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DE1959295B - Anordnung zur Befestigung einer Glasscheibe, insbesondere der Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeuges - Google Patents

Anordnung zur Befestigung einer Glasscheibe, insbesondere der Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeuges

Info

Publication number
DE1959295B
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flange
web
sealing strip
window
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691959295
Other languages
English (en)
Other versions
DE1959295C (de
DE1959295A1 (de
Inventor
Karl 3180 Wolfsburg Erck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Publication of DE1959295B publication Critical patent/DE1959295B/de
Pending legal-status Critical Current

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Description

klemmten Glasscheibe wird damit hei Einwirkung einer auf die Innenseile der Glasscheibe wirkenden Kraft in dem Metallrahmen gehalten.
Diese bekannte Ausführung hai jedoch versehiedene Nachteile. Die vorgeschlagene Befestigung der Glasscheibe läßt sich z. B. bei Fahrzeugen, deren Metallrahmen nur einen einfachen Flansch, also ohne seitlichen Steg, aufweist, nachtraglich nicht anbrincen. Im Hinblick auf die heutigen Verkehrsverbältnisse scheint es jedoch geboten, auch ältere Fahr- *eu2C so umrüsten zu können, daß sie den jeweils gültigen Sicherheitsvorschriften genügen. Hinzu kommt, daß sich die Herstellung von Metallrahmen, bei denen der am Flansch angebrachte seitliche Steg in den Metallrahmen integriert ist, wie ihn ein Ausführungsbeispiel der genannten französischen Patentschrift zeigt, außerordentlich schwierig gestaltet, da der Steg nicht in Ziehrichtung liegt.
Die Aufgabe der Erfindung besteilt deshalb darin, eine Anordnung zur Befestigung einer Glasscheibe von der oben beschriebenen Art zu schaffen, durch die ohne großen Mehraufwand auch ältere Fahrzeuge entsprechend umgerüstet werden können.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Steg an einer auf den Flansch aufgesetzten Federklammer angebracht ist, die einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt mit einem auf der der Glasscheibe zugewandten Seite des Flansches (auß'.'n) liegenden Schenkel und einem auf der der Glasscheibe abgewandten Seite des Flansches (innen) lieuenikn Schenkel aufweist, von dem der nach innen welsende Steg abgeht.
Der Steg, der zweckmäßig mit dem Flansch einen Winkel von weniger als 90"' bildet, wird vorteilhafterweise so angeordnet, daß er sich im wesentlichen über die gesamte Länge des Flansches erstreckt. Der FeslMtz der Dichtleiste auf dem Flansch wird dadurch bei Krafteinwirkung auf die Innenseite der Glasscheibe noch erhöht.
Die Federklammer hat zudem noch den Vorteil, daß ein gegebenenfalls vorhandener Dachhimmel im Bereich des Fensterausschnittes einfacher befestigt werden kann. Der Randstreifen des Himmclbezuges wird dann mit Hilfe der Federklammer auf dem Flansch lediglich festgeklemmt und braucht nicht noch zusätzlich geklebt zu werden. Um Beschädiguneen des Dachhimmels bei der Montage zu vermeiden, wird der innenliegende Schenkel des U-förmigen Querschnittes an seinem freien Ende etwa in Richtung des Steges abgewinkelt. Die Montage der Federklammer wird erleichtert, wenn der außenlicgcnde Schenkel des U-förmigen Querschnittes langer ist als der innenliegende.
In einer weiteren Ausbildung der Erfindung werden mehrere Federklammern zu einer Klammerleiste zusammengefaßt. So wird das zeitraubende Aufstekken vieler einzelner Klammern durch das schnellere Aufstecken einiger Klammerleisten ersetzt. Damit sich die Klammerleisten auch in nicht geradlinigen Bereichen des Flansches diesem gut anpassen, sind sie zweckmäßigerweise in an sich bekannter Weise durch Einschnitte in den Schenkeln und im Steg gerüstbandartig ausgebildet.
