DE19546588A1 - Verfahren und Schaltungsanordnung zum Betrieb einer Entladungslampe - Google Patents
Verfahren und Schaltungsanordnung zum Betrieb einer EntladungslampeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren bzw. eine Schaltungsanordnung zum
Betrieb einer Entladungslampe nach dem Oberbegriff der Ansprüche 1
und 2 bzw. nach Anspruch 11.
In Lampenvorschaltgeräten zum hochfrequenten Betrieb von Niederdruck
entladungslampen wird die Netzspannung gleichgerichtet und geglättet.
Diese Gleichspannung wird üblicherweise mit einem Inverter, der vorzugs
weise als Halbbrückenanordnung ausgestaltet ist, in eine hochfrequente
Wechselspannung umgewandelt, mit der über eine Serienschwingkreis
anordnung die Lampe mit elektrischer Energie versorgt wird.
Bei derartigen Schaltungen sind die Schaltelemente mit einer Ansteuer
leistung im Takt der Schaltfrequenz zu versorgen.
Im Leistungsbereich bis 25W werden zur Zeit üblicherweise fast aus
schließlich sogenannte freischwingende Schaltungskonzepte eingesetzt, die
zur Steuerung von Schaltelementen (insbes. Transistoren) des Inverters
bzw. der Halbbrücke entweder separate Stromwandler (Sättigungsstrom
wandler oder als Übertrager mit definiertem Luftspalt) oder Sekundär
wicklungen auf der Lampendrossel mit signalumformenden Netzwerken
für jeden Halbbrückenschalter vorsehen. "Freischwingend" bedeutet in
diesem Zusammenhang, daß die Ansteuerleistung für die Schaltelemente
des Inverters unmittelbar aus dem Lastkreis entnommen wird.
Diese freischwingenden Schaltungskonzepte haben jedoch den Nachteil,
daß Verluste in den Ansteuerschaltungen (Sättigungsstromwandler, Sekun
därwicklungen auf der Lampendrossel mit signalumformenden Netzwer
ken) den Wirkungsgrad der Gesamtanordnung beeinträchtigen und daß
eine relativ hohe Anzahl von Bauteilen (Ansteuerschaltungsbauteile)
benötigt wird.
Fortschritte in der Halbleitertechnik ermöglichen integrierte Schaltungs- bzw.
Ansteuerkonzepte, bei denen die Steuerung der beiden Halbbrücken
transistoren in einem integrierten Schaltkreis implementiert werden kann.
Die Ansteuerleistung für die Transistoren wird durch Treiber zur Ver
fügung gestellt, die durch digitale Signale gesteuert werden. Diese Schal
tungskonzepte werden mit dem Begriff "fremdgesteuert" bezeichnet.
Bisher bekannte Ausführungsformen für fremdgesteuerte Halbbrücken mit
integrierter Ansteuerung verwenden Oszillatoren, die üblicherweise mit
einer fest eingestellten, ungeregelten Frequenz die Schaltelemente (übli
cherweise spannungsgesteuerte Transistoren wie FET-Transistoren (Feld
effekttransistor) oder IGBT-Transistoren (Insulated Gate Bipolar Transi
stor)) des Inverters über Treiber ein- und ausschalten.
Mit solchen Lösungen, bei denen nur eine Oszillatorfrequenz vorgegeben
werden kann, ist jedoch ohne ein die Eigenresonanzfrequenz des Last
kreises variierendes Bauelement (z. B. Kaltleiter parallel zu einem Teil
oder der ganzen lampenparallelen Kapazität (C5 in Fig. 1), vgl.
EP 0 185 179 B1) nahezu unmöglich.
Mit dazu alternativen Lösungen, bei denen zur Realisierung einer Vor
heizung eine oder mehrere weitere feste Oszillatorfrequenzen vorgegeben
werden, kann jedoch aus den im folgenden erläuterten Gründen eine
optimale Vorheizung der Lampenwendeln vor der Zündung der Lampe
nicht erreicht werden.
Zur Vorheizung der Wendeln ist die Frequenz des Inverters entsprechend
dem Güteverlauf des Lastkreises so zu wählen, daß sie innerhalb eines
bestimmten Frequenzbereichs liegt. Liegt die Frequenz des Inverters
oberhalb der oberen Grenze dieses Frequenzbereichs, so reicht bei einer
fest vorgegebenen Vorheizdauer der im Lastkreis fließende Strom nicht
aus, die Lampenwendeln auf eine Temperatur aufzuheizen, bei der sie
emissionsfähig sind. Liegt die Frequenz des Inverters unterhalb der
unteren Grenze dieses Frequenzbereichs, wird die am zur Lampe (vgl.
EL in Fig. 1) parallel geschalteten Kondensator (C5) anliegende Span
nung größer als ein durch die Lampe (EL) definierter Höchstwert,
woraus eine Frühzündung der Lampe folgt.
Der Güteverlauf des Lastkreises hängt ab von den frequenzbestimmenden
und üblicherweise toleranzbehafteten Bauteilen im Lastkreis (Drossel L2,
Kondensatoren C5 und C6) sowie der durch ohmsche Widerstände
(hauptsächlich Wendelwiderstände sowie Wirkwiderstand der Drossel L2)
hervorgerufenen Dämpfung im Lastkreis.
Eine feste Steuerfrequenz des Oszillators bei bisher bekannten Ausfüh
rungsformen wird mit ebenfalls toleranzbehafteten Bauteilen vorgegeben.
Ohne einen Abgleich der Oszillatorfrequenz auf den aktuell in einem
Vorschaltgerät vorliegenden Lastkreisgüteverlauf kann bei Zugrundelegung
üblicher Toleranzen der elektronischen Bauteile des Lastkreises die
erforderliche Frequenz zur Vorheizung nicht sicher realisiert werden. Ein
individueller Abgleich jedes Vorschaltgeräts in der Produktion ist jedoch
aus Kostengründen kaum realisierbar. Da im zeitlichen Verlauf der
Vorheizung der Widerstand der Wendeln durch ihre Erwärmung zu
nimmt, steigt auch die Dämpfung im Lastkreis an. Bleibt nun die Oszil
latorfrequenz im Verlauf der Vorheizung konstant, nimmt der Strom im
Lastkreis entsprechend der Abnahme der Güte des Lastkreises ab.
Eine verbesserte Vorheizung könnte dadurch realisiert werden, daß die
Frequenz des Inverters während der Vorheizung so erniedrigt wird, daß
der Strom im Lastkreis während der gesamten Vorheizphase nahezu
konstant bleibt. Dies ist jedoch mit einer fest implementierten Oszillator
frequenz nicht möglich.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Lösungen mit einer einzigen festen
Betriebsfrequenz des Inverters ergibt sich aus folgender Überlegung:
Die Polstelle des Lastkreises, die durch
Die Polstelle des Lastkreises, die durch
gegeben ist, muß einen Wert aufweisen, der es ermöglicht, mit der
gleichen Oszillatorfrequenz, mit der der Inverter während dem normalen
Lampenbetrieb arbeitet, eine ausreichende Spannung über dem der
Lampe parallel geschalteten Kondensator (C5 in Fig. 1) zu erzeugen.
Damit hat der Kondensator (C5) eine unüblich hohe Kapazität aufzuwei
sen mit der Folge, daß während dem normalen Lampenbetrieb ein hoher
Strom in den Lampenwendeln fließt. Abgesehen davon, daß ein Kon
densator mit der genannten hohen Kapazität vorzusehen ist, besteht ein
weiterer Nachteil darin, daß die Wendeln übermäßig belastet werden und
der Gesamtwirkungsgrad der Anordnung sinkt.
Ausgehend von diesem Stand liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art
anzugeben, die bei einer Fremdsteuerung der Schaltelemente des Inver
ters eine ausreichende Vorheizung der Lampenwendeln ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren und durch eine Schaltungs
anordnung gelöst, die in den Ansprüchen definiert sind.
Die Erfindung ist mit einer Mehrzahl von Vorteilen verbunden.
Ein erster praktisch wichtiger Vorteil besteht in der einfachen schaltungs
technischen Realisierbarkeit. Alle Steuerfunktionen lassen sich in einer
integrierten Schaltung realisieren. Die durch das vorgeschlagene Verfahren
benötigten Funktionen können schaltungstechnisch so ausgeführt werden,
daß zur externen Beschaltung dieser integrierten Schaltung zur Betriebs
parametereinstellung nur relativ preisgünstige Widerstände erforderlich
sind.
