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DE1960001A1 - Apparat fuer die Entfernung und den Ersatz der Spulen in mit Spindeln versehenen Spinnereimaschinen,und Verfahren fuer seine Anwendung - Google Patents

Apparat fuer die Entfernung und den Ersatz der Spulen in mit Spindeln versehenen Spinnereimaschinen,und Verfahren fuer seine Anwendung

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Publication number
DE1960001A1
DE1960001A1 DE19691960001 DE1960001A DE1960001A1 DE 1960001 A1 DE1960001 A1 DE 1960001A1 DE 19691960001 DE19691960001 DE 19691960001 DE 1960001 A DE1960001 A DE 1960001A DE 1960001 A1 DE1960001 A1 DE 1960001A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
empty
endless link
holder
endless
bobbins
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691960001
Other languages
English (en)
Other versions
DE1960001C3 (de
DE1960001B2 (de
Inventor
Louis Vignon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hispano Suiza Suisse SA
Original Assignee
Hispano Suiza Suisse SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hispano Suiza Suisse SA filed Critical Hispano Suiza Suisse SA
Publication of DE1960001A1 publication Critical patent/DE1960001A1/de
Publication of DE1960001B2 publication Critical patent/DE1960001B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1960001C3 publication Critical patent/DE1960001C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H9/00Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
    • D01H9/02Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for removing completed take-up packages and replacing by bobbins, cores, or receptacles at take-up stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements
    • D01H9/04Doffing arrangements integral with spinning or twisting machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Description

2 8. Nov. 1969
■' Dr. Hugo Wilcken DIpI.-Ing. Thomas Wilcken 1960001
24 Lübeck, Breite Straße 52-54
Fernruf 7 58 88
HISPANO SUIZA (SUISSB) S.A. 3620-69
Apparat für die Entfernung und den Ersatz der Spulen injnit Spindeln versehenen Spinnereimaschinen, und Verfahren für seine Anwendung.
. ' Die Erfindung "betrifft die Spinnmaschinen mit sich drehenden Spindeln mit lotrechter Achse, welche nach oben gerichtet und in Zwischenräumen in ein.er Reihe so angeordnet sind, dass sie eine Spindelbank bilden, wobei das zu bearbeitende Textilerzeugnis auf vorher auf diese Spindeln aufgeschobene Spulen aufgewickelt wird. Derartige Maschinen können Spinnstuhle, Zwirnstühle, Verlitzungsmaschinen usw. sein. Eine Spule wird im allgemeinen durch ein Rohr gebildet, welches auf eine Spindel aufgesteckt wird und eine . axiale Seele bildet, auf welche das Textilerzeugnis bis zur Herstellung einer vollen Spule aufgewickelt wird.
. Die Erfindung betrifft die Apparate zum
Abheben und Ersetzen der Spulen dieser Maschinen, wobei diese Apparate das Abheben der vpllen Spulen und ihren Ersatz durch leere Spulen vornehmen sollen. Ein derartiger Apparat ist nachstehend Hubapparat genannt. .
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Anwendung des Hubapparats.
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Es sind bereits HubappäSviflit einem endlosen Gli\id bekannt, v/elches unter der Wirkung eines Antriebsinotors zwischen zv/ei an den beiden Enden der Spindelbank angeordneten Scheiben umlaufen kann und Greifvorrichtungen für das Erfassen der Spulen trägt, welche in den Zwischenräumen zwischen den Spindeln entsprechenden Abständen angeordnet sind, wobei diese Scheiben an einem Halter angebracht sind, welchem von einem Mechanismus eine lotrechte Translationsbewegung mit einer Amplitude erteilt werden kann, welche wenigstens gleich der ITutzhöhe der Spindeln ist»
Die Hubapparate mit einem endlosen Glied
der obigen Bauart besitzen gewisse Nachteile, welche hauptsächlich darin bestehen, dass die beiden Trumms des endlosen Gliedes in der gleichen lotrechten Ebene liegen, was die Benutzung des oberen Trumms unmöglich macht. Hur das untere Trumm ist benutzbar, um zunächst die vollen Spulen abzuheben, und erst dann die leeren Spulen einzusetzen. Dies hat zur Folge, dass die Maschine vor der Benutzung des Hubapparäts stillgesetzt werden muss.
Die Erfindung hat einen Hubapparat mit
endlosem Glied zum Gegenstand, welcher die obigen Nachteile nicht auf v/ei st.
Die Erfindung hat ferner einen Hubapparat mit endlosem Glied zum Gegenstand, bei welchem die beiden Trurnms des endlosen Gliedes benutzt werden können.
Die Erfindung hat noch einen Apparat mit
endlosem Glied zum Gegenstand, bei welchem ein Trumm des Gliedes mit der erforderlichen der Spindelbank der Maschine entsprechenden Zahl von leeren Spulen besetzt werden kann, während die Maschine noch arbeitet.
Der erfindungsgeisässe Hubapparat besitzt
ein endloses Glied, welches unter der Wirkung eines Antriebs- ' motors zwischen zwei an den beiden Enden der Spindelbank der Spinnmaschine angeordneten Scheiben umlaufen kann und an einem zu d' Spindelbank parallelen Halter angebracht ist, von dem er.ölosen Glied getragene Greifvorrichtungen, welche &©n Zwischenräumen zwischen den Spindeln gleiche g^ssÄu Abstände haben, wobei jede Greifvorrichtung so ausgebildet
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.dass sie bei einer Relativbewegung der ufei!vorrichtung gegenüber 'der betreffenden Spule in einer waagerechten Ebene das Ende einer (vollen oder leeren) Spule erfasst und hierauf freigibt, und einen ersten Mechanismus zur Erzeugung einer lotrechten Translationsbewegung des Halters mit einer Amplitude» welche wenigstens gleich der Nutzhöhe der Spindeln ist, und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Zahl der Greifvorrichtungen wenigstens das Doppelte der Zahl der zu bedienenden Spindeln betragt, wobei der Halter des endlosen Gliedes so ausgebildet ist, dass er die beiden Trumms desselben in einer waagerechten Ebene hält«
Eine Aufgabestelle für die leeren Spulen
ist an einem Ende der Maschine so angeordnet, dass, wenn das endlose Glied eine Bewegung in einem solchen Sinn ausführt, dass jede Greifvorrichtung an der Aufgabestelle vorbeigeht und sich hierauf auf dem äusseren Trumm des endlosen Gliedes befindet, eine leere Spule erfasst wird, so dass, wenn eine Zahl von leeren Spulen erfasst wurde, welche gleich der Spindelzahl der Spindelbank 1st, das äusoere Trumm des endlosen Gliedes mit leeren Spulen besetzt ist, während eine Stelle 2Ur Freigabe der vollen Spulen an dem anderen Ende der Maschine so angeordnet ist, dass, wenn das endlose Glied eine Bewegung in entgegengesetztem Sinn ausführt, jede an dieser Freigabestelle vorbeigehende und sich dann auf dem äusseren Trumm befindende Greifvorrichtung eine volle Spule freigibt, so dass, wenn alle leeren Spulen von dem äusseren Trumm auf das innere Trunm gekommen sind, die Gesamtheit der vollen Spulen bei Vorbeigang an der Freigabestelle freigegeben ist, so dass das äussere Trumni des endlosen Gliedes leer ist, wenn die leeren Spulen auf das innere Trumn gekommen sind.
Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung besitzt der Hubapparat ausserdem einen zweiten Mechanismus, welcher eine waagerechte ^ranslation3bewegung des Halters des endlosen Gliedee senkrecht zu der Lage der Spindelbank zwischen einer angenäherten Stellung, in welcher das innere Trurnr. in der lotrechten Ebene der Spindelbank liegt, und einer entfernten Stellung, in welcher das innere Trumm in einer freien lotrechten Ebene liegt (d.h. welche
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BAD
keine durch Teile der Maschine gebildeten Hindernisse enthält), erzeugen kann, wobei die Aufgabestelle und die Freigabestelle auf dem Weg des endlosen Gliedes liegen, wenn .sein Halter die entfernte Stellung einnimmt.
Das Verfahren zur Anwendung des erfindungs-
gemässen Hubapparats ist dadurch gekennzeichnet, dass" man den Antriebsmotor des endlosen Gliedes in Betrieb setzt, um die-. sein eine kontinuierliche Bewegung in einem solchen "Erfassungssinn" genannten Sinn zu erteilen, dass die Greifvorrichtungen eine leere Spule beim Vorbeigang an der Aufgabestelle erfassen, wobei dieses Manöver andauert, bis das äussere Trumm mit leeren Spulen besetzt ist, worauf das gleichzeitige Erfassen der auf den Spindeln der Spindelbank befindlichen vollen Spulen durch die auf dem inneren Trumra des endlosen Gliedes befindlichen Greifvorrichtungen erfolgt, wobei dieses Erfassen durch eine Bewegung des endlosen Gliedes mit kleiner Amplitude in dem Erfassungssinn erzeugt wird, worauf der erste Mechanismus betätigt v/ird» um den Halter des endlosen Gliedes um eine Hohe anzuheben, welche wenigstens gleich der Nutzhöhe der Spindeln ist, so dass die vollen Spulen von den Spindeln freigemacht werden, worauf der Antriebsmotor des endlosen Gliedes so in Bewegung gesetzt wird, dass er diesem eine kontinuierliche Bewegung in dem entgegengesetzten,"Freigabesinn" genannten Sinn erteilt, so dass die Greifvorrichtungen eine volle Spule beim Vorbeigang an der Entladestelle freigeben, wobei dieses Manöver andauert, bis' die ursprünglich auf dem äusseren Irumm befindlichen leeren Spulen auf das innere Trunm kommen, wobei dann die Gesamtheit der vollen Spulen freigegeben wird, während das äussere Trumm des endlosen Gliedes am Ende des Vorgangs leer ist, worauf alle leeren Spulen über die Spindelbank gebracht werden, derart, dass jede leere Spule senkrecht über einer Spindel liegt, worauf der erste, Hechanismus betätigt wird, um den Halter des endlosen Gliedes um eine solche Höhe zu senken, dass jede leere Spule auf eine Spindel kommt, worauf die gleichzeitige Freigabe der leeren Spulen durch ihre Greifvorrichtungen erfolgt, wobei diese Freigabe durch eine Bewegung des endlosen Gliedes mit geringer Amplitude in dem Freigabesinn erfolgt.
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Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf'die Zeichnung beispielshalber erläutert.
Fig. 1 ist eine schematische Vorderansicht einer erfindungsgemassen Spinnmaschine.
Pig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie H-II der Pig. 1.
Pig. 3 bis 8 sind schematische Draufsichten für verschiedene Stellungen des Hubapparats der in Pig.1 dargestellten Spinnmaschine.
Pig. 9 ist ein vergrosserter Schnitt längs der linie I.X-IX der Pig. 5.
Pig. 10 ist eine Ansicht eines wesentlichen Teils des Hubapparats der in Pig. 1 dargestellten Spinnmaschine von unten.
Pig. 11 ist eine schematische schaubildliche Ansicht eines der beiden Enden einer erfindungsgemassen Spinnmaschine.
Pig. 12 ist ein vergrosserter Schnitt
längs der linie XII-XII der Pig. 8, welcher eine Ausführungsabwandlung zeigt.
Wie in Pig. 1 und 3 bis 8 dargestellt> besitzt die Spinnmaschine sich drehende Spindeln 1 mit lotrechter Achse, welche nach oben gerichtet und auf einer Reihe in gleichmässigen Abständen so angeordnet sind, dass sie eine Spindelbank 2 bilden.
Auf diese Spindeln 1 vorher aufgesetzte
leere Spulen 3 werden durch eine axiale Seele (Papprohr) gebildet, auf welche das bearbeitete Textilerzeugnis bis zur Herstellung einer vollen Spule 4 (Pig. 9) aufgewickelt wird.
Eine derartige Spinnmaschine besitzt einen
im Ganzen mit dem Bezugszeichen 5 bezeichneten Hubapparat zur Entfernung der vollen Spulen 4 und für ihren Ersatz durch leere Spulen 3.
Dieser Hubapparat 5 besitzt ein endloses Glied 6, welches unter der Wirkung eines Antriebsmotors 7 zwischen zwei an den beiden Enden der Spindelbank 2 angeordneten Scheiben 8 umlaufen kann und an einem sich parallel zu der Spindel 2 über die gesamte Länge derselben erstreckenden
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Halter 9 angebracht ist, von dem endTosen iriied 6 getragene Greif vorrichtungen 10 in den Zwischenräumen zwischen den Spindeln 1 entsprechenden gegenseitigen Abständen, wobei jede Greifvorrichtung 10 so ausgebildet ist, dass sie das obere Ende einer leeren Spule 3 oder einer vollen Spule 4 bei einer Relativbewegung gegenüber der betreffenden Spule in einer waagerechten Ebene erfasst und hierauf freigibt, und einen ersten Mechanismus 11 (Pig. 1), welcher eine lotrechte Translationsbewegung des Halters 9 des endlosen Gliedes 6 mit einer Amplitude erzeugt, welche wenigstens gleich der Nutzhöhe der Spindeln 1 (Aufsteckhöhe der Spulen) ist.
Erfindungsgemäss ist nun der Hubapparat 5 dadurch gekennzeichnet, dass die Zahl der von dem endlosen Glied 6 getragenen Greifvor richtungen 10 wenigstens das Doppelte der zu bedienenden Zahl von Spindeln betragt, wobei der Halter 9 des endlosen Gliedes 6 so ausgebildet ist, dass die beiden Trumms des endlosen Gliedes 6 in einer waagerechten Ebene liegen.
Eine Aufgabestelle 17 für die leeren Spulen 3 ist an einem Ende der Maschine so angeordnet, dass, wenn das endlose Glied eine Bewegung in dem Erfassungssinn ausführt (in welchem jede Greifvorrichtung 10 an der Aufgabe- ~ stelle 17 vorbeigeht und sich hierauf auf dem äusseren Trumm des endlosen Gliedes 6 befindet), die Greifvorrichtung eine leere Spule 3 erfasst, so dass, wenn eine Zahl von leeren Spulen 3 erfasst wurde, welche gleich der Zahl der Spindeln 1 der Spindelbank 2 ist, das aussere Trumm des endlosen Gliedes 6 mit leeren Spulen 3 besetzt ist, während eine Entladestelle 18 für die vollen Spulen 4 an dem anderen Ende der Maschine so angeordnet ist, dass, wenn das endlose Glied 6 eine Bewegung in dem'Freigabesinn (dem dem Erfassungssinn entgegengesetzten Sinn) ausführt, jede Greifvorrichtung 10, welche an > der Entladestelle 18 vorbeigeht und sich dann auf dem äusseren Trumm befindet, eine volle Spule 4 freigibt, so dass, wenn die leeren Spulen 3 des äusseren Trumms auf das innere Trumm gekommen aind, die Gesamtheit der vollen Spulen 4 beim Torbeigang an der Entladestelle 18 freigegeben wurde» so dass das aussere Trumm des endlosen Gliedes 6 leer ist, wenn die
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leeren Spulen 3 auf das innere Trumm gekommen sind.
