DE19541600C1 - Stromabnehmer für die Energieübertragung zwischen einem Fahrdraht und einem Triebwagen - Google Patents
Stromabnehmer für die Energieübertragung zwischen einem Fahrdraht und einem TriebwagenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Stromabnehmer für die
Energieübertragung zwischen einem Fahrdraht und einem Trieb
wagen, mit mindestens einem Schleifstück und mit mindestens
einer eine positive Steifigkeit aufweisenden Tragfeder, auf der
sich das mit einer Kontaktkraft von unten an dem Fahrdraht
anliegende Schleifstück abstützt. Derartige Stromabnehmer finden
bei elektrischen Schienenfahrzeugen Verwendung.
Aus dem Artikel "406,9 Kilometer pro Stunde" - Weltrekord auf
der Schiene - Energieübertragung bei der Rekordfahrt des ICE der
DB, elektrische Bahnen eb, 86. Jahrgang, Heft 9/1988, Seiten 268
bis 289 ist ein Stromabnehmer SSS 87 bekannt, der nach der
eingangs beschriebenen Art ausgebildet ist. Dieser Stromabnehmer
weist eine Wippe mit zwei parallel zueinander und quer zum
Fahrdraht angeordneten Schleifstücken auf. Jedes der Schleif
stücke stützt sich über zwei endseitige Federbeine an der Wippe
ab. Die Wippe ist ihrerseits um eine horizontale Achse
verkippbar auf einer Hubeinrichtung angeordnet, die sich aus
einer Oberschere und einer Unterschere zusammensetzt.
Die Hubeinrichtung dient zum Anheben der Wippe, bis die Schleif
stücke mit einer bestimmten Kontaktkraft von unten an dem Fahr
draht anliegen. Diese Kontaktkraft beträgt beispielsweise 120
Newton. Bei dem Anheben der Schleifstücke an den Fahrdraht
federn die die Schleifstücke an der Wippe abstützenden
Federbeine und in gewissem Maße auch der gesamte Stromabnehmer
ein, bis sie die in den Federbeinen angeordneten mechanischen
Tragfedern die erforderliche Kontaktkraft als reactio
aufbringen. Bei der Fahrt des Triebwagens schleifen die
Schleifstücke an dem Fahrdraht entlang und heben den Fahrdraht
in Abhängigkeit von der ortsabhängigen Steifigkeit dessen
Abstützung aufgrund ihrer elastischen Lagerung unterschiedlich
stark an. Der Fahrdraht wird durch ein Kettenwerk gehalten und
abgestützt, das Stützpunkte für den Fahrdraht in Abständen von
einigen 10 Metern aufweist. Der Abstand der Stützpunkte beträgt
bei dem Kettenwerk Re250 44 Meter im Tunnel und 65 Meter auf
freier Strecke. In den Stützpunkten ist die Steifigkeit der
Abstützung des Fahrdrahts maximal, so daß die elastisch
abgestützen Schleifstücke stärker nachgeben und die Anhebung des
Fahrdrahts durch die anliegenden Schleifstücke minimal ist.
Mitten zwischen den Stützpunkten ist die Steifigkeit der
Abstützung des Fahrdrahts minimal und dementsprechend seine
Anhebung maximal. Diese Betrachtung berücksichtigt das statische
Kräfteverhältnis zwischen dem elastischen Stromabnehmern und dem
elastischen Kettenwerk. Daneben treten im Betrieb des Stromab
nehmers dynamische Einflüsse auf. Bei der Bewegung der Schleif
stücke über den Fahrdraht mit wechselnder Anhebung des Fahr
drahts werden dynamische Anregungen des Stromabnehmers und des
Fahrdrahts induziert, die ihrerseits zu einer noch größeren
Schwankung der Kontaktkraft der Schleifstücke an den Fahrdraht
führen. Da sich Ursache und Wirkung dabei aufschaukeln können,
ist unmittelbar ersichtlich. Gleichzeitig muß die Kontaktkraft
aber in kontrollierten Grenzen gehalten werden, um sichere
Betriebsbedingungen des Stromabnehmers zu garantieren. Weiterhin
wird die Kontaktkraft aerodynamisch durch die den Stromabnehmer
anströmende Luft beeinflußt. Hier ist es jedoch möglich durch
Windleitprofile eine weitgehende Kompensation zu erreichen.
