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DE816624C - Verfahren und Vorrichtung zum Vermeiden korrodierender Bestandteile im Arbeitsmedium von Gasturbinen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Vermeiden korrodierender Bestandteile im Arbeitsmedium von Gasturbinen

Info

Publication number
DE816624C
DE816624C DEP367A DE616624DA DE816624C DE 816624 C DE816624 C DE 816624C DE P367 A DEP367 A DE P367A DE 616624D A DE616624D A DE 616624DA DE 816624 C DE816624 C DE 816624C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
separator
components
combustion
working medium
turbine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP367A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CA Parsons and Co Ltd
Original Assignee
CA Parsons and Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CA Parsons and Co Ltd filed Critical CA Parsons and Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE816624C publication Critical patent/DE816624C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D25/00Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from, other groups
    • F01D25/32Collecting of condensation water; Drainage ; Removing solid particles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Vermeiden korrodierender Bestandteile im Arbeitsmedium von Gasturbinen Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Gasturbinen.
  • In Gasturbinenanlagen, die nach dem offenen oder gemischten Kreisprozeß arbeiten, wird der jeweils verwendete Brennstoff direkt in Luft verbrannt, die auf einen geeigneten, über dem Atmosphärendruck gelegenen Druck verdichtet wird, und die entstehenden Verbrennungsprodukte bilden zusammen mit zusätzlicher Beimischungsluft das Arbeitsmedium, welches in einer oder mehreren Turbinen expandiert und auf diese Weise Nutzenergie erzeugt. Bei solchen Kreisprozessen müssen, zum Unterschied vom geschlossenen KreisprozeB, bei welchem Luft bzw. ein anderes geeignetes Gas nur in Umlauf gebracht und in der oder den Turbinen expandiert wird, die Verbrennungsprodukte für die Turbine und andere damit verbundene Bauteile geeignet sein, d. h. sie dürfen beispielsweise nicht Bestandteile enthalten, die, wenn sie auf den Turbinenschaufeln oder in anderen Kanälen abgelagert werden, diese ganz oder teilweise verstopfen, noch sollen sie vorzugsweise die Werkstoffe, aus welchen die Turbine und die anderen Bauteile hergestellt sind und durch welche sie mit dem Arbeitsmedium hindurchgeführt werden, chemisch angreifen.
  • Eine solche Ablagerung von oder Angriff durch die chemischen Bestandteile der Verbrennungsprodukte resultiert in erster Linie aus der vollkommenen bzw. teilweisen Verbrennung bestimmter chemischer Bestandteile, die im Brennstoff oder in der zu seiner Verbrennung benutzten Luft enthalten sind. Solche chemischen Bestandteile sind unglücklicherweise oft in den billigen Brennstoffen, deren Verwendung vom wirtschaftlichen Standpunkt aus wünschenswert ist, enthalten. Ihre schädlichen Wirkungen hängen jedoch ganz oder teilweise von ihrer Temperatur ab. Beispielsweise können bei der Verbrennung des Brennstoffs bestimmte Produkte einer ganzen oder teilweisen Verbrennung in Form eines Gases oder einer Flüssigkeit auftreten und in diesem Zustand beim Austritt aus der Verbrennungskammer oder beim Eintritt in die Turbine im Arbeitsmedium verbleiben und mit der Temperaturabnahme des Arbeitsmediums infolge von Wärmeverlust oder infolge der Umwandlung von Wärme in mechanische Arbeit ihren Zustand vom gasförmigen zum flüssigen oder vom flüssigen zum zähflüssigen bzw. festen Zustand verändern. Während infolgedessen solche Bestandteile im gasförmigen oder sogar im flüssigen Zustand frei durch die Kanäle der Turbine und die dazugehörigen Ausrüstungen, wie beispielsweise den Wärmeaustauscher, hindurchpassieren können, können dieselben in zähflüssigem oder festem Zustand auf den Flächen, von denen solche Kanäle gebildet werden, abgelagert werden und eine vollständige oder teilweise Verstopfung derselben verursachen und dementsprechend Leistungsverlust und/oder Wirkungsgradverlust zur Folge haben.
  • Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Vermeidung oder Verhinderung der schädlichen Wirkungen der Bestandteile im Arbeitsmedium, die von der Verbrennung des Brennstoffs herrühren oder die mit der Verbrennungsluft und/oder Zusatzluft eingebracht werden.
