DE19606395C1 - Verfahren und Vorrichtung zum Applizieren einer Folie auf eine Oberfläche - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Applizieren einer Folie auf eine OberflächeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum
Applizieren einer Folie auf eine Oberfläche, z. B. auf eine
lackierte Oberfläche eines Kraftfahrzeugs.
Bei Kraftfahrzeugen wird die frischlackierte Oberfläche zum
Schutz beim Transport bis zum Endkunden mit einer Wachsschicht
versehen. Ein Schutz gegen Verkratzen bei der Endmontage, z. B.
durch Werkzeuge oder Kleidung, ist nicht vorgesehen. Diese
Wachsschicht muß vom Händler entfernt werden, was zum einen
mit nicht unerheblicher Arbeit verbunden ist, zum anderen das
abgewaschene bzw. abgelöste Wachs aufgrund immer strenger
werdender Umweltauflagen und -gesetze nicht bedenkenlos
entsorgt werden kann. Anstelle von Wachs kann die zu
schützende Oberfläche auch mit einer Folie abgedeckt werden.
Es ist z. B. aber auch bekannt, daß die abzudeckenden und zu
schützenden Oberflächen an Kraftfahrzeugkarosserien, z. B. das
Dach, die Haube, der Kofferraumdeckel und die Seitenflächen,
mit einer Folie beklebt werden, wobei die Folie von Hand
aufgeklebt wird. Um die Kraftfahrzeuge im Minutentakt bekleben
zu können, sind etwa 15 Arbeiter erforderlich. Es ist jedoch
auch eine automatisch arbeitende Vorrichtung bei der Firma
Honda bekannt, die die zu schützenden Oberflächen an
Kraftfahrzeugen mit einer Folie beklebt. Die Folienzuschnitte
entsprechen jedoch nur in etwa der Form der zu schützenden
Oberflächen, wobei der Zuschnitt in der Regel an der einen
oder anderen Stelle, insbesondere an abgerundeten Ecken und
Kanten übersteht.
Beim manuellen Aufkleben der Folie hat sich als nachteilig der
hohe Personalaufwand herausgestellt und beim automatischen
Aufkleben von Folienzuschnitten, bei denen die Folienränder
überstehen, haben sich ebenfalls Nachteile herausgestellt.
Soll z. B. die Einbaulage eines Kofferraumdeckels oder einer
Motorhaube kontrolliert werden, muß zunächst die Folie am Rand
abgezogen werden, so daß der Spalt zwischen der Motorhaube und
Kotflügel sichtbar wird. Erst dann kann die Einbaulage
kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert werden.
Aus der JP 6-255873 ist eine Vorrichtung zum Abziehen,
Abschneiden und Aufbringen einer Folienbahn auf das Dach eines
Pkw bekannt geworden. Diese Folienbahn überragt jedoch nach
der Applikation die Ränder der abzudeckenden Oberfläche,
weshalb die weitere Bearbeitung erschwert wird.
Aus der DE 28 14 471 A1 ist eine Vorrichtung zum Aufbringen
einer Folie auf eine Platte bekannt geworden, wobei die den
Plattenrand überragenden Folienteile umgeschlagen und auf der
Rückseite der Platte angebracht werden.
Aus der DE 295 03 778 U1 ist eine Vorrichtung zum Bekleben
einer Glasscheibe mit einer Folie bekannt geworden. Nach dem
Aufkleben wird die Folienbahn von der Vorratsrolle abgetrennt.
Auch hier ist die weitere Bearbeitung aufgrund der
überstehenden Folienränder erschwert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
und/oder eine Vorrichtung zu schaffen, mit der zu schützende
Oberflächen einfach, kostengünstig und ohne Nachteile für die
weitere Bearbeitung bzw. Handhabung des Gegestands auf die
Oberfläche appliziert werden kann.
Diese Aufgabe wird mittels eines Verfahrens gelöst, welches
die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist. Die Aufgabe wird
außerdem mit einer Vorrichtung gemäß Anspruch 17 gelöst.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren wird lediglich eine
Vorratsrolle bereitgestellt, auf der die Folienbahn
aufgewickelt ist. Von dieser Vorratsrolle wird die Folienbahn
kontinuierlich abgezogen und der zu schützenden Oberfläche
zugeführt. Dabei kann der auf die Oberfläche aufzubringende
Folienzuschnitt entweder vor dem Aufbringen, während dem
Aufbringen oder nachdem die Folienbahn auf die zu schützende
Oberfläche aufgebracht worden ist, aus der Folienbahn
herausgeschnitten werden. Der Folienrest wird entweder auf
eine Haspel aufgewickelt oder über eine entsprechende
Absaugvorrichtung entsorgt. Der Folienzuschnitt ist beim
erfindungsgemäßen Verfahren derart bemessen, daß der Rand der
zu schützenden Oberfläche mit einem gewissen Betrag über den
Rand der aufgeklebten Folie übersteht. Auf diese Weise kann
die Einbaulage der einzelnen abgedeckten Teile problemlos
kontrolliert und korrigiert werden. Außerdem können die
Motorhaube, der Kofferraumdeckel und die Türen geöffnet
werden, ohne daß die Folie beschädigt wird.
