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DE19609035A1 - Einrichtung zum kontinuierlichen Messen der jeweiligen Position eines in Bewegung befindlichen Schienenfahrzeugs - Google Patents

Einrichtung zum kontinuierlichen Messen der jeweiligen Position eines in Bewegung befindlichen Schienenfahrzeugs

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Publication number
DE19609035A1
DE19609035A1 DE19609035A DE19609035A DE19609035A1 DE 19609035 A1 DE19609035 A1 DE 19609035A1 DE 19609035 A DE19609035 A DE 19609035A DE 19609035 A DE19609035 A DE 19609035A DE 19609035 A1 DE19609035 A1 DE 19609035A1
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DE
Germany
Prior art keywords
switching
rail vehicle
switching elements
rail
wheel
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19609035A
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Dipl Ing Luecking
Ulrich P Dipl Ing Vogt
Roland Boerner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Industrial Solutions AG
Original Assignee
Krupp Foerdertechnik GmbH
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Publication date
Application filed by Krupp Foerdertechnik GmbH filed Critical Krupp Foerdertechnik GmbH
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Priority to CZ973240A priority patent/CZ324097A3/cs
Priority to JP9531390A priority patent/JPH11504723A/ja
Priority to EP97902353A priority patent/EP0824666A1/de
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Priority to AU16021/97A priority patent/AU1602197A/en
Priority to US08/798,620 priority patent/US5791603A/en
Publication of DE19609035A1 publication Critical patent/DE19609035A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B7/00Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques
    • G01B7/14Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring distance or clearance between spaced objects or spaced apertures
    • G01B7/15Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring distance or clearance between spaced objects or spaced apertures being regularly spaced
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B1/00General arrangement of stations, platforms, or sidings; Railway networks; Rail vehicle marshalling systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum kontinuier­ lichen Messen der jeweiligen Position eines auf einem Schienenweg in Bewegung befindlichen Schienenfahrzeugs mittels einer parallel zu dem Schienenweg angeordneten Meßstrecke, auf der die Position jedes Schienenfahrzeugs gemessen wird und die die gemessene Position jedes Schienenfahrzeugs einem Rechner zuführt, der die An­ triebsmittel von Umschlaggeräten steuert.
Bei den Einrichtungen zum Umschlagen von Ladegut in Form von Ladeeinheiten, wie Containern, Wechselbehältern, Sattelaufliegern o. dgl., zwischen einem in Bewegung befindlichen Schienenfahrzeug und einem Lager bzw. einem anderen Fahrzeug, unter Verwendung längs des Schienen­ verkehrsweges verfahrbarer Umschlaggeräte besteht eine Schwierigkeit darin, die Position der Umschlaggeräte mit der jeweiligen Position der in Bewegung befindlichen Schienenfahrzeuge in Übereinstimmung zu bringen und die Bewegung der Umschlaggeräte mit der Bewegung der Schie­ nenfahrzeuge zu synchronisieren. Beim Beladen müssen sich nämlich die Umschlaggeräte mit den Ladeeinheiten genau über der Ladestelle des zu beladenden Schienen­ fahrzeugs befinden, während beim Entladen sich die Um­ schlaggeräte genau über den zu entladenden Ladeeinheiten befinden müssen. Dazu ist zunächst die genaue Position und Geschwindigkeit des Schienenfahrzeugs zu erfassen.
Hierzu ist eine mechanische Einrichtung bekannt, bei der Meßwagen verwendet werden (DE 42 33 007 A1). Diese Einrichtung ist sehr aufwendig und verursacht daher verhältnismäßig hohe Kosten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrich­ tung zum kontinuierlichen Messen der jeweiligen Position eines in Bewegung befindlichen Schienenfahrzeugs zu schaffen, die einwandfreie Meßergebnisse liefert und die trotzdem kostengünstig hergestellt werden kann.
