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DE19756203A1 - Naßpartie und Verfahren zur Herstellung einer Faserstoffbahn - Google Patents

Naßpartie und Verfahren zur Herstellung einer Faserstoffbahn

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Publication number
DE19756203A1
DE19756203A1 DE19756203A DE19756203A DE19756203A1 DE 19756203 A1 DE19756203 A1 DE 19756203A1 DE 19756203 A DE19756203 A DE 19756203A DE 19756203 A DE19756203 A DE 19756203A DE 19756203 A1 DE19756203 A1 DE 19756203A1
Authority
DE
Germany
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pressing device
nip
long
forming roller
section according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19756203A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Esslinger
Gerhard Kotitschke
Wolfgang Mayer
Andreas Meschenmoser
Guenther Mohrhardt
Karl Dr Steiner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Original Assignee
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE29623297U external-priority patent/DE29623297U1/de
Application filed by Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH filed Critical Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Priority to DE19756203A priority Critical patent/DE19756203A1/de
Publication of DE19756203A1 publication Critical patent/DE19756203A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • D21F3/04Arrangements thereof
    • D21F3/045Arrangements thereof including at least one extended press nip
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • D21F3/04Arrangements thereof

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  • Paper (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Naßpartie einer Maschine zur Her­ stellung einer Faserstoffbahn, insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, mit zwei Bändern, die in einem Doppelbandabschnitt parallel zueinander geführt werden, wobei eine Faserstoffsuspen­ sion in den Doppelbandabschnitt eingeführt wird und wobei die zwei Bänder wenigstens mit einem Teil des Doppelbandabschnittes um eine Formierwalze geschlungen sind, der Mittel zur Entwässe­ rung der Faserstoffsuspension zugeordnet sind.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung einer Faserstoffbahn, insbesondere einer Papier- oder Karton­ bahn, wobei zwei Bänder in einem Doppelbandabschnitt parallel zueinander geführt werden, wobei eine Faserstoffsuspension in den Doppelbandabschnitt eingeführt wird und wobei die zwei Bän­ der wenigstens mit einem Teil des Doppelbandabschnittes um eine Formierwalze geschlungen werden, der Mittel zur Entwässerung der Faserstoffsuspension zugeordnet sind.
Eine solche Naßpartie sowie ein derartiges Verfahren zum Her­ stellen einer Faserstoffbahn sind allgemein bekannt, beispiels­ weise aus der WO 97/13030, der EP-A-0 607 549 oder der EP-B-0 489 094.
Unter einer Naßpartie soll im vorliegenden Zusammenhang der vor der Trockenpartie liegende Abschnitt einer Papier- oder Karton­ maschine verstanden werden, also üblicherweise die Anordnung aus Stoffauflauf, Siebpartie und Pressenpartie. Es versteht sich dabei, daß insbesondere die Siebpartie und die Pressen­ partie nicht notwendigerweise sequentiell hintereinander liegen müssen. So können beispielsweise pressende Elemente in der eigentlichen Siebpartie enthalten sein.
Der Naßpartie kommt bei der Herstellung von Papier besondere Bedeutung zu. In der Naßpartie findet die Immobilisierung der flüssig zugeführten Faserstoffsuspension statt. Vor oder wäh­ rend der Immobilisierung auftretende Ungleichmäßigkeiten lassen sich durch nachfolgende Partien der Papiermaschine nicht wieder ausgleichen.
Die Konstruktion einer solchen Naßpartie ist gewöhnlich ein Kompromiß zwischen verschiedenen, konkurrierenden Anforderun­ gen, einschließlich Bahnlaufgeschwindigkeit, Bahnbreite, Bahn­ querprofil, Oberflächengüte, Kompaktheit, Preis, Sauberkeit, etc.
Doppelbandabschnitte werden in Naßpartien in sogenannten Gap-Formern als auch in sogenannten Hybrid-Formern eingesetzt. Dabei werden zwei - in der Regel endlose - Bänder über einen Abschnitt, den Doppelbandabschnitt, parallel zueinander geführt.
Bei Gap-Formern werden die zwei Bänder über eine Formierwalze als Stützkörper geführt, wobei die Faserstoffsuspension aus einem Stoffauflauf in einen nahe an der Formierwalze liegenden, von den Bändern gebildeten Spalt eingeführt wird.
Bei den bekannten Naßpartien werden gewöhnlich zwei Siebe ver­ wendet. Die zwei Siebe werden dabei in aller Regel im Anschluß an die Umschlingung um die Formierwalze über einen weiteren Abschnitt parallel zueinander geführt, wobei in diesem weiteren Abschnitt üblicherweise Formierleisten oder ähnliches angeord­ net sind, um die Entwässerung der Faserstoffsuspension auch in diesem Bereich zu unterstützen. Im Anschluß hieran wird die zwischen den zwei Sieben gebildete Faserstoffbahn in eine Pres­ senpartie überführt.
Eine solche Naßpartie ist aus den bereits erwähnten WO 97/13030 und EP-B-0 489 094 bekannt. Diese Naßpartien bauen jedoch sehr lang und weisen eine Vielzahl von Einzelelementen auf.
Ferner ist eine Naßpartie in der deutschen Patentanmeldung 196 34 995.8 (PA 10364) offenbart, die einen Stand der Technik gemäß § 3 (2) Patentgesetz bildet.
Bei dieser Naßpartie werden - wie in der EP-A-0 607 549 - ein Obersieb und ein Untersieb um eine Formierwalze geschlungen und hiernach parallel zu einer weiteren Walze geführt. Die weitere Walze weist einen Saugabschnitt auf, mittels dessen die gebil­ dete Faserstoffbahn weiter entwässert und auf dem Untersieb gehalten wird, wohingegen das Obersieb von der Faserstoffbahn abgehoben wird. Dem der Formierwalze abgewandten Untersieb ist eine Reihe von Druckelementen in Form von elastisch nachgiebi­ gen Leisten zugeordnet, um die Entwässerung im Bereich der For­ mierwalze zu unterstützen. Die Druckelemente sind als schmale Formationsleisten ausgebildet.
