DE19542380A1 - Halter - Google Patents
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G17/00—Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
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Description
Die Erfindung betrifft einen Halter für einen eine Schaltafel abstützenden Scha
lungsträger, der einen auf eine Unterlage oberflächenbündig auflegbaren, in Be
ton eingießbaren Haltepratzen aufweist.
Ein solcher Halter ist bekannt. Der daran befestigte Haltepratzen formt in den in
flüssigem Zustand aufgegossenen Beton eine Tasche ein, die beim Abbinden des
Betons erstarrt. Seine spätere Entnahme aus der Tasche setzt voraus, daß der
Beton und/oder die Unterlagen in der näheren Umgebung zerstört und entfernt
wird, was die Verwendung von Werkzeugen erfordert und mit großem Zeitauf
wand verbunden ist. Außerdem ergeben sich häufig Schäden an dem Halter
oder Haltepratzen, was dessen spätere Wiederverwendbarkeit beeinträchtigen
kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen solchen Halter derart weiterzu
entwickeln, daß nach dem Abbinden des Betons eine beschädigungsfreie Ent
nahme möglich, ohne daß es der Verwendung von Werkzeugen zum Freilegen
des Halters oder des Haltepratzens bedarf.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Halter der eingangs genannten
Art gelöst, der die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 aufweist. Auf
vorteilhafte Ausgestaltungen nehmen die Unteransprüche Bezug.
Bei dem erfindungsgemäßen Halter ist es vorgesehen, daß der Haltepratzen eine
durch den Beton benetzbare Oberseite hat, die am vorderen Ende der Unterlage
und am rückwärtigen Ende der Oberfläche der Schaltafel zumindest angenähert
ist, daß die Oberseite zwischen dem vorderen und dem rückwärtigen Ende im
wesentlichen gleichmäßig zu- und abnehmend überhöht ist und das der Halte
pratzen und der Schalungsträger starr verbunden sind. Durch die erfindungsge
mäße vorgeschlagene Form der Oberseite des Haltepratzens wird in dem Beton
eine Tasche gebildet, aus der der Haltepratzen nach dem Abbinden des Betons
herausgekippt und entnommen werden kann, ohne daß dazu eine Beschädigung
des Haltepratzens und/oder der die Tasche umschließenden Bereiche der Unter
lage oder des Betonkörpers bedarf. Auch eventuelle Anbackungen des Betons
lassen sich leicht lösen insofern, als der Haltepratzen und der Schalungsträger
starr verbunden sind. Der Schalungsträger hat im allgemeinen eine Länge von
zumindest 2 bis 3 m. Bereits unter Zugrundelegung des normalen Körperge
wichts eines Bauhandwerkers lassen sich dadurch erhebliche Kräfte auf den
Pratzen übertragen mit der Folge, daß sich dieser aus der Tasche löst und leicht
entnommen werden kann. Die Verwendung von Werkzeugen ist dazu entbehr
lich. Betonschalungen lassen sich dadurch wesentlich schneller abbauen und
entnehmen als bisher.
Um zu verhindern, daß sich im Beton ein Absatz bildet, der die Entnahme des
Haltepratzens aus der durch ihn selbst gebildeten Tasche nach dem Abbinden
des Betons behindert, hat es sich als vorteilhaft bewährt, wenn die Oberseite
des Haltepratzens am rückwärtigen Ende unmittelbar an der Oberfläche der
Schaltafel endet. Der Winkel, den die Oberseite mit der Oberfläche der Schalta
fel anschließt, soll an der Übergangsstelle möglichst nicht mehr als 35° betra
gen. Der Schalungsträger einschließlich des Halters lassen sich bis zu diesem
Winkel besonders leicht lösen und von der Tasche entfernen.
Die Entnahme des Haltepratzens aus der durch ihn in dem Beton eingeformten
Tasche läßt sich dadurch erleichtern, daß der Haltepratzen ein vom rückwärtigen
zum vorderen Ende abnehmende Breite hat. Zweckmäßigerweise sollte die Ober
seite darüber hinaus durch zumindest eine in zumindest einer Richtung gewölbte
Fläche gebildet sein. Der Wölbungsradius ist zweckmäßigerweise in Längsrich
tung von übereinstimmender Größe. Die umfangsgerichtete Relativverschiebung
des Haltepratzens in der durch ihn im Beton eingeformten Tasche während der
Entnahme erfordert insbesondere bei einer solchen Ausbildung zu gut wie keinen
Kraftaufwand, wenn man berücksichtigt, daß das Eigengewicht des Schalungs
trägers und der Schalung die Relativverschiebbarkeit des Haltepratzens in exakt
dieser Richtung unterstützt.