Beim Schneidvorgang kann die Folienbahn entweder vollständig
durchtrennt werden oder die Folienbahn wird nur über eine
bestimmte Tiefe durchdrungen. Es ist auch möglich, die
Folienbahn lediglich zu perforieren, so daß der
Folienzuschnitt nach wie vor mit dem Folienrest verbunden ist
und gemeinsam mit diesem transportiert werden kann. Bei
teilweiser Durchtrennung oder Perforation der Folienbahn wird
der Folienzuschnitt beim Aufkleben auf die zu schützende
Oberfläche aus der Folienbahn herausgetrennt und der
Folienrest abgeführt.
Vorteilhaft wird der Schneidvorgang mit einer einzigen
Schneidvorrichtung durchgeführt. Es ist jedoch auch denkbar,
daß mehrere Schneidvorrichtungen vorgesehen sind, die z. B.
Längskanten des Zuschnitts sowie die Vorderkante und die
Hinterkante beschneiden. Es ist auch denkbar, daß eine einzige
Kante von zwei oder mehr Schneidvorrichtungen beschnitten
wird.
Dabei können Schneidvorrichtungen mit definierten Schneiden,
z. B. Messer, Stanzwerkzeuge und dergleichen eingesetzt
werden. Es sind jedoch auch Schneidvorrichtungen mit
undefinierter Schneide, z. B. Hitzdraht, Wasserstrahldüse usw.
denkbar. Die Schnittlinie kann z. B. auch mit einem Laser
erzeugt werden.
Um die exakte Kontur des Zuschnitts erzeugen zu können, wird
beim erfindungsgemäßen Verfahren eine Datenverarbeitungsanlage
eingesetzt, in welcher die Kontur der einzelnen Zuschnitte als
Datensätze abgelegt sind und die Datensätze bei der
Ansteuerung einer Schneidvorrichtung verwendet werden. Auf
diese Weise können auch nacheinander unterschiedliche Modelle
bearbeitet werden (Model-Mix).
Das erfindungsgemäße Verfahren sieht vor, daß der
Folienzuschnitt vollflächig, oder zunächst einseitig oder
mittig auf die abzudeckende Oberfläche aufgelegt wird. Beim
Aufkleben der Folie ist darauf zu achten, daß keine Luftblasen
eingeschlossen werden, da dies dazu führen kann, daß der beim
Aufkleben der Folie zwar bereits trockene, jedoch noch nicht
ausgehärtete Lack unterschiedlich aushärtet, was zu
Farbschattierungen oder allgemeinen Lackfehlern führen kann.
In der Regel wird der Folienzuschnitt einseitig oder mittig
aufgelegt und dann ausgehend von diesem Bereich, ähnlich einer
Tapete, aufgestrichen. Dabei kann der Folienzuschnitt nach dem
Auflegen aufgedrückt, aufgerollt, aufgebürstet, aufgeblasen
oder aufgesaugt werden. Es ist lediglich dabei zu beachten,
daß entweder von der Mitte nach außen oder von der einen Seite
zur anderen Seite gearbeitet wird. Beim Aufsaugen wird Luft
zwischen Folie und Oberfläche abgesaugt.
Der Folienrest wird entweder am Stück auf eine Haspel
aufgerollt oder in Teilstücken abgesaugt oder auf andere Weise
abgeführt.
Gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren wird die Folienbahn oder
werden die Folienzuschnitte mittels eines oder mehrerer
Unterdruckhandhabungsgeräten, mittels eines Transportbandes,
Transportwalzen oder dergleichen transportiert. Die
Unterdruckhandhabungsgeräte sind perforierte Vorrichtungen,
die mittels eines geringen Unterdruckes die Folien ansaugen,
zum gewünschten Ort transportieren und dort entweder durch
Ausblasen von Luft oder durch eine geeignete Abhebevorrichtung
die Folie wieder abheben.
Bei einem besonderen Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß
der Folienzuschnitt zwischengespeichert wird. Insbesondere
kann einseitig klebende Folie verwendet werden. Es ist jedoch
auch denkbar, daß Folie verwendet wird, die aufgrund von
Adhäsionskräften auf der zu schützenden Oberfläche anhaftet.
Die eingangs genannte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer
Vorrichtung gelöst, die die Merkmale des Anspruchs 18
aufweist.
