DE2052083A1 - Holzumhülltes Schreibgerät und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Holzumhülltes Schreibgerät und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Description
12. Okt. I97O
GzSc/goe
HALLMARK CARDS, INCORPORATED
Holzumhülltes Schreibgerät und Verfahren zu seiner Herstellung.
Die Erfindung betrifft ein holzumhülltes Schreibgerät und ein , Verfahren zu seiner Herstellung.
Es ist die wichtigste Aufgabe der Erfindung, ein holzumhülltes
Schreibgerät zu schaffen, dessen Aussehen attraktiv ist und
welches leicht und wirtschaftlich aus möglichst wenigen Teilen und einem möglichst geringen Materialaufwand in aufeinanderfolgenden
Schritten hergestellt werden kann.
Gemäß der Erfindung soll weiter ein Schreibgerät, wie z.B. ein
automatischer Schreibstift oder ein Kugelschreiber geschaffen werden, dessen äußerster Oberflächenbereich aus einem echten
Holzgehäuse gebildet ist, welches aus einem anfänglich monolithischen Holzstreifen hergestellt ist, wobei die beiden Abschnitte
des Gehäuses, welche den Zylinderteil und den Kappenteil des Gerätes umgeben, in Farbe, Maserung und Struktur des
Holzes aufeinander abgestimmt sind, wobei die Abschnitte des Gehäuses in ihrer allgemeinen Form denjenigen der Teile ent-r
sprechen, welche darin aufgenommen werden.
109846/0169
20S2083
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist weiter eine Reihe aufeinanderfolgender
Schritte vorgesehen, in welchen ein holzumhülltes Schreibgerät hergestellt werden kann, und welche darin bestehen,
daß ein Paar Abschnitte aus echtem Holz gebildet wird, wobei
die Abschnitte jeweils dem Zylinderteil oder dem Kappenteil des
Schreibgerätes entsprechen, daß eine Bohrung längs jedes Abschnittes
gebildet wird, und daß eine Hülse der entsprechenden ** Teile in die Bohrung der entsprechenden Abschnitte eingesetzt
wird, wobei der Betätigungsmechanismus des Schreibgerätes nachfolgend
in den Hülsen aufgenommen wird.
Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der
neuen Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen.
Es zeigen:
Fig· 1 eine Perspektivansicht eines Paares von echten Holzabschnitten,
die aus einem anfänglich monolithischen echten Holzstreifen gebildet sind, und welche dazu
verwendet werden, das holzumhüllte Schreibgerät herzustellen,
'
Fig. 2 eine der Fig.l ähnliche Ansicht, die jedoch einen der
Abschnitte im Querschnitt zeigt, wobei die Abschnitte jeweils so gezeigt sind, daß sie eine Bohrung längs
derselben aufweisen«
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Fig. 3 eine Querschnittsansicht des Holzabschnittes für das
Zylinderteil in Längsrichtung, wobei die Hülse des
Zylinderteiles teilweise in die Bohrung des Abschnitts eingesetzt ist,
Fig. k eine Ansicht des Kappenabschnittes, in welchen die
Hülse des Kappenteiles eingesetzt ist, wodurch das Schneiden des Kappenabschnittes auf Länge und die Bildung
eines Schlitzes zur Aufnahme eines Clips für das Gerät veranschaulicht wird,
Fig. 5 eine Schnittansicht des Zylinderabschnitts, wodurch
veranschaulicht wird, wie dieser auf Länge geschnitten wird,
Fig. 6 eine weggebrochene, teilweise geschnittene Ansicht,
welche scheaatisch die Schritte zeigt, in welchen der ύ
Zylinderabschnitt und der Kappenabschnitt mit einem passenden Werkzeug geformt werden,
Fig. 7 eine Vorderansicht, die den Kappenabschnitt sowie die
Art veranschaulicht, nach der der Ring fest an der Hülse befestigt wird,
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eine schematische, weggebrochene, teilweise geschnittene Ansicht, die veranschaulicht,, wie der Clip für,
das Schreibgerät an dem Kappenteil befestigt wird, nachdem dieser in seinem entsprechenden Abschnitt des
Gehäuses umhüllt wurde, und
Fig. 9 eine auseinandergezogene Ansicht des fertigen
Schreibgerätes.
