ausgebildet ist.
10. Kraftstoffzufuhrsystem nach Anspruch 6,
gekennzeichnet durch
eine Verzweigungsverbindung (30), die mit einem Drossel
teil (32) ausgebildet ist, durch welchen der Rückführkanal
mit der Kraftstoffleitung verbunden ist, wobei ein Öff
nungsbereich des Drosselteiles kleiner ist als jener des
Rückführkanals.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP7061310A JPH08261084A (ja) | 1995-03-20 | 1995-03-20 | 内燃機関の燃料供給装置 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19610831A1 true DE19610831A1 (de) | 1996-09-26 |
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ID=13167473
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19610831A Withdrawn DE19610831A1 (de) | 1995-03-20 | 1996-03-19 | Kraftstoffzufuhrsystem mit einer Kraftstoffverschmutzungs-Entfernungsstruktur |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: DENSO CORP., KARIYA, AICHI, JP |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |