DE19603603A1 - Mahlvorrichtung für trockenes Mahlgut - Google Patents
Mahlvorrichtung für trockenes MahlgutInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Mahlvorrichtung für trockenes
Mahlgut mit einem in einem zylindrischen Gehäuse rotierenden
Flügelrad, zu dessen zentralem Bereich ein Ansaugkanal für
Luft und/oder Gase sowie für das Mahlgut geführt ist, und mit
einem Sammelraum für das Mahlprodukt.
Es ist eine Vielzahl von industriellen Mahlvorrichtungen zum
Vermahlen von unterschiedlichen Materialien bekannt. Je nach
gewähltem Mahlprinzip werden beispielsweise Walzenmühlen,
Scheibenmühlen, Steinmühlen, Hammermühlen, Messermühlen oder
Prallmühlen, die zum Vermahlen unterschiedlicher Produkte der
eingangs genannten Mahlvorrichtung mit einem Flügelrad ent
sprechen können, unterschieden. Alle diese Mühlen haben ge
meinsam, daß mittels Schneid-, Reib- oder Schervorgängen das
Mahlgut zerkleinert wird. Dabei durchläuft das Mahlgut einmal
einen Mahlvorgang und hat dann seine gewünschte Mahlfeinheit,
die durch den Abstand zwischen den Mahlwerkzeugen einstellbar
ist, erreicht. Die erreichbare Mahlfeinheit ist durch das
gewählte Mahlprinzip vorgegeben. Walzen- und Steinmühlen er
reichen die höchsten Mahlfeinheiten bei trockenen und nicht
ölhaltigen Ausgangsmaterialien. So werden insbesondere zum
Mahlen von Kaffee Steinmühlen eingesetzt. Für die Qualität
"Türkisch fein" ist hierbei eine Mahlfeinheit von Partikeln
mit der Größe von ca. 120 Mikrometer erforderlich. Diese Fein
heitsqualität wird vor allem in Griechenland, Jugoslawien, der
Türkei und in arabischen Ländern gefordert. Beim Aufbrühen des
gemahlenen Kaffees mit Wasser wird das Aroma um so mehr er
schlossen, je kleiner die erreichte Partikelgröße ist. Die
Grenzen der Feinheit der Vermahlung von Kaffee mittels Stein
mühlen, deren Mahlsteine theoretisch beliebig eng beabstandet
angeordnet werden können, sind durch die aufgrund der Reibung
entstehende Wärme gegeben, die vom Mahlwerk und vom Mahlpro
dukt aufgenommen wird. Die Erwärmung kann bei feinster Ver
mahlung bei Steinmühlen so hoch sein, daß bei diesen Mahltem
peraturen ein unerwünschter Nachrösteffekt auftritt. Bei hoher
Erwärmung gehen außerdem Aromastoffe und ätherische Öle ver
loren. Außerdem tritt beim Vermahlen zwischen Mahlsteinen
durch Reibung gleichzeitig ein Abrieb an den Mahlsteinen auf,
der mit der Zeit zu deren Zerstörung führt. Aus diesem Grund
werden die feinsten Kaffeequalitäten meist mit mehreren Mühlen
gemahlen, von denen sich immer einige in einer Ruhephase be
finden und wieder abkühlen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Mahlvorrichtung
zu schaffen, die einen hohen Feinheitsgrad des Mahlprodukts
unter Vermeidung der obengenannten Nachteile ermöglicht.
Die gestellte Aufgabe wird mit einer Vorrichtung der eingangs
genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Flügel
rad mit hohen Drehzahlen rotiert und dadurch einen radialen
Luft- und/oder Gasstrom hoher Geschwindigkeit erzeugt, und daß
das zylindrische Gehäuse mindestens einen Wandungsabschnitt,
der auf der Innenseite mit einer Mahlfläche versehen ist, und
mindestens einen Wandungsabschnitt mit einem Siebeinsatz,
durch den entsprechend fein vermahlenes Mahlgut in den Sammel
raum gelangt, aufweist.
