DE19603199C2 - Fahrradlenker - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Fahrradlenker gemäß
Oberbegriff des Anspruchs 1, wie er z. B. für Fahrräder mit
Zusatzhandantrieben, die zum Fahren auf einer befestigten
Straße, im Gelände oder als Heimtrainer benutzt werden,
Verwendung findet.
Es sind Fahrräder mit drehbaren Lenkern bekannt, die neben
einem beinbetätigten Hinterrad-Hauptantrieb einen zusätzli
chen armbetätigten Vorderrad-Antrieb aufweisen. Mit Hilfe
eines abgewinkelten, drehbaren Lenkers wird ein Kurbelan
trieb realisiert, so daß die Armkraft als zusätzliche An
triebskraft über das Vorderrad genutzt werden kann.
So ist aus der EP 0 285 115 A2 ein Fahrad mit Doppelantrieb,
also mit Bein- und Handantrieb, bekannt, bei dem die Lenker
kurbel mit einem Ketten- oder Riemenantriebsrad fest verbun
den ist und mittels einer Kette oder eines Riemens das Vor
derrad angetrieben wird. Die Griffe der Lenkerkurbel sind
ähnlich den Pedalen des Fußantriebs drehbar gelagert, so daß
zwar beim Kurbeln ein Umgreifen der Hände nicht nötig ist,
sie sind jedoch nicht blockierbar. Der Handantrieb ist mit
einer Freilaufeinrichtung an der Vorderradnabe versehen, so
daß bei drehendem, rollendem Vorderrad und bei ruhender Len
kerkurbel keine Rückwirkungen auf die Handkurbel entstehen.
Die Lenkerkurbel kann mittels eines im Lenkervorbau gehalte
nen in die Verzahnung des Antriebsrades bzw. des Antriebsket
tenblattes eingreifenden Bolzens in definierten Winkel-
Stellungen arretiert werden. Bei gelöster Arretierung ist
die Lenkerkurbel in beide Richtungen drehbar, zum einen in
die zum Antrieb des Vorderrades bestimmte Richtung und zum
anderen in die entgegengesetzte Richtung, d. h. die Freilauf
richtung. Um eine sichere Steuerung und Bremsung des Fahra
des zu ermöglichen, muß der Handantrieb und somit die Len
kerkurbel vor dem Einleiten von Lenkmanövern oder Bremsvor
gängen durch die an der Kurbel angebrachten Bremshebel mit
tels Bolzen zunächst blockiert werden. Diese Tatsache be
dingt beim Gebrauch des bekannten Fahrrads ein erhebliches
Sicherheitsrisiko, da dadurch viel Zeit verloren wird.
Die gattungsbildende DE 40 13 899 A1 beschreibt einen Gleichkurbellenkantrieb
mit einer Lenkerkurbel, die über einen sehr komplexen Klam
mermechanismus oder durch eine entsperrbare Ratsche in ver
schiedenen Winkelpositionen festsetzbar ist. Deren zuein
ander achsfluchtend angeordneten und zur Lenkerkurbel-Dreh
achse parallel beabstandeten, drehbaren Griffe sind über
unterschiedlichste, jeweils zwischen Griff und Kurbel an
ordenbaren Blockiermechanismen, ebenfalls positionsfestsetz
bar. Eine rasche, sichere Positionsfixierung während des
Fahrens sowohl der Lenkerkurbel als auch der Griffe ist
nicht möglich.
In der DE-PS 12 48 44 ist eine Fahrradlenkstange bekannt,
die mittig eine Umfangsverzahnung aufweist, in die eine fe
derbelastete Kopfsperrklinke in Art einer Ratsche eingreift.
Der U-förmige Lenker, an dem die Griffe fest angeordnet
sind, kann somit in verschiedene Winkelpositionen ver
schwenkt werden, wobei jedoch nur einige Positionen sinnvoll
sind, und zwar nur diejenige mit in Richtung auf den Fahrer
gerichteten Griffen.
Zudem ist bekannt, daß bei Fahrrädern, je nach Einsatzzweck
und äußeren Umständen, eine Verlagerung des Schwerpunktes
des Fahrers oder eine veränderte Sitzposition das Fahren
wesentlich erleichert. Bei Tourenfahrrädern ist z. B. gebo
ten, dem Fahrer für längere Strecken eine bequeme Körperhal
tung zu ermöglichen, hingegen bei starkem Gegenwind ist es
von Vorteil, dem Fahrer eine möglichst tiefe Griffstellung
anzubieten, um den Luftwiderstand zu verringern. Dafür wer
den für verschiedene Fahrradtypen, je nach Einsatzbestim
mung, unterschiedlich geformte bzw. geschwungene Lenker an
geboten. So ist bei Mountainbikes die günstige Position des
Schwerpunktes ein wesentlicher Bestandteil des Fahrens bzw.
der Fahrtechnik. Beim Bergabfahren ist z. B. wichtig, den
Schwerpunkt möglichst nach hinten über das Hinterrad zu ver
lagern, hingegen beim Bergauffahren erleichtert eine Verla
gerung des Schwerpunktes nach vorne das Fahren. Beim Fahren
auf befestigten Wegen oder Straßen wirkt sich die gestreckte
Haltung des Fahrers über dem Fahrrad als sehr ermüdend aus
und ist sehr unbequem. Um hier eine bequemere Haltung zu
ermöglichen, bietet es sich an, am Lenker im wesentlichen
vertikal nach oben ragende, hornähnliche Anbauteile anzuord
nen, die eine aufrechtere Haltung des Fahrers ermöglichen,
wie z. B. in der WO 94/27861 beschrieben.
Aufgabe der Erfindung ist somit, einen Fahrradlenker oben
genannter Gattung anzugeben, dessen Handhabung insbesondere
bezüglich der Positionsfestlegung seiner Lenkerkurbel und
Griffe einfach, schnell und sicher möglich ist, so daß ein
bequemes und sicheres Fahren jederzeit, bei optimaler Kör
perhaltung des Fahrers möglich ist. Zudem soll dessen Anwen
dung insbesondere an Fahrrädern mit Zusatz-Handantrieb ein
fach und problemlos möglich sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen gattungsgemä
ßen Fahrradlenker mit den kennzeichnenden Merkmalen des An
spruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Demgemäß ist der Lenkerkurbel ein Freilauf zugeordnet, so
daß ihre Drehbarkeit auf eine Drehrichtung begrenzt ist,
während die Drehrichtung in die entgegengesetzte Richtung in
jeder Lenkerposition gesperrt ist (1. Drehbegrenzung). Durch
diese Begrenzung auf eine Drehrichtung bzw. Sperrung in die
andere Drehrichtung werden dem Fahrer mehrere variabel stu
fenlos verstellbare Lenkerstellungen, zur Verfügung gestellt,
ohne daß er einen speziellen Arretierungsmechanismus betäti
gen muß. Die Belastung des Lenkers entgegen der freien Dreh
richtung ergibt bereits eine stabile Stellung, insbesondere
bei Belastung nach unten in dem dem Fahrer zugewandten Be
reich.
So kann der Lenker des Fahrrads z. B. bei einer Fahrt mit
Gegenwind in eine tiefe Stellung, insbesondere bei einer mög
lichst ermüdungsfreien längeren Tour in eine erhöhte Stel
lung, gebracht werden. Selbstverständlich ergeben sich diese
Vorteile eines drehbaren Lenkers nur dann, wenn der Lenker
symmetrische Abstufungen bzw. Krümmungen aufweist, so daß
unterschiedliche Lenkerstellungen bezüglich Höhe und Entfer
nung vom Sattel durch Drehung des Lenkers entstehen können.
Es ist von Vorteil, wenn der nach dem Ratschen-Prinzip ar
beitende Freilauf zwischen Drehachse und Kurbelgehäuse des
Lenkers angebracht wird, wobei ein Teil des Freilaufs mit
der Achse und dessen anderer Teil mit dem starren Kurbel
gehäuse kraftschlüssig verbunden ist.
Der Drehbegrenzungs-Freilauf kann auch in einfacher, vor
teilhafter Weise an dem Kurbelgehäuse befestigt sein. Dessen
in einer Richtung frei drehendes Bauteil muß dann mit der
Achse oder einem Teil des Lenkers fest verbunden werden und
zwar in der Weise, daß die Verbindung des Lenkers mit dem
Freilauf, bei Drehung in die vom Freilauf zugelassenen Rich
tung, als Mitnehmer dient und bei Belastung des Lenkers in
die entgegengesetzte Richtung die Sperrwirkung des Freilaufs
auf den Lenker übertragen wird.
Eine in dieser Weise verwirklichte Lenkerlagerung eröffnet
auch besondere Vorteile in bezug auf die Sicherheit beim
erfindungsgemäßen Einsatz als Handkurbel für einen Zusatz-
Vorderradantrieb. Dazu müssen die Drehachsen des Lenkers und
der Griffe in an sich bekannter Weise jeweils in Art einer
Kurbel beabstandet sein, so daß eine Hebelwirkung zustande
kommt. Besonders günstig für die Lenkbarkeit des Fahrrades
wirkt sich aus, wenn die Griffe die gleiche Drehachse auf
weisen, also achsfluchtend zueinander angeordnet sind.
