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DE4009742C2 - Anordnung zum Abstreifen des Kühlwassers von langgestrecktem Walzgut - Google Patents

Anordnung zum Abstreifen des Kühlwassers von langgestrecktem Walzgut

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DE4009742C2
DE4009742C2 DE4009742A DE4009742A DE4009742C2 DE 4009742 C2 DE4009742 C2 DE 4009742C2 DE 4009742 A DE4009742 A DE 4009742A DE 4009742 A DE4009742 A DE 4009742A DE 4009742 C2 DE4009742 C2 DE 4009742C2
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Wilfried Dipl Ing Lampe
Reinhard Dr Rer Nat Panning
Reiner Dipl Ing Merk
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SKET WALZWERKSTECHNIK GmbH 39120 MAGDEBURG DE
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Schwermaschinenbau Kombinat Ernst Thalmann VEB
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Publication date
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    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D9/00Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor
    • C21D9/52Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor for wires; for strips ; for rods of unlimited length
    • C21D9/54Furnaces for treating strips or wire
    • C21D9/56Continuous furnaces for strip or wire
    • C21D9/573Continuous furnaces for strip or wire with cooling
    • C21D9/5732Continuous furnaces for strip or wire with cooling of wires; of rods
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B45/00Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B45/02Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills for lubricating, cooling, or cleaning
    • B21B45/0203Cooling
    • B21B45/0209Cooling devices, e.g. using gaseous coolants
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Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Abstrei­ fen des Kühlwassers von langgestrecktem Walzgut, die in Feinstahl- und Drahtwalzanlagen zur Anwendung kommt.
In Walzwerken für Feinstahl und Draht werden un­ mittelbar nach dem letzten Walzgerüst verstärkt Wasser­ kühlstrecken eingesetzt. Sie bestehen üblicherweise aus mehreren hintereinander angeordneten Kühlroh­ ren, durch die das Walzgut läuft. Den Kühlrohren wird Kühlwasser unter Druck zugeführt, welches in den Kühlrohren in Walzrichtung oder auch umgekehrt flie­ ßen kann. Es bewirkt eine schnelle Reduzierung der Walzguttemperatur, wobei bestimmte Gefügeausbil­ dungen und Materialeigenschaften erreicht werden. Zur Erzielung einer gleichmäßigen und kontrollierten Ab­ kühlung ist es erforderlich, das Kühlwasser, zumindest nach dem letzten aktiven Kühlrohr, auf kürzester Strecke vom Walzgut zu entfernen, ohne dabei eine unzuläs­ sig hohe Bremskraft auf das Walzgut auszuüben.
Zum Entfernen des aus dem Kühlrohr austretenden Kühlwasserstrahles vom Walzgut werden verschiedene Methoden angewandt. Nach SU-UR 2 05 860 wird der Kühlwasserstrahl nach Austritt aus dem Kühlrohr durch einen unter 60-90° zur Kühlrohrachse wirkenden Wasser-Querstrahl abgelenkt.
Nach DE-OS 17 77 343 erfolgt die Ablenkung durch zwei um 180° versetzte Wasser-Querstrahle.
Nach SU-UR 2 05 860 besitzt das Kühlrohr am Ende ein gebogenes Endstück. Durch dieses soll der Kühlwas­ serstrom abgelenkt werden. Das Walzgut tritt durch eine Öffnung im gebogenen Endstück geradeaus hin­ durch.
Nach DE-AS 23 15 482 wird ein Teil des Kühlrohr­ kühlwassers abgezweigt, seitlich umgelenkt und schräg von unten auf das Walzgut zum Abweisen des Kühl­ rohrwasserstrahles gespritzt. Nach DD-WP 92 216 ist bekannt, daß das Abstreifen erreicht wird, indem das Kühlrohr aus einem Gleich- und Gegenstromteil be­ steht.
Im DD-WP 2 53 581 wird eine Anordnung zum Ab­ streifen des Kühlwassers vom Walzgut beschrieben, die aus einer Kombination einer luft- und wasserbetriebe­ nen Wasserabstreifdüse, einer wasserbetriebenen Saug­ abstreifdüse und Abstreifrinnen besteht. Schließlich ist die bereits aus dem Jahr 1928 stammende US-Anmel­ dung 18 44 135 bekannt, die sich auf die Behandlung von Metalldrähten mittels hintereinander angeordneten, stundenglasförmige Öffnungen aufweisenden Ringele­ menten bezieht. Jegliche Angaben zu den Anordnungs­ bedingungen und zur Form der Erweiterungen der Ringelemente fehlen aber.