Ein zweiter wichtiger Vorteil des vorgeschlagenen Verfahrens liegt darin,
daß eine Mehrzahl der schaltungstechnisch in einer Schaltungsanordnung
zu realisierenden Funktionen in allen Betriebsphasen der Lampe ver
wendet werden können und deshalb nur die betriebsphasentypischen
Parameter für jede Phase vorzugegeben sind.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ver
fahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Betriebsphase jede
einzelne Periodendauer des Stroms im Lastkreis auf einen vorgebbaren
Sollwert geregelt wird. Damit wird ein einfaches, robustes und weitge
hend nicht toleranzbehaftetes Regelprinzip geschaffen, da anstelle sonst
verwendeter toleranzbehafteter Regelkennlinien nur einfache Vergleichs
funktionen benötigt werden.
In diesem Zusammenhang ist in vorteilhafter Weise vorgesehen, daß
positive und negative Halbwellen des Stroms im Lastkreis auf denselben
Sollwert geregelt werden. Durch die Vorgabe des gleichen Sollwerts für
positive und negative Halbwellen des Laststroms ist inhärent gewähr
leistet, daß sich Toleranzen bei der Sollwertbildung in gleichem Maße
bei positiven wie bei negativen Halbwellen des Laststroms auswirken und
dadurch das Verhältnis zwischen den Tastverhältnissen der beiden Halb
brückenschaltelemente (Transistoren T1, T2) konstant bleibt. Dieser
Vorteil wird durch den weiteren Vorteil ergänzt, daß die Bildung eines
Sollwerts schaltungstechnisch einfacher als die Erzeugung zweier getrenn
ter Sollwerte für positive und negative Laststromhalbwellen ist.
In diesem Zusammenhang ist vorgesehen, daß zur Regelung der Peri
odendauer des Stroms im Lastkreis der Istwert der Strom-Zeit-Fläche
einer Halbschwingung bzw. einer Schwingung des Laststroms erfaßt wird
und daß diese Fläche mit dem Sollwert der Strom-Zeit-Fläche einer
Halbschwingung bzw. einer Schwingung des Laststroms in der jeweils
aktuellen Betriebsphase verglichen wird. Bei Übereinstimmen von Ist- und
Sollwert wird der Inverter in der Weise angesteuert, daß ein gerade
aktiviertes Schaltelement (z. B. T2) deaktiviert wird und ein gerade nicht
aktviviertes Schaltelement (z. B. T1) aktiviert wird. Dabei reicht als
Regelkriterium das Überschreiten des Istwerts über den Sollwert aus, um
den Zustand des Inverters zu verändern. Durch die Erfassung der Ist-
Strom-Zeit-Fläche und dem Vergleich mit einer Soll-Strom-Zeit-Fläche
ergibt sich automatisch ein Deaktivieren des aktuell aktivierten Schalt
elements zu dem zur Erfüllung des Regelziels erforderlichen Zeitpunkt
bezogen auf den zeitlichen Verlauf des Stroms im Lastkreis.
In diesem Zusammenhang ist weiterhin vorgesehen, daß zwischen dem
Deaktivieren des gerade aktivierten Schaltelements und dem Aktivieren
des gerade nicht aktivierten Schaltelements eine vorgebbare Totzeit
realisiert wird. Diese Totzeit ermöglicht die Schaltentlastung der Schalt
elemente z. B. durch Parallelschalten mindestens einer Kapazität zu
mindestens einem der beiden Schaltelemente. Hierdurch wird der am
Halbbrückenmittelpunkt (Anschluß 9 in Fig. 1) beim Umschalten der
Halbbrücke auftretende Spannungsgradient dU(t)/dt begrenzt. In der Zeit,
in der diese Kapazität(en) beginnend mit dem Deaktivieren des aktuell
aktivierten Schaltelements durch die in der Drossel (L2) eingespeicherte
Energie umgeladen werden, ist keines der beiden Halbbrückenschalt
elemente aktiviert.
Erfindungsgemaß kann in diesem Zusammenhang weiterhin vorgesehen
sein, daß in einem ersten Zeitraum einer Anlaufphase unmittelbar nach
der Beendigung der Zündphase ein dritter zeitlich konstanter Sollwert
des Laststroms für einen vorgebbaren dritten Zeitraum gebildet wird.
Durch die Vorgabe des dritten Sollwertes nach Beendigung der
Zündphase kann für einen vorgebbaren Zeitraum der Lastkreis mit
einem erhöhten Strom beaufschlagt werden. Damit wird ein beschleunig
tes Anlaufverhalten der Lampe und damit ein schnelleres Erreichen des
Nennlichtstroms erzielt.
In diesem Zusammenhang ist weiterhin vorgesehen, daß in einem zweiten
Zeitraum der Anlaufphase ein zweiter zeitlich variabler Sollwert gebildet
wird, der ausgehend von dem dritten zeitlich konstanten Sollwert kon
tinuierlich in den zweiten zeitlich konstanten Sollwert übergeführt wird.
Durch das kontinuierliche Überführen des dritten Sollwerts auf den
zweiten Sollwert wird ein kontinuierlicher und damit für den Betrachter
der Entladungslampe kaum wahrnehmbarer Übergang von dem Istwert,
der dem dritten Sollwert entspricht, auf den Istwert, der dem zweiten
Sollwert entspricht, erreicht.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine Ausführungsform einer erfindungsgemaßen Schaltungs
anordnung;
Fig. 2 ein Funktions-Blockschaltbild einer Steuerschaltung in der
Schaltungsanordnung nach Fig. 1;
Fig. 3 ein Diagramm, das den Zusammenhang zwischen Steuerfre
quenz, mit der der Inverter angesteuert wird, und Eigenre
sonanzfrequenz des Lastkreises vor und nach der Zündung
der Lampe darstellt; und
Fig. 4 schematisch den zeitlichen Verlauf der Ausgangssignale
ausgewählter Schaltungskomponenten der Schaltung nach
Fig. 1 bzw. Fig. 2.
Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung zum Betrieb einer Entladungslampe EL weist ein
gangsseitig in einer Zuleitung eine Sicherung SI auf, der ein Gleichrich
ter BR nachgeschaltet ist. Dessen Ausgang ist durch einen Glättungskon
densator C1 überbrückt. Die nachgeschaltete Induktivität L1 und der
Kondensator C2 bilden ein Funkentstörungsglied.
Eine Schaltungskomponente IC, die wie in Fig. 2 dargestellt aufgebaut
sein kann, ist eine Steuerschaltung zur Ansteuerung eines Transistors T1
(Basis- bzw. Gate-Elektrode Anschluß 10 der Steuerschaltung IC) und
eines Transistors T2 (Basis- bzw. Gate-Elektrode am Anschluß 8 der
Steuerschaltung IC). Beide Transistoren T1 und T2 bilden eine Halb
brückenanordnung bzw. einen Inverter. Widerstände R3, R4, R5 und R6
sind einerseits an die Anschlüsse 2 bis 5 und andererseits an den An
schluß 6 geschaltet. Mit dem Widerstand R3 wird ein Sollwert (SW1,
Fig. 4a) des Laststroms in der Vorheizphase und mit Widerstand R4
wird ein Sollwert (SW3, Fig. 4a) des Laststroms in der Normalbe
triebsphase gebildet. Mit dem Widerstand R5 wird eine Totzeit program
miert, die das Einschalten des einen Transistors nach dem Ausschalten
des anderen Transistors verzögert. Deren Funktion wird anhand von
Fig. 2 beschrieben.
Ein Kondensator C7 dient zur Glättung der Spannungsversorgung für die
Schaltungskomponente IC. Bei Inbetriebnahme der in Fig. 1 gezeigten
Gesamtanordnung wird dieser Kondensator über den Widerstand R1
durch Energieentnahme aus dem Netz aufgeladen. Um Verluste in dem
Widerstand R1 zu minimieren, wird dieser sehr hochohmig gewählt. Für
eine ausreichende Spannungsversorgung der Schaltungskomponente IC ist
jedoch ein größerer Strom als der über R1 zuführbare Strom erforder
lich. Im Betrieb der Gesamtanordnung wird die Schaltungskomponente IC
deshalb im Takt des Inverters mit Energie aus dem Lastkreis versorgt.
Dazu, sowie zur Schaltentlastung der beiden Schaltelemente T1 und T2
ist der Kondensator C4 zwischen dem Halbbrückenmittelpunkt (IC-An
schluß 9) einerseits und den Verknüpfungspunkt zweier Dioden D2 und
D3 andererseits geschaltet.
