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DE1958443A1 - Schalteinrichtung fuer die Gluehkerzen von Brennkraftmaschinen - Google Patents

Schalteinrichtung fuer die Gluehkerzen von Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE1958443A1
DE1958443A1 DE19691958443 DE1958443A DE1958443A1 DE 1958443 A1 DE1958443 A1 DE 1958443A1 DE 19691958443 DE19691958443 DE 19691958443 DE 1958443 A DE1958443 A DE 1958443A DE 1958443 A1 DE1958443 A1 DE 1958443A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glow
relay
normally open
contacts
parallel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691958443
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Bernhardt
Berthold Walter
Hans Weismann
Karl Dipl-Ing Wolf
Bodo Ziegler
Peter Zurmuehlen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19691958443 priority Critical patent/DE1958443A1/de
Priority to FR7037995A priority patent/FR2068564A1/fr
Priority to GB5494370A priority patent/GB1299589A/en
Publication of DE1958443A1 publication Critical patent/DE1958443A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N19/00Starting aids for combustion engines, not otherwise provided for
    • F02N19/02Aiding engine start by thermal means, e.g. using lighted wicks
    • F02N19/04Aiding engine start by thermal means, e.g. using lighted wicks by heating of fluids used in engines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
  • Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)

Description

Anlage zur
Pat ent anmel dung
R O BE R T Ij O S G II GMBH, 7 Stuttgart V/, Breitscheiastr.4-
fJchalteinrichtung für die Glühkerzen von Brcnnkraftmar.chinen
Die Erfindung betrifft eine Schalteinrichtung für dio Glühk er ζ ου von Brennkraftinanohinen, innbesoncieiO von Dieselmotoren in KrnftfahrKouyen, mit einem Glühanlaßtichaltcr mit einem durch eine It'ückntejllfocior in r.einer Hu 11-,Stellung gehaltenen, an den pofiiti von Lnrl pol einer Akkuinulatoren-Battoiüe angoüchloiinonen bevjofjlichorj i;c}inlogl i ed, el at; enl^^cigen der l'.raft einer I1OdOr' in eine G'lülir.tf.-llnrii1; uthI in eine /«nlaßfitellung oint-t,el :i bar· ir.L.
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Ko oert Bo och GmWI E. 9689 Zr/Iif" '
In der Glühst ellung des Gluhanlaßschalt err. fließt der Strom durch den Glühdraht eines Bimetall-Schließerrelnis, durch die Glühkerzen zur Masse und - parallel dazu - durch die Kontakte des Binietall-Schließerrelais und eine Signallampe zur Masse, und in der Anlaßstellung durch die Magnetschalter-Wicklung des Andrehmotors und - parallel dazu - unmittelbar durch die Glühkerzen zur Masse. -
Bei Kraftfahrzeugen mit einer derartigen Schalteinrichtung für ™ das Aufheizen der Saugluft durch Glühkerzen und das Andrehen des Motors muß der Fahrer beim Vorglühen den Schalthebel des Glühanlaßschalters bis zu zwei Minuten lang entgegen der Kraft einer Rückstellfeder festhalten; diese Art der Schalterbetätigung ist beim heutigen Stande der Technik nicht mehr zeitgemäß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Glühvorgang durch einen kurzen Schaltimpuls einzuleiten und mindestens solange automatisch aufrechtzuerhalten, bis die Anlaßbereit schaft der Brennkraftmaschine dem Fahrer durch ein Signal angezeigt wird;' außerdem soll die Mindestglühzeit verlängerbar sein, so daß die Glühkerzen auch nach dem Starten der Brennkraftmaschine noch für eine einstellbare Zeit weiterheizen (sogenanntes "Kachglühen"), "um die .Zündfreudigkeit des Kraftstoffes in der noch kalten Brennkraftmaschine zu erhöhen. Es muß zudem sichergestellt sein, daß der Heizstrom selbsttätig abgeschaltet wird, wenn die Brennkraftmaschine nicht gestartet wird, und zwur;um die Akkumulatoren-Batterie nicht unnötig zu beanspruchen.