Die Nachteile der beschriebenen Methoden bestehen in ihrer Summe aus einer unzureichenden Abstreifwir­ kung, aus einem zusätzlichen Wasser- und Luftver­ brauch, verbunden mit zusätzlichen Leitungen und Ven­ tilen bzw. aus einer großen Baulänge.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, den einmaligen Auf­ wand für die Einrichtung von Wasserkühlstrecken in Feinstahl- und Drahtwalzanlagen und die kontinuierli­ chen Aufwendungen für den Betrieb derartiger Anla­ gen, insbesondere den Verbrauch an Elektroenergie, zu senken.
Gleichzeitig ist es die Aufgabe der Erfindung, eine Anordnung zum Abstreifen des Kühlwassers von lang­ gestrecktem Walzgut zu schaffen, die ohne zusätzliche Betriebsmedien, wie Druckluft oder Druckwasser, aus­ kommt und eine kurze Baulänge aufweist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Anord­ nung zum Abstreifen des Kühlwassers von langge­ strecktem Walzgut gelöst, wobei das Kühlwasser im Gleichstrom mit dem Walzgut in Kühlrohren geführt wird, die sich dadurch auszeichnet, daß hinter dem letz­ ten Kühlrohr der Wasserkühlstrecke, das mit einem Kühlrohraustrittsdiffusor ausgebildet ist im Abstand a beginnend, hintereinander zwei bis sechs Abstreifbuch­ sen mit jeweiligen Zwischenabständen b, c, d, e und f angeordnet sind. Der Abstand a ist mindestens so groß wie der kleinste Durchmesser d₁ des Kühlrohraustritts­ diffusors. Die Zwischenabstände b, c, d, e bzw. f sind jeweils mindestens 1,25mal so groß wie der Durchmes­ ser d₂, d₃, d₄, d₅ bzw. d₆ des Führungszylinders der je­ weils davor angeordneten Abstreifbuchse.
Die Halterungen der Abstreifbuchsen sind als Blen­ den ausgebildet und stehen jeweils quer zur Walzrich­ tung. Die Abstreifbuchsen besitzen jeweils einen Ein­ laufkonus. Der Durchmesser d₂ des Führungszylinders der ersten Abstreifbuchse ist höchstens so groß wie der kleinste Durchmesser d₁ des Kühlrohraustrittsdiffusors. Die Durchmesser d₃ bis d₇ der Führungszylinder der nachfolgenden Abstreifbuchsen sind höchstens so groß wie die kleinste lichte Weite des Kühlrohres. Die Schrä­ gungswinkel β₁ bis β₆ der Auslaufkonen der Abstreif­ buchsen sind größer als der Schrägungswinkel α des Kühlrohraustrittsdiffusors.
Es gehört ebenfalls zur Erfindung, daß der Raum zwi­ schen dem Kühlrohr und der Halterung der nachfolgen­ den Abstreifbuchse sowie die Räume zwischen den Ab­ streifbuchsen und den jeweils dahinter angeordneten Halterungen in einem Bereich von mindestens 50% ih­ res Umfanges radial offen sind.
Anhand der Figur soll die Erfindung näher erläutert werden. In einem ausgeführten Beispiel für die Anwen­ dung der Erfindung durchströmt das unter Druck zuge­ führte Kühlwasser das Kühlrohr 1 in gleicher Richtung mit dem Walzgut und tritt als kräftiger Strahl aus dem Kühlrohr 1 aus. Um den Strahl beim Austritt aus dem Kühlrohr 1 aufzuweiten, besitzt dieses am Ende einen Kühlrohraustrittsdiffusor 2. Die trichterförmige Erwei­ terung des Kühlrohraustrittsdiffusors 2 bildet mit der Kühlrohrlängsachse den Winkel α. Der Winkel α ist nach dem Diffusorkriterium ausgewählt. Der so aufgeweitete Kühlwasserstrahl trifft im Abstand a, der mindestens so groß ist wie der kleinste Durchmesser d₁ des Kühlrohr­ austrittsdiffusors 2, auf die die erste Abstreifbuchse 3 tragende Halterung 9. Ein Teil des aufgeweiteten Kühl­ wasserstrahles wird an der Halterung 9 abgefangen und abgeleitet. Der nicht abgefangene Kühlwasserstrahl kommt gemeinsam mit dem Walzgut in die erste Ab­ streifbuchse 3. Die Abstreifbuchse 3 hat am Anfang ei­ nen Einlaufkonus 15. Danach folgt ein Führungszylinder 16 mit dem Durchmesser d₂. Der Durchmesser d₂ ist höchstens so groß wie der kleinste Durchmesser d₁ des Kühlrohraustrittsdiffusors 2. An den Führungszylinder 16 schließt sich ein Auslaufkonus 17 mit einem Schrä­ gungswinkel β₁ an. Der Schrägungswinkel β₁ ist hierbei größer als der Winkel α des Kühlrohraustrittsdiffusors 2. Er bewirkt wiederum ein Aufweiten des durch die erste Abstreifbuchse 3 noch durchfließenden Wasser­ stromes unter gleichzeitigem Ablösen des Wassers vom Walzgut. Dieser Kühlwasserstrom trifft im Abstand b auf die Halterung 10 der zweiten Abstreifbuchse 4. Da­ bei wird wiederum ein Teil des aufgeweiteten Kühlwas­ serstromes abgefangen und fließt ab. Das restliche Was­ ser fließt durch die zweite Abstreifbuchse 4. In ihr, wie auch in den weiteren Abstreifbuchsen 5, 6, 7 und 8, wiederholt sich der Vorgang wie für die erste Abstreif­ buchse 3 beschrieben. Der Durchmesser d₃, d₄, d₅, d₆ bzw. d₇ des Führungszylinders 16 der zweiten bis sechs­ ten Abstreifbuchse 4, 5, 6, 7, 8 ist höchstens so groß wie die kleinste lichte Weite des Kühlrohres 1. Die Schrä­ gungswinkel β₂ bis β₆ der Auslaufkonen der Abstreif­ buchsen 4, 5, 6, 7, 8 sind ebenfalls größer als der Winkel α des Kühlrohraustrittsdiffusors 2.
