DE19600453A1 - Haftwickler zum Aufwickeln menschlichen Haares - Google Patents
Haftwickler zum Aufwickeln menschlichen HaaresInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Haftwickler zum Aufwickeln mensch
lichen Haares, mit einem Stützkörper und einem den Umfang des
Stützkörpers im wesentlichen bedeckenden zylindermantelförmigen
Haftkörper. Ein solcher Haftwickler dient der Erzeugung von
Locken und der Formgebung des Haares.
Ein Haftwickler der eingangs beschriebenen Art ist aus der
DE 40 18 202 C2 bekannt. Der Haftkörper weist nach außen abstehende
Haftfortsätze auf, die ähnlich wie das Klettband eines Flausch
band/Hakenband-Verschlusses angeordnet sind und direkt mit dem
Haar in Wirkverbindung treten. Dies hat den Vorteil, daß der
Haftwickler nach dem Aufwickelvorgang nicht gesondert plaziert
und festgehalten werden muß, sondern durch seine Haftfortsätze
an der aufgewickelten Locke stabilisierend eingreift und sich
damit auch an dem vorgesehenen Platz hält, ohne daß eine Spange,
ein Querriegel oder sonstige Verschlußmechanismen zusätzlich
gehandhabt werden müßten. Als Stützkörper ist ein Zylinderab
schnitt aus geschäumtem Kunststoff vorgesehen, der so engporig
gestaltet ist, daß er Flüssigkeit aufzunehmen in der rage ist.
Der Stützkörper läßt sich schwammartig ausdrücken. Die Einheit
aus Stützkörper und Haftkörper ist weich und elastisch ausge
bildet.
Ein weiterer Haftwickler ist aus der FR-PS 1 248 464 bekannt. Er
weist einen Stützkörper auf, der nach Art eines Zylindermantels
ausgebildet ist und aus einem Kunststoffgitter besteht, welches
starr und unnachgiebig ausgebildet ist. Dieser Stützkörper
besitzt entlang seines Zylindermantels eine gewisse Wandstärke
und ist ansonsten hohl gestaltet. Über den Stützkörper ist ein
Haftkörper geschoben und fixiert. Dieser Haftkörper weist nach
außen radial abstehende Haftfortsätze auf, die an ihrem freien
Ende mit Umbiegungen versehen sind, so daß hier praktisch
ebenfalls ein Hakenband benutzt wird. Diese Haftfortsätze in
Form des Hakenbandes greifen bei einem Wickelvorgang an den
Haaren an und halten diese fest. Beim Auswickeln der Locken
wickler werden die Haare entsprechend beansprucht.
Weiterhin sind sog. beflockte Lockenwickler bekannt. Diese
besitzen einen starr ausgebildeten Stützkörper als Kunststoff
spritzteil oder sind aus Metall geformt. Zur Herstellung dieser
Lockenwickler wird die äußere Zylindermantelfläche des Grund
körpers mit einem Klebstoffauftrag versehen. Es schließt sich
eine elektrostatische Beflockung dieser äußeren Fläche an, so
daß sich im Kontakt mit den aufzuwickelnden Haaren eine griffige
Oberfläche ergibt, die ein leichtes Aufwickeln gestattet. Ein
solcher Lockenwickler kann jedoch nur unter Anwendung einer
Fixiereinrichtung, meist in Form eines Querriegels, benutzt
werden, weil der Lockenwickler ohne Querriegel nach dem Auf
wickeln am Kopf der Benutzerin keinen festen Halt bekommt. Die
Herstellung solcher Lockenwickler ist relativ aufwendig. Es
müssen lösemittelhaltige Kleber eingesetzt werden, weil sich
sonst in Verbindung mit anzuwendenden Haarpflegemitteln Ablöse
erscheinungen an der Beflockung zeigen, wodurch der Locken
wickler unbrauchbar wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Haftwickler der
eingangs beschriebenen Art zu schaffen, der eine griffige Ober
fläche aufweist, sich leicht handhaben läßt, ohne das Haar beim
Auswickeln zu strapazieren, und zu seiner Fixierung am Kopf
keinen einzusetzenden Querriegel erfordert.
Erfindungsgemäß wird dies durch einen Haftwickler der eingangs
beschriebenen Art dadurch erreicht, daß der Stützkörper als
hohles gestaltgebendes Formteil aus Kunststoff oder Metall
ausgebildet ist, daß als Haftkörper ein Abschnitt aus Flausch
band vorgesehen ist, und daß als Fixiereinrichtung ein Streifen
aus Hakenband vorgesehen ist.
Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, auf dem Umfang des
Stützkörpers nicht das Hakenband, sondern das Flauschband eines
Klettverschlusses anzuordnen, um einerseits eine ausreichend
griffige Oberfläche zu erhalten, aber andererseits das Haar
insbesondere beim Auswickeln des Haftwicklers zu schonen. Der
Stützkörper ist hohl ausgebildet, kann insbesondere aus Kunst
stoff bestehen und ist weitgehend als starrer Körper gestaltet,
insbesondere in Gitterstruktur. Der Stützkörper weist damit
Durchbrechungen auf, die an seinen hohlen Innenraum anschließen,
so daß er weitgehen luftdurchlässig ausgebildet ist. Mit der
Verwendung des Flauschbandes anstelle des Hakenbandes auf der
äußeren Oberfläche des Stützkörpers wird in einfacher Weise eine
für das Aufwickeln menschlicher Haare besonders geeignete
Oberfläche geschaffen, die keinerlei Umweltprobleme mit sich
bringt. So entfällt vorteilhaft die Verwendung lösemittelhal
tiger Kleber, wie es bei der Herstellung von beflockten Locken
wicklern unerläßlich ist. Als Fixiereinrichtung dient dann ein
Streifen aus Hakenband, der mit den Endbereichen des Überzuges
aus dem Flauschband in Verbindung tritt und die aufgewickelte
Locke überspannt. Das Hakenband kann in Pilzkopfform und/oder in
Haken- oder Schlaufenform verwirklicht werden. Dabei wird die
bekannte gute und haltbare Fixierung eines Klettverschlusses
ausgenutzt. Dennoch besitzt diese Fixiereinrichtung keine
nennenswert quer abstehenden Teile, wie etwa ein Querriegel. Der
Streifen aus Hakenband kann praktisch an jeder Stelle des Um
fangs angesetzt werden, so daß es möglich ist, die Lockenwickler
mit einem relativ straffen Sitz oder einem gewünschten lockeren
Sitz am Kopf zu fixieren. Der Überzug aus dem Flauschband ist in
aller Regel mit dem Stützkörper verbunden. Der Streifen aus
Hakenband kann ebenfalls mit dem Stützkörper verbunden sein. Es
ist aber auch möglich, daß dieser lose mitgeliefert wird. Dies
hat den Vorteil, daß der Streifen aus Hakenband den Aufwickel
vorgang in keiner Weise stört, da er erst am Ende des Aufwickel
vorganges über die aufgewickelte Locke angedrückt wird.
Sinnvoll ist es, wenn der Abschnitt aus Flauschband am Stütz
körper fixiert ist. Die Fixierung kann in verschiedener Weise
erfolgen, beispielsweise durch einen Schweißvorgang, durch einen
Heft- oder Klebevorgang oder durch dimensionsmäßige Abstimmung
zwischen dem Überzug und dem Stützkörper.
Auch der Streifen aus Hakenband kann am Stützkörper fixiert
sein. Er kann zwischen dem Stützkörper und dem Überzug aus dem
Flauschband eingeklemmt sein. Der Streifen aus Hakenband kann
als ein durchgehender Körper vorgesehen sein, so daß er an
beiden Enden übersteht. Es ist auch möglich, mehrere Streifen
aus Hakenband vorzusehen, vorzugsweise in jedem Endbereich einen
solchen Streifen, die dann einander ergänzen. Auch ein einzelner
einendig überstehender Streifen in entsprechender Länge ist
sinnvoll. Es ist möglich, daß der Abschnitt aus Flauschband und
der Streifen aus Hakenband durch eine gemeinsame Verschweißung
am Stützkörper fixiert sind. Damit ergibt sich eine einfache
Herstellmöglichkeit. Das überstehende Ende des Streifens aus
Hakenband kann während des Wickelvorganges vorteilhaft in den
hohlen Innenraum des Stützkörpers zurückgebogen werden, so daß
es den Aufwickelvorgang nicht stört.
Der Streifen aus Hakenband kann an der Stirnfläche des Stütz
körpers einendig vorstehend vorgesehen sein. Eine andere Mög
lichkeit besteht darin, daß der Streifen aus Hakenband an den
Stirnflächen des Stützkörpers beidendig vorstehend vorgesehen
ist.
Die beiden vorstehenden Enden des Streifens aus Hakenband können
zueinander um etwa 180° versetzt am Stützkörper vorgesehen
sein, so daß sich der Streifen aus Hakenband gleichsam schräg
auf dem Umfang des Stützkörpers erstreckt, so daß seine beiden
überstehenden Enden etwa um 180° versetzt überstehen. Dies
ergibt die Möglichkeit, nicht nur bei jeder vollen Aufwickel
umdrehung, sondern bereits nach jeder halben Aufwickelumdrehung
eine Fixierstellung zu erreichen.
Der Abschnitt aus Flauschband kann schlauchförmige Gestalt
aufweisen und aus elastischem Material bestehen. Damit entfällt
eine gesonderte Fixierung, beispielsweise Verschweißung. Die
Elastizität des Schlauches aus dem Flauschband wird ausgenutzt,
um seinen ordnungsgemäßen Sitz auf dem äußeren Umfang des
Stützkörpers einzunehmen.
