DE19600457A1 - Ladder for climbing masts and trees, especially for removing branches - Google Patents
Ladder for climbing masts and trees, especially for removing branchesInfo
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Abstract
Description
Die Erfindung betrifft ein Leiter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Wertastungen werden an stehenden, jungen Bäumen durchgeführt, um durch das nach der Astung astfrei zuwachsende Holz eine Wertsteigerung zu erzielen. Durchgeführt werden Wertastungen an Bäumen in verschiedenen Stufen (Astungsstufen) bis in Höhen von 10-15 m. Die erste Astungsstufe geht bis in etwa 2,50 m Höhe (Reichhöhe mit Handsäge). Weitere Astungsstufen erfordern Hilfsmittel. Gängige Astungsstufen sind 5 m und 10 m. Diese Höhen sind bedingt durch die Ansprüche der Käufer, astfreie Stammlängen in sog. Blocklängen (4,50 m) zu erhalten. Der Überschuß von 0,5 bzw. 1,0 m dient dazu, eventuelle Holzschäden (Pilze, Fäule) im Stockbereich ausgleichen zu können. Die Astung sollte möglichst exakt erfolgen, damit der Wundverschluß zügig und ohne Verzögerung stattfindet und keine Infektionen erfolgen. Meist erfolgt die Astung zeitlich verzögert (d. h. Astungsstufe 1-3 im Abstand von jeweils mehreren Jahren), da zum einen möglichst früh geastet werden soll (größtmöglicher Zuwachs an astfreiem Holz und weniger Arbeitsaufwand bei dünneren Ästen) zum anderen jedoch noch nicht bis in größere Höhen geastet werden kann, da die Bäume noch zu klein sind.The invention relates to a conductor according to the preamble of claim 1. Values are carried out on standing, young trees to pass through the to achieve an increase in value after the knot-free growing wood. Wertastungen on trees are carried out in different stages (Branches) up to heights of 10-15 m. The first branching level goes up to approximately 2.50 m height (reach height with hand saw). Additional branches require tools. Common branches are 5 m and 10 m. These heights are due to the Buyer claims to branch-free trunk lengths in so-called block lengths (4.50 m) receive. The excess of 0.5 or 1.0 m is used to prevent any damage to the wood (Mushrooms, rot) in the stick area. The branch should be as possible exactly, so that the wound closes quickly and without delay and no infections occur. In most cases, the branching is delayed (i.e. Branch level 1-3 at intervals of several years), as possible on the one hand should be eaten early (greatest possible increase in knot-free wood and less Workload with thinner branches) but not yet to larger ones Heights can be eaten because the trees are still too small.
Zur Ausführung der Astung über die erste Astungsstufe hinaus werden Stangensägen mit variabler Reichweite (Teleskopgestänge) und pneumatische oder hydraulische Sägen/Fräsen auf Teleskopgestängen eingesetzt. Verwendet werden auch Einholm- oder Zweiholmanlegeleitern mit verschiedener oder verstellbarer Länge. Eine derartige Leiter, die häufig in der Wertastung eingesetzt wird, ist z. B. in DE 36 29 460 C1 beschrieben. Andere Leitern, die in der Wertastung eingesetzt werden, sind z. B. handelsübliche Anlegeleitern mit Sprossen oder Stufen, einige auch zusätzlich mit einem Anlegeband versehen (vgl. Grube KG, Hützel, Katalog 95/96 S. 204 "Spezial-Forstastungsleiter"). Bekannt sind auch Einholmfallschutzläuferleitern der Firma HACA, die aus ca. 1,70 m langen Leiterteilen bestehen und jeweils mit zwei Halteböcken am Stamm befestigt werden (vgl. Grube KG, Hützel, Katalog 95/96 S. 204 "Einholm-Fallschutzleitern"). Bekannt sind auch Steckleitersysteme für die Besteigung von Bäumen auf der Basis von Zweiholmleitern (DE 42 14 671 A1). Verwendet werden auch mechanische Steiggeräte, die auf einem Klemmenprinzip beruhen ("Baumvelo", "Klettereichhörnchen", "Kletternder Sattel"). Ein Merkmal aller dieser Hilfsmittel und der dazugehörigen Verfahren ist die Arbeit von unten. Es ist auch ein Arbeitsverfahren bekannt, bei dem die meist schwachen Äste von unten bestiegen werden und dann von oben nach unten gearbeitet wird.To carry out the branching beyond the first