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DE2225662A1 - Schalteinrichtung fuer die gluehkerzen von dieselmotoren - Google Patents

Schalteinrichtung fuer die gluehkerzen von dieselmotoren

Info

Publication number
DE2225662A1
DE2225662A1 DE19722225662 DE2225662A DE2225662A1 DE 2225662 A1 DE2225662 A1 DE 2225662A1 DE 19722225662 DE19722225662 DE 19722225662 DE 2225662 A DE2225662 A DE 2225662A DE 2225662 A1 DE2225662 A1 DE 2225662A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
normally open
bimetal
glow
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722225662
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Kolberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19722225662 priority Critical patent/DE2225662A1/de
Publication of DE2225662A1 publication Critical patent/DE2225662A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P19/00Incandescent ignition, e.g. during starting of internal combustion engines; Combination of incandescent and spark ignition
    • F02P19/02Incandescent ignition, e.g. during starting of internal combustion engines; Combination of incandescent and spark ignition electric, e.g. layout of circuits of apparatus having glowing plugs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B3/00Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition
    • F02B3/06Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition with compression ignition

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Thermally Actuated Switches (AREA)

Description

  • Schalteinrichtung fqr die Glühkerzen von Dieselmotoren Die Erfindung betrifft eine Schalteinrichtung für die Glühkerzen von Dieselmotoren, mit einem mehrstufigen GlühanlaS-schalter, dessen Schaltglied mit dem Pluspol einer Starterbatterie verbunden ist und zunäcnst aus seiner Null--Stellung in eine Vorglüh-Stellung einstellbar ist, bei welcher der elektrische Strom einerseits durch den Glühdraht eines ersten Bimetall-Schließerrelais und die Glühkerzen an Masse und - parallel dazu - über die Kontakte des-ersten Bimetall-Schließerrelais durch eine Signallampe zur Masse fließt, und in eine Anlaß-Stellung weiterschaltbar ist, bei welcher der elektrische Strom durch die Magnetschalter-Wicklung des Andrehrnotors und - parallel dazu - unmittelbar durch die Glühkerzen zur Masse fließt.
  • Der Anlaßvorgang von Dieselmotoren unterteilt stich bekannterweise in das Vorheizen des Motors mit Hilfe von Glühkerzen o..
  • - kurz Vorglühen genannt -, das Starten des Andrehmotors und das weitere Beheizen des Motors mit den Glühkerzen für einige Zenit nach dem Anspringen des rotors - kurz Nachlühen genannt -. Das Nachgl.ihen fxBrdert insbesondere bei Kaltstart die Verbrennung des Kraftstoff-Luft-Gemiscs, sorgt somit für ein schnelleres Erreichen eines gleichmäßigen Rundlaufs des Motors, und ver'aindert die Entstehung von Auspuffrauch aufgrund von ungenügend verbranntem Kraftstoff.
  • Anlaßschalteinrichtungen sind an sich bekannt, auch solche, die ein Nachglühen veranlassen und nach einer bestirnnten Nachglfihzeit automatisch abschalten; derartige Schalteinrichtungen weisen jedoch einen hohen schaltungstechnischen Aufwand auf.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Anlaßschalteinrichtung für die Glühkerzen von Dieselmotoren zu schaffen, die den Nachglühvorgang automatisch nach einer einstellbaren Zeit beendet und deren schaltungstechnischer Aufwand gering ist.
  • Diese Aufgabe wird ge der Erfindung dadurch gelöst, daß der GlühanlaSschalter mit seinem Schaltglied in eine Isachgliih-Stellung einstellbar ist, bei der der elektrische Strom durch die Erregerspule eines Umschaltrelais und ueber einen bei sTachglüh-Stellung des Glühanlatschalters geschlossenen Schlneßerkontakt eines verzögernd öffnenden Schließerrelais zur Masse fließt, daß in dieser Nachglüh-Stellung der Arbeitskontakt des Umschaltrelais mit dem Pluspol der Starterbatterie und über das Umschaltglied des Umschaltrelais mit einem Knotenpunkt der Vorglilhstrom-Leitung verbunden ist, während der Ruhekontakt mit dem Erregersystem des verzögernd öffnenden Schließerrelais und Masse in Reihe liegt. Nostenmaßig ist es von Vorteil, wenn das verzögernd öffnende Schließerrelais ein schnellschließendes Bimetall-Relals ist. F5r den Fall, daß die Umgebungstemperatur des Motors bei der Nachglühdauer mit berileksichtigt werden soll, verwendet man als Gegenkontakt des schnellschlieSenden Bimetall-Relais einen zweiten Bimetallstreifen, dessen zum Kontaktnippel des Bimetall-Schaltglieds weisender Kontaktnippel sich auf der bei Wärme am stärksten ausdehnenden Seite des Bimetallstreifens befindet.
  • Die erfindungsgemäße Schalteinrichtung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden beschrieben und näher erläutert.
  • Die vom Pluspol einer nicht dargestellten Starterbatterie kommende Leitung 10 führt zum Glilhanlaßschalter 11 mit seinem Schaltglied 12, das in eine Null-Stellung 0, eine Nachglü.l-Stellung I, eine Vorglüh-Stellung II und eine Anlaß-Stellung III einstellbar ist.