> <i ·, τ ■ ■
Das im folgenden beschriebene Schreibgerät kann die Form eines automatischen Schreibstiftes, Kugelschreibers oder ähnlichen
Gerätes zu Schreibzwecken haben, wobei gemäß der vorliegenden Erfindung ein solches Gerät geschaffen werden soll, das über
im wesentlichen die gesamte äußerste Oberfläche mit einem echten Holzgehäuse umhüllt ist. Das beim Umhüllen des Schreibgerätes .
verwendete echte Holz kann von jeder gewünschten Type, Art oder
Qualität sein, obwohl es wünschenswert ist, den nachfolgend beschriebenen Umhüllungs vor gang mit einem anfänglich monolith!-,
sehen echten Holzstreifen zu beginnen, indem das gesamte äußere Gehäuse des Schreibgerätes in Fa?ibe, Maserung und Struktur
übereinstimmt, wenn der Umhüllungsvorgang desselben beendet ist. Es ist weiter ersichtlich, daß. das im folgenden offenbarte^
Verfahren leicht dazu verwendet werden kann, um ein äußere.s
Gehäuse für andere Gegenstände desselben allgemeinen Typs
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und der Art eines Schreibgerätes zu schaffen, worauf zu Illustrationszwecken
im folgenden speziell Bezug genommen wird.
Das in den Zeichnungen dargestellte Schreibgerät 10 besteht
aus einem Kappenteil 12, welches sich bei der Verwendung des Schreibgerätes an oberster Stelle befindet, und aus einem
Zylinderteil Ik, welches bei Verwendung des Schreibgerätes
normalerweise den untersten Teil davon bildet. Ein Clip l6 ist üblicherweise für das Gerät 10 vorgesehen und an diesem in
einer Weise befestigt, die im folgenden im einzelnen beschrieben wird.
Die Teile 12 und lk des Schreibgerätes 10 sind dazu vorgesehen,
miteinander verbunden zu werden, wenn das Gerät verwendet wird, und zwar durch eine Verlängerung des Zylinderteiles lk,
welches teleskopisch das Kappenteil 12 des Gerätes aufnimmt,
wodurch die beiden Teile sicher zusammengehalten werden, um λ
das einzelne, längliche Schreibgerät zu. bilden.
Ein geeigneter Betätigungsmechanismus für das Schreibgerät
(nicht veranschaulicht) ist üblicherweise vorgesehen und gewöhnlich hauptsächlich innerhalb des Zylinderteiles lk aufgenommen,
obwohl ein Teil des Betätigungsmechanismus sich in das Kappenteil 12 erstrecken kann. Der Betätigungsmechanismus
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bildet keinen Teil der vorliegenden Erfindung, die sigh speziell
auf das Gehäuse 18 für daß Schreibgerät 10 bezieht, wobei das Gehäuse 18 einen Abschnitt 20, der dem Kappenteil
entspricht, und einen Abschnitt 22, der dem Zylinderteil 14 entspricht, aufweist, wodurch das Gehäuse Id den hauptsächlichen
äußersten Oberflächenbereich des Schreibgerätes darstellt,
wobei die speziellen Ausnahmen bei der vorliegend zu Illustrationszwecken gewählten Ausführungsform der Clip 16, ein Umfangsring
2k und die Spitze des Schreibgerätes sind, wobei die Spitze nicht in der Zeichnung veranschaulicht ist, sich jedoch
normalerweise aus dem unteren Ende des Zylinderteiles I^
heraus erstreckt.
Die Abschnitte 20 und 22 werden aus einem anfänglich monolithischen
echten Holzstreifen gebildet, welcher aus einem passenden größeren Holzstück erhalten wird, wobei der echte Holz r
streifen in geeigneter Weise abgeflächt und geschnitten wird,
um in der Größe im allgemeinen der Gesamtlänge des Schreihgerätes
10 zu entsprechen·
Der echte Holzstreifen, welcher in den Zeichnungen nicht dargestellt
ist, wird in ein Paar Abschnitte 20 und 22 geschnitten, wobei bemerkt wird, daß, da die Abschnitte aus einem anfänglich
monolithischen Holzstreifen gebildet wurden, sie in
Farbe, Maserung und Struktur aufeinander abgestimmt sind, wobei diese Eigenschaft für das äußere Gehäuse des Schreibgerätes wünschenswert ist. Die in folgenden beschriebenen Schritte
sind daher auf die Aufrechterhaltung dieser wünschenswerten Eigenschaft des Angepaßt- oder Abgestimmtseins gerichtet.
