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DE102007022329A1 - Variable Laderaumunterteilung für Personenkraftwagen - Google Patents

Variable Laderaumunterteilung für Personenkraftwagen Download PDF

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DE102007022329A1
DE102007022329A1 DE102007022329A DE102007022329A DE102007022329A1 DE 102007022329 A1 DE102007022329 A1 DE 102007022329A1 DE 102007022329 A DE102007022329 A DE 102007022329A DE 102007022329 A DE102007022329 A DE 102007022329A DE 102007022329 A1 DE102007022329 A1 DE 102007022329A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
load compartment
arm
floor
rear seat
arms
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102007022329A
Other languages
English (en)
Inventor
Gian Luca Baccelli
Armin-Lutz Fries
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
GM Global Technology Operations LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GM Global Technology Operations LLC filed Critical GM Global Technology Operations LLC
Priority to DE102007022329A priority Critical patent/DE102007022329A1/de
Publication of DE102007022329A1 publication Critical patent/DE102007022329A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R5/00Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like
    • B60R5/04Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like arranged at rear of vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
    • B60R7/02Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps in separate luggage compartment

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Abstract

Die Erfindung schlägt eine variable Laderaumunterteilung (10) für einen Personenkraftwagen vor. Dieser Personenkraftwagen weist im Bereich des Laderaums (2) einen Laderaumboden (3), Seitenwände (4) und Rücksitze oder eine Rücksitzbank (6) auf. Die Laderaumunterteilung weist mindestens drei miteinander verbundene Arme (11, 12, 13) auf, wobei ein erster Arm (13) mit einer der Seitenwände, ein zweiter Arm (12) mit einer der Rücksitze oder der Rücksitzbank und ein dritter Arm (11) mit dem Laderaumboden verbindbar ist. Eine solche Laderaumunterteilung ermöglicht es, mit einfachen baulichen Mitteln den Laderaum in seiner Länge, Breite und Höhe zu unterteilen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine variable Laderaumunterteilung für Personenkraftwagen, wobei der PKW im Bereich des Laderaums einen Laderaumboden, Seitenwände und Rücksitze oder eine Rücksitzbank aufweist.
  • Solche Personenkraftwagen sind aus der Praxis vielfältig bekannt.
  • In der DE 102 08 913 A1 ist eine variable Laderaumunterteilung für Personenkraftwagen beschrieben. Zum Unterteilen des Ladraums weist diese mehrere Arme, insbesondere vier im rechten Winkel zueinander angeordnete Arme auf. Die Laderaumunterteilung wird auf den Laderaumboden des Personenkraftwagens aufgelegt und unterteilt durch ihre Arme den Laderaum in mehrere Fächer, bei Verwendung von vier Armen in vier Fächer. Die Arme sind teleskopierbar ausgebildet, so dass die Laderaumunterteilung der Geometrie des Laderaums angepasst werden kann. Gegenstände, welche in den Fächern gelagert sind, können während der Fahrt nicht mehr im ganzen Laderaum herumrollen oder herumrutschen, sondern sind sicher verstaut. Alternativ wird vorgeschlagen, dass sich die Laderaumunterteilung lediglich an den Wänden des Laderaums abstützt und keinen Kontakt mit dem Laderaumboden hat.
  • Nachteilig ist bei dieser variablen Laderaumunterteilung, dass sie nur auf einem bestimmten Niveau, bezogen auf den Laderaumboden, angeordnet werden kann; entweder auf dem Laderaumboden aufliegend oder in Abstand zum Laderaumboden. Bei einer Anordnung der Laderaumunterteilung in Abstand zum Laderaumboden können Gegenstände über die Laderaumunterteilung zwar, bezogen auf deren Höhe, positioniert werden. Allerdings hat die Laderaumunterteilung dann keinen Kontakt zum Laderaumboden und ist demzufolge relativ instabil. Eine ausreichende Stabilität ist aber zur Sicherung des Ladeguts in einzelnen Fächern von großer Bedeutung.
