DE2741464C3 - Mehrteiliger, nachgiebiger Abbaustreckenausbau für den Streb-/Strecken-übergang - Google Patents
Mehrteiliger, nachgiebiger Abbaustreckenausbau für den Streb-/Strecken-übergangInfo
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- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
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Description
Die Erfindung betrifft eitlen mehrteiligen nachgiebig
gen Grubenausbau für AbbaiislreGken, vorzugsweise
aus Rinnenprofilen, dessen einzelne Ausbaurahmen ein einstückiges oder aus mehreren Segmenten zusammengesetztes
Firstsegment und sich auf dem Liegenden abstützende, einstückige oder geteilte Stoßsegmente
aufweisen, von denen · im Zuge fortschreitenden Abbaues mindestens eines oder der untere Teil eines
geteilten Stoßsegmentes jedes Ausbaurahmens im jeweiligen Strebmündungsbereich vorübergehend entfernbar
ist und bei dem das einstückige od»r aus mehreren Segmenten bestehende Firstsegment bzw.
das Oberteil eines geteilten Stoßsegmentes stattdessen mittels eines lösbar an diesem angebrachten, nach außen
zum Streb hin vorkragenden Slützschuhes auf einen in Streckenrichtung verlegten Unterzug abstützbar ist,
welcher durch gegenüber dem Stützschuh in Streckenrichtung versetzt angeordnete HilfsStempel gehalten ist,
wobei der Stützschuh an seinem unteren, sohlenseiiigen Ende ein klauenartig geformtes Auflager für den
Unterzug aufweist und sein firstseitiges oberes Ende ein mit dem Firstsegment zusammenwirkendes Widerlager
darstellt.
Ein derartiger mehrteiliger nachgiebiger Grubenausbau ist bekannt durch die DE-AS 21 59 288 sowie
DE-AS 22 35 794. Gegenstand dieser Veröffentlichungen ist insbesondere ein Stützschuh, welcher zwei
rechtwinklig zueinander verlaufende Arme aufweist, wobei der das untere Stirnende des Firstsegments
untergreifende Arm des Stützschuhs mit dem Firstsegment durch eine leicht lösbare Steckverbindung
gekuppelt ist. während der andere Arm des Stützschuhs den unteren Endabscnnitt des Firstsegments auslegeartig
umgreift und sich mit seinem freien Ende lose gegen dessen Außenseite abstützt, wobei die Unterseite des
Stützauslegers selbst das nach außen vorkragende und in bekannter Weise klauenartig geformte Auflager für
den Unterzug bildet.
Diese bekannte Ausführung erweist sich insoweit als nachteilig, als der Stützschuh vergleichsweise aufwendig
hinsichtlich seiner Herstellung und seines Materialbedarfes ist. Außerdem ergeben sich durch die Auslegerkonstruktion
und die Anbringung an der Stirnseite des Firstsegmentes große Momente, welche bei der
Konzeption bereits durch erhöhten Materialeinsatz und dergleichen Berücksichtigung finden müssen. Des
weiteren erweist sie h die Handhabung als schwierig, da
bei den beengten Platzverhältnissen Untertage das Einsetzen und Herausnehmen eines relativ schweren
Stützschuhs nicht ohne weiteres durchführbar ist. zumal ein vorspringender Zapfen in die Ausnehmung einer
besonders gestalteten Lochplatte eingeführt bzw. aus dieser herausgenommen werden muß. Der Schuh bzw.
mehrere Schuhe muß bzw. müssen solange gehalten werden, bis der Unterzug gesetzt ist.
Von diesem Stand der Technik ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Grubenausbau
der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welchem unter Vermeidung vorerwähnter Nachteile eine einfache
Ausgestaltung und Handhabung des Stützschuhs möglich ist, wobei eine einwandfreie Kraftübertragung
gewährleistet ist.
Gemäß def Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß
der Stützschuh aus zwei plattenförmigen, seitlichen Wangen gebildet ist, die durch querverlaufende Streben
miteinander verbunden urtd in einem derartigen Abstand voneinander gehalten sind, daß sie mit ihren
Innenseiten an den Außenseiten der Flansche des Firstsegmentes anliegen, und daß die sohlseitigen Enden
der Wangen des Stützschuhes je eine Ausnehmung
aufweisen, mit denen sie auf an den Flanschen des Firstsegmentes angebrachte Anschläge aufsteckbar und
derart schwenkbar sind, daß die als Widerlager ausgebildeten firstseitigen Enden der Wangen mit den
Unterseiten von Anschlägen zur Anlage bringbar sind, die firstseitig des Stützschuhs an den Flanschen des
Firstsegmentes vorgesehen sind. Durch diese Ausgestaltung wird nicht nur ein gegenüber der bekannten
Ausführung wesentlich leichterer Stützschuh geschaffen, mit dem Vorteil eines erheblich geringeren
Materialeinsatzes, sondern auch eine starke Reduzierung der auftretenden Momente erreicht, weil der
Abstand zwischen der Krafteinleitung vom Firstsegment auf den Stützschuh und von diesem auf den
Unterzug kleiner ist als bei der bekannten Anordnung. Außerdem ergibt sich eine einfache Handhabung, da der
Stützschuh lediglich durch Schwenken in seine Wirklage gebracht wird bzw. durch Schwenken im umgekehrten
Sinne vom Firstsegment gelöst werden kann.