Bei dieser Vorrichtung wird erfindungsgemäß die Folienbahn
kontinuierlich abgezogen und dem in der Regel auf einem
Montageband bewegten Gegenstand zugeführt. Über die
Schneidvorrichtung wird der entsprechende Zuschnitt
ausgeschnitten und mittels einer weiteren Einrichtung auf die
zu schützende Oberfläche aufgelegt. Von Vorteil ist, daß die
Applikation der Folie auf die zu schützende Oberfläche
automatisch erfolgt und weder ein großer Personalaufwand
erforderlich ist, noch die Weiterbearbeitung des Werkstücks
durch die aufgeklebte Folie behindert wird. Außerdem kann die
Folie nach dem Entfernen umweltfreundlich entsorgt werden.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden
Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung
besonders bevorzugte Ausführungsbeispiele im einzelnen
erläutert sind. Dabei können die in Zeichnung gezeigten sowie
in den Ansprüchen und in der Beschreibung erwähnten Merkmale
jeweils einzeln für sich oder in beliebiger Kombination
erfindungswesentlich sein. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer stark schematisierten
ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Ausführungsform gemäß
Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht auf eine weitere
Ausführungsform der Erfindung, eine
Aufbürstwalze zum Aufbringen des
Folienzuschnitts auf den abzudeckenden
Gegenstand zeigend;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer weiteren
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 5 eine Seitenansicht der Ausführungsform gemäß
Fig. 4;
Fig. 6 bis 11 Ausführungsformen mit unterschiedlichen
Einrichtungen zum Zuführen des Folienzuschnitts
zu der abzudeckenden Oberfläche;
Fig. 12 eine weitere Ausführungsform einer Einrichtung
zum Zuführen des Folienzuschnitts auf die
abzudeckende Oberfläche;
Fig. 13 eine Ansicht in Richtung des Pfeils XIII gemäß
Fig. 12;
Fig. 14 und 15 zwei Ausführungsformen mit in Achsrichtung
verschieblich angeordneten Aufbürstwalzen;
Fig. 16 Aufbürstwalzen mit veränderlicher Breite;
Fig. 17 eine Draufsicht auf eine Motorhaube mit einem
darüber angeordneten Aufbürstband;
Fig. 18 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeils XVIII
gemäß Fig. 17;
Fig. 19 eine Ansicht entsprechend der Fig. 17, eine
weitere Ausführungsform eines Aufbürstbandes
zeigend;
Fig. 20 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles XX
gemäß Fig. 19;
Fig. 21 eine Ausführungsform einer Aufbürstwalze mit
flexibler Achse;
Fig. 22 eine Draufsicht auf eine Motorhaube, eine
Aufblasdüse zum Aufblasen des Folienzuschnitts
zeigend;
Fig. 23 eine Seitenansicht der Aufblasdüse gemäß Fig.
22;
Fig. 24 eine Draufsicht auf eine Motorhaube, eine
Auftragbürste zeigend;
Fig. 25 eine Seitenansicht der Auftragbürste gemäß
Fig. 24; und
Fig. 26 eine Seitenansicht auf eine Ausführungsform,
bei der die Einrichtung zum Schneiden der
Folienbahn an der Einrichtung zum Aufbringen
der Folienbahn bzw. des Folienzuschnitts
vorgesehen ist.
In der Fig. 1, die eine erste Ausführungsform der Erfindung
zeigt, wird die mit 1 bezeichnete Folienbahn über einer
Vorratsrolle 2 bereitgestellt. Von dieser Vorratsrolle 2 wird
die Folienbahn 1, die einseitig mit einem Klebeauftrag
versehen ist, über zwei paarweise angeordnete Antriebsrollen 3
und 4, die gegenläufig umlaufen (Pfeil 5), von der
Vorratsrolle 2 abgezogen. Dies kann kontinuierlich oder
diskontinuierlich erfolgen. Im Anschluß an das
Antriebsrollenpaar 4 befindet sich eine Tänzerrolle 6, die die
gewünschte Spannung in der Folienbahn 1 aufrecht erhält.
Zwischen den beiden Antriebsrollenpaaren 3 und 4 befindet sich
eine Einrichtung 7 zum Schneiden der Folienbahn 1, die im
Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 von zwei Lasern 8 und 9
gebildet wird. Anstelle der Laser 8 und 9 können auch Messer
vorgesehen sein, die in Transportrichtung T der Folienbahn 1
oder in Querrichtung hierzu Schnitte ausführen können.
Wie in Fig. 2 dargestellt, können die Laser 8 und 9 quer zur
Transportrichtung T verfahren werden. Aus der Folienbahn 1
wird der Folienzuschnitt 10 ausgeschnitten. Dieser
Folienzuschnitt 10 ist in Fig. 2 nach wie vor vom Folienrest
11 umgeben, der auf eine Resterolle oder Haspel 12
aufgewickelt wird.
In der Fig. 3 ist dargestellt, wie der Folienzuschnitt 10
einer abzudeckenden Oberfläche 13 zugeführt wird. Hierfür
dient eine Einrichtung 14, mit der der Folienzuschnitt 10
zusammen mit dem Folienrest 11 an die Oberflächenkontur 15
herangeführt wird. Mittels einer Einrichtung 16 zum Auflegen
der Folienbahn 1 auf die Oberfläche 13, nämlich einer
Aufbürstwalze 17, wird der Folienzuschnitt 10 blasen- und
faltenfrei auf die Oberfläche 13 aufgedrückt. Der Folienrest
11 wird abgezogen und auf der Haspel 12 aufgewickelt. Es ist
vorgesehen, daß der Folienzuschnitt 10 entweder zuerst über
die Länge einer seiner Seitenkanten aufgelegt und anschließend
mittels der Aufbürstwalze 17 aufgedrückt wird, oder der
Folienzuschnitt 10 wird zuerst in einem mittleren Bereich
aufgelegt und anschließend durch Verfahren der Aufbürstwalze
17 in Richtung des Doppelpfeils 18 auf die eine Seite und dann
auf die andere Seite aufgedrückt. Die freien Seitenbereiche
werden über Abstandrollen 19 auf Abstand zur Oberfläche 13
gehalten. Es können außerdem Luftdüsen 20 vorgesehen sein, die
zwischen die Folienbahn 1 und die Oberfläche 13 Luft 21
einblasen.