  • Eine variable Laderaumunterteilung für Personenkraftwagen ist ferner aus der EP 0 738 626 B1 bekannt. Dort ist der Laderaumboden mit Führungsschienen sowie mit einer in einer der Führungsschienen gelagerten Abstützplatte versehen, wobei in den Führungsschienen sowie in weiteren Führungsschienen der Abstützplatte Elemente zum Positionieren von im Laderaum. aufgenommenen Gegenständen gelagert sind. Diese Laderaumunterteilung wirkt somit nicht mit Seitenwänden des Laderaums zusammen.
  • In der DE 102 33 168 A1 ist ein Stecksystem zur Verwendung in einem Personenkraftwagen beschrieben, das mindestens ein erstes Steckteil zur Aufnahme eines entgegen der Federkraft aus diesem Steckteil ausziehbaren Bandes und mindestens ein mit dem ausziehbaren Ende des Bandes verbindbares zweites Steckteil aufweist. Beide Steckteile sind in innerhalb des Fahrzeuginnenraums angeordnete Aufnahmen einsteckbar. Das Stecksystem ist beispielsweise im Laderaum des Fahrzeugs angeordnet. Bei eingesteckten Steckteilen wird mittels des zwischen den Steckteilen angeordneten Bandes der Laderaum in Fächer unterteilt. Das jeweilige Steckteil ist nur im Bereich eines Endes gelagert, das andere Ende ragt frei in den Laderaum.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine variable Laderaumunterteilung für Personenkraftwagen zu schaffen, die es mit einfachen Mitteln ermöglicht, den Laderaum in seiner Länge, Breite und Höhe zu unterteilen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine variable Laderaumunterteilung für Personenkraftwagen vor, wobei der PKW im Bereich des Laderaums einen Laderaumboden, Seitenwände und Rücksitze oder eine Rücksitzbank aufweist, sowie die Laderaumunterteilung mindestens drei miteinander verbundene Arme aufweist, wobei ein erster Arm mit einer der Seitenwände, ein zweiter Arm mit einem der Rücksitze oder der Rücksitzbank und ein dritter Arm mit dem Laderaumboden verbindbar ist.
  • Diese Gestaltung der Laderaumabteilung mit den in drei Richtungen wirksamen Armen ermöglicht eine Unterteilung des Laderaums in seiner Länge, Breite und Höhe. Es können durchaus mehr als drei Arme vorgesehen sein, beispielsweise ein vierter Arm, der mit der anderen Seitenwand verbindbar ist. Durch Verwendung von vier Seitenarmen lässt sich somit der Laderaum in vier Fächer unterteilen. Es ist durchaus denkbar, den vierten Arm nicht mit der anderen Seitenwand zu verbinden, sondern mit einer anderen Einheit einer Laderaumunterteilung, somit den vierten Arm als Verbindungsarm zwischen zwei Einheiten vorzusehen, die den ersten, zweiten und dritten Arm aufweisen. Durch eine solche Gestaltung, wobei durchaus auch mehrere Elemente entsprechend kombiniert sein können, lässt sich der Laderaum in eine Vielzahl von Fächern unterteilen.
  • Es wird als besonders vorteilhaft angesehen, wenn die Laderaumunterteilung quaderförmig erfolgt. Insofern ist vorgesehen, dass die mit einer der Seitenwände, dem Laderaumboden und einen der Rücksitze oder der Rücksitzbank verbundenen Arme im rechten Winkel zueinander angeordnet sind. Der erste und/oder zweite und/oder vierte Arm sind insbesondere parallel zum Laderaumboden und der dritte Arm insbesondere senkrecht zum Laderaumboden anordbar.
  • Gemäß einer besonderen Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der erste und/oder zweite und/oder dritte und/oder vierte Arm teleskopierbar ist. Der jeweilige teleskopierbare Arm ist vorzugsweise in seiner Länge arretierbar. Er kann damit in jeder beliebigen Länge festgelegt werden.
