DE1956565C3 - Ringpinsel - Google Patents
RingpinselInfo
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- DE1956565C3 DE1956565C3 DE19691956565 DE1956565A DE1956565C3 DE 1956565 C3 DE1956565 C3 DE 1956565C3 DE 19691956565 DE19691956565 DE 19691956565 DE 1956565 A DE1956565 A DE 1956565A DE 1956565 C3 DE1956565 C3 DE 1956565C3
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/42—Details of containers or of foldable or erectable container blanks
- B65D5/44—Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
- B65D5/50—Internal supporting or protecting elements for contents
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A46—BRUSHWARE
- A46B—BRUSHES
- A46B3/00—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A46—BRUSHWARE
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- A46B3/08—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping
- A46B3/10—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping into rings or the like
- A46B3/12—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping into rings or the like specially adapted for paint-brushes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65D85/00—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Ringpinsel, bei dem eine Metallzwinge vorgesehen ist, in welche
sowohl ein die Borsten tragender Vorbandring als auch ein den Stiel tragender Abschlußdeckel verklemmt ist.
Derartige Ringpinsel sind in der Praxis bekannt Sie weisen jedoch eine Reihe von Nachteilen und vor allem
fertigungstechnische Schwierigkeiten auf. Bekanntlich lassen sich sowohl die Metallzwingen als auch der aus
Kunststoff bestehende Vorbandring in der Massenfertigung nur mit unvermeidlichen Toleranzen herstellen.
Daraus resultiert die Schwierigkeit einer dichtschließenden Verklemmung des Vorbandrings in der Metallzwinge,
zumal der Ring durch die verengte Einbörderlung in die Metallzwinge eingeführt werden muß, so daß ein
gewisser Spielraum zwischen Zwinge und Vorband trotz Rauhung ο. dgl. der Klemmfläche nicht zu
vermeiden war. Daraus resultiert der besonders wesentliche Nachteil des bekannten Ringpinsels, daß
nämlich wegen des kurzen Eingriffs des Vorbandrings in die Metallzwinge beim Einfüllen das flüssige Bindemittel
über den Rand des Vorbandrings nach außen dringen kann.
Die kurze Klemmfläche des Vorbandrings bei dem vorbekannten Ringpinsel behindert darüber hinaus ein
einwandfreies, ungehindertes Einziehen des Borstenbündels. Da dieses Einziehen bekanntlich vom stielseitigen
Ende her erfolgt, können sich die Borsten gegen den Stirnrand des Vorbandrings stauen. Schließlich ermöglicht
die eingangs erwähnte Ausbildung des Ringpinsels auch keine einwandfreie Befestigung des den Stiel
tragenden Abschlußdeckels, da eine Befestigung des aus Kunststoff bestehenden und unvermeidlichen Toleranzen
unterworfenen Abschlußdeckels bei dieser Ausführungsform unmittelbar an der Metallzwinge erfolgen
muß. Eine Befestigung kann daher bislang nur durch Verkleben erfolgen. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt
daß eine solche Verklebung sich nach kurzer Zeit lockert und alsdann einen einwandfreien Gebrauch des
Pinsels in Frage stellt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rip<>pinsel zu schaffen, der einfach herstellbar ist, ohne
dab das flüssige Bindemittel über den Rand des Vorbandrings nach außen dringen kann oder sich die
Borsten gegen dessen Stirnwand stauen.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß sich ein Klemmteil des Vorbandrings auf die
ganze Breite der Metallzwingi: erstreckt, wobei ein Kragen des Abschlußdeckels in dem Vorbandring
verklemmt ist und diesen Vorbandring gegen die Metallzwinge verklemmt.
Der Vorbandring wird somit von dem Abschlußdekkel in der Metallzwinge verklemmt. Da sich hierbei der
Klemmteil des Vorbandringes auf die gesamte Breite der Metallzwinge erstreckt kann beim Einfüllen der
Kittmasse in den Vorbandring der Kitt nicht übi;r den
Rand des Vorbandringes nach außen dringen. Schließlieh
ist durch diese Verlängerung des Vorbandringes auch das eingangs erwähnte Problem des ungehinderten
Einziehens des Borstenbündels gelöst
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
ίο beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch den Ringpinsel,
F i g. 2 eine Außenansicht des Vorbandringes und
F i g. 3 in vergrößerter Darstellung einen Querschnitt durch die Wandung des Vorbandringes.
