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DE19605927B4 - Verfahren zur Reinigung von Scheiben bei einem Kraftfahrzeug - Google Patents

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DE19605927B4 DE1996105927 DE19605927A DE19605927B4 DE 19605927 B4 DE19605927 B4 DE 19605927B4 DE 1996105927 DE1996105927 DE 1996105927 DE 19605927 A DE19605927 A DE 19605927A DE 19605927 B4 DE19605927 B4 DE 19605927B4
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Bayerische Motoren Werke AG
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Abstract

Verfahren zur Reinigung von Scheiben bei einem Kraftfahrzeug mit einer Reinigungsvorrichtung, die eine Scheibenwischvorrichtung (2) und an der Scheibenwischvorrichtung (2) angeordnete Mittel (3) zum Aufbringen von Reinigungsfluid (4) auf die Scheibe (1) umfasst, mit den Schritten:
– Aufbringen des Reinigungsfluids (4) auf die Scheibe (1) beim Bewegen der Scheibenwischvorrichtung (2),
– Stillsetzen der Scheibenwischvorrichtung (2), derart, dass sich die Scheibenwischarme in Ruhestellung befinden und in der Ruhestellung über eine bestimmte Zeit gehalten werden, wobei das aufgebrachte Reinigungsmittel auf den zu lösenden Schmutz einwirkt,
– Entfernen des Reinigungsfluids (4) durch Betrieb der Scheinbenwischvorrichtung (2).

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reinigung von Scheiben bei einem Kraftfahrzeug mit einer Reinigungsvorrichtung, die eine Scheibenwischvorrichtung und an der Scheibenwischvorrichtung angeordnete Mittel zum Aufbringen von Reinigungsfluid auf die Scheibe umfaßt.
  • Bei einem herkömmlichen Verfahren der eingangs genannten Art wird durch Betätigung eines Schalters eine Scheibenwischvorrichtung in Gang gesetzt und eine Reinigungsflüssigkeit über an der Scheibenwischvorrichtung angeordnete Mittel auf die Scheibe aufgetragen. Das Aufbringen der Reinigungsflüssigkeit dauert solange, bis der Schalter losgelassen wird. Nach dem Loslassen des Schalters wird sofort Waschwasser zugeführt und unter Betätigen der Scheibenwischvorrichtung die Reinigungsflüssigkeit abgespült und -gewischt.
  • Aus dem in der DE 974 732 B beschrieben Stand der Technik ist ein Wisch- und Spülgerät für Windschutzscheiben von Kraftfahrzeugen bekannt, bei dem über eine fest auf der Wischerwelle angeordnete Düse beidseitig des Wischerarms Wasser auf die Windschutzscheibe gespritzt wird.
  • Ferner ist aus der DE 36 34 407 A1 eine Scheibenwischeranlage bekannt, bei der auf dem Wischerarm eine Düse zum Spritzen von Waschwasser angeordnet ist, derart, dass Waschflüssigkeit vom Fuß des Wischerarms direkt an der in Wischrichtung vorn liegenden Seite des Wischblattes entlang zu dessen freiem Ende gespritzt wird.
  • Nachteilig bei den herkömmlichen Verfahren zur Reinigung von Scheiben ist die relativ kurze Einwirkzeit der Reinigungsflüssigkeit, so daß angetrocknete Verschmutzungen oder Insekten nicht ausreichend und zufriedenstellend entfernt werden können.
  • Aufgabe der Erfindung ist eine Verbesserung des eingangs genannten Reinigungsverfahrens, um eine zufriedenstellende Reinigung des jeweiligen Elements zu erzielen.
  • Diese Aufgabe wird durch das im Anspruch 1 genannte Verfahren gelöst.
  • Demgemäß wird in einem ersten Schritt die Reinigungsflüssigkeit beim Bewegen der Scheibenwischervorrichtung auf die Scheibe aufgebracht. Dabei wird die Rei nigungsflüssigkeit auf der von der Scheibenwischvorrichtung erreichten Fläche aufgetragen. Anschließend wirkt das Reinigungsmittel eine bestimmte Zeit auf die zu lösende Verschmutzung ein, so daß möglichst eine vollständige Anlösung erreicht werden kann. Schließlich wird durch den Betrieb der Scheibenwischvorrichtung das Reinigungsmittel von der Scheibe wieder entfernt.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren werden die auf der Scheibe oder an dem Glaselement angetrockneten Insekten und Verschmutzungen so gut angelöst, daß sie ohne weiteres abgewischt bzw. abgewaschen werden können. Ferner kann das Reinigungsmittel beim erfindungsgemäßen Verfahren gegenüber einer herkömmlichen Aufbringungsweise durch Aufsprühen mittels einer an der Motorhaube angeordneten Düse besser dosiert bzw. stärker konzentriert werden, ohne daß Schäden am Fahrzeug, beispielsweise an der Lackierung, auftreten.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform des Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibenwischvorrichtung beim Aufbringen des Reinigungsfluids einen halben Wischzyklus durchfährt. Dadurch kann eine möglichst breite Verteilung auf der Scheibe sichergestellt werden.
  • Als Reinigungsfluid wird vorzugsweise ein klares Fluid oder aber ein schäumendes Fluid verwendet. Bei der Verwendung eines schäumenden Fluids wird der Bediener des Kraftfahrzeugs bei Aufbringen auf die Front-, Seiten- oder rückwärtige Scheibe in seiner Sicht behindert. Aus diesem Grund sollte ein schäumendes Fluid nur beim Stillstand des Kraftfahrzeugs aufgebracht werden. Spätestens beim Anfahren des Kraftfahrzeugs sollte das Reinigungsmittel dann wieder entfernt werden.
  • Vorzugsweise wird zum Entfernen des Reinigungsmittels Waschwasser zugegeben. Die Zugabe des Waschwassers kann gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform ebenfalls über die an der Scheibenwischvorrichtung angeordneten Mittel – beispielsweise Düsen –, die auch zum Aufbringen des Reinigungsfluids auf die Scheibe dienen, erfolgen.
  • Die vorliegende Erfindung wird, auch hinsichtlich weiterer Vorteile und Merkmale, mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert, in denen die
  • 1a eine schematische Frontansicht einer Frontscheibe eines Kraftfahrzeugs mit zwei Scheibenwischarmen darstellt und die beiden Scheibenwischarme gerade einen halben Wischzyklus durchfahren haben,
  • 1b eine Abbildung wie 1a darstellt, wobei sich die Scheibenwischarme jedoch in Ruhestellung befinden und das aufgebrachte Reinigungsmittel auf den zu lösenden Schmutz einwirkt und
  • 1c eine Ansicht wie die 1a und 1b darstellt und die Scheibenwischarme zum Abwischen des Reinigungsmittels betrieben werden.
  • In den 1a bis 1c ist mit Bezugsziffer 1 eine Frontscheibe eines Kraftfahrzeugs schematisch dargestellt. Weiter ist eine Scheibenwischvorrichtung mit zwei Wischarmen 2 gezeigt, welche die Scheibe 1 mittels sogenannter Wischblätter reinigen bzw. abwischen kann. Dabei bewegen sich die Wischblätter bekanntermaßen innerhalb eines Zykluses in etwa in einem Viertelkreis hin und her. Bei der Anordnung von nur einem Scheibenwischer wird ein Winkelweg von etwa 180° abgefahren.
  • An den Wischarmen 2 der Scheibenwischvorrichtung sind jeweils (nur schematisch dargestellt) Düsen 3 vorgesehen, über die das aus einem Behälter mittels einer Pumpe durch Leitungen gelieferte Reinigungsfluid auf die Scheibe 1 aufgebracht werden kann. Gleichzeitig kann über die gleichen Düsen 3 auch normales Waschwasser ausgebracht werden.
  • Bei Betätigen eines Schalters für ein Reinigungsintensivwaschprogramm, das nur bei Stillstand des Fahrzeugs ausgeführt werden kann, werden nun folgende Verfahrensschntte ausgeführt:
    In einem ersten Schritt werden die Scheibenwischarme 2 einen halben Wischzyklus lang bewegt, wobei sie ihren maximalen Winkelweg zurücklegen. Beim Ver schwenken wird gleichzeitig ein Reinigungsfluid 4 über die Düsen 3 auf die Scheibe 1 ausgebracht. Dieser Vorgang ist in 1 dadurch dargestellt, daß mit der Bezugsziffer 5 der Verschwenkvorgang der jeweiligen Wischarme 2 gekennzeichnet und mit der Bezugsziffer 4 das aufgebrachte Reinigungsfluid schematisiert dargestellt ist.
  • In einem nächsten Verfahrensschritt werden die Wischarme 2 in der bei 1a beschriebenen Endstellung über eine bestimmte Zeit gehalten, die ausreicht, Insekten und andere Verschmutzungen, die an der Scheibe angetrocknet sind, anzulösen.
  • Wird während dieser Zeitdauer das Kraftfahrzeug in Gang gesetzt, so wird das Intensivwaschprogramm abgebrochen und das Reinigungsmittel mittels Waschwasser unter Betätigen der Wischarme 2 abgewischt.
  • Der vorgenannte letzte Verfahrensschritt wird auch beim normalem Zeitablauf der vorgegebenen Zeitdauer durchgeführt. Dieser Verfahrensschritt ist in 1c dargestellt. Die Pfeile 6 kennzeichnen eine hin und her Wischbewegung der Wischarme 2, wobei gleichzeitig über die Düsen 3 an den Wischarmen 2 Waschwasser auf die Scheibe 1 aufgebracht wird.
  • Durch das vorbeschriebene Verfahren wird auf einfache Art und Weise ohne große Änderung der bisher verwendeten Vorrichtungsmerkmale eine verbesserte Reinigung von Scheiben erreicht.

