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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Küchenmöbel zum Kochen von Nahrungsmitteln, enthaltend
die in dem Oberbegriff von Anspruch 1 zum Ausdruck gebrachten Eigenschaften.
Solch ein Küchenmöbel ist
in US-A-6192791 offengelegt.
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Insbesondere
ist die vorliegende Erfindung dazu bestimmt, in Haushaltsküchen angewendet
zu werden, und ist besonders vorteilhaft im Falle von Anbauküchen.
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Der
vorgezogene Anwendungsbereich der vorliegenden Erfindung ist der
des Kochens von Nahrungsmitteln, wie zum Beispiel Teigwaren, auf
welche hier nachstehend ausdrücklich
Bezug genommen wird.
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Heutzutage
sind für
diesen Zweck verwendbare Küchenmöbel solche,
auf denen eine Kochmulde montiert ist, welche durch Gas oder elektrischen Strom
gespeist werden kann.
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Das
Kochen erfolgt dann durch das Füllen
eines Topfes mit Wasser, welcher dann zum Aufheizen auf die Kochmulde
gestellt wird.
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Diese
Lösung
hat jedoch einige Nachteile, wenn es notwendig wird, verhältnismässig grosse Mengen
von Nahrungsmitteln zu kochen, was zum Beispiel der Fall ist, wenn
sich eine Gruppe von Freunden oder Verwandten zu einem Essen im
Hause von einem derselben trifft.
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Je
grösser
die Menge von zu kochenden Nahrungsmitteln, desto grösser ist
auch die Menge an Wasser, das zum Kochen gebracht werden muss.
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Oftmals
stehen jedoch Töpfe
von entsprechender Grösse
in einem normalen Haushalt nicht zur Verfügung.
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Wenn
andererseits ein entsprechender Topf tatsächlich zur Verfügung steht,
ist oftmals die Kochmulde für
diesen nicht geeignet.
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Folglich
ist es notwendig, eine sehr lange Zeit zu warten, bis das Wasser
den Siedepunkt erreicht und es somit möglich ist, die Teigwaren hineinzugeben.
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Ausserdem
ist oftmals kein Platz vorhanden, um einen sperrigen Gegenstand
wie einen grossen Topf unterzubringen, welcher zusätzlich noch
sehr unhandlich zum Abwaschen in einem heimischen Spülbecken
oder in der Geschirrspülmaschine
ist.
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In
diesem Zustand ist die technische Aufgabe, die der vorliegenden
Erfindung zugrunde liegt, ein Küchenmöbel zum
Kochen von Nahrungsmitteln vorzusehen, welches die vorgenannten
Nachteile vermeidet.
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Insbesondere
ist eine technische Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Küchenmöbel zum Kochen
von Nahrungsmitteln vorzusehen, welches einen schnellen Ablauf des
voll ständigen
Kochprozesses erlaubt, und zwar auf eine Weise, die im wesentlichen
unabhängig
von der Menge der Nahrungsmittel ist.
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Eine
andere technische Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, ein Küchenmöbel zum
Kochen von verhältnismässig grossen
Mengen von Nahrungsmitteln vorzusehen, welches keine sperrigen Töpfe erfordert.
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Die
spezifische technische Aufgabe und die erwähnten Zwecke werden im wesentlichen
erfüllt durch
ein Küchenmöbel zum
Kochen von Nahrungsmitteln, wie es in den beiliegenden Ansprüchen beschrieben
ist.