In der Fig. 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der
erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt, wobei hier die
Folienbahn 1 von einer nicht dargestellten Vorratsrolle 2 in
Richtung der Transportrichtung T abgezogen wird. Eine
Tänzerrolle 21 hält die Folienbahn 1 unter Spannung. Im
Anschluß an eine Umlenkrolle 22 befindet sich die Einrichtung
7 zum Schneiden der Folienbahn 1, die sowohl in
Transportrichtung T (Doppelpfeil 23) als auch orthogonal dazu
(Pfeil 24) verfahrbar ist. Mittels der Einrichtung 7 wird aus
der Folienbahn 1 der Folienausschnitt 10 ausgeschnitten. Dabei
kann die Einrichtung 1 die Folienbahn 1 kontinuierlich
durchtrennen oder lediglich auch nur perforieren, so daß der
Folienzuschnitt 10 noch mit dem Folienrest 11 verbunden ist
und mit diesem transportiert werden kann. Die geschnittene
Folienbahn 1 wird über eine weitere Umlenkrolle 25 geführt,
wobei diese Umlenkrolle 25 an einer Vakuum-Applikationsrolle
26 anliegt. Auf diese Vakuum-Applikationsrolle 26, die eine
Ausführungsform der Einrichtung 14 zum Zuführen des
Folienzuschnitts 10 darstellt, wird der Folienzuschnitt 10
übergeben. Zum Ablösen des Folienzuschnitts 10 von der
Umlenkrolle 25 und gegebenenfalls zum Heraustrennen des
Folienzuschnitts 10 aus dem Folienrest 11, d. h. zum
Auftrennen der Perforation, dient eine breite Schlitzdüse 27,
mit der Luft auf die Folienbahn 1 geblasen wird. Der aus der
Folienbahn 1 herausgetrennte Folienzuschnitt 10 wird mittels
Unterdruck an der Applikationsrolle 26 festgehalten. Sobald
der Folienzuschnitt 10 vollständig herausgetrennt worden ist,
schwenkt die Trenneinrichtung 28 von der Vakuum-
Applikationsrolle 26 weg (Pfeil 29) und die Vakuum-
Applikationsrolle 26, die an einem Walzengerüst 30 befestigt
ist, wird um die Schwenkachse 31 in Richtung des Pfeils 32 auf
die abzudeckende Oberfläche 13 verschwenkt. Dort wird der
Folienzuschnitt 10 von der Vakuum-Applikationsrolle 26
lagerichtig aufgesetzt und mittels der Aufbürstwalze 17
aufgedrückt. Um der Form, Steigung, Kontur usw. der Oberfläche
13 folgen zu können, ist die Vakuum-Applikationsrolle 26
elastisch aufgehängt und kann in Richtung des Pfeils 33
ausweichen.
Während die Applikationsrolle 26 den Folienzuschnitt 10 auf
die abzudeckende Oberfläche 13 auflegt, übernimmt eine zweite,
ebenfalls am Walzengerüst 30 angeordnete Applikationsrolle 26′
den nächsten Folienzuschnitt 10, so daß ein kontinuierlicher
Arbeitsablauf möglich ist.
Die Trenneinrichtung 28 weist neben der Umlenkrolle 25 eine
zweite Rolle 34 auf, über die der Folienrest 11 geführt und
abgezogen wird. Im Anschluß an die Rolle 34 befindet sich eine
weitere Tänzerrolle 35, die, ebenso wie die Tänzerrolle 21, in
Richtung des Pfeils 36 beweglich gelagert ist und dadurch den
Folienrest 11 unter Spannung hält. Dieser Folienrest 11 wird
auf die Haspel 12 aufgewickelt.
Aus den Fig. 4 und 5 ist deutlich erkennbar, daß nicht nur
horizontale, sondern auch geneigte, d. h. schräge Ebenen mit
dem Folienzuschnitt 10 beklebbar sind. Außerdem können
gekrümmte Oberflächen 13 beklebt werden.
In Fig. 6 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem
lediglich eine einzige Vakuum-Applikationsrolle 26 vorgesehen
ist, welche den Folienzuschnitt 10 übernimmt und der
Oberflächenkontur 15 übergibt. Im Anschluß an die Vakuum-
Applikationsrolle 26, die gemäß Pfeil 37 im Gleichlauf zur
Transportrichtung T angetrieben ist, befindet sich die
Aufbürstwalze 17, die gemäß Pfeil 38 gegenläufig angetrieben
ist. Auf diese Weise wird zwischen dem Folienzuschnitt 10 und
der Oberflächenkontur 15 sich befindende Luft ausgestrichen,
so daß der Folienzuschnitt 10 blasenfrei und faltenfrei
aufgeklebt wird.
