DE1958193U - Geldboerse. - Google Patents
Geldboerse.Info
- Publication number
- DE1958193U DE1958193U DER34268U DER0034268U DE1958193U DE 1958193 U DE1958193 U DE 1958193U DE R34268 U DER34268 U DE R34268U DE R0034268 U DER0034268 U DE R0034268U DE 1958193 U DE1958193 U DE 1958193U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- compartment
- wallet
- bill
- partition
- coin
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 8
- 239000002932 luster Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C1/00—Purses; Money-bags; Wallets
- A45C1/06—Wallets; Notecases
Landscapes
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
Patentanwälte
Dr.-Ing. P. K. Holzhäuser β. januar 1967
Dipl.-lng. H. Strohschänk _ _ ,
605 Offenbach/Main Herrnstrasse 37
THEODOE ROTH
Iiederwarenfabrikation,
6052 lülillieim (lain),
Gerh.-Hauptmann-Str.
"Geldbörse11
Das G-ebrauclismuster betrifft eine Geldbörse mit
Geldselieinfacli und Hartgeldfaoh.
Solche Geldbörsen sind in zahlreichen Äusführungsformen
bekannt. Die Geldbörse gemäß dem Gebrauchsmuster gehört zu derjenigen Gattung solcher GeIdbörsen5
bei welchen die eine Hälfte der Vorderseite des Geldscheinfaohes den Micken und deren andere
Hälfte den Überschlag des Hartgeldfaches bildet.
2 -
Das Gebrauchsmuster bezweckt eine derartige Ausbildung einer solchen Geldbörse, daß dem Geldscheinfaeh ein
oder mehrere Scheine entnommen werden "können., ohne das
gesamte Geldseheinfaeh in der üblichen Weise öffnen zu müssen.
Der Gebrauchsmusterzweck wird bei einer Geldbörse der erwähnten Gattung dadurch erreicht, daß die Vorderseite
des Geldscheinfaches neben der Geldbörse mit einem zur Schließkante parallelen Schlitz versehen ist.
Zweckmäßig ist das Geldscheinfach mit einer von diesem
Schlitz ausgehenden Zwischenwand versehen.
Diese Zwischenwand kann relativ kurz sein, aber auch gewünscht enfalls bis zum gegenüberliegenden Ende des Geldseheinfaches
reichen.
Eine Äusführungsform des Gebrauchsmustergegenstand ist
aus dem beigefügten Muster ersichtlich.
Das luster zeigt eine Geldbörse mit Geldscheinfach und
Hartgeldfach.
Die eine Hälfte der Torderseite des Geldscheinfaches
bildet den Rücken des Hartgeldfaches, während, die
andere Hälfte der Torderseite des Geldscheinfaches den
Überschlag des Hartgeldfaches bildet.
Die Torderseite des Geldscheinfaches neben der Geldbörse ist mit einem zur Schließkante parallelen Schiita
versehen. . :....=
Dadurch-ist es möglich, einen oder mehrere Scheine aus
dem G-eldscheinfach durch den Schlitz neben der Geldbörse zu entnehmen. . - .
Zweckmäßig geschieht die Handhabung der neuen Geldbörse in der Weise, daß ein oder mehrere Seheine des GeIdseheinfaches,
etwas aus dem Schlitz neben dem Hartgeldfach herausragen. Diese Scheine können dann einfach aus
dem Schiita herausgezogen werden, ohne daß es notwendig
ist, das Geldscheinfach - wie sonst üblich - praktisch
über seine» ganze länge zu öffnen, um. den oder die Scheine
entnehmen zu können.
Bei dem Muster geht vom' Schlitz in das Innere des Geld-
- 4
seheinfaches eine Zwischenwand aus, welche relativ
kurz ist. ' '
Statt dessen kann die'Zwischenwand "bis zum gegenüberliegenden
Ende des Geldscheinfaches reichen.
Geldscheine, welche man nicht durch den Schlitz dem
Geldscheinfach entnehmen will, werden im Geldscheinfach hinter der Zwischenwand eingeordnet.
Der G-ebrauchsmustergegenstand ist nicht auf die dargestellte
und beschriebene Ausführungsform gemäß dem beigefügten
Muster "beschränkt! vielmehr können Einzelheiten dem jeweiligen Bedarfsfall angepaßt werden, ohne
vom grundsätzlichen 'Gebrauchsmustergedanken abzuweichen«
Claims (4)
1. Geldbörse mit Geldscheinfach und Hartgeldfach, bei welcher die eine Hälfte der Vorderseite des
Geldscheinfaches den Bücken und deren andere Hälfte den Überschlag des Hartgeldfaches bildet,
dadurch gekennzeichnet, daß die Torderseite des Geldscheinfaches neben der Geldbörse mit einem
zur Schließkante parallelen Schlitz versehen ist.
2. Geldbörse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Geldscheinfach mit einer vom Schlitz ausgehenden Zwischenwand versehen ist.
3. Geldbörse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwand relativ kurz ist.
4. Geldbörse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenwand bis zum gegenüberliegenden Ende des Geldscheinfaches reicht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER34268U DE1958193U (de) | 1967-01-07 | 1967-01-07 | Geldboerse. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER34268U DE1958193U (de) | 1967-01-07 | 1967-01-07 | Geldboerse. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1958193U true DE1958193U (de) | 1967-04-06 |
Family
ID=33370947
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER34268U Expired DE1958193U (de) | 1967-01-07 | 1967-01-07 | Geldboerse. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1958193U (de) |
-
1967
- 1967-01-07 DE DER34268U patent/DE1958193U/de not_active Expired
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