Sobald die Abschnitte 20 und 22 aus dem anfänglichen Streifen
geschnitten sind, können sie in ihrer Form entweder polygonal oder zylindrisch sein, und jeder derselben wird geeigneterweise
in Längsrichtung gedrilltt wodurch eine Bohrung 26 in dem
Hülsenabschnitt 20 und eine Bohrung 28 in dem Zylinderabschnitt 22 gebildet wird.
Sobald die Abschnitte 20 und 22 mit Bohrungen 26 bzw. 28 versehen sind, wird in jede dieser Bohrungen eine entsprechende
Hülse 30 bzw. 32 eingesetzt· Die Hülse 30 gehört zum Kappenabschnitt 20, die Hülse 32 zum Zylinderabschnitt 22. Die %
Hülsen 30 und 32 sollen die innere Oberfläche des Kappenteile bzw. des Zylinderteils bilden, und sie nehmen in ihrem Inneren
den Betätigungsmechanismus für das Schreibgerät 10 auf, wobei das Gehäuse 18 sich außerhalb dieser Hülsen und daher außerhalb der Teile 12 und Ik befindet.
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rr 8 *r
Um «lie Hülsen 30 und 32 innerhalb der Bohrungen 26 und 28
ihrer entsprechenden Abschnitte 20 und 22 zu befestigen, können die Hülsen selbst oder die innere Wand der Bohrungen in
geeigneter Weise mit einem Klebematerial überzogen sein. Sobald die Hülsen in die Bohrungen durch Längsbewegung in der
in Fig.3 veranschaulichten Weise eingesetzt werden, so wird
ein Klebüberzug zwischen der äußeren Oberfläche der Hülsen B 30 und 32 und der inneren Oberfläche ihrer entsprechenden
Bohrungen 26 und 28 vorhanden sein. Eine geeignete Trocknungs-
oder Setz-Zeitspanne wird ermöglicht, so daß der Klebstoff
die Hülsen in sicherer Weise mit ihren entsprechenden Abschnitten verbinden kann*
Nachdem die Hülsen 30 und 32 in sicherer Weise in den Bohrungen
26 bzw. 28 angeordnet sind, wird der Kappenabschnitt mit einem Schneidmesser 3^i wie in Fig.4 veranschaulicht,
geschnitten, wodurch ein Schlitz 36, der aus Fig.7 ersichtlich ist, gebildet und die Länge des Abschnittes 20 festgelegt wird,
Der Schlitz 36 soll den Clip l6 an der normalerweise obersten, sonst geschlossenen Seite dm Hülsenabschnittes 20
aufnehmen.
Nachdem die Hülse 32 in die Bohrung 28 des Abschnittes 22
eingesetzt ist, wird, wie in Fig.5 gezeigt, ein Plandrehwerk-
1 0 9846 AG ,1-6.9.
