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DE19542380A1 - Halter - Google Patents

Halter

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Publication number
DE19542380A1
DE19542380A1 DE1995142380 DE19542380A DE19542380A1 DE 19542380 A1 DE19542380 A1 DE 19542380A1 DE 1995142380 DE1995142380 DE 1995142380 DE 19542380 A DE19542380 A DE 19542380A DE 19542380 A1 DE19542380 A1 DE 19542380A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formwork
holder
concrete
holder according
claws
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995142380
Other languages
English (en)
Inventor
Falko Schumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1995142380 priority Critical patent/DE19542380A1/de
Publication of DE19542380A1 publication Critical patent/DE19542380A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/16Members, e.g. consoles, for attachment to the wall to support girders, beams, or the like carrying forms or moulds for floors, lintels, or transoms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Halter für einen eine Schaltafel abstützenden Scha­ lungsträger, der einen auf eine Unterlage oberflächenbündig auflegbaren, in Be­ ton eingießbaren Haltepratzen aufweist.
Ein solcher Halter ist bekannt. Der daran befestigte Haltepratzen formt in den in flüssigem Zustand aufgegossenen Beton eine Tasche ein, die beim Abbinden des Betons erstarrt. Seine spätere Entnahme aus der Tasche setzt voraus, daß der Beton und/oder die Unterlagen in der näheren Umgebung zerstört und entfernt wird, was die Verwendung von Werkzeugen erfordert und mit großem Zeitauf­ wand verbunden ist. Außerdem ergeben sich häufig Schäden an dem Halter oder Haltepratzen, was dessen spätere Wiederverwendbarkeit beeinträchtigen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen solchen Halter derart weiterzu­ entwickeln, daß nach dem Abbinden des Betons eine beschädigungsfreie Ent­ nahme möglich, ohne daß es der Verwendung von Werkzeugen zum Freilegen des Halters oder des Haltepratzens bedarf.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Halter der eingangs genannten Art gelöst, der die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 aufweist. Auf vorteilhafte Ausgestaltungen nehmen die Unteransprüche Bezug.
Bei dem erfindungsgemäßen Halter ist es vorgesehen, daß der Haltepratzen eine durch den Beton benetzbare Oberseite hat, die am vorderen Ende der Unterlage und am rückwärtigen Ende der Oberfläche der Schaltafel zumindest angenähert ist, daß die Oberseite zwischen dem vorderen und dem rückwärtigen Ende im wesentlichen gleichmäßig zu- und abnehmend überhöht ist und das der Halte­ pratzen und der Schalungsträger starr verbunden sind. Durch die erfindungsge­ mäße vorgeschlagene Form der Oberseite des Haltepratzens wird in dem Beton eine Tasche gebildet, aus der der Haltepratzen nach dem Abbinden des Betons herausgekippt und entnommen werden kann, ohne daß dazu eine Beschädigung des Haltepratzens und/oder der die Tasche umschließenden Bereiche der Unter­ lage oder des Betonkörpers bedarf. Auch eventuelle Anbackungen des Betons lassen sich leicht lösen insofern, als der Haltepratzen und der Schalungsträger starr verbunden sind. Der Schalungsträger hat im allgemeinen eine Länge von zumindest 2 bis 3 m. Bereits unter Zugrundelegung des normalen Körperge­ wichts eines Bauhandwerkers lassen sich dadurch erhebliche Kräfte auf den Pratzen übertragen mit der Folge, daß sich dieser aus der Tasche löst und leicht entnommen werden kann. Die Verwendung von Werkzeugen ist dazu entbehr­ lich. Betonschalungen lassen sich dadurch wesentlich schneller abbauen und entnehmen als bisher.
Um zu verhindern, daß sich im Beton ein Absatz bildet, der die Entnahme des Haltepratzens aus der durch ihn selbst gebildeten Tasche nach dem Abbinden des Betons behindert, hat es sich als vorteilhaft bewährt, wenn die Oberseite des Haltepratzens am rückwärtigen Ende unmittelbar an der Oberfläche der Schaltafel endet. Der Winkel, den die Oberseite mit der Oberfläche der Schalta­ fel anschließt, soll an der Übergangsstelle möglichst nicht mehr als 35° betra­ gen. Der Schalungsträger einschließlich des Halters lassen sich bis zu diesem Winkel besonders leicht lösen und von der Tasche entfernen.
