DE19602395A1 - Preßballen aus Müll und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Preßballen aus Müll und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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- B09—DISPOSAL OF SOLID WASTE; RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B27/00—Bundling particular articles presenting special problems using string, wire, or narrow tape or band; Baling fibrous material, e.g. peat, not otherwise provided for
- B65B27/12—Baling or bundling compressible fibrous material, e.g. peat
- B65B27/125—Baling or bundling compressible fibrous material, e.g. peat and wrapping or bagging
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Description
Die Erfindung betrifft einen Preßballen aus Müll, der mit
einer Umhüllung versehen ist.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung
eines Preßballens aus Müll, bei dem Müll zu einem Preßbal
len zusammengepreßt und anschließend mit einer Umhüllung
versehen wird.
Es ist bekannt, Abfälle aus Haushalt oder Industrie in
aus der Landwirtschaft bekannten Rundballenpressen mittels
einer Kunststoffnetzbahn zu Rundballen aufzuwickeln und die
so aufgewickelten Rundballen mit einer Streckfolie zu um
hüllen, vgl. zum Beispiel die DE-OS 39 41 727, 41 06 687
und 41 25 053. Der Rundballen wird so luftdicht umschlos
sen, wodurch Gärungsprozesse in dem Rundballen verhindert
werden und der Abfall auch bei längerer Lagerung in seiner
Zusammensetzung unverändert bleiben soll. Das ist insbeson
dere im Zusammenhang mit der Müllverbrennung von Bedeutung,
weil sich bei Luftzutritt durch Gärungsprozesse und der
gleichen der Heizwert der Rundballen erheblich verringert.
In der Praxis hat sich herausgestellt, daß die Umhüllung
der Rundballen mit Streckfolie dadurch Nachteile bringt,
daß die Streckfolie zwar den Rundballen umschließt, aber
der unregelmäßigen Oberfläche des Rundballens nicht abdich
tend anliegt. So kann die Umhüllung beispielsweise beim
Transport oder der sonstigen Handhabung der Preßballen
durch die an der Umhüllung des Preßballens angreifenden
Werkzeuge verletzt werden, wodurch Löcher oder Risse ent
stehen, durch die der Rundballen in Kontakt mit der umge
benden Luft kommt. Der Rundballen ist dann nicht mehr luft
dicht umhüllt, wodurch die unerwünschten Gärungsprozesse
und dergleichen im Material des Rundballens ausgelöst wer
den, die den Heizwert der Rundballen erheblich verringern.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Rundballen besteht dar
in, daß die Streckfolie dem Rundballen nicht unter ausrei
chendem Druck anliegt. Dadurch kann sich das Material der
Rundballen wieder ausdehnen und so starke Formänderungen
der Rundballen hervorrufen, daß ihre Lagerung und ihr
Transport erheblich beeinträchtigt werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, umhüllte Preß
ballen der eingangs genannten Art und ein Verfahren zur
Herstellung solcher Preßballen zu schaffen, die gegen Ver
letzungen der Umhüllung durch angreifende Werkzeuge wei
testgehend unempfindlich sind und auch bei längerer Lage
rung keinen unerwünschten Formänderungen unterliegen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
der Preßballen allseitig versiegelt ist. Vorteilhafterweise
besteht die Umhüllung aus einem Versiegelungsmaterial, das
rückstandsfrei und ohne Entwicklung schädlicher Verbren
nungsstoffe verbrennbar ist. Vorzugsweise ist das Versiege
lungsmaterial aus einem aus nachwachsenden Rohstoffen ge
wonnenen Material oder Bitumen ausgewählt.
Unter "Versiegelung" wird hier verstanden, daß die übli
cherweise unregelmäßige Oberfläche des Preßballens voll
ständig dicht und ohne verbleibende Zwischenräume in das
Versiegelungsmaterial eingeschlossen ist. Beispielsweise
beim Transport oder bei sonstiger Handhabung des Preßbal
lens kann die Versiegelung punktuell oder in einem kleinen
Bereich verletzt werden. Luft kann aber nur in diesem klei
nen Bereich mit der Oberfläche des Preßballens in Kontakt
kommen. Da der erfindungsgemäß versiegelte Preßballen somit
nur über eine sehr kleine Fläche in Kontakt mit der umge
benden Luft steht, kann Luft nur in so geringem Umfang in
das Material des im gepreßten Zustand zusammengehaltenen
Preßballens eindringen, daß dadurch keine Gärungsprozesse
und dergleichen ausgelöst werden, die den Heizwert des
Preßballens merklich beeinträchtigen würden. Darüberhinaus
ist der Heizwert des erfindungsgemäß versiegelten Preßbal
lens durch die Verwendung eines rückstandsfrei und ohne
Entwicklung schädlicher Verbrennungsgase verbrennbaren Ver
siegelungsmaterials zusätzlich erhöht, ohne daß mit der
Verbrennung des erfindungsgemäß versiegelten Preßballens
eine zusätzliche Umweltbelastung verbunden wäre.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wird der Preßballen
allseitig versiegelt, vorteilhafterweise durch ein Versie
gelungsmaterial, das rückstandsfrei und ohne Entwicklung
schädlicher Verbrennungsstoffe verbrennbar ist. Vorzugswei
se wird dabei so verfahren, daß der Müll in einem Müllzer
kleinerer zerkleinert wird, daß der zerkleinerte Müll in
eine Ballenpresse gefördert und darin zu einem Preßballen
von allgemein prismatischer Form zusammengepreßt und mit
einer Drahtumwicklung im gepreßten Zustand zusammengehalten
wird und daß der im gepreßten Zustand zusammengehaltene
Preßballen versiegelt wird.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens
ist in der einzigen Abbildungen schematisch dargestellt und
wird nachfolgend an Hand der Bezugszeichen im einzelnen er
läutert und beschrieben.