Die Lösung der gestellten Aufgabe besteht bei einer Einrichtung der eingangs genannten Art darin,
  • - daß in der Meßstrecke über ihre Länge verteilt Schalt­ elemente angeordnet sind, die aus mit einer elasti­ schen Schaltfahne versehene mechanisch betätigbare elektrische Schalter bestehen,
  • - daß den Schaltelementen elastische Schaltfahnen zu­ geordnet sind,
  • - daß die Schaltfahnen so ausgebildet und/oder ange­ ordnet sind, daß sie - auch bei maximalem Sinuslauf und erheblichem Verschleiß des Rades und/oder der Schiene - von der Umfangsfläche des Rades, also dem Laufkranz bzw. dem Spurkranz, eines darüber hinweg­ fahrenden Schienenfahrzeugs berührt und herunter­ gedrückt werden,
  • - daß die Schaltfahnen so ausgebildet und/oder ange­ ordnet sind, daß sie sich fast bis zum Kopf einer der beiden Schienen des Schienenweges erstrecken,
  • - und daß die Schaltelemente nur einen geringem Abstand voneinander aufweisen.
Durch die Ausgestaltung und/oder durch die Anordnung der Schaltfahne und den geringen Abstand der einzelnen Schaltelemente voneinander ist eine sehr genaue laufende Erfassung der Position des Schienenfahrzeugs gewähr­ leistet, aufgrund derer die Antriebsmittel der Um­ schlaggeräte so gesteuert werden können, daß sich die Umschlaggeräte mit hoher Genauigkeit jeweils an der richtigen Stelle in bezug auf das betreffende Schienen­ fahrzeug befinden und mit der richtigen Geschwindigkeit synchron bewegen.
Die den Schaltelementen zugeordneten Schaltfahnen können an den Schaltelementen selbst oder unabhängig davon gelagert sein.
Die erfindungsgemäße Einrichtung kann dadurch besonders kostengünstig hergestellt werden, daß als Schaltelemente handelsübliche Schalter verwendet werden können, die mit einer besonderen Schaltfahne zu versehen sind bzw. denen eine Schaltfahne zuzuordnen ist.
Zweckmäßigerweise sind die Schaltelemente - einzeln oder zu Segmenten zusammengefaßt - elastisch gelagert.
In Ausgestaltung der Erfindung sind die Schaltelemente unterhalb des Schienenkopfniveaus angeordnet, so daß eine Beschädigung weitgehend ausgeschlossen ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Meß­ strecke durch mindestens eine Platine gebildet, auf die die Schaltelemente aufgelötet sind.
Es kann aber auch - nach einem anderen Merkmal der Erfindung - die Meßstrecke durch mindestens eine Blechplatte gebildet sein, auf die die Schaltelemente aufgeschraubt, aufgenietet oder auf geklebt sind.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Meßstrecke durch mindestens eine Steckleiste gebil­ det, in die die Schaltelemente mittels den elektrischen Anschluß bewirkende Stiftstecker eingesteckt sind. Dadurch sind die Schaltelemente leicht einzeln aus­ zuwechseln, so daß auch die Wartung und die Reparatur der Meßstrecke nur sehr geringe Kosten erfordert.
Nach einem weiteren Schritt der Erfindung ist die Schaltfahne so ausgebildet und/oder angeordnet, daß sie auch Querkräfte aufnehmen kann. Hierdurch ist ein Ver­ schieben der Schaltfahne durch das darüber hinweg­ fahrende Rad in Schienenlängsrichtung ausgeschlossen.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform des Gegen­ standes der Erfindung besteht darin, daß die Schaltfahne an ihrem dem Schaltelement zugewandten Ende mit einer Kröpfung versehen ist. Dadurch treten beim Niederdrücken der Schaltfahne durch das darüber hinwegfahrende Rad des Schienenfahrzeugs auch unter ungünstigen Bedingungen nur geringe Kräfte an der Schaltstelle auf.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Schaltelemente durch ein U-förmiges Blech abgedeckt. Dadurch wird eine Beschädigung und Verschmutzung der Schaltelemente verhindert.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die Kröpfung der Schaltfahne nach unten gerichtet und greift in die Kröpfung einer der Schenkel des das Schaltelement abdeckenden U-förmigen Bleches ein.
