DE1960668U - Luftdurchlaessige schutzhuelle fuer verderbliches gut wie fleisch, speck, schinken od. dgl. - Google Patents
Luftdurchlaessige schutzhuelle fuer verderbliches gut wie fleisch, speck, schinken od. dgl.Info
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Description
August Welters
Holzbüttgen, Riesgeskirchweg 1
Holzbüttgen, Riesgeskirchweg 1
Luftdurchlässige Schutzhülle für verderbliches Gut wie Fleisch, Speck, Schinken oder dgl.
Die vorliegende Neuerung betrifft eine luftdurchlässige
Schutzhülle für verderbliche Nahrungsmittel wie Fleisch,
Speck bzw» Speckseiten, Schinken oder dgl., von der die jeweils zu schützenden Nahrungsmittel bei der Aufbewahrung
oder Trocknung umgeben sein sollen.
Derartige Schutzhüllen sind an sich bekannt und dienen in erster Linie dem Zweck, verderbliche Lebensmittel der vorstehend
erwähnten Art bei der Trocknung bzw. Aufbewahrung vor der Berührung durch Insekten bzw. Ungeziefer zu schützen,
ohne dabei den Luftzutritt zu verhindern. Dazu wurden bisher beispielsweise poröse Leinensäckchen verwendet, von
denen das Gut mehr oder weniger dicht umschlossen wurde. Damit konnte grundsätzlich zwar erreicht werden, daß Ungeziefer
bzw. Insekten wie insbesondere Schmeißfliegen
von dem Fleisch oder dgl. ferngehalten, gleichzeitig jedoch
in der gewünschten Weise ein Luftaustausch gewährleistet wurde. Jedoch kam es naturgemäß zwischen der als Leinensäckchen
ausgebildeten Schutzhülle und dem davon umgebenen Gut zumindest in bestimmten Teilbereichen entweder zu einer
unmittelbaren Berührung oder es verblieb jedenfalls zwischen den beiden Teilen nur ein sehr geringer Abstand. Infolgedessen
war es den Insekten möglich, in den berührenden bzw. angenäherten Gebieten etwa durch für den Luftaustausch vorgesehene
Öffnungen der Sackwand hindurch Zugang zu dem umhüllten
Nahrungsgut zu erlangen, das unter diesen Umständen nach wenigen Wochen oder sogar Tagen trotz der getroffenen
Schutzmaßnahmen verdorben und damit abfallreif war.
Aufgabe vorliegender Neuerung ist es daher, eine Schutzhülle
für verderbliches Gut wie Fleisch oder dgl» zu schaffen, bei der gewährleistet ist, daß die Oberfläche des Gutes zwar in
ständigem Kontakt mit der Umgebungsluft bleibt, zwischen der Oberfläche des zu schützenden Gutes und der Schutzhülle selbst
aber unter allen Umständen eine Berührung bzw. eine so große
Annäherung der beiden benachbarten Teile vermieden wird, bei der die Insekten das Fleisch erreichen könnten.
Zur Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich eine luftdurchlässige Schutzhülle für verderbliches Gut wie Fleisch, Speck,
Schinken oder dgl. neuerungsgemäß dadurch, daß an der dem zu schützenden Gut zugewandten Innenseite der Hülle eine Vorrichtung
zur Einhaltung eines Mindestabstandes zwischen der
Innenseite der Hülle und der Außenseite des Gutes angeordnet
ist. Damit wird nicht nur eine unmittelbare Berührung zwischen dem Fleisch und der Schutzhülle mit Sicherheit ausgeschlossen,
sondern darüber hinaus auch sichergestellt, daß das Fleisch wenngleich keine unmittelbare Berührung eintritt - stets ausreichend
weit von der Außenseite der Schutzhülle ferngehalten
wird und damit dem Zugang des Ungeziefers entzogen ist.
Bei einer besonderen Äusführungsforra nach der Neuerung ist
die zur Einhaltung des Mindestabstandes dienende Vorrichtung
von Körpern gebildet, die quer zur Innenseite einer Außenhaut der Schutzhülle zum Hülleninneren verlaufen und dabei
infolge der Eigenschaften ihres Werkstoffes und/oder ihrer geometrischen Gestalt eine Sigensteifigkeit besitzen, die
ausreicht, um das umschlossene Gut auch beim Auftreten seitlicher Querkräfte stets unter Wahrung eines bestimmten Mindestabstandes
von der Oberfläche des Gutes fernzuhalten.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Neuerung ergibt sich, wenn an der Innenseite der Außenhaut der Schutzhülle eine
Innenhaut angebracht ist, die ein sich zum Hülleninneren erstreckendes Profil hat. Insbesondere kann dieses Profil
eine sägezahnartige Form von~faltenbalgartigem Aufbau haben,
so daß die Hülle bei entsprechender Ausbildung der Außenhaut
bei Nichtgebrauch auch auf einfache Weise ähnlich wie etwa eine Ziehharmonika zusammengeschoben werden kann.