Diese Forderungen werden gemäß der Erfindung dadurch erfüllt, daß in der Glühstellung des Gluhanlaßschalters ein Ström durch die Erregerwicklung eines Schließerrelais fließt,"deren cities Ende über die Kontakte eines Bimetall-Öffnerrelais mit Masse verbunden ist, die Schließer kontakte des Schließerrelai r.
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Robert Ijouoh GmbH E. 9689 ZrAIf _
- Stuttgart .1958443
Glühanlaßcchaltcr parallelgeschaltet sind und der Glühdraht des Biinetall-öffnerrelais zur Signallampe parallelgeschaltet ist.
In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Schalteinrichtung, dargestellt. Es zeigt: ,
I1Ig. 1 eine erfindungsgemäße Glühkerzen-Schaltung mit automatischer Glühzeitbegrenzung und Signallampe,
Fig. 2 eine Glühkerzen-Schaltung nach Fig. 1 mit einem zusätzlichen Relais für den direkten Anschluß des Glühdrahts des Bimetall-Öffnerrelais,
Fig. 3 eine Glühkerzenschaltung nach Fig. I1 jedoch mit einem aus zwei Druckknopfschaltern bestehenden Glühanlaßschalter anstatt eines Drehschalters. .
In Fig. 1 ist ein durch eine Eücksteilfeder 3 in seiner Nullstellung 0 gehaltenes drehbares Schaltglied 4 eines Glühanlaßschalters 2 durch eine Leitung 1 mit dem positiven Endpol einer nicht dargestellten Akkumulatoren-Batterie verbunden; das Schaltglied 4- ist aus der HuIl-Stellung 0 heraus in eine Glüh-Stellung 1 und eine Anlaß-Stellung II einstellbar. Zur Inbetriebnahme einer Brennkraftmaschine ist das Schaltglied 4- zunächst kurzzeitig in die Glüh-Stellung I zu drehen; in dieser Stellung fließt ein Strom von der Batterie durch eine Leitung 5, den Glühdraht 7 eines Bimetall-Schließerrelais 6 und Glühkerzen 10 zur Hasse. ,Außerdem fließt in der Glüh-Stellung I ein Strom durch die Erregerwicklung 16 eines Schließerrelais 17 und die geschlossenen Kontakte 18 und 19 eines Bimetall-Öffneri'elais 20 ebenfalls zur Masse. Dadurch werden die parallel zum Glühanlaßschalter 2 liegenden Schließerkontakte 21, 21' in Leitung 22 geschlossen, durch welche der Glühstro.mkreis nunmehr
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Robert Boseh GmTaH E. 9689 Zr/llf
unmittelbar an die Batterie angeschlossen ist, so daß das Schaltglied 4 des Glühanlaßschalters 2 losgelassen werden und in seine Null-Stellung O zurückfedern kann.
Sobald dann der Glühdraht 7 des Bimetall-Schließerrelais 6 eine eingestellte Temperatur erreicht hat, werden die Kontakte 11, 12 des Bimetall-Schließerrelais 6 geschlossen und es fließt ein Strom durch die im Sichtbereich des Fahrers angebrachte Signallampe 14 zur Masse und außerdem ein Strom durch eine Leitung 24 und den Glühdraht 23 des Bimetall-Öffnerrelais 20 ebenfalls zur Masse. ■ .
Die aufleuchtende Signallampe 14 zeigt dem Fahrer des Kraftfahrzeugs nach der am Bimetall-Schließerrelais 6 eingestellten Vorglühzeit die Anlaßbereitschaft der Brennkraftmaschine an und veranlaßt ihn dazu, das Schaltglied 4 des Glühanlaßschalters 2 in die Anlaß-Stellung II zu sehvjenken.
In der Anlaß-Stellung II fließt der Strom durch eine Leitung unmittelbar durch die Glühkerzen 10 zur Masse und - parallel dazu - durch eine Leitung 25 zur Erregerwicklung des Starter-Magnet schalters, durch den der Startmotor in Gang gesetzt und dadurch das Andrehen der Brennkraftmaschine bewirkt wird. Nach dem Anspringen der Brennkraftmaschine kann das Schaltglied 4 des Glühanlaßschalters 2 wieder losgelassen vier den., so daß es wieder in seine Null-Stellung 0 zurückkehrt.