  • Die Lagerung der Arme kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen. Es wird als besonders vorteilhaft angesehen, wenn die Arme mit Steckaufnahmen oder Schienen verbindbar sind, wobei der Laderaumboden, die Seitenwand bzw. die Seitenwände und die rückwärtige Fläche vom jeweiligen Rücksitz bzw. der Rücksitzbank die Steckaufnahmen bzw. die Schienen aufnehmen. Die Seitenwand bzw. die Seitenwände und die rückwärtige Fläche von dem jeweiligen Rücksitz bzw. der Rücksitzbank weisen zweckmäßig parallel zum Laderaumboden in demselben Abstand zum Laderaumboden angeordnete Schienen auf, wobei die Schienen im Bereich des oberen Endes von Seitenwand und rückwärtiger Fläche angeordnet sind. Der Laderaumboden ist insbesondere mit einer Vielzahl lochartiger Steckaufnahmen für den dritten Arm versehen. Eine baulich besonders einfache Gestaltung der Laderaumunterteilung ergibt sich, wenn zumindest der erste, zweite und dritte Arm in einem Kupplungselement gehalten sind, insbesondere in das Kupplungselement steckbar und mit diesem verriegelbar sind.
  • Die erfindungsgemäße variable Laderaumunterteilung ermöglicht somit die Unterteilung des Laderaums in kleine Segmente, wobei diese Unterteilungen sich an verschiedenen Stellen des Laderaumbodens individuell schnell anbringen lassen. Die Unterteilung ermöglicht nicht nur eine Unterteilung des Laderaums in Querrichtung, sondern auch in der Längsachse des Personenkraftwagens. Die universelle Anordnung der Arme im Personenkraftwagen ermöglicht die Ausgestaltung deren Lagerung in Art der Schienen und/oder Steckaufnahmen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen bzw. der Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung, welche nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert sind. Es zeigt:
  • 1 eine räumliche Ansicht eines Laderaums eines Personenkraftwagens mit im Laderaum angeordneter variabler Laderaumunterteilung gemäß einer ersten Ausführungsform,
  • 2 für eine zweite Ausführungsform der variablen Laderaumunterteilung eine Ansicht des Laderaums des Pkws gemäß 1.
  • Die Figuren zeigen die Heckansicht eines Personenkraftwagens 1 mit abgenommener Heckklappe, schräg von hinten in den Laderaum 2 gesehen. Der Laderaum wird unten durch einen Laderaumboden 3, auf der einen gezeigten Seite des Personenkraftwagens 1 durch eine Seitenwand 4 und vorn durch die Rückwand 5 einer Rücksitzbank 6 begrenzt. Die auf der linken Seite des Personenkraftwagens 1 angeordnete Seitenwand, die identisch der rechten Seitenwand 4 ausgebildet ist, ist nicht mitveranschaulicht. Der Laderaumboden 3 ist auf seiner Oberseite mit einer Vielzahl, geregelt in einem Raster angeordneten Löchern 7 versehen. Diese bilden, bezogen auf die Orientierung des Personenkraftwagens, drei hintereinander und drei nebeneinander angeordnete Reihen von Löchern 7.
  • Wie der Darstellung der 1 betreffend die erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Laderaumunterteilung zu entnehmen ist, weist die Rückwand 5 in ihrem oberen, dem Laderaum 2 zugewandten Bereich eine Reihe von Löchern 8 auf, wobei die durch die Löcher 8 gebildete Lochreihe parallel zum Laderaumboden 3 angeordnet ist. Diese Lochreihe ist im Ausführungsbeispiel durch vier Löcher 8 gebildet. Auf einer der Lochreihe der Löcher 8 entsprechenden Höhe, somit einem entsprechenden Abstand zum Laderaumboden 3, ist die Seitenwand 4 (und auch die andere nicht – gezeigte Seitenwand) mit einer Reihe von Löchern 9 versehen, die somit gleichfalls parallel zum Laderaumboden 3 angeordnet sind. Diese Reihe besteht aus fünf Löchern 9.
