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DE19600937C2 - Gerät zum Herstellen von Bageln in einem Koch- und Backvorgang - Google Patents

Gerät zum Herstellen von Bageln in einem Koch- und Backvorgang

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Publication number
DE19600937C2
DE19600937C2 DE19600937A DE19600937A DE19600937C2 DE 19600937 C2 DE19600937 C2 DE 19600937C2 DE 19600937 A DE19600937 A DE 19600937A DE 19600937 A DE19600937 A DE 19600937A DE 19600937 C2 DE19600937 C2 DE 19600937C2
Authority
DE
Germany
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housing
bagel
bagels
area
heating
Prior art date
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Application number
DE19600937A
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DE19600937A1 (de
Inventor
Robert G Harrison
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PMI International Corp
Original Assignee
PMI International Corp
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Publication date
Application filed by PMI International Corp filed Critical PMI International Corp
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Publication of DE19600937C2 publication Critical patent/DE19600937C2/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/12Deep fat fryers, e.g. for frying fish or chips
    • A47J37/1219Deep fat fryers, e.g. for frying fish or chips with means for lowering or raising the frying basket
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/0623Small-size cooking ovens, i.e. defining an at least partially closed cooking cavity
    • A47J37/0629Small-size cooking ovens, i.e. defining an at least partially closed cooking cavity with electric heating elements
    • A47J37/0641Small-size cooking ovens, i.e. defining an at least partially closed cooking cavity with electric heating elements with forced air circulation, e.g. air fryers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gerät zum Herstellen von Bageln nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Ein derartiges Gerät ist im Prinzip aus der DE-PS 5 09 806 bekannt.
Bagel sind ringförmige Brötchen mit einer zähen, zu kauen­ den Struktur. Sie werden hergestellt, indem ein gekneteter und gelockerter Brotteig zuerst gekocht und dann gebacken wird.
Bagel sind zu einem verbreiteten Nahrungsmittel geworden, und industriemäßig betriebene Automaten, die diese in großen Mengen backen, sind weit verbreitet. Vergleichbare Bagel-Backeinrich­ tungen, die sich zur Verwendung im Haushalt eignen, stehen jedoch nicht zur Verfügung. Statt dessen muß der Koch die Bagel in einer Pfanne mit Wasser kochen, die gekochten Bagel heraus­ nehmen und ablaufen lassen, die abgelaufenen Bagel auf ein Backblech bringen und dann die Bagel backen. Im Zeitalter der Brot- und Pastabackgeräte und anderer automatischer Geräte empfinden viele das oben beschriebene herkömmliche Verfahren zum Backen von Bageln als mühevoll, wenn nicht total un­ befriedigend.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät der o.a. Gattung zu schaffen, das größenmäßig für Haushaltszwecke, also für kleine Mengen, geeignet ist und die Arbeit des Kochens und des anschließenden Backens des wasserfest gemachten und geformten Bagelteigs sehr vereinfacht.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die Unteransprüche beinhalten zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung.
