DE1960037C - Beschlag zum Aufhangen von Schiebetüren - Google Patents
Beschlag zum Aufhangen von SchiebetürenInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Beschlag zum Aufhängen von Schiebetüren, insbesondere von Möbelschiet
etüren, der einen sich auf einer Laufschiene abstützenden Gleitkopf und einen sich an diesen
anschließenden Steg aufweist, der lösbar mit einem an der Türplatte befestigten Haltekörper verbunden
ist.
Die Befestigung der bekannten Beschläge zum Aufhängen von Schiebetüren erfolgt durch Aufschrauben
meist auf die rückwärtig" Seitenfläche der Schiebetür. Hierdurch wird bei Möbelschiebetüren nicht
nur die Montage, sondern auch der gelegentlich notwendige Ausbau, insbesondere bei Schrankmöbeln
kleiner Abmessungen, sehr erschwert. Schiebetüren von Schrankmöbeln weisen zudem häufig nur eine
sehr geringe Stärke auf, so daß eine sichere und feste Verbindung der Beschläge durch Anschrauben häufig
nicht gewährleistet ist.
Es ist daher schon vorgeschlagen worden, die Verbindung des an den Gleitkopf sich anschließenden
Steges mit dem an der TürpLtte befestigten bzw. in die TUrplatte eingelassenen Haltekörper mittels
eines Drehriegels vorzusehen, mit dem ohne die Zuhilfenahme eines Werkzeuges eine formschlüssige
Verbindung zwischen den beiden Teilen hergestellt und in ebenso einfacher Weise die Verbindung wieder
gelöst werden kann. Auf diese Weise wird gegenüber den bekannten Beschlagen eine wesentliche
Vereinfachung der Montage und damu auch eine Verkürzung der Montagezeit erreicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Beschlag der vorgenannten Art sowohl hinsichtlich
seines konstruktiven Aufbaus als auch hinsichtlich seiner Montage dadurch zu vereinfachen und zu verbessern,
daß an ihm keine zusätzlichen Verriegelungsteile vorgesehen sind.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Steg nn seinem unteren Ende einen
senkrecht zur Tüiebene gerichteten Ansatz aufweist,
der in eine entsprechende Ausnehmung des Haltekörpers eingreift und d'.ircli eine kraftschlUssige Verbindung
festlegbar ist, und daß am oberen Ende des Stegs ein nach unten.gerichteter Ansatz vorgesehen
ist, der in eine Ausnehmung eines mit dem Halte- Randes entspricht dabei der Dicke der über die Türkörper einstückig ausgebildeten, in die Türplatte platte überstehenden Bereiche des Haltekörpers und
eingesetzten Einsatzkörpers eingreift. des den Haltekörper mit dem Stollen verbindenden
Der in die Ausnehmung eingreifende, nach unten Stegteils. Dieser Stegteil kann auf der Seite, die dem
gerichtete Ansatz legt zum einen den Steg des Be- 5 mit dem Gleitkopf verbundenen Steg zugekehrt ist,
Schlages in der gewünschten Lage bezüglich der Tür- eine Ausnehmung aufweisen, die einen entsprechend
platte fest, so daß ein Einlassen des Steges in die ausgebildeten Vorsprung des Steges des anderen Be-
Türplatte und damL ein Ausfräsen einer Nut an der schlagteils in sich aufnimmt.
Türplatte nicht erforderlich ist. Zum anderen ver- Durch die flächig gegeneinander anliegenden, im
hindert dieser Ansatz, daß sich der Steg vor der io oberen Teil formschlüssig und im unteren Teil kraftaußerhalb
ihrer senkrechten Mitteleberte aufgehäng- schlüssig miteinander verbundenen Teile wird der
ten Türplatte abhebt und sich dabei von dem ande- Widerstand gegen Biegung so vergrößert, daß daren
Beschlagteil löst. Da der Beschlag somit an zwei durch einem Schräghängea der "Türplatte entgegenstellen
der Türplatte gehalten wird, kann die zur gewirkt wird.
