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DE1959571A1 - Verfahren zur UEberwachung der vollstaendigen UEbertragung einer seriellen,durch einen Taktgeber gesteuerten Folge von Einzelinformationen ueber einen UEbertragungskanal in Fernmelde-,insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Verfahren zur UEberwachung der vollstaendigen UEbertragung einer seriellen,durch einen Taktgeber gesteuerten Folge von Einzelinformationen ueber einen UEbertragungskanal in Fernmelde-,insbesondere Fernsprechanlagen

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Publication number
DE1959571A1
DE1959571A1 DE19691959571 DE1959571A DE1959571A1 DE 1959571 A1 DE1959571 A1 DE 1959571A1 DE 19691959571 DE19691959571 DE 19691959571 DE 1959571 A DE1959571 A DE 1959571A DE 1959571 A1 DE1959571 A1 DE 1959571A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
information
sequence
transmission
individual
transmission channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691959571
Other languages
English (en)
Other versions
DE1959571B2 (de
Inventor
Franz Dipl-Ing Lohwasser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DE19691959571 priority Critical patent/DE1959571B2/de
Publication of DE1959571A1 publication Critical patent/DE1959571A1/de
Publication of DE1959571B2 publication Critical patent/DE1959571B2/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/58Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L1/00Arrangements for detecting or preventing errors in the information received
    • H04L1/004Arrangements for detecting or preventing errors in the information received by using forward error control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)
  • Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)

Description

  • Verfahren zur Überwachung der vollständigen Übertragung einer seriellen, durch einen Taktgeber gesteuerten Folge von Einzelinfornationen über einen Ubertragungskanal in Fernmelde-,insbesondere Pernsprechanlagen Werden seriell, durch einen Taktgeber gesteuerte Folgen von Sinzelinformationen über einen Ubertragungakanal von einer sendenden zu einer empfanenden Stelle übertragen, so ist es meist notwendig, eine Überprüfung der übertragenen Informationsfolge dahingehend vorzunehmen, ob während des Übertragungsvorganges keine Änderungen in der Zahl der Einzelinformationen, sei es durch Unterdrückung einzelner Informationen oder durch Hinzufügung von Informationen aufgrund von Störimpulsen aufgetreten sind. Diese Überwachung und Überprüfung erfolgt bei bekannten Anordnungen in der Weise, daß die zu übertragende Informationsfolge wiederholt wird und daß nur dann eine Auswertung der Informationsfolge in der empfangenden Stelle erfolgt, wenn beide Informationsfolgen hinsichtlich der Zahl der Sinzelinformationen übereinstimmen.
  • Da dieses Verfahren verhältnismäßig zeitaufwendig ist, ist es auch schon bekannt, von einer bestimmten maximalen Zahl von Einzelinformationen, die zu einer Informationsfolge zusammengesetzt werden können, auszugehen, wobei im Anschluß an die eigentliche Informationsfolge eine gleichartige zweite Informationsfolge übertragen wird, die das Komplement der ersten Informationsfolge zur erwähnten vorausgesetzten Zahl von Sinzelinformationen bildet.
  • Durch diese von vornherein festgelegte Höchstzahl von Einzelinformationen, die zu einer Informationsfolge zusammengestellt werden können, ist die Anwendbarkeit für die untersohiediichsten Informationsfolgen beschränkt, wenn man nicht recht beträchtliche Vorleistungen treffen will. Außerdem tritt auch hier eine wesentliche zeitliche Verzögerung in der Auswertung ein, da bei verhältnismäßig kurzen Informationsfolgen, umso längere Komplementwerte zu übertragen sind.
  • Die Erfindung betrifft ebenfa.1'3 ein Verfahren zur Überwacliung der vollstandigen Übertragung einer seriellen durch einen Taktgeber gesteuerten Folie von Einzelinformationen über einen Übertragungskanal in Fernmelde-, insbesondere Sernsprechanlagen und verbessert die erwähnten Uberwachungsverfahren dadadurch, daß anschließend an die Übertragung einer Folge von Einzelinformationen eine die Geradzahligkeit oder TJngeradzahligkeit dieser Folge signalisierende Information von der sendenden Stelle zur empfangenden SteLle übertragen und in der empfangenden Stelle mit einer gleichartigen die Geradzahligkeit oder IJngeradzahligkeit der empfangenden Folge signalisierenden Information verglichen wird und daß nur bei Übereinstimmung beider Informationen eine Auswertung der empfangenen seriellen Folge von Einzelinformationen erfolgt. Zweckmäßig wird bei Nichtübereinstimmung beider Informationen eine Wiederholung der Übertragung der seriellen Folge von Einzelinformation veranlaß, was auch mit der Auslösung eines Alarms verknüpft werden kann.