branching level Pole saws with variable reach (telescopic linkage) and pneumatic or hydraulic saws / milling used on telescopic rods. Be used also single or double rail ladders with different or adjustable Length. Such a ladder, which is often used in keying, is such. B. in DE 36 29 460 C1 described. Other ladders used in valuation are z. B. commercially available single ladders with rungs or steps, some also provided with an attachment tape (see Grube KG, Hützel, catalog 95/96 p. 204 "Special Forestry Director"). Are also known Single-pole fall arrester ladders from HACA, which consist of ladder parts approx.1.70 m long exist and are attached to the trunk with two trestles (see pit KG, Hützel, catalog 95/96 p. 204 "Single-beam fall protection ladders"). Are also known Ladder systems for climbing trees based on Two rail ladders (DE 42 14 671 A1). Mechanical ones are also used Climbing devices that are based on a terminal principle ("tree bike", "Climbing squirrel", "climbing saddle"). A feature of all of these tools and the associated procedure is work from below. It is also a Known working method in which the mostly weak branches climbed from below and then work from top to bottom.
Nachteile:
Ein Nachteil aller Verfahren mit Gestänge (Stangensägen, Stangenfräsen)
ist die Tatsache, daß von unten gearbeitet wird. Die Überkopfarbeit führt zu
Verspannungen im Halswirbelbereich und zur raschen Ermüdung. Stangensägen und
pneumatische oder hydraulische Sägen/Fräsen sind meist nur ungenau
handzuhaben, die geforderte Arbeitsqualität ist meist nicht einzuhalten. Die
körperliche Belastung ist bei diesen Geräten besonders hoch. Normale Anlegeleitern
haben den Nachteil, daß nur ein relativ kurzer Stammbereich geastet werden kann
(2-2,50 m), bei geforderten größeren Astungshöhen muß abgestiegen und eine
längere Leiter gewählt oder die Leiter verlängert werden (z. B. bei "Tiroler
Steigtanne", beschrieben in DE 36 29 460 1). Dies führt zu erheblichen Zeitverlusten,
zumal das notwendige Sicherheitsseil jedesmal aus- und wieder eingeklinkt werden
muß. Die Arbeitsqualität an der abgewandten Stammseite ist nicht genügend, da die
Leiter schräg angelegt wird und somit der Abstand des Arbeiters vom Stamm für eine
saubere Arbeitsausführung zu groß ist. Normale Anlegeleitern (auch solche mit
Anlegeband) haben auch den Nachteil, daß sie bei ungünstigen Verhältnissen am
Stamm ab- bzw. wegrutschen können und somit zur Gefährdung des Arbeiters
führen können. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Sprossen der normalen
Anlegeleitern einen ungünstigen Winkel zur Schuhsohle bilden, d. h. die Sprossen
drücken und führen zur Ermüdung des Arbeiters. Anlegeleitern mit Tritten, die dies
umgehen sind äußerst schwer. Einholm-Fallschutzläuferleitern sind sehr aufwendig
im Aufbau, sehr schwer und sperrig zu transportieren, außerdem sind die
Leiterlängen nicht an die erforderlichen Höhen angepaßt. Zweiholmsteckleitern (DE
42 14 671 A1) sind ebenfalls nicht an die besonderen Bedürfnisse der Wertastung in
der Leiterlänge angepaßt. Mechanische Steiggeräte sind umständlich und
zeitaufwendig anzulegen, am Stamm sind diese Geräte relativ unbeweglich, so daß
die erforderliche Astungsgenauigkeit auf der abgewandten Seite unter Zeitdruck
(Akkordarbeit) leidet. Diesen Geräten fehlt auch oftmals die nötige Akzeptanz der
Arbeiter, da es ein ungewöhnliches Steigverfahren darstellt. Ein weiterer Nachteil ist
der hohe Anpreßdruck der Bänder und des Gegenstückes. Diese sind derartig hoch,
daß in der Saftzeit Schäden am Kambium entstehen. Deshalb können derartige
Verfahren nicht in der Saftzeit angewandt werden. Dies stellt ein erheblicher Nachteil
dar, da gerade in dieser Zeit aufgrund der jahreszeitlichen Verteilung der
Forstbetriebsarbeiten derartige Arbeiten gerne durchgeführt werden. Der Nachteil
des zuletzt beschriebenen Verfahrens (Aufstieg auf den Ästen und anschließende
Arbeit von oben) ist die fehlende Arbeitssicherheit, da ausbrechende Äste zu einem
Absturz führen können. Dies Arbeitsverfahren wird zwar teilweise angewandt, ist
