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DE1925046A1 - Schuh mit seitlich am Unterteil auswechselbar anbringbarem Oberteil,insbesondere Halbschuh fuer Damen - Google Patents

Schuh mit seitlich am Unterteil auswechselbar anbringbarem Oberteil,insbesondere Halbschuh fuer Damen

Info

Publication number
DE1925046A1
DE1925046A1 DE19691925046 DE1925046A DE1925046A1 DE 1925046 A1 DE1925046 A1 DE 1925046A1 DE 19691925046 DE19691925046 DE 19691925046 DE 1925046 A DE1925046 A DE 1925046A DE 1925046 A1 DE1925046 A1 DE 1925046A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pins
guides
eyelets
lower edge
shoe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691925046
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Hoffmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19691925046 priority Critical patent/DE1925046A1/de
Publication of DE1925046A1 publication Critical patent/DE1925046A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use
    • A43B3/24Collapsible or convertible

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Scbub mit seitlich sm Unterteil asechselbar anbringbarem Oberteil, insbesondere Halbschuh für Damen Die Erfindung bezieht sich auf einen Schuh mit seitlich am Unterteil auswechselbar anbringbarem Oberteil, insbesondere Halbschuh für Damen. Die Auswechselbarkeit des Oberteils soil die Möglichkeit bieten, je nach Wunsch dem Schuh für bestimmte Gebrsuohsfälle ein diesen angepaßtes Aussehen zu geben, aber auch unansehnlich gewordene Oberteile ersetzen zu können.
  • Zweck der Erfindung ist eine Anordnung, die das Auswechseln von Schuhoberteilen jeglicher Gestaltung, so auch von veteilten Oberteilen ohne und mit Riemen oder bur aus Riemen bestehend, auf möglichst einfache Weise gestattet.
  • Xan kennt bereits Schuhe, bei denen Sehuhoberteil und Unterteil mit Hilfe eines Reißkerschlusses miteinander verbunden sind, Derartige Schuhe haben den Nachteil, daß der Reißversohlnß den Festigkeitsanforderungen nicht gewachsen ist, und geteilte Oberteile sowie einzelne oder mehrere Riemen nicht auswechselbar befestigt werden können. Weiterhin gibt es Schuhe, bei denen das auswechselbare Oberteil unter die Brandeohle geklemmt und mittels vertikaler Sicherungsstifte gehalten wird. Diese Ausführung hat den großen Nachteil, daß das Auswechseln sehr umständlich und die Herstellung des Schuhes kompliziert ist, ferner die Sioherungastifte in der vertikalen Stellung beim Gehen störend wirken. Auch hierbei ist eine Befestigung von Riemen nicht oder nur sehr umatändlich mögliche Darüber hinaus gibt es Schuhe mit auswechaelbarem Oberteil mittels Schnürverbindungen. Alle diesen bekannten Ausführungsarten haben ein zusammenhängendes Befestigungsmittel.
  • Der Erfindung liegt demgegenüber die Auf gabe zugrunde, eine Anordnung zu finden, bei der die Nachteile eines zusammenhängenden Befeetigungsmittels vermieden werden. Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der untere Rand des-Oberteils und der äußere Rand des IJnterteils miteinander lösbar verbindbare Befestigungseleniente haben. 1tit der Erfindung wird der erstrebte Zweck voll und ganz erreicht, da Schuhoberteile jeglicher Art verbaltnismäßig leicht und schnell ausgewechselt werden können, wobei die Befestigungselemente eine feste und sichere Verbindung ergeben, die auch in keiner Weise, so vor allem beim Gehen, storen kann.
  • Die Befestigungselemente können aus Stiften bestehen, die durch Ösen im unteren Rand des Oberteils bindurchführbar sind und in Führungen im äußeren Rand des UnterteilE gehalten werden. Für solche Stifte gibt es verschiedene Ausf¼hrungan:öglicbkeiten. So können die Stifte und Führungen als lederklemmen ausgebildet und zu diesem Zweck geschlitzt sein. Die Stifte können ferner mit einem Raster Und die Führungen mit einer Resterhalterung versehen -sein. Schlie£lich können die Stifte mit Außen- und die Führungen mit Innengewinde versehen sein. Durch solche Stifte, die ebenso wie die zugehörigen Ösen und Führungen aus Metall oder Kunststoff oder einem anderen geeigneten Material bestehen können, wird eine sichere und ausreichend feste Verbindung zwischen Schuhoberteil und -unterteil gewährleistet.