Erzielung der kraftschlüssigen Verbindung der bei- 15 Die Aussparung für den die Ausnehmung bildenden
Beschlagteile erforderliche Spannkraft verhält- den halbzylindrischen ob*- zn Teil des an der Türnismäßig
gering gewählt werden, wodurch die Mon- platte befestigten Beschlagens kann ebenso wie die
tage des Beschlages und auch das Lösen der kraft- den Haltekörper aufnehmende Aussparung in einschlüssigen
Verbindung erleichtert wird. fächer Weise gleichzeitig gebohrt werden.
Die kraftschlüssige Verbindung kann daher in vor- 20 Wenn der obere halbzylindrische Teil des einen
teilhafter Weise als einfache druckknopfartige Ver- Beschlagteils vor dem Einsetzen des Haltekörpers
bindung ausgeh" det sein, wobei der senkrecht zur in die für ihn vorgesehene Ausnehmung eingesetzt
Türebene gerichtete Ansatz einen pilzförmig ver- wird, so werden durch den über den Stegteil über-
breiterten Kopfteil aufweist und in eine Bohrung "tragenen Zug beim Einsetzen des Haltekörpers in
des Haltekörpers eingreift, die einen elastischen, den as die für ihn vorgesehene Ausnehmung die Zähne des
Kopfteil '.lintergreifenden Rand aufweist. Sowohl halbzylindrischen Teils in das Material der Tür ge-
der Kopfteil als der den Kopfteil hintergreifende drückt.
Rand besteht vorteilhafterweise aus einem elastisch In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele
nachgiebigem Polyamid. des erfindungsgemäßen Beschlags in schematischer
Die kraftschlüssige Verbindung kann jedoch auch 30 Weise dargestellt. Es zeigt
als Magnetverbindung ausgebildet sein, wnbei der . F i g. 1 eine Ansicht von vorn des einen Teils des
Haltekörper einen Dauermagneten aufweist und zu- ersten Ausführungsbeispiels,
mindest ein Teil des an dem Steg vorgesehenen An- F i g. 2 eine Seitenansicht des in ¥ i g. 1 darge-
satzes aus magnetisch leitendem Material besteht. stellten Teils,
Vc .-teilhafterweise ist der in eine Aussparung der 35 F i g. 3 eine Ansicht von vorn des anderen Teils
Türplatte eingesetzte Haltekörper zylindrisch und der des ersten Ausführungsbeispiels,
mit diesem Haltekörper einstückig ausgebildete Ein- F i g. 4 eine Seitenansicht des in F i g. 3 darge-
satzkörper halbzylir.drisch ausgebildet, wobei diese stellten Teils,
beiden Körper über einen auf die Türplatf? aufge- F i g. 5 eine Ansicht von vorn des mit einer Tür
setzten oder in die Türplatte eingesetzten Stegteil 40 verbundenen und in eine Führungsschiene eingesetz-
miteinander verbunden sind. Dieser einstückig aus- ten ersten Ausführungsbeispiels,
gebildete Beschlagteil kann schon bei der Herstellung F i g. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der
der Türplatte in diese eingesetzt werden, so daß der F i g. 5,
andere Teil des Beschlages mit dem auf der Lauf- F i g. 7 eine Ansicht entsprechend F i g. 1 des
schiene sich abstützenden Gleitkopf bei der Mon- 45 einen Teils des zweiten Ausführungsbeispiels,
tage nur noch durch einen verhältnismäßig geringen F i g. 8 eine Ansicht entsprechend F i g. 2 des in
Druck mit der Hand mit dem vormontierten anderen F i g. 7 dargestellten Teils,
Teil des Beschlages verbunden zu werden braucht. F i g. 9 eine Ansicht entsprechend F i g. 3 des
Infolge dieier einfachen Handhabung des Beschlages anderen Teils des zweiten Ausführungsbeispiels,
kann die Montage auch dann ohne Schwierigkeiten 50 Fig. 10 eine Seitenansicht aen in Fig. 9 darge-
durchgeführt werden, wenn der den Gleitkopf tra- stellten Teils,
gende Teil des Beschlages vorher schon in die Lauf- F i g. 11 einen Schnitt entsprechend F i g. 6 des
schiene eingeführt wurde. zweiten A usführungsbeispiels und
Der halbzylindrische Einsaukörper weist vorteil- Fig. 12 einen Schnitt nach der Linie XII-XII der
hafterweise an seinen oberen Seiten eine halbzylin- 55 Fig. 11.