aber von den Berufsgenossenschaften nicht anerkannt und empfohlen. Dieses
Arbeitsverfahren wird generell von staatlichen und kommunalen Behörden abgelehnt
und kommt somit nur für Unternehmer mit entsprechender Risikobereitschaft in
Frage.Disadvantage:
A disadvantage of all methods with linkage (bar saws, bar milling) is the fact that work is carried out from below. The overhead work leads to tension in the cervical vertebrae area and to rapid fatigue. Pole saws and pneumatic or hydraulic saws / milling machines can usually only be handled imprecisely, and the required quality of work can usually not be maintained. The physical strain is particularly high with these devices. Normal single ladders have the disadvantage that only a relatively short trunk area can be branched (2-2.50 m), if larger branch heights are required, a lower ladder must be used and a longer ladder selected or the ladder extended (e.g. for "Tyrolean climbing fir" , described in DE 36 29 460 1). This leads to considerable loss of time, especially since the necessary safety rope has to be unclipped and re-engaged every time. The quality of work on the opposite side of the trunk is not sufficient, since the ladder is laid at an angle and the distance between the worker and the trunk is too large for a clean job. Normal leaning ladders (including those with a lanyard) also have the disadvantage that they can slide off or slip away from the trunk if conditions are unfavorable, and thus endanger the worker. Another disadvantage is that the rungs of the normal leaning ladder form an unfavorable angle to the sole of the shoe, ie the rungs push and lead to fatigue of the worker. Leaning ladders with steps that circumvent this are extremely difficult. Single-pole fall arrest ladders are very complex to construct, very difficult and bulky to transport, and the ladder lengths are not adapted to the required heights. Two-pole plug-in ladders (DE 42 14 671 A1) are also not adapted to the special needs of keying in the length of the ladder. Mechanical climbing devices are cumbersome and time-consuming to put on, these devices are relatively immobile on the trunk, so that the required branching accuracy on the opposite side suffers from time pressure (piecework). These devices also often lack the necessary acceptance by workers because it is an unusual climbing procedure. Another disadvantage is the high contact pressure of the bands and the counterpart. These are so high that damage to the cambium occurs during the juice season. Therefore, such methods cannot be used during the juice season. This is a considerable disadvantage, because such work is often carried out at this time due to the seasonal distribution of forest operations. The disadvantage of the last described procedure (climbing onto the branches and subsequent work from above) is the lack of occupational safety, since branches that break out can lead to a fall. This working procedure is used in part, but is not recognized and recommended by the professional associations. This working procedure is generally rejected by state and local authorities and is therefore only suitable for entrepreneurs who are willing to take risks.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und dazu notwendige Hilfsmittel zu entwickeln, das die obengenannten Nachteile weitgehend vermeidet. Das Verfahren soll sicher sein und sich durch eine hohe Ergonomie auszeichnen. Das notwendige Hilfsmittel (die Leiter) soll es ermöglichen, die 5 m Astungshöhe bzw. 10 m Astungshöhe oder andere Höhen in einem Arbeitsgang zu erreichen Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungen enthalten die Ansprüche 2-6.The invention has for its object a method and the necessary To develop tools that largely avoid the disadvantages mentioned above. The process should be safe and characterized by high ergonomics. The necessary aids (the ladder) should enable the 5 m branch height or 10 m branch height or other heights in one operation This object is achieved by the characterizing features of claim 1. Advantageous embodiments contain claims 2-6.
