DE19542697A1 - Stößel für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine - Google Patents
Stößel für einen Ventiltrieb einer BrennkraftmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Stößel für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschi
ne, der mit einem Hemd in einer Aufnahmebohrung eines Zylinderkopfes axial
beweglich geführt ist, in Richtung eines Nockens durch einen Boden verschlos
sen ist, wobei das Hemd aus zwei einzelnen, vorzugsweise im Bereich einer
Quermittelebene geteilten hülsenförmigen Abschnitten etwa gleichen Außen
durchmessers hergestellt ist und ein erster Abschnitt mit dem Boden verbunden
ist, während ein zweiter Abschnitt sich axial an den ersten Abschnitt anschließt.
Außerdem betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines Stößels
sowie zugehörige Vorrichtungen.
Ein derartiger Stößel ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster G 93 17 325.3
vorbekannt. Die beiden hülsenförmigen Abschnitte des Hemdes werden durch
Schweißen, Löten oder Kleben miteinander verbunden und anschließend wird
der gesamte Stößel einer Wärmebehandlung zur Erzielung erhöhter Härtewerte
unterworfen.
Nachteilig dabei ist, daß beim Verbinden der beiden Hemdabschnitte durch die
genannten Fügeverfahen die Gefahr besteht, daß ein Verschließen des Ölzufüh
rungskanals mit seinen bekannten negativen folgen eintreten kann. Es ist weiter
von Nachteil, daß bei der Wärmebehandlung dünnwandige Bereiche des
Stößels durchgehärtet werden, d. h. diese Teile werden spröde und neigen zur
Rißbildung. Dieser Gefahr versuchte man bisher dadurch zu begegnen, daß
man insbesondere dünnwandige Teile bei der Wärmebehandlung abdeckte
bzw. diese nach der Wärmebehandlung nochmals an lassen mußte. Eine solche
Verfahrensweise ist aber aufwendig und damit teuer.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Stößel der gattungs
gemäßen Art zu schaffen, bei dem die aufgezeigten Nachteile beseitigt sind und
der insbesondere mit geringem Fertigungsaufwand herzustellen ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe nach dem kennzeichnenden Teil von An
spruch 1 dadurch gelöst, daß der gehärtete erste hülsenförmige Abschnitt mit
dem ungehärteten zweiten hülsenförmigen Abschnitt formschlüssig verbunden
ist. So läßt sich in einfacher Weise ein Stößel fertigen, der einerseits die gefor
derten Festigkeitswerte im Nockenanlaufbereich aufweist und der andererseits
im dünnwandigen Bereich keine Versprödungserscheinungen mit Rißbildung
zeigt. Die formschlüssige Verbindung beider Teile vereinfacht das Herstellungs
verfahren des Stößels aufgrund geringerer Fertigungsschritte und geringerer
Fertigungskosten.
Zweckmäßiger Weise wird dabei nach Anspruch 2 so vorgegangen, daß ein in
Richtung Boden an den zweiten Abschnitt sich anschließender hohlzylindrischer
Ansatz zumindest vom Ende des ersten Abschnittes umfaßt ist. Dabei ist nach
Anspruch 3 vorgesehen, daß der hohlzylindrische Ansatz eine Durchmesse
rerweiterung aufweist, die vom Ende des ersten Abschnittes hintergriffen ist.
Dabei kann nach Anspruch 4 der hohlzylindrische Ansatz über seinen gesamten
Umfang oder über einen Teil seines Umfanges hintergriffen sein. Wird der
hohlzylindrische Ansatz über einen Teil seines Umfanges hintergriffen, so kann
dies in besonders vorteilhafter Weise nach Anspruch 5 dadurch erfolgen, daß
dies in Form von gleichmäßig voneinander beabstandeten Rastern erfolgt.
Dadurch ist sichergestellt, daß die zwischen zwei Rastern liegende Rasternuten
entstehen, die über den gesamten Umfang verteilt als Ölzuführungskanäle
fungieren. Nach den Ansprüchen 6 und 7 werden diese Rasternuten entweder
durch eine Materialschwächung im hülsenförmigen Abschnitt oder im hohlzylin
drischen Ansatz bzw. durch ein Abstimmen des Außendurchmessers des hohl
zylindrischen Ansatzes mit dem Innendurchmesser des hülsenförmigen Ab
schnitts realisiert.
Auch ist es nach Anspruch 8 möglich daß die formschlüssige Verbindung
zwischen beiden Teilen dadurch realisiert wird, daß im Bereich des hohlzylin
drischen Ansatzes radial nach außen federnde Zungen in einen Einstich des
ersten hülsenförmigen Abschnittes eingreifen.