Der Hubapparat besitzt vorzugsweise ausserdem einen zweiten Mechanismus 12, welcher eine waagerechte Translationsbewegung des Halters 9 des endlosen Gliedes 6 senkrecht zu der Lage der Spindelbank zwischen einer angenäherten Stellung, in welcher sich das innere Truinm in der lotrechten Ebene der Spindelbank befindet (Fig.. 4» 5 und 8), und einer entfernten Stellung, in welcher sich das innere Trumm in einer freien lotrechten Ebene befindet, d.h. in einer von jedem durch Teile der Maschine gebildeten Hindernis freien Ebene (Pig. 3» 6 und 7)» erzeugen kann, wobei sich die Aufgabesteile 17 und die Entladestelle 18 auf dem Weg des endlosen Gliedes befinden, wenn sein Halter die entfernte Stellung einnimmt.
Wie in Fig. 3*bia 11 dargesxellt, wird
dann vorzugsweise Jede Greifvorrichtung 10 durch einen Haken gebildet, dessen unterer Abschnitt zwei waagerechte Schenkel 13 und 14 aufweist, wobei jede Spule an ihrem oberen Ende einen zylindrischen zu der Spule gleichachsigen Zapfen 15, dessen Durchmesser kleiner als der Abstand der beiden Schenkel 13 und 14*der Greifvorrichtung 10 ist, wobei dieser Zapfen 15 durch einen kreisförmigen Kopf 16 abgeschlossen wird, dessen Durchmesser grosser als der Abstand der beiden Schenkel 13 und 14 ist, besitzt.
Unter dieoen Bedingungen erfolgt da3 Erfassen der leeren Spulen 3 an der Aufgabestelle 17 (Fig. 11) oder der vollen, noch auf ihren Spindeln 1 sitzenden Spulen 4 ( Fig. 4 und 5)ι wenn das endlose Glied 6 eine Bewegung in dem Erfassungssinn ausfuhrt, welcher so gerichtet sein muss, dass der offene Abschnitt der die Greifvorrichtung 10 bildenden tJ-förmigen Haken in der Richtung dieser Bewegung liegt.
Diese Bewegung erfolgt kontinuierlich
(nacheinander erfolgendes Erfassen der leeren Spulen 3 an der Aufgabestelle 17) oder ist auf eine geringe Amplitude beschrankt (gleichseitiges Erfassen der noch auf ihren Spindeln 1 sitzenden vollen Spulen 4).
Die Freigabe der vollen Spulen 4 an der Entladestelle 18 (Fig. 5) oder der gerade auf ihre Spindeln
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aufgesetzten leeren Spulen 3 erfolgt, wenn das endlose Glied 6 eine Bewegung in dem Freigabesinn ausführt, welcher also eine solche Sichtung haben muss, dass der geschlossene Teil der faxe Greif vorrichtungen. 10 bildenden Ü-fSrmigen Haken in d©s Sinn fliese? Bewegung liegt. ~
Biese Bewegung ist kontinuierlich (nacheinander erfolgende Freigabe der vollen Spulen an der Entladestelle 18) oder auf eine geringe Amplitude beschränkt (gleichzeitige Freigabe der gerade auf ihre Spindeln 1 aufgesetzten leeren Spulen 3). -
Die Aufgabestelle 17 besitzt zweckmässig
einen beweglichen Seil, welcher bei dem Erfassen der leeren Spulen 3.auf die Hohe des endlosen Gliedes 6 gebracht und; nach*- Beendigung des Erfassens von diesem entfernt werden soll.
Wie in Pig. 11 dargestellt, besitzt die
Aufgabestelle 17 eine bewegliche Vorbereitungsrutsche 48, in welcher eine gewisse Zahl von leeren Spulen 3 (z.B. drei leere Spulen) lotrecht so angeordnet sind, dass ihre zylindrischen Zapfen 15 oben liegenβ
• Beim Erfassen der leeren Spulen 3 wird die Vorbereitungsrutsche 48 in eine solche Stellung ('Pig.11) gebracht, dass der in der Nähe der öffnung der Vorbereitungsrutsche 48 liegende zylindrische Stift 15 der leeren Spule 3 sich auf' dem Weg der Greifvorrichtungen 10 befindet»
Eine nicht dargestellte Zufuhrvorrichtung^
führt eine neue leere Spule 3 in die Vorbereitungsruteche 48 I ein, wenn eine leere Spule 3 erfasst wurde.
Die Entladestelle 18 weist zweefemasaig *. einen beweglichen Teil auf, welcher bei der Freigabe der vollen Spulen 4 auf die Hohe des endlosen Gliedes 6 gebracht und nach Beendigung der Freigabe von diesem entfernt wird»
Wie in Fig. 6 dargestellt, besitzt 41©
Entladestelle 18 einen Anschiagfinger 18a, welcher, wenn er sich auf der Haie des endlosen Gliedes befindet, nacheinander die Bewegung einer $eäen vollen Spule 4 anhält, und ihre Freigabe durch Freimachen des zylindrischen Zapfens 15 tron den Schenkeln 13 und 14 einer jeden Greifvorrichtung .10 be-' ■wirkt.- * ·: ...-. . . . \ , " .. - .; '.. * ■■ .... ; . ·. \
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Der erste Mechanismus 11 kann zweckmässig
in der in Pig. 1 dargestellten Weise'ausgebildet sein. Er enthält Parallelogramme mit mehreren langen Lenkern 19» deren jeder an den Halter 9 des endlosen Gliedes 6 und einen parallel zu dem Halter 9 beweglichen Teil 20 angelenkt ist, wobei jeder lange lenker 19 in seiner Mitte an einen kurzen Lenker 21 angelenkt ist, dessen Lange gleich, der Hälfte der Länge des längen Lenkers 19 ist, wobei dieser kurze Lenker 21 seinerseits an das untere Gestell 22 angelenkt ist, so dass sich der Gelenk-· punkt des langen Lenkers 19 an dem Halter 9 auf der durch den Gelenkpunkt des kurzen Lenkers 21 an dem Gestell 22 gehenden Lotrechten verschiebt.
Wenigstens ein beweglicher Teil 20, und vorzugsweise jeder bewegliche Teil 20, weist ein Innengewinde auf, und kann parallel zu dem Halter 9 des endlosen Gliedes 6 durch eine Schnecke 23 verschoben werden, welche sich über die ganze 'Länge des unteren Gestells 22 erstreckt und durch einen Getriebemotor 24 mit zwei Drehrichtungen in Umdrehung versetzt wird. '
Dieses untere Gestell 22 wird von waagerechten Schienen 25 getragen, welche dem Gestell 22 eine waagerechte Translationsbewegung senkrecht zu der Lage der Spindelbank 2 gestatten.