Mit Hilfe einer derartigen Leiter kann in jederzeit ergonomischer Position am Stamm geastet werden. Die Arbeitsausführung ist genau und schnell. Es kann auch zur Saftzeit gearbeitet werden, ohne daß Schäden an der Rinde und am Kambium entstehen. Von der Leiter aus können alle Astungshöhen erreicht werden, ohne daß abgestiegen und wiederaufgestiegen werden muß. Somit können Astungshöhen von 0 Meter Höhe bis 10 m Höhe oder noch größeren Höhen (abhängig von der Anzahl der verfügbaren Leiterelemente) in einem Durchgang ergonomisch durchgeführt werden. Durch die Befestigung mit einem Haltebock und Haltegurt wird die Leiter jederzeit sicher am Stamm gehalten. Die beschriebene Ausführung der Leiter erlaubt eine senkrechte Aufstellung am Stamm und ermöglicht somit eine bessere und sauberere Arbeitsausführung, besonders auch an der leiterabgewandten Seite. Eine Kombination der Leiter nach Anspruch 2 erlaubt es an Bäumen, die schon auf 5 m Höhe vorgeastet sind, eine lange Leiter anzulegen und dann mit Hilfe einer kurzen Leiter weiterzuasten. Dies ist insbesondere deshalb wichtig, weil die Bäume zumeist in 2-3 Arbeitsgängen im Lauf der Jahre geastet werden.With the help of such a ladder you can always be in an ergonomic position on the trunk be eaten. The work is done accurately and quickly. It can also be used Juice time can be worked without causing damage to the bark and the cambium arise. All branching heights can be reached from the ladder without descended and ascended again. Thus, branching heights of 0 meters in height to 10 m in height or greater heights (depending on the number of the available ladder elements) carried out ergonomically in one pass will. The ladder is secured by a bracket and a belt held securely at the trunk at all times. The described execution of the ladder allows a vertical installation on the trunk and thus enables a better and cleaner workmanship, especially on the side facing away from the ladder. A combination of the ladder according to claim 2 allows trees that are already at 5 m Are pre-tied at high altitude and then with the help of a short one To continue to ladder. This is particularly important because the trees are mostly be eaten in 2-3 steps over the years.
Eine einfache Verlängerung eines Leitersegmentes nach Anspruch 3 erlaubt es, daß z. B. die 5 m Astungshöhe von einem einzigen Leitersegment aus erreicht werden kann. Die 10 m Astungshöhe kann durch die Kombination eines langen (5 m) und eines kurzen Leitersegmentes (2,20 m mit Verlängerung) erreicht werden. Die Ausführung der Verlängerung nach Anspruch 4 mit Hilfe eines Rastgelenkes ermöglicht eine standsichere und spielfreie Verlängerung des Leitersegmentes. Eine zusätzliche Aufnahme für die Steckverbindung am oberen Ende des Leitersegmentes nach Anspruch 5 ermöglicht, daß auch verlängerbare Leitersegmente aufeinander gesteckt werden können.A simple extension of a conductor segment according to claim 3 allows that e.g. B. the 5 m branch height can be reached from a single conductor segment can. The 10 m branch height can be combined by combining a long (5 m) and a short ladder segment (2.20 m with extension) can be reached. The execution of the extension according to claim 4 with the help of a locking joint enables a stable and play-free extension of the conductor segment. An additional receptacle for the connector at the top of the Conductor segment according to claim 5 enables that also extendable Conductor segments can be plugged onto one another.