Claims (7)

  1. Verfahren zur Reinigung von Scheiben bei einem Kraftfahrzeug mit einer Reinigungsvorrichtung, die eine Scheibenwischvorrichtung (2) und an der Scheibenwischvorrichtung (2) angeordnete Mittel (3) zum Aufbringen von Reinigungsfluid (4) auf die Scheibe (1) umfasst, mit den Schritten: – Aufbringen des Reinigungsfluids (4) auf die Scheibe (1) beim Bewegen der Scheibenwischvorrichtung (2), – Stillsetzen der Scheibenwischvorrichtung (2), derart, dass sich die Scheibenwischarme in Ruhestellung befinden und in der Ruhestellung über eine bestimmte Zeit gehalten werden, wobei das aufgebrachte Reinigungsmittel auf den zu lösenden Schmutz einwirkt, – Entfernen des Reinigungsfluids (4) durch Betrieb der Scheinbenwischvorrichtung (2).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibenwischvorrichtung (2) beim ersten Schritt über einen halben Wischzyklus bewegt wird.
  3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigung nur bei Stillstand des Kraftfahrzeugs durchgeführt wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungsmittel (4) spätestens beim Anfahren des Kraftfahrzeugs entfernt wird.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß beim Entfernen des Reinigungsfluids (4) Waschwasser zugegeben wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Waschwasser ebenfalls über die an der Scheibenwischvorrichtung angeordneten Mittel (3) aufgebracht wird.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Betrieb der Scheibenwischvorrichtung (2) beim Entfernen des Reinigungsfluids (4) zwischen einem und fünf, insbesondere drei Wischzyklen dauert.
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