Statt einer solchen Innenhaut mit sich zum Hülleninneren
erstreckendem Profil können auch einzelne, beispielsweise
elastische Zwischenringe, vorgesehen sein, die zwischen sich
vorzugsweise einen Abstand einschließen, der ein Eindringen des Gutes nicht zuläßt. Der gewünschte Abschirmungseffekt
kann in diesem Fall dadurch unterstützt werden, daß die Innenkanten der Zwischenringe durch eine im wesentlichen
parallel zu der Außenhaut verlaufende Innenhaut verbunden
sind.
Als Werkstoff für die Außen- bzw. Innenhaut kann vorzugsweise luftdurchlässiges Papier bzw. luftdurchlässige Kunststoffolie
Verwendung finden.
Weitere Einzelheiten und Vorzüge der Neuerung werden nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit
der zugehörigen Zeichnung erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Aüsführungsform einer Schutzhülle gemäß der
Neuerung im -Gebrauchszustand,
Fig. 2 einen Querschnitt durch Fig. 1 längs der Linie 2-2,
Fig. 3 eine Seitenansicht der in Fig. 1 wiedergegebenen
Schutzhülle im Zusammengefalteten Zustand und
Fig. 4 eine Teilansicht einer weiteren, gegenüber Fig. 1 etwas abgewandelten Ausfülirungsform der Neuerung.
In Fig. 1 ist die neuerungsgemäß ausgebildete Schutzhülle
allgemein mit 10 bezeichnet. Sine beispielsweise aus luft-
durchlässigem Papier oder luftdurchlässiger Kunststoffolie
hergestellte Außenhaut 11 dieser Schutzhülle 10 geht an ihrer Unterseite in einen Boden 12 über, der insbesondere aus einem
im Verhältnis zu dem Werkstoff der Außenhaut 11 starren Material bestehen kann. An der Oberseite ist die Außenhaut 11
mit einem als Ringscheibe 13 ausgebildeten, ebenfalls aus vergleichsweise starrem Werkstoff hergestellten Ringkörper
verbunden. Durch den Boden 12 und die Ringscheibe 13 kann der Hülle 10 eine definierte, beispielsweise kreis- oder
rechteckartige, Querschnittsform verliehen werden. Der Innendurchmesser
des Kingkörpers ist so bemessen, daß das zu schützende Gut in jedem Fall ohne Schwierigkeiten in den von
der Hülle 10 umschlossenen Raum eingeführt werden kann.
Die Außenhaut 11 erstreckt sich an' ihrer Oberseite über die
Ringscheibe 13 hinaus und ist dort durch eine obere Kante
14 begrenzt. Nach dem Einsetzen des zu schützenden Gutes 16,
im vorliegenden Beispiel« ein mittels eines Fleischerhakens
15 befestigter Schinken, kann die Außenhaut 11 an ihrer
oberen Kante 14 durch eine geeignete Zugvorrichtung zusammengezogen werden_und_ damit das eingesetzte Gut 16 - abgesehen
von den Luftdurchtrittsöffnungen - dicht umschließen.
Über die gesamte Höhe der Außenhaut 11 bzw. der Schutzhülle
10 verläuft auf der Innenseite der Haut 11 mit sägezahnartigem Profil ziehharmonikaartig eine Innenhaut 20, die
somit mit ihrem Querschnitt in das Innere der Hülle 10 hineinragt.
Infolge ihres sägezahnartigen Profils besitzt die
Innenhaut 20 eine gewisse Eigensteifigkeit und verhindert
damit, daß der Schinken 16 bei Schräglage oder beim Auftreten
anderer Kräfte in Richtung quer zur Höhenerstreckung
der Hülle 10 die Außenhaut 11 berührt oder dieser unzulässig nahe kommt. Es ist daher für Schmeißfliegen oder ähnliches
Ungeziefer unmöglich, wie bei bisher verwendeten Schützhüllen die Oberfläche des Gutes 16 zu erreichen. Der Mindestabstarid
m zwischen der Außenhaut 11 und der Innenkante der Innenhaut 20 kann insbesondere in der Größenordnung von 1 cm
liegen.