zeug 38 verwendet, um den Abschnitt 22 und dessen Hülse 32 zu schneiden, die sich gegenüber dem normalerweise oberen
Ende der Hülse 32 befindet, wodurch der Abschnitt 22 plan
gedreht, dieser Abschnitt auf die richtige Länge und eine Öffnung in der Hülse 32 gebildet wird, so daß die Schreibspitze
und der Betätigungsmechanismus des Schreibgerätes schließlich aufgenommen werden. · d
Nachdem die im allgemeinen zylindrischen Hülsen 30 und 32
innerhalb ihrer entsprechenden Abschnitte 20 und 22 befestigt und diese Abschnitte, wie zuvor beschrieben, geschnitten sind,
wird jeder Abschnitt mittels eines geeigneten Werkzeuges 4o geformt, z.B. in einer Drehbank, einer Vorlageschneidemaschine
oder einem ähnlichen Schneide, und Abreibwerkzeug, welche auf
der äußeren Oberfläche der Abschnitte 20 und 22 arbeiten, um dieselben von ihrer anfänglichen Gestalt zu der gewünschten,
letzten Gestalt zu bringen. ™
Es ist ersichtlich, daß, obwohl tatsächlich jede Quer- oder
Längs-Endgestalt erhalten werden kann, bei der zu Illustrationszwecken
speziell gewählten Ausführungsform dieselbe im
allgemeinen mit derjenigen der Hülsen 30 und 32 übereinstimmt,
welche beide im wesentlichen zylindrisch über ihre gesamte
Länge sind, obwohl jede sich leicht zu einem Ende derselben
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verjüngt, wie dies aus der Zeichnung ersichtlich ist. Die Boh-
'i rungen 26 und 28, welche in den Abschnitten 20 und 22 gebildet
sind, werden mittels eines Bohrers abgeschnitten, der dazu dient, die inneren Enden der Bohrungen so zu verjüngen, daß sie der
Verjüngung der Enden der Hülsen 30 und 32 entsprechen, wodurch
: sichergestellt wird, daß die äußere Oberfläche der Hülsen im
^ wesentlichen genau der Gestalt entspricht, die von den Bohrungen
präsentiert wird, in welchen, solche Hülsen aufgenommen
werden.
• -jt.
Beim Formen der Abschnitte 20 und 22, so daß sie der gewünschten Endgestalt entsprechen, können geeignete Fühlvorrichtungen oder dergleichen verwendet werden, um zu bewirken, daß das
Beim Formen der Abschnitte 20 und 22, so daß sie der gewünschten Endgestalt entsprechen, können geeignete Fühlvorrichtungen oder dergleichen verwendet werden, um zu bewirken, daß das
■: ν
Formwerkzeug 40 in einer Bahn verläuft, die genau der gewünschten
Gestalt für das fertiggestellte Gehäuse entspricht.
fß Das freie offene Ende 42 der Kappenhülse 30 ist mit dem Ring
24 versehen, wobei der Ring oder das Band 24 teleskopartig
über das Ende 42 der Hülse 30 gezogen wird, und das Ende 42
dann in geeigneter Weise nach außen ragt, um dadurch den Ring 24 dicht an dem Ende 42 der Hülse 36 in einer Stellung angrenzend
an den Abschnitt 20 zu halten.
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Nachdem der vorhergehende Vorgang beendet ist, wird der
Clip l6 auf dem Kappenteil 12 des Schreibgerätes in der in
Fig.8 gezeigten Weise befestigt, wobei der Clip ein Stück
besitzt, das sich durch den Schlitz 36 erstreckt, der in dem oberen Teil des Abschnittes "2O und der Hülse 30 gebildet ist
und außerdem im Inneren des Kappenteiles 12, wobei ein elastischer
Ring 48 vorhanden ist, der in geeigneter Weise entlang dem Inneren des Kappenteiles 12 bewegt wird, und zwar zu einer "
Stelle, an der er in umgreifenden Eingriff mit dem Teil 46 kommt, indem der Ring 48 mit der inneren Wand des Kappenteils
12 in Eingriff kommt, wodurch der Clip 16 zu dem Teil 12 des Schreibgerätes 10 dicht gehalten wird.
Zu jeder geeigneten Zeit während der zuvor genannten, aufeinanderfolgenden
Vorgänge, können die Abschnitte 20 und des echten Holzgehäuses in passender Weise poliert, geölt
oder abgezogen werden, um ihnen die gewünschte Imprägnierung Λ
oder das gewünschte Auesehen zu verleihen. Nachdem das Kappenteil 12 mit dem äußeren Holzgeheuseabschnitt 20 und das
Zylinderteil 14 mit dem äußeren Holzgehäuseabschnitt 22 versehen ist, verbinden sich diese Gehäuseabschnitte, um den
äußersten Hauptoberflächenbereich des Schreibgerätes darzustellen.
Dann kann der Betätigungsmechanismus in passender Weise in die Hülse 30 eingesetzt werden, die Spitze des Schreib-
109846/0169
gerätes an dieser befestigt μη4 <Jas fertige g
dann leicht in Gebrauch genommen werden.