Bei den seither für die industrielle Vermahlung oder auch für
den Laboreinsatz bekannten Prallmühlen wird das zu vermahlende
Gut von Einrichtungen wie Schleuderrädern beschleunigt und auf
unterschiedliche Arten von Werkzeugen geschleudert. Als Werk
zeuge kommen dabei stehende Stifte, stehende scharfkantige
Teile, Lochbleche oder Schlitzbleche oder dergleichen in Fra
ge. Dabei werden die Mahlgutpartikel beim Aufprall durch die
Aufprallenergie zerbrochen und zerkleinert. Das Mahlgut bleibt
dabei so lange im Prallraum in Zirkulation, bis es soweit
zerkleinert ist, daß es durch entsprechend gestaltete Schlitze
oder sonstige Öffnungen nach außen gefördert werden kann. Der
Vorteil dieser Prallmühlen liegt darin, daß die Erwärmung des
Mahlgutes durch den gleichzeitigen Luftdurchsatz relativ ge
ring ist. Nachteilig ist, daß die Verteilung der Partikelgröße
breit gestreut ist, d. h. daß kein besonders homogenes Mahl
produkt entsteht. Bei der Mahlvorrichtung nach der Erfindung
hingegen wird mittels des Flügelrades ein radialer Luftstrom
mit hoher Strömungsgeschwindigkeit erzeugt. Das durch den
zentralen Ansaugkanal des Flügelrades durch den Luft- und/oder
Gasstrom aus einem entsprechenden Vorratsbehälter mitangesaug
te Mahlgut wird durch den Luftstrom auf eine hohe Geschwindig
keit gebracht und anschließend durch das Flügelrad zusätzlich
beschleunigt und radial nach außen gegen die Mahlfläche des
zylindrischen Gehäuses geschleudert. Das Mahlgut wandert an
schließend mit Hilfe des rotierenden Luftstromes, welcher
aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit als Arbeitswerkzeug
wirkt, spiralförmig an der Mahlfläche des zylindrischen Gehäu
ses nach oben und wird dabei zerrieben. Anschließend gelangt
das durch den Aufprall auf der Mahlfläche vorzerkleinerte und
dann durch die Reibung entlang der Mahlfläche fein vermahlene
Mahlgut zum Siebeinsatz im zylindrischen Gehäuse und durch
dessen Öffnungen in den Sammelraum für das Mahlgut, der
gleichzeitig als Entspannungsraum wirkt, in dem sich die Par
tikel des Mahlproduktes verlangsamen und allmählich zum Boden
absinken. In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung kann
in einem vom Flügelrad entfernten Bereich des Ansaugkanals
eine oder mehrere Öffnungen zum Wiederansaugen von nicht genü
gend fein vermahlenem, noch im zylindrischen Körper verbliebe
nen Mahlgut vorgesehen sein. Die Größe der Partikel des Mahl
produkts wird durch die Öffnungen des verwendeten Siebeinsat
zes bestimmt. Nur genügend kleine Partikel gelangen mit einem
Teil des Luft- oder Gasstromes in den Sammelraum. Zu grobe
Partikel werden vom rotierenden Luftstrom weiter über den
Siebeinsatz transportiert und durch die Öffnungen im Ansaugka
nal wieder angesaugt und erneut durch das Flügelrad gegen die
Mahlfläche geschleudert und anschließend durch Reibung an
dieser noch einmal weiterzerkleinert. Dies bedeutet, daß die
Partikel so lange in der Mahlvorrichtung bleiben, bis sie die
erforderliche Feinheit erreicht haben und den zylindrischen
Körper über den Siebeinsatz, der zweckmäßigerweise auswechsel
bar angeordnet sein kann, verlassen können. Mittels eines
Drehschiebers können die Öffnungen im Ansaugkanal kontinuier
lich geöffnet oder geschlossen werden. Bei geschlossenen Öff
nungen des Ansaugkanals erhöht sich der Druck im zylindrischen
Gehäuse und unterstützt die Aussiebung der feinen Teile durch
die Siebwandung in den Sammelraum für das Mahlgut. Der in den
Sammelraum gelangende Anteil des Luft- und/oder Gasstromes
kann ebenfalls über ein verschließbares Rohr wahlweise in den
Ansaugkanal rückführbar sein. Über das Rückführungsrohr ge
langt somit die Luft oder das Gas wieder in das zylindrische
Gehäuse und damit in den Mahlkreislauf und wird vom Flügelrad
wieder auf Arbeitsgeschwindigkeit beschleunigt. Eine solcher
maßen ausgebildete Mahlvorrichtung arbeitet also mit einem
geschlossenen Luft- bzw. Gasstrom-Mahlkreislauf. Dies bedeu
tet, daß auch nur eine geringe Oxydation der Mahlpartikel mit
Luftsauerstoff stattfindet, was beim Vermahlen von Lebensmit
teln zu einem unerwünschten Aromaverlust führen kann. Die
Erwärmung der Vorrichtung ist durch die Luft/Gas-Zirkulation
nur gering und beträgt ca. 30 bis 50°C. Die Gleichförmigkeit
des Mahlprodukts ist durch die Feinheit des Siebeinsatzes
beeinflußbar und jederzeit reproduzierbar. Die erreichbare
Mahlfeinheit liegt bei einer Partikelgröße von 50 bis 60 Mi
krometern verglichen mit 200 bis 300 Mikrometern bei herkömm
lichen Prallmühlen und ca. 120 Mikrometern bei Steinmühlen.