  • Die Löcher 7, 8 und 9 dienen der Aufnahme der erfindungsgemäßen Laderaumunterteilung. Gemäß dem in 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Laderaumunterteilung 10 in drei Löchern gehalten, jeweils in einem Loch 7, einem Loch 8 und einem Loch 9. Die Laderaumunterteilung 10 weist einen in der Länge unveränderlichen Arm 11, der die Funktion einer Stütze aufweist, auf, ferner zwei in der Länge veränderliche, konkret teleskopierbare Arme 12 und 13 auf. Die Arme 11, 12 und 13 sind in einem Kupplungselement 14 gehalten, beispielsweise mit diesem fest verbunden, oder in dieses lösbar eingesteckt. Es ist annähernd kugelförmig ausgebildet mit Öffnungen zur Aufnahme der Arme 11 bis 13. Die drei Arme 11 bis 13 sind zueinander unter einem Winkel von 90° angeordnet. Zum Montieren der Laderaumunterteilung 10 im Laderaum 2 wird der Arm 11 mit seinem freien Ende in ein gewünschtes Loch im Sinne des veranschaulichten Pfeils eingesteckt und über nicht dargestellte Mittel der Arm 11 mit dem Laderaumboden 3 im Bereich des Loches 7 verriegelt. Dann werden die beiden teleskopierbaren Arme 12 und 13 ausgefahren und gleichfalls, entsprechend dem zum Loch 7 vorbeschriebenen, mit dem dem jeweiligen Arm 12 und 13 zugeordneten Loch 8 und 9 verriegelt. Durch eine Verdrehung der ausfahrbaren Armabschnitte 15 der Arme 12 und 13 bezüglich der diese aufnehmenden Armabschnitte 16 dieser Arme werden die Arme 12 und 13 in ihrer Länge arretiert, so dass im Laderaum 2 ein starres Gebilde, das die Laderaumunterteilung 10 darstellt, gebildet ist und den Laderaum 2 so in zwei Bereiche unterteilt.
  • Die Verschieberichtung der Arme 12 und 13 zum Verbinden mit der Rückwand 5 und der Seitenwand 4 ist mit diversen Pfeilen veranschaulicht.
  • Es versteht sich, dass durch Veränderung der Länge der Arme 12 und/oder 13 die Laderaumunterteilung 10 in anderen Löchern 7, 8 von Laderaumboden 3, Rückwand 5 und Seitenwand 4 positioniert werden kann, um so eine andere Unterteilung des Laderaums 2 zu erreichen. Auch könnte das Kupplungselement 14 auf der dem Arm 13 abgewandten Seite mit einer weiteren Aufnahme für einen weiteren Arm entsprechend dem Arm 13 versehen sein, der mit der anderen nicht gezeigten Seitenwand im Bereich der dortigen Löcher verbindbar wäre. Hierdurch würde eine Unterteilung des Laderaums 2 in drei Fächer geschaffen; zwei vordere kleinere Fächer und ein hinteres großes Fach.
  • Die Ausführungsform nach der 2 unterscheidet sich von der nach der 1 nur dadurch, dass statt der Reihe von Löchern 8 in der Rückwand 5 und der Reihe von Löchern 9 in der Seitenwand 4 jeweils eine parallel zum Laderaumboden 3 angeordnete Schiene 17 bzw. 18 vorgesehen ist. Dies ermöglicht es, die Arme 12 und 13 statt der Verbindung mit den Löchern 8 und 9 an beliebiger Stelle mit den Schienen 17 und 18 zu verbinden. Durch geeignete Verriegelungsmechanismen können die teleskopierbaren Arme 12 und 13 an einer beliebigen Stelle der Schiene 17 bzw. 18, bezogen auf deren Länge, festgelegt werden.
  • Die Demontage der Laderaumunterteilung 10 erfolgt, bezogen auf das Vorbeschriebene, in umgekehrter Reihenfolge.