Ist T1 aktiviert, so ist der Kondensator C4 auf die Spannung an C2
abzüglich der Spannung am Kondensator C7 aufgeladen. Wird nun T1
deaktiviert, wird C4 durch die in der Drossel L2 eingespeicherte Energie
über den Lastkreis (L2, EL/C5, C6 und R2) und die Diode D3 ent
laden. Durch diesen Vorgang wird der Spannungsgradient dU(t)/dt am
Halbbrückenmittelpunkt (IC-Anschluß 9) und die Schaltverluste in T1
begrenzt. Während T2 aktiviert ist, bleibt C4 entladen. Wird nun T2
deaktiviert, wird C4 durch die in der Drossel L2 eingespeicherte Energie
über die Dioden D2, den Kondensator C7 und den Lastkreis (L2, EL/C5,
C6 und R2) geladen. Dieser Ladestrom führt zu einer Aufladung
von C7, der Spannungsgradient dU(t)/dt am Halbbrückenmittelpunkt
(IC-Anschluß 9) und die Schaltverluste in T2 werden in analoger Weise wie
oben beschrieben begrenzt.
Eine Begrenzung für die Spannung am Kondensator C7 kann wie in
Fig. 1 gezeigt dadurch erfolgen, daß die Diode D3 als Zenerdiode
ausgeführt wird. Eine Aufladung von C7 kann nur solange erfolgen, wie
die Spannung an C7 zuzüglich der Flußspannung der Diode D2 kleiner
als die Zenerspannung der Diode D3 ist.
Eine weitere Möglichkeit zur Begrenzung der Spannung an C7 ist die
Implementierung einer Zenerdiode in der Schaltungskomponente IC mit
der Kathode am Anschluß 1 sowie der Anode am Anschluß 6.
Über die Diode D1, die innerhalb (zwischen den Anschlüssen 1 und 11)
der Schaltung IC oder außerhalb der Schaltung IC angeordnet sein kann,
wird ein mit dem Anschluß 9 der Schaltung IC verbundener Kondensator
C3 auf die Spannung von C7 aufgeladen, wenn der Transistor T2 akti
viert ist (Bootstrap-Stufe bestehend aus D1 und C3).
An Anschlüssen 9 und 6 der Schaltung IC ist der Lastkreis mit der
Entladungslampe EL angeschaltet; dieser besteht aus einer Serienschal
tung der Drossel L2, der Entladungslampe EL mit dem parallelgeschalte
ten Kondensator C5, einem Kondensator C6 und einem (Shunt-)Wider
stand R2, der zwischen die Anschlüsse 6 und 7 der Steuerschaltung IC
geschaltet ist. Der Widerstand R2 erfaßt den im Lastkreis fließenden
Strom; der erfaßte Stromwert wird der Steuerschaltung IC am Anschluß
7 zugeführt, die diesen Stromwert weiterverarbeitet, wie noch beschrieben
wird.
Vor der Zündung der Lampe EL, also in der Vorheizphase und in der
Zündphase, hat der Lastkreis eine erste Polstelle mit der Frequenz fres1,
die durch die Formel
gegeben ist.
Mit der Zündung der Entladungslampe ergibt sich sprungartig eine zweite
Polstelle mit der Frequenz fres2, die näherungsweise durch die Formel
gegeben ist, da nun die lampenparallele Kapazität (C5 in Fig. 1) durch
die Lampe nahezu kurzgeschlossen wird.
Die Frequenz fres1 der ersten Polstelle (Vorheizphase TV und Zünd
phase TZ in Fig. 4) ist also größer als die Frequenz fres2 der zweiten
Polstelle (Anlaufphase TA und Normalbetrieb TN in Fig. 4), da C6
größer ist als die Serienschaltung aus C5 und C6. Damit ist die Peri
odendauer des Laststroms in der Vorheizphase TV und in der
Zündphase TZ kleiner als die Periodendauer des Laststroms in der
Anlaufphase und im Normalbetrieb.
Fig. 2 zeigt ein Funktions-Blockschaltbild einer Ausführungsform der in
Fig. 1 dargestellten Steuerschaltung IC. Einzelne oder alle der in Fig.
2 dargestellten Funktionsblöcke können als integrierte Schaltung realisiert
sein.
Im folgenden wird der Aufbau eines Ausführungsbeispiels der Steuer
schaltung IC beschrieben:
Die Steuerschaltung IC weist eingangsseitig (Anschluß 7) eine Eingangs
stufe ES auf. Die Eingangsstufe ES ist mit einer Stromreglerschaltung SR
über deren ersten Eingang SRE1 verbunden. Die Stromreglerschaltung
SR ist weiterhin über einen zweiten Eingang SRE2 mit einer Stromsoll
werterzeugungsschaltung SWE und über einen dritten Eingang SRE3
sowie einen Ausgang SRA1 mit einer Ausgangsstufe AS verbunden.
Die Stromsollwerterzeugungsschaltung SWE ist über einen ersten Eingang
SWEE1 mit einem Zähler Z und über einen zweiten Eingang SWEE2
mit einem D/A-Wandler DAW verbunden. Weiterhin sind an zwei
weiteren Eingänge SWEE3 und SWEE4 der Stromsollwerterzeugungsschal
tung SWE, die zugleich Anschlüsse 2 und 3 der Steuerschaltung IC sind,
die Widerstände R3 und R4 angeschaltet. Mit R3 wird ein zeitlich
konstanter Sollwert SW1 (Fig. 4a) und mit R4 wird ein zeitlich kon
stanter Sollwert SW5 (Fig. 4a) realisiert.
Ein Taktgenerator TG ist über einen Eingang TGE1 mit einer Zünd
erkennungsschaltung ZE verbunden; er ist weiterhin über einen ersten
Ausgang TGA1 mit dem Zähler Z und über einen zweiten Ausgang
TGA2 mit der Zünderkennungsschaltung ZE verbunden. An einen Ein
gang TGE2, der zugleich Anschluß 5 der Steuerschaltung IC ist, ist der
Widerstand R6 geschaltet.
Die Zünderkennungsschaltung ZE ist über einen Eingang ZEE1 mit dem
Taktgenerator TG, über einen zweiten Eingang ZEE2 mit der Ausgangs
stufe AS und über einen dritten Eingang ZEE3 sowie einen dritten
Ausgang ZEA3 mit dem Zähler Z verbunden. Die Zünderkennungs
schaltung ZE ist über einen ersten Ausgang ZEA1 mit dem Taktgenera
tor TG und über einen zweiten Ausgang ZEA2 mit der Ausgangsstufe
AS verbunden.
Der Zähler Z ist über einen ersten Eingang ZE1 mit der Unterspan
nungsschutzschaltung USS, über einen zweiten Eingang ZE2 mit dem
Taktgenerator TG und über einen dritten Eingang ZE3 sowie einen
ersten Ausgang ZA1 mit der Zünderkennungsschaltung ZE verbunden.
Der Zähler Z ist über einen zweiten Ausgang ZA2 mit der Stromsoll
werterzeugungsschaltung SWE und und über einen dritten Ausgang ZA3
mit dem D/A-Wandler DAW verbunden.
Die Ausgangsstufe AS ist über einen ersten Eingang ASE1 mit der
Unterspannungsschutzschaltung USS, über einen zweiten Eingang ASE2
mit der Stromreglerschaltung SR und über einen dritten Eingang ASE3
mit der Zünderkennungsschaltung ZE verbunden. Die Ausgangsstufe AS
ist über einen ersten Ausgang ASA1 mit einem Totzeitglied TZG sowie
mit der Zünderkennungsschaltung ZE verbunden; sie ist über einen
zweiten Ausgang ASA2 mit der Stromreglerschaltung SR verbunden.
Das Totzeitglied TZG ist über einen Eingang TZGE1 mit der Ausgangs
stufe AS, über einen ersten Ausgang TZGA1 mit einem ersten Treiber
TT1 des ersten Transistors T1 (Fig. 1) und über einen zweiten Ausgang
TZGA2 mit einem zweiten Treiber TT2 des zweiten Transistors T2
(Fig. 1) verbunden. An einen Eingang TZGE2, der zugleich ein An
schluß 4 der Steuerschaltung IC ist, ist der Widerstand R5 geschaltet.
