DE10102837A1 - Betriebsgerät für Gasentladungslampen mit Abschaltung der Wendelheizung - Google Patents
Betriebsgerät für Gasentladungslampen mit Abschaltung der WendelheizungInfo
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Abstract
Elektronisches Betriebsgerät für Entladungslampen mit Elektrodenwendeln. Das Betriebsgerät enthält eine frequenzselektive Einrichtung, die einen Zusatzheizstrom in den Elektrodenwendeln während des Betriebs der Lampe unterdrückt. Eine Vorheizung der Elektrodenwendeln ist nur innerhalb eines engen Frequenzbandes möglich.
Description
Die Erfindung geht aus von einem elektronischen Betriebsgerät gemäß dem Ober
begriff des Anspruchs 1.
Ein elektronisches Betriebsgerät enthält in der Hauptsache einen Wechselspannungs
generator, der eine Wechselspannung von einer Schwingfrequenz bereitstellt, die
wesentlich höher ist als die Frequenz der Netzspannung. Durch geeignete Mittel
muss das elektronische Betriebsgerät eine angeschlossene Entladungslampe starten
und anschließend deren Betrieb bewerkstelligen. Der Start einer Entladungslampe
mit Elektrodenwendeln kann unterteilt werden in die Vorheizung und in die Zün
dung. Zur Vorheizung fließt ein Strom durch die Elektrodenwendeln, der diese auf
eine Temperatur bringt, die eine darauffolgende Zündung erlaubt, die nur eine gerin
ge Schädigung für die Elektrodenwendel mit sich bringt. Ist die Entladungslampe
gezündet, beginnt der Betrieb der Entladungslampe. In diesem Zustand wird der
Strom für die Gasentladung in der Lampe durch die Elektrodenwendelanschlüsse
zugeführt. Ein Strom, der bei einem Elektrodenwendelanschluss zufließt teilt sich
nun auf in einen Teil, der in die Gasentladung fließt und einen Teil, der am anderen
Anschluss der gleichen Elektrodenwendel wieder herausfließt. Der Teil des Stroms,
der nicht in die Gasentladung fließt bewirkt gegenüber der Gasentladung eine zusätz
liche Heizung der Elektrodenwendel, weshalb dieser Strom mit Zusatzheizstrom be
zeichnet wird. Bei Entladungslampen mit wenig robusten Elektrodenwendeln muss
dieser Zusatzheizstrom gering sein, um eine hohe Lebensdauer zu erreichen. Es ist
also anzustreben, dass im Betrieb die Elektrodenwendeln im wesentlichen den Strom
der Gasentladung führen. Der Zusatzheizstrom sollte im Vergleich zum Strom für die
Gasentladung gering sein (maximal 20%).
In der Schrift EP 0748146 (Krummel) wird zur Vorheizung ein Heiztransformator
vorgeschlagen. In dessen Primärwicklung speist der Wechselspannungsgenerator den
Vorheizstrom ein. Jede Elektrodenwendel ist an eine Sekundärwicklung des Heiz
transformators angeschlossen. Durch einen Schalter kann der Stromfluss in der Pri
märwicklung des Heiztransformators unterbrochen werden. Damit kann erreicht
werden, dass im Betrieb kein Zusatzheizstrom fließt und deshalb die Elektrodenwen
deln im wesentlichen den Strom der Gasentladung führen. Diese Lösung benötigt
jedoch einen Schalter und die dafür nötige Ansteuerung.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein elektronisches Betriebsgerät gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bereitzustellen, das keinen Schalter zum Abschal
ten der Vorheizung benötigt und somit kostengünstiger als die o. g. Lösung ist.
Diese Aufgabe wird bei einem elektronischen Betriebsgerät mit den Merkmalen des
Oberbegriffs des Anspruchs 1 durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des
Anspruchs 1 gelöst. Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen finden sich in den ab
hängigen Ansprüchen.
Erfindungsgemäß enthält das elektronische Betriebsgerät eine frequenzselektive Ein
richtung, die eine Vorheizung der Elektrodenwendeln nur zulässt, falls sich die
Schwingfrequenz des elektronischen Betriebsgeräts innerhalb eines engen Frequenz
bandes befindet, das durch die frequenzselektive Einrichtung bestimmt wird. Bevor
zugt wird die frequenzselektive Einrichtung durch einen Schwingkreis bestehend aus
einer Induktivität L und einer Kapazität C gebildet. Die Schwingfrequenz des elekt
ronischen Betriebsgeräts, bei der nun eine Vorheizung möglich ist, wird durch die
Resonanzfrequenz fres dieses Schwingkreises vorgegeben, wobei gilt:
Exakt muss diese Frequenz natürlich nicht eingestellt werden. Vielmehr genügt es,
dass sich die Schwingfrequenz des elektronischen Betriebsgeräts zur Vorheizung
innerhalb eines engen Frequenzbandes um die Resonanzfrequenz fres befindet. In der
Praxis hat sich gezeigt, dass ein Frequenzband von +/-10% um die Resonanzfrequenz
ausreichend ist.