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Weitere
Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen deutlicher
aus der detaillierten Beschreibung von einigen vorgezogenen, jedoch
nicht ausschliesslichen Ausführungen
eines Küchenmöbels zum
Kochen von Nahrungsmitteln hervor, dargestellt in den beiliegenden
Zeichnungen, von welchen:
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1 eine
schematische, teilweise zerlegte axonometrische Ansicht eines Küchenmöbels nach der
vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 zeigt
eine Ansicht von oben, mit einigen Teilen entfernt, von dem Küchenmöbel aus 1;
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3 zeigt
eine schematische Frontansicht des Küchenmöbels aus 1,
mit einigen Teilen in Durchsicht und anderen entfernt;
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4 zeigt
eine schematische Frontansicht, mit einigen Teilen in Durchsicht
und anderen entfernt, von einer ersten Variante des Küchenmöbels in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung; und
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5 zeigt
eine schematische Frontansicht, mit einigen Teilen in Durchsicht
und anderen entfernt, von einer zweiten Variante des Küchenmöbels in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung.
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Unter
Bezugnahme auf die vorgenannten Abbildungen bezeichnet die Bezugsnummer 1 insgesamt
ein Küchenmöbel zum
Kochen von Nahrungsmitteln nach der vorliegenden Erfindung.
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Das
Küchenmöbel 1 nach
der vorliegenden Erfindung enthält
vor allem eine Trägerstruktur 2,
deren untere Basis 3 dazu bestimmt ist, auf dem Küchenboden
aufgestellt zu werden und eine Sockelleiste 4 haben kann
(1 und 3) oder auch nicht (4 und 5).
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Entsprechend
dem oberen Betriebsabschnitt der Trägerstruktur 2 ist
eine Kochvorrichtung 5 montiert.
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Die
genannte Kochvorrichtung 5 enthält hauptsächlich einen Kochbehälter 6 und
Heizmittel 7, die betrieblich dem Behälter 6 zugeordnet
sind, um auf eine Betätigung
hin dessen Inhalt, welcher auch immer, aufzuheizen.
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Zusätzlich ist
dem Behälter 6 eine
Ablassleitung 8 und eine Zulaufleitung 9 zugeordnet.
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Die
Ablassleitung 8 ist an den Boden des Behälters 6 mit
Hilfe eines ersten Absperrventils 10 angeschlossen. Das
freie Ende 11 der Ablassleitung 8 kann mit Hilfe
eines hydraulischen Verbindungsstückes 12 an ein Ablaufsystem
angeschlossen werden. Durch Nutzung der Wirkung des ersten Absperrventils 10 ist
es daher möglich,
auf eine Betätigung
hin den Inhalt des Behälters 6 durch
die Ablassleitung 8 abzulassen.
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Obwohl
in den beiliegenden Zeichnungen nicht gezeigt, kann die Ablassleitung 8 auch
eine Abzweigung enthalten, die an den oberen Teil des Behälters 6 angeschlossen
ist, um ein Überlaufen
des Behälters 6 zu
verhindern.
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Die
Zulaufleitung 9 hat ein erstes Ende 13, das an
ein Wassernetz anschliessbar ist, und ein zweites Ende 14,
angeschlossen an den oberen Teil des Behälters 6, um auf eine
Betätigung
hin Wasser in den Behälter 6 zu
füllen.
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In
den beiliegenden Zeichnungen, in welchen die Zulaufleitung 9 nur
schematisch angedeutet ist, ist dem ersten Ende 13 der
Zulaufleitung 9 ein Anschlusselement zugeordnet, welches
entweder aus einem einfachen hydraulischen Verbindungsstück für den Anschluss
an das Wassernetz bestehen kann oder aus einem zweiten Absperrventil 15,
in der Lage, den Wasserfluss in der Zulaufleitung 9 zu
regulieren. In letzterem Falle ist vorzugsweise ein Magnetventil
vorgesehen. Eine andere wichtige Eigenschaft der vorliegenden Erfin dung
ist durch die Tatsache gegeben, dass das Küchenmöbel 1 ausserdem wenigstens
ein Abdeckelement 16 enthält, das mit dem oberen Teil
der Trägerstruktur 2 verbunden
ist. Das genannte Abdeckelement 16 ist beweglich aus einer
offenen Position, in welcher es dem Benutzer den Zugang zu der Kochvorrichtung 5 erlaubt,
in eine geschlossene Position, in welcher es die Kochvorrichtung 5 wenigstens
oben abdeckt. Wenn sich das Abdeckelement 16 in der letzten
Position befindet, hat das Küchenmöbel 1 oben
eine Auflagefläche 17,
beschrieben wenigstens teilweise durch das Abdeckelement 16 selbst.