Ähnlich wie die Außenhaut durch ihre obere Kante 14 ist die Innenhaut an ihrer Oberseite durch eine obere Kante 22 begrenzt,
in deren Bereich die Innenhaut 20 durch eine Zugvorrichtung so verspannt werden kann, daß der Schinken 16 abgesehen
von den Luftdurchtrittsöffnungen - dicht umschlossen
wird.
Ähnlich wie die Außenhaut 11 kann auch die Innenhaut 20 aus luftdurchlässigem Papier bzw, luftdurchlässiger Folie
hergestellt sein. Für den, Fall, daß beide Häute aus zwar luftdurchlässigen/ Insekten jedoch keinen Durchtritt ermöglichenden
Schichten besteht, wird durch die Innenhaut 20 nicht nur stets die Einhaltung des Mindestabstandes m zwischen
Außenhaut 11 und Schinken 16 gewährleistet, sondern darüber
hinaus eine zweite Wandung geschaffen, die dann selbst beim Vorhandensein von Undichtigkeiten in der Außenhaut 11, durch
die das Ungeziefer gegebenenfalls eindringen könnte, trotz-
dem verhindert, daß die Schinkenoberfläche von dem Ungeziefer
befallen wird.
Bei der aus Pig» I ersichtlichen Ausgestaltung der Schutzhülle
IO kann die Hülle bei Nichtgebrauch auch bequem in der in Fig. 3 gezeigten Form zusammengefaltet werden. Dabei
wirkt sich die ziehharmonikaartige Form der Innenhaut 20
günstig aus. Die Außenhaut 11 kann ihrerseits zusätzlich mit längs über ihren Umfang verlaufenden,, nach auswärts
vorstehenden Knicklinien 24*, 24* *, 24IfI versehen
sein, so daß die Außenhaut 11 sich beim Zusammendrücken der Hülle 10 ähnlich wie die Innenhaut 20 ziehharmonikaartig
zusammenfaltet.
Mit Fig. 4 ist eine etwas abgewandelte Ausfuhrungsform der
Neuerung veranschaulicht } bei der ein beispielsweise elastischer
Zwischenring 26a an seinem Umfang zumindest teilweise an der Innenseite der hier mit 11a bezeichneten Außenhaut
befestigt ist. Der Innendurchmesser des Zwischenringes 26a ist wiederum so bemessen, daß einerseits genügend Raum
für den Durchtritt des Gutes 16 verbleibt, andererseits zu der Außenhaut ein Mindestabstand m ausreichender Größe gewahrt
ist.
Obwohl grundsätzlich ein derartiger Zwischenring 26a ausreichen
kann, um den der Neuerung zugrunde liegenden Raumgedanken
zu verwirklichen, nämlich einen Mindestabstand
zwischen Gut und luftdurchlässiger Außenhaut zu wahren, so
' _ 8 —
wird es in der Praxis im Regelfall günstiger sein, eine
größere Anzahl derartiger Ringe 26a derart nebeneinander anzuordnen, daß der jeweils dazwischenliegende Abstand
klein genug ist, um ein Eindringen des Gutes 16 zwischen zwei benachbarte Ringe 26a beim Auftreten seitlicher Ver1-schiebungskräfte
auszuschließen«
Ein solcher Aufbau mit mehreren benachbarten Ringen wird
weiter vervollkommnet, wenn an den inneren Begrenzungskanten
der elastischen Zwischenringe eine Innenhaut 20a angeschlossen wird:, die einmal die Festigkeit der Hülle erhöht, zum anderen
eine zweite Wandung bildet, die ähnlich wie die Innenhaut 20 dazu dienen kann, durch gegebenenfalls in der Außenhaut lla
vorhandene Undichtigkeiten eingedrungenes Ungeziefer am Erreichen des Schinkens 16 zu hindern.
Durch Ausbildung geeigneter Knicklinien kann auch eine mit den Zwischenringen 26a versehene Schutzhülle 10a in der mit
Fig. 3 angedeuteten Weise bequem und übersichtlich zusammengelegt werden.
Sc hutzams pr üch'e
Claims (19)
1. Luftdurchlässige Schutzhülle für verderbliches Gut wie Fleisch, Speck/ Schinken oder dgl., dadurch gekennzeichnet
j daß an der dem zu schützenden Gut (16) zugewandten Innenseite "einer Außenhaut (11) der Schutzhülle (10) eine
Vorrichtung zur Einhaltung eines gewünschten Mindestab-Standes (m) zwischen der Innenseite der Außenhaut (11)
und der Außenseite des Gutes (16) angeordnet ist»
2. Schutzhülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorrichtung von quer zur Innenseite der Außenhaut (11) zum Hülleninneren verlaufenden Körpern gebildet ist, deren
innere Begrenzungen von der Innenseite der Außenhaut (11) einen dem gewünschten Mindestabstand 6n) entsprechenden Abstand
haben und ame aufgrund ,ihres geometrischen Aufbaus
und/oder infolge der^Eigenschaften ihres Werkstoffes
eine Eigenstexfigkext besitzen, die ausreicht, zwischen der Außenhaut (11) und dem Gut wirksame Querkräfte unter
Wahrung des gewünschten Mxndestabstandes (m) aufzunehmen.