  • Zusätzlich kann am unteren Rand des Oberteils ein mit Ösen versebenes Abdeckband auswechselbar anbringbar sein, dessen Ösen sich mit den Ösen des Unterteils decken. Dieses wand dient zur Verstärkung des unteren Randes des Oberteils. Bei Verwendung eines solchen Bandes kann die Anordnung auch so getroffen sein, daß die in den Ösen am unteren Rand des Oberteils einführbaren-Stifte mit einem über die Ösen zu liegen kommenden Band verbunden sind. In diesem Falle sind die Stifte durch des Band verdeckt. Falles das Verstarkungsband von außen nicht sichtbar sein soll, sondern nur die glatte Oberfläche des Oberteils, kann das Band auch auf der Innenseite des unteren Randes des Oberteils befestigt sein, wobei die Stifte am Band befestigt und in Führungen im äußeren Rand des Unterteils gehalten sind.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsert für die Befestigungselemente besteht derin, daß der äußere Rand des Unterteils mit den Pührungen zum Halten der Stifte von einer Profilschiene mit Abstand sbEedeckt ist, innerhalb der eine mit Cffrungen zum Hindurchfabren und mit Schlitzen zum Festklemmen der Stifte versehene flache Schiene längsverschiebbar iEt. Dies bietet die Möglichkeit, alle Stifte zentral und gleichzeitig featzuklemmen.
  • Wern die Celeekstellen sehr schmal sind una sich nach innen stark verengen, dann können noch an den Gelenkstellen in Unterteil mit einer Abwinklung versehene Blechstreifen verretzt zu den Stiften befestigt sein, hinter denen der untere Rand des Oberteils einklemzbsr ist. Durch werden die Fefestigungselemente an diesen Stellen in ihrer Lsge sicher gehalten.
  • Bei Schuhen mit besonders dünnem Unterteil können die Befestigungselemente auch aus mit einer Abwinklung versehenen Blech streifen bestehen, deren Abwinklung am unteren Rand des Oberteile befestigt ist und die in flache Fubrungen im äußeren Rand des Unterteils einführbar und in diesen in Rasten gehalten sind.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung durch mehrere Ausführungsbeispiele veranschaulicht.
  • Fig. 1 ist eine Seitenansicht in perspektivischer Darstellung suf einen Schuh nach der Erfindung.
  • FiF. 2 ist ein Sobnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
  • Fig. 3 bis 6 zeigen in vergrößertem Maßstab und im Querschnitt durch eine Befestigungsstelle vier verschiedene Befestigungselemente.
  • Fig. 7 bis 9 zeigen ebenfalls in vergrößertem Maßstab und im Querschnitt arei verschiedene Auafübruogsbeispiele für die Befestigungsstellen.
  • Fig. 10 zeigt wiederum in vergrößertem Maßstab und im Querschnitt eine weitere Ausführungsart für eice Befestigu-ngsstelle.
  • Fig. 11 zeigt in Ansicht einen Ausschnitt eines Pefestigungselementes nach Fig. 1C.
  • Fig. 12 ist ein Schnitt nach der Linie XII-XII der Fig. 1.
  • Fig. 13 und 15 zeigen in vergrößertem Maßstab und im Querschnitt zwei weitere Ausfiihrungsbeispiele für die Befestigungsstellen.
  • Fig. 14 ist im Ausschnitt eine Draufsicht zu Fi=. 13.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 zeigt einen Halbschuh für Damen mit dem Unterteil 1 und dem Oberteil 2. Ani unteren Rand des Oberteils 2 sind die einzelnen Pefestigungselemente 3 des Cberteils 2 am Unterteil 1 angeordnet. AUE Fig. 2 und 3 ist ersichtlich, wie diese Befestigungselemente aus Gasen 4 am unteren Rand des Cberteils 2 und Führungen 5 im äußeren Rand des Unterteils 1 zum Aufnehmen von Stiften 6 bestehen, die durch die Ösen 4 hindurcheesteckt werden.