Stromabnehmer der eingangs beschriebenen Art ist auch aus
der DE-OS 31 04 678 bekannt. Für die Schleifstücke sind trieb
wagenseitig Anschläge vorgesehen, die verhindern, daß die
Schleifstücke über ihre statische Nullage hinaus nach oben
schwingen können. Die Schleifstücke liegen unter einer Vorspan
nung an den triebwagenseitigen Anschlägen an, die von der
Größenordnung der statischen Kontaktkraft ist, mit der die
Schleifstücke an dem Fahrdraht anliegen. Die Federkennlinie der
Tragfeder für das Schleifstück kann bei dieser Anordnung einen
relativ flachen Verlauf aufweisen, wodurch das Arbeitsvolumen
der Schleifstückfederung nach unten vergrößert wird. Nach oben
über die statische Nullage der Schleifstücke hinaus sind die
Tragfedern bei der bekannten Anordnung jedoch unwirksam.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Stromabnehmer
der eingangs beschriebenen Art aufzuzeigen, der eine möglichst
geringe dynamische Anregung durch die unterschiedliche Anhebung
des Fahrdrahts in und zwischen den Stützpunkten des Kettenwerks
erfährt.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Tragfeder mit
positiver Steifigkeit eine Korrekturfeder parallelgeschaltet
ist, wobei die Korrekturfeder eine negative Steifigkeit in einem
Nulldurchgang ihrer Federkennlinie aufweist und wobei der Null
durchgang der Korrekturfeder mit dem Federweg der Tragfeder
zusammenfällt, der der gewünschten Größe der Kontaktkraft
entspricht. Auf diese Weise ergibt sich in dem Bereich dieses
Federwegs eine verringerte Gesamtfedersteifigkeit, die klein
gegenüber der Steifigkeit der Tragfeder ist und sogar Null
betragen kann. So verändert sich die Kontaktkraft beim
unterschiedlichen Anheben des Fahrdrahts nur minimal oder gar
nicht. Hierdurch werden dynamische Anregungen des Kettenwerks
und des Stromabnehmers durch die sich verändernde Kontaktkraft
reduziert bzw. ganz vermieden. D.h., daß die dynamischen Systeme
des Kettenwerks und des Stromabnehmers entkoppelt werden, da
Veränderungen des Federwegs im Bereich der gewünschten
Kontaktkraft zu keinen Veränderungen der Kontaktkraft führen und
somit die gewünschte Kontaktkraft als konstante Last auf den
Stromabnehmer einwirkt.
Korrekturfedern mit einer negativen Steifigkeit in einem
Nulldurchgang ihrer Kraft-/Weg-Charakteristik sind grundsätzlich
bekannt. Hierbei handelt es sich um magnetische Federn, bei
denen gleichnamige magnetische Pole in dem Nulldurchgang der
Federn in einem labilen Gleichgewicht gegenüberliegen. Eine
positive oder negative Veränderung des Federwegs führt die
einander gegenüberliegenden gleichnamigen Pole aus dem labilen
Gleichgewicht heraus und die dann wirksam werdenden Abstoßungs
kräfte der Pole bewirken die negative Steifigkeit der Korrektur
federn.
Eine derartige Korrekturfeder kann Elektromagnete aufweisen.
Vorzugsweise weisen die Korrekturfedern jedoch jeweils zwei mit
Permanentmagneten versehene, sich über den Federweg gegen
einander verschiebene Teile auf.
