DE102007022329A1 - Variable Laderaumunterteilung für Personenkraftwagen - Google Patents
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-
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft eine variable Laderaumunterteilung für Personenkraftwagen, wobei der PKW im Bereich des Laderaums einen Laderaumboden, Seitenwände und Rücksitze oder eine Rücksitzbank aufweist.
- Solche Personenkraftwagen sind aus der Praxis vielfältig bekannt.
- In der
DE 102 08 913 A1 ist eine variable Laderaumunterteilung für Personenkraftwagen beschrieben. Zum Unterteilen des Ladraums weist diese mehrere Arme, insbesondere vier im rechten Winkel zueinander angeordnete Arme auf. Die Laderaumunterteilung wird auf den Laderaumboden des Personenkraftwagens aufgelegt und unterteilt durch ihre Arme den Laderaum in mehrere Fächer, bei Verwendung von vier Armen in vier Fächer. Die Arme sind teleskopierbar ausgebildet, so dass die Laderaumunterteilung der Geometrie des Laderaums angepasst werden kann. Gegenstände, welche in den Fächern gelagert sind, können während der Fahrt nicht mehr im ganzen Laderaum herumrollen oder herumrutschen, sondern sind sicher verstaut. Alternativ wird vorgeschlagen, dass sich die Laderaumunterteilung lediglich an den Wänden des Laderaums abstützt und keinen Kontakt mit dem Laderaumboden hat. - Nachteilig ist bei dieser variablen Laderaumunterteilung, dass sie nur auf einem bestimmten Niveau, bezogen auf den Laderaumboden, angeordnet werden kann; entweder auf dem Laderaumboden aufliegend oder in Abstand zum Laderaumboden. Bei einer Anordnung der Laderaumunterteilung in Abstand zum Laderaumboden können Gegenstände über die Laderaumunterteilung zwar, bezogen auf deren Höhe, positioniert werden. Allerdings hat die Laderaumunterteilung dann keinen Kontakt zum Laderaumboden und ist demzufolge relativ instabil. Eine ausreichende Stabilität ist aber zur Sicherung des Ladeguts in einzelnen Fächern von großer Bedeutung.
- Eine variable Laderaumunterteilung für Personenkraftwagen ist ferner aus der
EP 0 738 626 B1 bekannt. Dort ist der Laderaumboden mit Führungsschienen sowie mit einer in einer der Führungsschienen gelagerten Abstützplatte versehen, wobei in den Führungsschienen sowie in weiteren Führungsschienen der Abstützplatte Elemente zum Positionieren von im Laderaum. aufgenommenen Gegenständen gelagert sind. Diese Laderaumunterteilung wirkt somit nicht mit Seitenwänden des Laderaums zusammen. - In der
DE 102 33 168 A1 ist ein Stecksystem zur Verwendung in einem Personenkraftwagen beschrieben, das mindestens ein erstes Steckteil zur Aufnahme eines entgegen der Federkraft aus diesem Steckteil ausziehbaren Bandes und mindestens ein mit dem ausziehbaren Ende des Bandes verbindbares zweites Steckteil aufweist. Beide Steckteile sind in innerhalb des Fahrzeuginnenraums angeordnete Aufnahmen einsteckbar. Das Stecksystem ist beispielsweise im Laderaum des Fahrzeugs angeordnet. Bei eingesteckten Steckteilen wird mittels des zwischen den Steckteilen angeordneten Bandes der Laderaum in Fächer unterteilt. Das jeweilige Steckteil ist nur im Bereich eines Endes gelagert, das andere Ende ragt frei in den Laderaum. - Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine variable Laderaumunterteilung für Personenkraftwagen zu schaffen, die es mit einfachen Mitteln ermöglicht, den Laderaum in seiner Länge, Breite und Höhe zu unterteilen.
- Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine variable Laderaumunterteilung für Personenkraftwagen vor, wobei der PKW im Bereich des Laderaums einen Laderaumboden, Seitenwände und Rücksitze oder eine Rücksitzbank aufweist, sowie die Laderaumunterteilung mindestens drei miteinander verbundene Arme aufweist, wobei ein erster Arm mit einer der Seitenwände, ein zweiter Arm mit einem der Rücksitze oder der Rücksitzbank und ein dritter Arm mit dem Laderaumboden verbindbar ist.