  • Nach Fig. 4 sind die Stifte 7 und Führungen 8 als Federklemmen ausgebildet. Nach Fig. 5 haben die Stifte 9 ein Raster 10 und die Führungen 11 eine Rasterhalterung 12.
  • Das Befestigungselement nach Fig. 6 besteht aus den Stiften 13 mit Außengewinde und den Führungen 14 mit Innengewinde.
  • Auch im Falle der Ausführungsbeispiele nact Fig. 4 bis 6 werden die Stifte 7, 9 und 13 durch die Osen 4 im unteren Fand des Cberteils 2 bindurchgesteckt.
  • Nach Fig. 7 ist bei der Befestigungsart nach Fig. 3 zuletzlich ein Verstärkungs- und Abdeckband 15 mit Ösen 16 am unteren Rand des Oberteils 2 auswechselbsr anbringbar, wobei dessen Ösen 16 sich mit den Ösen 4 des Unterteils 1 und damit auch mit den Führungen 5 decken. Ein solches Verstärkungs- und Abdeckband kann auch bei deg Befestigungsarten nach Fig. t bis 6 angeordnet werden.
  • Nach Fig. 8 wiederum ist bei der Ausführungssrt nach Fig. 3 zusätzlich ein 3and 18 angeordnet, mit dem die Stifte 17 verbunden sind, so daß das Band 18 nach dem Hindurch stecken der Stifte 17 durch die Ösen 4 und Hineinstecken in die Führungen 5 vEer den ¢sen 4 zu liegen kommt.
  • Das Ausfrungsbeispiel nach Fig. 9 unterscheidet sich von dem nacb Fig. 8 dadurch, daß das Band 18 mit den Stiften 17 auf der Innenseite des Oberteils 2 befestigt ist.
  • Bei dem Ausführungsbeisniel nach Fig. 10 und 11 ist der äußere Rand des Unterteils 1 mit den Führungen 19 zum Aufnehmen der Stifte 20 von der Profilschiene 21 mit Abstand abgedeckt. Innerhalb dieser Profilschiene 21 ist die flache Schiene oder ein flaches Band 24 längsverschiebbar. Diese wiederum hat Öffnungen 22 zum Hindurchführen der durch die Ösen 4 im Oberteil 2 und Öffnungen 25 in der Profil schiene 21 gesteckten Stifte 20. Nach Verschieben der Schiene bzw. des Bandes 24 raten die Stifte 20 mit ihren Rastern 26 in den sich an die Öffnungen 22 anschließenden Schlitzen 23.
  • In Fig. 12 ist gezeigt, wie an den Gelenkstellen des Schub es im Unterteil .1 mit einer Abwinklung 28 versehene Blechstreifen 27 versetzt zu den Stiften 29 befestigt sind.
  • Dabei kann der untere Rand des Oberteils 2 hinter den federnd abspreizbsren Abwinklungen 28 eingeklemmt werden.
  • Diese Blechstreifen 27 sind bei allen vorher erwahnten Befestigungsarten verwendbar.
  • Aus Fig. 13 bis 15 ist eine weitere Befestigungsart zu ersehen, bei der zum Verbinden des Oberteils 2 mit dem Unterteil 1 leine Stifte zur Verwendung kommen. Anstelle der Stifte treten mit einer Abwinklung 31 versehene Blechstreifen 30. Die Abwinklungen 31 sind nach Fig. 13 und 14 fest mit dem unteren Rand des Oberteils 2 verbunden, und zwar an dessen Innenseite befestigt. Bei der Ausführungsart nach Fig. 15 kommen die Abwinklungen 31 auf der Außenseite des Oberteils 2 zu liegen. Die Abwinklungen 31 haben in diesem Falle kurze Zapfen 35, die in Ösen 36 des Oberteils 2 passen.