Ausgehend von dem Stand der Technik gemäß der oben erwähnten WO 97/13030 besteht das der Erfindung zugrundeliegende Problem darin, eine Naßpartie mit einer verringerten Anzahl an Bändern und damit einer geringeren Anzahl von Leitwalzen anzugeben.
Dieses Problem wird bei der eingangs erwähnten Naßpartie da­ durch gelöst, daß an dem der Formierwalze abgewandten Außenband wenigstens eine Langspalt-Preßeinrichtung angeordnet ist, die gemeinsam mit der Formierwalze einen in Bandlaufrichtung ver­ längerten Preßspalt bereitstellt, durch den die zwei Bänder mit der dazwischen befindlichen Faserstoffsuspension oder -bahn verlaufen, und daß wenigstens eines der Bänder ein Filz ist.
Das obige Problem wird ferner bei dem eingangs genannten Her­ stellungsverfahren dadurch gelöst, daß an dem der Formierwalze abgewandten Außenband wenigstens eine Langspalt-Preßeinrichtung angeordnet wird, die gemeinsam mit der Formierwalze einen in Bandlaufrichtung verlängerten Preßspalt bereitstellt, durch den die zwei Bänder mit der dazwischen befindlichen Faserstoff­ suspension oder -bahn verlaufen, und daß wenigstens eines der Bänder ein Filz ist.
Das der Erfindung zugrundeliegende Problem wird auf diese Weise vollkommen gelöst.
Durch die Maßnahme, bereits an der Formierwalze einen Preßspalt vorzusehen, kann die von der Formierwalze ablaufende Faser­ stoffbahn einen sehr viel höheren Trockengehalt haben. Somit ist es ausreichend, die von der Formierwalze ablaufende Faser­ stoffbahn durch keine oder nur eine weitere Presse laufen zu lassen, um einen für den Eintritt in die Trockenpartie hin­ reichend hohen Trockengehalt zu erzielen.
Die Formierwalze übernimmt die Funktion der Gegenwalze der Langspalt-Preßeinrichtung, so daß bereits hierdurch eine Walze eingespart wird. Da die Faserstoffbahn in der Regel nur durch eine weitere Presse geführt werden muß, ergibt sich ein hohes Einsparungspotential an Leitwalzen, Saugwalzen, etc. für sonst übliche Übernahmebänder von der Siebpartie in die klassische Pressenpartie.
Ferner wird durch die Maßnahme, daß wenigstens eines der Bänder des Doppelbandabschnittes ein Filz ist, eine hohe Oberflächen­ qualität der Faserstoffbahn erzielt. Ferner kann genau dieser Filz dazu verwendet werden, um die Faserstoffbahn durch eine weitere Presse zu führen. Somit kann eine Naßpartie mit nur zwei Bändern und entsprechend wenig Leit- und Saugwalzen aufge­ baut werden. Durch das Einsparen von Saugwalzen ergibt sich wiederum eine Verminderung des Energiebedarfes der Naßpartie, da der Vakuumbedarf geringer ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Langspalt- Preßeinrichtung eine Schuhpreßwalze, deren Gegenwalze die For­ mierwalze ist.
Eine Schuhpreßwalze eignet sich insbesondere deswegen, weil einerseits der ausgeübte Druck einstellbar ist und andererseits die Reibungsverluste gering sind, da der Mantel der Schuhpreß­ walze entsprechend der Bandgeschwindigkeit mitumläuft.
Es ist ferner bevorzugt, wenn die Langspalt-Preßeinrichtung so angeordnet und so angesteuert ist, daß der Trockengehalt der Faserstoffbahn hinter der Langspalt-Preßeinrichtung etwa 10% bis 40% otro, vorzugsweise 20% bis 30% otro beträgt.
Ein solcher Trockengehalt ist hinreichend, um mittels eines einzelnen weiteren Preßvorganges einen Trockengehalt der Faser­ stoffbahn zu erzielen, der als Eingangstrockengehalt für die Trockenpartie hinreichend ist.
Dabei ist es bevorzugt, wenn die Langspalt-Preßeinrichtung eine Linienkraft von 10 bis 200 kN/m aufbringt.
Es hat sich gezeigt, daß solche Linienkräfte hinreichend sind, um den gewünschten Trockengehalt der Faserstoffbahn zu erzie­ len.
Gemäß einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispieles ist die Formierwalze mit wenigstens einem Entwässerungssaugabschnitt versehen, um die Faserstoffsuspension oder -bahn zur Formier­ walze hin zu entwässern.
Hierdurch kann die Faserstoffsuspension oder -bahn bereits vor dem Eintritt in den durch die Langspalt-Preßeinrichtung gebildeten Langspalt soweit entwässert werden, daß der gewünschte Trockengehalt hinter der Langspalt-Preßeinrichtung ohne Aufbringung zu hoher Linienkräfte erzielbar ist. Das Aufbringen relativ niedriger Linienkräfte in der Langspalt- Preßeinrichtung ermöglicht eine gleichmäßigere Formation der Faserstoffsuspension und somit eine höhere Qualität der hergestellten Faserstoffbahn.
Es ist weiterhin bevorzugt, wenn der Mantel der Formierwalze als Wasserspeicher ausgebildet ist, indem man in der Außen­ fläche des Mantels z. B. Rillen oder Sackbohrungen vorsieht.
