DE1958699C - Photographische Kamera mit einer Bhtzhchteinrichtung fur Blitzlampen mit Schlagzunder - Google Patents
Photographische Kamera mit einer Bhtzhchteinrichtung fur Blitzlampen mit SchlagzunderInfo
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Description
1 958 69Θ
1 ■. *
Die Erfindung bezieht sich auf eine photogra- FIg. 8 und 9 eine Einrichtung zum Zurückführen
phische Kamera mit einer Bliteliohteinrlehtung für des dun Zllndsohlag an der Lampe auslösenden Me-Blitzlampen mit Schlagzlinder und einer Bereitsohafts- chanismus nach erfolgtem Blitzen in seine Bereitanzeige sowie einem Objektivverschluß, insbesondere schaftstellung über den Sockel der Blltziampenfas-Schleuderverschluß, der von einom kameraseitigen S sung, . . .
Antriebsglied betUtigt wird, was auch die Energie für Fi g. 10 und 11 Teile einer Einrichtung zum Zudle Auslösung des BlltzlampenschlagzUndera fiefert. rückführen des den ZUndschlag auslösenden Mecha-
Nach einem noch unveröffentlichten Vorschlag sind nismus in seine Bereitschaftstellung über die in der
bei einer derartigen Kamera zwischen dem Antriebs- BlltzwUrfelgrundplotte vorgesehene Aussparung für
glied und dem ZUndschlagmechanlsmus der Blitz- to den Durchtritt des Zündschiebers,
lampen ein Kraftübertragungshebel und ein ZUnd- Gemöß Fig. 1 befindet sich die Kamera deren
hebel mit einem Mitnehmer für eine Schwenkfahne Blitzlichteinrichtung mit Blitzlampen nicht bestückt
der Bereitschaftsanzeige vorgesehen, also zwei Hebel ist, im aufgezogenen, aufnahmebereiten Zustand. Beim
mit den zugehörigen Schwenklagerungon und gegen- Betatigen des Kameraauslösers 1 in Richtung des
seitigen Kupplungselementen, die aufeinander abge- »s Pfeiles A gibt sein Sperrhaken I α den vorgespannten
stimmt sein müssen. Verschlußantriebshebel 2 frei, so daß er, getrieben
Aufgabe der Erfindung ist es, den Übertragungs- von der Schenkelfeder 3 und um den Lagerzapfen 4
weg der vom Verschlußantriebsglied abgeleiteten schwenkend, in Richtung des Pfeiles B schnellt und
Kraft für das Auslösen der Blitzlampenschlagzün- den die in der Verschlußplatte 6 vorgesehene I.ichtdung und die Signalgabe der Bereitschaftsanzeige zu ao durchlaßöffnung 6ο abdeckenden Teil derVerschlußvereinfachen, sowie seinen Leistungseffekt und damit lamelle 5 in Richtung des Pfeiles C schleudert, den
die Funktionssicherheit der Gesamtmechanik zu er- Verschluß also für die Belichtung des Films öffnet,
höhen. Unmittelbar danach kehrt die Verschlußlanielle 5 in-
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß da- folge der Zugkraft der Feder 5 β in ihre Ausgangsdurch, daß ein vom Verschlußantriebsglied bewegba- as stellung zurück, wodurch die Lichtdurchlaßöffnung
rer Schwenkhebel, der sowohl die Betätigung des wieder abgedeckt ist. Bei dem beschriebenen Belich-Zündschlagauslösers
als auch die Steuerung der Be- tungsvorgang bewegt sich die Abwinkelung 2 a des
reitschaftsanzeige direkt bewirkt, einarmig und mit Verschlußantriebshebels 2 unbehindert oberhalb des
nach oben abgewinkeltem Schwenkpunktende ausge- vom Schwenkhebel 13 abgewinkelten Lappens 13/),
bildet ist. In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfin- 30 das besagt aber, daß der gesamte Mechanismus für
dung wird unter anderem vorgeschlagen, das Ver- die Blitzlichteinrichtung außer Funktion bleibt, soschlußantricbsglied
hebelartig auszubilden und der- lange eine Blitzlampeneinheit nicht in die kameraart
über Kreuz zu dem einarmigen Hebel mit nach seits hierfür vorgesehene Fassung eingesetzt ist.
