DE19548747C2 - Pressenpartie - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Pressenpartie einer Papiermaschine zur Herstellung von Tissuepapier mit einem Trocken-Zylinder (6), einer zentralen papierberührten Preßwalze (4) mit einer glatten Oberfläche, einer Schuh-Preßeinheit (5) mit einer Preßwalze (3), die als Saug- oder Rillenwalze vorgesehen ist und mit einem zusammen mit der Papierbahn (2) durch Preßspalte geführten endlosen Filzband (1). Dabei ist ein erster Preßspalt gebildet aus der zentralen Preßwalze (4) und aus der Preßwalze (3), die als Saug- oder Rillenwalze ausgebildet ist und ein zweiter Preßspalt gebildet zwischen der zentralen Preßwalze (4) und der Schuhpreßeinheit (5). DOLLAR A Davon ausgehend soll das Überführen der Bahn an den Yankee-Zylinder mit hoher Zuverlässigkeit dadurch gewährleistet werden, daß eine zusätzliche Einrichtung, z. B. Filzwalze (8, 20) oder Preßwalze (8') das Filzband (1) von der zentralen Preßwalze (4) zu einer Kontaktstelle mit dem Trockenzylinder (6) führt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Pressenpartie einer Papiermaschine
zur Herstellung von Tissue-Papier, mit den im Oberbegriff des
Anspruches 1 genannten Merkmalen. Diese Merkmale sind bekannt
aus der Patentschrift DE 43 18 036 C1.
Die dort dargestellte Pressenpartie ist gebildet aus einer
zentralen Preßwalze (z. B. mit glatter Oberfläche), aus einer
weiteren Preßwalze, die als Saug- oder Rillenwalze ausgebildet
sein kann sowie aus einer Schuh-Preßeinheit, auch "Schuh-Preß
walze" genannt. Diese drei Preßwalzen bilden miteinander zwei
Preßspalte, durch die ein einziges Filzband zusammen mit der
zu entwässernden Papierbahn läuft. Die Pressenpartie ist un
mittelbar unter einem Trockenzylinder, auch Yankee-Zylinder
genannt, angeordnet. Dabei ist vorgesehen, daß die Papierbahn
hinter dem zweiten Preßspalt von der zentralen Preßwalze un
mittelbar an den Trockenzylinder übergeben wird.
Diese Art der Bahnüberführung an den Trockenzylinder (oder
"Yankee-Zylinder") bereitet aber mitunter Schwierigkeiten;
denn nach dem Durchlaufen der zwei Preßspalte klebt die noch
relativ feuchte Bahn ziemlich fest an der meistens relativ
glatten Oberfläche der zentralen Preßwalze.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die obenbe
schriebene Pressenpartie derart weiterzuentwickeln, daß das
Überführen der Bahn an den Yankee-Zylinder mit höherer Zuver
lässigkeit durchführbar ist als bisher. Dabei sollen die Vor
teile beibehalten werden, welche die oben beschriebene be
kannte, drei Preßwalzen umfassende kompakte Pressenpartie bie
tet, nämlich hohe Entwässerungsleistung bei sehr geringem
Platzbedarf.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des An
spruches 1 angegebenen Merkmale gelöst. Dabei wird Gebrauch
gemacht von der an sich bekannten Methode, wonach in der Pres
separtie nur ein einziges endloses Filzband vorgesehen ist,
das die Papierbahn von der Formerpartie durch wenigstens einen
Preßspalt bis hin zur Kontaktstelle mit dem Trockenzylinder
führt (wobei diese Kontaktstelle selbst ein Preßspalt sein
kann).
Dank der Erfindung ist eine glückliche Kombination geschaffen
worden zwischen der eingangs beschriebenen bekannten und eine
hohe Entwässerungsleistung aufweisenden kompakten Drei-Walzen-
Pressenpartie mit einer sicheren Bahnüberführung zum Yankee-
Zylinder mittels des einzigen Filzbandes.
Vorteilhafte flankierende Maßnahmen sind in den Unteransprü
chen 2, 3 und 7 bis 12 angegeben.
Die eingangs beschriebene, aus DE'036 bekannte Pressenpartie
hat in manchen Anwendungsfällen einen weiteren Nachteil: Sie
macht es notwendig, daß die Papierbahn auf der Oberseite des
Filzbandes liegend der Pressenpartie zugeführt werden muß.
Dies macht es weiterhin erforderlich, daß in der Formerpartie
der Stoffauflauf unterhalb der Formierwalze angeordnet werden
muß, falls das Filzband unmittelbar über die Formierwalze
läuft. Es ist zwar grundsätzlich möglich, die hier vorliegende
Erfindung auch in Kombination mit einer derartigen Formerpar
tie anzuwenden. Probleme ergeben sich jedoch, wenn eine umge
kehrte Formerpartie schon vorhanden ist, bei der also der
Stoffauflauf oberhalb der Formierwalze liegt (klassische
Crescent-Former-Bauweise).