  • Die Erfindung besteht in einem Verfahren zur Vermeidung der schädlichen Einflüsse der Bestandteile im Arbeitsmedium einer Gasturbine, das dadurch gekennzeichnet ist, daß ein Abscheiderelement in einen Arbeitsmediumstrom hinter der Verbrennung und vor seinem Eintritt in die Turbine eingeschaltet wird, wobei das genannte Element die Umrisse von entsprechenden Kanälen bildet, durch welche das Arbeitsmedium hindurchgeführt wird, wobei ferner dasselbe eine Form aufweist und aus einem Material besteht, welche gewährleisten, daß die Bestandteile im Arbeitsmedium, die sich auf der Turbine und/oder ihren zugehörigen Bestandteilen, beispielsweise einem Wärmeaustauscher, ablagern bzw. sie angreifen würden, ganz oder teilweise niedergeschlagen werden 'und/oder wobei ihre chemische Angriffsintensität ganz oder teilweise von diesen Flächen aufgenommen wird und wobei die Verbrennungsprodukte danach eine zweite Verbrennungskammer passieren, in der sie durch die Verbrennung weiteren Brennstoffs auf höhere Temperatur gebracht werden.
  • Die Erfindung besteht weiterhin in einem wie im vorstehenden Abschnitt dargelegten Verfahren, wobei jeweils das Verhältnis des Brennstoffs zur Luft so festgelegt ist, daß die Verbrennungsprodukte in den Abscheider innerhalb eines vorgeschriebenen Temperaturbereiches eintreten. Die Erfindung besteht ferner in einer Einrichtung zur Anwendung des in jedem der beiden vorstehenden Abschnitte dargelegten Verfahrens.
  • Die Erfindung besteht weiterhin in einer wie im vorstehenden Abschnitt dargelegten Einrichtung, wobei ein gegabelter Verbrennungskammeraustritt Anwendung findet, der in jedem Gabelstück ein Abscheiderelement aufweist und der ein oder mehrere Ventile zum Umschalten des Durchflusses zum jeweiligen Gabelstück besitzt.
  • Die Erfindung besteht endlich in einer wie in jedem der beiden vorstehenden Abschnitte dargelegten Einrichtung, wobei die Abscheiderelemente die Form von Hohlschaufeln oder Röhren haben.
  • Unter Bezug auf die Schemazeichnungen stellt dar Fig. i die einfachste Anwendung vorliegender Erfindung, Fig. 2 eine abgewandelte Anordnung, Fig. 3, q. und 5 drei jeweils verschiedene Formen von Abscheiderelementen, die in Verbindung mit vorliegender Erfindung verwendet werden können.
  • In Ausführung der Erfindung gemäß einer geeigneten, an Hand eines Beispiels in Fig. i dargestellten Form passiert Luft von einem Verdichter C durch einen Wärmeaustauscher H, wo sie Wärme von den Auspuffgasen, die von einer Turbine T ausgestoßen werden, aufnimmt. Nach Verbrennung in einer Verbrennungskammer CC i passieren die Verbrennungsprodukte durch einen Abscheider E, und die Bestandteile, die an der Turbinenbeschaufelung oder Hilfsausrüstung, wie z. B. dem Wärmeaustauscher, anhaften würden, werden auf den Flächen des genannten Abscheiders abgelagert. Weiterhin ist eine oder mehrere weitere Verbrennungskammern vorgesehen, wobei das Abscheiderelement jeweils zwischen zwei Stufen des Verbrennungsprozesses eingeschaltet ist. In der ersten Stufe findet die Verbrennung des Brennstoffes statt, die zur Entstehung der chemischen Bestandteile führt, die ohne die Wirkung des Abscheiders sich auf der Turbine und/oder ihren zugehörigen Bestandteilen absetzen oder dieselben chemisch angreifen würden. Da aber die Temperatur der Verbrennungsprodukte und der allenfalls in denselben befindlichen Bestandteile nach Passieren des Abscheiders entweder auf Grund des jeweiligen Brennstoffverbrennungsgrades oder, wie bereits beschrieben, infolge Abkühlung beim Passieren durch das Abscheiderelement nicht zur Erlangung der geforderten Wirksamkeit der Anlage ausreicht, werden eine oder mehrere weitere Verbrennungsstufen vorgesehen, in denen vorzugsweise ein Brennstoff Verwendung findet, der frei von Bestandteilen ist, die Anlaß zu Niederschlägen oder chemischem Angriff beim Durchgang durch die Turbine und/oder ihre zugehörigen Bestandteile geben. Auf diese `'eise kann die Temperatur auf den jeweils erforderlichen Grad gesteigert werden, ohne daß im wesentlichen zu den Verbrennungsprodukten des Arbeitsmediums unerwünschte Bestandteile hinzugefügt werden. Wie aus Fig. i ersichtlich, findet die Verbrennung in zwei Stufen statt, eine vor dem Abscheider in der Verbrennungskammer CC i und die andere in einer Verbrennungskammer CC 2, die hinter dem Abscheider folgt. Danach werden die Verbrennungsprodukte in der Turbine T expandiert, und dann werden sie durch den Wärmeaustauscher H in die Atmosphäre geleitet.