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Mit
dem Abdeckelement 16 in der geschlossenen Position, sieht
das Küchenmöbel 1 nach
der vorliegenden Erfindung vollkommen wie ein herkömmliches
Küchenmöbel 1 aus,
während
die Kochvorrichtung 5 vor der Sicht verborgen ist. Viele
Ausführungen
des Abdeckelementes 16 können vorgesehen sein, von denen
nur einige in den beiliegenden Zeichnungen gezeigt werden.
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Nach
dem ersten Typ ist das Abdeckelement 16 in gleitender Weise
an der Trägerstruktur 2 (1)
angebracht und kann in einer horizontalen Ebene und seitlich im
Verhältnis
zu dem Küchenmöbel 1 verschoben
werden.
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Das
Abdeckelement 16 kann entweder von Hand oder, wie in 1 gezeigt
ist, mit Hilfe einer entsprechenden Steuertaste 18 betätigt werden,
die an geeignete Betätigungsmittel (nicht
gezeigt) angeschlossen ist.
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Nach
dem in 5 gezeigten Typ dagegen ist das Abdeckelement 16 an
die Trägerstruktur 2 angelenkt
und liegt, wenn es sich in der offenen Position befindet, in einer
im wesentlichen vertikalen Ebene.
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Nach
weiteren und hier nicht gezeigten Ausführungen kann das Abdeckelement 16 auch
in Form eines Rollladens (zum Beispiel im Inneren des Küchenmöbels 1 aufgerollt),
eines Faltenbalgs oder in noch anderer Weise ausgebildet sein.
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Bei
den gezeigten Ausführungen
ist schliesslich die obere Auflagefläche 17 teilweise durch
das Abdeckelement 16 und teilweise durch einen U-förmigen ebenen
Abschnitt 19 der Trägerstruktur 2 beschrieben.
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Nach
den gezeigten Ausführungen
sind die Heizmittel 7 aus einer oder mehreren elektrischen Platten 20, 21 gebildet,
die dem Kochbehälter 6 zugeordnet
sind.
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Bei
anderen Ausführungen
können
die Heizmittel 7 auch aus einem Brenner bestehen, zum Beispiel
einem mit Gas gespeisten, oder bei noch komplexeren Ausführungen
(wo dann zumindest Abschirmelemente erforderlich sind) aus einer
Mikrowellenquelle.
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Bei
den Ausführungen
wie in den 3 und 5 ist die
Kochvorrichtung 5 mit einer unteren elektrischen Platte 20 versehen,
die von unten her dem Kochbehälter 6 zugeordnet
ist.
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Bei
der Ausführung
wie in 4 dagegen ist die Kochvorrichtung 5 mit
einer seitlichen elektrischen Platte 21 versehen, die seitlich
dem Behälter 6 zugeordnet
ist. Anstelle der seitlichen elektrischen Platte 21 könnten elektrische
Serpentinen vorgesehen sein.
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Unter
gewissen Umständen
könnten
die untere elektrische Platte 20 und die seitliche elektrische Platte 21 (oder
die elektrischen Serpentinen) vorgesehen werden.
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Die
Kochvorrichtung 5 ist vorzugsweise mit Mitteln 22 zum
Erfassen des Füllstandes
des in dem Kochbehälter 6 enthaltenen
Wassers versehen, welche bei den gezeigten Ausführungen einen Fühler 23 für den Mindeststand
enthalten, der in Bodennähe des
Kochbehälters 6 montiert
ist, um zu erfassen, wenn das in dem Behälter 6 enthaltene
Wasser unter einen Mindeststand absinkt, sowie einen Fühler 24 für den Höchststand,
montiert seitlich des genannten Kochbehälters 6 in der Nähe seines
oberen Endes, um zu erfassen, wenn das in dem Behälter 6 enthaltene
Wasser den maximal zulässigen
Füllstand
erreicht.