In der Fig. 7 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der
Einrichtung 14 dargestellt, wobei hier der Folienzuschnitt 10
über ein Vakuum-Applikationsband 39 der Oberflächenkontur 15
zugeführt wird. Die Fig. 8 und 9 zeigen weitere
Ausführungsformen des Vakuum-Applikationsbandes 39, wobei die
Ablösung des Folienzuschnitts 10 bei diesen Ausführungsfronten
an einer scharfen Umlenkkante einer Trenneinrichtung 28
erfolgt. Diese Trenneinrichtung 28 wird von einer Rolle mit
einem geringen Durchmesser gebildet. Unmittelbar an diese
Rolle schließt sich die Aufbürstwalze 17 an, mit der der
Folienzuschnitt 10 auf die Oberflächenkontur 15 aufgedrückt
wird.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 10 und 11 wird der
Folienzuschnitt 10 an der Trenneinrichtung 28 an ein
Vakuumhalteband 40 übergeben. Dieses Vakuumhalteband 40 ist in
Richtung des Doppelpfeils 41 verfahrbar, wobei es bei der
Aufnahme des Folienzuschnitts 10 in unmittelbarer
Nachbarschaft zur Trenneinrichtung 28 steht. Auf diese Weise
wird der Folienzuschnitt 10 mittels der Einrichtung 14 zwar
der Oberflächenkontur 15 zugeführt, jedoch nicht aufgelegt,
sondern auf Abstand zu dieser gehalten.
Befindet sich etwa die Mitte des Folienzuschnitts 10 im
Bereich der Trenneinrichtung 28, dann wird das Vakuumhalteband
40 in Richtung des Pfeils 41 bewegt und die Aufbürstwalze 17
in Richtung des Pfeils 42 zwischen die Trenneinrichtung 28 und
dem Vakuumhalteband 40 bewegt. Mit der Aufbrüstwalze 17 wird
nun der mittlere Bereich des Folienzuschnitts 10 auf die
Oberflächenkontur 15 aufgedrückt. Sodann wird die
Aufbürstwalze 17 entgegen der Transportrichtung T bewegt und
im Gleichlauf angetrieben, wodurch der vom Vakuumhalteband 40
getragene Abschnitt des Folienzuschnitts 10 auf gedrückt wird.
Unmittelbar danach wird die Aufbürstwalze 17 in
Transportrichtung T bewegt und gemäß dem Doppelpfeil 44
gegebenenfalls im Gleichlauf zur Bewegungsrichtung
angetrieben, wodurch der andere Abschnitt des Folienzuschnitts
10 auf die Oberflächenkontur 15 aufgedrückt wird. Die
Aufbürstwalze 17 ist also in beide Richtungen des Doppelpfeils
43 verfahrbar und in beide Richtungen des Doppelpfeils 44
antreibbar. Der mit dieser Ausführungsform einer Einrichtung
16 aufgelegte Folienzuschnitt 10 ist also zunächst in seinem
mittleren Bereich auf die Oberflächenkontur 15 aufgelegt
worden, worauf dann das eine Ende und dann das andere Ende des
Zuschnitts 10 auf die Oberflächenkontur aufgelegt worden sind.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 12 und 13 wird die
Einrichtung 14 zum Zuführen des Folienzuschnitts 10 von
mehreren Vakuum-Applikationsbändern 39 gebildet, die
streifenförmig nebeneinander angeordnet sind. Zwischen den
einzelnen Applikationsbändern 39 befinden sich Aufbürstwalzen
17, die zum einen den Folienzuschnitt 10 von den Vakuum-
Applikationsbändern 39 ablösen, zum anderen den
Folienzuschnitt 10 auf die Oberflächenkontur 15 aufdrücken.
Die Aufbürstwalzen 17 können außerdem in Richtung des
Doppelpfeils 45 zugestellt bzw. abgehoben werden. Außerdem ist
die komplette Einrichtung 14 zum Zuführen des Folienzuschnitts
10 in Richtung des Doppelpfeils 46 verfahrbar. Es ist auch
denkbar, daß einzelne Aufbürstwalzen 17 in Richtung des
Doppelpfeils 45 separat zustellbar sind und die Aufbürstwalzen
17 separate Antriebe für den Hub und die Rotation aufweisen.
Die Fig. 14 und 15 zeigen zwei Ausführungsformen von
Einrichtungen 16 zum Auflegen des Folienzuschnitts 10, die an
unterschiedlich breite Folienzuschnitte 10 anpaßbar sind.
Hierfür wird die Einrichtung 16 des Ausführungsbeispiels der
Fig. 14 von insgesamt drei Aufbürstwalzen 17 gebildet, wobei
in Transportrichtung T zwei Aufbürstwalzen 17 vorne und eine
Aufbürstwalze 17 hinten angeordnet sind. Die beiden vorne
angeordneten Aufbürstwalzen 17 befinden sich auf einer
gemeinsamen Welle 47 und sind in Achsrichtung verschiebbar
(Doppelpfeil 48). Diese beiden Aufbürstwalzen 17 können so
weit voneinander entfernt werden, daß zwischen ihnen ein
Abstand entsteht, der nahezu der Breite der einzelnen,
nachfolgend angeordneten Aufbürstwalze 17 entspricht (Fig.