oben abgewinkeltem Schwenkpunkt anzuordnen, daß Im Ausführungsbeispiel sind Blitzlampen 123 vor-
oben abgewinkeltem Schwenkpunkt anzuordnen, daß Im Ausführungsbeispiel sind Blitzlampen 123 vor-
die Übertragung des Bewegungsimpulses von dem An- 35 gesehen, die, wie aus den F i g. 2 und 3 zu ersehen ist,
triebsglicd auf den Schwenkhebel in einfacher Weise aus einem, das brennbare Bliulichtmaterial und ein
mittels einer Schrägfläche am einen Bauteil und einem die Verbrennung begünstigendes Gas enthaltenden
Mitnehmer am anderen Bauteil erfolgen kann. Der lichtdurchlässigen Kolben 124 bestehen, aus dem unhochgelegte
Hebelschwenkpunkt beeinflußt dabei die ten ein durch mechanischen Schlagimpuls zündbarer
Reibungs- und Bewegungsverhältnisse besondergün- 40 Zt:·?■,«:-.:fs 125 herau>ragt. Mehren. du* r Blitzlampe;!
stig. 123 können, in an sich bckanutei V. t -c mit j·; einen·
" v-f .',.J1.' .; ^;.'FrH'Ki. - · ι Hand der ;n der Reflektor -ersehen, z.B. zu einem Blitzwürfel ,,<
Zeichnung beispielhaft dargestellten Ausführungsfor- sammengefaßt sein, dessen Sockel, von dem lediglich
men unter Angabe weiterer Einzelheiten noch näher die Grundplatte 16 dargestellt ist, in eine entsprebcschrieben
und erläutert. Die Zeichnung ist in sehe- 45 chende Blitzwürfelfassung 7 der Kamera 27 eingesetzt
matischer Form gehalten, wobei alle zum Verstand- werden kann. Jeder Blitzlampe 123 ist eine Schlagnis
der Erfindung nicht notwendigen Teile der Über- feder 17 zugeordnet, die in einer Nut 16 b der Grundsichtlichkeit
wegen weggelassen wurden. In den Figu- platte 16 gehalten und durch Torsion derart vorgeren
sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen ver- spannt ist, daß eines ihrer abgewinkelten Enden 17 ο
sehen. Es zeigt 50 hinter dem anderen 17 b liegt. Das Federende 17 a
F i g. 1 eine Kamera mit erfindungsgemäßer Ein- verläuft etwa parallel zur Oberfläche der Grundplatte
richtung in auslüsebereitem Zustand ohne Blitzlam- 16 und ragt über eine nierenförmige Ausnehmung
penbestückung, 16 a hinweg, die in angemessenem Abstand neben
F i g. 2 einen Teil eines Blitzwürfels mit zwei Blitz- der Steckhalterung für den Zündstift 12S in der
lampen und einer vorgespannten Zündschlagfeder mit 55 Grundplatte 16 vorgesehen ist.
anliegendem Zündschieber, Beim Einsetzen einer Blitzlampeneinheit, beispiels-
anliegendem Zündschieber, Beim Einsetzen einer Blitzlampeneinheit, beispiels-
F ig. 3 den Blitzwürfeltcil gemäß Fig. 2 nach dem weise eines Blitzwürfels mit der Grundplatte 16, in
Zundschlag der Feder, die als drehbarer Sockel 7 ausgebildete Blitzwürfel-
Fig. 4 die Einrichtung gemäß Fig. 1 bei einge- fassung wird, wie in Fig. 4 dargestellt ist, über den
sctzter Blitzlampcneinheit, 6o Quersteg 8« der Umschaltstift 8 in Richtung desPfei-
F ig. 5 eine kraftschlüssig gesteuerte Anzeigeein- les D axial verschoben, wobei er den Umschalthebel 9
richtung mit in den Suchcrstrahlengang geschwenk- mit dem Schwenkpunkt 10 entgegen der Federkraft
ter Signalfahne, Il entsprechend schwenkt. Dieser Schwenkbewegung
Fi g. 6 eine formschlüssige Verbindung der Signal- folgt, getrieben von der Kraft der verhältnismäßig