Das Verfahren gemäß Anspruch 9 zum Herstellen eines Stößels nach den
Ansprüchen 1 bis 3 zeichnet sich dadurch aus, daß der mit dem Boden ver
bundene erste hülsenförmige Abschnitt bis zum Anschlag in eine Haltematritze
eingeschoben wird, der zweite hülsenförmige Abschnitt auf einen Fügestempel
aufgesteckt wird und mit seinem hohlzylindrischen Ansatz in den ersten hülsen
förmigen Abschnitt eingeführt wird, in der Fügezone durch Aufbringen einer
Axialkraft ein Elastomerring radial aufgeweitet wird, so daß der hohlzylindrische
Ansatz im Bereich der Quermittelebene plastisch in den ersten hülsenförmigen
Abschnitt ein geformt wird.
Die zugehörige Vorrichtung nach Anspruch 10 zur Durchführung des Ver
fahrens besteht aus einer Haltematritze mit einem axialen Anschlag, in der ein
Zentrier- und Aufsitzstempel axial verschiebbar angeordnet ist, der Zentrier- und
Aufsitzstempel wiederum axial verschiebbar in einer Druckhülse angeordnet ist
und zwischen Zentrier- und Aufsitzstempel und Druckhülse ein Elastomerring
vorhanden ist. Um den axial verlaufenden Ölzuführungskanal zu erhalten ist
nach den Ansprüchen 11 und 12 vorgesehen, daß der Elastomerring im Bereich
des Ölzuströmkanals eine Aussparung aufweist bzw. der Zentrier- und Aufsitz
stempel eine in axialer Richtung weisende Rippe aufweist, die in eine kom
plementäre Aussparung in der Druckhülse eingreift.
Die Erfindung wird an nachstehenden Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1, 3, 4 und 5 je einen Längsschnitt durch eine erfindungsge
mäße Stößelanordnung,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Stößelanordnung,
Fig. 6 einen Längsschnitt durch einen Haltematritze
mit darin angeordnetem Fügestempel,
Fig. 7 einen Längsschnitt durch einen Fügestempel.
In Fig. 1 ist mit 1 ein tassenförmiger Ventilstößel bezeichnet. Dieser besteht
aus einem hohlzylindrischen Gehäuse 2, das mit seinem Hemd 3 in einer nicht
dargestellten Aufnahmebohrung eines Zylinderkopfes axial beweglich angeord
net ist. Eine Stirnseite des Stößels 1 ist von einem kreisförmigen Boden 4
verschlossen, der von einem ebenfalls nicht dargestellten Nocken beaufschlagt
wird. Koaxial zum Hemd ist im Stößel inneren ein ebenfalls nicht dargestelltes
Spielausgleichselement angeordnet, das in der Führungshülse 5 sitzt.
Das Hemd 3 des Gehäuses 2 ist entlang einer Quermittelebene zweigeteilt
ausgebildet und besteht somit aus einem ersten und einem zweiten hülsenförmi
gen Abschnitt 6, 7. Der erste hülsenförmige Abschnitt 6 ist nockenseitig vom
Boden 4 verschlossen. In nockenferner Richtung schließt sich in axialer Rich
tung der zweite hülsenförmige Abschnitt 7 an. Dieser besitzt einen sich wieder
um in Nockenrichtung erstreckenden hohlzylindrischen Ansatz 8 und liegt bis
auf einen oder mehrere Ölzuführungskanäle an der Innenmantelfläche des
ersten hülsenförmigen Abschnittes 6 dichtend an.
Erfindungsgemäß weist der hohlzylindrische Ansatz 8 an seinem nockenfernen
Ende eine Durchmessererweiterung 9 auf, die vom Ende des hülsenförmigen
Abschnittes 6 hintergriffen wird. Dabei liegt wiederum die Durchmessererweite
rung 9 des hohlzylindrischen Ansatzes 8 bis auf einen oder mehrere axial
verlaufende Ölzuführungskanäle dichtend an der Innenmantelfläche des hülsen
förmigen Abschnittes 6 an. Dabei wird so vorgegangen, daß zunächst der vom
Boden 4 verschlossene hülsenförmige Abschnitt 6 an seinem unteren Ende mit
einer Materialschwächung in Form einer Umfangsnut 10 versehen wird, in die
nach einem Härtevorgang die weiche Durchmessererweiterung 9 plastisch
eingeformt wird. Durch den so entstehenden Bördelhinterstich des gehärteten
hülsenförmigen Abschnittes 6 wird der weiche hohlzylindrische Ansatz 8 und
die mit ihm verbundenen Teile 5 und 7 mit Vorspannung gegen den Boden 4
gepreßt, d. h. es entsteht eine unverlierbare formschlüssige Einheit.