14b). Auf diese Weise kann die gesamte Aufbürstbreite variiert
werden, so daß sowohl schmale (Fig. 14a) als auch breite
Folienzuschnitte 10 optimal auf die Oberfläche 13 aufgepreßt
werden können. Es ist auch denkbar, daß die einzelne
Aufbürstwalze 17 den beiden anderen vorauseilt.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 15 wird die Einrichtung 16
von zwei Aufbürstwalzen 17 gebildet, die hintereinander und
versetzt zueinander angeordnet sind. In der Fig. 15a sind die
beiden Aufbürstwalzen 17 in ihrer eingeschobenen Lage
dargestellt, wohingegen in der Fig. 15b die Aufbürstwalzen 17
in ihrer ausgezogenen Lage gezeigt sind. Die Aufbürstwalzen 17
sind auf ihren Wellen 47 in Richtung der Doppelpfeile 48
verfahrbar, so daß sie unterschiedlich breite Bereiche
überdecken können.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 16 wird der Folienzuschnitt
10 ebenfalls von einer in der Breite variablen Einrichtung 16
aufgedrückt. Diese Einrichtung 16 wird von einer Aufbürstwalze
17 gebildet, die aus einer Vielzahl von axial hintereinander
angeordneten Walzensegmenten 49 besteht. Diese Walzensegmente
49 sind auf einer Welle 47 angeordnet und in Richtung des
Doppelpfeils 48 beweglich gelagert. Wird ein Folienzuschnitt
10 mit geringer Breite angedrückt, weisen die einzelnen
Walzensegmente 49 einen geringen Abstand zueinander auf,
wohingegen bei Folienzuschnitten 10 mit großer Breite die
einzelnen Walzensegmente 49 nach außen verlagert sind und
somit einen größeren Abstand zueinander aufweisen. Die axial
äußeren Borsten 50 der einzelnen Walzensegmente 49 sind derart
angeordnet, daß sie nicht ausschließlich radial, sondern auch
zusätzlich axial abstehen, so daß die Borsten von benachbarten
Walzensegmenten 49 sich im Bereich ihrer Spitzen berühren. Auf
diese Weise wird der Folienzuschnitt 10 über die gesamte Länge
der Aufbürstwalze 17 angedrückt und zwar unabhängig davon, ob
die Walzensegmente 49 weit voneinander entfernt sind oder
nicht.
Die Fig. 17 und 18 zeigen ein Aufbürstband 51, welches um
vier Umlenkrollen 52 gelenkt ist. In Fig. 17 sind zwei
Folienzuschnitte 10 und 10′ dargestellt, anhand denen
veranschaulicht werden soll, daß mittels des Aufbürstbandes 51
unterschiedlich große Folienzuschnitte 10 aufgepreßt werden
können. Hierfür sind zumindest die beiden der
Oberflächenkontur 15 benachtbarten Umlenkrollen 52 verstellbar
und/oder flexibel gelagert, wodurch die Kontur des
Aufbürstbandes 51 der Oberflächenkontur 15 angepaßt werden
kann. Außerdem ist das Aufbürstband 51 in Richtung des
Doppelpfeils 53 verfahrbar.
In Fig. 19 ist das Aufbürstband 51 in verschiedenen
Positionen dargestellt. Durch Abfahren einer vorgegebenen
Bahnkurve 54 wird der Folienzuschnitt 10 bzw. 10′ optimal,
d. h. blasenfrei und faltenfrei auf die Oberflächenkontur 15
aufgepreßt.
Die Fig. 20 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem
das untere Trum das Aufbürstband 51 über eine Vielzahl von
Andrückrollen 55 belastet wird, die jeweils einzeln für sich
in Richtung der Pfeile 56 mit einer Druckkraft beaufschlagbar
und beweglich gelagert sind. Auf diese Weise kann der
Folienzuschnitt 10 auf beliebig gekrümmte Oberflächen 13
aufgepreßt werden.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß die
in der Fig. 21 dargestellte Aufbürstwalze 17 aus einer
Vielzahl von Walzensegmenten 49 besteht und diese
Walzensegmente 49 an einer Gelenkwelle 57 vorgesehen sind.
Diese Gelenkwelle 57 besitzt zwischen jedem Walzensegment 49
ein Gelenk 58, so daß die Walzensegmente 49 sich optimal an
die Kontur der Oberfläche 13 anschmiegen können. Die
Anpreßkraft wird von Stellantrieben 59 aufgebracht, die an den
Gelenken 58 angreifen. Über einen Walzenantrieb 60, der mit
der Gelenkwelle 57 in Verbindung steht, werden die einzelnen
Walzensegmente 49 in Drehung versetzt. Anstelle einer
Gelenkwelle 57 können die einzelnen Walzensegmente 49 auch an
einer flexiblen Welle befestigt sein, die z. B. aus
Kunststoff, Federstahl oder dergleichen besteht. Diese
flexible Welle erlaubt ebenfalls ein optimales Anschmiegen der
Walzensegmente 49 an die Kontur der Oberfläche 13.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 22 und 23 wird der
Folienzuschnitt 10 bzw. 10′ von Folienhaltern 61, z. B.