Der erste Treiber TT1 des ersten Transistors T1 (Fig. 1) und der
zweite Treiber TT2 des zweiten Transistors T2 (Fig. 1) sind über
Eingänge TT1E1 und TT2E1 mit dem Totzeitglied TZG verbunden. Der
erste Treiber TT1 wird über den IC-Anschluß 1 bzw. VS mit einem
Bezugspotential am IC-Anschluß 6 bzw. GND mit der zum Steuern des
Transistors T1 erforderlichen Energie versorgt. Der zweite Treiber TT2
wird mit der Bootstrap-Stufe, die durch den Kondensator C3 und die
Diode D1 gebildet ist, über den IC-Anschluß 11 bzw. BOOT mit einem
Bezugspotential am IC-Anschluß 9 bzw. OUT mit der zum Steuern des
Transistors T2 erforderlichen Energie versorgt.
Der erste Treiber TT1 steuert über seinen Ausgang TT1A1 (zugleich
IC-Anschluß 10 der Steuerschaltung IC) den ersten Transistor T1 (Fig. 1)
und der zweite Treiber TT2 steuert über seinen Ausgang TT2A1 (zu
gleich IC-Anschluß 8 der Steuerschaltung IC) den zweiten Transistor T2
(Fig. 1).
Eine Referenzspannungsschaltung REF stellt den einzelnen Schaltungskom
ponenten innerhalb der Steuerschaltung IC ein Referenzsignal zur Ver
fügung, das eine hohe Genauigkeit aufweist und idealerweise unabhängig
von sämtlichen Umgebungsbedingungen ist. Sie ist zu diesem Zweck mit
dem IC-Anschluß 6 bzw. GND und dem IC-Anschluß 1 bzw. VS, der an
den Kondensator C7 (Fig. 1) geschaltet ist, verbunden.
Eine Unterspannungsschutzschaltung USS wertet die Höhe der Versor
gungsspannung am IC-Anschluß 1 (Fig. 1) bzw. VS aus. Liegt diese
Spannung unter einem vorgebbaren Wert, so wird die Ausgangsstufe AS
über ein entsprechendes Signal über ihren Eingang ASE1 gesperrt und
in einen definierten Anfangszustand gesetzt. Gleichzeitig wird der Zähler
Z, wenn die genannte Spannung unter dem vorgebbaren Wert liegt,
durch die Unterspannungsschutzschaltung USS über den Zählereingang
ZE1 in seinen definierten Anfangszählzustand zurückgesetzt.
Im folgenden wird die Funktionsweise des vorstehenden Ausführungsbei
spiels der Steuerschaltung IC beschrieben:
Beim Anlegen der Netzspannung an die Gesamtanordnung wird bei ausreichend hoher Versorgungsspannung am IC-Anschluß 1 (Fig. 1) bzw. VS für die Steuerung durch die Unterspannungsschutzschaltung USS über die Ausgangsstufe AS ein Integrator in der Stromreglerschaltung SR auf einen definierten Startwert gesetzt und der Halbbrückentransistor T1 eingeschaltet, der den Lastkreis an die gleichgerichtete und geglättete Netzspannung schaltet.
Beim Anlegen der Netzspannung an die Gesamtanordnung wird bei ausreichend hoher Versorgungsspannung am IC-Anschluß 1 (Fig. 1) bzw. VS für die Steuerung durch die Unterspannungsschutzschaltung USS über die Ausgangsstufe AS ein Integrator in der Stromreglerschaltung SR auf einen definierten Startwert gesetzt und der Halbbrückentransistor T1 eingeschaltet, der den Lastkreis an die gleichgerichtete und geglättete Netzspannung schaltet.
Dadurch beginnt im Lastkreis ein Stromfluß durch die Lampendrossel L2,
den Kondensator C5, die beiden Wendeln der Lampe, den Kondensator
C6 sowie den Widerstand R2, der aufgrund der resonanten Struktur des
Lastkreises sinusförmig aufschwingt.
Am Ausgang des Integrators der Stromreglerschaltung SR ergibt sich nun
eine cosinusförmig verlaufende Spannung, die sich ausgehend von einem
fest definierten Anfangswert dem durch die Stromsollwerterzeugungs
schaltung SWE gebildeten Sollwert im zeitlichen Verlauf der ersten
Halbwelle des Laststroms im Lastkreis annähert.
Dabei kann die Ausgangsspannung des Integrators von einem hohen
Startpegel aus sinken ("Abintegration" des Laststroms) oder von einem
niedrigen Startwert aus zunehmen ("Aufintegration"). Im folgenden wird
nur beispielhaft von einer Aufintegration ausgegangen.
Erreicht die Ausgangsspannung des Integrators den Sollwert, liefert ein
Vergleicher der Stromreglerschaltung SR am Ausgang SRA1 ein impuls
förmiges Signal (Fig. 4f), das an die Ausgangsstufe AS weitergeleitet
wird. Dies hat zur Folge, daß der eingeschaltete Halbbrückentransistor
T1 ausgeschaltet wird und der zu diesem Zeitpunkt ausgeschaltete Transi
stor T2 nach einer von dem Totzeitglied TZG realisierten Totzeit tT
(Fig. 4, Zeilen e1 und e2) eingeschaltet wird. Während dieser Totzeit
tT wird gleichzeitig der Integrator auf seinen Anfangswert zurückgesetzt.
Nach Ablauf der Totzeit tT beginnt zeitgleich mit dem Einschalten des
Transistors T2 der Integrator wieder mit der Integration des Resonanz
stroms, bis seine Ausgangsspannung und der Sollwert wieder überein
stimmen, der Transistor T2 ausgeschaltet wird und die Totzeit abermals
abläuft, bevor wieder T1 eingeschaltet wird und somit der Zyklus für die
nächste und alle folgenden Schwingungen des Laststroms fortgesetzt wird.
Dieser selbstschwingende Ablauf bietet den Vorteil, daß kein Oszillator
zur Anregung des Serienschwingkreises in der Steuerung vorhanden sein
muß.
Die Istwert-Erfassung des Stroms IL im Lastkreis (Fig. 1), und damit
dessen Frequenz erfolgt in allen Betriebsphasen der Lampe mittels des
Shuntwiderstandes R2, wobei der Spannungsabfall UShunt an diesem
Widerstand der Eingangsstufe ES zugeführt wird.
Die Eingangsstufe ES verstärkt diesen Spannungsabfall und verarbeitet
ihn beispielsweise so, daß jede Halbwelle des Laststroms einzeln von der
der Eingangsstufe ES nachgeschalteten Stromreglerschaltung SR verarbei
tet werden kann.
Die Stromreglerschaltung SR besteht aus einem in Fig. 2 nicht darge
stellten Integrator und aus einem in Fig. 2 nicht dargestellten Verglei
cher.
Der Integrator integriert das Ausgangssignal der Eingangsstufe ES, das
am Eingang SRE1 übernommen wird, ausgehend von einer festen, vor
gebbaren Anfangsspannung Uint (t = 0) gemäß
auf. In dieser Formel bezeichnen Rint und Cint einen Widerstand bzw.
eine Kapazität, die zur schaltungstechnischen Realisierung einer Integra
tionsfunktion in SR erforderlich sind.
Der Vergleicher vergleicht die Ausgangsspannung Uint des Integrators mit
von der Stromsollwerterzeugungsschaltung SWE gebildeten Soll
werten (SW1, SW2(t), SW3, SW4(t), SW5 in Fig. 4) des Laststroms, die der
Stromreglerschaltung SR über ihren Eingang SRE2 zugeführt werden.
Die Stromsollwerterzeugungsschaltung SWE erzeugt in der Vorheizphase
TV (Fig. 4) einen ersten zeitlich konstanten Sollwert SW1 (Fig. 4a)
des Laststroms, der dem in der Vorheizphase gewünschten Istwert des
Vorheizstroms entspricht.
In der Zündphase TZ (Fig. 4) erzeugt die Stromsollwerterzeugungs
schaltung SWE einen zeitlich variablen Sollwert SW2(t) des Laststroms,
welcher Sollwert ausgehend von dem ersten zeitlich konstanten Sollwert
SW1 des Laststroms auf einen vorgebbaren Wert (z. B. SW2max in Fig.
4a) geführt wird.
In einem ersten Teil TA1 der Anlaufphase TA erzeugt die Stromsoll
werterzeugungsschaltung SWE einen zweiten zeitlich konstanten Sollwert
SW3 des Laststroms, welcher Sollwert einem gewünschten Istwert des
Laststroms im ersten Teil TA1 der Anlaufphase TA entspricht.