Hierdurch ist es möglich, das aus der Faserstoffsuspension oder -bahn zur Formierwalze hin entnommene Wasser im Mantel der For­ mierwalze zu speichern. Daher müssen innerhalb der Formierwalze keine besonderen Maßnahmen zum Abführen des entnommenen Wassers vorgesehen werden. Das in dem Mantel gespeicherte Wasser kann nach dem Ablauf der Bänder durch die Fliehkraft wieder abge­ schleudert werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die For­ mierwalze im Ablaufbereich der Bänder mit einem Trennsaug­ abschnitt versehen und das der Formierwalze abgewandte Außen­ band wird im Ablaufbereich von der Faserstoffbahn abgehoben, so daß die Faserstoffbahn auf dem der Formierwalze zugewandten Innenband verbleibt.
Besonders bevorzugt ist es, wenn die Faserstoffbahn auf einem Filz von der Formierwalze abläuft.
Hierdurch kann die Faserstoffbahn auf dem Filz direkt in eine weitere Presse geführt werden, ohne die Bahn auf einen separa­ ten Filz überführen zu müssen. Somit ergibt sich eine besonders hohe Zahl an eingesparten Leit- und Saugwalzen.
Es ist ferner bevorzugt, wenn die zwei Bänder am Auflaufbereich auf die Formierwalze einen Spalt bilden, in den die Faserstoff­ suspension mittels eines Stoffauflaufes eingeführt wird.
Die erfindungsgemäße Naßpartie kann insbesondere dann, wenn sie so als Gap-Former ausgebildet ist, kompakt ausgebildet werden.
Dabei ist es bevorzugt, wenn der Stoffauflauf über die Breite der Naßpartie stoffdichtegeregelt ist.
Hierdurch kann das Querprofil der gebildeten Faserstoffbahn auf ideale Weise eingestellt werden, beispielsweise wenn sich Wal­ zen aufgrund hoher Bandspannungen durchbiegen und es somit zu Unregelmäßigkeiten im Querprofil kommen kann.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die Naß­ partie eine weitere Langspalt-Preßeinrichtung und besonders bevorzugt darüber hinaus keine weitere Preßeinrichtung auf.
Bei dieser Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Naßpartie mit nur einer Formierwalze und zwei Langspaltpressen ist es mög­ lich, am Ausgang der Naßpartie eine Faserstoffbahn mit einem hinreichend hohen Trockengehalt für die Trockenpartie bereitzu­ stellen.
Da zudem die Formierwalze zumindest eine Gegenwalze für die eine Langspaltpresse bildet, läßt sich die Naßpartie mit einer minimalen Anzahl an Walzen bilden.
Dabei ist es bevorzugt, wenn die weitere Langspalt-Preßeinrich­ tung eine Schuhpreßwalze ist, deren Gegenwalze - ebenfalls - die Formierwalze ist, wobei die weitere Langspalt-Preßeinrich­ tung der einen Langspalt-Preßeinrichtung nachgeordnet ist.
Bei dieser besonders bevorzugten Ausführungsform sind also am Außenband der Formierwalze zwei Schuhpreßwalzen angeordnet, wo­ bei die Formierwalze die Gegenwalze für beide Schuhpreßwalzen bildet. Am Ablaufbereich der Formierwalze hat die gebildete Faserstoffbahn aufgrund der zwei Langspalt-Preßeinrichtungen einen hinreichend hohen Trockengehalt, um der Trockenpartie zu­ geführt zu werden. Die Naßpartie ist in dieser besonderen Aus­ gestaltung mit einer minimalen Anzahl funktionaler Walzen, näm­ lich einer Formierwalze und zwei Schuhpreßwalzen, ausgestattet. Die Naßpartie kann daher besonders kompakt und kostengünstig aufgebaut werden und besitzt im Betrieb einen geringen Energie­ bedarf.
Dabei ist es besonders bevorzugt, wenn die weitere Langspalt- Preßeinrichtung direkt vor dem Ablaufbereich der zwei Bänder von der Formierwalze angeordnet ist.
Hierdurch wird erreicht, daß die weitere Langspalt-Preßeinrich­ tung sozusagen zum spätestmöglichen Zeitpunkt ansetzt, also dann, wenn die Faserstoffbahn aufgrund der Formierwalze, etwaig zugeordneter Entwässerungseinrichtungen, sowie der vorgeschal­ teten einen Langspalt-Preßeinrichtung bereits weitgehend ent­ wässert ist.
Gemäß einer alternativen bevorzugten Ausführungsform ist die weitere Langspalt-Preßeinrichtung der Formierwalze nachge­ ordnet.
Bei dieser Ausführungsform wird zwar wenigstens eine Walze mehr benötigt, nämlich in der Regel eine Gegenwalze, die bei der zu­ vor genannten bevorzugten Ausführungsform durch die Formier­ walze gebildet ist. Andererseits wird bei dieser alternativen bevorzugten Ausführungsform eine hohe Variabilität bzgl. der Anordnung der weiteren Langspaltpresse, der Art der der Lang­ spaltpresse zugeführten Bänder etc. erreicht.
Dabei ist es besonders bevorzugt, wenn die weitere Langspalt- Preßeinrichtung in dem Doppelbandabschnitt angeordnet ist, so daß die zwei Bänder mit der hierzwischen befindlichen Faser­ stoffbahn durch die weitere Langspalt-Preßeinrichtung ver­ laufen.
Bei dieser Ausführungsform ist die Naßpartie mit einer minima­ len Anzahl von Bändern gebildet. Am Auslaufbereich der weiteren Langspalt-Preßeinrichtung kann die Faserstoffbahn von einem der zwei Bänder der Naßpartie übernommen werden.