Der zweite Mechanismus 12 kann dann in der
in Fig. 2 dargestellten Weise ausgebildet werden. Er ist ein Schraubenwindenmechanismus mit mehreren Schraubenwinden 26, deren Stangen 27 an dem unteren Gestell 22 befestigt sind, während die Schraube einer jeden Schraubenwinde::^ mit einem Teil 28 mit Innengewinde zusammenwirkt, welcher mit einer Antriebsverzahnung 29 in Eingriff steht, welche auf einer sich über die ganze Länge des unteren Gestells 22 erstreckenden, durch einen Getriebemotor 31 mit zwei Drehrichtungen angetriebenen Antriebswelle 30 befestigt ist.
Dieser zweite Mechanismus 12 gestattet insbesondere, die durch das endlose Glied 6 und seinen Halter 9 gebildete Anordnung in eine vollständig oder teilweise zurückgezogene Ruhestellung zu bringen. So kann, wie in. Fig* 2 dargestellt, diese Anordnung durch Betätigung des ersten Mecha-
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nismus 11 in eine untere Stellung gebracht und dann durch Be- , tätigung des zweiten Mechanismus 12 ganz, oder teilweise-unter die Maschine zurückgezogen werden. *
In Fig. 2 ist die mit A bezeichnete Stellung der durch das endlose Glied 6 und den Halter 9 gebildeten Anordnung die ausgefahrene Stellung, in welcher diese Anordnung auf die Hohe der Spindelbank 2 gebracht werden kann, . während die Stellung B die Ruhestellung ist, in welcher sie vollständig unter die Maschine zurückgezogen ist.
Um einer jeden leeren Spule 3 über der -
Spindel 1, auf welche sie aufgesetzt werden soll, die richtige Lage zu geben, werden zweckmässig Zentriermittel vorgesehen, welche nach Belieben betätigt werden können und jede . leere Spule 3 über der entsprechenden Spindel 1 festhalten, ohne sie zu blockieren«
Wie in Fig· 7 und 8 und 9 und 11 dargestellt, können diese Zentriermittel durch gabelförmige Glieder 32 mit zwei waagerechten Schenkeln 33 und 34 und einen zwischen den beiden Schenkeln 33 und 34 befestigten Dauermagneten 35, wobei jedes dieser gabelförmigen Glieder 32 über der entsprechenden Spindel 1 liegt (Fig. 7 und 8), sowie durch an dem unteren Teil einer jeden Spule befestigte Ringe 36 aus einem ferromagnetischen Werkstoff (Fig. 9 und 11) gebildet werden.
Wie in Fig. 12 dargestellt, können diese *
Zentriermittel auch durch über der entsprechenden Spindel 1 * liegende gabelförmige Glieder 50 mit zwei waagerechten Schenkeln 51 und eine geschlossene Leitung aus einem verformbaren ^. Werkstoff 52 gebildet werden, welche sich über die ganze Lange der Spindelbank erstreckt und zweckmässig von einem an dem Halter 9 des endlosen Gliedes 6 befestigten starren Halter 53 gehalten wird, wobei diese Leitung 52 auf der offenen Seite der gabelförmigen Glieder 50 liegt und in Bezug auf das innere Trumm des endlosen Gliedes 6 so angeordnet ist, dass, wenn der Atmosphärendruck in der Leitung 52 herrscht, diese nicht· die an den Greif vorrichtungen 10 des inneren frumais des endlosen Gliedes 6 hängenden leeren oder vollen. Spulen berührt9 während sie sich, wenn der Druck in ihr hoher als der Atmosphä-
'.M*-.cvrv. - 009826/1826
rendruck ist,so verforint, dass sie die Spulen berührt und sie gegen*die gabelförmigen Glieder 50 druckt.
Der starre 'Halter 53 weist zweckmässig ein
Rohr 54 auf, welches sich über die ganze Lange der Spindelbank erstreckt und auf der Seite der gabelförmigen Glieder 50 eine Langsoffnung 55 besitzt, durch welche sich die leitung 52 verformt, wenn in ihr ein über dem Atmosphärendruck liegender Druck herrscht· ·
Die durch, die Leitung 52 und das Rohr 54
gebildete Anordnung liegt vorzugsweise auf der Hohe des oberen, Endes der S-pule.
In Fig. 12 ist die Leitung 52 vollausgezogen in ihrer verformten Stellung und strichpunktiert in ihrer Ruhestellung dargestellt.
Diese gabelförmigen Glieder 32 oder 50
werden vorzugsweise von einem schwenkbaren Teil 37 getragen, .welcher eich über die Lange der Spindelbank 2 erstreckt und durch Betätigungsmittel aus einer Ruhestellung, in welcher die gabelförmigen Glieder 32 oder 50 nach oben (oder nach unten) geklappt sind und daher nicht die leeren Spulen 3 festhalten können, in eine Arbeitsstellung (Pig. 7 und 8 und Mg· 12) gebracht werden kann, in welcher die gabelförmigen Glieder 32 oder 50 waagerecht liegen und daher die leeren Spulen 3 festhalten können, ohne sie zu blockieren, und zwar entweder mittels der durch den Kagnet 35 und den Ring 36 gebildeten Anordnung, oder mittels der Anordnung aus dem gabelförmigen Glied 50 und der verfemten Leitung 52.
Ss soll jetzt die durch das endlose Glied 6 und seinen Halter 9 gebildete Anordnung naher betrachtet ' werden· Wie_in Fig· 9 dargestellt, wird das endlose Glied sweckmassig durch einen Riemen aus ,bewehrtem Kunststoff gebildet, an welchen ^e an einer Greifvorrichtung 10 befestigte Ausleger 38 angeklemmt sind. ■
Der Halter 9 besitzt dann einen mittleren
Abschnitt 39 und zwei Seltenteile 40 und 41, welche vorzugsweise aus einem Kunststoff, z.B. Nylon, bestehen, und gegen welche das endlose Glied 6 durch Winkeleisen 42 gehalten wird, welche an dem mittleren Seil 39 befestigt sind und auf das
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endlose G^ied 6 über die Ausleger 38 wirken.
Jeder Ausleger 38 besitzt eine waagerechte
Verlängerung 43 t welche sich mit ihrer Unterseite an dem Seitenteil 40 oder 41 abstütet und nach oben durch ihre Oberseite von dem betreffenden Winkeleisen 42 gehalten wird.
Wenn dann die Greifvorrichtungen 10 beim Arbeiten des Hubapparats nach oben oder nach unten gefuhrt werden, nimmt der Halter 9 die auf die Greifvorrichtungen 10 ausgeübten Kräfte auf und halt das endlose Glied 6 einwandfrei in seiner Lage.
Die Greifvorrichtungen 10 können zweck-
mässig, wie in Pig. 9 und 10 dargestellt, ein Halteglied 44 aufweisen, welches so ausgebildet ist, dass es die Einfuhr rung des zylindrischen Zapfens 15 einer Jeden Spule zwiachen die beiden waagerechten Schenkel 13 und 14 des jede Greifvorrichtung 10 bildenden Hakens zulässt, aber dem Herausziehen des Zapfens aus den beiden waagerechten Schenkeln 13 und 14 einen Widerstand entgegensetzt, ohne es jedoch zu verhindern*
Dieses Halteglied 44 kann an der Steile
des die Greifvorrichtung 10 bildenden Hakens eine in Bezug auf das endlose Glied 6 schwach geneigte, dem offenen Teil dee Hakens zugewandte Rampe/und eine zu dem endlosen Glied senkrechte, dem geschlossenen Teil des Hakens zugewandte Rampe 46 aufweisent wobei diese beiden Rampen 45 und 46 mit dem Haken durch ein Federblatt 47 (Pig. 9 und 10) verbunden sind.