In Weiterbildung der Erfindung ist die Schaltfahne zu­ mindest in dem Bereich, in dem eine Berührung mit dem Laufkranz bzw. dem Spurkranz des Rades des Schienen­ fahrzeugs stattfindet, mit einer Verschleißschutzschicht versehen. Dadurch wird die Lebensdauer der Schaltfahne wesentlich erhöht.
Die Lebensdauer dem Schaltfahne kann nach einem anderen Merkmal der Erfindung auch dadurch erhöht werden, daß die Schaltfahne in dem Bereich, in dem eine Berührung mit dem Laufkranz bzw. dem Spurkranz des Rades des Schienenfahrzeugs stattfindet, mit einer Rolle versehen ist. Außerdem werden hierdurch die auf die Lagerung der Schaltfahnen wirkenden Querkräfte verringert.
Die Meßgenauigkeit der erfindungsgemäßen Einrichtung ist unabhängig von der Länge der Meßstrecke und hängt nur vom Montageabstand der Schaltelemente untereinander ab. Bei unmittelbar nebeneinander angeordneten Schaltelemen­ ten mit einer Breite von beispielsweise 6,5 mm beträgt die Meßgenauigkeit ebenfalls 6,5 mm. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist daher vorgesehen, daß der Abstand der einzelnenen Schaltelemente voneinander min­ destens der Dicke eines Schaltelements entspricht.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 bis 3 je einen Halbquerschnitt durch den oberen Teil einer Schiene im Bereich des Lauf­ kranzes eines Schienenfahrzeugs, jeweils bei einer anderen Sinuslaufstellung des Rades mit daneben angeordneter Meß­ strecke, in schematischer Darstellung;
Fig. 4 bis 6 je einen Halbquerschnitt durch den oberen Teil einer Schiene im Bereich des Spur­ kranzes eines Schienenfahrzeugs, jeweils bei einer anderen Sinuslaufstellung und einem anderen Verschleißzustand des Rades des Schienenfahrzeugs mit daneben ange­ ordneter Meßstrecke, ebenfalls in schema­ tischer Darstellung.
Die erfindungsgemäße Einrichtung besteht im wesentlichen aus der in den Fig. 1 bis 6 dargestellten Meßstrecke, die aus mehreren hintereinander angeordneten Schalt­ elementen 1 gebildet ist. Jedem Schaltelement 1 ist eine Schaltfahne 2 zugeordnet, die von der Umfangsfläche des Rades 3 - also dem Laufkranz 3L (Fig. 1 bis 3) bzw. dem Spurkranz 35 (Fig. 4 bis 6) - eines auf Schienen 4 da­ rüber hinwegfahrenden Schienenfahrzeugs berührt und heruntergedrückt wird. Dabei schwenkt die Schaltfahne 2 um einen Drehpunkt 5, so daß ein an dem Schaltelement vorgesehenen Schaltknopf 6 betätigt und dadurch ein Signal ausgelöst wird. Das ausgelöste Signal wird einem nicht dargestellten Rechner zugeführt, der die Antriebs­ mittel eines ebenfalls nicht dargestellten Umschlag­ gerätes steuert.
Die die Meßstrecke bildenden, hintereinander ange­ ordneten Schaltelemente 1 sind mittels Stiftsteckern 7 in eine Steckleiste 8 eingesteckt, wobei die Stift­ stecker 7 den elektrischen Anschluß bewirken. Die Schaltelemente 1 können aber auch mit Lötanschlüssen auf einer Platine befestigt oder auf eine Blechplatte aufgeschraubt, aufgenietet oder aufgeklebt sein.
Die Schaltfahne 2 weist eine nach unten gerichtete Kröpfung 9 auf und die Schaltelemente 1 sind durch ein U-förmiges Blech 10 abgedeckt. Dabei greift einer der Schenkel des U-förmigen Bleches 10 in die Kröpfung 9 der Schaltfahne 2 ein.