Der in den Fig. 2 und 3 dargestellte Stößel 1 zeichnet sich dadurch aus, daß
der hohlzylindrische Ansatz 8 in Form von gleichmäßig voneinander beabstan
deten Rastern 11 hintergriffen ist. Diese entstehen durch in den ersten hülsen
förmigen Abschnitt 6 eingebrachte und nicht näher bezeichnete axiale Ein
schnitte. Diese durch die radialen Einschnitte erzeugten Raster 11 werden jetzt
durch radiale Krafteinwirkung in Richtung hohlzylindrischer Ansatz 8 umgebo
gen und dringen dabei in dessen Metallverbund ein, so daß eine formschlüssige
Einheit entsteht. Zwischen je zwei Rastern 11 sind auf diese Weise in Umfangs
richtung eine bestimmte Anzahl von Ölzuführungskanälen 12 bzw. Entlüftungs
kanälen entstanden, deren radiale Breite vom Verhältnis Außendurchmesser des
hohlzylindrischen Ansatzes 8 und Innendurchmesser des hülsenförmigen Ab
schnittes 6 bestimmt ist. Auf diese Weise wird in jeder Einbaulage des Stößels
eine optimale Ölversorgung gewährleistet.
Im Gegensatz zu Fig. 3 wird in Fig. 4 die radiale Breite des Ölzuführungs
kanales 12 nicht durch die Differenz der genannten Durchmesser bestimmt,
sondern durch eine im hülsenförmigen Abschnitt 6 vorhandene Materialschwä
chung. Dies hat den Vorteil, daß die Zentrierung des hohlzylindrischen An
satzes 8 im hülsenförmigen Abschnitt 6 nicht allein durch die Raster 11 erfolgen
muß, sondern über die Anlage der Außenmantelfläche des hohlzylindrischen
Ansatzes 8 an der Innenmantelfläche des hülsenförmigen Abschnittes 6 erfolgt.
Aus Fig. 5 ist erkennbar, daß die formschlüssige Verbindung zwischen hülsen
förmigen Abschnitt 6 und hülsenförmigen Abschnitt 7 durch am unteren Ende
des Ansatzes 8 angeordnete und radial nach außen federnde Zungen gewähr
leistet ist, welche in die Umfangsnut 10 des hülsenförmigen Abschnittes 6
eingreifen.
Die in Fig. 6 dargestellte Vorrichtung besteht aus einer Haltematritze 13, die
an einem offenen Ende mit einem axialen Anschlag 14 versehen ist. In diese
Haltematritze 13 wird ein Zentrier- und Aufsitzstempel 15 eingefahren, der auf
seiner Krone die durch Formschluß zu verbindenden Teile 6 und 7 trägt. Dieser
Zentrier- und Aufsitzstempel 15 ist axial verschiebbar in einer Druckhülse 16
angeordnet. Durch Aufbringen einer in axialer Richtung wirkenden Kraft wird
ein zwischen Druckhülse 16 und Zentrier- und Aufsitzstempel 15 angeordneter
Elastomerring 17 radial aufgeweitet, so daß der hohlzylindrische Ansatz 8 im
Bereich des Elastomerringes 17 eine Durchmesseraufweitung 9 erfährt, die
plastisch in die durch Materialschwächung vorhandene Umfangsnut 10 des
hülsenförmigen Abschnittes 6 eingeformt ist.
Um beim Zusammenfügen der beiden hülsenförmigen Abschnitte 6 und 7 ein
Zusetzen des Ölzuführungskanales 12 zu verhindern, muß, wie aus Fig. 7 für
den Fachmann erkennbar, der Elastomerring 17 im Bereich des Ölzuführungs
kanales 12 mit einer Aussparung versehen sein. Im Bereich dieser Aussparung
weist der Zentrier- und Aufsitzstempel 15 eine in axialer Richtung weisende
verlängerte Rippe 18 auf, die beim Aufbringen einer axialen Kraft auf die
Druckhülse in eine komplementäre Aussparung 19 der Druckhülse 16 eingreift.
Bezugszeichenliste
1 Ventilstößel
2 Gehäuse
3 Hemd
4 Boden
5 Führungshülse
6 hülsenförmiger Abschnitt
7 hülsenförmiger Abschnitt
8 hohlzylindrischer Ansatz
9 Durchmessererweiterung
10 Umfangsnut
11 Raster
12 Ölzuführungskanal
13 Haltematritze
14 Anschlag
15 Zentrier- und Aufsitzstempel
16 Druckhülse
17 Elastomerring
18 Rippe
19 Aussparung
20 Zunge
2 Gehäuse
3 Hemd
4 Boden
5 Führungshülse
6 hülsenförmiger Abschnitt
7 hülsenförmiger Abschnitt
8 hohlzylindrischer Ansatz
9 Durchmessererweiterung
10 Umfangsnut
11 Raster
12 Ölzuführungskanal
13 Haltematritze
14 Anschlag
15 Zentrier- und Aufsitzstempel
16 Druckhülse
17 Elastomerring
18 Rippe
19 Aussparung
20 Zunge
Claims (12)
1. Stößel (1) für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine, der mit einem
Hemd (3) in einer Aufnahmebohrung eines Zylinderkopfes axial beweglich
geführt ist, in Richtung eines Nockens durch einen Boden (4) verschlossen ist,
wobei das Hemd (3) aus zwei einzelnen, vorzugsweise im Bereich einer Quer
mittelebene geteilten hülsenförmigen Abschnitten (6, 7) etwa gleichen Außen
durchmesser hergestellt ist und ein erster Abschnitt (6) mit dem Boden (4)
verbunden ist, während ein zweiter Abschnitt (7) sich axial an den ersten
Abschnitt (6) anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß der gehärtete erste
hülsenförmige Abschnitt (6) mit dem ungehärteten zweiten hülsenförmigen
Abschnitt (7) formschlüssig verbunden ist.
