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DE19608800A1 - Trommel, insbesondere Schlagzeugtrommel - Google Patents

Trommel, insbesondere Schlagzeugtrommel

Info

Publication number
DE19608800A1
DE19608800A1 DE19608800A DE19608800A DE19608800A1 DE 19608800 A1 DE19608800 A1 DE 19608800A1 DE 19608800 A DE19608800 A DE 19608800A DE 19608800 A DE19608800 A DE 19608800A DE 19608800 A1 DE19608800 A1 DE 19608800A1
Authority
DE
Germany
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drum
clamping
cage
ring
drum according
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19608800A
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Falter
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19608800A priority Critical patent/DE19608800A1/de
Publication of DE19608800A1 publication Critical patent/DE19608800A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D13/00Percussion musical instruments; Details or accessories therefor
    • G10D13/10Details of, or accessories for, percussion musical instruments
    • G10D13/16Tuning devices; Hoops; Lugs
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • GPHYSICS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Trommel, insbesondere Schlagzeugtrommel, mit einem Trommelkessel, mit je einem an den beiden ober- und unterseitigen Kesselenden aufgespannten Trommelfell und mit einer Spannvorrichtung mit Spannelementen für die Trommelfelle, welche den Trommelkessel umgibt und mittels welcher über je einen Spannring die beiden Trommelfelle an einem ver­ stärkten Außenrand über die Kesselenden spannbar sind, gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für eine solche Trommel eine vom Trommelkessel weitgehend entkoppelte Trommelfell-Spannvorrichtung zu schaffen, welche stabil ist, so daß sich an ihr auch Zusatzgeräte montieren las­ sen, und welche leicht zu montieren und zu demontieren sowie zu spannen ist, und zwar von der Trommeloberseite her, was wegen des Stimmens der Trommel und der Notwendigkeit, von Zeit zu Zeit die Trommelfelle auszutauschen oder zu erneuern, von besonderer Bedeutung ist.
Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe bei einer Trommel gemäß Oberbe­ griff des Anspruchs 1 durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst, nämlich dadurch, daß die Spannvorrichtung nach Art eines Käfigs ausgebildet ist und trommel-achsparallele Käfigstreben mit dem untersei­ tigen Spannring einstückig sind und die einen Spannabstand zum oberseitigen Spannring aufweisenden freien Enden der Käfigstreben mittels der Spannelemen­ te zur Erzielung der definierten Vorspannung der Trommelfelle in Richtung auf den anliegenden Spannring ziehbar sind.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Ansprüchen 2 bis 9 angegeben. Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß das Trommelfell über den Trommelkessel gespannt werden kann, ohne dabei den Kessel durch das Anbringen von Spannböckchen, Snare-Teppichspannvorrich­ tungen oder Trommelhalterungen (die an den Käfigstreben befestigt werden) in seinem Schwingungsverhalten zu beeinträchtigen. Da der Trommelkessel frei zwischen den beiden Fellen "hängt" bzw. eingespannt ist, kann die Trommel wesentlich dynamischer angeschlagen werden (die Kraft des Anschlags überträgt sich aufgrund der Beweglichkeit des Kessels zwischen den Fellen vom Schlag­ fell direkt auf das Resonanzfell). Für die Herstellung bzw. den Vertrieb ergibt sich der Vorteil, daß die Bespannvorrichtung (Strebenkonstruktion) getrennt vom Trommelkessel hergestellt, gelagert und versandt werden kann. Da die qualitati­ ven (und demzufolge) klanglichen Unterschiede verschiedener Schlagzeug- Serien eines Herstellers zum großen Teil von der Materialqualität, Verarbeitung und Wandstärke der Trommel abhängig sind, kann mit der Trommel nach der Erfindung universell die komplette Angebotspalette abgedeckt werden. Dabei kann mit ein und derselben Bespannvorrichtung das Schlagzeug in verschiede­ nen Qualitätsstufen und auch Farben ausgeliefert werden.
Durch die Konstruktion nach der Erfindung wird erreicht, daß die Stimmbarkeit der Trommel wesentlich vereinfacht wird. Die gesamte Stimmung der Trommel kann durch die Spannung nur des oberen (Schlag-) Felles verändert werden. Das Resonanzfell erhält stets die gleiche Spannung, da diese durch den an der Käfig­ konstruktion nicht direkt fixierten Kessel vom Schlagfell auf das Resonanzfell übertragen wird.