Es war bereits ein Verfahren zur Anwendung des erfindungsgemassen Hubapparats 5 angegeben worden.
Bei der im einzelnen beschriebenen Auefüh-
rungsform dieses Hubapparats.5 ist dann das Verfahren zur Anwendung desselben folgendes :
Man betätigt den zweiten Mechanismufir 12,
um den Halter 9 des endlosen Gliedes 6 aus seiner zurückgezogenen. Ruhestellung B in seine ausgefahrene Stellung A (Pig.2) zu bringen.
Man betätigt den ersten Mechanismus 11, um
den Halter 9 des endlosen Gliedes 6 bis auf die Höhe des oberen Teils der Vorbereitungsrutsche 48 zu heben (Fig. 11).
Man bringt die Vorbereitungsrutsche 48 in
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ihre Stellung» in welcher der der ihrer Öffnung zugewandte zy-
15 der leeren Spule 3 auf dem Weg der Greif-.toriiichtuagen 10 liegt (Fig.* 11).
Man setzt den Antriebsmotor 7 des endlosen Gliedes 6 in Gang, um diesem eine gleichförmige Bewegung in dem durch den Pfeil 3?ώ bezeichneten Erfassungssinn zu ertei-
len, in welchem der offene Teil der die Greifvorrichtungen 10 bildenden U-förmigen Haken vorne liegt, um eine leere Spule 3 beim Vorbeigang an der Aufgabestelle 17 zu erfassen, wobei dieses Manöver andauert, bis das äussere Trumm des endlosen Gliedes mit leeren Spulen 3 besetzt ist» Dieses Erfassen erfolgt mit dem Rhythmus von vierzig leeren Spulen in der Minute (Pig. 11). '
Man betätigt den ersten Mechanismus 11,
um den Halter 9 des endlosen Gliedes 6 so anzuheben, dass der untere Teil der Greifvorrichtungen 10 auf die Höhe der zylindrischen Zapfen 15 der auf die Spindeln 1 der Spindelbank 2 aufgesteckten vollen Spulen 4 kommt (Pig· 3)·
Man. betätigt den zweiten Mechanismus 12,
um das innere Trumm des endlosen Gliedes 6 in die Ebene der Spindelbank 2 zu bringen (Fig· 4).
Man nimmt, das gleichzeitige Erfassen der auf die Spindeln 1 der Spindelbank 2 aufgesteckten vollen Spulen 4 durch die sich auf dem inneren Trumm des endlosen Gliedes 6 befindenden Greifvorrichtungen 10 vor, was durch m eine Bewegung des endlosen Gliedes 6 mit geringer Amplitude in dem Erfassungssinn F0 erfolgt (Fig* 5).
a ··
Man betätigt den ersten Mechanismus 11,
um den Halter 9 des endlosen Gliedes 6 auf eine Höhe zu bringen, welche etwas höher als die Nutzhöhe der Spindeln 1 ist, so dass die vollen Spulen 4 von den Spindeln 1 abgezogen werden (Fig. 5).
Man betätigt den zweiten Mechanismus 12,
um den Halter 9 des endlosen Gliedes 6 von der Spindelbank zu entfernen (Fig. 6).
Man betätigt den Antriebsmotor 7 des endlosen Gliedes 6, um diesem eine gleichförmige Bewegung in dem durch den Pfeil F^ bezeichneten Freigabesinn zu erteilen, für
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welchen de» geschlossene Teil der die Greifvorrichtung·» tO " 'ψΑ bildenden U-förmigen Haken vorne liegt, um eine volle Spule 4 beim Vorbeigang an der Entladestelle 18 freizugeben* wobei dieses Manöver andauert, bis die ursprünglich auf dem äuaaeran Trumm befindlichen leeren Spulen 3 auf das innere Trum» kommen, wobei am Ende des Vorgangs alle vollen Spulen 4 freigegeben sind und das äussere Trumm des endlosen Gliedes 6 leer ist, wobei diese Preigabe in dem Rhythmus von hundertzwanzig bis hundertfünfzig Spulen in der Minute erfolgt (Pig. 6)·
Man bringt den schwenkbaren Teil 37 in
seine Arbeitsstellung, in welcher die gabelförmigen Glieder 32, 50 waagerecht liegen (Pig. 7)·
Man betätigt den zweiten Meohanismus 12, um das innere Trumm des endlosen Gliedes in die Ebene der Spindelbank 2 zu bringen, wobei die von den Greifvorrichtongen 10 dieses innere Trumm erfassten leeren Spulen 3 durch die gabelförmigen Glieder 32, 50 entweder durch den Magneten 35 (Pig. 8) oder durch die leitung 52 (Pig. 12) unmittelbar über den entsprechenden Spindeln 1 gehalten werden.
Man betätigt den ersten Mechanismus 11,
um den Halter 9 des endlosen Gliedes 6 um eine solche Strecke zu senken, dass jede leere Spule 3 auf eine Spindel 1 aufgesetzt wird.
• Man betätigt den ersten Mechanismus 11,
um äen Halter 9 des endlosen Gliedes 6 etwas anzuheben, so dass der untere Teil der Greifvorrichtungen 10 gegenüber der Oberseite der leeren Spulen 3 etwas angehoben wird.
Man nimmt die gleichzeitige Preigabe der
leeren Spulen 3 von ihren Greifvorrichtungen 10 vor, was durch eine Bewegung, des endlosen Gliedes 6 mit geringer Amplitude in dem Preigabesinn P^ erfolgt (Pig. 6). /
Han betätigt den zweiten Mechanismus 12,
um den Halter 9 des endlosen Gliedes 6 von der Spindelbank 2 zu entfernen. . ;
Man betätigt den ersten Mechanismus 11,
um den Halter 9 des endlosen Gliedes 6 bis auf die Höhe seiner ausgefahrenen Stellung A zu senken (Pig. 2).
5/1826 BAD ORIGINAL
Schliessiich betätigt man den zweiten
Mechanismus 12, um den Halter 9 des endlosen Gliedes 6 aus seiher ausgefahrenen Stellung A in seine zurückgezogene Ruhestellung B au bringen (Pig. 2).