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Bei
einer komplexeren Ausführung
(nicht gezeigt) enthalten die Fühlermittel 22 einen
Fühler,
der in der Lage ist, mit einer guten Präzision den Füllstand
des Wassers in dem Behälter 6 zu
erfassen, während
die seitliche elektrische Platte 21 in eine Anzahl von übereinanderliegenden
Modulen unterteilt ist, welche unabhängig voneinander in Betrieb
genommen werden können.
Die Kochvorrichtung 5 enthält ausserdem Steuermittel,
um je nach dem durch die Fühlermittel 22 gemessenen
Füllstand
des Wassers den Betrieb der Heizmodule zu aktivieren, und zwar nach
den nachstehend beschriebenen Abläufen.
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Die
Kochvorrichtung 5 kann ausserdem wenigstens einen perforierten
Korb 25 enthalten, der herausnehmbar in den Behälter 6 eingesetzt
ist, um die zu kochenden Nahrungsmittel aufzunehmen, und welcher,
sobald der Kochprozess beendet ist, als Sieb verwendet werden kann.
Zu diesem Zweck ist der Korb 25 mit einem Griff 26 versehen.
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Vorteilhafterweise
enthält
die Kochvorrichtung ebenfalls einen oben dem Behälter 6 zugeordneten
Deckel 27, welcher auch aus einem geeigneten transparenten
Material hergestellt sein kann.
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Bei
einer ersten Ausführung
(1) ist der Deckel 27 mit Hilfe von Gleitführungen
(nicht gezeigt) mit dem Behälter 6 verbunden
und kann aus einer geschlossenen Position des Behälters 6,
in welcher er den Behälter 6 in
einer im wesentlichen hermetischen Weise verschliesst, in eine offene
Position gleiten, in welcher er im Verhältnis zu dem Behälter 6 seitlich
verschoben ist und den Zugang zu diesem erlaubt. Bei einer zweiten
Ausführung
(4) ist der Deckel 27 an die Trägerstruktur 2 angelenkt
und liegt in der offenen Position in einer vertikalen Ebene (mit unterbrochenen
Li nien in 4 gezeigt). Ausserdem kann der
Deckel 27, abhängig
von der Ausführung,
von Hand oder auf automatische Weise geöffnet und geschlossen werden.
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Vorteilhafterweise
ist der Deckel 27 mit einem entsprechend geeichten Sicherheitsventil 28 versehen,
und zwar zum Schutz gegen übermässige Überdrücke, die
im Inneren des Kochbehälters 6 selbst
auftreten könnten.
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Schliesslich
enthält
bei der vorgezogenen Ausführung
der vorliegenden Erfindung das Küchenmöbel 1 eine
elektronische Steuereinheit (nicht gezeigt) zum Steuern der in diesem
enthaltenen verschiedenen Betriebselemente.
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Insbesondere
kann die Steuereinheit den Betrieb der Kochvorrichtung 5 steuern,
wobei diese an die Fühlermittel 22 zum
Erfassen des Füllstandes des
Wassers wie auch an die Heizmittel 7 und an die Absperrventile
(welche vorzugsweise aus Magnetventilen bestehen können) angeschlossen
ist. Ausserdem kann die Steuereinheit die Position des Deckels 27 kontrollieren
und kann an die Steuertaste 18 und an die Mittel zum Betätigen des
Abdeckelementes 16 angeschlossen sein.
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Bei
den gezeigten Ausführungen
wird die Steuerung des Betriebes des Küchenmöbels 1 seitens eines
Benutzers über
eine Steuerkonsole 29 ausgeübt, in welcher eine Anzahl
von betrieblich an die elektronische Steuereinheit angeschlossene Steuerungen 30 gruppiert
ist.