In einem daran anschließenden zweiten Teil TA2 der Anlaufphase TA
erzeugt die Stromsollwerterzeugungsschaltung SWE einen zweiten zeitlich
variablen Sollwert SW4(t) des Laststroms, welcher Sollwert ausgehend
vom Sollwert SW3 des Laststroms auf einen Sollwert SW5 des Last
stroms in der Normalbetriebsphase TN geführt wird.
In der Normalbetriebsphase TN erzeugt die Stromsollwerterzeugungsschal
tung SWE den dritten zeitlich konstanten Sollwert SW5 des Laststroms,
welcher Sollwert einem gewünschten Istwert des Laststroms in der Nor
malbetriebsphase TN entspricht.
Die Stromsollwerterzeugungsschaltung SWE wird sowohl von Ausgangs
signalen des Zählers Z (über den Eingang SWEE1) als auch von Aus
gangssignalen des D/A-Wandlers DAW (über den Eingang SWEE2)
gesteuert.
Die Stromsollwerterzeugungsschaltung SWE erzeugt wie bereits erwähnt
den der jeweiligen Betriebsphase entsprechenden Sollwert für die Strom-
Zeit-Fläche einer Halbwelle des Stroms IL im Lastkreis. Über ihren
Eingang SWEE1 erhält die Stromsollwerterzeugungsschaltung SWE vom
Ausgang ZA2 des Zählers Z (Fig. 4h) die Information, ob sich die
Gesamtanordnung in der Vorheizphase TV bzw. in der Zündphase TZ
(Lampe EL brennt nicht) oder in der Anlaufphase TA bzw. Normalbe
triebsphase TN (Lampe EL brennt) befindet.
Für beide Phasengruppen (1: Lampe brennt nicht; 2: Lampe brennt) wird
ein über jeweils einen externen Widerstand (R3, R4) vorgebbarer zeitlich
konstanter Sollwert (vgl. Fig. 4a: SW1 bzw. SW5) erzeugt. Liefert nun
der D/A-Wandler DAW ein analoges Signal über den Eingang SWEE2
an die Stromsollwerterzeugungsschaltung SWE, so wird in Abhängigkeit
vom Zustand des Eingangssignals an dem Eingang SWEE1 der eine
zeitkonstante Sollwert SW1 (definiert durch R3, Vorheiz-/Zündphase)
oder der andere zeitkonstante Sollwert SW5 (definiert durch R4,
Anlauf-/Normalbetriebsphase) entsprechend dem zeitlichen Verlauf und der
Größe des analogen Signals an dem Eingang SWEE2 der Stromsollwert
erzeugungsschaltung SWE verändert. Damit wird ein erster zeitlich varia
bler Sollwert SW2(t), ein dritter zeitlich konstanter Sollwert SW3 und ein
zweiter zeitlich variabler Sollwert SW4(t) gebildet.
Der Vergleicher der Stromreglerschaltung SR liefert über den SR-Aus
gang SRA1 immer dann einen Schaltimpuls (Fig. 4f) an die Ausgangs
stufe AS, wenn die aufintegrierte Ist-Strom-Zeitfläche eine Soll-Strom-Zeit
fläche und damit die entsprechende Ausgangsspannung Uint des
Stromreglerschaltungs-Integrators den jeweiligen Sollwert (SW1, SW2(t),
SW3, SW4(t), SW5) überschreitet.
Weiterhin wird während jeder Totzeit tT (Fig. 4e1, 4e2) des Totzeit
glieds TZG der Integrator der Stromreglerschaltung SR über deren
dritten Eingang SRE3, der mit dem Ausgang ASA2 der Ausgangsstufe
AS verbunden ist, in seinen Anfangszustand gesetzt, um den nächsten
Aufintegriervorgang für die nächste Halbwelle des Laststroms IL zu
beginnen.
Der Taktgenerator TG besteht aus einem Zeitglied, das eine Perioden
dauer tTG definiert, nach deren Ablauf ein zeitlich begrenzter Ausgangs
impuls (Fig. 4c) am Taktgeneratorausgang TGA2 erzeugt wird, und aus
einem Rückkopplungsnetzwerk, das gewährleistet, daß die Periodendauer
nach der Erzeugung dieses Ausgangsimpulses erneut abläuft. Der sich
dadurch ergebende freilaufende Multivibrator schwingt mit der Eigen
schwingungsfrequenz
Die Periodendauer tTG ist mit dem externen Widerstand R6 (Fig. 1)
vorgebbar.
Der Taktgenerator TG weist einen Steuereingang TGE1 auf, um ihn als
Zeitmeßglied verwenden zu können: Wird ein Steuersignal an diesen
Steuereingang TGE1 gelegt, wird das Zeitglied - solange das Steuersignal
anliegt - in denjenigen Zustand versetzt, in dem es sich im freischwin
genden Betrieb zu Anfang jeder Schwingungsperiode befindet.
Damit ist es mit dem Taktgenerator möglich, unabhängig vom momenta
nen Zustand seines Zeitglieds den Beginn einer Periodendauer einer von
der Eigenschwingungsfrequenz fTG abweichenden Schwingungsfrequenz
vorzugeben.
Am Ausgang TGA2 liefert der Taktgenerator TG immer dann Schalt
impulse (Fig. 4d), wenn sein Zeitglied durch sein Rückkopplungsnetz
werk nach Ablauf einer Periodendauer tTG in den dem Anfang einer
Periodendauer tTG entsprechenden Zustand zurückgesetzt wird.
Am Ausgang TGA1 des Taktgenerators TG werden die Schaltsignale, die
das Zeitglied des Taktgenerators in seinen Anfangszustand versetzen, zur
Verfügung gestellt und dem Zähler Z zugeführt. Arbeitet der Taktgenera
tor TG in der Zündphase TZ als Zeitmeßglied, werden am Ausgang
TGA2 zuerst keine Signale erzeugt, über den Ausgang TGA1 werden
Schaltsignale mit der der Inverterfrequenz entsprechenden Frequenz an
den Zähler Z weitergegeben. Im freilaufenden Betrieb TV, TA und TN
erzeugt der Taktgenerator TG an beiden Ausgängen TGA1 und TGA2
zeitgleiche und gleichfrequente Signale.
An dem Ausgang TGA2 des Taktgenerators wird in der Zündphase (die
noch zu beschreibende ZE ist aktiviert) genau dann ein Impuls (Fig.
4d) erzeugt, wenn die Dauer zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schalt
impulsen am Steuereingang TGE1 des Taktgenerators größer ist als die
Periodendauer der durch das Zeitglied definierten Periodendauer tTG der
Eigenschwingungsfrequenz fTG des Taktgenerators.
Der Zähler Z wird über seinen Eingang ZE1 von der Unterspannungs
schutzschaltung USS in einen definierten Anfangszählzustand gesetzt.
Ausgehend von diesem Anfangszählzustand zählt der Zähler Z die über
seinen Eingang ZE2 vom Taktgenerator TG zugeführten Schaltsignale.
Beim Erreichen eines vorgebbaren Zählstandes, der nach der gewünsch
ten Dauer TV (Fig. 4) der Vorheizphase erfolgt, aktiviert der Zähler
Z über seinen Ausgang ZA1 die Zünderkennungsschaltung ZE, womit
die Zündphase beginnt.
Über den Zählereingang ZE3 wird dem Zähler Z das Ende der
Zündphase angezeigt.
Über den Zustand des am Zählerausgang ZA1 zur Verfügung stehenden
Signals zeigt der Zähler Z die Zündphase an. Über den Zustand des
am Ausgang ZA2 zur Verfügung stehenden Signals zeigt der Zähler Z
an, ob sich die Gesamtanordnung in der Vorheiz-/Zündphase TV/TZ
(Lampe brennt nicht) oder in der Anlauf-/Normalbetriebsphase TA/TN
(Lampe brennt) befindet.
An seinem Ausgang ZA3 stellt der Zähler Z bestimmte Einzelsequenzen
vorgebbarer, aufeinanderfolgender Zählwerte (d. h. z. B. die Zählerstände
298 bis 450) zur Verfügung, die in dem D/A-Wandler DAW in analoge,
dem aktuellen Zählerstand entsprechende Signale umgewandelt werden.