!Die verschiedenen Schritte des obigen
Verfahrens können zweokmassig durch ein Programmiersystem automatisch gemacht werden, bei welchem das Ende eines jeden dieser Schritte den nächsten Schritt auslöst. ' Der erfindungsgemasse Hubapparat besitzt
•ins gewisse Zahl von Vorteilen, insbesondere folgende: · ' - Möglichkeit der Ausnutzung der beiden
SCrumms des endlosen Gliedes·
-Möglichkeit der Besetzung des ausseren
frunms mit der erforderlichen Zahl von leeren Spulen, während die Maschine noch arbeitet«
-Einfachheit der Greif vorrichtungen,
weiche das Erfassen der vollen Spulen bewirken und die Freigabe äer leeren Spulen ohne Gefahr von "Versagern" zulassen* 1 " , - Genauigkeit der Einstellung einer jeden leeren Spule über der entsprechenden Spindel durch die Zentriermittel, wobei diese Einstellung gleichzeitig und praktisch augenblicklich fur die Gesamtheit der leeren Spulen erfolgt. . Hinsichtlich dieser beiden letzteren
!Punkte ist auf die Zweckmassigkeit der Greif vorrichtungen hinzuweisen, welche die (leeren oder vollen) Spulen "pendelnd" halten (was ihr Erfassen und ihre Freigabe ohne "Versager" erajSglioht), wenn derartige Greifvorrichtungen mit Zentriermitteln kombiniert sind (was die genaue und gleichzeitige Einstellung einer jeden leeren Spule über der entsprechenden Spindel
1 ■ S
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Claims (1)

  1. . - - '.. 1360001 5620-69 Ba tent anspräche -
    Hubapparat fur mit Spindeln versehene ■Spinnereimaschinen mit einem endlosen Glied, welches unter der Wirkung' eines Antriebßmotors zwischen zwei an den .beiden. Eaden der Spindelbank der Spinnereimaschine angeordneten Seheiben umlaufen kann und an einem zu der Spindelbank parallelen Halter angebracht ist, τοη dera endlosen Glied getragenen GreifVorrichtungen, welche den Zwischenräumen zwischen den Spindeln gleiche gegenseitige Abstände haben, wobei jede Greifvorrichtung so ausgebildet ist,'dass sie bei einer BeIativbewegung gegenüber der betreffenden Spule in einer waagerechten Ebene das Ende einer (vollen oder leeren) Spule erfasst und hierauf freigibt, und einem ersten Mechanismus zur Erzeugung einer lotrechten Translationsbewegung des Halters mit einer Amplitude, welche wenigstens gleich der Nutzhöhe der Spindeln ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahl, der Greifvorrichtungen (10) wenigstens das Doppelte der Zahl der zu bedienenden Spindeln (1) beträgt^ dass der Halter (9) des endlosen Gliedes (6) so ausgebildet ist, dass er die beiden Trumms desselben in einer waagerechten Ebene hält, dass eine Aufgabestelle (17) für die leeren Spulen (3) an einem Ende der Maschine so angeordnet ist, dass, wenn das endlose Glied (6) eine Bewegung in einem solchen Sinn ausführt, dass jede Greifvorrichtung (10) an der Aufgabestelle (17) vorbeigeht und sich hierauf auf dem äusseren Truinm des endlosen Gliedes (6) befindet, es eine leere Spule (3) erfasst» so dass, wenn eine Zahl von leeren Spulen erfasst wurde, welche gleich der Zahl der Spindeln (1) der Spindelbank (2) Ist, das aussere Trums des endlosen Gliedes (6) mit leeren Spulen (3) besetzt lot, dass eine Stelle (18) zur Freigabe der rollen Spulen (4) an dem anderen Ende der Maschine so angeordnet ist, dass, wenn das endlose Glied (6) eine Bewegung In entgegengesetztem Sinn ausführt, jede an dieser Freigabestelle (18) vorbeigehende and sich dann auf dem äusseren Trumm befindende Greifvorrichtung (10) eine volle Spule (4) freigibt, so dass, alle leeren Spulen (3) von deia äusseren (Eruaa aaf das",
    BAD 0RK31NAL 009825/1826 - . ,- ·
    - 1? - 196000t 3620-69
    innere Trumm gekommen sind, die Gesamtheit der vollen Spulen (4) bei Vorbeigang an der Freigabestelle (18). freigegeben ist, so dass das äussere Trumm des endlosen Gliedes (6) leer ist, wenn die leeren Spulen (3) auf das innere Trumm gekommen sind, .
    2·) Hubapparat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen zweiten Mechanismus (12), welcher eine waagerechte Translationsbewegung des Halters (9) des endlosen Gliedes (6) senkrecht au der Lage der Spindelbank (2) zwischen einer angenäherten Stellung, in welcher sich das innere Trumm in der lotrechten Ebene der Spindelbank (2) befindet, und einer entfernten Stellung, in welcher sich das innere Trumm in einer freien lotrechten Ebene befindet, erzeugt, wobei die Aufgabestelle (17) und die Freigabestelle (18) auf dem Weg des endlosen Gliedes (6) liegen, wenn sein Halter (9) die entfernte Stellung einnimmt.
    • 3.) Hubapparat nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet, dass jede Greifvorrichtung (11) durch einen Haken gebildet wird, dessen unterer Abschnitt zwei waagerechte Schenkel (13 und 14) besitzt, und dass jede Spule an ihrem oberen Ende einen zu ihr gleichachsigen zylindrischen Zapfen (15) aufweist, dessen Durchmesser kleiner als der Abstand der beiden Schenkel (13 und 14) der Greifvorrichtung (10) ist, wobei der Zapfen (15) von einem kreisförmigen Kopf (16) abgeschlossen wird, dessen Durchmesser grosser als der Abstand der beiden Schenkel (13 und 14) ist, wobei die Greifvorrichtung (10) von dem endlosen Glied (6) so getragen wird, dass die öffnung der waagerechten Schenkel (13 und 14) vorne liegt, wenn sich das endlose Glied (6) in dem Erfassungssinn bewegt.
    4.) Hubapparat nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet, dass die Aufgabestelle (17) einen beweglichen Teil aufweist, welcher beim Erfassen der leeren Spulen (3) auf die Höhe des endlosen Gliedes·(6) gebracht und nach Beendigung der Erfassungsvorgange von diesem entfernt werden kann.
    5.) Hubapparat nach Anspruch 3 und 4,
    dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil durch eine Vorbereitungsrutscho (48) gebildet wird, in weleher eine ge-
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    wisse Zahl von leeren Spulen. (3) lotrecht angeordnet ist, derart, dass ihre zylindrischen Zapfen (15) oben liegen,' wobei diese Torbereitungsrutsche (48) beim Erfassen der 'leeren Spulen (3) in eine solche Stellung gebracht wird, dass der zylindrische Zapfen (15) der leeren Spule (3) in der Öffnung der Vorbereitungsrutsche .(48) liegt und sich auf dem Weg der Greifvorrichtungen (10) "befindet,
    6*) Hubapparat nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet, dass die Aufgabestelle (18) einen beweglichen Teil aufweist, welcher bei der Freigabe der vollen Spülen (4) auf die Höhe des endlosen Gliedes (6) gebracht und nach Beendigung dieser Freigabevorgänge von dem endlosen Glied (6) ent-φ fernt werden kann.
    7*) Hubapparat nach Anspruch 3 und 6,
    dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil durch einen Anschlagfinger (i8a) gebildet wird, welcher, wenn er sich auf der Hohe des endlosen Gliedes (6) befindet, nacheinander die ■Bewegung einer jeden vollen Spule (4) anhält und ihre Freigabe durcix Austreten des zylindrischen Zapfens (15) aus dem Swi-, schenraum zwischen den Schenkeln (13 und 14) einer jeden Greifvorrichtung (10) bewirkt.
    8») Hubapparat nach Anspruch 1, dadurch'
    -gekennzeichnet, dass der erste Mechanismus (11) durch Parallelogramme gebildet wird, welche mehrere lange Lenker (19) aufweisen, welche je an den Halter (9) des endlosen Gliedes (6) und ™ an einen parallel zu dem Halter (9) verschieblichen Teil (20) angelenkt sinds wobei jeder lange Lenker (19) iii seiner Mitte an einen kurzen Lenker (21) angelenkt ist, dessen Länge gleich . der Hälfte der Lange des langen Lenkers(i9) ist, wobei dieser kurze Lenker (21) seinerseits an ein unteres Gestell (22) angelenkt ist, wobei die beweglichen Teile (20) einen Abschnitt y mit Innengewinde aufweisen, welcher mit einer sich über die ganze Länge der Maschine erstreckenden, durch einen Getriebemotor (24) mit zwei Drehrichtungen angetriebenen Schnecke (23) zusammenwirkt,
    .9») Hubapparat nach, Anspruch 2 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Mechanismus (12), eia
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    Sohraubenwindenmechanismus rait mehreren Schraubenwinden (26) ist, deren Stangen (27) an dem unteren Gestell (22) befestigt sind, wobei die Schraube einer jeden Schraubenwinde (26) mit einem Teil (28) mit Innengewinde zusammenwirkts welcher mit einer Antriebsverzahnung (29) in Eingriff steht, welche auf einer sich über die ganze länge des unteren Gestells (22) eratreokenden, durch einen Getriefeemotor (31) mit zwei Drehrichtungen angetriebenen Antriebswelle (30) befestigt ist.
    10·) Habapparat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durc-h Zentriermittels welche jede leere an der entsprechenden Greifvorrichtung (10) über dey entsprechenden Spindel (1) hängende Spule (3) festhalten ohne sie zu blokkieren.
    11·) Hubapparat nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentriermittel..durch gabelförmige Teile (32)· mit zwei waagerechten Schenkeln und einen zwischen den beiden Schenkeln (33 und 34) befestigten Dauermagneten (35)ι wobei jeder gabelförmige Teil (32) über der entsprechenden Spindel (1) liegt, sowie durch an dem unteren Teil einer jeden Spule befestigte Ringe (36) aus einem ferromagnetische Werkstoff gebildet werden.
    12·) Hubapparat nach Anspruch 10, dadurch
    .gekennzeichnet, dass die Zentriermittel durch je über der entsprechenden Spindel (1) liegende gabelförmige Teile (50) mit zwei waagerechten Schenkeln (51) und eine geschlossene Leitung (52) aus einem verformbaren Werkstoff gebildet werden, welche sich über die ganze Länge der Spindelbank erstreckt und von einem starren,-zweckmässig fest mit dem Halter (9) des endlosen Gliedes (6) verbundenen Halter (53) getragen wird, wobei diese Leitung (52) auf der Seite liegt, auf welcher die gabelförmigen Seile (50) offen sind, und in Bezug*auf das innere Trumm des endlosen Gliedes (6) so angeordnet ist, dass, wenn in dieser Leitung (52) der Atmosphärendruck herrscht, diesefnicht die an den Greifvorrichtungen (10) des inneren Trurnms des endlosen Gliedes (6) hangenden leeren oder vollen Spulen berührt, während sie, wenn in ihr ein über dea Ataospnarendruck liegender herrscht, sich so verformt, dass sie die Spulen berührt
    BAD
    und sie gegen die gabelförmigen Teile (50) drückt.
    13.) Hubapparat nach Anspruch 12, dadurch
    ■gekennzeichnet, dass' der starre Halter (53) zweekmässig ein Rohr (54) aufweist, welches sich über die ganze Lange der Spindelbank erstreckt und auf der Seite der gabelförmigen Seile (50) eine Langsöffnung (55) aufweist, durchweiche hindurch sich die Leitung (52) verformt, wenn in ihr ein über dein Atmosphärendruck liegender Druck herrscht, wobei dieses Rohr (54·) vorzugsweise auf der Hohe des oberen Endes der Spulen liegt.
    14©) Hubapparat nach Anspruch 11 oder
    12j dadurch gekennzeichnet, dass die gabelförmigen Seile (32 > oder 50) von. einem schwenkbaren Seil (37) getragen werden, welcher sich über die Lange der Spindelbank (2-) erstreckt und durch Betatigungsmittel aus einer Ruhestellung, in welcher die gabelförmigen Teile (32 oder 50) nach oben oder nach unten geklappt sind und daher nicht die leeren Spulen (3) festhalten können, in eine Arbeitsstellung gebracht werden kann, in welcher die gabelförmigen Teile (32 oder 50) waagerecht liegen und daher die leeren Spulen (3) ohne Blockierung festhalten können, und zwar «en*we4ej? dank der durch den Magneten (35) und den Ring (36) bzw. durch den gabelförmigen Teil (50) und' die verformbare Leitung (52) gebildeten Anordnung.
    15») Hubapparat nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet, dass das endlose Glied (6) durch einen Riemen gebildet wird, dass der Halter (9) einen mittleren Abschnitt (39) und zwei seitliche Abschnitte (40 und 41) aufweist, an weichender Riemen durch an dem mittleren Abschnitt (39) befestigte Winkeleiseh (42) gehalten wird, und dass ^ede Greifvorrichtung (10) fest mit einem an den das endlose Glied (6) bildenden Riemen angeklemmten Ausleger (38) verbunden ist, wobei -jeder Ausleger (38)eine waagerechte Verlängerung (43) aufweist, welche sich mit ihrer Unterseite an dem seitlichen Abschnitt (40 oder 41) abstützt und oben mit ihrer Oberseite durch das betreffende Winkeleisen (42) gehalten wird.
    16.) Verfahren zur Anwendung des Habapparats nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der An- '
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    triebsmotor des endlosen Gliedes (6) in Betrieb gesetzt wird, um diesem eine ständige Bewegung in, dem Erfassungssinn zu erteilen, in welchem die Greifvorrichtungen (10) beim Vorbeigang an der Aufgabestelle (17) eine leere Spule (3) erfassen, wobei dieses Manöver andauert, bis das äussere Trumm mit leeren Spulen (3) besetzt ist, dass das gleichzeitige Erfassen der auf den Spindeln (1) der Spindelbank (2) befindlichen vollen Spulen (4) durch die auf dem inneren Trumm des endlosen Gliedes (6) befindlichen Greifvorrichtungen (10) vorgenommen wird, wobei dieses Erfassen durch eine Bewegung des endlosen Gliedes (6) mit kleiner Amplitude in dem Erfassungösinn erzeugt wird, dass der erste Mechanismus (11) betätigt wird,, um den Halter (9) des endlosen Gliedes (6) um eine Hohe anzuheben, welche wenigstens gleich der Nutzhohe der Spindeln (1) ist, so dass die vollen Spulen (4) von den Spindeln (1) freigemacht werden, dass der Antriebsmotor des endlosen Gliedes (6) so in Bewegung gesetzt v/ird, dass er diesem eine ständige Bewegung in dem dem ,Erfassungssinn entgegengesetzten Freigabesinn erteilt, so dass die Greifvorrichtungen (10) eine volle Spule.(4) beim Torbeigang an der Preigabestelle (18) freigeben, wobei dieses Manöver andauert, bis die ursprünglich auf dem äusseren Trumm befindliehen leeren Spulen (3) auf das innere Trumm kommen, wobei dann die Gesamtheit der vollen Spulen (4) freigegeben wird, während das äussere Irumrn des endlosen Gliedes (6) am Ende des Vorgangs leer ist, dass alle leeren Spulen (3) über die Spindelbank (2) gebracht werden, derart, dass Jede leere Spule (3) senkrecht über einer Spindel (1) liegt, dass der erste Mechanismus (11) betätigt wird, um den Halter (9) des endlosen Gliedes (6) um eine solche Strecke zu senken, dass jede leere Spule.(3) auf eine Spindel (1) kommt, und dass die gleichzeitige Freigabe der leeren Spulen (3) durch ihre Greifvorrichtungen (10) erfolgt, wobei diese Freigabe durch eine Bewegung des endlosen Gliedes (6) mit geringer Amplitude in dem Freigabesinn erzeugt wird.