Allgemein gesagt, ist in dem neuartigen Gerät ein elek­ trisch beheiztes Kochgerät mit einem Konvektionswärmeofen oder einem anderen Ofen in einer einzigen Einheit kombiniert. Mit einem verschiebbaren Untersatz können die ungekochten Bagel in das Kochgerät eingesenkt werden, wo sie gekocht werden, und dann in den Herdbereich der Einheit hochgehoben werden, wo der Backvorgang vollendet wird. Der Koch- und der Backbereich der Einheit werden über geeignete, vom Nutzer gewählte Zeiträume mit einer Steueranlage bedient, die den Nutzer in Kenntnis setzt, wenn die beiden Garungsstufen jeweils beendet sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben
Fig. 1 ist eine Ansicht des erfindungsgemäßen Gerätes von außen, in dem die Prinzipien der vorliegenden Erfindung ver­ körpert sind;
Fig. 2 ist eine auseinandergezogene Ansicht einer vertikal beweglichen Tragekonstruktion, die in dem Gerät von Fig. 1 dazu dient, die Bagel in den Ofenbereich einzulassen und anschlie­ ßend die Bagels in den Herdbereich des Ofens hochzuheben;
Fig. 3 und Fig. 4 sind fragmentarische Ansichten des Gerätes, die die Elemente eines Zahnstangentriebes einer Einheit zeigen, mit denen der Nutzer die Bagel-Tragekon­ struktion zwischen dem Kocher- und dem Ofenbereich hin- und herbewegen kann;
Fig. 5 ist ein fragmentarischer Schnitt durch das äußere Gehäuse des Gerätes, der zur Darstellung der Einzelheiten einer Anordnung geführt wurde, die dazu dient, beim Betrieb des Gerätes entstehendes Kondensat abzuleiten und aufzufangen;
Fig. 6 ist ein vertikaler Schnitt durch das Gerät, wobei sich die Bagel-Tragekonstruktion von Fig. 2 in einer unteren Stellung befindet, in der die Bagel in dem Kocherbereich für die erste Stufe des Backverfahrens liegen;
Fig. 7 ist eine Ansicht ähnlich der von Fig. 6, wobei jedoch die Bagel-Tragekonstruktion in den Ofenbereich hoch­ gehoben wurde, um die Bagel zu backen und damit das Backen der Bagel zu vollenden;
Fig. 8 ist eine auseinandergezogene Ansicht, die ein abnehm­ bares Zubehörteil zeigt, das benutzt werden kann, um einen Untersatz in der Bagel-Tragekonstruktion aus dem heißen Ofenbe­ reich herauszunehmen;
Fig. 9 ist ein Schema der elektrischen Elemente des erfin­ dungsgemäßen Gerätes; und
Fig. 10 ist eine Teilansicht und schematische Ansicht einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
In den Zeichnungen stellen Fig. 1, Fig. 6 und Fig. 7 einen Ba­ gel-Herd 20 dar, der gemäß der vorliegenden Erfindung konstruiert ist und in dem die Prinzipien derselben verkörpert sind. Der Bagel- Herd 20 weist ein Gehäuse 22 und einen angelenkten Deckel 24 auf In dem Gehäuse 22 untergebracht und von dem oberen Rand 26 dieses Gehäuses gehalten wird ein keine Perforationen besitzendes inneres Gehäuse oder eine Pfanne 28 mit einem unteren Bereich 30, in dem ungekochte Bagel gekocht werden (siehe Fig. 6), und mit einem obe­ ren Bereich 32, in dem die gekochten Bagel anschließend gebacken werden (siehe Fig. 7). In dem inneren Gehäuse 28 ist zwecks vertikaler Be­ wegung in zwei Richtungen, wie der Pfeil 34 in Fig. 6 und Fig. 7 darstellt, ein Untersatz 36 angebracht, auf den die rohen Bagel ge­ legt werden, und eine Untersatzhalterung 38, die mit dem in Fig. 3 und Fig. 4 dargestellten Nockentrieb (Zahnstangentrieb) 40 in den Richtungen des Pfeils 34 verschoben werden können. Der Betrieb des Bagel-Herdes 20 wird durch die in Fig. 9 dargestellte Anlage ge­ steuert und ist mit der Bezugsziffer 41 bezeichnet.
Immer noch in Fig. 1, Fig. 6 und Fig. 7 weist der äußere Man­ tel oder das äußere Gehäuse 22 des Bagel-Herdes 20 eine vertikal ausgerichtete, zylindrische Seitenwand 42 und eine flache Bodenwand 44 auf. Die Seitenwand 42 und die Bodenwand 44 sind vorzugsweise so isoliert, daß sie einen Nutzer gegen die hohen Temperaturen isolie­ ren, die im Innern 46 des Bagel-Herdes erreicht werden.