- Diese Gestaltung der Laderaumabteilung mit den in drei Richtungen wirksamen Armen ermöglicht eine Unterteilung des Laderaums in seiner Länge, Breite und Höhe. Es können durchaus mehr als drei Arme vorgesehen sein, beispielsweise ein vierter Arm, der mit der anderen Seitenwand verbindbar ist. Durch Verwendung von vier Seitenarmen lässt sich somit der Laderaum in vier Fächer unterteilen. Es ist durchaus denkbar, den vierten Arm nicht mit der anderen Seitenwand zu verbinden, sondern mit einer anderen Einheit einer Laderaumunterteilung, somit den vierten Arm als Verbindungsarm zwischen zwei Einheiten vorzusehen, die den ersten, zweiten und dritten Arm aufweisen. Durch eine solche Gestaltung, wobei durchaus auch mehrere Elemente entsprechend kombiniert sein können, lässt sich der Laderaum in eine Vielzahl von Fächern unterteilen.
- Es wird als besonders vorteilhaft angesehen, wenn die Laderaumunterteilung quaderförmig erfolgt. Insofern ist vorgesehen, dass die mit einer der Seitenwände, dem Laderaumboden und einen der Rücksitze oder der Rücksitzbank verbundenen Arme im rechten Winkel zueinander angeordnet sind. Der erste und/oder zweite und/oder vierte Arm sind insbesondere parallel zum Laderaumboden und der dritte Arm insbesondere senkrecht zum Laderaumboden anordbar.
- Gemäß einer besonderen Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der erste und/oder zweite und/oder dritte und/oder vierte Arm teleskopierbar ist. Der jeweilige teleskopierbare Arm ist vorzugsweise in seiner Länge arretierbar. Er kann damit in jeder beliebigen Länge festgelegt werden.
- Die Lagerung der Arme kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen. Es wird als besonders vorteilhaft angesehen, wenn die Arme mit Steckaufnahmen oder Schienen verbindbar sind, wobei der Laderaumboden, die Seitenwand bzw. die Seitenwände und die rückwärtige Fläche vom jeweiligen Rücksitz bzw. der Rücksitzbank die Steckaufnahmen bzw. die Schienen aufnehmen. Die Seitenwand bzw. die Seitenwände und die rückwärtige Fläche von dem jeweiligen Rücksitz bzw. der Rücksitzbank weisen zweckmäßig parallel zum Laderaumboden in demselben Abstand zum Laderaumboden angeordnete Schienen auf, wobei die Schienen im Bereich des oberen Endes von Seitenwand und rückwärtiger Fläche angeordnet sind. Der Laderaumboden ist insbesondere mit einer Vielzahl lochartiger Steckaufnahmen für den dritten Arm versehen. Eine baulich besonders einfache Gestaltung der Laderaumunterteilung ergibt sich, wenn zumindest der erste, zweite und dritte Arm in einem Kupplungselement gehalten sind, insbesondere in das Kupplungselement steckbar und mit diesem verriegelbar sind.
- Die erfindungsgemäße variable Laderaumunterteilung ermöglicht somit die Unterteilung des Laderaums in kleine Segmente, wobei diese Unterteilungen sich an verschiedenen Stellen des Laderaumbodens individuell schnell anbringen lassen. Die Unterteilung ermöglicht nicht nur eine Unterteilung des Laderaums in Querrichtung, sondern auch in der Längsachse des Personenkraftwagens. Die universelle Anordnung der Arme im Personenkraftwagen ermöglicht die Ausgestaltung deren Lagerung in Art der Schienen und/oder Steckaufnahmen.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen bzw. der Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung, welche nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert sind. Es zeigt:
-
1 eine räumliche Ansicht eines Laderaums eines Personenkraftwagens mit im Laderaum angeordneter variabler Laderaumunterteilung gemäß einer ersten Ausführungsform, -
2 für eine zweite Ausführungsform der variablen Laderaumunterteilung eine Ansicht des Laderaums des Pkws gemäß1 . - Die Figuren zeigen die Heckansicht eines Personenkraftwagens