Die Federklammer bzw. Klammcrlciste ist vortcilhaftcrwei.se so ausgebildet, daß sie einschließlich Steg aus einer vorgefertigten Platine nur durch Biegen hergestellt wird.
I'm den an der Federklammer oder Klammerleiste befindlichen Steg herzustellen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. So kann einmal der Steg durch Verlängerung des Bodens des U-förmigen Querschnitts auf seiner der Glasscheibe abgewandien Seite und Zurückbiegen bis zum Ausgangsbereich des auf dieser Seite liegenden Schenkels gewonnen werden. Zum anderen ist es möglich, den Steg durch Zurückbiegen im Bereich des auf der der Glasscheibe abgewandten Seite liegenden Schenkels bis etwa in Höhe des Bodens und dort erfolgendes Abbiegen zu gewinnen.
Mit Bezug auf die Zeichnung wird die Erfindung im folgenden an einem Beispiel näher erläutert, und zwar zeigt
F i g. 1 eine mögliche Ausbildung des Profils der Federklammer gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der Klammerieiste nach der Erfindung,
F i g. 3 die Platine, aus der die Klammerleiste der Fig. 2 mil dem Profil nach Fig. ■ durch Biegen hergestellt wird,
F i g. 4 einen Schnitt durch die mittels einer Federklammer gemäß der Erfindung in einen Wir.dschutzschcibenrahmen eines Kraftfahrzeuges eingebaute Dichtung und
F i g. 5 eine Variante zu F i g. 1.
Eine größere Anzahl einzelner etwa U-förmiger Federklammern 1 oder 2 (F i g. 1 oder 5) wird so auf den Flansch 3 der Fensteröffnung gesteckt, daß der im Bereich des Klammerbodens befindliche seitlich 3υ abstehende Steg 4 in Richtung auf das Wageninnere zeigt. Dabei wird die einzelne Federklammer 1 oder 2 zweckmäßig derart von außen an den Flansch 3 herangeführt, daß der linke Schenkel 5 des U-förmigen Querschnittes, welcher etwas länger ist als der rechte Schenkel 6, an den Flansch anstößt. Alsdann wird durch leichten Schlag auf den Klam/nerboden die Federklammer 1 oder 2 auf dem Flansch 3 befestigt.
An Stelle vieler einzelner Federklammern können auch einige Klammerleisten treten, wie sie F i g. 2 zeigt. Diese Klammerleisten, die sich im Profil nicht von den Federklammern nach F i *,. 1 oder 5 unterscheiden, sind vorzugsweise durch Einschnitte 7 in den Schenkeln und im Steg gerüstbandartig ausgebildet, wodurch sie sich in nicht geradlinigen Bereichen des Flansches 3 dessen Kontur gut anpassen.
F i g. 3 zeigt eine Platine, in die den späteren Einschnitten 7 entsprechende Löcher gestanzt sind. Aus dieser Platine wird durch Biegen das Profi! der Feuerklammer nach Fig. I bzw. das der Klammerleiste nach F i g. 2 hergestellt. Aus ähnlichen, nicht dargestellten Platinen lassen sich auch Fedeiklammern bzw. Klammerleisten mit dem Profil nach Fig. 5 durch Biegen fertigen. Während bei der Federklammer 1. der Steg 4 doppelte und der recMe Schenkel 6 einfache Blechstärke hat, ist es bei den Profil der Federklammer 2 umgekehrt. Der Schenkel 6 der Federklammer 1 (bzw. der Klammerleiste nach F i g. 2) ist an seinem freien Ende 8 etwa in Richtung des Steges 4 abgewinkelt, damit während der Montage Beschädigungen des Dachhimmels vermieden werden.
Nachdem die Federklammern bzw. Klammerleisten auf den Flansch montiert sind, wird die Glasscheibe9 (Fig. 4) mit der umlaufenden Dichtung in den Fensterausschnilt der Karosserie gegen den Flansch 3 gedrückt. Mit Hilfe einer Montageschnur wird nun in bekannter Weise die Hallelippe 11 der
Dichtung 10 über den Flansch gezogen. Dabei faßt der Steg 4 der Federklammer bzw. der Klammerleiste in eine dafür vorgesehene Ausnehmung der Dichtung 10 und verhindert, daß auch bei größerer Krafteinwirkung auf die Innenseite der Glasscheibe 9 die Dichtung aus dem Karosserieaussch drückt wird.
Die Unteransprüche sind echte I und gelten nur in Verbindung mit spruch.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