Ein Ausführungsbeispiel des Verfahrens wird an Hand einer
in Fig. 1 schematisch dargestellten Anlage beschrieben.
Darin wird der gesammelte Müll zunächst einem Müllzerklei
nerer 1 bekannter Art (zum Beispiel Walzenbrecher DW 3080;
Firma DVG-Doppstadt, Steinbrink 13, 42555 Velbert) zuge
führt. Der zerkleinerte Müll gelangt dann mittels eines
konventionellen Förderers 2, der beispielsweise ein Band
förderer sein kann, in eine Ballenpresse 3. Darin wird der
zerkleinerte Müll unter hohem Druck zu einem Preßballen 4
von allgemein prismatischer Form zusammengepreßt.
Solche Ballenpressen sind an sich bekannt (zum Beispiel
Konti C der Firma PAAL′s Packpressenfabrik GmbH + Co. KG,
Raiffeisenstraße 16-17, 49124 Georgsmarienhütte) und pres
sen den zerkleinerten Abfall zu Preßballen 4 von beispiels
weise allgemein rechteckigem Querschnitt zusammen, die
durch eine vorzugsweise in Längs- und Querrichtung ange
brachte Drahtumwicklung im gepreßten Zustand zusammengehal
ten werden. Die Preßballen 4 werden unter dem Druck des
Preßstempels der Ballenpresse 3 nacheinander durch einen
Preßkanal 5 gefördert. Von dort gelangen sie in eine Füh
rung 6, die beispielsweise als Rohrkäfig ausgebildet ist
und in der die Preßballen 4 durch (nicht gezeigte) Ab
standshalter in geringem Abstand voneinander gehalten wer
den.
Die Führung 6 erstreckt sich durch ein Tauchbad 7, das
eine Wanne 8 mit verflüssigtem, im Ausführungsbeispiel ge
schmolzenem Bitumen bis zu einem die Führung 6 übersteigen
den Niveau 9 enthält. Dem Tauchbad 7 sind Heizelemente 10
zugeordnet, die als Heizschlange für einen umlaufenden Wär
meträger, als elektrische oder elektromagnetische Heizele
mente, als Infrarotstrahler, als Gasbrenner oder derglei
chen ausgebildet und entsprechend angeordnet sind. Beim
Durchlauf durch das Tauchbad 7 wird der durch die Drahtum
wicklung im gepreßten Zustand zusammengehaltene Preßballen
4 praktisch allseitig in Bitumen eingeschlossen. Der so
allseitig in Bitumen eingeschlossene Preßballen passiert
dann eine Kühl- und Trockenanlage 11, in der überschüssiges
Bitumen von dem Preßballen abtropft und das Bitumen gekühlt
und dadurch gehärtet wird. Es entsteht so ein versiegelter
Preßballen 12, der praktisch allseitig durch Bitumen ver
siegelt ist. Gegebenenfalls noch vorhandene geringe Fehl
stellen der Versiegelung können durch Auftragen von Bitumen
ausgebessert werden.
Als Versiegelungsmaterial eignen sich außer Bitumen auch
alle bitumenartigen Materialien, die sich verflüssigen las
sen und sich bei der Versiegelung entsprechend verhalten.
Anstatt Bitumen können dabei auch Materialien verwendet
werden, die aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden
und beispielsweise bei der Verarbeitung landwirtschaftli
cher Produkte, zum Beispiel Getreide, Zuckerrohr, Zuckerrü
ben, Stärke und dergleichen anfallen und zu einer Versiege
lung im Sinne der Erfindung geeignet sind. Auch Gelatine
oder gelatinöse Massen sind dafür geeignet.
Anstelle des vorstehend erwähnten Versiegelungsmaterials
kann der aus der Ballenpresse 3 kommende, durch die Drah
tumwicklung im gepreßten Zustand zusammengehaltene Preßbal
len 4 in einer an sich bekannten und daher nicht im einzel
nen beschriebenen Anlage in eine Schrumpffolie eingehüllt
werden, die anschließend auf den Preßballen aufgeschrumpft
wird und diesen ebenfalls allseitig versiegelt.