Bei einer alternativen bevorzugten Ausführungsform verläuft nur eines der zwei Bänder gemeinsam mit der darauf befindlichen Faserstoffbahn durch die weitere Langspalt-Preßeinrichtung.
Hierdurch wird eine höhere Variabilität des Aufbaus der Naß­ partie erzielt. Weiterhin kann das eine, nicht durch die wei­ tere Langspalt-Preßeinrichtung verlaufende Band kürzer gehalten werden, so daß für dieses Band weniger Leitwalzen erforderlich sind.
Schließlich ist es hierdurch auch möglich, die Art der zwei Bänder zu variieren. Das eine, durch die weitere Langspalt- Preßeinrichtung geführte Band wird in aller Regel aus Ober­ flächenqualitätsgründen ein Filz sein. Das andere Band kann bei dieser Ausführungsform jedoch auch ein Sieb sein, um die Ent­ wässerungsleistung im Bereich der Formierwalze zu erhöhen.
Dabei ist es bevorzugt, wenn ein drittes Band zusammen mit dem einen der Bänder durch die weitere Langspalt-Preßeinrichtung geführt wird, wobei sich die Faserstoffbahn zwischen dem einen und dem dritten Band befindet.
Bei dieser Ausführungsform kann eine besonders hohe Ober­ flächenqualität auf beiden Seiten der gebildeten Faserstoffbahn erzielt werden. Das zweite Band kann in diesem Fall, wie oben erwähnt, ein Sieb sein, um die Entwässerungsleistung im Bereich der Formierwalze zu erhöhen.
Bei einer alternativen bevorzugten Ausführungsform wird aus­ schließlich das eine Band mit der darauf befindlichen Faser­ stoffbahn durch die weitere Langspalt-Preßeinrichtung geführt.
Bei dieser alternativen Ausführungsform wird das dritte Band - mit den hierzu notwendigen Leitwalzen - eingespart. Diese Aus­ führungsform wird insbesondere dann Anwendung finden, wenn die Oberflächenqualität auf nur einer Seite der Faserstoffbahn von Bedeutung ist.
Vorzugsweise ist die weitere Langspalt-Preßeinrichtung aus einer Schuhpreßwalze und einer Gegenwalze gebildet, wobei die Gegenwalze vorzugsweise beheizt ist.
Derartige Langspalt-Preßeinrichtungen sind an sich bekannt. Sie eignen sich für den vorliegenden Fall insbesondere deswegen, weil die Linienkraft in weiten Bereichen und dennoch sehr genau einstellbar ist. Dies ist bei einer kompakten wie der erfin­ dungsgemäßen Naßpartie von besonderer Bedeutung, da die erfin­ dungsgemäß erzielte Integration von Siebpartie und Pressen­ partie im Betrieb dann besonders gut funktioniert, wenn die einzelnen Betriebsparameter genau einstellbar sind.
Durch eine beheizte Gegenwalze, z. B. ein Tissue-Zylinder, er­ höht die Trocknungsleistung der weiteren Langspalt-Preßeinrich­ tung.
Besonders bevorzugt ist es, wenn die weitere Langspalt-Preßein­ richtung eine Linienkraft von 600 bis 1400 kN/m, vorzugsweise 800 bis 1200 kN/m aufbringt.
Da die Faserstoffbahn beim Eintritt in die weitere Langspalt- Preßeinrichtung bereits weit mehr entwässert ist als beim Ein­ tritt in die eine, an der Formierwalze angeordnete Langspalt- Preßeinrichtung, kann eine sehr viel höhere Linienkraft aufgebracht werden. Die Qualität der Faserstoffbahn wird hier­ durch nicht beeinträchtigt. Der Trockengehalt der Faser­ stoffbahn kann durch die höhere Linienkraft der weiteren Langspalt-Preßeinrichtung hinreichend erhöht werden, um die Faserstoffbahn anschließend direkt in die Trockenpartie zu überführen.
Somit ist es von besonderem Vorzug, wenn die Faserstoffbahn nach der weiteren Langspalt-Preßeinrichtung mittels einer Abnahmewalze in eine Trockenpartie der Maschine übergeben wird.
Schließlich ist es von Vorteil, wenn nach der einen und/oder nach der weiteren Langspalt-Preßeinrichtung jeweils wenigstens ein Auffangkasten angeordnet ist, um abgeschleudertes Wasser aufzufangen.
Hierdurch kann die Naßpartie mit konstruktiv vergleichsweise einfachen Mitteln im sogenannten "Clean Design" ausgeführt wer­ den. Ferner wird durch diese Maßnahme Vakuumleistung einge­ spart, so daß die Naßpartie einen besonders geringen Energie­ bedarf hat.
Der Begriff des Filzes soll im Rahmen der vorliegenden Anmel­ dung nicht nur Filze im herkömmlichen Sinn sondern auch solche Gewebe umfassen, die beflort oder mit einer feinen Deckschicht versehen sind.
Ferner ist es möglich, die eine (erste) der Formierwalze zuge­ ordnete Schuhspaltpresse durch eine Walze zu ersetzen.
Weiterhin versteht sich, daß insbesondere im Bereich des Dop­ pelbandabschnittes weitere, die Entwässerung unterstützende Elemente vorgesehen sein können, wie beispielsweise Saug- oder Blaselemente.
Es versteht sich ferner, daß die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der je­ weils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombina­ tionen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung darge­ stellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher er­ läutert.
Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform einer erfindungsge­ mäßen Naßpartie in schematischer Seitenansicht;
Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform der erfindungsge­ mäßen Naßpartie in schematischer Seitenansicht;
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Naßpartie in schematischer Seitenansicht;
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Naßpartie in schematischer Seitenansicht;
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Naßpartie in schematischer Seitenansicht; und
Fig. 6 zeigt schematisch einen für die Naßpartie geeigneten Stoffauflauf.
Eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Naßpartie ist in Fig. 1 generell mit 10 bezeichnet.
Die Naßpartie 10 umfaßt den gesamten Abschnitt einer Papier- oder Kartonmaschine vor einer Trockenpartie 12.
Die Naßpartie 10 umfaßt ein Unterband 14 und ein Oberband 16, die in diesem Fall beide als Filz ausgebildet sind.
Die zwei Bänder 14, 16 umschlingen eine Formierwalze 18 ge­ meinsam um etwa 180° und bilden in diesem Umschlingungsbereich einen Doppelbandabschnitt 17.
Mittels nicht näher bezeichneter Leitwalzen werden die zwei Bänder 14, 16 der Formierwalze 18 so zugeführt, daß ein Ein­ laufspalt 20 gebildet wird. Eine nicht näher bezeichnete Faser­ stoffsuspension wird mittels eines Stoffauflaufes 22 in den Einlaufspalt 20 eingeführt. Der Stoffauflauf 22 kann ein sekti­ onsweise stoffdichtegeregelter Stoffauflauf sein, wie er nach­ stehend noch beschrieben wird.
Im Auslaufbereich der zwei Bänder 14, 16 von der Formierwalze wird das Oberband 16 von der gebildeten Faserstoffbahn abge­ hoben. Um zu gewährleisten, daß die Faserstoffbahn auf dem Unterband 14 verbleibt, ist ein Trennsaugabschnitt 26 im Aus­ laufbereich der Formierwalze 18 angeordnet.
Die Faserstoffbahn wird vom Auslaufbereich auf dem Unterband 14 weitergeführt und dann ohne weitere Umlenkung von einer Abnah­ mewalze 28 der Trockenpartie 12 abgenommen.
Vom Einlaufspalt 20 bis zum Trennsaugabschnitt 26 weist die Formierwalze 18 zwei Entwässerungssaugabschnitte 30, 32 auf, die für eine Entwässerung der Faserstoffsuspension bzw. -bahn in Richtung zur Formierwalze sorgen.
Die Formierwalze 18 weist einen sich mit den zwei Bändern 14, 16 mitlaufenden Mantel auf, der vorzugsweise als Speicher auf­ gebaut ist. Das von den Saugabschnitten 30, 32, 26 in den Spei­ cher gesaugte Wasser wird nach dem Trennsaugabschnitt 26 auf­ grund der Fliehkräfte wieder aus dem Mantel der Formierwalze 18 abgeschleudert.
Etwa auf der Hälfte des Doppelbandabschnittes 17 ist eine erste Schuhpreßwalze 34 so angeordnet, daß die zwei Bänder 14, 16 durch einen von der Schuhpreßwalze 34 und der Formierwalze 18 gebildeten Langspalt verlaufen.
Die Schuhpreßwalze 34 bringt auf die zwischen den zwei Bändern 14, 16 befindliche Faserstoffsuspension bzw. -bahn einen rela­ tiv geringen Liniendruck im Bereich von 10 bis 200 kN/m auf und kann daher entsprechend klein dimensioniert werden. Der relativ niedrige Liniendruck sorgt einerseits dafür, daß die Formation der Faserstoffbahn nicht nachteilig beeinflußt wird. Anderer­ seits ist der von der Schuhpreßwalze 34 aufgebrachte Druck auf die Faserstoffsuspension oder -bahn größer als bei herkömmli­ chen Entwässerungselementen wie elastisch nachgiebigen Forma­ tionsleisten, Saugkästen oder ähnliches.
Daher kann durch die Schuhpreßwalze 34, die gemeinsam mit der Formierleiste 18 eine Langspalt-Preßeinrichtung bildet, erreicht werden, daß die Faserstoffbahn am Austritt aus der Langspalt-Preßeinrichtung einen Trockengehalt von 20 bis 30 otro besitzt.
Kurz vor dem Ablaufbereich der zwei Bänder 14, 16 von der For­ mierwalze 18 ist an dem Oberband 16 eine zweite, größere Schuhpreßwalze 36 angeordnet.
Funktional entspricht die zweite Schuhpreßwalze 36 der ersten Schuhpreßwalze 34, bringt jedoch eine sehr viel höhere Linien­ kraft auf die Faserstoffbahn zwischen den zwei Bändern 14, 16 auf, etwa in der Größenordnung von 100 bis 1200 kN/m, insbeson­ dere 1000 kN/m.
Die zweite Schuhpreßwalze 36, die gemeinsam mit der Formier­ walze 18 eine zweite Langspalt-Preßeinrichtung bildet, erzeugt aufgrund des relativ hohen Liniendruckes einen derart hohen Trockengehalt der Faserstoffbahn, daß die Faserstoffbahn an­ schließend direkt mittels der Abnahmewalze 28 in die Trocken­ partie 12 überführt werden kann.
Die zweite Schuhpreßwalze 36 kann ebenfalls mit einem als Was­ serspeicher ausgebildeten Mantel versehen sein.
Das in den Mänteln der Formierwalze 18 und Schuhpreßwalze 36 gespeicherte Wasser wird in zwei Auffangkästen 38, 40 abge­ schleudert, die jeweils oberbandseitig und unterbandseitig der Schuhpreßwalze 36 bzw. der Formierwalze 18 zugeordnet sind. Die Auffangkästen 38, 40 weisen nicht näher bezeichnete Leitbleche auf, um einen möglichst großen Teil des aus den Walzen 18, 36 abgeschleuderten Wassers auffangen zu können. Hierdurch kann die Naßpartie 10 im Betrieb besonders sauber gehalten werden.