Die Beschaffenheit der Mahlfläche und ihre Länge bestimmen
neben der Ausgestaltung des Flügelrades, d. h. der Ganghöhe
der erzeugten Luftstromspirale, im wesentlichen die erreich
bare Feinheit des Mahlprodukts. Die Mahlfläche kann aus Stein
bestehen oder aber auch eine geriffelte Stahllauffläche sein.
Um eine höhere Verweildauer der Partikel auf der Mahlfläche zu
erzielen, können auch zusätzlich senkrechte Verzahnungen und
Vertiefungen vorgesehen sein. Für ein besonders hartes Mahlgut
kann die Mahlfläche auch mit Diamanten beschichtet sein. Mit
der Mahlvorrichtung können auch gleichzeitig verschiedene
Feinheitsgrade des Mahlprodukts erzielt werden, wenn konzen
trisch zu dem mindestens einen Wandungsabschnitt mit einem
Siebeinsatz außerhalb von diesem weitere Siebeinsätze mit
zunehmendem Feinheitsgrad angeordnet sind. Die feinsten Parti
kel gelangen ganz nach außen, gröbere Partikel werden weiter
innen aufgefangen. Weitere Vorteile können dadurch erzielt
werden, daß das zylindrische Gehäuse entgegen der Richtung des
Flügelrades rotieren kann. Außerdem kann im Ansaugkanal ein
Aufprallmesser zur Vorverkleinerung des Mahlgutes vorgesehen
sein.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Mahlvorrichtung anhand der Zeichnung näher
erläutert.
Die einzige Figur zeigt einen schematischen Längsschnitt durch
eine Mahlvorrichtung. Die gezeigte Mahlvorrichtung besteht aus
einem zylindrischen Gehäuse 10, an dessen unterem Ende ein mit
hohen Drehzahlen rotierendes Flügelrad 11 angeordnet ist. Zu
einem zentralen Bereich 11.1 des Flügelrades 11 ist ein An
saugkanal 12 geführt, in dessen oberes Ende ein Mahlguttrich
ter 13 mündet. Am unteren Ende des Ansaugkanals 12 ist ein
Aufprallmesser 14 angeordnet, auf das das durch den Luft- oder
Gasstrom aus dem Mahlguttrichter 13 mitangesaugte Mahlgut mit
hoher Geschwindigkeit auftrifft und vorgebrochen wird, bevor
das Flügelrad 11 das Mahlgut radial beschleunigt und gegen
einen mit einer Mahlfläche 15 versehenen Wandungsab
schnitt 10.1 des zylindrischen Gehäuses 10 schleudert. An
schließend sorgt der radiale Luftstrom für einen spiralförmi
gen Weitertransport des Mahlgutes entlang der Mahlfläche 15,
wobei das Mahlgut weiter zerkleinert wird, bis es zu einem
Wandungsabschnitt 10.2 des zylindrischen Gehäuses 10 mit einem
Siebeinsatz 16 gelangt. Genügend fein vermahlenes Mahlgut
dringt durch die Öffnungen des Siebes in einen konzentrisch um
den Siebwandungsabschnitt 10.2 des zylindrischen Gehäuses 10
angeordneten Sammelraum 17 für das Mahlprodukt. Der Sammel
raum 17 weist an seinem unteren Ende eine Öffnung 18 auf,
durch die das Mahlprodukt der Mahlvorrichtung entnommen werden
kann. Nicht genügend fein vermahlene Mahlgutpartikel gelangen
entlang des Siebwandungsabschnittes 10.2 zu einer Öffnung 19
im oberen Bereich des Ansaugkanals 12 und werden von dort
wieder auf das Flügelrad 11 zu beschleunigt und erlaufen einen
erneuten Mahlvorgang. Die Öffnung 19 kann auch mittels eines
Drehschiebers 20 wechselweise geschlossen oder geöffnet wer
den, um neues Mahlgut aus dem Mahlguttrichter 13 anzusaugen
und dadurch gleichzeitig den Druck im zylindrischen Gehäuse 10
zu erhöhen, so daß der Austritt von Mahlpartikeln durch den
Siebeinsatz 16 in den Sammelraum 17 unterstützt wird. Im
Sammelraum 17 erfahren die Mahlpartikel eine Abbremsung und
sinken allmählich zu Boden. Der mit in den Sammelraum 17
gelängende Anteil des Luft- und/oder Gasstromes kann über ein
Rohr 21, das mit dem Ansaugkanal 12 verbunden ist und im
Sammelraum 17 eine Filter- und Verschlußeinrichtung 22 auf
weist, wieder in das zylindrische Gehäuse 10 für einen erneu
ten Mahlvorgang zurückgeführt werden. Dadurch entsteht ein
nahezu geschlossener Luft- und/oder Gaskreislauf, was beim
Vermahlen von Lebensmitteln den Vorteil hat, daß das Mahl
produkt nur zu einem äußerst geringen Teil eine aromaschädi
gende Oxydation erfährt.