1 mit abgenommener Heckklappe, schräg von hinten in den Laderaum2 gesehen. Der Laderaum wird unten durch einen Laderaumboden3 , auf der einen gezeigten Seite des Personenkraftwagens1 durch eine Seitenwand4 und vorn durch die Rückwand5 einer Rücksitzbank6 begrenzt. Die auf der linken Seite des Personenkraftwagens1 angeordnete Seitenwand, die identisch der rechten Seitenwand4 ausgebildet ist, ist nicht mitveranschaulicht. Der Laderaumboden3 ist auf seiner Oberseite mit einer Vielzahl, geregelt in einem Raster angeordneten Löchern7 versehen. Diese bilden, bezogen auf die Orientierung des Personenkraftwagens, drei hintereinander und drei nebeneinander angeordnete Reihen von Löchern7 . - Wie der Darstellung der
1 betreffend die erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Laderaumunterteilung zu entnehmen ist, weist die Rückwand5 in ihrem oberen, dem Laderaum2 zugewandten Bereich eine Reihe von Löchern8 auf, wobei die durch die Löcher8 gebildete Lochreihe parallel zum Laderaumboden3 angeordnet ist. Diese Lochreihe ist im Ausführungsbeispiel durch vier Löcher8 gebildet. Auf einer der Lochreihe der Löcher8 entsprechenden Höhe, somit einem entsprechenden Abstand zum Laderaumboden3 , ist die Seitenwand4 (und auch die andere nicht – gezeigte Seitenwand) mit einer Reihe von Löchern9 versehen, die somit gleichfalls parallel zum Laderaumboden3 angeordnet sind. Diese Reihe besteht aus fünf Löchern9 . - Die Löcher
7 ,8 und9 dienen der Aufnahme der erfindungsgemäßen Laderaumunterteilung. Gemäß dem in1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Laderaumunterteilung10 in drei Löchern gehalten, jeweils in einem Loch7 , einem Loch8 und einem Loch9 . Die Laderaumunterteilung10 weist einen in der Länge unveränderlichen Arm11 , der die Funktion einer Stütze aufweist, auf, ferner zwei in der Länge veränderliche, konkret teleskopierbare Arme12 und13 auf. Die Arme11 ,12 und13 sind in einem Kupplungselement14 gehalten, beispielsweise mit diesem fest verbunden, oder in dieses lösbar eingesteckt. Es ist annähernd kugelförmig ausgebildet mit Öffnungen zur Aufnahme der Arme11 bis13 . Die drei Arme11 bis13 sind zueinander unter einem Winkel von 90° angeordnet. Zum Montieren der Laderaumunterteilung10 im Laderaum2 wird der Arm11 mit seinem freien Ende in ein gewünschtes Loch im Sinne des veranschaulichten Pfeils eingesteckt und über nicht dargestellte Mittel der Arm11 mit dem Laderaumboden3 im Bereich des Loches7 verriegelt. Dann werden die beiden teleskopierbaren Arme12 und13 ausgefahren und gleichfalls, entsprechend dem zum Loch7 vorbeschriebenen, mit dem dem jeweiligen Arm12 und13 zugeordneten Loch8 und9 verriegelt. Durch eine Verdrehung der ausfahrbaren Armabschnitte15 der Arme12 und13 bezüglich der diese aufnehmenden Armabschnitte16 dieser Arme werden die Arme12 und13 in ihrer Länge arretiert, so dass im Laderaum2 ein starres Gebilde, das die Laderaumunterteilung10 darstellt, gebildet ist und den Laderaum2 so in zwei Bereiche unterteilt. - Die Verschieberichtung der Arme
12 und13 zum Verbinden mit der Rückwand5 und der Seitenwand4 ist mit diversen Pfeilen veranschaulicht. - Es versteht sich, dass durch Veränderung der Länge der Arme
12 und/oder13 die Laderaumunterteilung10 in anderen Löchern7 ,8 von Laderaumboden3 , Rückwand5 und Seitenwand4 positioniert werden kann, um so eine andere Unterteilung des Laderaums2 zu erreichen. Auch könnte das Kupplungselement14 auf der dem Arm13 abgewandten Seite mit einer weiteren Aufnahme für einen weiteren Arm entsprechend dem Arm13 versehen sein, der mit der anderen nicht gezeigten Seitenwand im Bereich der dortigen Löcher verbindbar wäre. Hierdurch würde eine Unterteilung des Laderaums2 in drei Fächer geschaffen; zwei vordere kleinere Fächer und ein hinteres großes Fach. - Die Ausführungsform nach der
2 unterscheidet sich von der nach der1 nur dadurch, dass statt der Reihe von Löchern8 in der Rückwand5 und der Reihe von Löchern9 in der Seitenwand4 jeweils eine parallel zum Laderaumboden3 angeordnete Schiene17 bzw.18 vorgesehen ist. Dies ermöglicht es, die Arme12 und13 statt der Verbindung mit den Löchern8 und9 an beliebiger Stelle mit den Schienen17 und18 zu verbinden. Durch geeignete Verriegelungsmechanismen können die teleskopierbaren Arme12 und13 an einer beliebigen Stelle der Schiene17 bzw.18 , bezogen auf deren Länge, festgelegt werden. - Die Demontage der Laderaumunterteilung
10 erfolgt, bezogen auf das Vorbeschriebene, in umgekehrter Reihenfolge. -