Die Induktivität des Schwingkreises kann erfindungsgemäß durch die Primärindukti
vität des Heiztransformators gebildet werden. D. h. die Induktivität, die die Primär
wicklung des Heiztransformators darstellt, bildet zusammen mit einem in Serie ge
schaltetem Serienresonanzkondensator oder mit einem parallel geschaltetem Parallel
resonanzkondensator den Schwingkreis. Prinzipiell kann der Schwingkreis auch auf
der Sekundärseite des Heiztransformators gebildet werden. Da jedoch dort das Impe
danzniveau niedriger ist, ergeben sich hohe Resonanzströme, die eine hohe Bauteil
belastung darstellen.
Um eine ausreichend große Primärinduktivität bilden zu können, kann ein Heiztrans
formator mit einer losen Kopplung gewählt werden.
Da der Wechselspannungsgenerator des elektronischen Betriebsgeräts oft eine recht
eckförmige Spannung abgibt, kann der Schwingkreis auch durch Oberschwingungen
angeregt werden. Da während des Betriebs der Lampe erfindungsgemäß kein Zu
satzheizstrom fließen soll, darf bei der Betriebsfrequenz das elektronische Betriebs
gerät nicht mit einer Oberschwingung den Schwingkreis anregen. Mit Betriebsfre
quenz sei die Schwingfrequenz gemeint, bei der das elektronische Betriebsgerät wäh
rend des Betriebs der Lampe arbeitet. Da eine Rechteckschwingung nur ungeradzah
lige Oberschwingungen aufweist, wird erfindungsgemäß der Schwingkreis so ausge
legt, dass seine Resonanzfrequenz bei oder nahe der doppelten Betriebsfrequenz zu
liegen kommt. Der erfinderische Gedanke wird dann noch realisiert, falls die Reso
nanzfrequenz fres des Schwingkreises mit einer Toleranz von +/-20% bei der doppel
ten Betriebsfrequenz liegt.
Im folgenden soll die Erfindung anhand mehrerer Ausführungsbeispiele näher erläu
tert werden. Es zeigen:
Fig. 1 ein elektronisches Betriebgerät mit angeschlossener Lampe und erfin
dungsgemäßem Parallelresonanzkondensator
Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel mit erfindungsgemäßem Parallelre
sonanzkondensator
Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel mit erfindungsgemäßem Parallelre
sonanzkondensator
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel mit erfindungsgemäßem Serienreso
nanzkondensator
Im folgenden sind Kondensatoren durch den Buchstaben C, Induktivitäten durch L,
Übertragerwicklungen durch T jeweils gefolgt von einer Zahl, bezeichnet.
In Fig. 1 ist ein elektronisches Betriebsgerät mit angeschlossener Entladungslampe
LP dargestellt. Der Wechselspannungsgenerator G gibt an einem Ausgang A bezüg
lich eines Massepotenzials M eine Wechselspannung ab. Die Frequenz dieser Wech
selspannung ist wesentlich höher als die Netzfrequenz. Zwischen dem Ausgang A
und dem Massepotenzial M liegt die Reihenschaltung aus einem Koppelkondensator
C11, einer Lampendrossel L11 und einem Zündkondensator C12, wobei C12 mit
einem Anschluss auf dem Massepotenzial M liegt. C11 dient zum Abtrennen eines
evtl. vorhandenen Gleichanteils der vom Wechselspannungsgenerators G gelieferten
Wechselspannung. L11 dient zur Anpassung der Entladungslampe LP an den Wech
selspannungsgenerator G. C12 dient in erster Linie zur Erzeugung einer Zündspan
nung für die Zündung der Entladungslampe LP. C12 kann auch zusammen mit L11
zur Anpassung der Entladungslampe LP an den Wechselspannungsgenerator G be
nutzt werden. Die Entladungslampe LP ist mit je einem Elektrodenwendelanschluss
parallel zu C12 geschaltet.