Die Unterseite des Haltepratzens ist dazu bestimmt, daß Gewicht des im flüssi
gen Zustand aufgegossenen Betons über die Schaltafel und den Schalungsträger
in die Unterlage einzuleiten. Die sich im Einzelfall im Bereich der Unterseite er
gebenen, spezifischen Flächenpressungen können erheblich sein und dazu füh
ren, daß sich eine Relativverlagerung der Schalung während des Gießprozesses
ergibt. Das ist äußerst unerwünscht. Es wird daher im allgemeinen angestrebt,
die spezifische Flächenpressung so niedrig wie nur irgend möglich zu halten.
Unter diesem Gesichtspunkt hat es sich als vorteilhaft bewährt, wenn der Halte
pratzen unterseits durch eine ebene Stützfläche begrenzt ist, die sich durchge
hend auf einer ebenen Unterlage abzustützen vermag.
Um eine Verklebung des Haltepratzens mit dem abbindenden Beton zu verhin
dern hat es sich als vorteilhaft bewährt, wenn zumindest seine Oberseite mit ei
ner Beschichtung aus einem Trennmittel versehen ist. Dabei kann es sich im
einfachsten Fall um eine wachs- oder ölartige Substanz handeln.
Die Verwendung von Kunststoffmaterialien als Trennmittel ist jedoch ebenfalls
möglich und hat den Vorteil einer besonders besseren Dauerhaftigkeit. Insbe
sondere Polyolefinbeschichtungen haben sich ausgezeichnet bewährt. Sie besit
zen hydrophobe Eigenschaften und sind kostengünstig verfügbar. Nach einer
evtl. Beschädigung oder verschleißbedingten Verlust läßt sich eine solche Be
schichtung bedarfsweise unter Anwendung des Flammspritzverfahrens ergänzen
bzw. leicht ersetzen.
Der Halter kann einen einstückigen Bestandteil eines Schalungsträgers bilden.
Zwangsläufig steht dabei zumindest der Haltepratzen über das Profil des Scha
lungsträgers vor, was die raumsparende Lagerung und den raumsparenden
Transport des normalerweise in großer Menge benötigten Schalungsträgers sehr
erschweren kann.
Unter diesem Gesichtspunkt hat es sich als vorteilhaft bewährt, wenn der Halter
einschließlich des Haltepratzens von dem Schalungsträger lösbar und bedarfs
weise an diesem festlegbar ist. Dabei ergibt sich zugleich der sekundäre Vorteil,
daß der normalerweise aus Holz bestehende Schalungsträger in dem erforderli
chen Maße ablängbar und an einem Ende mit dem Halter versehen werden kann.
Dieser wird mit dem Haltepratzen an der erwünschten Stelle auf die Unterlage
aufgelegt, während das andere Ende des Schalungsträgers auf einer Sprieße ab
gestützt wird. Diese kann später entfernt und der Schalungsträger einschließlich
der Schaltafel und des Halters aus der Tasche abgekippt und entfernt werden.
Ist eine Decke zwischen einander gegenüberliegenden Wänden einzuschalen,
dann gelangt dieselbe Arbeitsweise zur Anwendung in der Art, daß die nicht mit
einem Halter versehenen Enden des Schalungsträger einander im mittleren Be
reich überlappen und dort gemeinsam auf der Sprieße abgestützt werden. Wird
diese entfernt, dann fallen die Enden bereits durch das Eigengewicht der Scha
lung bedingt, von selbst herab, mit der Folge, daß die Haltepratzen der Halter
aus den durch sie in den Beton eingeformten Taschen herausgleiten. Im eigentli
chen Sinne reduziert sich der Ausschalungsvorgang dadurch auf den Abtrans
port, die Reinigung und Einlagerung des Schalungsmaterials.
Die Haltepratzen sollen von möglichst geringem Querschnitt sein, um zu errei
chen, daß die nach ihrer Entnahme in dem Betonkörper zurückbleibenden Ta
schen leicht verschlossen werden können. Um dennoch zu großen Tragfähigkei
ten zu gelangen hat es sich als vorteilhaft bewährt, wenn der Haltepratzen zu
mindest zwei Einzelklauen aufweist, die in seitlicher Richtung einen Abstand
voneinander haben. Ihre Entnahme aus den in den Betonkörper eingeformten
Taschen läßt sich bei einer solchen Ausbildung dadurch erleichtern, daß der ge
gebenenfalls zu diesem Zeitpunkt noch an dem Halter festgelegte Schalungsträ
ger ergänzend zu der senkrechten Abwärtsbewegung in seitlicher Richtung hin-
und hergeschwenkt wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Anlage beigefügten Zeichnung
weiter verdeutlicht. Es zeigen:
Fig. 1 den in eine Betonschalung integrierten Halter während seiner bestim
mungsgemäßen Verwendung.