Es hat sich nun gezeigt, daß man gemäß einem ersten Aspekt der
Erfindung in einfacher Weise eine komplette Tissue-Papierma
schine wie folgt aufbauen kann:
- a) es wird ein klassischer Crescent-Former vorgesehen mit oberhalb der Formierwalze angeordnetem Stoffauflauf; wobei die Maschine ein Siebband und nur ein einziges über die Formierwalze und durch die nachfolgende Pressenpartie laufendes Filzband aufweist;
- b) die Papierbahn wird an der Unterseite des einzigen Filz bandes hängend der Pressenpartie zugeführt;
- c) die Pressenpartie umfaßt, wie aus DE'036 bekannt, eine kompakte Anordnung von drei Preßwalzen mit zwei Preßspal ten;
- d) hinter der Pressenpartie wird die Papierbahn mittels des einziges Filzbandes von der Pressenpartie zum Yankee-Zy linder überführt;
- e) die Papierbahn läuft in klassischer Weise über den oberen Bereich des Zylindermantels;
- f) die Formerpartie, die Pressenpartie mit dem Yankee-Zylin der und die nachfolgende Wickelstation sind in herkömmli cher Weise in einer (im wesentlichen horizontalen) Linie hintereinander angeordnet.
Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung kann eine Tissue-Pa
piermaschine wie folgt aufgebaut sein:
- a) es wird eine Formerpartie mit Formierwalze, mit zwei po rösen endlosen Bändern und mit unten liegendem Stoffauf lauf vorgesehen, wobei das unmittelbar über die Formier walze laufende innere Hand ein Sieb- oder ein Filzband sein kann;
- b) das innere Band übergibt die Papierbahn an das durch die Pressenpartie laufende Filzband, wobei die Papierbahn an der Unterseite des Filzbandes hängend der Pressenpartie zugeführt wird;
die weiteren Merkmale entsprechen den obigen Merkmalen c) bis
f).
Wie oben schon angedeutet ist die Erfindung im Bedarfsfalle
auch dann anwendbar, wenn die gesamte Maschine nur einen ein
zigen (über die Formierwalze und durch die Pressenpartie lau
fenden) Filz hat und wenn es zugleich erwünscht ist, den
Stoffauflauf unterhalb der Formierwalze anzuordnen und die Pa
pierbahn auf der Oberseite des einzigen Filzbandes der Pres
senpartie zuzuführen. In diesem Falle ist es allerdings not
wendig, den Yankee-Zylinder in der umgekehrten Drehrichtung
anzutreiben und die Aufwickelstation oberhalb der Pressenpar
tie und/oder der Formerpartie anzuordnen. Mit anderen Worten:
die gesamte Tissue-Papiermaschine erstreckt sich über zwei
Stockwerke; vorteilhaft ist dabei die kürzere Baulänge.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand 7)
der Zeichnung beschrieben.
Die Fig. 1 zeigt in einer schematischen Seitenansicht eine
Pressenpartie zusammen mit den übrigen Teilen einer Tissue-Pa
piermaschine.
Fig. 2 zeigt unterschiedliche Einzelheiten
der zu Fig. 1 gehörenden Pressenpartie.
Jede der Fig. 3 und 4 zeigt eine gegenüber Fig. 1 abgewan
delte Bauform.
In Fig. 1 erkennt man zunächst eine klassische Crescent-For
merpartie 10 mit einer Formierwalze 11 und mit einem oberhalb
derselben angeordneten Stoffauflauf 12. Ein einziges endloses
Filzband 1 und ein endloses Siebband 13 umschlingen in bekann
ter Weise die Formierwalze 11, so daß zwischen diesen das Bil
den der Papierbahn aus einer Fasersuspension stattfindet.
Das Filzband 1 führt die an seiner Unterseite hängende Papier
bahn durch die Pressenpartie 14 und danach zum Yankee-Zylinder
6. Von dort gelangt die Papierbahn 2 zu einer herkömmlichen
Wickelstation 15, die ungefähr auf demselben Niveau angeordnet
ist wie der Formerteil 10 und die Pressenpartie 14.