f;i!;nc mit dem sie steuernden Gelriebelcil bei freiem 65 schwachen Feder 12 der am Zapfen 14 gehaltene
Suclierdurchbiick, Schwenkhebel 13 nach, wobei er den mit der Nase
F i g. 7 die Anordnung gemäß Fig. 6 mit in das ISb in seine Aussparung 13n eingreifenden Zünd-Sucherblickfeld
geschwenkter Signalfahne, schieber 15 in Richtung des Pfeiles £ so weit mit-
nimmt, big das Zllndschieberende ISe durch die Aus*
nehmung 16 β der BlitzwUrfelgrundpleUe 16 greift
und an einem vorgespannten Zündfciertcll 17e an·
lauft. Nun nimmt der Schwenkhebel U eine Stellung ein, in der sich sein abgewinkelter Lappen 13 b Im i
Wirkbereich der schrügstehenden Abwlnkelung2«
des Vorsühlußantrlebshebels 2 befindet. Des weiteren
hat sich das rechtwinklig abgebogene Schwenkhebel· ende 13 c entlang der Gleitkante 19 </ der am Rapfen
18 schwenkbar gelagerten Signalfahne 19 um ein Stück nach oben bewegt, wobei aber die Signalfahne
19 noch immer entgegen der Federkraft 20 außerhalb des in dem Sucher 23 zugeordneten Strahlengangs
gehalten wird.
Wird .nunmehr der Kameraauslöser 1 betätigt, so is
vollzieht sich der Ablauf der oben an Hand der Fig. 1 bereits beschriebenen Verschlußfunktionen in
gleicher Welse, nur wird jetzt bei der Schwenkbewegung
des Verschlußantriebshebels 2 in Richtung des Pfeiles B der Schwenkhebel 13 vermittels der Schräge ao
la und des abgewinkelten Lappens 13b ruckartig
in Richtung des Pfeiles F geschwenkt, wodurch der über die Aussparung 13 α und die Nase 15 b mitgenommene
Zündschieber 15 in Richtung des Pfeiles E, also nach oben stößt und das Federende 17 α für den as
eine Blitzlampe 123 zündenden Schlag auf ihren Zündstift 125 vom Haltcende 17 b abhebt. Zu diesem
Zeitpunkt gibt die Verschlußlamelle 5 die Brtichtungsöffnung 6 α frei, das heißt, der Synchronismus
von Verschlußablauf und Lampenblitz ist unbedingt gewährleistet.
Bei dem Zündvorgang wurde das abgewinkelte Schwenkhebelende 13 c so weit über den geradlinig
verlaufenden Teil der Gleitkante 19 a angehoben, daß die Signalfahne 19 unter Wirkung der Feder 20 in den
Strahlengang des Suchers 23 einschwenken und ihn vollständig oder auch nur teilweise, wie dies in Fig. 5
darpesU-IK isi. jb^Cwken konnte, wodurch dem Kamerabenutzer
angezeigt wird, daß sich m Aufnahmo lichtung der Blitzlichteinrichtung eine bereits verbrai'chle
Blitzlampe befindet.
Wird d:c ticreitschaftsanzeige im Zusammenhang
mit einem Siu.nc ;\s*tm nach Art der einäugigen
Spiege!rv!'.. n!?!.*·· -;. verwendet, also einem Suclicsystem,
bei dem zwischen dem Umlenkspiegel und beispielsweise einem Pentaprisma eine Bildfeldlinse oder
eine Bildcinstellscheibe vorgesehen ist, so wird als besonders zweckmäßig empfohlen, die Bereitschaftsanzeige derart anzuordnen, daß die Signalfahne 19
unmittelbar oberhalb oder unterhalb der Bildfeldlinse bzw. der Bildeinstellscheibe von der Seite her
abdeckend ins Sucherbild schwenkt, damit die Fahnenanzeige innerhalb des Akkomodationsbereiches
des durch Sucher blickenden Auges erfolgt und ohne zusätzliche optische Mittel gut wahrnehmbar ist.