  • Eine verhältnismäßige einfache Schaltungsanordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ergibt sich dadurch, daß die die Fortschaltung einer die Zahl der Einzelinformationen durch ihre jeweilige Stillsetzung bestimmende Zcihlkette bewirkenden Fortschalteimpulse zur Feststellung der Weradzahligkeit oder Ungeradzahligkeit der Informationsfolge einem bistabilen Schaltglied zugeführt werden, dessen jeweilige Schaltatellung damit anzeigt, ob die Zahl der Informationen einer Informationsfolge geradzahlig oder ungeradzahlig ist. Die Bildung der Impulafolge, die durch ihre ImslsuLezahl diese Kennzeichnung vornimmt, erfölgt zweckmäßig mit iBllfe eines Zweistufenzählere, dessen Ausgänge mit den Sciialtstellungen des erwähnten bistabilen Sohaltgliedes verknüpft sind. Dadurch können durch das die Stillsetzung der die Zahl der Sinzeiinformat.ionen bestimmenden Zählkette bewirkendes Signal weitere Impulse des Taktgebers sowohl dem Zweistufenzähler als auch der empfangenden Stelle über den tibertragungskanal zugeführt werden, wobei die Aussendung dieser Impulse durch die Übereinstimmung der Zählstellung des Zweistufenzhlers mit dem Schaltzustand des bistabilen Schaltgliedes feststellende Schaltmittel beendet wird. Wird wie weiterhin durch die Erfindung vorgeschlagen wird, die Bildung einer durch die Zahl der Impulse die Geradzahligkeit oder Ungeradzahligkeit einer seriellen Folge von Sinzelinformationen signaAisierenden Impulsfolge im Anschluß an diese Impulsfolge so verzögert, db die Auswertung dieser Impulsfolge in der empfangenden Stelle ermöglicht wird, so kann durch ein in der empfangenden Stelle an den Übertragungskanal angekoppeltes Verzögerungsglied zwischen der Informationafolge und der die Geradzahligkeit oder Ungeradzahligkeit signalisierenden Impulsfolge ein weiterer Zweistufenzahler zur Aufnahme dieser Impulsfolge an den Ubertragungskantal angeschaltet werden, dessen jeweilige Zählstellung mit der von der Zahl der in der empfangenden Stelle aufgenommenen Zahl von Einzelinformationen der seriellen Informationafolge abhängigen Schaltstellung eines bistabilen Schaltgliedes zu vergleichen ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargesteLlt.
  • it Kt ist die Vorfeldeinrichtung einer Fernsprechanlage bezeichnet, die über einen Übertragungskanal ÜK mit einer Vorfeldübertragung Kt-Ue im übergeordneten Amt zusammengeschaltet ist. Von der Vorfeldeinrichtung Kt sind laufend Informationen in die Übertragung Kt-Ue zu übermitteln, die beispielsweise einen einen Anrufanreiz abgebenden Teilnehmer der Vorfeldeinrichtung Kt identifizieren. In der gleichen Weise sind auch Informationen von der Übertragung Kt-Ue zur Vorfeldeinrichtung Kt zu senden, etwa um einen gewünschten Teilnehmer festzulegen und dessen Ansteuerung über die Wähleinrichtungen der Vorfeldeinrichtung Kt zu ermöglichen.
  • Im Ausführungabeispiel wird davon ausgegangen, daß an einer oder mehrerv der Markierklemmen M1, Ru12, M3 und M 4 einen anrufenden Teilnehmer kennzeichnende Markierpontentiale auftreten, wobei selbstverständlich die Zahl dieser Markierpunkte der Zahl der Teilnehmer angepaßt ist und wobei eine in mehreren Koordinaten erfolgende Festlegung der einzelnen Teilnehmer unter Berücksichtigung der gleichen Schaltungsgrundsätze durchgeführt werden kann.
  • Die Kennzeichnung der einzelnen Markierpunkte wird mit Hilfe einer Zählkette ZK1 abgetastet, deren Fortschaltung durch einen Taktgeber TG erfolgt, dessen Starteingang an den Ausgang der ODER-Schaltung OT 1 angeschlossen ist. Die Impulse, die bis zur Stillsetzung der Zählkette ZK 1 vom Taktgeber TG ausgesendet werden, gelangen über die ODER-Schaltung OTl auf den Übertragungskanal UK und steuern synchron mit der Zählkette ZK 1 die Zählkette ZK 3 zur Einspeicherung der Leinzelinformationen der zu übertragenden Informationsfolge.
  • In der sendenden Stelle Kt ist ferner ein bistabiles Schaltglied FF 1 vorhanden, das dem bistabilen Schaltglied FF2der empfangenden Stelle Kt-Ue entspricht. Diese beiden bistabilen Schaltglieder wechseln durch die Einzelinformationen laufend ihren Schaltzustand, wobei die gestrichelt eingezeichnete Schaltstellung sowohl dem Ausgangszustand als auch einer geradzahligen Zahl von Einzelinformationen einer Informationsfolge entspricht.