Aufbau und Wirkungsweise der Erfindung werden im folgenden anhand mehre­ rer Ausführungsbeispiele, die in der Zeichnung dargestellt sind, noch näher er­ läutert. In der Zeichnung zeigt in z. T. vereinfachter, schematischer Darstellung
Fig. 1 perspektivisch eine Trommel nach der Erfindung mit Fellbespan­ nung, wobei zur besseren Übersicht ein Viertel der Trommel her­ ausgeschnitten ist,
Fig. 2 die Details 11a, 11b aus Fig. 1, vergrößert herausgezeichnet,
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel, bei dem der obere Spannring durch eine Kombination aus Spannreifen und Stützring ersetzt ist, im Aufriß und Ausschnitt,
Fig. 4 eine Abwicklung des Trommelmantels zum Beispiel nach Fig. 3 im Ausschnitt mit einer Schnellspannvorrichtung,
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Trommeloberseite mit Spannring, Spann­ elementen und Schnellspannvorrichtungen und
Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Trommelkäfigs, versehen mit einem Snare-Teppich oder Snare-Band und der zugehörigen Be­ festigungseinrichtung.
Bei der Trommel T1 nach Fig. 1 und Fig. 2 handelt es sich insbesondere um eine Schlagzeugtrommel. Diese hat einen vorzugsweise aus laminiertem Holz gewic­ kelten Trommelkessel 1 (Resonanzkörper) und die beiden oberseitigen bzw. unterseitigen Trommelfelle 2, 3, welche auf die Kesselenden 1a, 1b mittels der Spannvorrichtung 4 und ihrer Spannelemente 5 stimmbar aufgespannt sind. Die Spannvorrichtung 4 umgibt den Trommelkessel 1 an seinem Außenumfang und weist ober- und unterseitige Spannringe 60, 61 auf, mit denen die beiden Trom­ melfelle 2, 3 an einem verstärkten Außenrand 2.1 bzw. 3.1 jeweils über die Kesselenden 1a bzw. 1b spannbar sind.
Erfindungsgemäß ist die Spannvorrichtung 4 nach Art eines Käfigs 70 ausgebil­ det und sind die trommel-achsparallelen Käfigstreben 7 mit dem unterseitigen Spannring 61 einstückig, wobei die einen Spannabstand a1 zum oberseitigen Spannring 60 aufweisenden freien Enden 7. 1 der Käfigstreben 7 mittels der Spannelemente 5 zur Erzielung der definierten Vorspannung der Trommelfelle 2, 3 in Richtung auf den anliegenden Spannring 60 ziehbar sind. Die Spannelemen­ te 5 sind insbesondere als Spannschrauben ausgebildet, welche mit ihrem Kopf 5a am oberen Spannring 5a und mit ihrem Schaft 5b über ein Außengewinde 5c an der zugehörigen Käfigstrebe 7 angreifen. Letztere bilden mit Abwinkelungen 7.2 jeweils ein Widerlager für die zugehörige Spannschraube 5. Die Spann­ schraube kann mit ihrem Außengewinde 5c direkt in ein Innengewinde der Ab­ winkelungen 7.2 geschraubt sein. Eine vorteilhaftere Ausführung ist die in Fig. 2 dargestellte, bei der eine Gewindebüchse 8 in ein Innengewinde der Abwinke­ lung 7.2 eingeschraubt und durch eine Kontermutter 9 absicherbar ist. Die Spannschraube 5 ist mit ihrem Außengewinde 5c in die Gewindebüchse 8 einge­ schraubt, und zwar mit definierter Vorspannung für die Trommelfelle 2, 3. Die Spannschrauben 5 können mit ihren Köpfen 5a über einen kugeligen Sitz oder eine sogenannte schwimmende Scheibe am Spannring 60 angreifen (nicht dar­ gestellt), was bewirkt, daß auch bei geringfügigem Schiefstellen der Spann­ schrauben 5 auf den Spannring 60 immer achsparallele Kräfte ausgeübt werden und so der Spannring 60 über seinen Umfang immer gleichmäßig beansprucht wird.
