DE19545035A1 - Verfahren zum Reinigen von Aggregaten einer Kraftwerksanlage - Google Patents
Verfahren zum Reinigen von Aggregaten einer KraftwerksanlageInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß Ober
begriff des Anspruchs 1.
Bei Kraftwerksanlagen, insbesondere bei Kombianlagen
(Gas/Dampf-Kraftwerksanlagen), muß eine Reinigung, insbeson
dere der Dampfleitung, des Verdampfers, Überhitzers, etc.,
vorgesehen werden. Der finale Zweck solcher normalerweise vor
der ersten Inbetriebsetzung stattfindender Reinigungen ist an
sich der Schutz der Aggregate, insbesondere der Strömungsma
schinen, beispielsweise der Dampfturbine, vor dem Schmutz,
der unweigerlich während der Montage oder bei Revisionen der
genannten Systeme anfällt. Die hier gebräuchliche Terminolo
gie für diesen Prozeß wird "Ausblasen" genannt.
Grundsätzlich sind zwei Verfahren bekanntgeworden: Entweder
wird kontinuierlich mit einem hohen Staudruckverhältnis
gereinigt, oder es werden durch zyklische Ausblasestöße
große Thermoschocks ausgelöst.
Beim kontinuierlichen Ausblasen mit hohen Staudrücken wird
schnell ein guter Reinigungseffekt erzielt. Wenn aber das
beispielsweise zu reinigende Dampfsystem abkühlt und an
schließend wieder zur weiteren Reinigung mit Dampf beauf
schlagt wird, wird durch Thermoschock ein effektvoller, zu
sätzlicher Reinigungseffekt festgestellt. Dies kann als Zei
chen taxiert werden, daß noch Schmutz im System vorhanden
war. Das Verfahren mit hohem Staudruckverhältnis versucht
einen Thermoschock mittels Wassereinspritzung vor oder im Über
hitzer selbst zu bewerkstelligen. Die Auslösung dieses Ef
fekts eines Thermoschocks stromab des Überhitzers in der
Dampfleitung ist als gering einzustufen. Was überdies gewich
tig gegen ein solches Vorgehen spricht, ist die Tatsache,
daß sich viele Abhitzekesselhersteller in den Spezifikatio
nen gegen eine Wassereinspritzung vor oder zwischen dem Über
hitzer wenden. Beim Ausblasen mit Thermozyklen darf dar
über hinaus nicht verkannt werden, daß der entscheidende
Nachteil hierzu der große Zeitaufwand für die Durchführung
des Verfahrens darstellt.
Bei einer Kombianlage mittlerer Leistung und herkömmlicher
Art mit zwei Abhitzekesseln müßte beim Ausblasen mit Thermo
zyklen eine Reinigungszeit von ca. 20 Tagen vorgesehen wer
den. Beim kontinuierlichen Ausblasen mit hohen Staudruckver
hältnissen benötigt man demgegenüber bloß ca. 3 bis 5 Tage,
wobei hier der Reinigungseffekt nicht mehr so groß ist.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Der Erfindung, wie
sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, liegt die Aufgabe
zugrunde, bei einem Verfahren der eingangs genannten Art die
Reinigungswirkung zu maximieren und die Ausblasezeit zu mini
mieren.
Der wesentliche Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen,
daß lediglich die Vorteile der obengenannten Verfahren akti
viert werden, ohne daß ihre Nachteile miteinbezogen werden
müssen.
Beim Verfahren gemäß Erfindung wird mit hohen Staudrücken
während mehrerer Stunden ausgeblasen. Die Ausblasezeit hängt
hier vom Demi-Wasservorrat resp. dessen Produktion ab, der
für die Dampfproduktion gebraucht wird. Danach wird bei
spielsweise über Nacht das Ausblasen eingestellt, damit das
System während dieser Zeit abkühlen und die Wasseraufberei
tungsanlage neues Demi-Wasser für das nächste Ausblasen zur
Verfügung stellen kann. Die darauffolgende Ausblasung bewirkt
dann einen Thermoschock, der, wie oben beschrieben, einen
großen Reinigungseffekt auslöst. Das anschließende Wieder
holen des kontinuierlichen Ausblasens mit hohen Staudrücken
nach der jeweiligen Abkühlung verstärkt mitunter den großen
Reinungseffekt des vorangehenden Thermoschocks, wobei für
eine effektvolle Reinigung wenige Zyklen vonnöten sind.
Vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen der erfindungs
gemäßen Aufgabenlösung sind in den weiteren Ansprüchen ge
kennzeichnet.
Im folgenden wird anhand der Zeichnungen ein Ausführungsbei
spiel der Erfindung dargestellt und näher erläutert, wobei
zur Abgrenzung sowie zum besseren Verständnis gegenüber dem
Stand der Technik zwei Verfahren miteinbezogen werden. Alle
für das unmittelbare Verständnis der Erfindung nicht erfor
derlichen Angaben sind fortgelassen worden. Gleiche Verfah
rensschritte sind in den verschiedenen Figuren mit den glei
chen Bezugszeichen versehen.
Es zeigt:
Fig. 1a, 1b eine graphische Darstellung eines zum Stand der
Technik gehörenden Ausblaseverfahrens,
Fig. 2a, 2b eine graphische Darstellung eines weiteren zum
Stand der Technik gehörenden Ausblaseverfahrens,
Fig. 3a, 3b eine graphische Darstellung des erfindungsgemäßen
Ausblaseverfahrens.
Fig. 1a und 1b zeigen ein zum Stand der Technik gehörendes
Verfahren zum Reinigen von Aggregaten einer Kraftwerkanlage
im eingebauten Zustand mittels kurzer zyklischer Aus
blasestöße, welche an sich einen großen Thermoschock auslö
sen. Die einzelnen Ausblasestöße A, B mittels eines geeigne
ten Mediums finden ca. alle 12 Stunden statt, wie dies die
Abszisse t zum Ausdruck bringt. Während die Temperatur T des
eingesetzten Mediums ca. 500-550°C beträgt, wird der Stau
druckverhältnis p auf < 1 gefahren. Hinsichtlich der ver
schiedenen Vor- und Nachteile eines solchen Ausblaseverfah
rens wird auf die Beschreibungseinleitung verwiesen. Kurz re
kapituliert kann festgehalten werden, daß das Ausblasen mit
Thermoschockzyklen einen guten Reinigungseffekt auslöst, die
dazu benötigte Zeitspanne erscheint aber nach modernen Krite
rien im Hinblick auf eine Maximierung der Verfügbarkeit der
Kraftwerksanlage als prohibitiv zu sein.
Fig. 2a und 2b zeigen ein weiteres zum Stand der Technik ge
hörendes Verfahren zum Reinigen von Aggregaten einer Kraft
werksanlage im eingebauten Zustand mittels eines kontinuier
lichen Ausblasens, wie dies die Kurven C, D auf Abszisse t,
in Stunden aufgetragen, zeigen. Während die Temperatur T des
zum Einsatz kommenden Mediums relativ tief bleibt, unterhalb
400°C, wird hier mit einem hohen Staudruckverhältnis p von
ca. 3 gearbeitet. Bezüglich der Vor- und Nachteile dieses
Ausblaseverfahrens wird auch hier auf die Beschreibungsein
leitung verwiesen. Kurz zusammengefaßt kann gesagt werden,
daß beim kontinuierlichen Ausblaseverfahren mit relativ ho
hen Staudruckverhältnissen an sich sehr schnell ein guter
Reinigungseffekt erzielt wird, die entscheidende Losbrechung
von festhaftenden Schmutzteilen wird indessen wegen der feh
lenden Auslösung eines Thermoschocks nicht erreicht.
Fig. 3a und 3b zeigen das erfindungsgemäße Verfahren zum
Reinigen von Aggregaten einer Kraftwerksanlage im eingebauten
Zustand. Bei diesem Verfahren wird bei mittlerer Temperatur
T, oberhalb 400°C, mit einem hohen Staudruckverhältnis p von
ca. 4 und höher gearbeitet. Dies geschieht, indem über meh
rere Stunden, wie die Teilung auf der Abszisse t versinnbildli
chen will, ausgeblasen wird, wie dies auch aus den Kurven E,
F hervorgeht. Dabei hängt die Ausblasezeit im wesentlichen
vom Demi-Wasservorrat resp. dessen Produktion ab, der für die
Dampfproduktion benötigt wird. Danach wird beispielsweise
über Nacht das Ausblasen eingestellt, damit das System wäh
rend dieser Zeit abkühlen und die Wasseraufbereitungsanlage
neues Demi-Wasser für das nachfolgende Ausblasen zur Verfü
gung stellen kann, bevor das Verfahren wieder aufgenommen
wird. Der jeweils mit jedem Ausblasen ausgelösten Thermo
schock bewirkt einen großen Reinigungseffekt. Das anschließen
de Ausblasen über mehrere Stunden (Vgl. Kurven E und F)
mit hohen Staudruckverhältnissen p verstärkt den großen Rei
nigungseffekt des Thermoschocks. Hohe Staudruckverhältnisse
während des Ausblasens werden durch hohe Geschwindigkeiten
hervorgerufen. Hohe Geschwindigkeiten ergeben sich, wenn im
zu reinigenden System kleine Drücke und daraus folgend größe
re spezifische Volumina vorherrschen. Vorzugsweise werden
diese Verhältnisse erstellt, indem in den provisorischen
Rohrleitungen einen Schalldämpfer mit sehr kleinem Druckver
lust und dazu eine Wassereinspritzung vorgesehen wird. Diese
Wassereinspritzung direkt am Beginn der provisorischen Lei
tungen bewirkt einen kleinen Druck im zu reinigenden System,
bei einer gleichzeitig großen Konditionierung des Dampfes.