Diese analogen, zeitveränderlichen Signale ermöglichen die zeitkontinuier
lichen Veränderungen der Sollwerte SW2(t) und SW4(t) für die Strom-
Zeit-Fläche einer Stromhalbwelle im Lastkreis, die der Stromreglerschal
tung SR in der Zündphase TZ und in dem Teil TA2 (Fig. 4) der
Anlaufphase TA vorgegeben werden.
Der D/A-Wandler DAW wandelt die ihm vom Zähler Z übergebenen
Zählerstände in analoge Signale um. Werden keine Zählerstände am
Ausgang ZA3 des Zählers Z zur Verfügung gestellt, liefert DAW kein
Signal an die Stromsollwerterzeugungsschaltung SWE.
Die Ausgangsstufe AS steuert das nachgeschaltete Totzeitglied TZG mit
einem binären Signal so an, daß nach jedem Schaltsignal, das an einem
ihrer Eingänge ASE2 (verbunden mit der Stromreglerschaltung SR) oder
ASE3 (verbunden mit der Zünderkennungsschaltung ZE) auftretenden
Schaltsignal dieses binäre Ausgangssignal ASA1 seinen Zustand wechselt
(Funktion eines Toggle-Flip-Flops). Über den Eingang ASE1 kann die
Ausgangsstufe durch die Unterspannungsschutzschaltung USS in einen
definierten Zustand gebracht werden.
Das Totzeitglied TZG wird von der Ausgangsstufe AS mit einem
binären Signal beaufschlagt, das den Zustand der Halbbrücke (T1, T2 in
Fig. 1) anzeigt. Wechselt der Zustand dieses Signals am Ausgang ASA1
der Ausgangsstufe bzw. am Eingang TZGE1 des Totzeitglieds TZG, so
deaktiviert das Totzeitglied TZG ohne Verzögerung den gerade aktivier
ten Treiber (z. B. TT1) und aktiviert nach Ablauf der durch einen exter
nen Widerstand R5 vorgebbaren Totzeit tT den zuletzt inaktiven Treiber
(z. B. TT2) (Fig. 4e, 4e1, 4e2).
Zwei Leistungstreiber TT1, TT2 verstärken die Steuersignale des Totzeit
glieds TZG und steuern direkt über die IC-Anschlüsse 8 bzw. LVG
(Low Voltage Gate) und 10 bzw. HVG (High Voltage Gate) die Halb
brückentransistoren T1, T2 (Fig. 1) an.
Die Zünderkennungsschaltung ZE arbeitet als Durchschalteinrichtung für
Signalpfade: Zeigt der Zähler Z durch ein Signal an seinem Ausgang
ZA1 der Zünderkennungsschaltung ZE den Beginn der Zündphase TZ
an (Fig. 4g), legt diese den Taktgeneratorausgang TGA2 an den Ein
gang ASE3 der Ausgangsstufe AS und den Ausgang ASA1 der Aus
gangsstufe AS an den Taktgeneratoreingang TGE1.
ZE schaltet also Signalwege von AS zu TG frei, wobei das Zeitglied von
TG durch Steuerimpulse von AS in seinen dem Beginn einer Perioden
dauer des Zeitglieds entsprechenden Zustand gesetzt wird (Verbindungs
pfad zwischen ZEE2 und ZEA1) und wobei der Ausgangsstufe AS an
ihrem Eingang ASE3 ein Steuerimpuls vom Ausgang TGA2 des TG
zugeführt wird (Verbindungspfad zwischen ZEE1 und ZEA2).
Dadurch ist es möglich, daß die Ausgangsstufe AS in der Zündphase den
Taktgeneratorausgang TGA1 mit der Frequenz des Inverters synchroni
siert, wobei am Taktgeneratorausgang TGA2 solange kein Schaltimpuls
auftritt, wie die durch die Stromreglerschaltung SR definierte Inverter
frequenz fInv (Fig. 3) größer ist als die Frequenz fTG des freilaufenden
Taktgenerators TG.
Während der Zündphase TZ kann der Taktgenerator TG nach Ablauf
der im Zeitglied eingeprägten Periodendauer tTG den Zustand der Aus
gangsstufe AS ändern und damit dem Zähler Z über dessen Eingang
ZE3 die Zündung anzeigen, wodurch die Stromsollwerterzeugungsschal
tung SWE den Sollwert auf den der Anlaufphase TA entsprechenden
Wert SW3 setzt.
Dies ist genau dann der Fall, wenn die Zeitdauer zwischen 2 Schalt
impulsen des SR während der Zündphase größer als die Periodendauer
tTG des TG ist.
Die von der in Fig. 2 dargestellten Steuereinrichtung IC realisierten
Funktionen können auch von einer anders strukturierten Steuereinrich
tung, insbesondere auch von einem Mikroprozessor realisiert werden.
In Fig. 3 wird ein schematisches Bild des Frequenzbereichs des Arbeits
bereiches der Gesamtanordnung gezeigt. An der Abszisse ist der Fre
quenzbereich, in dem der Inverter arbeitet, angegeben und an der Ordi
nate ist der Strom IL im Lastkreis bzw. die Spannung UL über der
Entladungslampe EL angegeben.
Fig. 3 zeigt zwei Güteverläufe:
- 1. Den Güteverlauf G1 des Lastkreises vor der Zündung der Lampe mit der Polstelle fres1 mit dem zugehörigen Frequenzbereich fTVmin fInv fTVmax, der durch die Anforderungen an die Vorheizung der Wendeln der Lampe gegeben ist.
- 2. Den Güteverlauf G2 des Lastkreises mit gezündeter Lampe mit der Polstelle fres2.
Die obere Grenze fTVmax für die Inverterfrequenz fInv während der
Vorheizungsphase TV ist dadurch gegeben, daß bei einer gegebenen
Vorheizdauer TV ein für die eingesetzten Lampenwendeln minimaler
Vorheizstrom IL nicht unterschritten werden darf, da sonst die Wendeln
nicht ausreichend emissionsfähig sind.
Die untere Grenze fTVmin für die Inverterfrequenz fInv während der
Vorheizungsphase TV ist dadurch gegeben, daß die Spannung UL über
der Lampe EL am Kondensator C5 (Fig. 1) während der Vorheizphase
der Wendeln einen durch die Lampe definierten Höchstwert nicht über
schreiten darf, weil es sonst zu einer Zündung vor Ablauf der Vorhei
zung kommen kann (Frühzündung).
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Betrieb einer Entladungs
lampe EL wird die Frequenz fInv = fTV des Inverters und damit des
Laststroms IL so geregelt, daß sie mit der unteren Grenze fTVmin des
Frequenzbereichs nahezu übereinstimmt. Dadurch wird eine optimale
Vorheizung der Wendeln in sehr kurzer Zeit erreicht. Neben diesem
signifikanten Vorteil des erfindungsgemaßen Verfahrens bietet dieses den
weiteren Vorteil, daß auf die der Erwärmung der Wendeln folgende
Abnahme der Güte des Lastkreises (und damit des bei konstanter Fre
quenz abnehmenden Stroms) in der Weise reagiert werden kann, daß
durch eine geregelte Abnahme der Inverterfrequenz fInv die Spannung
über der Lampe und der Strom durch die Wendeln während der Vorhei
zung nahezu konstant bleibt.
Am Ende der Vorheizphase TV wird die Frequenz fInv = fTZ(t) des
Inverters so reduziert, daß sie sich der Polstelle fres1 des Lastkreises
nähert und dadurch eine zur Zündung der Lampe ausreichende Spannung
UL über der Lampe (EL/C5) generiert wird.
Wie bereits beschrieben, springt im Augenblick der Zündung der Lampe
EL die Polstelle des Lastkreises auf den Wert fres2, da nun die lampen
parallele Kapazität (C5 in Fig. 1) durch die Lampe nahezu kurzge
schlossen wird. Der Lastkreis hat bei und nach der Zündung eine deut
lich niedrigere Eigenresonanzfrequenz verglichen mit der Eigenresonanz
frequenz vor der Zündung.
Bei der erfindungsgemäßen Zünderkennung wird dieser Frequenzsprung
erkannt, wobei die Dauer, die zum Erreichen einer Soll-Strom-Zeitfläche
durch die Ist-Strom-Zeitfläche verstreicht, mit der Periodendauer tTG eines
Taktgenerators verglichen wird.
Die Frequenz fTG (Fig. 3) des Taktgenerators wird erfindungsgemäß
so gewählt, daß sie kleiner als die Polstellenfrequenz fres1 und größer als
die Polstellenfrequenz fres2 ist.