Fig. 2 den Entschalungsvorgang.
Fig. 3 eine typische Bauform des Haltepratzens im Profil.
Fig. 4 eine typische Bauform eines vom einem Schalungsträger abnehmbaren
Halters.
In Fig. 1 ist eine Deckenschalung gezeigt, die dazu dient, eine auf Mauerwerk
abgestützte Decke aus Gußbeton zu erzeugen. Das Mauerwerk bildet eine Unter
lage 3, deren Oberseite durch eine im wesentlichen ebene Fläche begrenzt ist.
Auf der Fläche ist ein aus Stahl bestehender Halter mit seinem Haltepratzen 5
abgestützt, der seinerseits mittels einer Klemmverschraubung lösbar in einem
aus Holz bestehenden Schalungsträger 2 befestigt ist. Der Schalungsträger 2
hat ein quergelegtes H-Profil, welches im Bereich des mittleren, senkrecht an
geordneten Steges durch eine ebene Sperrholzplatte 2.1 gebildet ist. Diese ist
am oberen und am unteren Ende mit horizontal angeordneten Querstegen aus
Holz verleimt, die in seitlicher Richtung überstehen. In den Zwischenraum der
Querstege sind die Klemmplatten 5.1 des Halters eingefügt und durch eine Ver
schraubung 5.2 miteinander und mit der Sperrholzplatte 2.1 verklemmt. Die Hö
he der Klemmplatten ist nur soviel kleiner als der gegenseitige Abstand der
Querstege, daß es gerade möglich ist, sie in den Zwischenraum hineinzufügen.
Der Halter ist dadurch wackelsicher und unverrückbar an dem Ende des Scha
lungsträgers 2 befestigt. Er trägt eine Schaltafel 1, die den Raum nach unten
abschließt, in den der Beton 4 in flüssigem Zustand eingegossen wird. In diesen
Raum ragt von dem Halter lediglich der Haltepratzen 5 hinein. Dieser hat eine
durch den Beton benetzbare Oberseite, die gleichmäßig in sich gewölbt ist und
am vorderen Ende an der Oberseite der Unterlage und am rückwärtigen Ende an
der Oberfläche der Schaltafel endet. Der Haltepratzen 5 ist über die Klemmplat
ten 5.1 mit dem Schalungsträger 2 starr verbunden. Sein Profil ist in Fig. 3 ge
zeigt. Es ist nach oben halbkreisförmig begrenzt. Die Breite B nimmt vom vorde
ren Ende 8 in Richtung des rückwärtigen Endes 7 gleichmäßig zu, was in Fig. 1
nicht zu erkennen ist. Desweiteren ist in Fig. 1 nicht zu erkennen, daß der
Schalungsträger 2 an seinem rechten Ende auf einer Sprieße abgestützt ist. Die
Sprieße hat eine verminderbare Länge. Nach ihrer Entnahme fällt das zuvor von
der Sprieße abgestützte, frei vorstehende Ende des Schalungsträgers 2 frei her
unter.
Fig. 2 zeigt den Bewegungsablauf, der sich beim Abbau der in Fig. 1 gezeig
ten Schalung ergibt. Wichtig ist hieran insbesondere, daß die Kippbewegung des
Schalungsträgers 2 in Richtung des in Fig. 1 eingetragenen Pfeiles ohne weite
res möglich ist insofern, als der Haltepratzen 5 in der von ihm in den Beton ein
geformten Tasche in Richtung des in Fig. 1 eingetragenen Pfeiles schwenkbar
ist bis die in Fig. 2 gezeigte Position erreicht ist. Ausgehend von dieser Lage
läßt sich der Halter einschließlich des Haltepratzens 5 leicht aus der Tasche ent
nehmen und die Schalung auf diese Weise entfernen, ohne daß es der Verwen
dung von Werkzeugen oder ähnlichem bedarf.
Fig. 4 zeigt einen Halter in einer perspektivischen Ansicht von oben, bei dem
der Haltepratzen 5 zwei Einzelklauen 5.1 aufweist, die in seitlicher Richtung ei
nen Abstand voneinander haben. Sie sind mit einer nach unten vorstehenden
Verlängerung versehen und in diesem Bereich durch eine Querplatte 5.5 ver
bunden. An der Querplatte 5.5 ist eine nach hinten vorstehende, erste Klemm
platte 5.6 in starrer Weise festgelegt, beispielsweise durch unmittelbare Ver
schweißung. Die erste Klemmplatte 5.1 trägt mittig einen in senkrechter Rich
tung nach vorne vorstehenden Gewindebolzen, auf den eine zweite Klemmplatte
5.1 mittels einer Bohrung aufgefädelt und durch Betätigung einer Verschraubung
5.2 horizontal verschiebbar und mit einem Schalungsträger verpreßbar ist.