2. Stößel (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein in Richtung
Boden (4) an den zweiten Abschnitt (7) sich anschließender hohlzylindrischer
Ansatz (8) zumindest vom Ende des ersten Abschnittes (6) umfaßt ist.
3. Stößel (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der hohlzylin
drische Ansatz (8) eine Durchmessererweiterung (9) aufweist, die vom Ende des
ersten Abschnittes (6) hintergriffen ist.
4. Stößel (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der hohlzylin
drische Ansatz (8) über seinen gesamten Umfang oder über einen Teil seines
Umfanges hintergriffen ist.
5. Stößel (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der hohlzylin
drische Ansatz (8) in Form von gleichmäßig voneinander beabstandeten Rastern
(11) hintergriffen ist.
6. Stößel (1) nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine
Materialschwächung im hülsenförmigen Abschnitt (6) oder im hohlzylindrischen
Ansatz (8) zwischen beiden verlaufende Rasternuten (12) entstehen.
7. Stößel (1) nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Raster
nuten (12) durch Abstimmen des Außendurchmessers des hohlzylindrischen
Ansatzes (8) mit dem Innendurchmesser des hülsenförmigen Abschnittes (6)
entstehen.
8. Stößel (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des
hohlzylindrischen Ansatzes (8) radial nach außen federnde Zungen (20) in eine
Umfangsnut (10) des ersten hülsenförmigen Abschnittes (6) eingreifen.
9. Verfahren zum Herstellen eines Stößels (1) nach Anspruch 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der mit dem Boden (4) verbundene erste hülsenförmige
Abschnitt (6) bis zu einem Anschlag (14) in eine Haltematritze (13) eingescho
ben wird, der zweite hülsenförmige Abschnitt (7) auf einen Zentrier- und
Aufsitzstempel (15) aufgesteckt wird und mit seinem hohlzylindrischen Ansatz
(8) in den ersten hülsenförmigen Abschnitt (6) eingeführt wird, in der Fügezone
durch Aufbringen einer Axialkraft ein Elastomerring (17) radial aufgeweitet wird,
so daß der hohlzylindrische Ansatz (8) im Bereich der Quermittelebene pla
stisch in den ersten hülsenförmigen Abschnitt (6) eingeformt wird.
10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Haltematritze (13) mit einem axialen Anschlag (14)
versehen ist, in der ein Zentrier- und Aufsitzstempel (15) axial verschiebbar
angeordnet ist, der Zentrier- und Aufsitzstempel (15) wiederum axial verschieb
bar in einer Druckhülse (16) angeordnet ist und zwischen Zentrier- und Aufsitz
stempel (15) und Druckhülse (16) ein Elastomerring (17) vorhanden ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Elasto
merring (17) im Bereich eines Ölzuführungskanals (12) eine Aussparung auf
weist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrier-
und Aufsitzstempel (15) eine in axialer Richtung weisende Rippe (18) aufweist,
die in eine komplementäre Aussparung (19) in der Druckhülse (16) eingreift.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19542697A DE19542697A1 (de) | 1995-11-16 | 1995-11-16 | Stößel für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine |
| US08/696,174 US5664530A (en) | 1995-11-16 | 1996-08-13 | Tappet for a valve drive of an internal combustion engine |
| JP8300394A JPH09177514A (ja) | 1995-11-16 | 1996-11-12 | 内燃機関の弁駆動装置用のタペット並びにタペット及び所属の装置の製法 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19542697A DE19542697A1 (de) | 1995-11-16 | 1995-11-16 | Stößel für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19542697A1 true DE19542697A1 (de) | 1997-05-22 |
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ID=7777602
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19542697A Withdrawn DE19542697A1 (de) | 1995-11-16 | 1995-11-16 | Stößel für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine |
Country Status (3)
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| JP (1) | JPH09177514A (de) |
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- 1995-11-16 DE DE19542697A patent/DE19542697A1/de not_active Withdrawn
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1996
- 1996-08-13 US US08/696,174 patent/US5664530A/en not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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