Die Wangen sind im wesentlichen dreieckförmig ausgebildet, was auch zu einer Verringerung des
erforderlichen Materialeinsatzes führt.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die oberen, als Widerlager ausgebildeten Enden der
Wangen als Abplattungen ausgeführt, so daß diese in ihrer Wirkstellung flächig an den Unterseiten der
oberen Anschläge des Firstsegmentes anliegen. Die Ausnehmungen od. dgl. der Wangen sind hakenförmig
gestaltet, so daß sich eine einwandfreie Festlegung des Stützschuhs am Firstsegment ergibt.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung erstreckt sich mindestens eine der die Wangen eines
Stützschuhs verbindenden Streben od. dgl. mit einem Ansatz od. dgl. bis mindestens zwischen die Innenseiten
der Flanschen des Firstsegmentes, so daß eine weitere Sicherung gegen seitliches Verschieben erreicht ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist an Hand der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Ansicht des Überlappungsbereiches von First- und StoRsegment mit eingesetztem Stützschuh,
F i g. 2 eine Vorderansicht des Stützschuhs,
F i g. 3 eine Seitenansicht der F i g. 2,
F i g. 4 eine Ansicht eines Endes des Firstsegmentes,
F i g. 5 eine Draufsicht der F i g. 4 und
F i g. 6 einen Schnitt quer zur F i g. 4.
Mit 1 ist d?.s Firstsegment und mit 2 las Stoßsegment aus Rinnenprofil bezeichnet, welche in herkömmlicher
Weise in ihrem Überlappungsbereich ineinander gelegt und mit den an sich bekannten Spannmitteln 3
nachgiebig miteinander verbunden sind.
Der Stüuschuh 4 ist von zwei etwa plattenförmigen Wangen 5, 6 gebildet, welche durch quer verlaufende
Streben 7, 8, 9, 10, 11 miteinander verbunden sind. Die
Wangen 5, 6, welche im wesentlichen dreieckförmig ausgebildet sind, sind an ihren oberen, zum Firstsegment
1 weisenden Enden 12 als Widerlager ausgebildet, und zwar in Form von Abplattungen. Ihre unteren, zum
Stoßsegment 2 weisenden Enden 13 besitzen klauenartig geformte Auflager 14 für den nicht weiter
dargestellten Unterzug, welcher auf HilfsStempeln aufruht. An den unteren Enden 13 sind neben den
Auflagern 14 Ausnehmungen 15 vorgesehen, welche hakenförmig gestaltet sind.
Die Strebe 10 zwischen den Wangen 5,6 ist mit einem Ansatz 16 ausgerüstet, welcher frei vorragend ausgeführt
ist. Die Streben 7—11 sind so angeordnet, daß sie sich im angelegten Zustand des Stützschuhs 4 oberhalb
der Flansche 17 des Firstsegmentes ^finden und die
Streben 9 und 11 Formschluß mit a&i Flanschen des
Rinnenprofils haben.
Im Überlappungsbereich von Firstsegment 1 und
Stoßsegment 2 sind an jedem Flansch 17 des Firstsegmentes 1 mit Abstand zueinander Anschläge 18,
19 angeordnet, und zwar derart, daß die oberen, als Widerlager ausgebildeten Enden 12 der Wangen 5, 6 an
den Unterseiten der oberen Anschläge 18 anliegen und die Ausnehmung 15 der Wangen 5, 6 die unteren
Anschläge 19 übergreifen.
Auf den Außenseiten der Wangen sind gebogene Rippen 20 vorgesehen, welche der Versteifung,
insbesondere des vorragenden Bereiches der Ausnehmung 15, dienen. Die Anschläge 18, 19, Rippen 20 sowie
die Streben 7—11 sind durch Schweißung befestigt.
Wie ohne weiteres ersichtlich, läßt sich der Stützschuh 4 durch einfaches Verschwenken um die unteren
Anschläge 19 bei entferntem Unterzug aus dem Firstsegment entnehmen und in umgekehrter Weise in
dieses einsetzen.