Die so allseitig versiegelten Preßballen 12 können ohne
Gefahr der Veränderung ihrer Zusammensetzung transportiert
und auch sonst gehandhabt werden, zum Beispiel auf Lager
gelegt und dem Lager wieder entnommen werden, ohne daß da
bei unter Umständen hervorgerufene Verletzungen der Versie
gelung einen nennenswerten Luftzutritt zu dem Material des
Preßballens 12 ermöglichen. Die versiegelten Preßballen 12
können daher in Verbrennungsanlagen auch in Anwesenheit
solcher Verletzungen längere Zeit bis zu ihrer Verfeuerung
gelagert werden, ohne daß sich dadurch ihr Heizwert merk
lich verringert. Die so ermöglichte Langzeitlagerung der
versiegelten Preßballen 12 ohne merkliche Verringerung ih
res Heizwertes gestattet es, daß auf der Basis der Müllver
brennung arbeitende Kraftwerke unabhängig vom Anfall des
Mülls kontinuierlich ohne Zufeuerung anderer Brennstoffe
betrieben werden können.
Claims (12)
1. Preßballen aus Müll mit einer Umhüllung,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Preßballen ein allseitig versiegelter Preßballen
(12) ist.
2. Preßballen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die den Preßballen (12) allseitig versiegelnde Umhül
lung aus einem Versiegelungsmaterial besteht, das rück
standsfrei und ohne Entwicklung schädlicher Verbren
nungsstoffe verbrennbar ist.
3. Preßballen nach Anspruch 2, daß das Versiegelungsmate
rial aus einem aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnenen
Material oder Bitumen ausgewählt ist.
4. Preßballen nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Preßballen aus zerklei
nertem Müll allgemein prismatische Form hat und durch
eine Drahtumwicklung im gepreßten Zustand zusammenge
halten ist.
5. Verfahren zur Herstellung eines Preßballens aus Müll
nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem Müll zu einem
Preßballen (4) zusammengepreßt und anschließend mit ei
ner Umhüllung versehen wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Preßballen (4) allseitig versiegelt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Preßballen (4) allseitig durch ein rückstandsfrei
und ohne Entwicklung schädlicher Verbrennungsstoffe
verbrennbares Versiegelungsmaterial versiegelt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeich
net, daß der Müll in einem Müllzerkleinerer (1) zer
kleinert wird, daß der zerkleinerte Müll in eine Bal
lenpresse (3) gefördert und darin zu einem Preßballen
(4) von allgemein prismatischer Form zusammengepreßt
und mit einer Drahtumwicklung im gepreßten Zustand zu
sammengehalten wird und daß der im gepreßten Zustand
zusammengehaltene Preßballen (4) versiegelt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
als Versiegelungsmaterial aus einem aus nachwachsenden
Rohstoffen gewonnenen Material oder Bitumen ausgewählt
wird und daß der im gepreßten Zustand zusammengehaltene
Preßballen (4) durch ein Tauchbad (7) gefördert wird,
das verflüssigtes Versiegelungsmaterial enthält.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die aus der Ballenpresse (3) austretenden, im gepreßten
Zustand zusammengehaltenen Preßballen (4) durch einen
Preßkanal (5) unter Einwirkung des in der Ballenpresse
(3) wirksamen Preßdrucks nacheinander durch eine das
Tauchbad (7) durchsetzende Führung (6) gefördert wer
den.
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeich
net, daß die Preßballen anschließend an das Tauchbad
(7) eine Kühl- und Trockenanlage (11) durchlaufen.
11. Verwendung von aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnenen
Material oder Bitumen zum Versiegeln von Preßballen aus
Müll.
12. Verwendung von aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnenen
Material oder Bitumen nach Anspruch 11 bei Preßballen
aus zerkleinertem Müll, die allgemein prismatische Form
haben und durch eine Drahtumwicklung im gepreßten Zu
stand zusammengehalten werden.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19602395A DE19602395A1 (de) | 1996-01-24 | 1996-01-24 | Preßballen aus Müll und Verfahren zu seiner Herstellung |
| PCT/EP1996/004338 WO1997027008A1 (de) | 1996-01-24 | 1996-10-05 | Pressballen aus müll und verfahren zu seiner herstellung |
| EP96934552A EP0876224A1 (de) | 1996-01-24 | 1996-10-05 | Pressballen aus müll und verfahren zu seiner herstellung |
| NO983412A NO983412L (no) | 1996-01-24 | 1998-07-23 | Pressballer av avfall og fremgangsmåte for fremstilling av disse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19602395A DE19602395A1 (de) | 1996-01-24 | 1996-01-24 | Preßballen aus Müll und Verfahren zu seiner Herstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19602395A1 true DE19602395A1 (de) | 1997-07-31 |
Family
ID=7783508
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19602395A Withdrawn DE19602395A1 (de) | 1996-01-24 | 1996-01-24 | Preßballen aus Müll und Verfahren zu seiner Herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19602395A1 (de) |
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