drische Ausnehmung mit einem in diese Ausneh- Der als Ganzes mit 1 bezeichnete Aufhänge-
mung vorspringenden Stollen auf, der von dem halb- beschlag besitzt einen Gleitkopf 3, der in einer Füh-
zylindrisch ausgebildeten Ansatz des anderen Be- rungsschiene 4 verschiebbar ist und ein T-förmiges
schlagteils hintergriffen wird. Auf den Außenmantel- Profil aufweist. Den Querteil des Gleitkopfes 3 bil-
flächen weist sowohl der halbzylindrische Einsatz- 60 den zwei plattenförmige seitlich über den Halsteil 3"
körper als auch der zylindrische Haltekörper Wider- überstehende Ansätze 3', deren Länge in Verschie-
haken bildende Vorsprünge auf, die sich vorteilhaf- berichtuhg größer ist als die Dicke und die mit ihrer
terweise in Umfangsrichtung über die ganze Außen- Unterseite auf der durch einen Längsschlitz 5 geteil-
mantelllächc erstrecken. · ten Gleitfläche der Führungsschiene 4 aufliegen. Der
Der Steg des anderen Beschlagteils weist vorteil- 65 Längsschlitz 5, den der Halsteil 3" des Gleitkopfes 3
hafterweise einen den Haltckörper und Vorzugs- durchdringt, gibt diesem die erforderliche seitliche
weise auch den mit diesem Haltekörper verbundenen Führung.
Stegteil übergreifenden Rand auf. Die Flöhe dieses Der Halsteil 3" des Gleitkopfes 3 liegt in der
Ebene eines laschenförmigen Steges 6, an dessen
eines Ende sich der Gleitkopf 3 anschließt. Die in Längsrichtung der Führungsschiene 4 vorgesehene
Breite des Steges 6 ist größer als die entsprechende Abmessung des Gleitkopfes 3, wobei der Steg 6 auf
beiden Seiten des Gleitkopfcs 3 diesen gleich weit überragt. Im Gegensatz zu dem den Gleitkopf 3 tragenden
Ende des Steges 6, das rechteckig ausgebildet ist, wobei die Oberkante parallel zu den Glcitflachcn
der Ansätze 3' verläuft, ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel das untere Ende des Steges 6 kreisförmig
abgerundet. Konzentrisch zum Krümmungsmittelpunkt dieser kreislinienförmigen Begrenzung
ist auf der der Türplatte 2 zugekehrten Seite ein scheibenförmiger Ansatz 7 vorgesehen, der einen
pilzförmigen· verbreiterten Kopfteil 8 trägt. Die Dicke des Kopftcils 8 sowie sein Durchmesser sind größer
als die entsprechenden Abmessungen des Ansatzes 7. Der größte Radius des Kopfteils 8 ist kleiner als der
Krümmungsradius des unteren Endes des Steges 6, so daß der Steg 6 allseitig über den Kopfteil 8 übersteht.
Der Ansatz 7 und der Kopfteil 8, die einstückig mit dem Steg 6 ausgebildet sind, bilden den einen
Teil des Fußes des Beschlages, der aus einem Kunststoff mit einer gewissen Elastizität, beispielsweise
einem Polyamid, besteht.
Ein büchsenförmiger Haltekörper 9, der in eine als Sacklochbohrung ausgebildete Aussparung 11 der
Türplatte 2 einsetzbar ist, bildet den anderen Teil des Fußes. Der Haltekörper 9, der mit seiner einen Stirnseite
an einem einstückig mit ihm ausgebildeten Stegteil 17 anliegt, weist eine mittige Bohrung 12 auf,
die konzentrisch zu einer kleineren Bohrung im Stegteil 17 liegt, deren Durchmesser dem Durchmesser
des Ansatzes 7 angepaßt ist. Der Übergang des Randes 12' der kleineren Bohrung zur Bohrung
12, deren Durchmesser dem Durchmesser des Kopfteils 8 angepaßt ist, ist als konkav gekrümmte Ringfläche
12" ausgebildet. Da der Rand 12' elastisch aufgeweitet werden kann, kann, wie F i g. 6 zeigt,
der pilzförmig verbreiterte Kopfteil 8 durch die verengte Bohrung hindurchgedrückt werden.