  • Der ProzeB erlaubt in der oder den ersten Verbrennungsstufen den Gebrauch von Brennstoffarten, die im allgemeinen billiger als jene sind, die bei der Verbrennung keine Produkte entstehen lassen, die sich schädlich auf den Wirkungsgrad und/oder die Wirksamkeit der Turbine und der ihr zugehörigen Bestandteile auswirken.
  • In den besonderen Anwendungen oder der Zusammenfassung von Anwendungen, die in Fig. i dargelegt sind, kann der Abscheider E in einem gegabelten AuslaB der ersten Verbrennungskammer CC i enthalten sein, und mit Hilfe geeigneter Ventile und entsprechender Führung kann die Strömung von der Verbrennungskammer jeweils durch den einen oder den anderen Ast des gegabelten Auslasses umgesteuert werden, so daB das eine Abscheiderelement gereinigt oder repariert werden kann, während das andere in Tätigkeit ist.
  • Wie in Fig. 2 gezeigt, kann das Arbeitsmedium am Austritt aus der Verbrennungskammer CC i wahlweise entlang des Pfades AB durch den Abscheider E i oder entlang des Pfades CD durch den Abscheider E 2 und so in jedem Fall über die zweite Verbrennungskammer CC 2 zur Turbine T strömen. Die Abscheider können, wenn nötig, beispielsweise Hohlschaufeln- oder Röhrenform haben, die ihre Kühlung mittels Luft oder eines anderen geeigneten Mediums erlaubt.
  • Der Durchgang der Verbrennungsprodukte durch den Abscheider soll innerhalb eines vorgeschriebenen Temperaturbereiches erfolgen. Dies kann unter Berücksichtigung der jeweils verwendeten Brennstoffsorte durch entsprechende Wahl des Luft-Brennstoff-Verhältnisses erreicht werden. Für den Fall, daß diese Art von Temperaturregelung nicht ausreicht, kann eine zusätzliche Regelung durch entsprechende Kühlung des Abscheiders erfolgen.
  • Die Fig. 3, 4 und 5 zeigen an Hand von Beispielen drei Ausführungsarten von Abscheiderelementen, die angewandt werden können.
  • Bei dem in Fig. 3 gezeigten Abscheider strömen die Verbrennungsprodukte zwischen den Schaufeln von Schaufelreihen a in einem Gehäuse b hindurch, wobei die genannten Schaufeln, wenn nötig, wie oben beschrieben, mittels Luft, die von dem Verdichter abgezapft wird, oder mit Luft bzw. einem anderen Kühlmittel, das von einer anderen Quelle herbeigeführt und durch die Hohlschaufeln hindurchgeführt wird, gekühlt werden.
  • In Fig.4 besteht das Abscheiderelement aus gewundenen Kanälen c, die von Hohlkörpern D gebildet werden, die die Richtung der Verbrennungsprodukte fortgesetzt, jedoch nicht in einer Reihe von Stufen wie in Fig.3, ändern. Die genannten Hohlkörper gestatten, wenn nötig, die Kühlung mit Luft oder einem anderen Kühlmittel, das durch sie hindurchgeführt wird.
  • In Fig.5 wird ein Abscheider gezeigt, der demjenigen in Fig. 4 ziemlich ähnlich ist, der aber in diesem Fall die Form eines Ringes inmitten von Kanälen c hat, durch welche die Verbrennungsgase, wie durch die Pfeile angedeutet, hindurchpassieren. Wie in Fig.3 und 4 kann das Kühlmittel durch die Hohlkörper hindurchlaufen, die die Kanäle bilden, durch die die Verbrennungsgase passieren, in welchem Fall geeignete Vorrichtungen für die Zuführung des Kühlmittels zu und die Abführung des Kühlmittels von den Schaufeln oder Röhren, durch welche es hindurchläuft, vorgesehen werden. Es können auch Kanäle, wie die in Fig.3 gezeigten, bei ringförmigen Abscheiderformen, wie in Fig. 5 dargestellt, Anwendung finden.