Die Entnahme des Haltepratzens aus der durch ihn in dem Beton eingeformten Tasche läßt sich dadurch erleichtern, daß der Haltepratzen ein vom rückwärtigen zum vorderen Ende abnehmende Breite hat. Zweckmäßigerweise sollte die Ober­ seite darüber hinaus durch zumindest eine in zumindest einer Richtung gewölbte Fläche gebildet sein. Der Wölbungsradius ist zweckmäßigerweise in Längsrich­ tung von übereinstimmender Größe. Die umfangsgerichtete Relativverschiebung des Haltepratzens in der durch ihn im Beton eingeformten Tasche während der Entnahme erfordert insbesondere bei einer solchen Ausbildung zu gut wie keinen Kraftaufwand, wenn man berücksichtigt, daß das Eigengewicht des Schalungs­ trägers und der Schalung die Relativverschiebbarkeit des Haltepratzens in exakt dieser Richtung unterstützt.
Die Unterseite des Haltepratzens ist dazu bestimmt, daß Gewicht des im flüssi­ gen Zustand aufgegossenen Betons über die Schaltafel und den Schalungsträger in die Unterlage einzuleiten. Die sich im Einzelfall im Bereich der Unterseite er­ gebenen, spezifischen Flächenpressungen können erheblich sein und dazu füh­ ren, daß sich eine Relativverlagerung der Schalung während des Gießprozesses ergibt. Das ist äußerst unerwünscht. Es wird daher im allgemeinen angestrebt, die spezifische Flächenpressung so niedrig wie nur irgend möglich zu halten. Unter diesem Gesichtspunkt hat es sich als vorteilhaft bewährt, wenn der Halte­ pratzen unterseits durch eine ebene Stützfläche begrenzt ist, die sich durchge­ hend auf einer ebenen Unterlage abzustützen vermag.
Um eine Verklebung des Haltepratzens mit dem abbindenden Beton zu verhin­ dern hat es sich als vorteilhaft bewährt, wenn zumindest seine Oberseite mit ei­ ner Beschichtung aus einem Trennmittel versehen ist. Dabei kann es sich im einfachsten Fall um eine wachs- oder ölartige Substanz handeln.
Die Verwendung von Kunststoffmaterialien als Trennmittel ist jedoch ebenfalls möglich und hat den Vorteil einer besonders besseren Dauerhaftigkeit. Insbe­ sondere Polyolefinbeschichtungen haben sich ausgezeichnet bewährt. Sie besit­ zen hydrophobe Eigenschaften und sind kostengünstig verfügbar. Nach einer evtl. Beschädigung oder verschleißbedingten Verlust läßt sich eine solche Be­ schichtung bedarfsweise unter Anwendung des Flammspritzverfahrens ergänzen bzw. leicht ersetzen.
Der Halter kann einen einstückigen Bestandteil eines Schalungsträgers bilden. Zwangsläufig steht dabei zumindest der Haltepratzen über das Profil des Scha­ lungsträgers vor, was die raumsparende Lagerung und den raumsparenden Transport des normalerweise in großer Menge benötigten Schalungsträgers sehr erschweren kann.
Unter diesem Gesichtspunkt hat es sich als vorteilhaft bewährt, wenn der Halter einschließlich des Haltepratzens von dem Schalungsträger lösbar und bedarfs­ weise an diesem festlegbar ist. Dabei ergibt sich zugleich der sekundäre Vorteil, daß der normalerweise aus Holz bestehende Schalungsträger in dem erforderli­ chen Maße ablängbar und an einem Ende mit dem Halter versehen werden kann. Dieser wird mit dem Haltepratzen an der erwünschten Stelle auf die Unterlage aufgelegt, während das andere Ende des Schalungsträgers auf einer Sprieße ab­ gestützt wird. Diese kann später entfernt und der Schalungsträger einschließlich der Schaltafel und des Halters aus der Tasche abgekippt und entfernt werden.
Ist eine Decke zwischen einander gegenüberliegenden Wänden einzuschalen, dann gelangt dieselbe Arbeitsweise zur Anwendung in der Art, daß die nicht mit einem Halter versehenen Enden des Schalungsträger einander im mittleren Be­ reich überlappen und dort gemeinsam auf der Sprieße abgestützt werden. Wird diese entfernt, dann fallen die Enden bereits durch das Eigengewicht der Scha­ lung bedingt, von selbst herab, mit der Folge, daß die Haltepratzen der Halter aus den durch sie in den Beton eingeformten Taschen herausgleiten. Im eigentli­ chen Sinne reduziert sich der Ausschalungsvorgang dadurch auf den Abtrans­ port, die Reinigung und Einlagerung des Schalungsmaterials.