In dem Bereich, in dem eine Berührung der Schaltfahne 2 mit dem Laufkranz 3L bzw. dem Spurkranz 3S des Rades 3 stattfindet, ist die Schaltfahne 2 mit einer Rolle 11 (Fig. 3) bzw. mit einer Rolle 11′ (Fig. 4) versehen.

Claims (13)

1. Einrichtung zum kontinuierlichen Messen der jeweili­ gen Position eines auf einem Schienenweg in Bewegung befindlichen Schienenfahrzeugs mittels einer paral­ lel zu dem Schienenweg angeordneten Meßstrecke, auf der die Position jedes Schienenfahrzeugs gemessen wird und die die gemessene Position jedes Schienen­ fahrzeugs einem Rechner zuführt, der die Antriebs­ mittel von Umschlaggeräten steuert, dadurch gekennzeichnet,
  • 1.1 daß in der Meßstrecke über ihre Länge verteilt Schaltelemente (1) angeordnet sind, die aus mit einer elastischen Schaltfahne (2) versehene mechanisch betätigbare elektrische Schalter be­ stehen,
  • 1.2 daß die Schaltfahne (2) so ausgebildet und/oder angeordnet ist, daß sie - auch bei maximalem Sinuslauf und erheblichem Verschleiß des Rades (3) und/oder der Schiene (4) - von der Umfangs­ fläche des Rades (3), also dem Laufkranz (3L) bzw. dem Spurkranz (3S), eines darüber hinweg­ fahrenden Schienenfahrzeugs berührt und her­ untergedrückt wird,
  • 1.3 daß die Schaltfahne (2) so ausgebildet und/oder angeordnet ist, daß sie sich fast bis zum Kopf einer der beiden Schienen (4) des Schienenweges erstreckt,
  • 1.4 und daß die Schaltelemente (1) nur einen ge­ ringen Abstand voneinander aufweisen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltelemente (1) - einzeln oder zu Segmen­ ten zusammengefaßt - elastisch gelagert sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schaltelemente (1) unterhalb des Schienenkopfniveaus angeordnet sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Meßstrecke durch mindestens eine Platine gebildet ist, auf der die Schalt­ elemente (1) aufgelötet sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Meßstrecke durch mindestens eine Blechplatte gebildet ist, auf die die Schalt­ elemente (1) aufgeschraubt, aufgenietet oder aufge­ klebt sind.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Meßstrecke durch mindestens eine Steckleiste (8) gebildet ist, in die die Schaltelemente (1) mittels den elektrischen Anschluß bewirkende Stiftstecker (7) eingesteckt sind.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltfahne (2) so ausgebildet und/oder angeordnet ist, daß sie auch Querkräfte aufnehmen kann.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltfahne (2) an ihrem dem Schaltelement (1) zugewandten Ende mit einer Kröpfung (9) versehen ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltelemente (1) durch ein U-förmiges Blech (10) abgedeckt sind.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kröpfung (9) der Schaltfahne (2) nach unten gerichtet ist und daß in die Kröpfung (9) einer der Schenkel des das Schaltelement (1) abdeckenden U-förmigen Bleches (10) eingreift.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schaltfahne (2) zumindest in dem Bereich, in dem eine Berührung mit dem Laufkranz (3L) bzw. dem Spurkranz (3S) des Rades (3) des Schienenfahrzeugs stattfindet, mit einer Verschleißschutzschicht versehen ist.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltfahne (2) in dem Bereich, in dem eine Berührung mit dem Laufkranz (3L) bzw. mit dem Spurkranz (3S) des Rades (3) des Schienenfahrzeugs stattfindet, mit einer Rolle (11) versehen ist.
13. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der ein­ zelnen Schaltelemente (1) voneinander etwa 5 mm beträgt.
DE19609035A 1996-03-08 1996-03-08 Einrichtung zum kontinuierlichen Messen der jeweiligen Position eines in Bewegung befindlichen Schienenfahrzeugs Withdrawn DE19609035A1 (de)

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