In der Pressenpartie 14 wird das Filzband 1 zusammen mit der
Papierbahn zunächst über die Saugzone einer als Saugwalze aus
gebildeten Preßwalze 3 geführt. Dort befindet sich auch ein
erster Preßspalt, nämlich zwischen der soeben genannten Saug
preßwalze 3 und einer zentralen Preßwalze 4, die in der Regel
eine glatte Oberfläche aufweist. Vor dem Eintritt in diesen
Preßspalt wird das Filzband 1 mittels der genannten Saugzone
weitgehend von Wasser befreit. Hinter dem ersten Preßspalt
(zwischen den Preßwalzen 3 und 4) wird das Filzband zusammen
mit der Papierbahn durch einen zweiten Preßspalt geführt, der
gebildet ist durch die zentrale Preßwalze 4 und eine
Schuhpreßwalze 5. Diese Schuhpreßwalze 5 hat in bekannter
Weise einen stationären Preßschuh mit einer konkaven und an
die zentrale Preßwalze 4 angepaßten Gleitfläche. Durch den
zwischen Preßschuh und Preßwalze 4 gebildeten zweiten (in
Bahnlaufrichtung verlängerten) Preßspalt läuft ein
flüssigkeitsdichter, z. B. schlauchförmiger Preßmantel oder ein
Preßband.
Die beiden soeben beschriebenen Preßspalte bewirken ein sehr
intensives Entwässern der Papierbahn, so daß diese mit relativ
hohem Trockengehalt (Größenordnung 50%) auf den Yankee-Zylin
der 6 gelangt. Somit kann die Tissue-Papiermaschine mit sehr
hoher Arbeitsgeschwindigkeit (Größenordnung 2000 bis
3000 m/min) betrieben werden.
Die zentrale Preßwalze 4 kann vorzugsweise als Durchbiegungs
einstellwalze herkömmlicher Bauart ausgebildet sein.
Gemäß den Fig. 1 und 2 läuft das Filzband 1 zwi
schen den zwei Preßspalten ohne die Papierbahn über eine Filz
leitwalze 16 und über eine Filzkonditioniereinrichtung z. B.
Rohrsauger 17.
Wichtig ist, daß hinter dem zweiten Preßspalt
die Papierbahn mittels einer Saugeinrichtung, z. B.
Rohrsauger, beim Ablösen von der zentralen Preßwalze 4 fest
am Filzband 1 gehalten wird. Gemäß den Fig. 1 oder 2
ist zu diesem Zweck eine Filzsaugleitwalze 19 bzw. 20 vorgese
hen. In Fig. 1 führt Filz 1 die Bahn über Walzen 7 und 8 zum
Zylinder 6. Die Walzen 3 und 8 sind schwenkbar gelagert, um
ein Einstellen der Preßkraft an die Walze 4 bzw. den Zylin
der 6 zu ermöglichen.
Möglicherweise ist beim Anfahren der Tissue-Papiermaschine ein
Schaber 21 zu benützen, der am freien Umfangsteil der zentra
len Preßwalze 4 angeordnet ist. Dieser Schaber kratzt während
des Anfahrvorganges die Papierbahn von der zentralen Walze 4
ab. Somit fällt die Bahn unter der Schwerkraft auf das
Filzband 1, wo ein zusätzlicher Sauger die
Papierbahn an das Filzband 1 bindet. Die Papierbahn wird
sodann vom Filzband mitgenommen und von der Preßwalze 4 und
von dem Schaber 21 abgezogen.
Eine besondere Bauform ist in Fig. 2 dargestellt. Hier ist
die Anordnung derart getroffen, daß eine spezielle Filzsaug
leitwalze 20 sowohl zum Abnehmen der Papierbahn von der zen
tralen Preßwalze 4 dient als auch zum Übergeben der Papierbahn
an den Yankee-Zylinder 6.
Die in Fig. 3 dargestellte Tissue-Papiermaschine umfaßt im
wesentlichen die folgenden in Fig. 1 nicht erwähnten oder von
Fig. 1 abweichenden Bauteile:
10' Formerteil.
11' Formierwalze.
12' Unten liegender Stoffauflauf.
32 Leitwalzen für das Siebband 13.
32a Entwässerungswalze.
1A Inneres Band, das ein Siebband oder ein Filzband sein kann.
35 Leitwalzen für das innere Band 1A.
36 Abnahmesaugwalze.
38 Zusätzliche Leitwalzen für das Preßband 1.
40 Heißlufthaube zum Yankee-Zylinder 6.
42 Kreppschaber.
43 Papierleitwalzen.
31 Im Inneren des Siebbandes 13 angeordnete Auffangwanne für Siebwasser.
11' Formierwalze.
12' Unten liegender Stoffauflauf.
32 Leitwalzen für das Siebband 13.
32a Entwässerungswalze.
1A Inneres Band, das ein Siebband oder ein Filzband sein kann.
35 Leitwalzen für das innere Band 1A.
36 Abnahmesaugwalze.
38 Zusätzliche Leitwalzen für das Preßband 1.
40 Heißlufthaube zum Yankee-Zylinder 6.
42 Kreppschaber.
43 Papierleitwalzen.
31 Im Inneren des Siebbandes 13 angeordnete Auffangwanne für Siebwasser.
Zwischen der Entwässerungswalze 32a und der Formierwalze 11'
durchläuft das Siebband 13 eine kurze gerade Strecke, bevor es
auf die Formierwalze 11' aufläuft. Diese Vorentwässerungs
zone kann aber auch entfallen.