Im zweiten Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 und Fig. 4 setzt sich der obere Spannring 60 zusammen aus einem oberseitigen Spannreifen 6a und einem un­ terseitigen Stützring 6b. Der Spannreifen 6a hat im wesentlichen das gleiche winkelringförmige Profil wie der Spannring 60 nach Fig. 1 und 2, also etwa das Profil eines spiegelbildlichen L oder Z, jedoch hat er eine Durchgangsöffnung 10 für den Kopf 5a der Spannschraube 5. Die Spannschraube 5 ist deshalb am un­ terseitigen Stützring 6b verankert, den sie mit ihrem Schaft 5b mit Spiel durch­ dringt. Die Spannschraube 5 ist wie im Beispiel nach Fig. 1 und 2 mit ihrem Gewinde 5c in die Gewindebüchse 8 eingeschraubt, und letztere ist wiederum in eine Gewindebohrung in der Abwinkelung 7.2 der Käfigstrebe 7 eingeschraubt. Der Schaft 5b der Spannschraube 5 wird umgeben von einer Schraubendruckfe­ der (Spiralfeder) 11, die sich zwischen Stützring 6b und Abwinkelung 7.2 ab­ stützt. Der Spannreifen 6a ist nun mit dem Stützring 6b mittels über den Umfang von (6a) und (6b) verteilter Schnellspannvorrichtungen 12 zusammenklammer­ bar, von denen eine aus Fig. 4 ersichtlich ist. Zweckmäßigerweise wechseln in Umfangsrichtung gesehen Käfigstreben 7 mit Spannschrauben 5 einerseits und Schnellspannvorrichtungen 12 andererseits einander ab. Sind (6a) und (6b) durch (12) zusammengeklammert, kann mit den Spannschrauben 5 die definierte Fellspannung für die Felle 2 und 3 eingestellt werden. Dies entspricht wieder einem definierten Abstand a1 zwischen dem Stützring 6b und der Abwinkelung 7.2.
Will man das Trommelfell 2 auswechseln oder erneuern, dann braucht man nur die Totpunkthebel 12.1 der Spannvorrichtungen in ihre Öffnungsstellung umzulegen; der Spannreifen ist damit vom Stützring entriegelt und kann abgeho­ ben werden. Im Bedarfsfalle könnte dann auch der Käfig 70 nach unten abge­ nommen werden, so daß auch das untere Trommelfell 3 ausgewechselt oder er­ neuert werden könnte. Da bei der geschilderten Demontage der definierte Ab­ stand a1 erhalten bleibt, werden bei der Montage (Spannen der Spannvorrich­ tungen 12 bei positioniertem Käfig 70 und positionierten Spannringen 60, 61) die verstärkten Außenränder 2.1, 3.1 der Trommelfelle 2, 3 auf die durch die Einstellung des Stützringes 6b vorgegebene Fellspannung wieder niedergedrückt bzw. fixiert.
Die Schnellspannvorrichtung 12 hat einen federelastischen Bügel 12.2, der an einem Ende in einem Schwenklager 13 am Spannreifen 6a und am anderen Ende an einem Schwenklager 14 an der Unterseite des Totpunkthebels 12.1 gelagert ist. Der Totpunkthebel 12.1 selbst ist an einem zungenartigen, nach unten wei­ senden Ansatz 15 des Stützrings 6b bei 16 schwenkbar gelagert. Solche Schnellspannvorrichtungen sind an sich z. B. bei PkW-Dachgepäckboxen (sog. Jetbags) oder als Staubsauger-Gehäuseverschlüsse bekannt. Für die Trommel nach der Erfindung sind sie sehr vorteilhaft.