In dem Doppelbandabschnitt 17 können insbesondere vor der ersten Schuhpreßwalze 34 weitere Entwässerungselemente vorhan­ den sein, wie es schematisch bei 42 angedeutet ist. Das Entwäs­ serungselement 42 kann bspw. durch eine Reihe von elastisch nachgiebigen Formationsleisten gebildet sein.
Die Naßpartie 10 ist somit aus lediglich drei "funktionalen" Walzen aufgebaut, nämlich der Formierwalze 18, der Schuhpreß­ walze 34 und der Schuhpreßwalze 36. Alle anderen Walzen der Naßpartie 10 sind nicht näher bezeichnete Leitwalzen für die zwei Endlosbänder 14, 16.
Es versteht sich, daß die Leitwalzen zur Einstellung der Bandspannung verstellbar sein können.
Die Trockenpartie 12 kann eine herkömmliche Trockenpartie mit einer herkömmlichen Abnahmewalze 28 sein.
Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Naßpartie, die generell mit 50 bezeichnet ist.
Elemente der Naßpartie 50, die gleich denen der Naßpartie 10 sind, sind mit denselben Bezugsziffern bezeichnet.
Eine Formierwalze 52 kann wie die Formierwalze 18 aufgebaut sein, kann jedoch auch unbesaugt ausgebildet sein.
Die zwei Bänder bzw. Filze 14, 16 umschlingen die Formierwalze 52 um nahezu 180°. Im Ablaufbereich der zwei Bänder 14, 16 ist eine erste Schuhpreßwalze 54 angeordnet, deren Funktion der der ersten Schuhpreßwalze 34 der Naßpartie 10 entspricht.
Da bei der Naßpartie 50 keine weitere Schuhpreßwalze im Bereich der Formierwalze 52 vorhanden ist, kann die erste Schuhpreß­ walze 54 näher am Ablaufbereich der zwei Bänder 14, 16 von der Formierwalze 52 angeordnet sein und dementsprechend einen etwas höheren Liniendruck erzeugen als die Schuhpreßwalze 34.
Die zwei Bänder 14, 16 werden vom Ablaufbereich von der For­ mierwalze 52 in dem Doppelbandabschnitt 17 parallel zueinander zu einer weiteren Langspalt-Preßeinrichtung geführt, die durch eine zweite Schuhpreßwalze 56 und eine Gegenwalze 58 gebildet ist.
Die zwei Bänder 14, 16 durchlaufen mit der dazwischen befind­ lichen Faserstoffbahn den durch die Langspalt-Preßeinrichtung 56, 58 gebildeten Langspalt.
Im Ablaufbereich der zwei Bänder 14, 16 von der Langspalt- Preßeinrichtung 56, 58 sind jeweils oberbandseitig und unter­ bandseitig zwei Auffangkästen 60, 62 angeordnet, deren Funktion der der Auffangkästen 38, 40 entspricht.
Vom Ablaufbereich von der Langspalt-Preßeinrichtung 56, 58 wer­ den die zwei Bänder 14, 16 zunächst noch über eine Strecke par­ allel zueinander geführt. Dann wird das Oberband 16 mittels einer nicht näher bezeichneten Walze von der Faserstoffbahn abgehoben. Direkt im Anschluß hieran wird die Faserstoffbahn von dem Unterband 14 mittels der Aufnahmewalze 28 der Trocken­ partie 12 abgenommen.
Sowohl bei der Naßpartie 10 als auch bei der Naßpartie 50 wird die Faserstoffbahn zwischen dem Unterband 14 und dem Oberband 16 gebildet, die beide als Filze ausgebildet sind. Daher kann die Faserstoffbahn eine ausgesprochen hohe Oberflächenqualität haben.
Im Gegensatz zu der Naßpartie 10 ist bei der Naßpartie 50 eine Gegenwalze 58 für die zweite Langspalt-Preßeinrichtung notwen­ dig.
Dadurch, daß die Langspalt-Preßeinrichtung 56, 58 der Formier­ walze 52 nachgeschaltet ist, kann jedoch ein etwas höherer Trockengehalt am Ende der Naßpartie 50 bereitgestellt werden als am Ende der Naßpartie 10.
Eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Naßpartie ist in Fig. 3 generell mit 70 bezeichnet.
Der generelle Aufbau entspricht weitgehend dem der Naßpartie 50, so daß vorliegend nur auf die Unterschiede eingegangen wird.
Bei der Naßpartie 70 ist das Oberband 72 durch ein Sieb gebil­ det. Das Unterband 14 ist ein Filz.
Das Oberband 72 wird im Anschluß an die Formierwalze 52 mittels einer nicht näher bezeichneten Walze von der Faserstoffbahn abgenommen. Im Anschluß hieran wird ein als Filz ausgebildetes Band 76 so geführt, daß die Faserstoffbahn zwischen dem Unter­ band 14 und dem Filz 76 in die Langspalt-Preßeinrichtung 56, 58 eingeführt wird.
An der Formierwalze 52 ist oberbandseitig ein Saugkasten 74 angeordnet, so daß vor der Schuhpreßwalze 54 eine stärkere Ent­ wässerung durch das als Sieb ausgebildete Oberband 72 stattfin­ den kann. Die Entwässerung mittels des Saugkastens 74 kann durch elastisch nachgiebige Leisten unterstützt werden, was je­ doch in Fig. 3 nicht näher gezeigt ist.
Die Faserstoffbahn wird von der Naßpartie 70 mittels einer besaugten Abnahmewalze 78 abgenommen, die gegenüber einer Leit­ walze für das Unterband 14 angeordnet ist.
In Fig. 4 ist eine weitere Ausführungsform der erfindungs­ gemäßen Naßpartie generell mit 80 bezeichnet.