Hieraus ergibt sich beim diesem Verfahren ein zusätzlicher
Effekt, der auch im Verfahren nach Fig. 2a, 2b zu finden ist:
Die provisorischen Ausblaseleitungen sind nicht wie bei den
anderen zum Stand der Technik gehörenden Verfahren großen
Spannungen unterworfen. Ein Vorteil gegenüber dem Verfahren
nach Fig. 2a, 2b ist hier der geringere Wasserverbrauch, denn
vielfach zeigt es sich, daß das zur Verfügung stehende Was
ser beschränkt ist. Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens
ist darin zu sehen, daß die Gasturbine wesentlich geschont
wird, indem diese hier, im Gegensatz zum Verfahren nach Fig.
1a, 1b, bei welchem die Gasturbine bis zu 50 Mal an- und ab
gefahren werden muß, bloß noch einer Belastung von etwa 5
An- und Abfahren unterworfen ist.
Bezugszeichenliste
T Temperatur der Anlage
t Zeit, Dauer in Stunden
p Staudruckverhältnis
A Thermoschock, Anzahl, Dauer, in Relation zur Temperatur T
B Thermoschock, Anzahl, Dauer, in Relation zum Staudruck verhältnis p
C Kontinuierliches Ausblasen, Dauer, in Relation zur Tem peratur T
D Kontinuierliches Ausblasen, Dauer, in Relation zum Staudruckverhältnis p
E Thermoschock/kontinuierliches Ausblasen, Anzahl, Dauer, in Relation zur Temperatur T
F Thermoschock/kontinuierliches Ausblasen, Anzahl, Dauer, in Relation zum Staudruckverhältnis p
t Zeit, Dauer in Stunden
p Staudruckverhältnis
A Thermoschock, Anzahl, Dauer, in Relation zur Temperatur T
B Thermoschock, Anzahl, Dauer, in Relation zum Staudruck verhältnis p
C Kontinuierliches Ausblasen, Dauer, in Relation zur Tem peratur T
D Kontinuierliches Ausblasen, Dauer, in Relation zum Staudruckverhältnis p
E Thermoschock/kontinuierliches Ausblasen, Anzahl, Dauer, in Relation zur Temperatur T
F Thermoschock/kontinuierliches Ausblasen, Anzahl, Dauer, in Relation zum Staudruckverhältnis p
Claims (6)
1. Verfahren zum Reinigen von Aggregaten einer Kraftwerksanlage
im eingebauten Zustand durch Einblasen eines Mediums, dadurch
gekennzeichnet, daß das kalorisch aufbereitete und unter
Druck stehende Medium über mehrere Stunden eingeblasen wird,
daß anschließend diesem Verfahrensschritt eine Ruhephase
eingeschaltet wird, während welcher die Aggregate abkühlen,
und daß nach Abkühlung der Aggregate intermittierend minde
stens ein weiteres Einblasen vorgenommen wird, welches durch
Thermoschock ein Reinigungseffekt auslöst.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Einblasen über eine Zeitspanne von mindestens 6 Stunden vor
genommen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Medium bei einer Temperatur größer 400°C und einem Stau
druckverhältnis größer 3 eingeblasen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als
Medium für das Einblasen Dampf eingesetzt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem
Dampf eine Wassermenge beigemischt wird.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeich
net, daß parallel zum Dampfeinblasen und/oder vor resp. nach
dem Dampfeinblasen eine Wassermenge in die zu reinigenden Ag
gregate miteingesetzt wird.
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