Der in dem Glühdraht 23 des Bimetall-Öffnerrelais 20 fließende Strom bewirkt nach einer am Relais 20 eingestellten Nachglühzeit das öffnen der Kontakte 18 und 19, so daß die Wicklung des Schließerrelais 17 stromlos wird, die Schließerkontakte 21, 21' geöffnet v;erden und der Glühstromkreis unterbrochen wird. .
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Die Unterbrechung des Glühstromkreises erfolgt auch dann, wenn der Fahrer nach dem Vorglühen den Motor nicht anläßt,.dadurch wird verhindert, daß die Batterie nicht unnötig "beansprucht, evtl. sogar vollständig entladen wird.
Bei der Schaltung nach Fig. 2 fließt der Strom durch den Glühdraht 23 vom positiven Endpol der Batterie über Kontakte 30, 30' eines zusätzlichen Schließerrelais 27, dessen Erregerwicklung 28 zur Signallampe 14 parallelgeschaltet ist. Der Strom durch den Glühdraht 23 des Bimetall-Öffnerrelais 20 fließt dabei nicht mehr über die Kontakte 11 und 12 des Bimetall-Öffnerrelais 6, die dadurch elektrisch weniger stark belastet sind als bei der Schaltung nach Fig. 1. Der Ablauf der in der Schaltung nach Fig. 1 beschriebenen Schaltvorgänge ändert sich dadurch nicht.
Fig. 3 zeigt eine Alternative zu der Schaltung nach Fig. 1, bei der anstatt eines Glühanlaßschalters mit drehbarem Schaltglied ein Glühanlaßschalter 200 mit zwei Druckknopfschaltern 201 und 202 verwendet ist, die beide durch die Leitung 1 an den positiven Endpol der Akkumulatoren-Batterie angeschlossen sind. Nach kurzem Druck auf den Schalter 201 fließt ein Strom durch die Wicklung 16 und die geschlossenen Kontakte 18, 19 des Relais 17, so daß die Kontakte 21, 21' geschlossen werden und ein Strom vom positiven Endpol der Batterie durch den Glühdraht 7 des Bimetall-Schließerrelais 6 und die Glühkerzen 10 zur Masse fließen kann.
V/enn der Glühdraht 7 eine eingestellte Temperatur erreicht hat, werden die Kontakte 11, 12 des Relais 6 geschlossen und es fließt ein Strom durch die Signallampe 14 zur Masse und außerdem durch eine Leitung 203, die Erregerwicklung 204 eines SchließeiTolais 20^ und auch durch die Leitung 24 und den
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Robert Bosch GmbH R. 9689 Z
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Glühdraht 23 des Bimetall-Öffnerrelais 20 ebenfalls zur Masse.
Sobald die Signallampe 14 aufleuchtet und dadurch dem Fahrer die Anlaßbereitschaft der Brennkraftmaschine anzeigt, ist auf den Druckknopf 202 des Glühanlaßschaltes 200 zu drücken, durch den über Leitung 25 der Magnetschalter des Startermotors eingeschaltet, der Startermotor in Gang gesetzt und das Andrehen der Brennkraftmaschine bewirkt wird.
) Gleichzeitig mit dem Aufleuchten der Signallampe 14 wurden die Kontakte 206, 206' und 207, 207' des Schließerrelais 205 geschlossen und dadurch die Glühkerzen 10 durch die Leitung 26, die Erregerwicklung 204 des Schließerrelais 205 durch eine Leitung 208 und schließlich auch der Glühdraht 23 des Öffnerrelais 20 durch die Leitung 24 unter Umgehung des Bimetall-Schließerrelais 6 unmittelbar an den positiven Endpol der Batterie angeschlossen. Bei dieser Schaltstellung findet das sogenannte Nachglühen der Glühkerzen 10 statt, wenn die Brennkraftmaschine bereits angelassen ist.