reich des auf der der Glasscheibe abgewandten Patentansprüche: Seite liegenden Schenkels (6, Fig. 5) bis etwa in Höhe des Bodens und dort erfolgendes Abbiegen.
1. Anordnung zur Befestigung einer Glasscheibe, insbesondere der Windschutzscheibe eines 5
Kraftfahrzeuges, mittels einer Dichtleiste aus elastischem Werkstoff in einem eine Fensteröffnung
umgebenden Metallrahmen mit einem umlaufen" Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Befestiden Flansch, der auf seiner der Glasscheibe abge- gung einer Glasscheibe, insbesondere der Windwandten Seite mindestens einen etwa parallel zur io schutzscheibe eines Kraftfahrzeuges, mittels einer Kante des Flansches verlaufenden Steg aufweist, Dichtleiste aus elastischem Werkstoff in einem eine welcher in eine Aussparung der Dichtleiste faßt. Fensteröffnung umgebenden Metallrahmen mit dadurch gekennzeichnet, daß der Steg einem umlaufenden Flansch, der auf seiner der Glas-(4) an είηεΓ auf den Flansch (3) aufgesetzten scheibe abgewandten Seite mindestens einen etwa Federklammer (1 oder 2) angebracht ~ ist, die 15 parallel zur Kante des Flansches verlaufenden Steg einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweist, welcher in eine Aussparung der Dichtleiste mit einem au/ der der Glasscheibe (9) zugewand- faßt.
len Seite des Flansches (außen) liegenden Sehen- In Anbetracht der zunehmend strengeren Maßstäkel (5) und einem auf der der Glasscheibe abge- be, die von den Behörden im Hinblick auf die Sicherwandten Seite des Flansches (innen) liegenden 20 heit der Fahrgäste bei Verkehrsunfällen an die Fahr-Schenkel (6) aufweist, von dem der nach innen zeuge gesetzt werden, muß dem Einbau von Kraftweisende Steg (4) abgeht. fahrzeug-Fensterscheiben, insbesondere von Wind-
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch ge- Schutzscheiben, noch größere Aufmerksamkeit gekennzeichnet, daß sich der Steg (4) im wesentli- widmet werden, um stets die behördlichen Forderunchen über die gesamte Länge des Flansches (3) 25 gen zu erfüllen.
erstreckt. " Im heutigen Kraftfahrzeugbau werden Fenster-
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, da- scheiben vielfach mit einer Gummidichtleiste am durch gekennzeichnet, daß der Steg (4) mit dem Fensterrahmen befestigt. Die Gummidichtleisle ist Flansch (3) einen Winkel von «'eniger als 90c bil- hierzu mit Nuten versehen, in denen einerseits die det. 30 Fensterscheibe und andererseits der Fensterrahmen
4. Anordnung nach einem der Ansprüche I bis durch elastisches Einklemmen gehalten werden. Zur
3, dadurch gekennzeichnet, daß der innenliegen- Erhöhung der Klemm- und Dichtwirkung ist es bede Schenkel (6) des U-förmigen Querschnittes an kannt. in einer weiteren Nut Füllstreifen einzulegen,
seinem freien Ende (8) etwa in Richtung des Ste- Es sind ferner verschiedene Verfahren bekannt. ges (4) abgewinkelt ist. 35 Fensterscheiben, insbesondere Windschutzscheiben.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche I bis einzukleben. Jedoch stehen dies.1 Verfahren ferii-
4, dadurch gekennzeichnet, daß der außenliegcn- gungstechnisch denen nach, bei welchen die Scheiber. de Schenkel (5) des U-förmigen Querschnittes lediglich durch elastisches Einklemmen gehalten werlänger ist als der innenliegende Schenkel (6). den. Auch ist es wesentlich einfacher, eine elastisch
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 40 eingeklemmte Scheibe auszuwechseln als eine einge-
5, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Feder- klebte.