Besonders wirksame Korrekturfedern mit negativer Steifigkeit
sind aus der EP-OS-0 127 741 für den technischen Bereich der
Federung von Kraftfahrzeugen bekannt. Hierbei weisen die beiden
Teile der Korrekturfedern jeweils mehrere, in Richtung des
Federwegs hintereinander geschaltete Permanentmagnete auf, wobei
zwischen den Permanentmagneten Weicheisenzwischenstücke
angeordnet sind, an die die beiden benachbarten Permanentmagnete
mit jeweils gleichnamigen Polen angrenzen. Die Weicheisen
zwischenstücke bewirken eine Fokussierung der magnetischen
Feldlinien bzw. des magnetischen Felds, das dann seitlich, d. h.
radial von der axialen Anordnung der Permanentmagnete weg, aus
den Weicheisenzwischenstücken austritt und einen magnetischen
Pol ausbildet, welcher gleichnamig mit den angrenzenden Polen
der benachbarten Permanentmagnete ist. Dabei kann jede
Korrekturfeder an jedem der beiden Teile mehrere Weicheisen
zwischenstücke aufweisen, wobei beide Teile die gleiche Anzahl
von Weicheisenzwischenstücken aufweisen, die sich jeweils
paarweise in dem Nulldurchgang gegenüber liegen.
Der Federweg der Tragfeder beim Anheben des Fahrdrahts beträgt
in der Größenordnung von 50 bis 70 Millimetern zwischen den
Stützstellen und den Punkten mit maximalem Abstand zu den
Stützstellen. Ein solcher Federweg bedeutet eine beiderseitige
Auslenkung der Korrekturfeder um 25 bis 35 Millimetern bezogen
auf den mittleren Federweg. Derartige Auslenkungen sind mit
kleinbauenden magnetischen Korrekturfedern nicht ohne weiteres
abdeckbar. Daher ist es sinnvoll, wenn eine Übersetzung für den
Federweg der Korrekturfeder vorgesehen ist. Diese Übersetzung
kann gleichzeitig für die Tragfeder vorgesehen sein, wenn diese
vergleichsweise steif ist. Bei einer weniger steifen Tragfeder
kann es günstiger sein die übersetzte Korrekturfeder der Trag
feder parallel zuschalten.
Die Übersetzung für den Federweg der Korrekturfeder kann
konstruktiv in unterschiedlicher Weise ausgebildet sein. So ist
es möglich, daß die Tragfeder jeweils eine ellipsenförmig aus
Federbandstahl gebogene mechanische Feder aufweist oder von
einer solchen mechanischen Feder ausgebildet wird, wobei die
Auslenkung der jeweiligen Korrekturfeder im Bereich der großen
Halbachse und die Übertragung der Kontaktkraft auf die Schleif
körper im Bereich der kleinen Halbachse der ellipsenförmigen
Feder erfolgt. Die ellipsenförmige Feder wirkt dabei selbst als
Übersetzung, wobei das Übersetzungsverhältnis dem Kehrwert der
Halbachsen entspricht. Vorzugsweise ist die Korrekturfeder bei
einer ellipsenförmigen Tragfeder innerhalb der Tragfeder ange
ordnet, wodurch sich eine kompakte Bauart ergibt.
Eine Abwandlung der ellipsenförmigen Tragfeder ist gegeben, wenn
die Tragfeder jeweils eine aus Federbandstahl ausgebildete
Gabelfeder aufweist oder von einer solchen Gabelfeder ausge
bildet wird, wobei die Auslenkung der jeweiligen Korrekturfeder
im Bereich der freien Enden und die Übertragung der Kontaktkraft
auf die Schleifkörper im Bereich des Federbauchs der Gabelfeder
erfolgt. Auch hierbei kann die Korrekturfeder im Inneren der
Gabelfeder angeordnet sein.
In einer anderen Ausführungsform der Übersetzung ist ein
Hydraulikmedium vorgesehen, wobei ein Stempelquerschnitt, über
den die Auslenkung der jeweiligen Korrekturfeder auf das
Hydraulikmedium einwirkt, größer ist als ein Stempelquerschnitt,
über den die Übertragung der Kontaktkraft von dem Hydraulik
medium auf die Schleifkörper erfolgt. Die unterschiedlichen
Stempelquerschnitte sorgen für eine hydraulische Vergrößerung
des Federwegs, über den die Korrekturfeder wirksam ist. Das
Hydraulikmedium ist vorzugsweise inkompressibel, da es
anderenfalls eine der Korrekturfeder nachgeschaltete Gasfeder
ausbildet. Die der Korrekturfeder parallel geschaltete Tragfeder
kann jedoch ohne weiteres jeweils eine Gasfeder aufweisen oder
von einer solchen ausgebildet werden. Diese Gasfeder kann über
denselben oder einen anderen Stempelquerschnitt auf das
Hydraulikmedium einwirken wie die Korrekturfeder. Bei demselben
Stempelquerschnitt wird der Federweg der Tragfeder ebenso
übersetzt wie derjenige der Korrekturfeder. Bei einem anderen
Stempelquerschnitt ergeben sich unterschiedliche Übersetzungen.