Fig. 5 zeigt die verkleinerte Draufsicht auf eine Trommel, die gemäß Fig. 3 und 4 ausgebildet ist. Fig. 6 zeigt, daß an zwei einander diametral gegenüberliegen­ de Käfigstreben 7a, 7b ein Verankerungselement 17 bzw. ein Einstell- und Schnellspannelement 18 für die beiden Enden 19a, 19b eines dem unteren Trommelfell 3 zugeordneten Snare-Teppichs bzw. Snare-Bandes 19 befestigt sind. Ein (18) entsprechendes Schnellspannelement ist z. B. in der DE 43 21 745 A1 beschrieben, weshalb von einer näheren Erläuterung hier abgesehen werden kann. Wesentlich im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist, daß bedingt durch die an beiden Enden starr verankerten Käfigstreben 7a, 7b, praktisch keine Bie­ gemomente auf die Stützringe 60, 61 ausgeübt werden können, und auch die Rückwirkung der Snare-Band-Spannung auf die Trommelfellspannung kann klein gehalten bzw. kompensiert werden. - An den aus Fig. 6 ersichtlichen Käfigstre­ ben 7, vorzugsweise an zwei einander benachbarten, könnte mit Vorteil ein Trommel-Halteelement (nicht dargestellt) befestigt werden.

Claims (9)

1. Trommel, insbesondere Schlagzeugtrommel, mit einem Trommelkessel, mit je einem an den beiden ober- und unterseitigen Kesselenden aufgespannten Trommelfell und mit einer Spannvorrichtung mit Spannelementen für die Trommelfelle, welche den Trommelkessel um­ gibt und mittels welcher über je einen Spannring die beiden Trommelfelle an einem verstärk­ ten Außenrand über die Kesselenden spannbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung nach Art eines Käfigs (70) ausgebil­ det ist und trommel-achsparallele Käfigstreben (7) mit dem unterseitigen Spannring (61) ein­ stückig sind und die einen Spannabstand (a1) zum oberseitigen Spannring (60) aufweisenden freien Enden (7.1) der Käfigstreben (7) mittels der Spannelemente (5) zur Erzielung der defi­ nierten Vorspannung der Trommelfelle (2, 3) in Richtung auf den anliegenden Spannring (60) ziehbar sind.
2. Trommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannelemente (5) als Spannschrauben ausgebildet sind, welche mit ihrem Kopf (5a) am oberen Spannring (60) und mit ihrem Schaft (5b) über ein Gewinde (5c) an der zugehörigen Käfigstrebe (7) angreifen.
3. Trommel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Käfigstreben (7) mit Abwin­ kelungen (7.2) jeweils ein Widerlager für die zugehörige Spannschraube (5) bilden.
4. Trommel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannschrauben (5) mit ihren Köpfen (5a) über einen kugeligen Sitz oder über eine sogenannte schwimmende Scheibe an ihrem Spannring (60) angreifen.
5. Trommel nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die Abwin­ kelungen (7.2) der Käfigstreben (7) jeweils mit einem Gewinde für die Spannschrauben (5) versehen sind.
6. Trommel nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwinke­ lungen (7.2) als Widerlager oder Lager für eine das Gewinde-Ende der Spannschraube (5) umgreifende Mutter bzw. Gewindebüchse (8) vorgesehen sind.
7. Trommel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer der Käfigstreben (7), vorzugsweise an mindestens zwei, ein Trommel-Halteelement be­ festigt ist.
8. Trommel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei einan­ der diametral gegenüberliegende Käfigstreben (7a, 7b) ein Verankerungselement (17) und ein Einstell- sowie Schnellspannelement (18) für die beiden Enden (19a, 19b) eines dem unteren Trommelfell zugeordneten Snare-Teppichs bzw. Snare-Bandes befestigt sind.
9. Trommel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Spannring (60) sich zusammensetzt aus einem oberseitigen Spannreifen (6a) und einem unter­ seitigen Stützring (6b), daß am Stützring (6b) die Spannelemente, insbesondere Spannschrau­ ben (5), verankert sind, mit welchen der Abstand (a1) zu den freien Enden (7.1) der Käfig­ streben (7) und damit die Trommelfellspannung einstellbar sind, und daß der Spannreifen (6a) mit dem Stützring (6b) mittels über den Umfang verteilter Schnellspannvorrichtungen (12) zusammenklammerbar ist, so daß der verstärkte Trommelfell-Außenrand (2.1, 3.1) vom Spannreifen (6a) auf die durch die Stützring-Einstellung vorgegebene Fellspannung nieder­ drückbar und fixierbar ist.
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