Die Abstände b, c, d, e und f zwischen den Abstreif­ buchsen 3, 4, 5, 6, 7 und 8 sind mindestens 1,25 mal so groß wie die Durchmesser d₃, d₄, d₅, d₆ und d₇ der Füh­ rungszylinder der jeweilig davorliegenden Abstreif­ buchse. Damit das zwischen den Abstreifbuchsen 3 bis 8 abgestreifte Wasser ungehindert abfließen kann, ist der die Halterungen 9 bis 14 umgebende Raum in einem Bereich von mindestens 50% seines Umfanges radial offen.
Bezugszeichenliste
1 - Kühlrohr
2 - Kühlrohraustrittsdiffusor
3 - Abstreifbuchse
4 - Abstreifbuchse
5 - Abstreifbuchse
6 - Abstreifbuchse
7 - Abstreifbuchse
8 - Abstreifbuchse
9 - Halterung
10 - Halterung
11 - Halterung
12 - Halterung
13 - Halterung
14 - Halterung
15 - Einlaufkonus
16 - Führungszylinder
17 - Auslaufkonus

Claims (2)

1. Anordnung zum Abstreifen des Kühlwassers von langgestrecktem Walzgut, wobei das Kühlwasser im Gleichstrom mit dem Walzgut in Kühlrohren geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem letzten Kühlrohr (1) der Wasserkühlstrecke, das mit einem Kühlrohraustrittsdiffusor (2) ausge­ bildet ist, im Abstand a, der mindestens so groß ist wie der kleinste Durchmesser d₁ des Kühlrohraus­ trittsdiffusors (2), beginnend, hintereinander zwei bis sechs Abstreifbuchsen (3, 4, 5, 6, 7 und 8) mit jeweils gegenseitigen Zwischenabständen b, c, d, e und f, die jeweils mindestens 1,25mal so groß sind wie der Durchmesser d₂, d₃, d₄, d₅ bzw. d₆ des Füh­ rungszylinders (16) der jeweils davor angeordneten Abstreifbuchse (3, 4, 5, 6 bzw. 7), in Halterungen (9, 10, 11, 12, 13 und 14), die als Blenden ausgebildet und quer zur Walzrichtung stehen, angeordnet sind, die jeweils einen Einlaufkonus (15) besitzen, wobei der Durchmesser d des Führungszylinders (16) der ersten Abstreifbuchse (3) höchstens so groß ist wie der kleinste Durchmesser d₁ des Kühlrohraustritts­ diffusors (2) und die Durchmesser d₃ bis d₇ der Führungszylinder (16) der nachfolgenden Abstreif­ buchsen (4, 5, 6, 7 und 8) höchstens so groß sind wie die kleinste lichte Weite des Kühlrohres (1) und daß die Schrägungswinkel β₁ bis β₆ der Auslaufkonen (17) der Abstreifbuchsen (3, 4, 5, 6, 7 und 8) größer sind als der Schrägungswinkel α des Kühlrohraus­ trittsdiffusors (2).
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Raum zwischen dem Kühlrohr (1) und der Halterung (9) der nachfolgenden Abstreif­ buchsen (3) sowie die Räume zwischen den Ab­ streifbuchsen (3, 4, 5, 6 und 7) und den jeweils da­ hinterliegenden Halterungen (10, 11, 12, 13 und 14) in einem Bereich von mindestens 50% ihres Um­ fanges radial offen sind.
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