Es sind auch rein mechanische Ausführungsformen der Übersetzung
möglich. Diese können beispielsweise einen Einfachhebel, einen
Doppelhebel oder einen Kniehebel aufweisen. Bei einer weiteren
mechanischen Ausbildung der Übersetzung weist dieser einen
Balkentrieb auf.
Auch bei dem neuen Stromabnehmer ist es vorteilhaft, wenn zwei
parallel zueinander und quer zum Federdraht angeordnete Schleif
stücke vorgesehen sind, die sich jeweils über zwei endseitig
angeordnete, getrennt arbeitende Federbeine mit Tragfeder und
Korrekturfeder an einer Wippe des Stromabnehmers abstützen. Bei
den Frequenzen, in denen bei Hochgeschwindigkeitsfahrten
relevante Anregungen der Stromabnehmer erfolgen, weist diese
Anordnung ans ich schon besonders kleine Scheinmassen der
Schleifstücke auf. Diese Scheinmassen werden durch die
Korrekturfedern in den Federbeinen noch weiter reduziert.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen
näher erläutert und beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Ansicht eines an einem Fahrdraht anliegenden
Schleifstücks in Richtung des Fahrdrahts,
Fig. 2 den schematischen Aufbau eines Stromabnehmers in der
Seitenansicht,
Fig. 3 ein Ersatzschaltbild einer einer Tragfeder parallel
geschalteten Korrekturfeder,
Fig. 4 die Federkennlinie der Tragfeder und der Korrektur
feder sowie die Gesamtfederkennlinie,
Fig. 5 den prinzipiellen Aufbau der Korrekturfeder im
Längsschnitt,
Fig. 6 den prinzipiellen Aufbau der Korrekturfeder im
Querschnitt,
Fig. 7 den Aufbau eines Federbeins mit Tragfeder und
Korrekturfeder im Längsschnitt und
Fig. 8 bis 13 verschiedene Möglichkeiten der Übersetzung des
Federwegs der Korrekturfeder.
Fig. 1 zeigt ein Schleifstück 1, das von unten an einen Fahr
draht 2 mit einer durch einen Pfeil 3 angedeuteten Kontaktkraft
anliegt. Das Schleifstück 1 stützt sich an den weiteren, in
Fig. 1 nicht dargestellten Bestandteilen eines Stromabnehmers
über zwei endseitig angeordnete Federbeine 4 ab. Die Federbeine
4 arbeiten unabhängig voneinander. D. h. sie können getrennt
voneinander einfedern. Beim Aufbringen der Kontaktkraft 3 federn
die Federbeine um einen gewissen Federweg ein. Gleichzeitig hebt
sich der Fahrdraht 2 in Richtung des Pfeils 55 an. Die Größe der
Anhebung 55 des Fahrdrahts 2 hängt von der Steifigkeit der
Aufhängung bzw. Abstützung des Fahrdrahts 5 ab. Diese ist in den
Stützstellen eines hier nicht dargestellten Kettenwerks für den
Fahrdraht größer als zwischen den Stützstellen. Daneben ist die
Steifigkeit zwischen den Stützstellen im Tunnel größer als auf
freier Strecke, was auf den geringeren Stützstellenabstand des
Kettenwerks für den Fahrdraht 2 im Tunnel zurückzuführen ist.
Durch die schwankende Anhebung 55 des Fahrdrahts 2 verändert
sich der Federweg der Federbeine 4 und damit normalerweise auch
die Kontaktkraft 3 ständig. In der Konsequenz erfolgt beim
Schleifen des Schleifstücks 1 über den Fahrdraht 2 eine
dynamischen Anregung der den Federbeinen 4 nachgeschalteten
Teilen des Stromabnehmers und auch des dem Fahrdraht
nachgeschalteten Kettenwerks.