Bei der Naßpartie 80 ist das Unterband 82 als Sieb ausgebildet. Zwischen dem Einlaufspalt 20 und der ersten Schuhpreßwalze 54 ist ein Blaskasten 84 gezeigt, mittels dessen die Entwässerung durch das Sieb 82 hin zur Formierwalze 52 unterstützt wird. Al­ ternativ hierzu oder zusätzlich hierzu kann die Formierwalze 52 auch mit Entwässerungssaugabschnitten versehen sein.
Das Sieb 82 wird um einen größeren Winkelbereich um die For­ mierwalze 52 geschlungen als das als Filz ausgebildete Oberband 16. Die gebildete Faserstoffbahn verbleibt somit am Ablauf­ bereich der Formierwalze 52 an der Unterseite des Oberbandes 16. Das Oberband 16 wird gemeinsam mit einem weiteren Filz 86 und der hierzwischen befindlichen Faserstoffbahn durch die Langspalt-Preßeinrichtung 56, 58 geführt.
Am Ablaufbereich der Langspalt-Preßeinrichtung 56, 58 verbleibt die Faserstoffbahn auf dem Filz 86 und wird von diesem mittels der Abnahmewalze 78 abgenommen.
Eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Naßpartie ist in Fig. 5 generell mit 90 bezeichnet.
Die Faserstoffbahn wird vom Ablaufbereich von der Formierwalze 52 zunächst zwischen den zwei als Filzen ausgebildeten Bändern 14, 16 bis zu einer besaugten Abnahmewalze 92 geführt, um die das Oberband 16 geschlungen ist, um die Faserstoffbahn von dem Unterband 14 abzunehmen. Das Oberband 16 mit der darunter befindlichen Faserstoffbahn wird direkt, also ohne weiteren Filz in eine zweite Langspalt-Preßeinrichtung geleitet, die durch eine Schuhpreßwalze 94 und eine Gegenwalze 96 gebildet ist.
Am Auslaufbereich des hierdurch gebildeten Langspaltes ver­ bleibt die Faserstoffbahn auf der Gegenwalze und wird direkt von dieser mittels einer Abnahmewalze 98 der Trockenpartie abgenommen.
Es versteht sich, daß die Formierwalzen 18, 52 jeweils mit einem festen Kern und einem umlaufenden, ggf. als Speicher aus­ gebildeten Mantel versehen sein können. Dabei kann sich der Mantel an dem festen Kern über einen Schuh oder über Kolben abstützen.
Die Schuhpreßwalzen 34, 36, 56, 94 können als sogenannte Nipco-Flex-Walzen ausgebildet sein.
Fig. 6 zeigt schematisch einen für die vorstehend beschriebenen Naßpartien geeigneten, sektionsweise stoffdichtegeregelten Stoffauflauf 22.
Bei dem Stoffauflauf 22 wird eine Faserstoffsuspension mittels einer Vielzahl von über die Maschinenbreite verteilt angeordne­ ten Verdünnungswasser-Steuerventilen in sektionsweise regel­ baren Verdünnungen zugeführt. Die Mischerstruktur ist dabei vorzugsweise so ausgelegt, daß jeder der sektionalen Volumen­ ströme bei einer örtlichen Änderung der Verdünnung konstant bleibt, siehe Patent DE 40 19 593.
Mit einem solchen Stoffauflauf 22 ist es möglich, das Quer­ profil verschiedener Eigenschaften der Faserstoffbahn zu beein­ flussen, insbesondere das Flächengewichts- und das Faserorien­ tierungs-Querprofil.

Claims (23)

1. Naßpartie (10; 50; 70; 80; 90) einer Maschine zur Herstel­ lung einer Faserstoffbahn, insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, mit zwei Bändern (14, 16; 14, 72; 82, 16), die in einem Doppelbandabschnitt (17) parallel zueinander geführt werden, wobei eine Faserstoffsuspension in den Doppelbandabschnitt (17) eingeführt wird und wobei die zwei Bänder (14, 16; 14, 72; 82, 16) wenigstens mit einem Teil des Doppelbandabschnittes (17) um eine Formierwalze (18; 52) geschlungen sind, der Mittel (42, 34, 36; 54; 74, 54; 84, 54) zur Entwässerung der Faserstoffsuspension zu­ geordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß an dem der For­ mierwalze (18; 52) abgewandten Außenband (16; 72) wenig­ stens eine Langspalt-Preßeinrichtung (34, 36; 54) angeord­ net ist, die gemeinsam mit der Formierwalze (18; 52) einen in Bandlaufrichtung verlängerten Preßspalt bereitstellt, durch den die zwei Bänder (14, 16; 14, 72; 82, 16) mit der dazwischen befindlichen Faserstoffsuspension oder -bahn verlaufen, und daß wenigstens eines (14, 16) der Bänder ein Filz ist.
2. Naßpartie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Langspalt-Preßeinrichtung (34; 54) eine Schuhpreßwalze (34; 54) ist, deren Gegenwalze die Formierwalze (18; 52) ist.
3. Naßpartie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Langspalt-Preßeinrichtung (34; 54) so angeordnet und so angesteuert ist, daß der Trockengehalt der Faser­ stoffbahn hinter der Langspalt-Preßeinrichtung (34; 54) etwa 10%-40% otro, vorzugsweise 20%-30% otro beträgt.
4. Naßpartie nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Langspalt-Preßeinrichtung (34; 54) eine Linienkraft von 10 bis 200 kN/m aufbringt.
5. Naßpartie nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Formierwalze (18; 52) mit wenigstens einem Entwässerungssaugabschnitt (30, 32) versehen ist, um die Faserstoffsuspension oder -bahn zur Formierwalze (18; 52) hin zu entwässern.