Während der Vorheizung ist die Frequenz fTG des Taktgenerators TG
erfindungsgemäß solange kleiner als die Inverterfrequenz fInv, solange die
Lampe nicht gezündet hat.
Nach der Zündung der Lampe EL ist erfindungsgemäß das Zeitintervall,
in dem in der Stromreglerschaltung SR die Ist-Strom-Zeit-Fläche auf den
dem Sollwert entsprechenden Wert aufintegriert wird, länger als die
Periodendauer tTG des Taktgenerators TG. Das heißt, daß die Frequenz
tTG des Taktgenerators TG nach der Zündung größer als die Inverter
frequenz fInv ist.
In der Anlaufphase TA und in der Normalbetriebsphase TN wird die
Inverterfrequenz fInv so geregelt, daß sich bei einem aktuellen gegebenen
Güteverlauf G2 des Lastkreises bei gezündeter Lampe der gewünschte
Laststrom IL einstellt. fTA ist die Inverterfrequenz fInv in der Anlauf
phase und fTN ist die Inverterfrequenz fInv in der Normalbetriebsphase.
Bei dem kontinuierlichen Übergang von der Anlaufphase in die Normal
betriebsphase steigt die Inverterfrequenz fInv entsprechend der Abnahme
des Sollwerts SW4 (t) von fInv = fTA auf fInv = fTN.
Fig. 4 zeigt a) den zeitlichen Verlauf der Laststromsollwerte, b) die
Ausgangsspannung des Zeitgliedes des Taktgenerators TG, c) die Span
nung am Ausgang TGA1 des Taktgenerators TG, d) die Spannung am
Ausgang TGA2 des Taktgenerators TG, e) die Spannung am Ausgang
ASA1 der Ausgangsstufe AS, e1) die Spannung am Ausgang TT1A1 des
Treibers TT1, e2) die Spannung am Ausgang TT2A1 des Treibers TT2,
f) die Spannung am Ausgang SRA1 der Stromreglerschaltung SR, g) die
Spannung am Ausgang ZA1 des Zählers Z, und h) die Spannung am
Ausgang ZA2 des Zählers Z.
Die genannten Spannungsverläufe werden für die Vorheizphase TV die
Zündphase TZ mit dem Zündzeitpunkt tZ, der Anlaufphase TA und für
den Normalbetrieb TN dargestellt.
In Fig. 4a ist die Entwicklung der Sollwerte SW1, SW2(t), SW3, SW4(t)
und SW5 dargestellt. Der Wert SW2(t) steigt, bis die Zündung erkannt
wird (Zeitpunkt tZE). Im Zeitraum TA1 wird SW3 gebildet. Im Anschluß
daran (wenn der Zähler einen bestimmten Zählstand erreicht hat) wird
im Zeitraum TA2 der Sollwert SW4(t) in Abhängigkeit der von DAW
gebildeten Analogsignale gebildet. Schließlich wird im Anschluß daran
(wenn der Zähler einen weiteren bestimmten Zählstand erreicht hat) im
Zeitraum TN der Sollwert SW5 gebildet.
In Fig. 4b ist der Verlauf der Ausgangsspannung des Zeitglieds des
Taktgenerators TG dargestellt. In den Zeiträumen TV TA (TA1 und
TA2) und TN arbeitet der Taktgenerator im freischwingenden Betrieb
mit der Periodendauer tTG. Ab dem Beginn der Zündphase TZ wird das
Zeitglied beim ersten und jedem weiteren Auftreten eines Signals am
Ausgang SRA1 des Stromreglers SR in seinen Anfangszustand versetzt
und dadurch mit der Frequenz fInv des Inverters synchronisiert. Tritt am
Ausgang SRA1, bedingt durch die Zündung der Lampe, kein Signal
innerhalb der Periodendauer tTG auf, wird damit die zum Zeitpunkt tZ
erfolgte Zündung der Lampe erkannt und die Zündphase beendet.
In Fig. 4c sind die Signale am Ausgang TGA1 des Taktgenerators TG
dargestellt. Ein Schaltimpuls tritt immer dann auf, wenn das Zeitglied
des Taktgenerators in seinen Anfangszustand gesetzt wird (Fig. 4b).
Während der Zündphase TZ entspricht die Frequenz der Schaltimpulse
an TGA1 der Inverterfrequenz fInv (synchronisierter Betrieb), außer der
Zündphase der Frequenz fTG des freischwingenden Taktgenerators.
In Fig. 4d sind die Signale am Ausgang TGA2 des Taktgenerators TG
dargestellt. Ein Schaltimpuls tritt nur dann auf, wenn das Zeitglied des
Taktgenerators durch das Rückkopplungsnetzwerk am Ende seiner Peri
odendauer tTG in seinen Anfangszustand gesetzt wird (Fig. 4b). Wäh
rend der Zündphase TZ treten keine Schaltimpulse auf, solange das
Zeitglied durch die Signale am Eingang TGE1 vor Ablauf der Perioden
dauer tTG zurückgesetzt wird.
Fig. 4e zeigt das Ausgangssignal ASA1 der Ausgangsstufe AS. In
Abhängigkeit des Werts des Ausgangssignals werden, wie in Fig. 4e1
und 4e2 gezeigt, die beiden Halbbrückenschaltelemente T1, T2 angesteu
ert. Unmittelbar nach jedem Zustandswechsel, bei dem ein aktiviertes
Schaltelement deaktiviert wird, beginnt eine Totzeit tT, nach deren
Ablauf das vorher inaktive Schaltelement aktiviert wird.
In Fig. 4f sind die Signale am Ausgang SRA1 der Stromreglerschaltung
SR dargestellt. Ein Schaltimpuls tritt immer dann auf, wenn die erfaßte
Ist-Strom-Zeitfläche größer wird als die vorgegebene Soll-Strom-Zeitfläche.
Die Schaltimpulse bewirken einen Zustandswechsel der Ausgangsstufe AS
bzw. des Signals ASA1 (Fig. 4e). Unmittelbar nach dem Zündzeitpunkt
tZ tritt innerhalb einer Periodendauer tTG des Taktgenerators TG kein
Schaltimpuls am Ausgang SRA1 auf.
Fig. 4g zeigt das Ausgangssignal ZA1 des Zählers Z, welches die
Zündphase TZ beispielsweise durch ein Signal "1" anzeigt.
Fig. 4h zeigt das Ausgangssignal ZA2 des Zählers Z, welches das
Brennen der Lampe EL (Anlaufphase TA und Normalbetriebsphase TN)
beispielsweise durch ein Signal "1" anzeigt.
Claims (30)
1. Verfahren zum Betrieb einer Entladungslampe (EL), mit einem
Lastkreis, der die Entladungslampe (EL), einen zu dieser parallelge
schalteten Kondensator (C5), eine Drossel (L2), mindestens einen
weiteren Kondensator (C6), und ein Element (R2) enthält, das einen
im Lastkreis fließenden Laststrom (IL) erfaßt, und mit einem Inver
ter, der als Halbbrückenanordnung mit zwei Schaltelementen (T1,
T2) ausgeführt sein kann, die mit einer Frequenz (fInv) des Inverters
fremdgesteuert werden,
dadurch gekennzeichnet, daß folgende Verfahrensschritte durchgeführt
werden
- - in der Vorheizphase (TV)
- - Erfassen des Istwerts des Laststroms (IL);
- - Bilden eines ersten zeitlich konstanten Sollwerts (SW1) des Laststroms (IL), welcher einem gewünschten Istwert eines Laststroms in der Vorheizphase entspricht;
- - Aktivieren eines Taktgenerators (TG), der mit einer Fre quenz (fTG) freiläuft, die kleiner ist als die Polstellenfre quenz (fres1) des Lastkreises bei nicht gezündeter Lampe und die größer ist als die Polstellenfrequenz (fres2) des Lastkreises bei gezündeter Lampe;
- - Beenden der Vorheizphase nach Ablauf eines ersten vor gebbaren Zeitraums (TV);
- - in der Zündphase (TZ)
- - Erfassen des Istwerts des Laststroms (IL) im Lastkreis;
- - Bilden eines zeitlich variablen Sollwerts (SW2(t)) des Last stroms, welcher Sollwert (SW2(t)) ausgehend von dem zeit lich konstanten Sollwert (SW1) des Laststroms (IL) auf einen vorgebbaren Wert (SW2max) geführt wird;
- - Synchronisieren des Taktgenerators (TG) mit der Frequenz (fInv) des Inverters;
- - Beenden der Zündphase, sobald der Sollwert des Laststroms (IL) einen Wert erreicht, bei dem eine Einschaltdauer eines Halbbrückenschaltelements größer wird als die Periodendau er (tTG = 1/fTG) des freilaufenden Taktgenerators (TG),
- - im Normalbetrieb (TN)
- - Erfassen des Istwerts des Laststroms (IL; und
- - Bilden eines zweiten zeitlich konstanten Sollwerts (SW5) des Laststrom, welcher Sollwert (SW5) einem gewünschten Istwert des Laststroms im Normalbetrieb entspricht.