Zwischen dem Ausgang A und dem Massepotenzial M liegt die Reihenschaltung aus
einem Trapezkondensator C13 und einem erfindungsgemäßem Schwingkreis. Der
Schwingkreis besteht aus der Parallelschaltung eines Parallelresonanzkondensators
C14 und der Primärwicklung T11 eines Heiztransformators. Der Trapezkondensator
C13 dient zur Ankopplung des Schwingkreises an den Wechselstromgenerator G.
Außerdem kann C13 zur Schalterentlastung von Schaltern, die im Wechselstromge
nerator G enthalten sind, benutzt werden. Der Schwingkreis, bestehend aus C14 und
T11, besitzt eine Resonanzfrequenz fres 1, die anhand der oben aufgeführten Formel
berechnet werden kann. Für die in der Formel angegebene Induktivität L ist die an
der Primärwicklung T11 des Heiztransformators wirksame Primärinduktivität einzu
setzen. Erfindungsgemäß kann der Heiztransformator mit loser Kopplung ausgeführt
werden, um für die Primärinduktivität genügend hohe Werte zu erzielen. Der Heiz
transformator besitzt für jede Elektrodenwendel eine, mit diesen verbundene Sekun
därwicklung T12 und T13. Die Resonanzfrequenz fres 1 ist erfindungsgemäß so aus
gelegt, dass sie nahe der doppelten Betriebsfrequenz liegt. Damit ist bei der Betriebs
frequenz die Impedanz des Schwingkreises im Vergleich zur Impedanz von C13 nie
derohmig. An der Primärwicklung T11 liegt deshalb nur eine kleine Spannung an
und es wird nur ein vernachlässigbar kleiner Zusatzheizstrom in die Elektrodenwen
deln eingespeist. Zum Vorheizen gibt der Wechselspannungsgenerator G erfindungs
gemäß eine Spannung ab, deren Frequenz nahe der Resonanzfrequenz fres 1 liegt.
Damit fließt in der Primärwicklung T11 des Heiztransformators ein hoher Strom der
zur Vorheizung in die Sekundärwicklungen T12 und T13 übertragen wird.
Bei den Fig. 2 und 3 entfällt gegenüber Fig. 1 der Trapezkondensator C13. Ge
gebenenfalls kann auch in der Fig. 2 und 3 ein Trapezkondensator zwischen den
Ausgang A und dem Massepotenzial M zur oben erwähnten Schalterentlastung ge
schaltet werden. Da bei den Fig. 2 und 3 der Schwingkreis T21/C23 bzw.
T31/C33 nicht mit einem Rechteckstrom aus dem Wechselspannungsgenerator G,
sondern, bedingt durch die Lampendrossel L21 bzw. L31, lediglich mit einem nahe
zu sinusförmigen Strom beaufschlagt wird, muss die Resonanzfrequenz fres 1 des
Schwingkreises T21/C23 bzw. T31/C33 nicht nahe der doppelten Betriebsfrequenz
liegen.
Ein weiterer Unterschied zwischen Fig. 1 und Fig. 2 besteht darin, dass der
Schwingkreis, bestehend aus T21 und C23, in Fig. 2 in Serie zum Koppelkondensa
tor C21 geschaltet ist. Des weiteren gelten die Ausführungen zu Fig. 1 entspre
chend.
Der Unterschied zwischen Fig. 2 und Fig. 3 besteht darin, dass der Schwingkreis,
bestehend aus T31 und C33, in Fig. 3 in Serie zum Zündkondensator C32 geschal
tet ist. Auch in Fig. 3 gelten entsprechend die Ausführungen zu Fig. 1.
In Fig. 4 ist im Gegensatz zu den Fig. 1 bis 3 der erfindungsgemäße Schwing
kreis nicht als Parallelschwingkreis, sondern als Serienschwingkreis ausgelegt. Er
wird gebildet aus der Serienschaltung eines Serienresonanzkondensators C43 und der
Primärwicklung des Heiztransformators T41. Bei der Betriebsfrequenz ist die Impe
danz der Primärinduktivität an T41 gegenüber der Impedanz von C43 niederohmig.
An der Pimärwicklung T41 liegt deshalb nur eine kleine Spannung an und es wird
nur ein vernachlässigbar kleiner Zusatzheizstrom in die Elektrodenwendeln einge
speist. Im Übrigen gelten die Ausführungen zu Fig. 1 entsprechend.
Spezielle Vorteile eines Ausführungsbeispiels gegenüber einem anderen können
nicht angegeben werden.
Die Ausführungsbeispiele sind mit jeweils einer Lampe bestückt. Die Erfindung
kann jedoch mit Hilfe von Techniken, die einem Fachmann geläufig und aus dem
Stand der Technik bekannt sind, auch auf Anwendungen mit mehreren Lampen über
tragen werden.