Eine Ausführung der Steckverbindung der Leitersegmente nach Anspruch 6 ermöglicht es, daß sämtliche Leitersegmente sowohl zum Aufstecken auf andere Leitersegmente als auch als Erdstückleitersegmente eingesetzt werden können.An embodiment of the plug connection of the conductor segments according to claim 6 allows all conductor segments to be plugged onto others Conductor segments can also be used as subsection conductor segments.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden beschrieben. Es zeigen:An embodiment of the invention is described below. Show it:
Fig. 1 zeigt ein kurzes Leitersegment, mit nach unten geklapptem Verlängerungsteil Fig. 1 shows a short conductor segment, with the extension part folded down
Fig. 2 zeigt ein kurzes Leitersegment, mit nach oben geklapptem Verlängerungsteil Fig. 2 shows a short conductor segment, with the extension part folded up
Fig. 3 zeigt ein langes Leitersegment, worauf ein kurzes Leitersegment mit nach oben geklapptem Verlängerungsteil aufgesteckt ist. Fig. 3 shows a long conductor segment, on which a short conductor segment is plugged with the extension part folded up.
Fig. 1 zeigt ein kurzes Leitersegment, an einem Stamm angelegt. Das Leitersegment besitzt am unteren Ende Steckdornen (1), die sowohl als Erddornen aber auch als Verbindungsdornen zum Aufstecken auf andere Leitersegmente dienen. Das Leitersegment besitzt einen Haltebock mit Ratsche (2) mit Befestigungsriemen (3), mit dem es am Stamm (4) befestigt ist. Das Leitersegment besitzt ein Rastgelenk (5) mit Verlängerungsteil (6) zur Vergrößerung der Leiterhöhe. Das Verlängerungsteil ist noch nach unten geklappt, die nutzbare Leiterhöhe ist 2,20 m. Das Verlängerungsteil ist mit einer Aufnahme (7) für die Steckverbindung eines weiteren Leitersegmentes versehen. Fig. 1 shows a short ladder segment, created on a trunk. The conductor segment has plug pins ( 1 ) at the lower end, which serve both as earth pins and as connecting pins for plugging onto other conductor segments. The ladder segment has a bracket with ratchet ( 2 ) with fastening strap ( 3 ) with which it is attached to the trunk ( 4 ). The ladder segment has a locking joint ( 5 ) with an extension part ( 6 ) to increase the ladder height. The extension part is still folded down, the usable ladder height is 2.20 m. The extension part is provided with a receptacle ( 7 ) for the plug connection of a further conductor segment.
Fig. 2 zeigt ein kurzes Leitersegment mit nach oben geklapptem Verlängerungsteil. Das Leitersegment besitzt einen Haltebock mit Ratsche (2) mit Befestigungsriemen (3), mit dem es am Stamm (4) befestigt ist. Das Leitersegment besitzt ein Rastgelenk (5) mit Verlängerungsteil (6) zur Vergrößerung der Leiterhöhe. Das Verlängerungsteil ist noch nach oben geklappt, die nutzbare Leiterhöhe ist 2,70 m, es kann eine Astungshöhe von 5 m erreicht werden. Das Verlängerungsteil ist mit einer Aufnahme (7) für die Steckverbindung eines weiteren Leitersegmentes versehen. Fig. 2 shows a short conductor segment with the extension part folded up. The ladder segment has a bracket with ratchet ( 2 ) with fastening strap ( 3 ) with which it is attached to the trunk ( 4 ). The ladder segment has a locking joint ( 5 ) with an extension part ( 6 ) to increase the ladder height. The extension part is still folded up, the usable ladder height is 2.70 m, a branch height of 5 m can be reached. The extension part is provided with a receptacle ( 7 ) for the plug connection of a further conductor segment.