Am Lenker kann dabei in an sich bekannter Weise ein An
triebsrad für einen Ketten- oder Riementrieb angebracht wer
den. Die Mittel- bzw. Drehachse des Antriebsrades ist
gleichzeitig die Drehachse des Lenkers und das Antriebsrad
ist mit dem Lenker zumindest kraftschlüssig verbunden. Das
am Lenker angebrachte Antriebsrad steht über eine Kette oder
einen Riemen im Wirkverhältnis mit einem funktionsgleichen
Abtriebsrad, das der Nabe des Vorderrades zugeordnet ist. Um
Rückwirkungen auf den Lenker und damit auf den Fahrer zu
vermeiden, ist zwischen Nabe und Abtriebsrad eine an sich
bekannte Freilaufvorrichtung zwischengeschaltet. Eine solche
Freilaufvorrichtung sollte vorteilhafterweise so angebracht
sein, daß bei Stillstand der Lenkerkurbel vom sich in Vor
wärtsbewegung drehenden Rad keine Rückwirkung auf den Lenker
zustandekommt.
Die Blockierung des Lenkers in eine Drehrichtung erlaubt dem
Fahrer eines mit Handantrieb ausgestatteten Fahrrads, den
Lenker bzw. die Kurbel innerhalb kürzester Zeit in eine sta
bile Stellung zu bringen, um dann Lenkungsmanöver oder Brem
sungen, z. B. mittels an der Kurbel angebrachter Handbrems
hebel, sicher einzuleiten. In gleicher Weise kann der Fahrer
den Handantrieb bei Ermüdung unterbrechen und hat eine sta
bile Ruhestellung des Lenkers bzw. der Kurbel zur Verfügung,
ohne die Kurbel über einen externen, nicht automatisch wir
kenden Blockierungsmechanismus verriegeln zu müssen.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung
sieht vor, daß der Lenker in den jeweiligen variablen und
stufenlosen Stellungen vollkommen arretiert werden kann,
indem die eine freie Drehrichtung ebenfalls blockiert wird.
Dadurch ergeben sich völlig stabile Lenkerpositionen, die
dann die Belastung des Lenkers auch in die Richtung zulas
sen, in der er zunächst drehbar war. Diese Maßnahme erlaubt
dann auch eine wechselnde Belastung des Lenkers in jeder
Stellung. Dies ist von besonderer Bedeutung z. B. im Falle
des sogenannten Wiegetritts beim Bergauffahren.
In einfacher Weise kann diese vollkommene Blockierung z. B.
dadurch erreicht werden, daß ein mit dem drehbaren Lenker
fest verbundener Riegel in eine am starren Kurbelgehäuse
angebrachte Scheibe mit auf die Form des Riegels abgestimm
ten Ausnehmungen eingreifen kann. Die Zahl der Ausnehmungen
bestimmt dann die Anzahl der vollkommen stabilen Lenkerposi
tionen.
Eine absolut variable Blockierung des Lenkers kann sehr vor
teilhaft auch durch eine zweite Drehbegrenzung gewährleistet
werden, die erst dann vom Fahrer aktiviert wird, wenn er
eine vollkommene Blockierung des Lenkers wünscht. Diese
zweite Drehbegrenzung ist als weiterer Freilauf ausgestal
tet, der dem ersten Freilauf zugeordnet ist und im Verhält
nis zu diesem gegenläufig wirksam ist.
Von besonderem Vorteil ist, wenn in bekannter Weise die
Drehrichtung des Lenkers der Drehrichtung des Vorderrades, in
Vorwärtsfahrt entspricht. Dadurch ergibt sich in jedem Fall
in dem dem Sattel zugewandten unteren Viertelkreissegment
eine Sicherung gegen durchdrehenden Lenker, wenn der Fahrer
sich auf den Lenker stützt, z. B. Fahrt gegen den Wind, und
im oberen Halbkreissegment eine Sicherung gegen Zug - aus
Sicht des Fahrers -, was besonders bei Bergfahrten und Fahr
ten, bei denen die Reaktionskraft eines Teils der Pedalkraft
über den Lenker geleitet wird, von Vorteil ist.
Des weiteren ist erfindungswesentlich, daß die Drehbarkeit
der am Lenker befestigten drehbaren Griffe auf die Drehrich
tung begrenzt ist, die der entgegengesetzten Drehrichtung
des Lenkers entspricht. Diese einseitige Drehbegrenzung kann
vorteilhaft ebenfalls durch eine einfache Drehbegrenzung,
z. B. nach Art einer Ratsche, zwischen Griff und Lenkerstange
bzw. zwischen Griffkörper und mit dem Lenker fest verbunde
nen Griffachse gewährleistet werden. Diese einzige Drehrich
tung der Griffe erlaubt zum einen eine einfache Verstellung
der Lenkerposition und erlaubt dem Fahrer einen sicheren
Halt und festen Griff. Dies führt dazu, daß die Handgelenke
bei Zug- oder Druckübertragung auf den Lenker nicht bean
sprucht werden.