Claims (11)
1. Elektronisches Betriebsgerät zur Vorheizung, Zündung und zum Be
trieb von Entladungslampen (LP), bei dem die Elektrodenwendeln von
angeschlossenen Entladungslampen (LP) im Betrieb im wesentlichen
den Strom der Gasentladung führen,
dadurch gekennzeichnet, dass das elektronische Betriebsgerät eine
frequenzselektive Einrichtung enthält, die eine Vorheizung von besag
ten Elektrodenwendeln nur zulässt, falls sich die Schwingfrequenz des
elektronischen Betriebsgeräts innerhalb eines engen Frequenzbandes
befindet, das durch die frequenzselektive Einrichtung bestimmt wird.
2. Elektronisches Betriebsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, dass die frequenzselektive Einrichtung einen Heiztransformator
(T11/T12/T13, T21/T22/T23, T31/T132/T33, T41/T42/T43) enthält.
3. Elektronisches Betriebsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, dass der Heiztransformator (T11/T12/T13, T21/T22/T23,
T31/T32/T33, T41/T42/T43) mit loser Kopplung ausgeführt ist.
4. Elektronisches Betriebsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, dass seriell zur Primärwicklung (T41) des Heiztransformators ein
Serienresonanzkondensator (C43) geschaltet ist.
5. Elektronisches Betriebsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, dass der Serienresonanzkondensator (C43) zusammen mit der
Primärinduktivität des Heiztransformators eine Resonanzfrequenz
aufweist, die nahe dem doppelten Wert der Schwingfrequenz liegt, bei
der das elektronisches Betriebsgerät während des Betriebs von ange
schlossenen Entladungslampen (LP) schwingt.
6. Elektronisches Betriebsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, dass parallel zur Primärwicklung des Heiztransformators (T11,
T21, T31) ein Parallelresonanzkondensator (C14, C23, C33) geschal
tet ist.
7. Elektronisches Betriebsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, dass der Parallelresonanzkondensator (C14, C23, C33) zusammen
mit der Primärinduktivität des Heiztransformators eine Resonanzfre
quenz aufweist, die nahe dem doppelten Wert der Schwingfrequenz
liegt, bei der das elektronisches Betriebsgerät während des Betriebs
von angeschlossenen Entladungslampen (LP) schwingt.
8. Elektronisches Betriebsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, dass die Primärwicklung (T31) des Heiztransformators in Serie zu
einem Zündkondensator (C32) geschaltet ist.
9. Elektronisches Betriebsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, dass die Primärwicklung (T11) des Heiztransformators in Serie zu
einem Trapezkondensator (C13) geschaltet ist.
10. Elektronisches Betriebsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, dass die Primärwicklung (T21) des Heiztransformators in Serie zu
einem Koppelkondensator (C21) geschaltet ist.
11. Verfahren zum Vorheizen, Zünden und Betreiben von Entladungs
lampen (LP) mit einem elektronischen Betriebgerät,
dadurch gekennzeichnet, dass
zum Vorheizen das elektronisches Betriebsgerät bei einer Schwing frequenz arbeitet, die innerhalb eines Frequenzbandes liegt, in dem ei ne frequenzselektive Einrichtung des elektronischen Betriebsgeräts ei ne Vorheizung zulässt,
zum Zünden das elektronisches Betriebsgerät bei einer Schwingfre quenz arbeitet, bei der an den Entladungslampen eine Spannung er zeugt wird, die zu einer Zündung der Entladungslampen führt,
zum Betrieb der Entladungslampen das elektronisches Betriebsgerät bei einer Schwingfrequenz arbeitet, die innerhalb eines Frequenzbandes liegt, in dem die frequenzselektive Einrichtung des elektronischen Betriebsgeräts einen Zusatzheizstrom unterdrückt.
zum Vorheizen das elektronisches Betriebsgerät bei einer Schwing frequenz arbeitet, die innerhalb eines Frequenzbandes liegt, in dem ei ne frequenzselektive Einrichtung des elektronischen Betriebsgeräts ei ne Vorheizung zulässt,
zum Zünden das elektronisches Betriebsgerät bei einer Schwingfre quenz arbeitet, bei der an den Entladungslampen eine Spannung er zeugt wird, die zu einer Zündung der Entladungslampen führt,
zum Betrieb der Entladungslampen das elektronisches Betriebsgerät bei einer Schwingfrequenz arbeitet, die innerhalb eines Frequenzbandes liegt, in dem die frequenzselektive Einrichtung des elektronischen Betriebsgeräts einen Zusatzheizstrom unterdrückt.
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