Auch in diesem Fall bewirkt der in den Glühdraht 23 des Bimetallic Öffnerrelais .20 fließende Strom - selbst wenn der Druckknopfschalter 202 nicht betätigt wurde - nach einer am Relais 20 einstellbaren Nachglühzeit das Öffnen der Kontakte 18, 19, so daß die Wicklung 16 des Schließerrelais 17 stromlos wird, die Schließerkontakte 21, 21' geöffnet werden und der Glühstromkreis unterbrochen wird.
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Claims (4)

  1. Robert Bosch GmbH ty R- 9689 Zr/Hf
    Stuttgart ' . 15.11.1969
    Ansprüche
    / 1. Schalteinrichtung für die Glühkerzen von Brennkraftmaschinen, ^—''insbesondere von Dieselmotoren in Kraftfahrzeugen, mit einem Giuliani aß s ehalt er mit mindestens einem durch eine Rückstellfeder in seiner Null-Stellung 0 gehaltenen, an den positiven Endpol einer Akkumulatoren-Batterie angeschlossenen beweglichen Schalt glied, dass entgegen der Kraft der Feder in eine Glühstellung einstellbar ist, bei welcher der Strom durch den Glühdraht (7) eines Bimetall-Schließerrelais (6), die
    if
    Glühkerzen (10) und - parallel dazu - über die Kontakte (11, 12) des Bimetall-Schließerrelais (6) durch eine Signallampe (14-) zur Masse fließt, und in eine Anlaßstellung, bei welcher der Strom durch, die Magnetschalter-Wicklung des Andrelimotors und - parallel dazu - unmittelbar durch die Glühkerzen (10) zur Masse fließt, dadurch gekennzeichnet, daß in der Glühstellung des Glühanlaßschalters (2 bzw. 200) ein Strom durch die Erregerwicklung (16) eines Schließerrelais (17) fließt, deren eines Ende über die Kontakte (18, 19) eines Bimetall-Öffnerrelais (20) mit Masse verbunden ist, die Schließerkontakte (21) des Schließerrelais (17) zum Glühanlaßschalter (2 bzw. 200) parallel geschaltet sind und der Glühdraht (23) des Bimetall-Öffnerrelais (20) zur Signallampe (14) parallelgeschaltet ist.
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    Robert Bosch GmbH S . E. 9689 Zr/Hf
  2. 2. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Glühdraht (23) des Bimetall-Öffnerrelais (20) über Kontakte (30, 31) eines Schließerrelais (27) an den positiven Endpol der Akkumulatoren-Batterie angeschlossen und die Erregerwicklung (28) dieses Relais (27) zur Signallampe ) parallelgeschaltet ist.
  3. ^ 3· Schalt einrichtungen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Glühanlaßschalter ein Drehschalter (2) mit drei Schaltetellungen (0, I, II) ist.
  4. 4. Schalteinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Glühanlaßschalter (200) aus zwei durch ßückstellfedern in ihrer Nullstellung gehaltenen Druckknopf-Schließer schaltern (201, 202) besteht, von denen der eine (201) das Glühen der Glühkerzen (10) einleitet und - nach dem Schließen der Schließerkontakte (11, 12) des Bimetall-™ Schließerrelais (6) eine zur Signallampe (14) parallel geschaltete Wicklung (204) eines Schließerrelais (205) erregt, das über seine Kontakte (206) den Strom unmittelbar an die Glühkerzen (10) führt und - parallel dazu - über einen zusätzlichen Kontakt (207) und eine leitung (208) einen Haltestrom. in den Eingang der Erregerwicklung (204) des Schlies^ serrelais (205) leitet, und von denen Druckknopfschalter .(202) bei Betätigung den Strom durch die Magnetschalterwiek-
    lung des Andrehmotors fließen läßt* ^
    ■λ ··
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DE19691958443 1969-11-21 1969-11-21 Schalteinrichtung fuer die Gluehkerzen von Brennkraftmaschinen Pending DE1958443A1 (de)

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FR7037995A FR2068564A1 (de) 1969-11-21 1970-10-21
GB5494370A GB1299589A (en) 1969-11-21 1970-11-19 Improvements in or relating to switching systems for glow plugs of internal combustion engines

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