2. Verfahren zum Betrieb einer Entladungslampe (EL), mit einem Last
kreis, der die Entladungslampe (EL), einen zu dieser parallelge
schalteten Kondensator (C5), eine Drossel (L2), mindestens einen
weiteren Kondensator (C6), und ein Element (R2) enthält, das einen
im Lastkreis fließenden Laststrom (IL) erfaßt, und mit einem Inver
ter, der als Halbbrückenanordnung mit zwei Schaltelementen (T1,
T2) ausgeführt sein kann, die mit einer Frequenz (fInv) des Inverters
fremdgesteuert werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß in jeder Betriebsphase der Lampe jede einzelne Halbperioden
dauer des Laststroms auf einen vorgebbaren Sollwert geregelt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß positive
und negative Halbwellen des Laststroms (IL) auf denselben Soll
wert geregelt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Regelung der Periodendauer des Laststroms der Istwert der Strom-
Zeit-Fläche einer Halbschwingung oder einer Vollschwingung des
Laststroms erfaßt wird und daß diese Fläche mit dem Sollwert der
Strom-Zeit-Fläche einer Halbschwingung oder einer Vollschwingung
des Laststroms in der jeweils aktuellen Betriebsphase verglichen
wird, daß bei Übereinstimmen von Ist- und Sollwert des Laststroms
der Inverter in der Weise angesteuert wird, daß ein gerade aktivier
tes Schaltelement (T2) deaktiviert wird und ein gerade nicht aktivier
tes Schaltelement (T1) aktiviert wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
dem Deaktivieren des gerade aktivierten Schaltelements (T2) und
dem Aktivieren des gerade nicht aktivierten Schaltelements (T1) eine
vorgebbare Totzeit (tT, Fig. 4e) realisiert wird.
6. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß in einem ersten Zeitraum (TA1) einer Anlaufphase
(TA) unmittelbar nach Beendigung der Zündphase ein dritter zeitlich
konstanter Sollwert (SW3, Fig. 4a) des Laststroms gebildet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in einem
zweiten Zeitraum (TA2) der Anlaufphase (TA) ein zweiter zeitlich
variabler Sollwert (SW4(t)) gebildet wird, der ausgehend von dem
dritten zeitlich konstanten Sollwert (SW3) kontinuierlich in den
zweiten zeitlich konstanten Sollwert (SW5) übergeführt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1 und 2.
9. Verfahren nach Anspruch 8 und einem der Ansprüche 3 bis 7.
10. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem
der vorstehenden Ansprüche.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schaltungsanordnung eine Entladungslampe (EL), einen Lastkreis,
der die Entladungslampe (EL), einen zu dieser parallelgeschalteten
Kondensator (C5), eine Drossel (L2), mindestens einen weiteren
Kondensator (C6), und ein Element (R2) enthält, das den Laststrom
erfaßt, sowie einen Inverter, der als Halbbrückenanordnung mit
fremdgesteuerten Schaltelementen (T1, T2) ausgebildet ist, und einen
Taktgenerator (TG) aufweist.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine
Steuerschaltung (IC) zur Ansteuerung der fremdgesteuerten Schalt
elemente (T1, T2), wobei Betriebsparameter der Steuerschaltung (IC)
durch Widerstände (R3, R4, R5, R6) vorgebbar sind.
13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuerschaltung (IC) den Taktgenerator (TG), eine Zünderken
nungsschaltung (ZE) und einen Zähler (Z) aufweist.
14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Steuerschaltung (IC) eine Stromsollwerterzeugungs
schaltung (SWE) aufweist.
15. Schaltungsanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuerschaltung (IC) eine Stromreglerschaltung (SR) aufweist.
16. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (IC) ein Totzeitglied (TZG)
und einen ersten und einen zweiten Treiber (TT1, TT2) für die
fremdgesteuerten Schaltelemente (T1, T2) aufweist.
17. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (IC) als integrierte Schaltung
realisiert ist.
18. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch
gekennzeichnet, daß der Taktgenerator (TG) ein die Periodendauer
(tTG) seiner Eigenschwingungsfrequenz (fTG) definierendes Zeitglied
aufweist und in der Weise ausgestaltet ist, daß er bei einem Zurück
setzen des Zeitglieds in den Zustand, den es zu Beginn einer Peri
odendauer hat, dem Zähler (Z) einen Impuls zur Verfügung stellt.
19. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 13 bis 18, dadurch
gekennzeichnet, daß der Taktgenerator (TG) mit dem Zähler (Z)
verbunden ist, der Ausgangssignale des Taktgenerators (TG) zählt
und der bei Erreichen vorgebbarer Zählwerte Signale bildet, die zur
Bildung der Sollwerte (SW1, SW2(t), SW3, SW4(t), SW5) des Last
stroms verwendet werden.
20. Schaltungsanordnung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß
die Signale betriebsphasenindividuell sind.
21. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch
gekennzeichnet, daß der Taktgenerator (TG) einen Steuereingang
(TGE1) aufweist, mit dem unabhängig vom momentanen Zustand
seines Zeitglieds der Beginn jeder Periodendauer einer von der
Eigenschwingungsfrequenz (fTG) abweichenden Schwingungsfrequenz
vorgegeben wird.
22. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 13 bis 21, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zünderkennungsschaltung (ZE) durch den
Zähler (Z) beim Erreichen eines vorgebbaren Zählerstandes, der den
Beginn der Zündphase (TZ) anzeigt, aktiviert wird.
23. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 18 bis 22, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zünderkennungsschaltung (ZE) Signalwege
(ASA1-TGE1; TGA2-ASE3) von einer Ausgangsstufe (AS) zum
Taktgenerator (TG) in der Weise freischaltet, daß das Zeitglied des
Taktgenerators (TG) durch Steuerimpulse der Ausgangsstufe (AS) in
seinen dem Beginn einer Periodendauer des Zeitglieds entsprechen
den Zustand gesetzt wird, und daß ein Steuerimpuls an einem
Ausgang (TGA2) des Taktgenerators (TG) der Ausgangsstufe (AS)
zugeführt wird.
24. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 18 bis 23, dadurch
gekennzeichnet, daß an einem Ausgang (TGA2) des Taktgenerators
(TG) in der Zündphase (TZ) genau dann ein Impuls erzeugt wird,
wenn die Dauer zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schaltimpulsen
am Steuereingang (TGE1) des Taktgenerators (TG) größer ist als
die Periodendauer (tTG) der durch das Zeitglied definierten Peri
odendauer der Eigenschwingungsfrequenz (fTG) des Taktgenerators
(TG).
25. Schaltungsanordnung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß
beim erstmaligen Auftreten eines Schaltimpulses an dem Ausgang
(TGA2) des Taktgenerators (TG) in der Zündphase (TZ) die Zünd
erkennungsschaltung (ZE) deaktiviert und die Zündphase beendet
wird.
26. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 18 bis 24, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zündphase (TZ) spätestens bei Erreichen
eines vorgebbaren Zählerstandes des Zählers (Z) beendet wird.
27. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 11 bis 26, dadurch
gekennzeichnet, daß Sollwerte für Strom-Zeit-Flächen des Laststroms
(IL) für die Betriebsphasen, in denen die Lampe brennt, und die
Betriebsphasen vor der Zündung der Lampe getrennt über jeweils
einen Widerstand (R3; R4) einstellbar sind.
28. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 16 bis 27, dadurch
gekennzeichnet, daß die Totzeit (tT; Fig. 4e, 4e1, 4e2) des Totzeit
gliedes (TZG) durch einen Widerstand (R5) einstellbar ist.
29. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 11 bis 28, dadurch
gekennzeichnet, daß die Frequenz (fTG), mit der der Taktgenerator
(TG) schwingt, über einen Widerstand (R6) einstellbar ist.
30. Verwendung einer Steuerschaltung (IC) für eine Schaltungsanordnung
nach Anspruch 10.
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