  • Bei Kaltstart eines Dieselmotors wird das Schaltglied 12 zunächst in die Vorglüh-Stellung II geschaltet, in der der von der Starterbatterie kommende Strom durch eine Leitung 13 mit Knotenpunkt 14 fließt, wo er einerseits durch die Leitung 15 mit Knotenpunkt 16, dann in die Leitung 17, durch den Glühdraht 18 eines Bimetall-Schließerrelais 19, durch Leitung 20 mit Knotenpunkt 21, Leitung 22 und dann durch die Glühkerzen 23 zur Masse fließt; im Knotenpunkt 16 zweigt parallel zur Leitung 17 eine Leitung 24 ab, die mit dem Schließerkontakt 25 des Bimetallrelais 19 verbunden ist und bei geschlossenem Schließerkontakt 25 mit einer Signallampe 26 und Masse in Reihe geschaltet ist. Vom Knotenpunkt 14 in Leitung 13 zweigt parallel zur Leitung 15 noch eine Leitung 27 ab, die mit dem UmschaltElied 28 eines Umschaltrelais 29 verbunden ist; das Umschaltglied 28 hat einen Arbeitskontakt 30 und einen Ruhekontakt 31. während der Arbeitskontakt 30 über eine Leitung 10' mit dem Pluspol der Starterbatterie verbunden ist, geht vom Ruhekontakt 31 eine Leitung 32 aus, die über einen als Erreg,ersystem dienenden Glühdraht 33 eines i3imetall-Schließerrelais 34 an Masse filhrt. Dieses Biretall-5chlieEverrelais 34 ist ist ein schnellschließendes, aber verzögernd ciffnendes Relais, dessen Schaltglied mit 35 und dessen Arbeitskontakt mit 35 bezeichnet ist; bei Stromdurchgang durch den glühdraht 33 schliett das Schaltgiied 35 nach etwa 2 Sekunden, bei Unterbrechung des Stromflusses im Glühdraht 33 öffnet das Schaltglied 35 nach einer einstellbaren Zeit von 60 Sekunden. Die Öffnungzeit dieses Bimetall-Sehließerrelais 34 entspricht der Nachglühzeit dieser Schalteinrichtung; in der Zeichnung ist außerdem dargestellt daß das schnellschließende Bimetallrelais 34 als Gegenkontakt einen zweiten Bimetallstreifen 37 hat, dessen zum Kontaktnippel des Bimetall-chaltlieds 35 weisender Kontaktnippel sich auf der bei Wärme am stärksten ausdehnenden Seite des Bimetallstreifens 37 befindet und der der Wärmeeinnwirkung des Glühdrahtes 33 durch eine nicht dargestellte Abschirmung entzogen ist. Der Bimetallstreifen 37 ist jedoch der Umgebungstemperatur des Motors ausgesetzt und verringe-rt bei warmer Umgebungstemperatur den Abstand zwischen seinem Kontaktnirpel und dem des Schaltgliedes 35, und umgekehrt.
  • In dieser Vorglüh-Stellung II des Glühanlaßsenalters 11 werden also die Glühkerzen 23 aufgeheizt und wärmen somit die nicht dargestellten Zylinder vor, und zwar so lange, bis das Bimetall-Relais 19 nach einer einstellbaren VorgltShzeit seinen Konta'çt 25 schließt und demzufolge die Signallarrn,e 26 leuchten läßt; das Aufleuchten der Signallampe 26 zeigt dem Bediener, daß der Dieselmotor anlaßbereit ist. Während der Vorgl'hzeit fließt aber auch ein Strom durch den Glühdraht 33 des Bimetall-Schließerrelais 34, das sein Schaltglied 35 mit dem Arbeitskontakt 35 in Verbindung bringt.
  • Der Bediener schaltet nun das Schaltglied 12 des Glühanlaßschalters 11 in die Anlaß-Stellung III, in der der von dem Pluspol der Starterbatterie durch die Leitung 10 kommende Strom einerseits durch eine Leitung 38 über den Knotenpunkt 21, die Leitung 22 direkt in die Glühkerzen 23 zur Masse fließt und somit die Heiztemperatur der Glühkerzen 23 noch erhöht, und andererseits - über einen mit Leitung 38 nicht in Verbindungs stehenden Kontakt 3g - durch die Leitung 40 fließt, die zur nicht dargestellten Magnetschalter-Wicklung des Andrehmotors führt. Der Andrehmotor dreht nunmehr den Dieselmotor durch bis dieser anspringt.
  • Der Bediener schaltet jetzt das Schaltglied 12 des Glühanlaßschalters 11 in die ilachglüh-Stellung I, in der der vom Pluspol der Starterbatterie durch Leitung 10 kommende Strom in eine Leitung 41, dann durch die Erregerspule 42 des Umschaltrelais 29 und anschließend über das noch geschlossene Schaltglied 35 des Bimetall-Schließerrelais 34 an Masse fließt; dabei wird das Umschaltglied 28 von seinem Ruhekontakt 31 auf den Arbeitskontakt 30 umgeschaltet und der vom Pluspol der Starterbatterie durch Leitung 10' kommende elektrische Strom fließt durch Leitung 27> Leitung 15, Leitung 17, den Glühdraht 18 des Bimetall-Schließerrelais 19, Leitung 20 und durch Leitung 22 zu den Glühkerzen 23, die das Nachglühen der Dieselmotor-Zylinder bewirken.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird der Stromfluß durch den Glühdraht 33 des Bimetall-Schließarrelais 34 unterbrochen, jedoch sein Schalt glied 35 während der engestellten Dauer noch geschlossen gehalten. Die Nachglithzeit wird dadurch automatisch unterbrochen,-das nach der eingestellten Zeit von 60 Sekunden das Scnaltglied 35 des Bimetall-Schließerrelais 34 abfal,lt und somit der Umschaltkontakt 28 des Umschaltrelais 29 die Stromzufuhr von der Starterbatterie über Leitung 10' zu den Glühkerzen 23 unterbricht. Der Schaltkontakt 12 des Glühanla.tschalters 11 kann in der Nachglüh-Stellung I verbleiben.
  • Es sei abschließend erwähnt, daß anstelle des Bimetall-Schließerrelais 34 auch irgendein anderes funktionsmäßig gleich arbeitendes Relais verwendet werden kann.