3. Schutzhülle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung eine längs der Innenseite der Außenhaut (11) verlaufende Innenhaut (20) mit einem sich zum
Inneren der Hülle (10) erstreckenden Profil ist*
4* Schutzhülle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil sägezahnartig ausgebildet ist*
5. Schutzhülle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Innenhaut (20) selbst entsprechend dem sägezahnartigen Profil geführt ist»
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung von mindestens einem längs seinem Umfang
wenigstens teilweise mit der Innenseite der Außenhaut (11) verbundenen Zwischenring (26a) gebildet ist,
dessen innere Begrenzungslinie von der Außenhaut (11)
. einen dem gewünschten Mindestabstand (m) entsprechenden
Abstand hat,
7, Schutzhülle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Mehrzahl von Zwischenringen (26a) nebeneinander in einem Abstand angeordnet sind, der ein Eindringen des zu
schützenden Gutes (16) zwischen zwei benachbarte Zwischenringe (26a) verhindert.
S. Schutzhülle nach Anspruch 6 Öder 7, gekennzeichnet durch
eine mit der inneren Begrenzung eines Zwischenringes (26a) verbundene, im wesentlichen parallel zu der Außenhaut (11)
verlaufende Innenhaut (20a).
9. Schutzhülle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Außenhaut (11) und/oder
- ii - . . ■ . -il'f
die Innenhaut (20; 20a) aus luf tdurchlässigera Papier hergestellt
sind»
10» Schutzhülle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Außenhaut (11) und/oder
die Innenhaut (20; 20a) aus luftdurchlässiger Kunststofffolie
bestehen.
11, Schutzhülle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-10,
gekennzeichnet durch einen Boden (12) von im Verhältnis zu dem Werkstoff der Außenhaut (11) und der Innenhaut
(20; 20a) vergleichsweise starrem Werkstoff,
12, Schutzhülle nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
der Boden (12) einen rechteckigen, die Querschnittsform der Schutzhülle (10) definierenden Grundriß hat.
13. Schutzhülle nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
der Boden (12) einen im wesentlichen kreisförmigen, die Querschnxttsform der Schutzhülle (10) bestimmenden Grundriß
hat. -^
14. Schutzhülle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (10) nach Art eines
Faltenbalges zusammenlegbar ist,
15. Schutzhülle nach Anspruch-14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Außenhaut (11) mit über ihren Umfang verlaufenden
Knicklinien (24) versehen ist.
16. Schutzhülle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhülle (10) an ihrer
Oberseite mit einem Ringkörper von den Außendurchmesser des zu schützenden Gutes übersteigendem Innendurchmesser
versehen ist.
17. Schutzhülle nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß
die Außenhaut (11) und die Innenhaut (20; 2Oa) an ihrer Oberseite jeweils an dem Ringkörper befestigt sind.
18. Schutzhülle nach Anspruch 16, 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ringkörper als Ringscheibe (13) mit dem Grundriß des Bodens (12) entsprechenden Außenkonturen ausgebildet
ist.
19. Schutzhülle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 18,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mindestabstand in der
Größenordnung von etwa 1 cm liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW39281U DE1960668U (de) | 1967-03-10 | 1967-03-10 | Luftdurchlaessige schutzhuelle fuer verderbliches gut wie fleisch, speck, schinken od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW39281U DE1960668U (de) | 1967-03-10 | 1967-03-10 | Luftdurchlaessige schutzhuelle fuer verderbliches gut wie fleisch, speck, schinken od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1960668U true DE1960668U (de) | 1967-05-18 |
Family
ID=33391361
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW39281U Expired DE1960668U (de) | 1967-03-10 | 1967-03-10 | Luftdurchlaessige schutzhuelle fuer verderbliches gut wie fleisch, speck, schinken od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1960668U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202010004319U1 (de) * | 2010-03-27 | 2011-05-05 | Satzger, Bernhard | Verpackung für Fastfood |
-
1967
- 1967-03-10 DE DEW39281U patent/DE1960668U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202010004319U1 (de) * | 2010-03-27 | 2011-05-05 | Satzger, Bernhard | Verpackung für Fastfood |
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