6. Naßpartie nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Mantel der Formierwalze (18; 52) als Wasserspeicher ausgebildet ist.
7. Naßpartie nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Formierwalze (18) im Ablaufbereich der Bänder (14, 16) mit einem Trennsaugabschnitt (26) versehen ist und daß das der Formierwalze (18) abgewandte Außenband (16) im Ablaufbereich von der Faserstoffbahn abgehoben wird, so daß die Faserstoffbahn auf dem der Formierwalze (18) zugewandten Innenband (14) verbleibt.
8. Naßpartie nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Faserstoffbahn auf dem Filz (14; 16) von der Formierwalze (18; 52) abläuft.
9. Naßpartie nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die zwei Bänder (14, 16; 14, 72; 82, 16) am Auflaufbereich auf die Formierwalze (18; 52) einen Spalt (20) bilden, in den die Faserstoffsuspension mittels eines Stoffauflaufes (22) eingeführt wird.
10. Naßpartie nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Stoffauflauf (22) über die Breite der Naßpartie (10; 50; 70; 80; 90) stoffdichtegeregelt ist.
11. Naßpartie nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Naßpartie (10; 50; 70; 80; 90) eine wei­ tere Langspalt-Preßeinrichtung (36; 56, 58; 94, 96) und vorzugsweise darüber hinaus keine weitere Preßeinrichtung aufweist.
12. Naßpartie nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Langspalt-Preßeinrichtung (36) eine Schuhpreß­ walze (36) ist, deren Gegenwalze die Formierwalze (18) ist, wobei die weitere Langspalt-Preßeinrichtung (36) der einen Langspalt-Preßeinrichtung (34) nachgeordnet ist.
13. Naßpartie nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Langspalt-Preßeinrichtung (36) direkt vor dem Ablaufbereich der zwei Bänder (14, 16) von der Formier­ walze (18) angeordnet ist.
14. Naßpartie nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Langspalt-Preßeinrichtung (56, 58; 94, 96) der Formierwalze (52) nachgeordnet ist.
15. Naßpartie nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Langspalt-Preßeinrichtung (56, 58) in dem Dop­ pelbandabschnitt (17) angeordnet ist, so daß die zwei Bän­ der (14, 16) mit der hierzwischen befindlichen Faserstoff­ bahn durch die weitere Langspalt-Preßeinrichtung (56, 58) verlaufen.
16. Naßpartie nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß nur eines (14; 16) der Bänder (14, 72; 82; 16; 14, 16) ge­ meinsam mit der darauf befindlichen Faserstoffbahn durch die weitere Langspalt-Preßeinrichtung (56, 58; 94, 96) verläuft.
17. Naßpartie nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein drittes Band (76; 86) zusammen mit dem einen (14, 16) der Bänder (14, 72; 82, 16; 14, 16) durch die weitere Langspalt-Preßeinrichtung (56, 58) geführt wird, wobei sich die Faserstoffbahn zwischen dem einen und dem dritten Band (14, 76; 16, 86) befindet.
18. Naßpartie nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß ausschließlich das eine Band (16) mit der darauf befindli­ chen Faserstoffbahn durch die weitere Langspalt-Preß­ einrichtung (94, 96) geführt wird.
19. Naßpartie nach einem der Ansprüche 14-18, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die weitere Langspalt-Preßeinrichtung (56, 58; 94, 96) aus einer Schuhpreßwalze (56; 94) und einer Gegenwalze (58; 96) besteht, wobei die Gegenwalze (58; 96) vorzugsweise beheizt ist.
20. Naßpartie nach einem der Ansprüche 11-19, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die weitere Langspalt-Preßeinrichtung (36; 56, 58; 94, 96) eine Linienkraft von 600-1400 kN/m, vorzugsweise 800-1200 kN/m aufbringt.
21. Naßpartie nach einem der Ansprüche 11-20, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Faserstoffbahn nach der weiteren Langspalt-Preßeinrichtung (36; 56, 58; 94, 96) mittels einer Abnahmewalze (28; 78; 98) in eine Trockenpartie (12) der Maschine übergeben wird.
22. Naßpartie nach einem der Ansprüche 1-21, dadurch gekenn­ zeichnet, daß nach der einen und/oder nach der weiteren Langspalt-Preßeinrichtung (34; 54; 36; 56, 58; 94, 96) je­ weils wenigstens ein Auffangkasten (38, 40; 60, 62) ange­ ordnet ist, um abgeschleudertes Wasser aufzufangen.
23. Verfahren zur Herstellung einer Faserstoffbahn, insbeson­ dere einer Papier- oder Kartonbahn, wobei zwei Bänder (14, 16; 14, 72; 82, 16) in einem Doppelbandabschnitt (17) par­ allel zueinander geführt werden, wobei eine Faserstoff­ suspension in den Doppelbandabschnitt (17) eingeführt wird und wobei die zwei Bänder (14, 16; 14, 72; 82, 16) wenig­ stens mit einem Teil des Doppelbandabschnittes (17) um eine Formierwalze (18; 52) geschlungen werden, der Mittel (42, 34, 36; 54; 74; 54; 84, 54) zur Entwässerung der Faserstoffsuspension zugeordnet sind, dadurch gekennzeich­ net, daß an dem der Formierwalze (18; 52) abgewandten Außenband (16; 72) wenigstens eine Langspalt-Preßein­ richtung (34, 36; 54) angeordnet ist, die gemeinsam mit der Formierwalze (18; 52) einen in Bandlaufrichtung verlängerten Preßspalt bereitstellt, durch den die zwei Bänder (14, 16; 14, 72; 82, 16) mit der dazwischen befind­ lichen Faserstoffsuspension oder -bahn verlaufen, und daß wenigstens eines (14, 16) der Bänder ein Filz ist.
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