Die dargestellte Ausführungsform ist lediglich beispielhaft.
Der zylindrische Körper könnte auch mehrere, im Wechsel an
geordnete Wandungsabschnitte mit Mahlflächen und Siebeinsätzen
aufweisen. Auch die Anordnung mehrerer konzentrischer Siebein
sätze zur gleichzeitigen Produktion unterschiedlich feiner
Partikelgrößen ist denkbar.
Claims (12)
1. Mahlvorrichtung für trockenes Mahlgut mit einem in einem
zylindrischen Gehäuse rotierenden Flügelrad, zu dessen
zentralem Bereich ein Ansaugkanal für Luft und/oder Gase
sowie für das Mahlgut geführt ist, und mit einem Sammel
raum für das Mahlprodukt, dadurch gekennzeichnet, daß das
Flügelrad (11) mit hohen Drehzahlen rotiert und dadurch
einen radialen Luft- und/oder Gasstrom hoher Geschwindig
keit erzeugt, und daß das zylindrische Gehäuse (10) minde
stens einen Wandungeabschnitt (10.1), der auf der Innen
seite mit einer Mahlfläche (15) versehen ist, und minde
stens einen Wandungsabschnitt (10.2) mit einem Siebein
satz (16), durch den entsprechend fein vermahlenes Mahlgut
in den Sammelraum (17) gelangt, aufweist.
2. Mahlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in einem vom Flügelrad (11) entfernten Bereich des
Ansaugkanals (12) eine oder mehrere verschließbare Öff
nungen (19) zum Wiederansaugen von nicht genügend fein
vermahlenem, noch im zylindrischen Körper (10) verbliebe
nen Mahlgut vorgesehen sind.
3. Mahlvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der in den Sammelraum (17) gelangende Anteil
des Luft- und/oder Gasstromes über ein verschließbares
Rohr (21) wahlweise in den Ansaugkanal (12) rückführbar
ist.
4. Mahlvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die mit einer Mahlfläche (15) und die
mit einem Siebeinsatz (16) versehenen Wandungsabschnit
te (10.1, 10.2) des zylindrischen Gehäuses (10) jeweils
ringförmig ausgebildet und im Wechsel angeordnet sind.
5. Mahlvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mahlfläche (15) aus Stein besteht.
6. Mahlvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mahlfläche (15) eine geriffelte
Stahllauffläche ist.
7. Mahlvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mahlfläche (15) senkrechte Ver
zahnungen und Vertiefungen aufweist.
8. Mahlvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mahlfläche mit Diamanten beschich
tet ist.
9. Mahlvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß konzentrisch zu dem mindestens einen
Wandungsabschnitt (10.2) mit einem Siebeinsatz (16) au
ßerhalb von diesem weitere Siebeinsätze mit zunehmendem
Feinheitsgrad angeordnet sind.
10. Mahlvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das zylindrische Gehäuse (10) entgegen
der Richtung des Flügelrades (11) rotiert.
11. Mahlvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Aufprallmesser (14) im Ansaugka
nal (12) angeordnet ist.
12. Mahlvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der mindestens eine Siebeinsatz (16)
austauschbar im zylindrischen Gehäuse (10) angeordnet ist.
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|---|---|---|---|
| DE1996103603 DE19603603A1 (de) | 1996-02-01 | 1996-02-01 | Mahlvorrichtung für trockenes Mahlgut |
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| Country | Link |
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1996
- 1996-02-01 DE DE1996103603 patent/DE19603603A1/de not_active Withdrawn
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