Zudem garantiert diese Drehbarkeit der Griffe, daß die Posi
tion der an den Griffen angebrachten, für Fahrräder üblichen
Bedienungselemente in einer vorher eingestellten Stellung
festgelegt sind und sich ihre Position auf den Griffen beim
Verdrehen des Lenkers relativ für den Fahrer nicht verän
dert. Wenn zudem die Steuerkabel der Bedienungselemente, z. B
Bremskabel und Schaltungskabel, so angebracht sind, daß von
ihnen ein Moment gegen die mögliche Drehrichtung der Griffe
erzeugt wird (Gewicht, Spannung), verstellt sich die Posi
tion auch dann nicht, wenn die Hand des Fahrers den Griff
freigibt. Auch bewirkt dieses Moment, daß sich der Lenker
nicht in der freien Richtung verdreht, selbst wenn der Fah
rer beide Hände vom Lenker entfernt.
Um eine variable und für die vielseitigen Bedürfnisse gün
stige Griffmöglichkeit zu gewährleisten, ist von Vorteil,
wenn an den drehbaren Griffen an sich bekannte, ergonomisch
günstig geformte Anbauteile befestigt sind, z. B. Krümmungen
(Krümmungssegmente) und senkrechte bzw. vertikale Griffmög
lichkeiten (Griffdorne/Lenkerhörnchen). So ist von besonde
rem Vorteil, wenn das im wesentlichen vertikale Lenkerhörn
chen in Fahrtrichtung nach vorn und gleichzeitig leicht nach
innen geneigt ausgebildet bzw. angeordnet ist, der normalen
Haltung einer vorgestreckten, geschlossenen Faust in optima
ler Griffposition entsprechend. Durch diese Griffanbauten
ist der Griffschwerpunkt so verlagert, daß die Griffblockie
rung stets "angewählt", wodurch eine erhöhte Blockierschnel
ligkeit erreicht wird.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand mehrerer Ausführungs
beispiele unter Bezug auf die Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1: eine perspektivische Teilansicht einer Lenkerlage
rung eines drehbaren Fahrradlenkers mit zwei Dreh
begrenzungen,
Fig. 2: eine perspektivische Teilansicht ähnlich wie in
Fig. 1 eines drehbaren Lenkers mit einer Freilauf-
Drehbegrenzung und mit einem auf dem Lenker an
gebrachten Kettenblatt,
Fig. 3: eine schematische Perspektiv-Teilansicht der
Grifflagerung mit Drehbegrenzung,
Fig. 4: einen Lenker nach Fig. 2 mit einer Drehbegrenzung
für den Lenker und daran angebrachtem Kettenblatt,
in perspektivischer Gesamtansicht,
Fig. 5: eine Seitenansicht eines Fahrrads mit variabler
Lenkerstellung, ohne Vorderradantrieb, und
Fig. 6: eine Seitenansicht eines Fahrrades wie in Fig. 5,
mit Vorderradantrieb.
Fig. 1 zeigt eine Lagerung eines erfindungsgemäßen Fahrrad
lenkers, bei der eine Lenkerkurbel 2 (im weiteren nur noch
als "Lenker" bezeichnet) in einem Kurbelgehäuse 1 gelagert
ist. Das Kurbelgehäuse 1 ist über eine Befestigung 10, einen
Lenkervorbau 9 und einen Gabelfortsatz 8 mit der Fahrradga
bel 25 verbunden (siehe Fig. 5). Der um eine Drehachse 5
drehbare Lenker ist über eine Verbindung 6 mit dem Außen
ring einer ersten Freilauf-Drehbegrenzung 3 verbunden. Die
stiftförmige Verbindung 6 kann, wie in Fig. 1 auf der Len
kerkurbel 2 aufsitzend befestigt sein oder in diese seitlich
hineinreichend fixiert werden. Der Innenring der Drehbegren
zung 3 ist mit dem Kurbelgehäuse 1 kraftschlüssig verbunden,
z. B. über eine Preßverbindung, während der Außenring nur in
die Freidrehrichtung beweglich ist. Dadurch kann der Lenker
2 nur in Freidrehrichtung 11 der ersten Drehbegrenzung 3
rotieren und der Fahrer kann zunächst den Lenker in einer
gewünschten Position feststellen, indem er den Lenker ent
gegen der Freidrehrichtung der ersten Drehbegrenzung bela
stet. In dieser Position ist der Lenker zunächst in die
Freidrehrichtung der ersten Drehbegrenzung noch frei beweg
lich (Freilaufkranz).