Mit dem Einsetzen einer Blitzlampeneinheit in die drehbare Fassung7 wird, wie aus Fig. 4 zu ersehen
ist, ein Mitnehmerstift 21 des Schwenkhebels 13 in eine der insbesondere seitlich durch eine Kurvenbahn
Ta begrenzten Ausnehmungen im Sockel der Fassung
7, die der in der verwendeten Blitzlampeneinhcit vorhandenen Lanipenstückzahl entsprechend oft
vorgesehen sind, geschwenkt. Kurvenbahn 7 α und Mitnehmerstift 21 dienen dazu, beim Weiterschalten
der Blitziampeneinheit für eine nachfolgende Blitzlichtaufnehme,
sei es in Wirkverbindung mit dem Kameraaufzug, sei es durch Drehen von Hand, den
Schwenkhebel 13 um den Zapfen 14 entgegen der Pfeilrichtung F In seine Ausgangsstellung gemtiß
Flg. I zuruckzuschwenken, aus der er beim Eindrehen
einer neuen, noch blltzfilhigen Lampe in Aul· nahmerlchtung in seine zUndberoito Stellung gomllß
HIg. 4 gelangt. Wird jedoch beim Woiterschiflten eine
bereits abgeblitzte Lampe in Aufnahmericluung, also in den Stoßberoich des Zlindschlebcrs 15 transportiert,
so tritt, wie die Fig. 1 bis 5 ohne weiteres erkennen
lassen, der ZUndschlebcr 15, da kein vorgespanntes
Schlagfedorendel7<? seine Bewegung hindert,
mit seiner Gesamthublänge durch die Ausnehmung 16« der Blitzwlirfolgrundplattc J6 hindurch,
und die Signalfahne 19 schwenkt zur Warnung des Photographlerenden in den Sucherstrahlengang
ein.
In den Fig.6 und 7 ist eine gegenüber dem Ausfuhrungsbeispiel nach den Fig. 1, 4 und S abgewandelte,
und zwar formschlüssige Steuerung der Signalfahne 19 mittels des Lappens 13 c am Schwenkhebel
13 und eines Schlitzes 19 b in der Signalfahne 19 dargestellt. Der Schlitz 19 b ist derart ausgebildet,
daß sowohl bei unbestückter Blitzwürfelfassung 7 gemäß F i g. 1 als auch bei der in den F i g. 4 und 6
dargestellten Taststellung des Ziindschiebers 15 die Signalfahnc 19 außerhalb des Blickfeldes des Suchers
23 gehalten wird. Nach dem Auslösen der Schlagfcder 17 schwenkt die Signalfahne 19 gemäß Fi g. 7 zwangläufig
ins Bildfeld des Suchers 23 ein.
Aus der Darstellung in F i g. 6 ist auch zu ersehen, wie der gegenüber der Längsausdehnung des
Schwenkhebels 13 hoch gelegte Schwenkpunkt 14 den Verlauf der Wirklinie X der von der in Richtung B
ablaufenden Abwinkelung2a des Vcrschlußantricbshebels
2 auf den Lappen 13 b Übertragenen Kraft nach Maßgabe des möglichst groß zu haltenden Winkels
günstig beeinflußt.
In den Fig. 8 bis 11 sind Rückstelleinrichtungen
für den Schwenkhebe! 13 r>;*'' Ucr Cv':.\:\itb:nnlösung
beim Drehen der Blit-"*iirfe!iassijnt· ? dargestellt,
die sich von Jer in d.. ;i 7 ·/.·.. 5 b's 4 enthaltenen
entsprechend!!» Einrichtung r/m der Kurvenbahn
7 β iiTi Sockel 7 u:nd dem Mitnehmcn'ii. M untorstrH-ü.n.
N ..-.'ι r!'?n F 1 p. 8 um* 9 wird /tj-ai·.-·;« 0 mn ikm
tvaiiitiaautzug oder durch manuelles Drehen des
Blitzwürfels mit der Grundplatte 16 eine in bekannter Weise mit dem Sockel 7 verbundene Schaltscheibe
22 gedreht. Die Schaltscheibe 22 besitzt, entsprechend der zu einem Blitzwürfel zusammengebauten vier
Lampen, vier jeweils um 90° gegeneinander versetzt angeordnete Mitnehmer 22 a, welche für den Blitzwürfeldrehtransport
benötigt werden. Im Wirkbereich dieser Mitnehmer 22 α liegt eine Schrägfläche 13 d
des Schwenkhebels 13. Beim Drehen des Sockels 7 um einen Transportschritt in Richtung des Pfeiles G
wird der gesamte Zündauslüscmechanismus gleichermaßen zurückgestellt, wie dies hinsichtlich der Kurvenbahn?«
nach Fig. 2 weiter oben beschrieben wurde. Sollte der durch die Mitnehmerlappen 22 «
eizielbare Hub als nicht ausreichend angeschen werden,
den Zündschieber IS zuverlässig aus der Ausnehmung 16 α der Blitzwürfelgrundplatte 16 zu ziehen,
so können im Rahmen der Neuerung, wie dies in den Fig. 10 und 11 angedeutet ist, die Schrägflüchen
16 c der Ausnehmungen 16 a das Herausheben des Zündschiebers 15 und das Rückführen des Zündauslösemechanismus
in die Ausgangsstellung je nach Ermessen unterstützen oder auch allein übernehmen.