- 1
- Personenkraftwagen
- 2
- Laderaum
- 3
- Laderaumboden
- 4
- Seitenwand
- 5
- Rückwand
- 6
- Rücksitzbank
- 7
- Loch
- 8
- Loch
- 9
- Loch
- 10
- Laderaumunterteilung
- 11
- Arm
- 12
- Arm
- 13
- Arm
- 14
- Kupplungselement
- 15
- Armabschnitt
- 16
- Armabschnitt
- 17
- Schiene
- 18
- Schiene
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 10208913 A1 [0003]
- - EP 0738626 B1 [0005]
- - DE 10233168 A1 [0006]
Claims (10)
- Variable Laderaumunterteilung (
10 ) für Personenkraftwagen (1 ), wobei der Personenkraftwagen (1 ) im Bereich des Laderaums (2 ) einen Laderaumboden (3 ), Seitenwände (4 ) und Rücksitze oder eine Rücksitzbank (6 ) aufweist, sowie die Laderaumunterteilung (10 ) mindestens drei miteinander verbundene Arme (11 ,12 ,13 ) aufweist, wobei ein erster Arm (13 ) mit einer der Seitenwände (4 ), ein zweiter Arm (12 ) mit einem der Rücksitze oder der Rücksitzbank (6 ) und ein dritter Arm (11 ) mit dem Laderaumboden (3 ) verbindbar ist. - Laderaumunterteilung nach Anspruch 1, wobei die mit einer der Seitenwände (
4 ), dem Laderaumboden (3 ) und einem der Rücksitze oder der Rücksitzbank (6 ) verbundenen Arme (11 ,12 ,13 ) im rechten Winkel zueinander angeordnet sind. - Laderaumunterteilung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Laderaumunterteilung (
10 ) vier Arme aufweist, wobei ein vierter Arm mit der anderen Seitenwand verbindbar ist. - Laderaumunterteilung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der erste (
13 ) und/oder zweite (12 ) und/oder vierte Arm parallel zum Laderaumboden (3 ) und der dritte Arm (11 ) senkrecht zum Laderaumboden (3 ) anordbar ist. - Laderaumunterteilung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der erste (
13 ) und/oder zweite (12 ) und/oder dritte (11 ) und/oder vierte Arm teleskopierbar ist. - Laderaumunterteilung nach Anspruch 5, wobei der jeweilige teleskopierbare Arm (
12 ,13 ) in seiner Länge arretierbar ist. - Laderaumunterteilung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Arme (
11 ,12 ,13 ) mit Steckaufnahmen (7 ,8 ,9 ) oder Schienen (17 ,18 ) verbindbar sind, wobei der Laderaumboden (3 ), die Seitenwand (4 ) bzw. die Seitenwände und die rückwärtige Fläche (5 ) vom jeweiligen Rücksitz bzw. Rücksitzbank (6 ) die Steckaufnahmen (7 ,8 ,9 ) bzw. Schienen (17 ,18 ) aufnehmen. - Laderaumunterteilung nach Anspruch 7, wobei die Seitenwand (
4 ) bzw. die Seitenwände und die rückwärtige Fläche (5 ) vom jeweiligen Rücksitz bzw. der Rücksitzbank (6 ) parallel zum Laderaumboden (3 ) in demselben Abstand zum Laderaumboden (3 ) angeordnete Schienen (17 ,18 ) aufweisen, wobei die Schienen (17 ,18 ) im Bereich des oberen Endes von Seitenwand (4 ) und rückwärtiger Fläche (5 ) angeordnet sind. - Laderaumunterteilung nach Anspruch 7 oder 8, wobei der Laderaumboden (
3 ) mit einer Vielzahl lochartiger Steckaufnahmen (7 ) für den dritten Arm (11 ) versehen sind. - Laderaumunterteilung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei zumindest der erste (
13 ), zweite (12 ) und dritte (11 ) Arm in einem Kupplungselement (14 ) gehalten sind, insbesondere in dieses Kupplungselement (14 ) steckbar und mit diesem verriegelbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102007022329A DE102007022329A1 (de) | 2007-05-12 | 2007-05-12 | Variable Laderaumunterteilung für Personenkraftwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102007022329A DE102007022329A1 (de) | 2007-05-12 | 2007-05-12 | Variable Laderaumunterteilung für Personenkraftwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102007022329A1 true DE102007022329A1 (de) | 2008-11-13 |
Family
ID=39829443
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102007022329A Withdrawn DE102007022329A1 (de) | 2007-05-12 | 2007-05-12 | Variable Laderaumunterteilung für Personenkraftwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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-
2007
- 2007-05-12 DE DE102007022329A patent/DE102007022329A1/de not_active Withdrawn
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