Soll nun eine vollkommene Blockierung der Lenkerbewegung
herbeigeführt werden, wird eine zweite Drehbegrenzung 4 ver
wendet. Diese zweite Drehbegrenzung 4 weist eine Freidreh
richtung auf, die derjenigen der ersten Drehbegrenzung 3
entgegengengesetzt ist. Die zweite Drehbegrenzung 4 ist
ebenfalls auf dem Kurbelgehäuse 1 befestigt. Der in eine
Richtung drehbare Außenring der zweiten Drehbegrenzung 4 ist
axial verschiebbar vorgesehen und weist an seiner der Dreh
begrenzung 3 zugewandten Stirnseite gleichmäßig verteilt
mehrere Öffnungen 7 auf. Durch die axiale Verschiebung kann
der Außenring der zweiten Drehbegrenzung 4 auf die erste
Drehbegrenzung 3 aufgeschoben werden, sobald sich eine
stirnseitige Außenring-Öffnung 7 und die Verbindung 6 fluch
tend gegenüberstehen. Dadurch wird eine vollkommen stabile
Lenkerposition erreicht, da die Drehbegrenzungen 3 und 4,
die jeweils gegenläufige Sperrichtungen 12 aufweisen, eine
Verstellung des Lenkers verhindern. In vorteilhafter Weise
ist somit der Außenring der zweiten Drehbegrenzung 4 in aus
geschobener Position als auch in der Stellung auf dem In
nenring feststellbar bzw. einrastbar. Die Befestigung 10
kann auch beidseitig axial so weit verlängert sein, daß sie
das Kurbelgehäuse (Kompaktinnenlager) insgesamt umschließt
bzw. in sich aufnimmt, wobei die Drehbegrenzungen 3 und 4
und die Befestigung 10 an ihren entsprechenden Mantelflächen
jeweils ein Gewinde zur gegenseitigen Befestigung vorweisen.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Teilansicht eines drehbaren
Lenkers 2 mit nur einer Drehbegrenzung ist ein auf dem Len
ker 2 angebrachtes Kettenblatt 13 vorgesehen. Selbstver
ständlich ist bei Anordnung eines Riementriebes statt eines
Kettentriebes dann ein Riemen-Antriebsrad statt des Ketten
blattes 13 angeordnet. Hier ist die Lagerung 14 des Lenkers
2 in dem Kurbelgehäuse 1 sichtbar gemacht. An dem Lenker 2
ist das Kettenblatt 13 so befestigt, daß die Drehachse 5 des
Lenkers mit der Drehachse des Kettenblattes 13 zu
sammenfällt. Die Drehbewegung des Lenkers 2 ist durch die
erste Drehbegrenzung 3 auf eine Drehrichtung begrenzt. Über
die Verbindung 6 ist der Lenker 2 mit dem Außenring der
ersten Drehbegrenzung 3 verbunden.
Fig. 3 zeigt den funktionellen Aufbau einer Lenker-Griff
lagerung mit Drehbegrenzung. Der Griff 21 ist über eine
Grifflagerung 20 auf dem Lenker 2 bzw. einer mit diesem fest
verbundenen Griffachse 37 drehend gelagert. Die Grifflage
rung 20, 37 ist so ausgeführt, daß eine axiale Verschiebung
des Griffes 21 nicht möglich ist. Zwischen Griffachse 37 und
Griffkörper 39 wirkend ist eine Ratscheneinrichtung 36 vor
gesehen, die, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, u. a. einen
Riegel 16 mit Anschlagarm 22 aufweist, der um eine im Griff
21 befestigte Riegelachse 18 drehend gelagert ist. Der Rie
gel 16 steht im Eingriff mit einem am Lenker 2 bzw. an der
Griffachse 37 angebrachten Ratschenrad 38 mit Verzahnung 19,
so daß der Griff 21 bzw. der Griffkörper 39 nur in eine
Richtung drehbar ist. Diese Griffdrehung wird vom Riegel 16
dann freigegeben, wenn aufgrund der Griffbewegung der Riegel
16 gegen die Feder 17 anläuft und die Sperrung des Griffes
21 über die Verzahnung 19 freigibt. In entgegengesetzter
Drehrichtung steht der Anschlagarm 22 am Griffkörper 39 an,
dessen Drehbewegung verhindernd. In einer anderen Ausführung
der Ratscheneinrichtung 36 kann das Ratschenrad 38 mit einer
stirnseitigen Ratschenverzahnung versehen sein und wirkt mit
einem stirnseitig wirksamen komplementären Ratschenelement
zusammen. Dieses komplementäre Ratschenelement kann z. B.
mindestens ein gefederter Ratschenstift oder eine federnd
angedrückte zweite Ratschenscheibe sein, wobei Ratschenstift
bzw. Ratschenscheibe mit dem Griffkörper 39 drehfest verbun
den sind.