Die Erfindung wird anhand verschiedener Ausführungsbeispiele
weiter erläutert und beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des Haftwicklers in
einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 den Haftwickler gemäß Fig. 1 mit einer aufgewickelten
Locke,
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform des Haftwicklers und
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform des Haftwicklers.
Der in Fig. 1 dargestellte Haftwickler 1 besteht aus zwei
Teilen, nämlich einem Wickelkörper 2 und einem Streifen 3 aus
Hakenband. Der Streifen 3 aus Hakenband besitzt etwa rechtecki
gen Umriß und langgestreckte Gestalt. Er wird als separates Teil
dem Wickelkörper 2 zugeordnet.
Der Wickelkörper 2 weist einen Stützkörper 4 auf, der vorzugs
weise als Kunststoffspritzteil ausgebildet ist, also einen
Kunststofformkörper darstellt. Der Stützkörper besitzt langge
streckte, hohle, zylindrische Gestalt und ist vergleichsweise
unnachgiebig ausgebildet. Der Stützkörper 4 kann auch aus
Metall, insbesondere aus einem gitterartig durchbrochenen
Metallgewebe bestehen. Der Stützkörper 4 besitzt Durchbrechungen
5, um die Luftzirkulation zu begünstigen.
Auf dem äußeren Umfang des Stützkörpers 4 ist ein Haftkörper 6
angeordnet, der aus einem Abschnitt aus Flauschband 7 besteht.
Der Streifen 3 besteht aus Hakenband und der Haftkörper 6 aus
Flauschband 7, wobei das Hakenband und das Flauschband so
ausgebildet sind, wie dies von Klettverschlüssen bekannt ist.
Die weiche, zerklüftete Oberfläche wird also von dem Flauschband
7 gebildet, während der Streifen 3 aus Hakenband die vorstehen
den, in der Regel mit Umbiegungen oder Verdickungen versehenen
Fortsätze 8 trägt. Eine Schweißung 9 entlang einer Mantellinie
des Stützkörpers 4 dient einerseits zum Schließen des um den
Stützkörper 4 herumgelegten Abschnittes aus Flauschband 7 und
gleichzeitig zur Fixierung des Haftkörpers 6 an dem Stützkörper
4. Durch die hohle Ausbildung des Stützkörpers 4 kann der eine
Schweißbacken in einfacher Weise in den Innenraum des Stütz
körpers 4 zum Zwecke der Anbringung der Schweißung eingebracht
werden.
Zum Aufwickeln einer Haarsträhne wird zunächst nur der Wickel
körper 2 benutzt. Nachdem der Aufwickelvorgang beendet ist und
der Wickelkörper 2 nahe an der Oberfläche des Kopfes positio
niert ist, wird in dieser Stellung der separate Streifen 3 aus
Hakenband so auf die Oberfläche des Flauschbandes 7 aufgesetzt
und angedrückt, die dies Fig. 2 zeigt. Dabei überbrückt der
Streifen 3 die aufgewickelte Haarsträhne 10. Es ist erkennbar,
daß der Streifen 3 an jeder beliebigen Stelle des Umfangs des
Haftkörpers 6 aufgesetzt und angedrückt werden kann. Der Strei
fen 3 trägt nicht besonders auf, d. h. er besitzt in radialer
Richtung zum Wickelkörper 2 nur eine geringe Dicke, so daß er
sich auch im aufgesetzten Zustand nicht störend bemerkbar macht.
Der Streifen 3 aus Hakenband kann über seine Länge durchgehend
mit den Fortsätzen 8 besetzt sein. Es genügt jedoch auch, seine
beiden Endbereiche mit Fortsätzen 8 zu versehen und den Mittel
bereich 11, der im wesentlichen die aufgewickelte Haarsträhne 10
überspannt, frei von solchen Fortsätzen 8 zu lassen, damit das
für die Haarsträhne 10 schonende Abnehmen des Streifens 3 vor
dem Auswickeln schonend durchgeführt werden kann. Der Streifen
3 kann ein Längen/Breiten-Verhältnis aufweisen, wie dies etwa
aus Fig. 1 hervorgeht. Es ist auch möglich, den Streifen 3 in
Abstimmung auf den Durchmesser des Stützkörpers 4 etwas breiter
zu gestalten, damit er in den Innenraum des Stützkörpers
eingeschoben werden kann, wo er während des Transportes der
Haftwickler und/oder während des Aufwickelvorganges mit dem
Wickelkörper 2 verbleiben kann. Der Streifen 3 läßt sich auch -
etwa auf halbe Länge zusammengefaltet - im Innenraum des Stütz
körpers 4 unterbringen.