Der pilzförmig verbreiterte Kopfteil 8 wird dann zn die gewölbte Ringfläche 12" angepreßt, wodurch
der Steg 6 gegen den Stegteil 17 gezogen und eine spielfreie Anlage dieser beiden Teile aneinander erreicht
wird.
Am Außenumfang des Haltekörpers 9 sind mehrere sich über den ganzen Umfang erstreckende
Zähne 10 vorgesehen, die ein widerhakenähnliches Profil bilden, damit der Haltekörper 9 nach dem Einsetzen
in die Aussparung 11 in dieser sicher gehalten wird.
Ein eine halbzylindrische Ausnehmung 19 aufweisender
halbzylindrischer Einsatzkörper 15, der an seinem Umfang ebenfalls sägezahnartige Vorsprünge
16 aufweist, ist mit dem Stegteil 17 und damit auch mit dem Haltckörper 9 einstückig ausgebildet und
weist einen halbkreisförmigen Boden 15' auf. Wie F i g. 3 zeigt, steht der Stegteil 17 unter Bildung der
Ausnehmung 19 über die Innenmantelfläche des Eins satzkörpers 15 über und bildet somit einen krcisscgmcnlförmigen,
auf der dem Steg 6 abgekehrten Seite verstärkten Stollen 18.
Ein sich an den Halsteil 3" anschließender, auf der dem Stegteil 17 zugekehrten Seite des Steges 6
ίο liegender, einstückig mit dem Steg 6 ausgebildeter
Ansatz 14 weist im wesentlichen die Gestalt einer Halbkreisscheibe auf, deren nach unten gerichtete
Zunge 14' die rückwärtige Flanke 1 einer Aussparung 14" bildet. Die Abmessungen der Zunge 14'
is und der Aussparung 14" sind mit den Abmessungen
des Einsatzkörpers 15 so abgestimmt, daß sich zwischen dem Ansatz 14 und dem Einsatzkörper 15 auch
hinsichtlich einer Querverschiebung eine formschlüssige und spielfreie Verbindung ergibt.
*o Der Steg 6 ist mit einem über den Stegteil 17 überstehenden
und diesen umgreifenden Rand 6' versehen, dessen Höhe der Dicke des Stegtcils 17 entsteht.
Durch das Ineinandergreifen des Stegteils 17 und des Steges 6 ruht das Gewicht der Türplatte 2
as gleichermaßen auf dem unteren Teil des den Stegteil
17 umfassenden Randes 6' des Steges 6, wodurch die kraftschlüssige Druckknopfverbindung entlastet
und ein unbeabsichtigtes Lösen der Verbindung praktisch ausgeschlossen wird.
Das in den Fig. 7 bis 12 dargestellte Ausführungsbeispiel
unterscheidet sich von dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 bis 6 im wesentlichen
nur dadurch, daß der Stegteil 117, der den Haltekörper 109 mit dem halbzylindrischen Einsatzkörper
115 verbindet, in eine Aussparung der Tür eingesetzt
ist. Diese Aussparung kann, da die Breite des Stegteils 117 gleich den Außendurchmessern des Haltekörpers
109 und des Einsatzkörpers 115 ist, im Anschluß an den Bohrvorgang ausgefräst werden.
Ein weiterer Unterschied besteht darin, daß der gegenüber dem Gleitkopf 103 versetzte Steg 106
keinen den Stegteil 117 übergreifenden Rand aufweist. Dafür weist er im Bereich zwischen dem Gleitkopf
103 und dem Ansatz 107 auf der dem Stegteil 117 zugekehrten Seite einen Vorsprung 121 auf, dci
bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel dreieckig ausgebildet ist. Am Stegteil 1Π
ist eine entsprechende Aussparung 122 vorgesehen in die der Vorsprung 121 eingreift und somit eben
so falls eine Zugentlastung der Druckknopfvcrbindunj
bewirkt.