Fig. 4 zeigt einen Handkurbelantrieb mit einer Drehbegren
zung für den Lenker 2 und daran angebrachtem Kettenblatt 13.
Auch hier ist erkennbar, daß der Lenker 2 mit der Drehbe
grenzung 3 über die Verbindung 6 verbunden ist. Dadurch ist
der Lenker 2 nur in eine Drehrichtung 23 frei drehbar. Da
die Griffe 21 in gleicher Drehrichtung gesperrt sind, ist
die freie Drehrichtung 24 der Griffe 21 derjenigen 23 des
Lenkers 2 entgegengesetzt. Es ist erkennbar, daß sich die
Steuerzüge 31 der Steuervorrichtungen, wie z. B. für Bremsen
und Gangschaltung, bei Drehung des Lenkers 2 und der Griffe
21, also bei Verwendung als Handkurbelantrieb, nicht um die
drehbaren Bauteile wickeln können, oder bewegungshindernd
wirken, da sich die Position der Griffe 21 als auch der zu
sätzlichen seitlichen Griffanbauten (Lenkerhörnchen 32,
Krümmungssegmente 40) absolut gesehen nicht verändern. Die
Griffe 21 drehen sich beim Betrieb als Handkurbelantrieb in
gleicher Weise, mit gleicher Winkelgeschwindigkeit wie der
drehbare Lenker 2. Zudem ist erkennbar, daß die Ausrichtung
der Lenkerhörnchen 32 von der vertikalen Stellung abweicht.
So ist eine leichte Neigung nach innen sowie eine Neigung
nach vorne in Fahrtrichtung vorgesehen, die eine optimale
Griffposition der Hände ermöglicht. Zugleich trägt die vor
geneigte Position der Lenkerhörnchen durch Schwerkraftwir
kung bzw. entsprechendes Kraftmoment zur automatischen Bloc
kierung bei.
Wie zudem aus Fig. 4 erkennbar ist, sind als Griffanbauten
an dem jeweils äußeren Ende der Griffe 21 zuerst ein in ei
ner im wesentlichen vertikalen Ebene nach unten führendes
Krümmungssegment 40 und daran anschließend ein im wesentli
ches vertikal nach oben führendes Lenkerhörnchen 32 vorgese
hen. Diese können verschiedene Formgebungen aufweisen. So
kann z. B. das Krümmungssegment 40, wie in Fig. 4 dar
gestellt, winklig vom Griffende weggeführt sein oder mit
diesem über ein abgerundetes Segment kantenlos geschwungen
übergehend verbunden sein. Zudem kann das Krümmungssegment
40 mit dem Lenkerhörnchen 32 ebenfalls, wie in Fig. 4 dar
gestellt, eckig verbunden oder über ein abgerundetes Teil
ineinanderlaufend ausgebildet sein, insgesamt eine U-Form
bildend. Durch die jeweiligen abgerundeten Übergänge zwi
schen horizontalem Griff 21, geschwungenem Krümmungselement
40 und vertikalem Lenkerhörnchen 32 wird insgesamt eine
Griffkonfiguration bereitgestellt, an deren Verlauf in jeder
Position angenehm das stangenförmige Griffmaterial umfaßt
werden kann. Die optimale Griffposition, die vorzugsweise
eingenommen wird, ist diejenige des Schnittpunktes zwischen
vertikalem Lenkerhörnchen 32 und horizontaler Achsverlänge
rung der Griffdrehachse 42. Hierdurch wird eine optimale
Kraftübertragung erreicht, da die Hände in Aktivposition
praktisch in Verlängerung der horizontalen Griffe 21 stehen.
In dieser Position ist gleichzeitig die Aktivierung der Be
tätigungselemente 41 für z. B. Bremsen und Gangschaltung op
timal möglich. Eine gute und ermüdungsfreie Griffposition
der Hände an den Lenkerhörnchen 32 wird zudem dadurch er
reicht, daß - wie ebenfalls aus Fig. 4 entnehmbar - die Len
kerhörnchen von der vertikalen Ausrichtung etwas abweichend
angeordnet sind. So sind, wie bereits vorerwähnt, die Len
kerhörnchen 32 um einen Winkelbetrag 34 leicht nach innen
und gleichzeitig um einen Winkelbetrag 35 nach vorne in
Fahrtrichtung schräg gestellt. Hierdurch wird die praktisch
zur Faust zusammengeballt greifende Hand um das Lenkerhörn
chen 32 stets in optimaler Position gehalten. Vorzeitigen
Ermüdungserscheinungen durch ergonomisch falsche Handposi
tionierung wird dadurch entgegengewirkt.