    17.) Verfahren zur Anwendung des Hubapparats nach Anspruch 2 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Kochanismus (12) so betätigt wird, dass er den Halter
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    (9) des endlosen Gliedes (6) aus seiner zurückgezogenen Ruhestellung (B) in seine ausgefahrene Stellung (A) bringt, dass der erste Mechanismus (1.1) betätigt wird, um den Halter (9) des endlosen Gliedes (6) bis auf die.Höhe des oberen Abschnitts der Vorbereitungsrutsche (48) zu bringen, dass die Vorbereitungsrutsche (48) in ihre Stellung gebracht wird, in welcher sich der zylindrische Zapfen (15) der in der öffnung der Vorbereitungsrutsche (48) befindlichen leeren Spule (3) auf dem Weg der Greifvorrichtungen (10) befindet, dass der Antriebsmotor "(7) des endlosen Gliedes (6) in Betrieb gesetzt wird, um diesem eine ständige Bewegung in dem Erfassungssinn zu erteilen, für welchen die öffnung der die Greifvorrichtungen
    (10) bildenden TJ-fÖrmigen H-aken nach vorne gerichtet ist, um eine leere Spule (3) beim Vorbeigang an der Aufgabestelle (17) zu erfassen, wobei dieses Manöver andauert, bis das äussere Trmnm des endlosen Gliedes (6) mit leeren Spulen (3) besetzt ist, dass der erste Mechanismus (11) betätigt wird, um den Halter (9) des endlosen Gliedes (6) derart anzuheben, dass der untere Abschnitt der Greifvorrichtungen (TO) auf die Höhe der zylindrischen Zapfen (15) der auf den Spindeln (1) der Spindelbank (2) befindlichen vollen Spulen (4) kommt, dass der zweite Mechanismus (12) betätigt wird, um das innere Trumm des.endlosen Gliedes (6) in die Ebene der Spindelbank (2) zu bringen, dass das gleichzeitige Erfassen der auf den Spindeln (1) der Spindelbank (2) befindlichen vollen Spulen (4) durch die sich auf dem inneren.Trumm des endlosen Gliedes (6) befindenden Greif vorrichtungen (10) vorgenommen wird, und zwar durch eine Bewegung des endlosen Gliedes (6) mit kleiner Amplitude in dem Erfassungssinn, dass der erste Mechanismus (11) betätigt wird, um den Halter (9) des endlosen Gliedes (6) um eine Strecke anzuheben, welche etwas grosser als die Nutzhöhe der ; Spindeln (1) ist, so dass die vollen Spulen (4) von den Spindeln (1) abgezogen werden, dass der zweite Mechanismus (12) betätigt wird, um den Halter (9) des endlosen Gliedes. (6) von der Spindelbank (2) zu entfernen, dass der Antriebsmotor (7) des endlosen Gliedes (6) so in Betrieb gesetzt wird, dass er diesem eine ständige Bewegung in dem Preigabesinn erteilt, in
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    welchem der geschlossene Abschnitt der die Greifvorrichtungen (10) bildenden U-förmigen Haken irorne liegt, um eine volle Spule (4) beim Yorbeigang an Ser Freigabestelle (18) freizugeben, wobei dieses Manöver andauert, bis die ursprünglich auf dem üusseren Trmnm befindlichen leeren Spulen (3) auf das innere Irumrn kommen, derart» dass am Ende dieses Vorgangs die Gesamtheit der vollen Spulen (4) freigegeben und das äussere Iruram des endlosen Gliedes (6) leer ist, dass der schwenkbare feil (37) in seine Arbeitsstellung gebracht wird, in welcher die gabelförmigen Teile (32, 50) waagerecht liegen, dass der «weite Mechanismus (12) betätigt wird, um das innere Trumm des endlosen Gliedes (6) in die Ebene der Spindelbank (2) zu bringen, wobei die von den Greifvorrichtungen (10) dieses inneren (fj Irumms erfassten leeren Spulen (3) von den gabelförmigen !Teilen (32, 50) unmittelbar über den entsprechenden Spindeln (1) entweder durch den Magneten (35) oder durch die Leitung (52) festgehalten werden, dass der erste Mechanismus (11) betätigt wird, um den Halter (9) des endlosen Gliedes (6)um eine solche Strecke zu senken, dass jede leere Spule (3) auf eine Spindel (1) aufgesetzt wird, dass der erste Mechanismus (11) betätigt wird, OB den Halter *(9) des endlosen Gliedes (6) etwas anzuheben, derart, dass der untere Teil der Greifvorrichtungen (10) gegenüber* der Oberseite der leeren Spulen (3) etwas angehoben wird, dass die gleichzeitige Freigabe der leeren Spulen (3) von ihren Greifvorrichtungen (10) durch eine Bewegung des endlosen Glie- ^ des (6) mit geringer Amplitude in dem Freigabesinn vorgenommen Wird, dass der svreite Mechanismus (12.) betätigt wird, um den H^alter (9) de's endlosen Gliedes (6) von der Spindelbank (2) zu entfernen, dass der erste Mechanismus (11) betätigt wird, UB den. Halter (9) des endlosen Gliedes (6) bis in seine ausgetretene Stellung (A) zu senken, und dass der zweite Mechanismus (12) betätigt wird, um den Halter (9) des endlosen Gliedes (6) aus seiner ausgefahrenen Stellung (A) in seine eingezogene Ruhestellung (B) zu bringen.
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DE19691960001 1968-12-12 1969-11-29 Hubvorrichtung für Spinnmaschinen zum Abheben voller Spulen von den und zum Aufsetzen leerer Spulen auf die Spindeln Expired DE1960001C3 (de)

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LU57530 1968-12-12
LU57530 1968-12-12

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Publication Number Publication Date
DE1960001A1 true DE1960001A1 (de) 1970-06-18
DE1960001B2 DE1960001B2 (de) 1975-11-06
DE1960001C3 DE1960001C3 (de) 1976-06-10

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2138926A1 (de) * 1971-08-04 1973-02-15 Zinser Textilmaschinen Gmbh Einrichtung zum transportieren und speichern von garntraegern
DE3334790A1 (de) * 1983-09-19 1985-04-04 Société Anonyme des Ateliers Houget Duesberg Bosson, Verviers Verfahren und vorrichtung zum austauschen voller spulen in einer kontinuierlichen spinnmaschine
DE19622896A1 (de) * 1996-06-07 1997-12-11 Zinser Textilmaschinen Gmbh Betätigbares Greifelement für Hülsen an selbsttätigen Spulenwechselvorrichtungen von Ringspinnmaschinen

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DE19622896C2 (de) * 1996-06-07 1999-11-25 Zinser Textilmaschinen Gmbh Betätigbares Greifelement für Hülsen an selbsttätigen Spulenwechselvorrichtungen von Ringspinnmaschinen

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GB1230248A (de) 1971-04-28
CA920564A (en) 1973-02-06
ES374018A1 (es) 1972-03-01
CH515354A (fr) 1971-11-15
AT315684B (de) 1974-06-10
US3686847A (en) 1972-08-29
DE1960001B2 (de) 1975-11-06
LU57530A1 (de) 1970-06-11
FR2025965A1 (de) 1970-09-11

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