  • Bei der Wahl einer geeigneten Form und eines geeigneten Materials für die Abscheider und dadurch, daB man dafür Sorge trägt, daB sie leichter und schneller ausgebaut oder erneuert werden können als die Turbine und/oder die dazugehörigen Bestandteile, beispielsweise Wärmeaustauscher, wird die Lebensdauer der Anlage erhöht und die Stillegungszeiten zwecks Reparatur oder Erneuerung verkürzt.
  • Die Wirksamkeit des Abscheiderelementes hängt davon ab, daß die Verbrennungsprodukte, wenn sie durch dieses hindurchströmen, eine Temperatur haben oder innerhalb eines Temperaturbereiches liegen, in welchem schädliche Bestandteile an den Abscheideroberflächen haftenbleiben werden; dies wird dadurch erreicht, daß man das Verhältnis von Brennstoff zu Luft so einstellt, daB die Verbrennungsprodukte in den Abscheider bei der vorgeschriebenen Temperatur eintreten und anschließend durch eine zweite Verbrennungskammer hindurchlaufen, wo sie auf die volle Temperatur durch Verbrennung weiteren Brennstoffs erhitzt werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Vermeidung der schädlichen Wirkungen gewisser Bestandteile im Arbeitsmedium von Gasturbinen, die in bestimmten Temperaturbereichen ausgeschieden werden, die sich in der Turbine bzw. den zu dieser gehörigen Bauelementen, z. B. dem Wärmeaustauscher, absetzen können und die diese Teile infolgedessen chemisch angreifen können, dadurch gekennzeichnet, daB diese Bestandteile in einer eigenen Abscheiderstufe zwischen der Brennerstufe und der Turbine, in welcher der vorerwähnteAusscheidungstemperaturbereich künstlich hergestellt wird, ganz oder teilweise niedergeschlagen werden, und daß ihre chemische Angriffsintensität in dieser Abscheiderstufe chemisch gebrochen wird, wonach die Verbrennungsprodukte durch eine oder mehrere weitere Verbrennungskammern hindurchströmen, um durch Zuführung von Zusatzbrennstoff auf die jeweils gewünschte höhere Temperatur gebracht zu werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweils gewünschte Ausscheidungstemperaturbereich im Abscheider durch entsprechende Wahl des jeweiligen Verhältnisses Brennstoff/Luft geregelt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur der Abscheiderstufe zusätzlich durch entsprechende Kühlung des Abscheiders geregelt wird.
  4. 4. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daB der oder die Abscheider (E bzw. E i, E 2) die Form eines Kanals (Fig. 3, 4 bzw. 5) haben, durch welchen das Arbeitsmedium hindurchströmt, wobei die Form des Kanals und der Werkstoff, aus welchem derselbe hergestellt ist, jeweils so gewählt sind, daB dieselben das völlige oder teilweise Absetzen dieser schädlichen Bestandteile begünstigen und die gewünschte chemische Reaktion gewährleisten.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daB der Verbrennungskammeraustritt (A, C) gegabelt ist, daB in jedem Schenkel (A, C) hinter der Brennkammer je ein Abscheider (E i, E 2) angeordnet ist und daB ein Ventil vorgesehen ist, mit dessen Hilfe der Gasstrom jeweils wahlweise von einem auf den anderen der beiden parallel liegenden Abscheider umgeschaltet werden kann.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abscheiderelemente (a, Fig.3, bzw. d, Fig. 4 und 5) die Form von Hohlschaufeln bzw. Röhren haben, so daß deren Kühlung möglich ist.
DEP367A 1947-06-27 1949-12-02 Verfahren und Vorrichtung zum Vermeiden korrodierender Bestandteile im Arbeitsmedium von Gasturbinen Expired DE816624C (de)

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GB816624X 1947-06-27

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ID=10527108

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DEP367A Expired DE816624C (de) 1947-06-27 1949-12-02 Verfahren und Vorrichtung zum Vermeiden korrodierender Bestandteile im Arbeitsmedium von Gasturbinen

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