Bei dem in Fig. 5 gezeigten Fahrrad mit einem Rahmen 30,
einer Vorderradgabel 25, einem Sattel 29, dem Gabelfortsatz
8, dem Lenkervorbau 9 und mit variabler Lenkerstellung (ohne
Vorderradantrieb) ist ersichtlich, daß es möglich ist, unter
Verwendung des erfindungsgemäßen Fahrradlenkers, den Lenker
2 in verschiedenen, variablen Stellungen zu fixieren. Somit
kann der Fahrer die ihm jeweils bequemste Stellung einneh
men, also z. B. gerade sitzend oder vorgebeugt.
In Fig. 6. schließlich ist ein Fahrrad wie in Fig. 5 dar
gestellt, mit erfindungsgemäßem Lenker, wobei die drehbare
Lenkerkurbel 2 als Handkurbelantrieb verwendet wird. Das an
der Lenkerkurbel 2 angebrachte Kettenblatt 13 dient als An
triebsrad. Über eine geschlossene Kette 26, die eine an sich
bekannte Fahrradkette ist, ist es mit einem an der Nabe des
Vorderrades angebrachten Kettenblatt 33, das als Abtriebsrad
dient, trieblich verbunden. Zwischen Kettenblatt 33 und der
Nabe des Vorderrades ist ein Freilauf 27 angeordnet, so daß
bei drehendem Vorderrad und ruhender Handkurbel bzw. ruhen
der Lenkerkurbel 2 keine Rückwirkung auf diese auftritt.
1
Kurbelgehäuse
2
Lenkerkurbel (Lenker)
3. 1
Drehbegrenzung
(Freilauf)
4. 2
Drehbegrenzung
(Schiebemuffe)
5
Drehachse des Kurbel
lagers
6
Verbindung
7
Öffnung
8
Gabelfortsatz
9
Lenkervorbau
10
Befestigung
11
Freidrehrichtung
12
Sperrichtung
13
Kettenblatt/Riemen-An
triebsrad
14
Lenkerlagerung
15
Gewinde
16
Riegel
17
Feder
18
Riegelachse
19
Verzahnung
20
Grifflagerung
21
Griffe
22
Anschlag/-arm
23
Frei-Drehrichtung des
Lenkers
24
Drehrichtung der Griffe
25
Gabel
26
Kette/Riemen
27
Freilauf
29
Sattel
30
Rahmen
31
Steuerzüge
32
Lenkerhörnchen
33
Kettenblatt/Abtriebsrad
34
Neigung nach innen
35
Neigung nach vorne
36
Ratscheneinrichtung
37
Griffachse
38
Ratschenrad
39
Griffkörper
40
Krümmungssegment
41
Betätigungselemente
42
Griff-Drehachse
Claims (11)
1. Fahrradlenker mit einer in eingebautem Zustand quer zur
Fahrtrichtung angeordneten, im wesentlichen um ihre Längs
achse drehbar gelagerte, in gewünschten Winkelpositionen
festsetzbare Lenkerkurbel und mit an dieser vorgesehenen,
drehbaren, positionsfestsetzbaren Griffen, wobei die Dreh
achsen der Lenkerkurbel und der Griffe beabstandet sind und
die Griffe zueinander achsfluchtend angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Lenkerkurbel (2) ein Freilauf (3) zugeordnet ist, so
daß ihre Drehbarkeit auf eine Drehrichtung (11) begrenzt
ist, während die Drehung in die entgegengesetzte Richtung
(12) in jeder Lenkerposition gesperrt ist (1. Drehbegren
zung), und daß die Drehbarkeit der Griffe (21) auf eine der
Drehrichtung (11, 23) des Lenkers entgegengesetzten Richtung
(24) begrenzt ist.
2. Fahrradlenker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Lenkerkurbel (2) ein zweiter, zusätzlich zuschaltba
rer Freilauf (4) zugeordnet ist, der gegensinnig zu dem e
rsten Freilauf (3) wirksam ist, zur völligen Positions-Bloc
kierung (2. Drehbegrenzung).
3. Fahrradlenker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Außenring des zweiten Freilaufs (4) in Art einer
Schiebemuffe axial verschieblich ist und formschlüssig, z. B.
über stirnseitige Öffnungen (7) am Außenring des ersten
Freilaufs (3) eingreift.
4. Fahrradlenker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Drehrichtungsblockierung der Griffe (21) in einer
Richtung eine zwischen Griffachse (37) und Griffkörper (39)
wirksame Ratscheneinrichtung (36) vorgesehen ist.
5. Fahrradlenker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß als Ratscheneinrichtung (36) ein an der mit dem Lenker
(2) z. B. fest verschraubten Griffachse (37) angeordnetes
Ratschenrad (38) mit Ratschenverzahnung (19) vorgesehen ist,
das mit komplementären, mit dem Griffkörper (39) drehfest
verbundenen Ratschenelementen (16, 17, 118, 22) in an sich
bekannter Weise zusammenwirkt.