  • Aus der in der Zeichnung angegebenen Impulsfolge geht hervor, daß im Anschluß an eine ungeradzahlige Zahl von Einzelimpulsen, beispielsweise nach der Aussendung von fünf Impulsen mit einer zeitLichen Verzögerung ein einzelner Kennzeichnungsimpuls übertragen wird, der angibt, daß eine ungeradzahlige Fclge von tinzelinformationen die übertragene Gesamtinformation bildet. Besteht die zu übertragende Gesamtinformation aus vier Elnzelinformationen, so folgt in einer entstrechenden Verzögerung die tShertagung zweier Impulse, um damit die Geradzahligkeit der übertragenen Folge von Impulsen zu melden.
  • Werden durch einen anrufenden Teilnehmer der Vorfeldstelle Kt eine oder mehrere der Klemmen bzw. Leitungen M1...M4 markiert, so wird ein entsprechender Anreiz über die ODEX-Schaltung OT 1 zum Taktgeber TG übertragen, der mit der Aussendung von Impulsen beginnt. Diese Impulse gelangen über die Gatterschaltung UT 5 zu den Eingängen der Zählkette ZK 1, die so lange fortgeschaltet wird bis die markierte Leitung oder Klemme mit der kleinsten Ordnungszahl gefunden ist. Die Zahl, der zu diesem Zeitpunkt über die ODEit-Schaltung OT 4 auf de Übertragungakanal tK gegebenen Impulse, stellt also fest, daß es sich beispielsweise um die zweite Leitung M2 handelt. Über die UND-Schaltung Uns und die ODER--Schaltung OT 2 wird das Gatter UT 5 gesperrt, so daß die Zählkette ZK 1 nicht mehr weitergeschaltet wird.
  • Die über den Übertragunfrskanal ÜK zur Übertragung Kt-Ue gelangenden Impulse steuern über das Gatter UT 9 die Zählkette ZK 3 synchron mit der Zählkette ZK 1 fort.
  • Während der Fortschaltung der Zälkette ZK 1 wechselt auch das histabile Schaltglied FF 1 laufend seine Stellung und wenn zwei Impulse ausgesendet wurden, so befindet sich das bistabile Schaltglied in der in der Zeichnung gestrichelt eingezeichneten Stellung. Diese Stellung wird, wie bereits erwähnt, bei allen geradzahligen Impulafolgen eingenommen.
  • Mit der Sperrung des Gatters Ut 5 zur Beendigung der Fortschaltung der Zählkette ZK 1 wird auch das Verzögerungsglied ZG 1 angestoßen, das mit einer gewissen Verzögerungszeit das Gatter UT 8 öffnet, so daß nunmehr weitere Impulse des Taktgebers TG zur Zählkette ZK 2 und über die ODER-Schaltung OT 4 auch zum Übertragungskanal. UK gelangen können. Nimmt man an, daß eine aus zwei Impulsen bestehende Informationsfolge übertragen wurde, so gelangt die Zahlkette ZK 2 auch nach zwei Impulsen in einen Schaltzustand, in dem die Torschaltung UT 6 geöffnet wird. Dadurch gelangt über die ODER-Schaltung OT 3 S.errpotential zum Gatter UT 8 und die weitere Aussendung von Impulsen über den Übertragungakanal ÜK wird gestopt. Die Aussendung von zwei Impulsen zeigte somit an, daß es sich um eine geradzahlige Folge von Informationen gehandelt hat.
  • Das Verzögerungsglied ZG 2 schaltet noch vor Ablauf der Verzögerungszeit des Verzögerungsglied es ZG 1 in der Vorfeldeinrichtung Kt das bistabile Schaltglied FF 3 um, das nach dem Einlaufen der zu überwachenden Informationsfolge die Gatterschaltung UT 9 sperrt und das Gatter UT 16 öffnet.
  • Die nach der Informationsfolge übertragenen beiden Überwachungsimpulse gelangen in der Übertragung Kt-Ue zur Zählkette ZK 4, die damit in die zweite Zählstellung geschaltet wird.
  • Das bistabile Schaltglied FF 2, das während des Einlaufens der eigentlichen Informationsfolge laufend seinen Schalt zum stand ändert, ist so eingestellt, daß es bei geradzahligen Impulsen die gestrichelt eingezeichnete Schaltstellung einnimmt. Das bedeutet, daß bei der Aufnahme einer ungeradzahligen Folge von Impulsen in der Zählstellung 2 der Zählkette ZK 4 über die UND-Sohaltung UT 15 sowie das ODER-Schaltglied OT 5 der Alarmausgang A aktiviert wird, der auch zu einer steuern leitung WH führen kann, die eine Wiederholung der InS:oEmationsübertragung veranlaßt. Gleichzeitig wird das Gatter UT 17 gesperrt, so daß damit auch eine Übertragung der in.der Zählkette ZK 3 zwischengespeicherten Information über die Gatter UT 10... 13 in den Speicher b? verhindert wird.