Die Haltepratzen sollen von möglichst geringem Querschnitt sein, um zu errei­ chen, daß die nach ihrer Entnahme in dem Betonkörper zurückbleibenden Ta­ schen leicht verschlossen werden können. Um dennoch zu großen Tragfähigkei­ ten zu gelangen hat es sich als vorteilhaft bewährt, wenn der Haltepratzen zu­ mindest zwei Einzelklauen aufweist, die in seitlicher Richtung einen Abstand voneinander haben. Ihre Entnahme aus den in den Betonkörper eingeformten Taschen läßt sich bei einer solchen Ausbildung dadurch erleichtern, daß der ge­ gebenenfalls zu diesem Zeitpunkt noch an dem Halter festgelegte Schalungsträ­ ger ergänzend zu der senkrechten Abwärtsbewegung in seitlicher Richtung hin- und hergeschwenkt wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Anlage beigefügten Zeichnung weiter verdeutlicht. Es zeigen:
Fig. 1 den in eine Betonschalung integrierten Halter während seiner bestim­ mungsgemäßen Verwendung.
Fig. 2 den Entschalungsvorgang.
Fig. 3 eine typische Bauform des Haltepratzens im Profil.
Fig. 4 eine typische Bauform eines vom einem Schalungsträger abnehmbaren Halters.
In Fig. 1 ist eine Deckenschalung gezeigt, die dazu dient, eine auf Mauerwerk abgestützte Decke aus Gußbeton zu erzeugen. Das Mauerwerk bildet eine Unter­ lage 3, deren Oberseite durch eine im wesentlichen ebene Fläche begrenzt ist. Auf der Fläche ist ein aus Stahl bestehender Halter mit seinem Haltepratzen 5 abgestützt, der seinerseits mittels einer Klemmverschraubung lösbar in einem aus Holz bestehenden Schalungsträger 2 befestigt ist. Der Schalungsträger 2 hat ein quergelegtes H-Profil, welches im Bereich des mittleren, senkrecht an­ geordneten Steges durch eine ebene Sperrholzplatte 2.1 gebildet ist. Diese ist am oberen und am unteren Ende mit horizontal angeordneten Querstegen aus Holz verleimt, die in seitlicher Richtung überstehen. In den Zwischenraum der Querstege sind die Klemmplatten 5.1 des Halters eingefügt und durch eine Ver­ schraubung 5.2 miteinander und mit der Sperrholzplatte 2.1 verklemmt. Die Hö­ he der Klemmplatten ist nur soviel kleiner als der gegenseitige Abstand der Querstege, daß es gerade möglich ist, sie in den Zwischenraum hineinzufügen. Der Halter ist dadurch wackelsicher und unverrückbar an dem Ende des Scha­ lungsträgers 2 befestigt. Er trägt eine Schaltafel 1, die den Raum nach unten abschließt, in den der Beton 4 in flüssigem Zustand eingegossen wird. In diesen Raum ragt von dem Halter lediglich der Haltepratzen 5 hinein. Dieser hat eine durch den Beton benetzbare Oberseite, die gleichmäßig in sich gewölbt ist und am vorderen Ende an der Oberseite der Unterlage und am rückwärtigen Ende an der Oberfläche der Schaltafel endet. Der Haltepratzen 5 ist über die Klemmplat­ ten 5.1 mit dem Schalungsträger 2 starr verbunden. Sein Profil ist in Fig. 3 ge­ zeigt. Es ist nach oben halbkreisförmig begrenzt. Die Breite B nimmt vom vorde­ ren Ende 8 in Richtung des rückwärtigen Endes 7 gleichmäßig zu, was in Fig. 1 nicht zu erkennen ist. Desweiteren ist in Fig. 1 nicht zu erkennen, daß der Schalungsträger 2 an seinem rechten Ende auf einer Sprieße abgestützt ist. Die Sprieße hat eine verminderbare Länge. Nach ihrer Entnahme fällt das zuvor von der Sprieße abgestützte, frei vorstehende Ende des Schalungsträgers 2 frei her­ unter.
Fig. 2 zeigt den Bewegungsablauf, der sich beim Abbau der in Fig. 1 gezeig­ ten Schalung ergibt. Wichtig ist hieran insbesondere, daß die Kippbewegung des Schalungsträgers 2 in Richtung des in Fig. 1 eingetragenen Pfeiles ohne weite­ res möglich ist insofern, als der Haltepratzen 5 in der von ihm in den Beton ein­ geformten Tasche in Richtung des in Fig. 1 eingetragenen Pfeiles schwenkbar ist bis die in Fig. 2 gezeigte Position erreicht ist. Ausgehend von dieser Lage läßt sich der Halter einschließlich des Haltepratzens 5 leicht aus der Tasche ent­ nehmen und die Schalung auf diese Weise entfernen, ohne daß es der Verwen­ dung von Werkzeugen oder ähnlichem bedarf.