Auf diese Weise wird ein hplzunrträlltes, iehrtibgejpMt
fen? dessen Aussehen ästiietisfIi ist ? xmü dessen
leicht auf tinem anf^nglißh mi?BL<jlithi§eh fMshte,n
hergestellt werden kann, weites die
nungSQh^irakteristiken hat *
109846/0163
Claims (1)
- Ί3ΓPatentansprüche1. Schreibgerät mit einem Kappenteil und einem Zylinderteil, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile normalerweise miteinander verbunden sind, wenn das Schreibgerät in Gebrauch ist, daß ein Schreibgerät-Betä-tigungamechanismus innerhalb der Teile angeordnet ist, Λund daß sich ein echtes Holzgehäuse außerhalb der Teile befindet.2. Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus zwei Abschnitten besteht, von denen jeder an einem entsprechenden Teil befestigt ist, so daß das Gehäuse den äußersten Hauptoberflächenbereich des Schreibgerätes darstellt.3. Schreibgerät nach Anspruch 2,dadurch geken n- \ zeichnet, daß die beiden Abschnitte des Gehäuses aus demselben, anfänglich monolithischen echten Holzstreifen erhalten werden, wodurch die Teile in Farbe, Maserung und Struktur des Holzes übereinstimmen.k. Schreibgerät nach Anspruch 2,dadurch geken nzeichnet, daß die Teile je eine im allgemeinen zy-109846/0169- Ik -lindrische Hülse aufweisen, wobei jeder Abschnitt mit einer längs derselben gebildeten Bohrung zur Aufnahme seiner entsprechenden Hülse versehen ist.5. Schreibgerät nach Anspruch k, dadurch gekenn- z ei c hn e t, daß der äußerste Oberflächenbereich in seiner Längsgestalt im allgemeinen demjenigen der Hülse*" entspricht.6. Verfahren zur Bildung eines holzumhüllten Schreibgerätes ' mit einem Kappenteil und einem Zylinderteil, weiche jeeine im allgemeinen zylindrische Hülse besitzen und normalerweise miteinander verbunden sind, wenn das Schreibgerät benutzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß aus echtem Holz ein Paar von Abschnitten gebildet wird, die je in ihrer Größe übereinstimmen, daß φ eine Bohrung längs jedes Abschnittes gebildet wird, und daß die Hülsen der entsprechenden Teile in die Bohrung ihrer entsprechenden Abschnitte eingesetzt werden.· Verfahren nach Anspruch 6, dadurch geken nze lehnet, daß ein anfänglich monolithischer echter Holzstreifen hergestellt wird, und daß die Abschnitte aus diesem Streifen gebildet werden.109846/01698. Verfahren nach Anspruch 7, d a. d u r c h g e-k e η nzeichne t, daß die äußere Oberfläche jedes Ab-t Schnittes geformt wird, sp daß sie im wesentlichen mit der Längsgestalt ihrer entsprechenden Hülse übereinstimmt·9. Verfahren nach Anspruch 8, d a d u r c h g e Ic e η nzeichneti daß der Kappenabschnitt und seine ent- ^ sprechende Hülse geschnitten werden, so daß sie einen Schlitz längs derselben bilden, um einen Clip für das Schreibgerät aufzunehmen. .10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch geken n-. zeichnet, daß die Hülsen in ihren entsprechenden Abschnitten festgelegt werden.ι Λ ·-.■
L eersert■■■'■, >i1™ ι''··"»' '.Vl; ■■'*,■■■ ,""■■■'! '■'■■ I'/·-· .■'■■ "ι ι. ■''".■"■ ,(!',Ji"'1;;;: ■' .;.,!■, ■■■ ■ '".t!'* " ■ .■■ ■''■■'■, - .'■'.Ιζ."/."·.'■'$■'■■·■ ■■"'■'*■'■■ ■.!■'"■'■'. Γ1, i'"''1 λ'·:'. .'■'■■ ■,"-.'■ί ~ΐ,' <·.·-::'■v ■-■ ? ■■■■■· --f Mi* ■ Si'Äv
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| 8130 | Withdrawal |