Fig. 3 verdeutlicht eine weitere Ausführungsform des Haft
wicklers 1. Hier ist ein vergleichsweise kürzerer Streifen 3 aus
Hakenband mit den Fortsätzen 8 in Längsrichtung zwischen den
Stützkörper 4 und den Haftkörper 6 eingeschoben. Das eine Ende
des Streifens 3 ragt in Längsrichtung um ein gewisses Maß ein
und ist durch eine Verschweißung 12 in Punktform oder Strichform
gehalten und fixiert. Der Haftkörper 6 ist in Form eines
Streifens auf den Umfang des Stützkörpers 4 aufgewickelt und
wird gleichzeitig durch die Verschweißung 12 am Stützkörper 4
fixiert. Auch am anderen Ende des Stützkörpers 4 (nicht darge
stellt) kann ein Streifen 3 in analoger Weise vorgesehen sein.
Die beiden Streifen 3 können auch um etwa 180° versetzt gegen
einander vorgesehen sein. Um die Haarsträhne aufzuwickeln,
werden die überstehenden Enden der Streifen 3 in den Innenraum
des Stützkörpers 4 zurückverschwenkt, so daß sie dann den
Aufwickelvorgang nicht behindern.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 ist der Streifen 3 mit den
Fortsätzen 8 wiederum durchgehend vorgesehen. Er ist selbst
spiralig schräg zwischen die Oberfläche des Stützkörpers 4 und
des Haftkörpers 6 eingelegt, und zwar so, daß die an den Stirn
enden des Stützkörpers 4 überstehenden Bereiche um etwa 180°
gegeneinander versetzt sind. Es kann dann je nach Beendigung des
Aufwickelvorgangs der eine oder andere überstehende Endbereich
genutzt werden. In der Aufwickelstellung können die beiden
überstehenden Endbereiche des Streifens 3 gemäß den Pfeilen 13
in den Innenraum des Stützkörpers 4 zurückgeschwenkt werden.
Bezugszeichenliste
1 Haftwickler
2 Wickelkörper
3 Streifen
4 Stützkörper
5 Durchbrechung
6 Haftkörper
7 Flauschband
8 Fortsatz
9 Schweißung
10 Haarsträhne
11 Mittelbereich
12 Verschweißung
13 Pfeil
2 Wickelkörper
3 Streifen
4 Stützkörper
5 Durchbrechung
6 Haftkörper
7 Flauschband
8 Fortsatz
9 Schweißung
10 Haarsträhne
11 Mittelbereich
12 Verschweißung
13 Pfeil
Claims (10)
1. Haftwickler (1) zum Aufwickeln menschlichen Haares, mit einem
Stützkörper (4) und einem den Umfang des Stützkörpers im wesent
lichen bedeckenden zylindermantelförmigen Haftkörper (6),
dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkörper (4) als hohles
gestaltgebendes Formteil aus Kunststoff oder Metall ausgebildet
ist, daß als Haftkörper (6) ein Abschnitt aus Flauschband (7)
vorgesehen ist, und daß als Fixiereinrichtung ein Streifen (3)
aus Hakenband vorgesehen ist.
2. Haftwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Abschnitt aus Flauschband (7) am Stützkörper (4) fixiert ist.
3. Haftwickler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Streifen (3) aus Hakenband am Stützkörper (4) fixiert
ist.
4. Haftwickler nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abschnitt aus Flauschband (7) und der Streifen (3) aus
Hakenband durch eine gemeinsame Verschweißung (12) am Stütz
körper (4) fixiert sind.
5. Haftwickler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Streifen (3) aus Hakenband an der Stirnfläche des Stützkörpers
(4) einendig vorstehend vorgesehen ist.
6. Haftwickler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Streifen (3) aus Hakenband an den Stirnflächen des Stützkörpers
(4) beidendig vorstehend vorgesehen ist.
7. Haftwickler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden vorstehenden Enden des Streifens (3) aus Hakenband zuein
ander um etwa 180° versetzt am Stützkörper (4) vorgesehen sind.
8. Haftwickler nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß daß der Streifen (3) aus Hakenband zwischen Stütz
körper (4) und Haftkörper (6) eingeklemmt ist.
9. Haftwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Streifen (3) aus Hakenband dem Stützkörper (4) lose beigefügt
ist.
10. Haftwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Abschnitt aus Flauschband (7) schlauchförmige Gestalt aufweist
und aus elastischem Material besteht.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996100453 DE19600453C2 (de) | 1996-01-09 | 1996-01-09 | Haftwickler zum Aufwickeln menschlichen Haares |
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19600453A1 true DE19600453A1 (de) | 1997-07-10 |
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Country Status (1)
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|---|---|
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- 1996-01-09 DE DE1996100453 patent/DE19600453C2/de not_active Expired - Fee Related
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