Claims (3)

  1. Ansprüche
    ½. Schalteinrichtung für die Glühkerzen von Dieselmotoren, mit einem mehrstufigen Glühanlaßschalter, dessen Schaltglied mit dem Pluspol einer Starterbatterie verbunden ist und zunächst aus seiner Null-Stellung in eine Vorglüh-Stellung einstellbar ist, bei welcher der elektrische Strom einerseits durch den Glühdraht eines ersten Bimetall-Schließerrelais und die Glühkerzen an Masse und - parallel dazu -über die Kontakte des ersten Bimetall-Schließerrelais durch eine Signallampe zur Masse fließt, und in einer Anla43-Stellung weiterschaltbar ist, bei welcher der elektrische Strom durch die Magnetschalter-Wicklung des Andrehmotors und - parallel dazu - unmittelbar durch die Glühkerzen zur Masse fließt, dadurch gekennzeichnet, daß der Glühanlaßschalter (11) mit seinem Schaltglied (12) in eine Nachglüh-Stellung (I) einstellbar ist, bei der der elektrische Strom durch die Erregerspule (42) eines Umschaltrelais (29)- und über einen bei Nachglüh-Stellung (I) des GlühanlaSschalters (11) geschlossenen Schließerkontakt (35) eines verzögernd öffnenden Schließerrelais (34) zur Masse fließt, daß in dieser Nachglühstellung (I) der Arbeitskontakt (30) des Umschaltrelais (29) mit dem Pluspol der Starterbatterie und über das Umschaltglied (28) des Umschaltrelais (29) mit dem Knotenpunkt (14) der Vorglühstrom-Leitung (13) verbunden ist, während der Ruhekontakt (31) mit dem Erregersystem (33) des verzögernd öffnenden Schließerrelais (34) und Masse in Reihe liegt.
  2. 2. Schalteinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das verzögernd öffnende Schließerrelais (3)4) ein schnellschließendes Bimetall-Relais ist.
  3. 3. Schaltelnrichtug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das schnellschließende Bimetall-Relais (34) für seinen Gegenkontakt (36) einen zweiten Bimetallstreifen (37) hat, dessen zum Kontaktnippel des Bimetall-Schaltglieds (35) weisender Kontaktnipeel sich auf der bei Wärme am stärksten ausdehnenden Seite des Bimetallstreifens (37) befindet
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DE (1) DE2225662A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4103661A (en) * 1976-01-30 1978-08-01 Lucas Industries Limited Diesel engine starting systems
US4106465A (en) * 1976-06-02 1978-08-15 Robert Bosch Gmbh OFF-ON-START switching system for diesel engines, and particularly automotive-type diesel engines
US4466393A (en) * 1981-11-02 1984-08-21 Technar Incorporated Thermal switch-operated glow plug control device for diesel engines

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4103661A (en) * 1976-01-30 1978-08-01 Lucas Industries Limited Diesel engine starting systems
US4106465A (en) * 1976-06-02 1978-08-15 Robert Bosch Gmbh OFF-ON-START switching system for diesel engines, and particularly automotive-type diesel engines
US4466393A (en) * 1981-11-02 1984-08-21 Technar Incorporated Thermal switch-operated glow plug control device for diesel engines

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