Di»1 Arbeitsweise des sog. fortschreitenden Abbaus ist an sich bekannt und z. B. ausführlich in der DE-AS
21 59 288 beschrieben.
Die Erfindung kann auch bei I-Profilen Anwendung
finden. In diesem Falle werden die Anschläge oberhalb der Verbindung angeordnet, die bei Gl-Profilen
üblicherweise mit Klammerlaschen ausgeführt ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
- Patentansprüche:I. Mehrteiliger nachgiebiger Grubenausbau für Abbaustrecken, vorzugsweise aus Rinnenprofilen, dessen einzelne Ausbaurahmen ein einstückiges oder aus mehreren Segmenten zusammengesetztes Firstsegment und sich auf dem Liegenden abstützende, einstückige oder geteilte Stoßsegmente aufweisen, von denen im Zuge fortschreitenden Abbaues mindestens eines oder der untere Teil eines geteilten Stoßsegmentes jedes Ausbaurahmens im jeweiligen Strebmündungsbereich vorübergehend entfernbar ist und bei dem das einstückige oder aus mehreren Segmenten bestehende Firstsegment bzw. das Oberteil eines geteilten Stoßsegmentes stattdessen mittels eines lösbar an diesem angebrachten, nach außen zum Streb hin vorkragenden Stützschuhes auf einen in Streckenrichtung verlegten Unterzug abstützbar ist, welcher durch gegenüber dem Stützschuh in Streckenrichtung versetzt angeordnete Hilfssiempcl gehalten ist, wobei der Stützschuh an Seinem unteren, sohlenseitigen Ende ein klauenartig geformtes Auflager für den Unterzug aufweist und Sein firstseitiges oberes Ende ein mit dem Firstsegment zusammenwirkendes Widerlager darstellt, dadurch gekennzeichnet, daß der Stütz-Schuh (4) aus zwei plattenförmigen, seitlichen Wangen (5,6) gebildet ist, die durch querverlaufende Streben (7 bis 11) miteinander verbunden und in einem derartigen Abstand voneinander gehalten Sind, daß sie mit ihren Innenseiten an den Außenseiten aer Flansche (17) des Firstsegmentes enliegen. und daß die sohler .eiligen Enden der Wangen (5, 6) des S-.dlxschuhes (4) je eine Ausnehmung (15) aufweisen, mi denen sie auf an den Flanschen (17) des Firstsegmentes (1) angebrachte Anschläge (19) aufsteckbar und derart Schwenkbar sind, daß die als Widerlager ausgebildeten firstseitigen Enden der Wangen (5, 6) mit den Unterseiten von Anschlägen (18) /ur Anlage bringbar sind, die firstseitig des Stützschuhs (4) an Ilen Flanschen des Firstsegmentes (1) vorgesehen Sind.
- 2. Mehrteiliger nachgiebiger Grubenausbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wangen (5, 6) im wesentlichen dreieckförnug ausgebildet tind.
- 3. Mehrteiliger nachgiebiger Grubenausbau nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die oberen, als Widerlager ausgebildeten Enden (12) der Wangen (5,6) als Abplattungen ausgeführt sind.
- 4. Mehrteiliger nachgiebiger Grubenausbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausiiehmungen (15) od. dgl. der Wangen (5, 6) takenförmig gestaltet sind.
- 5. Mehrteiliger nachgiebiger Grubenausbau nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß minde-Itens eine der die Wangen (5,6) eines Stützschuhs (4) ♦erbindenden Streben (7— 11) od. dgl. sich mit einem Ansatz (16) od. dgl. bis mindestens zwischen die tnnenseiten der Planschen (17) des Firstsegmentes (1) erstreckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772741464 DE2741464C3 (de) | 1977-09-15 | 1977-09-15 | Mehrteiliger, nachgiebiger Abbaustreckenausbau für den Streb-/Strecken-übergang |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772741464 DE2741464C3 (de) | 1977-09-15 | 1977-09-15 | Mehrteiliger, nachgiebiger Abbaustreckenausbau für den Streb-/Strecken-übergang |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2741464A1 DE2741464A1 (de) | 1979-03-29 |
| DE2741464B2 DE2741464B2 (de) | 1979-10-11 |
| DE2741464C3 true DE2741464C3 (de) | 1980-07-03 |
Family
ID=6018971
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772741464 Expired DE2741464C3 (de) | 1977-09-15 | 1977-09-15 | Mehrteiliger, nachgiebiger Abbaustreckenausbau für den Streb-/Strecken-übergang |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2741464C3 (de) |
-
1977
- 1977-09-15 DE DE19772741464 patent/DE2741464C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2741464A1 (de) | 1979-03-29 |
| DE2741464B2 (de) | 1979-10-11 |
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