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Insbesondere
kann wie folgt vorgesehen werden: eine Bedienung für den Betrieb
eines jeden Magnetventils; eine Bedienung für den Betrieb der Heizmittel 7;
eine Bedienung zum Regulieren der durch die Heizmittel 7 erzeugten
Hitzemenge; eine Bedienung zum Öffnen
des Deckels 27 (wenn er automatisch geöffnet werden kann); ein Timer;
eine Anzeige der Wassertemperatur (in welchem Falle die Kochvorrichtung 5 natürlich mit
einer entsprechenden Temperaturmessvorrichtung versehen sein muss);
usw.
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Bei
den Ausführungen,
in welchen die seitliche Platte in eine Anzahl von übereinanderliegenden unabhängigen Modulen
unterteilt ist, steuert die elektronische Steuereinheit auch den
Betrieb der Module, und zwar auf solche Weise, dass nur jene aktiviert werden,
die unterhalb des Füllstandes
des Wasser liegen.
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Der
Betrieb der vorliegenden Erfindung ist wie folgt. Zunächst öffnet der
Benutzer von Hand oder durch die entsprechende Taste 18 das
Abdeckelement 16.
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Nachdem
er sich vergewissert hat, dass das zweite, der Ablassleitung 8 zugeordnete
Ventil 15 geschlossen ist, betätigt der Benutzer das Öffnen des ersten
Ventils 10 und füllt
den Behälter 6 mit
Wasser bis zu dem gewünschten
Füllstand.
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Anschliessend
betätigt
der Benutzer die Heizmittel 7 und bringt das Wasser auf
die gewünschte
Temperatur (welche der Benutzer mit Hilfe der Temperaturanzeige überwachen kann).
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Das
Nahrungsmittel kann dann auf herkömmliche Weise gekocht werden,
auch unter Bezugnahme auf die Verwendung des Deckels 27 und des
Timers, wenn vorhanden.
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Wenn
der Garungsprozess vervollständigt ist,
kann der Benutzer je nach Ermessen entweder das zweite Absperrventil 15 betätigen, um
das Wasser abzulassen, wobei er die Nahrungsmittel in dem perforierten
Korb 25 lässt,
oder den perforierten Korb 25 herausnehmen.
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Die
letzte Phase ist das Schliessen des Abdeckelementes 16,
um die obere Auflagefläche 17 wiederherzustellen,
wodurch die Kochvorrichtung 5 vor der Sicht verborgen wird.
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Die
vorliegende Erfindung erreicht wichtige Vorteile.
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Vor
allem erlaubt das Küchenmöbel zum
Kochen von Nahrungsmitteln nach der vorliegenden Erfindung ein schnelles
Vervollständigen
des Kochprozesses auch von grossen Mengen von Nahrungsmitteln, und
zwar dank der Heizmittel, die in das Küchenmöbel selbst eingebaut und entsprechend
der Grösse
des Behälters
ausgelegt sind.
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Zweitens
vermeidet das genannte Küchenmöbel, über grosse
Töpfe verfügen zu müssen, welche
beachtlich sperrige Elemente sind und deren Reinigung besonders
schwierig ist.
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Sobald
der Kochvorgang beendet ist, wird das Reinigen des Behälters dank
der Zulaufleitung und der Ablassleitung sehr einfach.
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Es
sollte bemerkt werden, dass die vorliegende Erfindung verhältnismässig leicht
herzustellen ist, und dass die mit der Ausführung der Erfindung zusammenhängenden
Kosten nicht sehr hoch sind.
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Die
so ausgelegte Erfindung kann zahlreichen Änderungen und Varianten unterliegen,
ohne dabei von dem Zweckbereich des diese kennzeichnenden erfinderischen
Konzeptes abzuweichen.
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Alle
Details können
gegen andere, technisch gleichwertige Elemente ausgetauscht werden,
und praktisch können
alle verwendeten Materialien, wie auch die Formen und Abmessungen
der verschiedenen Bestandteile beliebig sein, abhängig von
den Anforderungen.