Claims (10)
1. Photographische Kamera mit einer Blitzlichteinrichtung
für Blitzlampen mit Schlagzünder und einer Bereitschaftsanzeige sowie einem Objektivverschluß,
insbesondere Schleuderverschluß, der von einem kameraseitigen Antriebsglied betätigt
wird, das auch die Energie für die Auslösung des Blitzlampcnschlagzünders liefert, dadurch
gekennzeichnet, daß ein vom Verschlußantriebsglied
(2) bewegbarer Schwenkhebel (13), der sowohl die Betätigung des Zündschlagauslösers
(15) als auch die Steuerung der Bercitschaflsanzeige (19) direkt bewirkt, einarmig
und mit nach oben abgewinkeltem Schwenkpunktende (14) ausgebildet ist.
2. Photographische Kamera nach Anspruch 1, dadurch.gekennzeichnet, daß das hebelartige Verschlußantriebsglied
(2) und der Schwenkhebel (13) über Kreuz angeordnet sind, wobei das Ver- ao schlußantriebsglied (2) unterhalb des Schwenkhebels
(13) sich erstreckt.
3. Photographische Kamera nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung
des Bewegungsimpulses von dem Verschlußantriebsglied (2) auf den Schwenkhebel (13)
mittels einer Schrägfläche (2 n) erfolgt.
4. Photographische Kamera nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel
(13) mit einem den Zündschlagmcchanismus (17 a, 17 fc) auslösenden Zündschieber (15)
gekuppelt ist.
5. Photographischc Kamera nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Bereitschaftsanzeige
eine hinsichtlich des Sucherstrahlengangs ein- und ausschwenkbare Signalfahne (19) vorgesehen ist, deren Schwenkbewegungen
das freie, vorzugsweise abgewinkelte Ende (13 c) des Schwenkhebels (13) steuert.
6. Photographische Kamera nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalfahne
(19) mit dem ihre Bewegungen steuernden Schwenkhebelende (13 c) formschlüssig verbunden
ist.
7. Photographische Kamera nach Anspruch 1 bis 6, deren Suchersystem nach einer bei einäugigen
Spiegelreflexkameras üblichen Art eine Bildfeldlinse bzw. Bildeinstellscheibe aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schwenkbereich der Anzeigefahne (19) unmittelbar über oder unter
der Bildfeldlinse bzw. Bildeinstellscheibe in den Sucherstrählengang greift.
8. Photographische Kamera nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Zurückführen
des Zündschlagauslösemechanismus (15, 13) nach erfolgtem Blitzen in seine Ausgangsstellung
mittels Mitnehmern (22 a) einer mit dem drehbaren Lampensockel (7) verbundenen
Schaltscheibe (22) erfolgt, in deren Wirkbereich eine Schrägfläche (13 d) des Schwenkhebels (13)
hineinragt.
9. Photographische Kamera nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß federkraftbeaufschlagte
Schaltglieder (9, 8) den Zündschlagauslösemechanismus (13, 15) bei nicht eingesetzter
Blitzlampeneinheit außer Funktion halten.
10. Photographische Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel
(13) mit einem nach einer erfolgten Blitzlichtaufnahme in den Wirkbereich einer Kurvenbahn
(7 a) im Blitzwürfelsockel (7) gelangenden Mitnehmer (21) versehen ist, der ihn (13) beim Weitertransport
des Blitzwürfels um 90° in seine Ausgangsstellung zurückschwenkt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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