Die Abdeckung oder der Deckel 24 des Bagel-Herdes 20 ist ein flaches, rundes, ebenfalls vorzugsweise isoliertes Element mit ei­ nem herabhängenden, einstückigen Umfangsflansch 47, der um den Um­ fang der Seitenwand 42 des äußeren Gehäuses herum nahe an dem obe­ ren Rand 26 des Gehäuses eingepaßt ist. Der Deckel 24 verhindert, daß heiße Gase und Dämpfe aus dem Innern 46 des Bagel-Herdes ent­ weichen und eine Verletzungsgefahr für den Nutzer des Gerätes dar­ stellen. Jedoch ist der Deckel 24 nicht an dem Gehäuse 22 festge­ spannt, um einen potentiell gefährlichen Druckstau im Innern 46 des Bagel-Herdes zu verhindern.
Wie in Fig. 6 zu sehen ist, wird der Deckel 24 mit einem Ge­ lenk 48 an der Seitenwand 42 des äußeren Gehäuses des Bagel-Herdes gehalten, damit dieser drehbar zwischen der soeben beschriebenen geschlossenen Position und der gestrichelt dargestellten offenen Position bewegt werden kann, wie der Zweirichtungspfeil 50 zeigt. Das Gelenk 48 weist einen Gelenkflügel 52 auf, der an dem Umfangs­ flansch 47 des Deckels 24 befestigt ist, und einen zweiten, ergän­ zenden Gelenkflügel 54, der an einer Halterung 56 angebracht ist, die ihrerseits an der Seitenwand 42 des äußeren Gehäuses 22 des Bagel-Herdes angebracht ist. Die beiden Gelenkflügel 52 und 54 sind mit einem herkömmlichen Drehzapfen 58 verbunden. Das Gelenk 48 weist typischerweise auch einen Sprungmechanismus (nicht darge­ stellt) auf, der den Deckel 24 in der dargestellten offenen Posi­ tion hält.
An dem Deckel 24 des Bagel-Herdes 20 sind ein Deckel 60 für das innere Gehäuse 28 sowie eine Konvektionswärmeeinheit angeordnet, die aus der Heizspirale 62, dem Konvektionswärmelüfter 64 und einem Lüftermotor 66 besteht. Der Lüfter 64 ist an dem unteren Ende der vertikal verlaufenden Ausgangswelle 68 des Lüftermotors befestigt. Der Lüfter ist umgeben von einer Schutzverkleidung 70 mit einem of­ fenen unteren Ende 72, durch das der Lüfter 64 Luft in die obere Ofenzone 32 im Innern des Bagel-Herdes einströmen lassen kann.
Das Heizelement 62 ist typischerweise ein herkömmliches elek­ trisches Heizgerät mit Widerstandsheizung, das so konfiguriert ist, daß es die Welle 68 des Lüftermotors 66 umschließt. Das Heizelement 62 ist in einer herkömmlichen Weise zwischen dem Deckel 60 und dem Oberteil 74 der Lüfterverkleidung und beabstandet von diesen an dem Deckel 60 des inneren Gehäuses angebracht. Dadurch kann die Luft zuerst über dem Heizelement zirkulieren, um dessen Temperatur zu erhöhen, dann nach unten an der Lüfterverkleidung 70 vorbei und dann nach oben durch den die Bagel tragenden Untersatz 36, wie dies die gemeinsam mit der Bezugsziffer 78 in Fig. 7 bezeichneten Pfeile anzeigen, so daß die gekochten Bagel 76 gebacken werden können.
Bevor jedoch die Bagel gebacken werden, werden sie erst einmal gekocht, wie das herkömmlicherweise beim Backen von Bageln der Fall ist. Dieser Vorgang erfolgt in dem unteren, dem Kochbereich 30 des Bagel-Herdes 20 in einer Menge 80 von kochendem Wasser, die sich in den unteren Bereichen 82 des inneren Gehäuses 28 des Bagel-Herdes befindet.
Dieses Element des Bagel-Herdes weist eine oben offene, pfannen­ artige Konfiguration auf, die von einer zylindrischen Seitenwand 84 und einer flachen, einstückigen, runden Bodenwand 86 gebildet wird.
Der Behälter oder das innere Gehäuse 28 wird von dem oberen Rand 26 des äußeren Gehäuses 22 des Bagel-Herdes mittels eines ein­ stückigen, nach außen gerichteten Umfangsflansches 88 gehalten, der an dem oberen Ende 90 der Seitenwand 84 des inneren Gehäuses ange­ ordnet ist. Ist der Deckel 24 des Bagel-Herdes 20 geschlossen, ruht der Flansch 88 in einer ergänzenden, sich nach unten öffnenden Aus­ nehmung 91, die an der Unterseite oder Innenseite 92 des Deckels 60 für das innere Gehäuse ausgebildet ist. Dadurch entsteht eine erste Abdichtung, die den Nutzer gegen heiße Gase und Dämpfe isoliert, die beim Betrieb dieses Gerätes im Innern des Bagel-Herdes 20 er­ zeugt werden. Die erste Abdichtung wird begünstigt, indem das flanschartige Teil 94 des Deckels 60 am inneren Gehäuse über die Ausnehmung 91 hinaus dimensioniert wird, so daß es an dem oberen Rand 26 der Seitenwand 42 des äußeren Gehäuses des Bagel-Herdes ruht, wenn der Bagel-Herd 24 geschlossen ist.
Noch immer in Fig. 6 und Fig. 7 wird das Wasser 80 in dem Pfannenelement 28 mit einem Heizgerät 96 mit Widerstandsheizung ge­ kocht, das in einem hohlen Kanal 98 mittels einer einstückigen Um­ fangsnabe 100 am unteren Ende 102 der Seitenwand 42 des inneren Ge­ häuses angebracht ist. Das Heizgerät 96 wird mit Elektroenergie be­ trieben, die durch eine Leitung 104 eingespeist wird, die von dem Heizgerät nach oben durch die Seitenwand 42 des äußeren Gehäuses des Herdes, über die Flügel des Gelenkes 48 und unter einem äußeren Deckel oder einer Abschirmung 106 hindurch in einen Kasten 107 hin­ ein verläuft, der auf dem Oberteil 108 des Deckels 24 des Bagel- Herdes angebracht ist. In dem Kasten 107 sind die Steueranlage 41 des Bagel-Herdes und der Konvektionswärme-Lüftermotor 66 unterge­ bracht.
Die von dem kochenden Wasser 80 in der inneren Pfanne 28 des Bagel-Herdes erzeugten Gase besitzen das Potential, einen poten­ tiell gefährlichen Druckstau im Innern 46 des Bagel-Herdes herbei­ zuführen. Dieser Druckstau wird vermieden durch ein Entlüftungs­ system 110 (siehe Fig. 1 und Fig. 2), das ein Entlüftungsrohr 112 und eine Tropfschale 114 aufweist. Das Entlüftungsrohr 112 kommu­ niziert über eine Einlaßöffnung 116 in der Seitenwand 84 der Pfan­ ne mit dem Innern 115 des Pfannenelementes 28. Das Entlüftungsrohr weist eine im allgemeinen viertelkreisförmige Konfiguration auf und endet in einem nach unten zeigenden Auslaß 118. Der Auslaß 118 ist in einer Öffnung 120 in der Seitenwand 42 des äußeren Gehäuses 22 des Bagel-Herdes direkt über der Tropfschale 114 angeordnet. In der Tropfschale wird das Kondensat 122 aufgefangen, das sich aus dem während des Kochens der Bagel erzeugten Dampf bildet. Die Tropfschale 114 weist einstückige Seiten- und Bodenwände 124 und 126 auf, wobei in der Seitenwand 124 der Tropfschale eine sich nach unten öffnende Ausnehmung 128 vorgesehen ist. In die Ausnehmung ist ein ergänzender, vertikal verlaufender Flansch 130 an der Innenseite 132 der Seitenwand 42 des Gehäuses des Bagel- Herdes am unteren Ende der Öffnung 120 in dieser Seitenwand einge­ paßt. Dadurch wird die Tropfschale abnehmbar an der Seitenwand 42 des Gehäuses gesichert, wobei die Bodenwand 126 der Tropfschale auf einer Leiste 134 am unteren Ende der Öffnung ruht. Die Tropf­ schale 114 kann zum Ausgießen von Kondensat 122 herausgenommen werden, indem sie einfach nach oben und dann nach außen geschoben wird. Diese Schritte werden umgekehrt, um die leere Schale in ge­ sicherter Lage wieder an der Seitenwand 42 des äußeren Gehäuses des Bagel-Herdes anzubringen.
In Fig. 3, Fig. 4, Fig. 6 und Fig. 7 nun weist der Nockenme­ chanismus 40, der vorgesehen ist, um den die Bagel tragenden Un­ tersatz 36 in den Richtungen des Pfeils 34 zwischen dem Kochbe­ reich 30 und dem Back- oder Ofenbereich 32 hin- und herzuschieben, eine langgestreckte Zahnstange 135, ein Ritzel 136 und ein äußeres Bedienungselement oder einen Drehknopf 138 auf. Die Zahnstange 135 besitzt die üblichen Zähne 140. Die Zahnstange des Nockenmechanis­ mus ist in vertikaler Ausrichtung und in einer herkömmlichen Wei­ se an der Seitenwand 142 der Halterung 38 für das Bagel-Gestell 36 befestigt, die dieses umgibt.
Das Ritzel 136 besitzt Zähne 143, die mit den zähnen 140 an der Zahnstange 135 zusammengreifen. Das Ritzel 136 ist an dem in­ neren Ende einer Welle 144 befestigt, die durch die Seitenwand 84 der Pfanne 28 des Bagel-Herdes und die Seitenwand 42 des äußeren Gehäuses 22 des Herdes verläuft und drehbar in einer Öffnung 146 in der Seitenwand des äußeren Gehäuses gelagert ist. Der Drehknopf 138 ist zwecks Drehung mit der Welle an dem äußeren Ende der Welle 144 befestigt. Folglich bewegen sich durch das Drehen des Drehknopfes 138 gegen den Uhrzeigersinn (wie in Fig. 3 und Fig. 4 zu sehen ist) die Zahnstange 135 des Nockenmechanismus, die Halterung 38 des Ba­ gel-Untersatzes und der Bagel-Untersatz 36 in der Pfanne 28 nach unten in Richtung zu dem und in den Kocherbereich 30. Umgekehrt be­ wegen sich durch das Drehen des äußeren Drehknopfes 138 in der Ge­ genrichtung, im Uhrzeigersinn, die Zahnstange des Nockenmechanis­ mus, die Halterung des Bagel-Untersatzes und der Bagel-Untersatz nach oben in den Ofenbereich 32 in dem Bagel-Herd. Um die Halterung des Bagel-Untersatzes, den Bagel-Untersatz und die in dem Ofenbe­ reich des Bagel-Herdes 20 backenden Bagel 76 festzuhalten, kann ei­ ne Reibungs- oder eine Arretierungsanordnung zwischen dem Drehknopf und der Seitenwand 42 (nicht dargestellt) des äußeren Gehäuses ein­ gesetzt werden.
Die Einzelheiten des Bagel-Untersatzes und der Halterung des­ selben, die auf diese Weise durch den Nockenmechanismus hochgehoben und abgesenkt werden, sind nicht entscheidend. In der dargestell­ ten beispielhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Gestell­ halterung 38 ein oben offenes Element aus Blech mit einer Zähnung 148 in seiner Seitenwand 142 für das Zahnstangenelement 135 des Nockenmechanismus 40 (siehe Fig. 2 und Fig. 8). Die Halterung des Bagel-Untersatzes weist auch eine flache Bodenwand 150 mit einer Reihe von Öffnungen 152 auf, durch die von dem Widerstandselement 96 erhitztes Wasser zirkulieren kann, so daß die zu backenden Bagel gekocht werden können.
Der Bagel-Untersatz 36 besteht aus einer flachen Anordnung 153 von Ringen oder runden Stäben 154a-154h, wobei der äußere Ring 154h unterbrochen ist, damit das Segment 156 der Halterung 38 des Bagel-Untersatzes untergebracht werden kann, das das innere Ende der Zähnung 148 festhält, in der die Zahnstange 135 des Nockenme­ chanismus 40 befestigt ist. Die Ringe 154a-154h werden in der dargestellten flachen, konzentrischen Anordnung gehalten, indem sie an gleichwinkelig angeordnete, radial verlaufende Stäben 158a-158f gebunden werden. Die äußeren Enden der Stäbe 158a-158f sind so nach unten gebogen, daß sie Beine 160 bilden. Diese Beine halten die flache Anordnung 153 von Ringen 154a-154h in einem Abstand von der unteren Wand 150 der Halterung 38 des Bagel-Untersatzes. Dadurch kann kochendes Wasser 80 ungehindert und in Kontakt mit den zu kochenden Bageln 76 durch die Öffnungen 152 in dem Boden 150 des Gestells zirkulieren. Durch die Zwischenräume 162 in der Anordnung von Ringen 154a-154h kann die kochende Flüssigkeit ungehindert die oberen Teile der Bagel 76 gelangen.
Ebenfalls in Fig. 8 ist ein Zubehörteil 164 zu sehen, mit dem ein heißer Untersetzer 38 und gebackene Bagel 76 aus dem Bagel-Herd 20 herausgenommen werden. Dieses Zubehörteil weist ein L-förmiges Element 166 auf, das einen Handgriff 168 bildet, und einen herab­ hängenden einstückigen Schaft 170 mit einem vergrößerten Unterteil 172, in dem eine Reihe von vier herkömmlichen federgespannten Ar­ retierungen 174 untergebracht ist. Wird das Zubehörteil 164 in der Richtung des Pfeils 176 nach unten bewegt, wird das Unterteil 172 des Zubehörteils durch die mittige Öffnung 178 in dem Bagel-Unter- Satz 36 geführt und werden die Arretierungen 174 folglich zuerst in Richtung zu dem Unterteil 172 verschoben und schnappen dann in die dargestellten Positionen zurück und rasten unter dem Bagel-Un­ tersatz 38 in diese ein. Danach wird, sobald der Untersatz und die Bagel 76 aus dem Bagel-Herd 20 herausgehoben sind, ein herkömmli­ ches federbelastetes Bedienungselement 179 an dem Handgriff 168 ge­ drückt und zieht die Arretierungen 174 in Richtung zu dem Unterteil 172 zurück und gibt den Bagel-Untersatz 38 frei.
In Fig. 9 reguliert das Steuerungssystem 41 des Bagel-Herdes 20 den Betrieb des Heizgerätes 96 mit Widerstandsheizung in dem Ko­ cherbereich des Bagel-Herdes sowie das Heizelement 62 und den Lüf­ ter 64 in der Konvektionswärmeofenzone 32. Der Steuerkreis weist einen Dreiwegeschalter 180, einen Ofenbereichthermostaten 182, eine Digitalschaltuhr 184 und ein Anzeigegerät auf, wie z. B. den darge­ stellten Summer 186. Der Schalter 180 besitzt eine KOCH-Stellung, in der das Heizgerät 96 in dem Kocherbereich 30 des Bagel-Herdes 20 durch die äußere Schnur 187a (siehe Fig. 1 und Fig. 9) an eine Wechselstromquelle 187 angeschlossen ist, sowie eine BACK-Stellung, in der der Lüfter 64 in der Konvektionsofenzone 32 des Bagel-Herdes an die Stromquelle angeschlossen ist und das Heizelement 62 in dem Ofenbereich über den Thermostaten 182 an die Stromquelle ange­ schlossen ist. Der Thermostat besitzt einen äußeren Regler 188 (siehe Fig. 1), um die Temperatur im Ofenbereich zu regulieren, ty­ pischerweise auf 422 bis 505 K (300 bis 450°F).
Die Digitalschaltuhr 184 ist mit der äußeren Schnur 187a an die Wechselstromquelle 187 angeschlossen. Dieses Element des Ba­ gel-Herdes 20 weist die übliche Zeitablaufanzeige 189 zusammen mit ebenso herkömmlichen START- und STOPP/RESET-Knöpfen 190 und 191 sowie einen SET-Knopf 192 auf, der wiederholt gedrückt werden kann, um eine von dem Nutzer des Bagel-Herdes 20 gewählte Zeit einzustel­ len. Der Summer 136 ist über die Schaltuhr 184 an die Stromquelle 187 angeschlossen und schaltet sich in herkömmlicher Weise ein, wenn die eingestellte Zeit abgelaufen ist.
Der Bagel-Herd wird bedient, indem ungekochte Bagel 76 auf den Bagel-Untersatz 36 gelegt werden und dann an dem äußeren Drehknopf 138 gedreht wird, um den Untersatz in das Wasser 80 in der Pfanne oder dem inneren Gehäuse 28 des Bagel-Herdes abzusenken. Dann wird der SET-Knopf 192 betätigt, um die Digitalschaltuhr 184 auf den Zeitraum einzustellen, der notwendig ist, um das Wasser 80 zum Ko­ chen zu bringen und dann die Bagel eine angemessene Zeitlang zu ko­ chen. Dann wird der Dreiwegeschalter 180 auf KOCHEN gestellt, und es wird der Knopf 190 gedrückt, damit die Schaltuhr 184 anläuft.
Wenn die Zeit abgelaufen ist, ertönt der Summer 186, und der Nut­ zer dreht den Schalter 180 in seine AUS-Stellung, um das Wasser­ heizgerät 96 auszuschalten. Als nächstes wird der Drehknopf 138 gedreht, so daß der Bagel-Untersatz 36 hochgehoben wird und die nunmehr gekochten Bagel in den Konvektionsofenbereich 32 des Bagel- Herdes geführt werden (siehe Fig. 7). Dann werden der SET-Knopf 192 und der Thermostatregler 188 betätigt, um Backzeit und Backtempera­ tur einzustellen, der Schalter 180 wird in die BACK-Stellung ge­ dreht, und der START-Schalter 190 wird gedrückt, um die Schaltuhr für den Backzyklus in Funktion zu setzen. Der Summer 186 ertönt wieder, wenn die Backzeit abgelaufen ist. Dann dreht der Nutzer den Schalter 180 aus der BACK-Stellung in die AUS-Stellung, um das Kon­ vektionsheizelement 62 und den Konvektionswärmelüfter 64 abzuschal­ ten, öffnet den Deckel 24 des Bagel-Herdes (siehe Fig. 6) und betä­ tigt in der oben dargestellten Weise das Zubehörteil 164 (Fig. 8), um den Bagel-Untersatz 36 und die nunmehr gebackenen Bagel 76 aus dem Bagel-Herd herauszunehmen.
Bagel-Herde, in denen die Prinzipien der vorliegenden Erfin­ dung verkörpert sind, brauchen nicht die spezielle, in Fig. 1 bis Fig. 8 dargestellte und oben erläuterte Konstruktion aufzuweisen. Zum Beispiel können die Außenabmessungen des äußeren Gehäuses des Bagel-Herdes verkleinert werden, und der Herd kann dadurch kompak­ ter gemacht werden, indem eine quadratische Konfiguration benutzt wird und nicht die in Fig. 1 dargestellte runde. Eine Bageltragean­ ordnung mit dieser Konfiguration, die mit der Ziffer 194 bezeichnet ist, ist zum Vergleich zusammen mit einem runden Bagelträger mit vergleichbarer Aufnahmekapazität in Fig. 10 dargestellt.

Claims (13)

1. Gerät zum Herstellen von Bageln, umfassend:
ein Gehäuse;
einen Kocherbereich im unteren Bereich des Gehäuses;
eine erste Heizeinrichtung im unteren Bereich des Gehäuses zum Erhitzen von Wasser in dem Kocherbereich; und
einen Ofenbereich im oberen Bereich des Gehäuses;
gekennzeichnet durch:
eine zweite, eine Konvektionswärmeheizeinrichtung (62, 64) in dem Ofenbereich (32);
eine oben offene Trageeinrichtung (36) für Bagel (76); und
eine vom Nutzer zu betätigende Einrichtung (138), um die Trageeinrichtung (36) für Bagel in den Kocherbereich (30) abzusenken und um die Trageeinrichtung (36) in den Ofenbereich (32) hochzuheben;
wobei die Konvektionswärmeheizeinrichtung (62, 64) so über der Trageeinrichtung (36) für Bagel positioniert ist, daß dann, wenn die Trageeinrichtung (36) in den Ofenbereich (32) hochgehoben ist, von der Konvektionswärmeheizeinrichtung (62, 64) erhitzte Luft direkt aus der Konvektionswärmeheizeinrichtung in die Trageeinrichtung (36) eingeleitet wird.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bedienungseinrichtung (180) vorgesehen ist, durch die der Betrieb der ersten und der zweiten Heizeinrichtung (62, 96) unabhängig voneinander steuerbar ist.
3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (40) zum Absenken und Hochheben der Trageein­ richtung (36) für Bagel eine Zahnstange (135) umfaßt, die an der Trageeinrichtung (36) befestigt ist, ein Ritzel (136) mit Zähnen (143), die mit den Zähnen (140) an der Zahnstange (135) zusammengreifen, eine Welle (144), auf der das Ritzel (136) drehbar in dem Gehäuse (22) gelagert ist, und eine von außerhalb des Gehäuses (22) zugängliche Einrichtung (138), um die Welle (144) zu drehen.
4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine nichtperforierte innere Pfanne (28) vorgesehen ist, die von dem Gehäuse (22) umschlossen ist und die Wasser (80) enthält, in dem die Bagel gekocht werden.
5. Gerät nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch:
einen ersten Deckel (24), der mit dem Gehäuse (22) so zusammenwirkt, daß er das Innere des Gehäuses (22) isoliert; und
einen zweiten Deckel (60) für die Wasser enthaltende innere Pfanne (28), wobei der zweite Deckel (60) von dem ersten Deckel (24) gehalten wird.
6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Konvektionsheizeinrichtung ein Heizelement (62) und einen Lüfter (64) umfaßt, die von dem ersten Deckel (24) im Ofenbe­ reich (32) gehalten werden.
7. Geräte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zubehörteil (164) vorgesehen ist, das abnehmbar mit der Trageeinrichtung (36) für Bagel verbindbar ist, um die Trageeinrichtung (36) aus dem Gehäuse (22) herauszunehmen.
8. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Regeleinrichtung vorgesehen ist, umfassend: eine vom Nutzer bedienbare Schalteinrichtung (180) für die wahlweise Stromzu­ fuhr auf die erste und zweite Heizeinrichtung (62, 96), eine vom Nutzer einstellbare Einrichtung (184), um den Betrieb der gewählten Heizeinrichtung zeitlich zu takten, und eine vom Nutzer einstellbare Einrichtung (180; 190), um dadurch den Betrieb der zweiten Heizeinrichtung (62) so zu steuern, daß die Temperatur in der Ofenzone (32) reguliert wird.
9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Konvektionsheizeinrichtung einen Lüfter (64) und ein Heizel­ ement (62) aufweist, die beide in dem Ofenbereich (32) angeordnet sind, wobei der Lüfter (64) und das Heizelement (62) elektrisch so miteinander verbunden sind, daß der Lüfter (64) gleichzeitig mit der zweiten Heizeinrichtung in Funktion gesetzt wird und letztere je nach Bedarf ein- und ausgeschaltet wird, um in dem Ofenbereich eine gewählte Temperatur aufrecht­ zuerhalten.
10. Gerät nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (186), die signalisiert, daß die Zeit, auf die der Nutzer die Zeitschalteinrichtung eingestellt hat, abgelaufen ist.
11. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung (180) eine AUS-Stellung besitzt, in der keines der ersten und zweiten Heizgeräte (62, 96) unter Strom steht.
12. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trageeinrichtung (36) für Bagel nichtperforierte Seiten- und Bodenwände (84, 86) aufweist.
13. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, um Kondensat (122) aufzufangen, das sich während des Betriebes des Gerätes gebildet hat, wobei die Kondensat­ auffangeinrichtung einen Behälter (114) und eine Entlüftungs­ leitung (112) umfaßt, die für eine Fluidverbindung zwischen dem Kocherbereich und dem Behälter sorgt.
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