F i g. 2 eine Außenansicht des Vorbandringes und
F i g. 3 in vergrößerter Darstellung einen Querschnitt durch die Wandung des Vorbandringes.
is Bei dem dem Ausführungsbeispiel zugrunde liegenden
Ringpinsel ist das Borstenbündel 1 vom stielseitigen Ende her in einen aus dünnwandigem Kunststoff
bestehenden Vorbandring 2 eingezogen. Die Außenfläche des Vorbandringes ist etwa auf halber Höhe als
erhabener Bindfaden-Vorband imitiert Mit seinem zylindrischen Klemmteil ist der Vorbandring in eine
Metallzwinge 3 eingesetzt deren Randkante am borstenseitigen Ende mit einer Einbördelung 4 versehen
ist Da der imitierte Bindfaden-Vorband gegenüber dem zylindrischen Mantelteil desselben einen Schulterabsatz
5 bildet legt sich dieser gegen die Einbördelung 4 an und begrenzt die Finsetztiefe des Vorbandringes 2 in der
Metallzwinge 3. Hierbei ist die Höhe des zylindrischen Klemmteils des Vorbandringes in Richtung der
jo Längsachse des Ringpinsels derart bemessen, daß das
Stirnende des Klemmteiles mit dem Stirnende der Metallzwinge bündig abschneidet, so daß sich das
Klemmteil in Richtung der Längsachse des Ringpinsels auf die ganze Breite der Metallzwinge 3 erstreckt.
!5 Um einerseits eine Verrückung des Vorbandringes in
Richtung der Längsachse des Ringpinsels nach beiden Richtungen auszuschließen und andererseits eine
dichtschließende Verklemmung des Vorbandringes in der Metallzwinge zu gewährleisten, sind auf der Fläche
des zylindrischen Klemmteils des Vorbandringes mehrere (sechs oder acht) axial angeordnete keilförmige
Rippen 6 vorgesehen, welche nach ordnungsgemäßer Einführung des Vorbandringes in die Metallzwinge mit
ihrem stumpfen Ende die Einbördelung der Zwinge hintergreifen.
Damit die Rippen 6 beim Einführen des Vorbandringes an der Einbördelung der Zwinge ausweichen
können, sind die Rippen mit einer Rinne 7 umgeben. Das Material des Klemmteiles erhält hierdurch im Bereich
der Rippen eine Verdünnung, wodurch eine größere Elastizität der Rippen bewirkt wird. Nach Überwindung
der Einbördelung 4 federn die Rippen 6 wieder nach außen und pressen sich klemmend gegen die Innenfläche
der Metallzwinge 3. Das Borstenbündelende kann alsdann mit Bindemittel 8 Übergossen werden, ohne daß
die Gefahr besteht daß das Bindemittel zwischen Metallzwinge und Vorband austreten kann. Nach
diesem Vorgang können die Stirnenden des Vorbandringes und der Zwinge durch einen den Stiel 9
w) tragenden Abschlußdeckel 10 abgeschlossen werden,
wobei der Kragen des Deckels schließend in den Vorbandring einsetzbar ist und in diesem mittels Nut
und Feder 11 eine Klemmbefestigung erhält Bei diesem
Vorgang wird gleichzeitig der Vorbandring fest gegen die Metallzwinge gepreßt.
Der dargestellte Ringpinsel ist ein Ausführungsbeispiel. Anstatt der Rippen können auch Nocken oder ein
Wulst voreesehen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Ringpinsel, bei dem eine Metallzwinge vorgesehen ist, in welche sowohl ein die Borsten tragender Vorbandring als auch ein den Stiel tragender Abschlußdeckel verklemmt ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich ein Klemmteil des Vorbandringes (2) auf die ganze Breite der Metallzwinge (3) erstreckt, wobei ein Kragen des Abschlußdtckels (10) in dem Vorbandring (2) verklemmt ist und diesen Vorbandring (2) gegen die Metallzwinge verklemmt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691956565 DE1956565C3 (de) | 1969-11-11 | 1969-11-11 | Ringpinsel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691956565 DE1956565C3 (de) | 1969-11-11 | 1969-11-11 | Ringpinsel |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1956565A1 DE1956565A1 (de) | 1971-05-19 |
| DE1956565B2 DE1956565B2 (de) | 1978-06-29 |
| DE1956565C3 true DE1956565C3 (de) | 1979-02-22 |
Family
ID=5750709
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691956565 Expired DE1956565C3 (de) | 1969-11-11 | 1969-11-11 | Ringpinsel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1956565C3 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2685617B1 (fr) * | 1991-12-30 | 1994-10-07 | Flament Sa Ets | Collerette perfectionnee. |
| DE4214903C2 (de) * | 1992-05-06 | 1994-05-05 | Color Print Maschinenbau & Ver | Verfahren zur maschinellen Pinselfertigung |
-
1969
- 1969-11-11 DE DE19691956565 patent/DE1956565C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1956565A1 (de) | 1971-05-19 |
| DE1956565B2 (de) | 1978-06-29 |
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Legal Events
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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