Ist die kraftschlüssige Verbindung als Magnet
verbindung ausgebildet, so könnte der Ansatz 7 bzw 107 eine magnetisch leitende Scheibe aufweisen un(
in den Haltekörper 9 bzw. 109 ein Permanentmagne eingesetzt sein. Dieser letztere könnte beispielsweis
durch eine ihn übergreifende Ringschulter des Hai tekörpers gegen axiale Verschiebung gesichert sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Beschlag zum Aufhängen von Schiebetüren,
insbesondere von Möbelschiebetüren, der einen sich auf einer Laufschiene abstützenden Gleitkopf
und einen sich an diesen anschließenden Steg aufweist, der lösbar mit einem an der Türplatte
befestigten Haltekörper verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (6,106) an seinem unteren Ende einen senkrecht
zur Türebene gerichteten Ansatz (7, Ϊ07) aufweist, der in eine entsprechende Ausnehmung
des Haltekörpers (9,109) eingreift und durch
, eine kraftschlüssige Verbindung festlegbar ist, »5
und daß am oberen Ende des Stegs (6, 106) ein nach ujii :n gerichteter Ansatz (14, 114) vorgesehen
ist, der in eine Ausnehmung eines mit dem Haltekörper (9, 109) einstückig ausgebildeten, in
die Türplatte eingesetzten Einsatzkörpers (15, ao 115) eingreift.
2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kraftschlüssige Verbindung
als druckknopfartige Verbindung ausgebildet ist, wobei der Ansatz (7, 107) einen pilz- as
förmig verbreiterten Kopfteil (8, 108) aufweist und in eine Bohrung (12) des Haltekörpers (9,
109) eingreift, die einen elastischen, den Kopfteil (8, 108) hinljrgreif.-.iden Rand (12') aufweist.
3. Beschlag nach Ansf.. uch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die kraftschlüssige Verbindung als Magnetverbindung ausgebildet ist, wobei der
Haltekörper (9,109) einen Dauermagneten aufweist und zumindest ein Teil des Ansatzes (7,
107) aus magnetisch leitendem Material besteht.
4. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der in eine Aussparung
(!1) der Türplatte (2) eingesetzte Haltekörper (9, 109) zylindrisch und der Einsatzkörper
(15, 115) halbzylindrisch ausgebildet ist, und diese beiden Körper über einen ajf die Türplatte (2) aufgesetzten oder in die Türplatte (2)
eingesetzten Stegteil (17,117) miteinander verbunden sind.
5. Beschlag nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der halbzylindrische Einsatzkörper
(15, 115) an seinen oberen Seiten eine halbzylindrische Ausnehmung (19,119) mit
einem in diese Ausnehmung vorspringenden Stollen (18,118) aufweist, der von dem halbzylindrischen
ausgebildeten Ansatz (14,114) hintergriffen wird.
6. Beschlag nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der halbzylindrische Einsatzkörper
(15, 115) auf seiner Außenmantelfläche
Widerhaken (16,116) bildende Vorsprünge aufweist.
7. Beschlag nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Widerhaken
(16,116) bildenden Vorsprünge sich in Umfangsrichtung über die ganze Mantelfläche des Haltekörpers
(9,109) und des Einsatzkörpers (15, 115) 'erstrecken.
K. Beschlag nach einem oder nicht uren der
Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (6, 106) einen den Haltekörper (9, 109)
übergreifenden Rand (6') aufwi ist.
9. Beschlag nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhe des Randes^ gleich
der Dicke der über die Türplatte (2) überstehenden Bereiche des Haltekörpers (9,109) und
des den Haltekörper (9,109) mit dem Stollen (18) verbindenden Stegteils (17,117) ist.
10. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Stegteil (117)
auf der 1em mit dem Gleitkopf (103) verbundenen Steg (106) zugekehrten Seite zumindest eine
Ausnehmung (122) aufweist, die einen entsprechend ausgebildeten Vorsprung (121) des Steges
(J.06) in sich aufnimmt.
11. Beschlag nach den Ansprüchen 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der den Ansatz (7,107) oder den Haltekörper
(9,109) bildenden Teile aus einem elastisch nachgiebigen Werkstoff, z. B. einem Polyamid,
besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691960037 DE1960037C (de) | 1969-11-29 | Beschlag zum Aufhangen von Schiebetüren |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1862568 | 1968-12-13 | ||
| DE19691960037 DE1960037C (de) | 1969-11-29 | Beschlag zum Aufhangen von Schiebetüren |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1960037A1 DE1960037A1 (de) | 1971-12-02 |
| DE1960037C true DE1960037C (de) | 1973-03-08 |
Family
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