Um einen Halter der in Fig. 4 gezeigten Art am Ende eines Schalungsträgers
festzulegen ist es erforderlich, daß der Schalungsträger im Bereich eines Endes
eine Bohrung aufweist, die geeignet ist, den Gewindebolzen des vorstehend be
schriebenen Halters in sich aufzunehmen. Nach dem Einfügen wird anschließend
auf die Vorderseite die zweite Klemmplatte 5.1 aufgebracht und anschließend
durch Betätigung der Verschraubung 5.2 unverrückbar mit dem Schalungsträger
verspannt. Der Schalungsträger ist anschließend unmittelbar im Sinne der Erfin
dung verwendbar. Er weist, bedingt durch die große Querschnittsfläche der Ein
zelklauen 5.3, eine besonders große Tragfähigkeit auf. Seine Entnahme aus den
von den Einzelklauen in den Beton eingeformten Taschen ist besonders einfach
insofern, als die Einzelklauen bei einer in den Schalungsträger eingeleiteten, die
Abwärtsbewegung unterstützenden Schwenkbewegung das Herausgleiten aus
den Taschen unterstützen.
Claims (9)
1. Halter für einen eine Schaltafel (1) abstützenden Schalungsträger (2), der
einen auf eine Unterlage (3) oberflächenbündig auflegbaren, in Beton (4)
eingießbaren Haltepratzen (5) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der
Haltepratzen (5) eine durch den Beton (4) benetzbare Oberseite (6) hat,
die am vorderen Ende der Unterlage (3) und am rückwärtigen Ende der
Oberfläche der Schaltafel (1) zumindest angenähert ist, daß die Oberseite
(6) zwischen dem vorderen und dem rückwärtigen Ende im wesentlichen
gleichmäßig zunehmend überhöht ist und daß der Haltepratzen (5) und der
Schalungsträger (2) starr verbunden sind.
2. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite (6)
des Haltepratzens (5) am rückwärtigen Ende an Oberfläche (3) der Schal
tafel (1) endet.
3. Halter nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halte
pratzen (5) eine vom rückwärtigen (7) zum vorderen Ende (8) abnehmen
de Breite B hat.
4. Halter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite
(6) durch zumindest eine in zumindest einer Richtung gewölbte Fläche
gebildet ist.
5. Halter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite
durch eine einzige, kontinuierlich ineinanderübergehend gewölbte Fläche
gebildet ist.
6. Halter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Halte
pratzen (5) unterseits durch eine ebene Stützfläche (9) begrenzt ist.
7. Halter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest
die Oberseite (6) mit einer Beschichtung aus einem Trennmittel versehen
ist.
8. Halter nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß er (5) von
dem Schalungsträger (2) lösbar ist.
9. Halter nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Halte
pratzen (5) zumindest zwei Einzelklauen (5.1) aufweist, die in seitlicher
Richtung einen Abstand voneinander haben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995142380 DE19542380A1 (de) | 1995-11-14 | 1995-11-14 | Halter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995142380 DE19542380A1 (de) | 1995-11-14 | 1995-11-14 | Halter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19542380A1 true DE19542380A1 (de) | 1997-05-15 |
Family
ID=7777405
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995142380 Withdrawn DE19542380A1 (de) | 1995-11-14 | 1995-11-14 | Halter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19542380A1 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE155308C (de) * | ||||
| DE43970C (de) * | C. RlLLING in Obersontheim, Oberamt Gaildorf, Württemberg | Verstellbare Rüstvorrichtung für Wölbungen und Betonirungen zwischen eisernen Balken | ||
| DE833414C (de) * | 1950-01-26 | 1952-03-06 | Hans Hilgers Dipl Ing | Freitragendes Schalungstraegersystem |
| DE1733088U (de) * | 1955-05-20 | 1956-10-31 | Herbert Gies | Schalungsschuh. |
| US3693929A (en) * | 1971-01-18 | 1972-09-26 | Sidney L Martin | Hanger device useful in forming concrete structural slabs |
-
1995
- 1995-11-14 DE DE1995142380 patent/DE19542380A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE155308C (de) * | ||||
| DE43970C (de) * | C. RlLLING in Obersontheim, Oberamt Gaildorf, Württemberg | Verstellbare Rüstvorrichtung für Wölbungen und Betonirungen zwischen eisernen Balken | ||
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |