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DE3605790A1 - Transportable standbuehne fuer freigelaende - Google Patents

Transportable standbuehne fuer freigelaende

Info

Publication number
DE3605790A1
DE3605790A1 DE19863605790 DE3605790A DE3605790A1 DE 3605790 A1 DE3605790 A1 DE 3605790A1 DE 19863605790 DE19863605790 DE 19863605790 DE 3605790 A DE3605790 A DE 3605790A DE 3605790 A1 DE3605790 A1 DE 3605790A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support frame
platform
support
guide elements
stand according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19863605790
Other languages
English (en)
Inventor
Sebastian Ernst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19863605790 priority Critical patent/DE3605790A1/de
Publication of DE3605790A1 publication Critical patent/DE3605790A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/34Scaffold constructions able to be folded in prismatic or flat parts or able to be turned down
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D46/00Picking of fruits, vegetables, hops, or the like; Devices for shaking trees or shrubs
    • A01D46/24Devices for picking apples or like fruit
    • A01D46/243Accessories specially adapted for manual picking, e.g. ladders, carts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/18Scaffolds primarily resting on the ground adjustable in height
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/28Scaffolds primarily resting on the ground designed to provide support only at a low height
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
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    • E04G1/36Scaffolds for particular parts of buildings or buildings of particular shape, e.g. for stairs, cupolas, domes
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    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/36Scaffolds for particular parts of buildings or buildings of particular shape, e.g. for stairs, cupolas, domes
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Supports For Plants (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine transportable Standbühne für Freigelände, insbesondere steile Hanglagen oder dgl., bestehend aus wenigstens einer Plattform und wenigstens zwei Stützbeinen.
Sowohl bei der Pflege, insbesondere gärtnerischer Anlagen, als auch bei der Sportübung gibt es sehr viele Situationen, in denen über lange Zeit hin Arbeiten oder Tätigkeiten an steil abfallenden Hanglagen auszuführen sind, und die dadurch besonders erschwert oder unangenehm werde, daß die jeweilige Person auf der abschüssigen Hanglage keinen sicheren Stand zu finden vermag. Besonders charakteristisch für solche Situationen ist es weiterhin, daß die Aufstellung und Pflege bleibender Einrich­ tungen in aller Regel entweder nicht möglich ist, oder nicht lohnt. Als Beispiel für eine Situation der vorgenannten Art mag hier das Abernten an steilen Hängen stehender Obstbäume oder aber auch ganz einfach das Fischen an steilen Flußufern oder dgl. angeführt sein. In beiden Fällen nimmt die jeweilige Person ihren Standpunkt, sei es während des Fischens oder sei es während des Pflückens von Obst nur an sehr wenigen Tagen im Jahr ein, ist aber in ihrer Tätigkeit durch die Abschüssig­ keit des Geländes außerordentlich behindert. Für solche Gele­ genheiten lohnt die Anordnung fester Einrichtungen nicht, so daß es wünschenswert erscheint, eine transportable Standbühne zur Hand zu haben, die von Fall zu Fall, je nach Bedarf an der abschüssigen Hanglage aufgestellt werden und nach Beendigung der jeweiligen Tätigkeit wieder entfernt bzw. an anderer Stelle aufgerichtet werden kann.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine leicht transportierbare, zum Zwecke des Mitführens im Kofferraum eines Kraftfahrzeuges, insbesondere auch zerlegbare Standbühne für steile Hanglagen oder dgl. zu schaffen, welche dem Benutzer einerseits eine absolute Standsicherheit gewährleistet und welche auf der anderen Seite mühelos zusammensetz- und aufstell­ bar ist, wobei der Anpassungsfähigkeit an den Gelände- bzw. Hangverlauf eine besondere Bedeutung zu kommt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß bei einer transportablen Standbühne für Freige­ lände, insbesondere steile Hanglagen oder dgl. die Plattform einen Tragrahmen mit an wenigstens zwei einander gegenüberlie­ genden Eckbereichen angeordneten Führungselementen für jeweils ein stufenlos höhenverstellbar anschließbares Stützbein umfaßt, und daß jedem Stützbein eine stufenlos höhenverstellbare und unter Last selbstverstärkend wirkende Klemmverrastung mit dem Tragrahmen der Plattform zugeordnet ist. Insbesondere ist dabei vorgesehen, daß der Tragrahmen der Plattform aus Hohlprofilen gebildet und quer zum Plattformgrundriß in zwei Teilabschnitte unterteilt ist, wobei an den Stirnenden des einen Teilabschnittes in das Hohlprofil des anderen Teilab­ schnittes einführbare Steckteile und am anderen Teilabschnitt des Tragrahmens diesen Steckteilen zugeordnete lösbare Klemm­ mittel angeordnet sind. Die den Steckteilen des einen Teilab­ schnittes des Tragrahmens zugeordneten Klemmittel sind dabei zweckmäßigerweise durch Flügelschrauben gebildet, die ihrer­ seits mittelbar über Widerlagerböcke oder unmittelbar an der Profilwandung der Hohlprofile des anderen Teilabschnittes des Tragrahmens abgestützt sind.
Die erfindungsgemäße transportable Standbühne ist ihrer Bau­ art nach hervorragend zur Verwendung im Freigelände und insbesondere an steilen Hanglagen oder dgl. geeignet und kann trotz ausreichender Standfläche auch mühelos in üblichen Personenkraftwagen mitgeführt werden. Andererseits ist das Aufstellen der erfindungsgemäßen, transportablen Standbühne außerordentlich einfach, da hierzu lediglich die beiden Teil­ abschnitte des Tragrahmens zusammengesteckt und in dieser Lage miteinander verklemmt zu werden brauchen, und da ferner die Stützbeine vermittels einer unter Last selbstverstärkend wirkenden Klemmeinrichtung stufenlos an jede beliebige Ausfahr­ höhe anpaßbar sind. Diese ermöglicht es, die transportable Standbühne ohne besonderen Aufwand an Arbeit oder Aufmerksam­ keit und ohne Rücksicht auf, den jeweiligen Geländeverlauf an jeder beliebigen Hanglage schnell und sicher aufzustellen, so daß für die jeweilige Tätigkeit eine absolut sichere, zuverlässige und leicht auf- und abbaubare Standfläche zur Verfügung steht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die beiden Teilab­ schnitte des Tragrahmens der Plattform durch sprossenartige Streben ausgekleidet, die gleichzeitig eine zusätzliche Auf­ lage für eine gegebenenfalls vorgesehene Beplankung der Platt­ form dienen.
Zur Vereinfachung der Herstellung der transportablen Stand­ bühne sind die am Tragrahmen angeordneten Führungselemente für die Stützbeine zusammen mit den Umfangsträgern des Trag­ rahmens aus einem einheitlichen Profilmaterial hergestellt. Die am Tragrahmen angeordneten Führungselemente für die Stütz­ beine der Standbühne können dabei die Höhe des Tragrahmens übergreifen und sind in diesem Fall durch einen im Abstand zur Ebene des Tragrahmens angeordneten Aussteifungsgurt zu­ sätzlich gegeneinander abgestützt, derart, daß den Stützbei­ nen in jedem Fall eine stabile, ausreichend lange Führung zugeordnet ist, woraus wiederum eine absolute Standsicherheit der Plattform resultiert.
Bei der einfachsten und bevorzugtesten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Standbühne ist vorgesehen, daß an den einer Längsseite des Tragrahmens zugeordneten Eckbereichen jeweils ein Führungselement für Stützbeine und an den der gegenüberlie­ genden Längsseite des Tragrahmens zugeordneten Eckbereichen jeweils ein nach unten gerichteter Zinken oder dgl. zur Verankerung der Plattform im Erdreich vorgesehen sind. Selbst­ verständlich kann dabei auch vorgesehen sein, daß über die gesamte Länge der einen Längsseite des Tragrahmens hin nach unten gerichtete Zinken zur Verankerung im Erdreich vorhanden sind, was aber im Regelfall nicht erforderlich ist.
Für besondere Anwendungsfälle kann es aber weiterhin zweck­ mäßig sein, daß der Tragrahmen der Plattform im Bereich seiner sämtlichen Ecken mit Führungselementen für Stützbeine ausge­ stattet ist, was einmal die Aufstellung der Standbühne über Grund erleichtert und was zum anderen auch die Möglichkeit schafft, zwei Plattformen aneinander zu fügen und jeweils über Stützbeine gegen den Untergrund abzustützen, derart, daß die Standbühne insgesamt etwa die doppelte Länge erreicht.
Die Führungselemente für die Stützbeine weisen, ebenso wie das die Umfangsträger des Tragrahmens bildende Hohlprofil einen Kasten-Hohlprofilabschnitt auf und sind in Längsrichtung von den einen C-förmigen Profilquerschnitt aufweisenden Stütz­ beinen umgriffen. Die Stützbeine selbst sind zweckmäßigerweise durch Längenabschnitte eines fortlaufenden Profilmaterials mit C-förmigem Profilquerschnitt gebildet und im Bereich ihrer unteren Enden jeweils mit einem Bodenteller oder dgl. versehen.
Die Klemmverrastungen für die Stützbeine sind jeweils durch einen unter Last selbstverstärkend klemmend am Stützbein anliegenden, federbelasteten und abgewinkelten Flachmaterial­ zuschnitt gebildet, wobei der Flachmaterialzuschnitt einerseits federnd am Tragrahmen abgestützt ist und andererseits an der Außenseite des Stützbeines anliegt.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbei­ spieles im einzelnen beschrieben.
In der Zeichnung zeigt die
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung einer zerlegbaren, transportablen Standbühne für Hanglagen oder dgl.; Fig. 2 eine teilweise Explosionsdarstellung zu Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt durch Fig. 1 entlang der Linie III- III;
Fig. 4 einen Schnitt durch Fig. 1 entlang der Linie IV- IV;
Fig. 5 eine Seitenansicht eines Stützbeines.
Die transportable Standbühne für Freigelände, insbesondere steile Hanglagen oder dgl. umfaßt eine Plattform 1 und wenig­ stens zwei Stützbeine 2, wobei die Plattform 1 einen Trag­ rahmen 3 mit an wenigstens zwei einander gegenüberliegenden Eckbereichen 4 und 5 angeordneten Führungselementen 6 für jeweils ein stufenlos höhenverstellbar anschließbares Stütz­ bein 2 umfaßt und wobei jedem Stützbein 2 eine stufenlos höhenverstellbare Klemmverrastung 7 mit dem Tragrahmen 3 der Plattform 1 zugeordnet ist.
Der Tragrahmen 3 der Plattform 1 ist quer zu deren Grundriß­ form in zwei Teilabschnitte 8 und 9 unterteilt, wobei an den Stirnenden 10 des einen Teilabschnittes 9 in das Hohlpro­ fil des anderen Teilabschnittes 8 einführbare Steckteile 11 angeordnet sind. In seiner zusammengesteckten Stellung ist der Tragrahmen 3 durch lösbare Klemmittel 12 gesichert, die im gezeigten Ausführungsbeispiel durch Flügelschrauben gebildet sind, welche mittelbar gegen die Wandung des den Tragrahmen 3 bildenden Hohlprofilmaterials abgestützt sind und auf die Steckteile 11 wirken. Die beiden Teilabschnitte 8 und 9 des Tragrahmens 3 sind in sich durch sprossenartige Streben 13 ausgesteift. Die Streben 13 bilden dabei eine zusätzliche Auflage für eine an den Profilabsätzen der Rahmen­ holme des Tragrahmens 3 abgestützte Beplankung 14. Im gezeig­ ten Ausführungsbeispiel sind an den der vorderen Längsseite 15 zugeordneten Eckbereichen des Tragrahmens 3 jeweils ver­ tikal ausgerichtete Führungselemente 6 für die Stützbeine 2 angeordnet. Die Führungselemente 6 bestehen dabei, wie insbesondere aus der Darstellung der Fig. 3 und 4 ersicht­ lich aus dem gleichen Profilmaterial, wie auch die Umfangsholme des Tragrahmens 3. Die Führungselemente 6 weisen im gezeigten Ausführungsbeispiel eine größere Höhe auf, als der Tragrah­ men 3 und sind untereinander durch einen im Abstand zur Ebene des Tragrahmens 3 angeordneten zusätzlichen Aussteifungsgurt 16 abgestützt, derart, daß den Stützbeinen 2 eine absolut sichere Halterung und Führung zur Verfügung steht. Den dem hinteren Quergurt 17 des Tragrahmens 3 zugeordneten Eckbe­ reichen sind jeweils nach unten zeigende Zinken 18 oder dgl. am Tragrahmen 3 zugeordnet, über die der Tragrahmen und damit auch die Plattform 1 im Erdreich verankerbar sind. Die im gezeigten Ausführungsbeispiel lediglich in den Eckbereichen des Tragrahmens angeordneten Zinken 18 können selbstverständlich über die ganze Breite des hinteren Quergurtes 17 des Tragrah­ mens 3 hin verteilt angeordnet sein. Die Stützbeine 2 bestehen im gezeigten Ausführungsbeispiel aus Ablängungen eines fort­ laufenden, einen C-förmigen Profilquerschnitt aufweisenden Profilmaterials und umgreifen das kastenförmige Profil 19 der Führungselemente 6. Im Bereich ihres unteren Endes sind die Stützbeine 2 jeweils mit einem quer zu ihrer Achse ausge­ richteten Bodenteller 20 versehen, an welchem sich ein in axialer Richtung der Stützbeine 2 ausgerichteter Sporn 21 anschließt. Der Sporn 21 ist dabei als separates Teil ausge­ bildet und mittels einer Verschraubung an der innenliegenden Rückseite der Bodenteller 20 der Stützbeine 2 festlegt. Die Klemmverrastung zwischen den Stützbeinen 2 und dem Trag­ rahmen 3 der Plattform 1 umfaßt für jedes Stützbein jeweils einen unter Last selbstverstärkend, klemmend am Stützbein 2 anliegenden, federbelasteten und abgewinkelten Flachmaterial­ zuschnitt 22 , wobei die Abwinkelung 23 des Flachmaterialzu­ schnittes 22 schräg zur Ebene des Tragrahmens 3 ausgerichtet ist und wobei innerhalb der Abwinkelung 23 eine Durchtritts­ ausnehmung für das Stützbein vorgesehen ist. Der Flachmaterial­ zuschnitt 22 ist mit seinem einem Ende federnd am Tragrahmen 3 abgestützt und liegt mit dem Innenumfang seiner Ausnehmung an der Außenseite des Stützbeines 2 an.

Claims (11)

1. Transportable Standbühne für Freigelände, insbesondere steile Hanglagen oder dgl., bestehend aus wenigstens einer Plattform und wenigstens zwei Stützbeinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (1) einen Tragrahmen (3) mit an wenigstens zwei einander gegenüberliegenden Eckbereichen (4 und 5) angeordneten Führungselementen (6) für jeweils ein stufenlos höhenverstellbar anschließbares Stützbein (2) umfaßt und daß jedem Stützbein (2) eine stufenlos höhenverstellbare Klemmverrastung (7) mit dem Tragrahmen (3) der Plattform (1) zugeordnet ist.
2. Standbühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (3) der Plattform (2) aus Hohlprofilen gebildet und quer zum Plattformgrundriß in zwei Teilab­ schnitte (8 und 9) unterteilt ist, wobei an den Stirnenden (10) des einen Teilabschnittes (9) in das Hohlprofil des anderen Teilabschnittes (8) einführbare Steckteile (11) und am anderen Teilabschnitt diesen Steckteilen (11) zugeordnete lösbare Klemmittel (12) angeordnet sind.
3. Standbühne nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die den Steckteilen (11) zugeordneten Klemmittel (12) durch an der Profilwandung der Hohlprofile des anderen Teilabschnittes (8) des Tragrahmens (3) abgestützte Flügelschrauben (12) gebildet sind.
4. Standbühne nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teilabschnitte (8 und 9) des Tragrahmens (3) der Plattform (1) durch sprossenartige Streben (13) ausgesteift sind.
5. Standbühne nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die am Tragrahmen (3) angeordneten Führungselemente (6) für die Stützbeine (2) die Höhe des Tragrahmens (3) überragen und gegeneinander durch einen im Abstand zur Ebene des Tragrahmens (3) angeordneten Aussteifungsgurt (16) zusätzlich gegeneinander abgestützt sind.
6. Standbühne nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsträger des Tragrahmens (3) und die Führungs­ elemente (6) jeweils aus Abschnitten eines einheitlichen Profilmaterials bestehen.
7. Standbühne nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den einer Längsseite (15) des Tragrahmens (3) zugeordneten Eckbereichen (4 und 5) jeweils Führungsele­ mente (6) für Stützbeine (2) und an den der gegenüberlie­ genden Längsseite (17) des Tragrahmens (3) zugeordneten Eckbereichen nach unten gerichtete Zinken (18) oder dgl. angeordnet sind.
8. Standbühne nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeich­ net, daß am Tragrahmen (3) im Bereich seiner sämtlichen Ecken Führungselemente (6) für Stützbeine (2) angeordnet sind.
9. Standbühne nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (6) ein Kasten- Hohlprofil (19) aufweisen und die Stützbeine (2) einen C-förmigen das Profil der Führungselemente (6) umgreifenden Profilquerschnitt besitzen.
10. Standbühne nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützbeine (2) durch Zuschnitte eines fortlau­ fenden Profilmaterials gebildet und im Bereich ihres unteren Endes mit einem Bodenteller (20) oder dgl. versehen sind.
11. Standbühne nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmverrastung (7) für die Stützbeine (2) jeweils durch einen unter Last selbstverstärkend klemmend am Außenumfang des Stütz­ beines (2) anliegenden, federbelasteten und abgewinkel­ ten Flachmaterialzuschnitt (22) gebildet ist, wobei der Flachmaterialzuschnitt (22) einerseits durch einen federnd elastischen Endabschnitt einerseits am Trag­ rahmen (3) abgestützt ist und andererseits mit dem Innen­ umfang eines entsprechend gestalteten Ausschnittes am Außenumfang des Stützbeines (2) anliegt.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2663075A1 (fr) * 1990-06-08 1991-12-13 Testu Pierre Dispositif horizontal support d'echelles, compensateur de marches d'escaliers.
FR2663973A1 (fr) * 1990-07-02 1992-01-03 Tagnon Claude Plancher de travail a support tripode pour escalier.
WO1992000432A3 (fr) * 1990-07-02 1992-03-19 Tagnon Claude Jean Marie Echafaudage reglable destine a prendre appui sur une surface en pente
CN101506046B (zh) * 2006-08-17 2013-05-01 空中客车英国运营有限责任公司 一种在飞机肋湾内进行操作的方法、飞机肋湾及其肋湾平台

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