Die Fig. 4 zeigt schließlich eine Tissue-Papiermaschine, de
ren Formerteil 10' ebenfalls einen unterhalb der Formierwalze
11' liegenden Stoffauflauf 12' aufweist. Die Papierbahn 2 wird
auf der Oberseite des einzigen Filzbandes 1' der Pressenpartie
14' zugeführt und danach mittels Saugleitwalze 19' und
Preßwalze 8' an den Yankee-Zylinder 6' übergeben. Die auf
diesen folgenden Wickelstation 15' ist im wesentlichen
oberhalb der Formerpartie 10' angeordnet. Der Saugpreßwalze 3
ist eine Wasserauffangwanne 9 zugeordnet.
Claims (11)
1. Pressenpartie einer Papiermaschine zur Herstellung von
Tissuepapier mit
- 1. 1.1 einem Trocken-Zylinder (6),
- 2. 1.2 einer zentralen papierberuhrten Preßwalze (4) mit einer glatten Oberfläche,
- 3. 1.3 einer Schuh-Preßeinheit (5) und
- 4. 1.4 einer Preßwalze (3), die als Saug- oder Rillenwalze vorgesehen ist und mit
- 5. 1.5 einem zusammen mit der Papierbahn (2) durch Preßspalte
geführten endlosen Filzband (1);
ferner mit folgenden Merkmalen bezogen auf den Verlauf der Papierbahn (2): - 6. 1.6 es ist ein erster Preßspalt gebildet aus der zentralen Preßwalze (4) und aus der Preßwalze (3), die als Saug- oder Rillenwalze ausgebildet ist,
- 7. 1.7 es ist ein zweiter Preßspalt gebildet zwischen der zentralen Preßwalze (4) und der Schuhpreßeinheit (5)
- 8. 1.8 gekennzeichnet durch eine zusätzliche Einrichtung, z. B. Filzwalze (8, 20) oder Preßwalze (8'), die das Filzband (1) von der zentralen Preßwalze (4) zu einer Kontaktstelle mit dem Trockenzylinder (6) führt.
2. Pressenpartie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
Filzband (1) und Papierbahn (2) hinter dem zweiten Preß
spalt gemeinsam zu einer an der Filzinnenseite angeordne
ten Saugeinrichtung (18, 19, 20) und von dort zur Kontakt
stelle mit dem Trockenzylinder (6) laufen.
3. Pressenpartie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Filzband (1) hinter dem zweiten Preßspalt ohne die Pa
pierbahn
zu einer Abnahmestelle (z. B. Filzsaugwalze 19)
läuft, wo es die Papierbahn von der zentralen Preßwalze
(4) abnimmt und zur Kontaktstelle mit dem Trockenzylinder
(6) überführt.
4. Pressenpartie nach Anspruch 1, 2 oder 3 für eine Tissue-
Papiermaschine, in der die Papierbahn (2) an der Unter
seite des Filzbandes (1) hängend der Pressenpartie zuge
führt wird (Fig. 1).
5. Pressenpartie nach Anspruch 1, 2 oder 3 für eine Tissue-
Papiermaschine, in der die Papierbahn (2) auf der Ober
seite des Filzbandes (1) der Pressenpartie zugeführt wird
(Fig. 3).
6. Pressenpartie nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
sie unterhalb der zur Papiermaschine gehörenden Wickelsta
tion (15') angeordnet ist. (Fig. 3).
7. Pressenpartie nach einem der vorangehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Filzband (1) zwischen den
zwei Preßspalten ohne die Papierbahn über eine Konditio
nier-Einrichtung (17) läuft.
8. Pressenpartie nach einem der vorangehenden Anspruche, da
durch gekennzeichnet, daß dem freien Umfangsteil der zen
tralen Preßwalze (4) ein Schaber (21) zugeordnet ist.
9. Pressenpartie nach einem der vorangehenden Anspruche, da
durch gekennzeichnet, daß die im Anspruch 2 genannte Saug
einrichtung ein stationäres Element z. B. ein Rohrsauger
(18) ist.
10. Pressenpartie nach einem der vorangehenden Anspruche, da
durch gekennzeichnet, daß die im Anspruch 2 genannte Saug
einrichtung eine Filzsaugwalze (19 oder 20) ist.
11. Pressenpartie nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Filzsaugwalze (20) das Filzband (1) unmittelbar
zur Kontaktstelle mit dem Trockenzylinder (6) führt (Fig.
2).
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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- 1995-12-23 DE DE1995148747 patent/DE19548747C2/de not_active Expired - Fee Related
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: VOITH SULZER PAPIERMASCHINEN GMBH & CO KG, 89522 H |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20130702 |