Fig. 4 zeigt einen Halter in einer perspektivischen Ansicht von oben, bei dem der Haltepratzen 5 zwei Einzelklauen 5.1 aufweist, die in seitlicher Richtung ei­ nen Abstand voneinander haben. Sie sind mit einer nach unten vorstehenden Verlängerung versehen und in diesem Bereich durch eine Querplatte 5.5 ver­ bunden. An der Querplatte 5.5 ist eine nach hinten vorstehende, erste Klemm­ platte 5.6 in starrer Weise festgelegt, beispielsweise durch unmittelbare Ver­ schweißung. Die erste Klemmplatte 5.1 trägt mittig einen in senkrechter Rich­ tung nach vorne vorstehenden Gewindebolzen, auf den eine zweite Klemmplatte 5.1 mittels einer Bohrung aufgefädelt und durch Betätigung einer Verschraubung 5.2 horizontal verschiebbar und mit einem Schalungsträger verpreßbar ist.
Um einen Halter der in Fig. 4 gezeigten Art am Ende eines Schalungsträgers festzulegen ist es erforderlich, daß der Schalungsträger im Bereich eines Endes eine Bohrung aufweist, die geeignet ist, den Gewindebolzen des vorstehend be­ schriebenen Halters in sich aufzunehmen. Nach dem Einfügen wird anschließend auf die Vorderseite die zweite Klemmplatte 5.1 aufgebracht und anschließend durch Betätigung der Verschraubung 5.2 unverrückbar mit dem Schalungsträger verspannt. Der Schalungsträger ist anschließend unmittelbar im Sinne der Erfin­ dung verwendbar. Er weist, bedingt durch die große Querschnittsfläche der Ein­ zelklauen 5.3, eine besonders große Tragfähigkeit auf. Seine Entnahme aus den von den Einzelklauen in den Beton eingeformten Taschen ist besonders einfach insofern, als die Einzelklauen bei einer in den Schalungsträger eingeleiteten, die Abwärtsbewegung unterstützenden Schwenkbewegung das Herausgleiten aus den Taschen unterstützen.

Claims (9)

1. Halter für einen eine Schaltafel (1) abstützenden Schalungsträger (2), der einen auf eine Unterlage (3) oberflächenbündig auflegbaren, in Beton (4) eingießbaren Haltepratzen (5) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltepratzen (5) eine durch den Beton (4) benetzbare Oberseite (6) hat, die am vorderen Ende der Unterlage (3) und am rückwärtigen Ende der Oberfläche der Schaltafel (1) zumindest angenähert ist, daß die Oberseite (6) zwischen dem vorderen und dem rückwärtigen Ende im wesentlichen gleichmäßig zunehmend überhöht ist und daß der Haltepratzen (5) und der Schalungsträger (2) starr verbunden sind.
2. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite (6) des Haltepratzens (5) am rückwärtigen Ende an Oberfläche (3) der Schal­ tafel (1) endet.
3. Halter nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halte­ pratzen (5) eine vom rückwärtigen (7) zum vorderen Ende (8) abnehmen­ de Breite B hat.
4. Halter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite (6) durch zumindest eine in zumindest einer Richtung gewölbte Fläche gebildet ist.
5. Halter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite durch eine einzige, kontinuierlich ineinanderübergehend gewölbte Fläche gebildet ist.
6. Halter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Halte­ pratzen (5) unterseits durch eine ebene Stützfläche (9) begrenzt ist.
7. Halter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Oberseite (6) mit einer Beschichtung aus einem Trennmittel versehen ist.
8. Halter nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß er (5) von dem Schalungsträger (2) lösbar ist.
9. Halter nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Halte­ pratzen (5) zumindest zwei Einzelklauen (5.1) aufweist, die in seitlicher Richtung einen Abstand voneinander haben.
DE1995142380 1995-11-14 1995-11-14 Halter Withdrawn DE19542380A1 (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE155308C (de) *
DE43970C (de) * C. RlLLING in Obersontheim, Oberamt Gaildorf, Württemberg Verstellbare Rüstvorrichtung für Wölbungen und Betonirungen zwischen eisernen Balken
DE833414C (de) * 1950-01-26 1952-03-06 Hans Hilgers Dipl Ing Freitragendes Schalungstraegersystem
DE1733088U (de) * 1955-05-20 1956-10-31 Herbert Gies Schalungsschuh.
US3693929A (en) * 1971-01-18 1972-09-26 Sidney L Martin Hanger device useful in forming concrete structural slabs

Patent Citations (5)

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