  • sowohl im Falle der Fig. 13 und 14 als such der Fig. 15 haben die lecbstreifen 30 Rasten 33, die beim Einschieben der Blechstreifen 30 in die flachen Führungen 32 in deren Ausnehmugen 34 federnd einrasten. Diese Rasten 33 können beispieleweise federnd vorspringende Zungen haben oder schwache Wölbungen des Blechstreifens 30 sein.
  • Die Ausbildung der Befestigungselemente und Verstärkungs-bzw. Abdeckbänder ist nicht auf die beschriebenen und dergestellten Ausfiihrungsbeispiele beschränkt. Es können auch noch weitere an sich bekannte Elemente zur Anwendung kommen, die fr den erstrebte Zweck geeignet und vorteilhaft sind.
  • Ebenso können alle geeigneten Werkstoffe zur Anwendung kommen.
  • 11 Patentansprüche

Claims (11)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e : /0 Sctuh mit seitlich am Unterteil auswechselbar arbringklarem Oberteil, insbesondere Halbschub für Damen, dadurch gekennzeichnet, da der untere Rand des Oberteils (2) und der äußere Rand des Unterteils (1) miteinander lösbar verbindbare Befestigungselemente haben.
  2. 2. Schub nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente eus durch Ösen (4) iEr unteren Rand des Oberteils (2) bindurchfährbaren und in Führungen (5) im unteren Rand des Unterteils (1) gehaltenen Stiften (6) bestehen .
  3. 3. Schuh nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (7) und Führungen (8) als Federklemmen ausgebildet und zu diesem Zweck geschlitzt sind.
  4. 4. Schuh nech Anspruch: 2, dadurch gekennzeichnet, da die Stifte (9) mit einem Raster (10) und die Führungen (11) mit einer Resterhalterung (12) verstehen sind
  5. 5. ScLuh nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, de die Stifte (i3) mit Außen- und die Führungen (14) mit Innengewinde versehen sind.
  6. 6. Schub nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Rand des eberteils (2) ein mit Ösen (16) versehenes Abdeckband (15) auswechselbar anbringbsr ist, dessen Ösen (16) sich mit den Ösen (4) des Unterteils (1) decken.
  7. 7. Schuh nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Ösen (4) am unteren Rand des Oberteils (2) einführbaren Stifte (17) mit einem über die Ösen zu liegen kommenden Band (18) verbunaen sind.
  8. 8. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente aus an einem Band (18) befestiEten Stiften (17) bestehen, das auf der Innenseite des unteren Randes des Oberteile (2) befestigt ist, wobei die Stifte (17) in Führungen (5) im äußeren Rand des Unterteils (1) gehalten sind.
  9. 9. Schuh n9ch einem der Anspräche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rand des Unterteils (1) mit den Führungen (19) zum Halten der Stifte (20) von einer Profilschiene (21) mit Abstand abgedeckt ist, innerhalb der eine mit Öffnungen (22) zum Hindurchführen und mit Schlitzen (23) zum Festklemmen der Stifte (20) versehene flache Schiene (24) längsverschiebbar ist.
  10. 10. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an den Gelenstellen im Unterteil (1) mit einer Abwinklung (28) versehene Bleebstreifen (27) versetzt zu den Stiften (29) befestigt sind, hinter denen der untere Rand des Oberteils (2) einklemmbsr iet.
  11. 11. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befeetigungeelemente aus mit einer Abwinklung (31) versehenen Blechstreifen (30) bestehen, deren Abwinklung (31) sm unteren Rand des Oberteils (2) befestigt ist und die in flache Führungen (32) ii äußeren Rand des Unterteils (1) einführbar und in diesen in Rasten (33,34) gehalten sind.
    Leerseite
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4497123A (en) * 1981-03-05 1985-02-05 Patoflex Corporation Shoe-sole and method for making the same
FR2821723A1 (fr) * 2001-03-12 2002-09-13 Kung Sheng Pan Sandale a semelle et dessus interchangeables
DE10154617A1 (de) * 2001-11-07 2003-05-22 Alsa Gmbh Schuh

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