Saugelementen oder dergleichen, positionsgerecht gehalten und
mittels einer Aufblasdüse 62 auf die Oberflächenkontur 15
aufgeblasen. In Fig. 23 ist deutlich erkennbar, daß der
Folienzuschnitt 10, 10′ zunächst in der Mitte aufgeblasen
wird, wobei dann die Aufblasvorrichtung 62 entweder
linienförmig oder spiralförmig aus der Mitte zu den Rändern
bewegt wird.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 24 und 25 wird ebenfalls
zentral eine Auftragsbürste 63 auf den Folienzuschnitt 10 bzw.
10′ aufgesetzt, wobei dann die Bürste 63 in einer
spiralförmigen Bürstenbahn 64 in Richtung der Außenkanten des
Zuschnitts 10 geführt wird. Auf dieser Weise wird spiralförmig
die zwischen dem Folienzuschnitt 10 bzw. 10′ und der
Oberfläche 13 sich befindende Luft herausgestrichen.
Die Auftragsbürste 63 ist, wie in Fig. 25 dargestellt, an NC-
Achsen 65 aufgehängt und kann somit in der X-Y-Ebene, d. h. in
Richtung des Doppelpfeils 66 und orthogonal zur Zeichenebene,
verfahren werden. Außerdem ist die Auftragsbürste 63 in
Richtung des Doppelpfeils 67, d. h. in Richtung auf die
Oberfläche 13, verfahrbar. Auf diese Weise kann die gesamte
Kontur der Oberfläche 13 abgefahren werden.
In der Fig. 26 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der
Erfindung dargestellt, in dem die Folienbahn 1 von der
Vorratsrolle 2 abgezogen und der Aufbürstwalze 17 zugeführt
wird. Die Aufbürstwalze 17 befindet sich an einem in Richtung
des Doppelpfeils 68 verfahrbaren Traggestell 69, wobei das
Traggestell 69 außerdem Einrichtungen 7 zum Schneiden der
Folienbahn 1 aufweist. Dies sind beim dargestellten
Ausführungsbeispiel zwei Laser 8, 9, wobei der vordere und
hintere Laser 8 bzw. 9 zum Querschneiden vorgesehen sind und
seitlich neben der Aufbürstwalze 17 zwei weitere Laser 70 für
die in Längsrichtung verlaufenden Schnitte vorgesehen sind.
Bei dieser Ausführungsform wird während des Aufbürstens die
Folienbahn 1 geschnitten und der Folienzuschnitt 10
herausgeschnitten. Auch hier kann die Folienbahn 1 zunächst
mittig auf die abzudeckende Oberfläche 13 aufgesetzt werden,
wobei dann das Fahrgestell 69 zunächst in die eine Richtung
und dann in die andere Richtung verfahren wird (Doppelpfeil
68), wobei mit der Bewegung des Fahrgestells 69 der
Folienzuschnitt 10 ausgeschnitten wird. Der Folienrest wird
auf die Haspel 12 aufgewickelt.
Claims (34)
1. Verfahren zum Applizieren einer Folie (1) auf eine
Oberfläche (13), z. B. auf eine lackierte Oberfläche (13)
eines Kraftfahrzeugs, wobei die Folie (1) auf einer
Vorratsrolle (2) bereitgestellt wird, die Folie (1) von
dieser Vorratsrolle (2) abgezogen wird, die Folie (1) der
abzudeckenden Oberfläche (13) zugeführt und auf die
Oberfläche (13) aufgelegt wird, die Folie (1) vor,
während oder nach dem Zuführen und Auflegen derart
zugeschnitten wird, so daß der Rand der abzudeckenden
Oberfläche (13) die Kontur des Folienzuschnitts (10)
zumindest geringfügig überragt und der Folienrest (11)
vor, während oder nach dem Auflegen der Folie (1)
abgeführt wird, wobei das Verfahren automatisch abläuft.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
beim Schneidvorgang die Folie (1) vollständig durchtrennt
wird.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß beim Schneidvorgang die Folie
(1) perforiert wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Folienzuschnitt (10) mit
einem oder mit mehreren Schneidvorgängen geschnitten
wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (1) mittels einer
oder mehrerer definierten Schneiden, z. B. Messer,
Stanzwerkzeug usw. geschnitten wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Folie (1) berührungslos, z. B.
mittels eines Lasers (8, 9), geschnitten wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Folie (1) mit undefinierter
Schneide, z. B. mit Hitzdraht, Wasserstrahl, Luftdüse
usw. geschnitten wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Schneiden der Folie (1)
eine in der Datenverarbeitungsanlage abgelegte Software
verwendet wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Folienzuschnitt (10)
einseitig oder mittig auf die abzudeckende Oberfläche
(13) aufgelegt wird, und ausgehend von diesem aufgelegten
Bereich der Rest des Zuschnitts (10) in Richtung des
Randes des Zuschnitts (10) aufgedrückt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Folie (1) nach dem Auflegen angedrückt, aufgerollt,
aufgebürstet, aufgeblasen oder aufgesaugt wird.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Folienrest (11) am Stück
oder in Teilen abgeführt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
der Folienrest (11) aufgerollt oder abgesaugt wird.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (1) oder der
Folienzuschnitt (10) mittels Unterdruckhandhabungsgeräten
(26, 39) Transportbändern, Transportwalzen oder dgl.
transportiert wird.