6. Fahrradlenker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Ratschenrad (38) eine stirnseitige Verzahnung auf
weist und die komplementären Ratschenelemente gefederte,
axiale Ratschenstifte oder ein federnd angedrücktes, zwei
tes, mit dem ersten Ratschenrad im wesentlichen identisches
Ratschenrad ist.
7. Fahrradlenker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die horizontalen Griffe (21) an ihren jeweiligen äußeren En
den an sich bekannte Griffanbauten wie im wesentlichen ver
tikale Lenkerhörnchen (32) aufweisen, die leicht nach innen,
nach vorne in Fahrtrichtung und gleichzeitig in Dreh-Bloc
kierrichtung der Griffe (21) geneigt angeordnet sind.
8. Fahrradlenker nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die griffverlängernden Griffanbauten (32, 40) insgesamt
in einer im wesentlichen vertikalen Ebene liegen, wobei in
Weiterführung des horizontalen Griffes (21) ein nach unten
geführtes Krümmungssegment (40) und an dieses anschließend
das vertikal nach oben geführte Lenkerhörnchen (32) vorgese
hen sind.
9. Fahrradlenker nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß horizontaler Griff (21), Krümmungssegment (40) und Len
kerhörnchen (32) über Radienteile fließend ineinander über
laufen und daß das Lenkerhörnchen (34) eine leichte Neigung
(43) nach innen und der gesamte Griffanbau (32, 40), zumin
dest aber das Lenkerhörnchen (32) eine Neigung (34) nach
vorne in Fahrtrichtung aufweisen, der optimalen Griffposi
tion der Hand entsprechend.
10. Fahrradlenker nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die bei einem Fahrrad üblichen Bedienungselemente, z. B.
Bremshebel, Schalthebel und Klingel, an den drehbaren Grif
fen (21) oder deren Anbauten (32, 40) angebracht sind, so
daß bei deren Bedienung nicht umgegriffen werden muß, und daß
z. B. deren Steuerzüge (31) so geführt und angebracht sind,
daß sie durch ihr Gewicht und ihre Spannungsanordnung zur
automatischen Blockierung der Griffe in eine Drehrichtung
(ideale Grundstellung) mit beitragen.
11. Fahrradlenker nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß bei dessen Verwendung, an einem Fahrrad
mit separaten Hand- und Beinantrieben, dieser über ein Kur
belgehäuse (1) oder direkt am Lenkervorbau (9) des Fahrrads
befestigt oder gelagert ist und daß an der Lenkerkurbel (2)
ein Antriebsrad (13) für einen Ketten- oder Riementrieb be
festigt ist, welches mit einem funktionsgleichen, an der
Nabe des lenkbaren Vorderrades angebrachten Abtriebsrad (33)
über eine Kette (26) oder einen Riemen im Wirkverhältnis
steht, wobei dem Abtriebsrad (33) eine Freilaufvorrichtung
(27) so zugeordnet ist, daß bei Drehung des Vorderrades kei
ne Rückwirkung auf den drehbaren Lenker (2) stattfindet und
wobei die Drehrichtung (11, 23) des Lenkers (2) der Dreh
richtung des Vorderrades in Vorwärtsfahrt entspricht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19603199A DE19603199C2 (de) | 1995-01-30 | 1996-01-30 | Fahrradlenker |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29501408U DE29501408U1 (de) | 1995-01-30 | 1995-01-30 | Fahrrad mit Handkurbelantrieb |
| DE19603199A DE19603199C2 (de) | 1995-01-30 | 1996-01-30 | Fahrradlenker |
Publications (2)
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|---|---|
| DE19603199A1 DE19603199A1 (de) | 1996-08-22 |
| DE19603199C2 true DE19603199C2 (de) | 1998-07-16 |
Family
ID=8003132
Family Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE29501408U Expired - Lifetime DE29501408U1 (de) | 1995-01-30 | 1995-01-30 | Fahrrad mit Handkurbelantrieb |
| DE19603199A Expired - Fee Related DE19603199C2 (de) | 1995-01-30 | 1996-01-30 | Fahrradlenker |
Family Applications Before (1)
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|---|---|---|---|
| DE29501408U Expired - Lifetime DE29501408U1 (de) | 1995-01-30 | 1995-01-30 | Fahrrad mit Handkurbelantrieb |
Country Status (1)
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1995
- 1995-01-30 DE DE29501408U patent/DE29501408U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1996
- 1996-01-30 DE DE19603199A patent/DE19603199C2/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE29501408U1 (de) | 1995-09-28 |
| DE19603199A1 (de) | 1996-08-22 |
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