  • 1
    Personenkraftwagen
    2
    Laderaum
    3
    Laderaumboden
    4
    Seitenwand
    5
    Rückwand
    6
    Rücksitzbank
    7
    Loch
    8
    Loch
    9
    Loch
    10
    Laderaumunterteilung
    11
    Arm
    12
    Arm
    13
    Arm
    14
    Kupplungselement
    15
    Armabschnitt
    16
    Armabschnitt
    17
    Schiene
    18
    Schiene
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10208913 A1 [0003]
    • - EP 0738626 B1 [0005]
    • - DE 10233168 A1 [0006]

Claims (10)

  1. Variable Laderaumunterteilung (10) für Personenkraftwagen (1), wobei der Personenkraftwagen (1) im Bereich des Laderaums (2) einen Laderaumboden (3), Seitenwände (4) und Rücksitze oder eine Rücksitzbank (6) aufweist, sowie die Laderaumunterteilung (10) mindestens drei miteinander verbundene Arme (11, 12, 13) aufweist, wobei ein erster Arm (13) mit einer der Seitenwände (4), ein zweiter Arm (12) mit einem der Rücksitze oder der Rücksitzbank (6) und ein dritter Arm (11) mit dem Laderaumboden (3) verbindbar ist.
  2. Laderaumunterteilung nach Anspruch 1, wobei die mit einer der Seitenwände (4), dem Laderaumboden (3) und einem der Rücksitze oder der Rücksitzbank (6) verbundenen Arme (11, 12, 13) im rechten Winkel zueinander angeordnet sind.
  3. Laderaumunterteilung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Laderaumunterteilung (10) vier Arme aufweist, wobei ein vierter Arm mit der anderen Seitenwand verbindbar ist.
  4. Laderaumunterteilung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der erste (13) und/oder zweite (12) und/oder vierte Arm parallel zum Laderaumboden (3) und der dritte Arm (11) senkrecht zum Laderaumboden (3) anordbar ist.
  5. Laderaumunterteilung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der erste (13) und/oder zweite (12) und/oder dritte (11) und/oder vierte Arm teleskopierbar ist.
  6. Laderaumunterteilung nach Anspruch 5, wobei der jeweilige teleskopierbare Arm (12, 13) in seiner Länge arretierbar ist.
  7. Laderaumunterteilung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Arme (11, 12, 13) mit Steckaufnahmen (7, 8, 9) oder Schienen (17, 18) verbindbar sind, wobei der Laderaumboden (3), die Seitenwand (4) bzw. die Seitenwände und die rückwärtige Fläche (5) vom jeweiligen Rücksitz bzw. Rücksitzbank (6) die Steckaufnahmen (7, 8, 9) bzw. Schienen (17, 18) aufnehmen.
  8. Laderaumunterteilung nach Anspruch 7, wobei die Seitenwand (4) bzw. die Seitenwände und die rückwärtige Fläche (5) vom jeweiligen Rücksitz bzw. der Rücksitzbank (6) parallel zum Laderaumboden (3) in demselben Abstand zum Laderaumboden (3) angeordnete Schienen (17, 18) aufweisen, wobei die Schienen (17, 18) im Bereich des oberen Endes von Seitenwand (4) und rückwärtiger Fläche (5) angeordnet sind.
  9. Laderaumunterteilung nach Anspruch 7 oder 8, wobei der Laderaumboden (3) mit einer Vielzahl lochartiger Steckaufnahmen (7) für den dritten Arm (11) versehen sind.
  10. Laderaumunterteilung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei zumindest der erste (13), zweite (12) und dritte (11) Arm in einem Kupplungselement (14) gehalten sind, insbesondere in dieses Kupplungselement (14) steckbar und mit diesem verriegelbar sind.
DE102007022329A 2007-05-12 2007-05-12 Variable Laderaumunterteilung für Personenkraftwagen Withdrawn DE102007022329A1 (de)

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