14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (1) vor dem
Auflegen auf die abzudeckende Oberfläche (13) gedehnt
bzw. gereckt wird.
15. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (1) kontinuierlich
oder diskontinuierlich von der Vorratsrolle (2) abgezogen
wird.
16. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Folienzuschnitt (10)
zwischengespeichert wird.
17. Vorrichtung, insbesondere zur Durchführung eines
Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit
einer Aufnahme für eine Vorratsrolle (2), mit einer
Einrichtung zum Abziehen der Folie (1) von der
Vorratsrolle (2), mit einer Einrichtung (7) zum Schneiden
eines Folienzuschnitts (10) aus der Folienbahn (1), mit
einer Einrichtung (14) zum Zuführen der Folienbahn (1)
und/oder des Folienzuschnitts (10) zu der abzudeckenden
Oberfläche (13), mit einer Einrichtung (16) zum Auflegen
der Folienbahn (1) und/oder des Folienzuschnitts (10) auf
die abzudeckende Oberfläche (13) und mit einer
Einrichtung zum Entfernen des Folienrestes (11) und die
Einrichtung zum Abziehen der Folie (1) von der
Vorratsrolle (2) wenigstens zwei gegenläufige
Antriebswalzen (3) oder -riemen aufweist, die die
Folienbahn (1) zwischen sich aufnehmen.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung zum Abziehen der Folie (1) von der
Vorratsrolle (2) eine Absaugeinrichtung aufweist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 18, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung (7) zum Schneiden der
Folie (1) als Laser (8, 9), Messer, Stanzwerkzeug,
Hitzdraht, Wasser- oder Luftstrahl ausgebildet ist.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung (7) zum Schneiden der
Folie (1) als Perforiereinrichtung ausgebildet ist.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 20, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung (14) zum Zuführen der
Folienbahn (1) und/oder des Folienzuschnitts (10) auf die
abzudeckende Oberfläche (13) von einer Pufferwalze (26),
einem Transportband (39) oder dergleichen gebildet wird.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß
die Pufferwalze (26) oder das Transportband (39) mit
einer Unterdruckeinrichtung versehen sind.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß
die Pufferwalze (26) oder das Transportband (39) mit der
Unterdruckeinrichtung verbundene Öffnungen an der
Oberfläche aufweist, wobei die Öffnungen zum Halten der
Folienbahn (1) oder des Folienzuschnitts (10) dienen.
24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 23, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung (16) zum Auflegen der
Folienbahn (1) oder des Folienzuschnitts (10) die
abzudeckende Oberfläche (13) von einer Bürste (17), einem
Aufbürstband (51), einem hochflexiblen Schaumstoff, einer
Blasvorrichtung (62) oder dergleichen gebildet wird.
25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bürste als Rotationsbürste (17) ausgebildet ist.
26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rotationsbürste (17) aus mehreren in Achsrichtung
hintereinander angeordneten Segmenten (49) besteht.
27. Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß
die Segmente (49) in Achsrichtung verschieblich
angeordnet sind.
28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 24 bis 27, dadurch
gekennzeichnet, daß mehrere Rotationsbürsten (17) koaxial
und/oder achsparallel zueinander vorgesehen sind.
29. Vorrichtung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß
die mehreren Rotationsbürsten (17) verschieblich
angeordnet sind.
30. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 25 bis 29, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rotationsbürsten (17) eine
flexible Achse (57) aufweisen.
31. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 25 bis 30, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rotationsbürsten (17) eine zu der
abzudeckenden Oberfläche (13) im wesentlichen parallele
Drehachse oder eine dazu orthogonale Drehachse aufweisen.
32. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 24 bis 31, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung gemäß einem
vorbestimmten Programm die abzudeckende Oberfläche (13)
abfährt.
33. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 32, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Entfernen des
Folienrestes (11) eine Haspel (12) oder eine
Saugvorrichtung ist.
34. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 33, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zum Abziehen von
bereits auf die abzudeckende Oberfläche (13) aufgelegten
Folienteilen vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996106395 DE19606395C1 (de) | 1996-02-21 | 1996-02-21 | Verfahren und Vorrichtung zum Applizieren einer Folie auf eine Oberfläche |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1996106395 DE19606395C1 (de) | 1996-02-21 | 1996-02-21 | Verfahren und Vorrichtung zum Applizieren einer Folie auf eine Oberfläche |
Publications (1)
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| DE19606395C1 true DE19606395C1 (de) | 1997-10-09 |
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| DE1996106395 Expired - Fee Related DE19606395C1 (de) | 1996-02-21 | 1996-02-21 | Verfahren und Vorrichtung zum Applizieren einer Folie auf eine Oberfläche |
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