  • Findet diese Sperrung des Gatters UT 17 nicht statt, d.h.
  • ist tatsächlich die gewünschte geradzahlige Zahl von Einzelinformationen einer Informatione.sfolge eingelaufen, so wird über das Verzögerungsglied ZG 3 sowie das Gatter UT 17 die Übertragung der in der Zahlkette ZK 3 aufgenommenen Information in den Speicher SF.veranlaßt.
  • Nach Nach erfolgter Übertragung wird ein Rückstellimpuls auf die Klemme RS gegeben, der das bistabile Schaltglied FF3 und damit den usgangszustand wieder herstellt.

Claims (7)

Patentansprüche:
1) Verfahren zur Überwachung der vollständigen Ubertragung einer seriellen durch einen Tektzeber gesteuerten Folge von Einzelinformationen über einen Übertragungskanal in Ferninelde- insbesondere Fernaprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß anschließend an die Ubertragung einer Folge von Einzel informationen eine die Geradzahligkeit oder Ungeradzahligkeit dieser Folge signalisierende Information von der sendenden Stelle zur empfengenden Stelle übertragen und in der empfangenden Stelle mit einer gleichartigen die Geradzahligkeit oder Ungeradzahligkeit der empfangenen Folge signalisierenden Information vergliehen wird unu daß nur bei Übereinstimmung beider Informationen eine 4uswertung der empfangenen seriellen Folge von Einzelinformationen erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Nichtübereinstimmung beider Informationen eine Wiederholung der Übertragung der seriellen Folge von Einzelinformationen veranlaßt und/oder eine Alarmgabe ausgelöst wird.
3. S-chaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Fortschaltung einer die Zahl der Einzelinformationen durch ihre jeweilige Stillsetzung bestimmende Zählkette (ZK) bewirkenden Fortschalteimpulse zur Feststellung der Geradzahligkeit oder Ungeradzahligkeit der Informationsfolge einem bistabilen Schaltlgied (FF1) zugeführt werden.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, daß die beiden Schaltstellungen des bistabilen Schaltgliedes (FF1) mit Je einem Ausgang eines Zweistufenzählers (ZK 2) verknüpft Snd.
5. Schaltlngsanordnung nc Ansprechen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch das die Stillsetzung der die Zahl der Einzelinformationen bestimmenden Zählkette (ZK 1) bewirkende Signal weitere Impulse des Taktgebers (TG) 90-wohl dem Zweistufenzähler (ZK 2) als auch der emptangenden Stelle (Kt-Ue) zugeführt werden und die Aussendung dieser Impulse durch die Übereinetimmung der Zählstellung des Zweis tu fenztihlers (ZK 2) mit dem Schalt zustand des bistabilen Schaltgliedes (FF1) feststellende Schaltmittel (UT6, UT7,tJT8, UT 3) beendet wird.
(>. Schaltungsanordnung nach Anspruchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildung einer durch die Zahl der Impulse die Geradzahligkeit oder Ungeradzahligkeit einer seriellen Folge von Einzelinformationen signalisierenden Impuls folge im Anschluß an diese Impulsfolge mit einer die Auswertung dieser Impulsfolge in der empfangenden Stelle (Kt-Ue) ermöglichenden Verzögerung erfolgt.
7. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß durch ein in der empfangenden Stelle an den Übertragungakanal (ÜK) angekoppelt Verzögerungsglied (ZG 2) zwischen der Informationsfolge und der die Geradzahligkeit oder Ungeradzahligkeit signalisierenden Impuisfolge ein weiterer Zweistufenzähler zur Aufnahme dieser Impulsfolge an den Ubertragungskanal (ÜK) angeschaltet wird, dessen jeweilige Zählstellung mit der von der Zahl der in der empfangenden Stelle aufgenommenen Zahl von inzelinformationen der seriellen Impulsinformationsfolge abhängigen Schaltstellung eines bistabilen Schaltgliedes (FF 2) verglichen wird. Leerseite
DE19691959571 1969-11-27 1969-11-27 Verfahren und schaltungsanordnung zur ueberwachung der vollstaendigen uebertragung einer seriellen, durch einen taktgeber gesteuerten folge von einzelinformationen ueber einen uebertragungskanal in fernmelde-, insbesondere fernsprechanlagen Pending DE1959571B2 (de)

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