klammern (1) zu einer Klammerleiste (Fig. 2) Aus der deutschen Patentschrift 1 185 073 ist es
zusammengefaßt sind. weiterhin bekannt, die Verbindung der Dichtleiste
7. Anordnung nach Anspruch 6. dadurch ge- auf dem Flansch mit Hilfe von zwischengeschalteten kennzeichnet, daß die Klammcrleiste (Fig. 2) 45 Befestigungsmittelrr, insbesondere auch solche mit durch Einschnitte (7) im Steg (4) und in den U-förmigem Querschnitt, zu verbessern. Dabei wird Schenkeln (S und 6) des U-förmigen Qucrschnit- eine U-förmigc Federklammer mit nach innen, der tes gerüstbandartig ausgebildet ist. Bewegungsrichtung entgegengesetzt gerichteten
8. Anordnung "nach Anspruch 7. dadurch gc- Widerhaken auf den Flansch gesteckt. Die über die kennzeichnet, daß die Einschnitte (7) im Steg (4) 5° Federklammer geschobene Dichtleiste wird mittels gegenüber denen in den Schenkeln (5 und 6) des einer Zierleiste gehalten, welche mit ihrem einen U-förmigcn Querschnittes versetzt angebracht Rand unter den außen I legenden abgewinkelten sind. Schenkel der Federklammer und mit ihrem anderen
9. Anordnung nach einem der Ansprüche I bis Rand in eine auf der Oberseite auf der Dichtleiste 8. dadurch gekennzeichnet, daß die Fedcrkiam- 55 befindliche Nut greift. Die Dichtung wird so mit HiI-mer (1) oder Klammcrleiste (Fig. 2) einschließ- fc der Zierleiste in der Fensteröffnung gehalten. Welich Steg (4) aus einer Platine (Fig. 3) nur durch gen der unbedingt erforderlichen Zierleiste ist die Biegen hergestellt ist. Ausführung außerordentlich kostspielig. Die Widcr-
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 haken zerkratzen die meistens korrosionsgeschützte bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (4. 60 Oberfläche des Flansches, wodurch eine Rostbildung Fig. I) gewonnen ist durch Verlängerung des begünstigt wird. Im übrigen ist diese Befestigungsart Bodens des U-förmigen Querschnitts auf seiner nur sinnvoll, wenn die Fensterscheibe zwischen der Glasscheibe abgewandten Seite und Zurück- Flansch und Wagen innen raum angebracht wird,
biegen bis zum Ausgangsbereich des auf dieser Aus der französischen Patentschrift I 394 484 ist Seite liegenden Schenkels (6). 65 es weiterhin bekannt, den Flansch des Metallrahmens
11. Anordnung nach einem der Ansprüche I mit einem zum Fahrgastraum weisenden Steg zu verbis 9. dadurch gekennzeichnet, dnß der Steg (4. sehen, welcher in eine Aussparung der Dichtleiste F i g. 5) gewonnen ist durch Zurückbiegen im Be- faßt. Die Dichtleiste einschließlich der in ihr einge-
DE19691959295 1969-11-26 Anordnung zur Befestigung einer Glasscheibe, insbesondere der Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeuges Pending DE1959295B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19909275A1 (de) * 1999-03-03 2000-09-14 Parat Automotive Schoenenbach Klappverdeck für Kraftfahrzeuge mit einem äußeren Verdeckbezug und einem Himmel sowie mit mindestens einer im äußeren Verdeckbezug angeordneten Scheibe

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19909275A1 (de) * 1999-03-03 2000-09-14 Parat Automotive Schoenenbach Klappverdeck für Kraftfahrzeuge mit einem äußeren Verdeckbezug und einem Himmel sowie mit mindestens einer im äußeren Verdeckbezug angeordneten Scheibe
DE19909275B4 (de) * 1999-03-03 2004-07-01 PARAT Automotive Schönenbach GmbH + Co KG Klappverdeck für Kraftfahrzeuge mit einem äußeren Verdeckbezug und einem Himmel sowie mit mindestens einer im äußeren Verdeckbezug angeordneten Scheibe

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