Fig. 3 zeigt ein langes Leitersegment (5 m) mit Haltebock (2) und Befestigungsriemen (3) am Stamm (4) befestigt. In die Aufnahme (7) für die Steckverbindung ist ein kurzes Leitersegment mit Steckdornen (1) aufgesteckt. Es ist mit Haltebock (2) und Befestigungsriemen (3) am Stamm (4) befestigt. Das Verlängerungsteil der Leiter ist nach oben geklappt, die nutzbare Leiterhöhe ist 7,70 m Höhe, es kann eine Astungshöhe von 10 m erreicht werden. Fig. 3 shows a long conductor segment (5 m) with a bracket ( 2 ) and fastening straps ( 3 ) attached to the trunk ( 4 ). A short conductor segment with plug pins ( 1 ) is plugged into the receptacle ( 7 ) for the plug connection. It is attached to the trunk ( 4 ) with a support bracket ( 2 ) and fastening strap ( 3 ). The extension part of the ladder is folded up, the usable ladder height is 7.70 m, a branch height of 10 m can be reached.
Der Einsatz der Leitersegmente und die Durchführung einer Wertastung wird im folgenden beschrieben.The use of the conductor segments and the implementation of a keying will be carried out in the described below.
Astungshöhen von 5 m:
Der Arbeiter stellt ein 2,20 m Leitersegment mit Verlängerungsmechanismus in den
vorgeasteten Bereich senkrecht an (dieser astfreie Bereich von bis zu 2,40 m Höhe
wurde bei einem früheren Durchgang oder vor dem Anstellen der Leiter vom Arbeiter
selbst vorgeastet).Branch heights of 5 m:
The worker places a 2.20 m ladder segment with an extension mechanism vertically in the pre-branched area (this knot-free area of up to 2.40 m high was pre-branched by the worker himself during an earlier pass or before the ladder was switched on).
Der Arbeiter legt sein Sicherheitsseil (Halteseil) um das Leitersegment und den Baum. Er besteigt die Leiter und befestigt mit dem Spanngurt und Ratsche das Leitersegment am Baum. Auf der Leiterseite werden ca. 50 cm nach oben freigeastet. Dadurch kann vor dem weiteren Asten das Verlängerungsteil nach oben geklappt werden. Somit kann von der verlängerten Leiter aus die 5 m Astungshöhe erreicht werden.The worker puts his safety rope (tether) around the conductor segment and the Tree. He climbs the ladder and fastens it with the tension belt and ratchet Ladder segment on the tree. On the conductor side, about 50 cm upwards released. This allows the extension part to go up before further knotting be folded. This allows the 5 m branch height from the extended ladder can be achieved.
Astungshöhen bis 10 m:
Die 5m-Leiter wird senkrecht in den vorgeasteten Bereich angelegt. Das
Sicherheitsseil wird vor dem Besteigen des Leitersegmentes um den Baum gelegt.Branch heights up to 10 m:
The 5m ladder is placed vertically in the pre-branched area. The safety rope is placed around the tree before climbing the ladder segment.
Nach Erreichen des oberen Endes des Leitersegmentes wird dieses mit dem Ratschengurt befestigt.After reaching the upper end of the conductor segment, this is with the Ratchet strap attached.
Vom Leitersegment aus wird eine Reichhöhenastung ausgeführt, damit das kurze Leitersegment mit Hilfe eines Seiles nachgezogen und gesteckt werden kann.A reach height adjustment is carried out from the conductor segment so that the short Conductor segment can be pulled and plugged with the help of a rope.
Anschließend wird wie oben bei Astungshöhe 5 m beschrieben weiter verfahren.Then continue as described above for branch height 5 m.
Weitere Kombinationen von Leiterlängen und Astungshöhen sind nach Bedarf zusammenzustellen und sollen hier nicht einzeln aufgeführt werden.Other combinations of conductor lengths and branch heights are required and should not be listed here individually.
Claims (6)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0894937A1 (en) * | 1997-07-29 | 1999-02-03 | Hailo-Werk Rudolf Loh GmbH & Co. KG | Leaning ladder |
-
1996
- 1996-01-09 DE DE1996100457 patent/DE19600457A1/en not_active Withdrawn
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|---|---|---|---|---|
| EP0894937A1 (en) * | 1997-07-29 | 1999-02-03 | Hailo-Werk Rudolf Loh GmbH & Co. KG | Leaning ladder |
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Legal Events
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