Fig. 2 zeigt den prinzipiellen Aufbau des gesamten Stromabneh
mers 15. Ein Paar von Schleifstücken 1 stützt sich über die
Federbeine 4 an einer Wippe 5 ab. Die Wippe 5 ist um eine Achse
6 verkippbar an einem Lagerstück 7 gelagert. Das Lagerstück 7
ist seinerseits an die oberen Enden einer Tragstange 8 und einer
Führungsstange 9 einer Oberschere 10 angelenkt. Die Tragstange
8 und die Führungsstange 9 sind an der Tragstange 11 einer
Unterschere 12 drehbar gelagert, so daß sich insgesamt eine
Viergelenkanordnung ergibt. Eine zweite Viergelenkanordnung ist
im Bereich der Unterschere 12 ausgebildet. Hier sind die unteren
Enden der Tragstange 11 und einer Führungsstange 13 schwenkbar
an einem nicht dargestellten Triebwagen gelagert. Das obere
Ende der Führungsstange 13 ist an einem freien Fortsatz 14 der
Tragstange 8 angelenkt, die wie bereits erwähnt, verschwenkbar
an der Tragstange 11 gelagert ist. Durch die durchgängige starre
Ausbildung der Tragstange 8 und des Fortsatzes 14 sind die
beiden Viergelenkanordnungen der Oberschere 10 und der Unter
schere 12 miteinander gekoppelt. So richtet sich der gesamte
Stromabnehmer 15 auf, wenn durch eine hier nicht dargestellte
Betätigungsvorrichtung die Tragstange 11 aufgerichtet wird.
Dabei wird das Lagerstück 7 und mit ihm die Wippe 5 und die sich
darauf abstützenden Schleifstücke 1 parallel nach oben geführt.
Der Stromabnehmer 15 weist in der Regel zwei Tragstangen 8 auf,
die paarweise parallel zueinander angeordnet sind. Die
Führungsstange 9 ist üblicherweise ebenso wie die Tragstange 11
und die Führungsstange 13 einfach vorgesehen.
Fig. 3 zeigt den grundsätzlichen Aufbau der Federbeine 4 bei
dem neuen Stromabnehmer. Die zwischen den Schleifstücken 1 und
der Wippe 5 angeordneten Federbeine 4 weisen eine Tragfeder 16
und eine Korrekturfeder 17 auf. Die Tragfeder kann wie
angedeutet als mechanische Feder ausgebildet sein und weist eine
positive Steifigkeit auf. D.h., ein Anwachsen des Federwegs
führt zu einem Anwachsen der von der Tragfeder 16 auf gebrachten
Kontaktkraft und ein Reduzieren des Federwegs führt zu einem
Reduzieren der Kontaktkraft. Demgegenüber weist die Korrektur
feder 17 eine negative Steifigkeit in einem Nulldurchgang ihrer
Federkennlinie, d. h. ihrer Kraft-/Weg-Charakteristik, auf.
Dieser Nulldurchgang fällt mit dem mittleren Federweg der
Tragfeder 16 zusammen.
Die Auswirkungen für die Gesamtfederkennlinie sind in Fig. 4
wiedergegeben. Dort ist die Federkraft F über dem Federweg s
aufgetragen. Die Linie 18 ist die Federkennlinie oder
Kraft-/Weg-Charakteristik der Tragfeder 16 und die Linie 19 die
Federkennlinie der Korrekturfeder 17, die bei 20 einen
Nulldurchgang aufweist. Die Gesamtfederkennlinie 21 weist in
einem Bereich 12 ein Plateau mit minimaler oder verschwindender
Steigung auf. D.h., über den Bereich 12 führt eine Veränderung
des Federwegs s nicht zu einer Veränderung der Kontaktkraft F.
Vielmehr bleibt die gewünschte Kontaktkraft 5 erhalten.
Ein konkretes Beispiel für eine Korrekturfeder 17 ist in den
Fig. 5 und 6 wiedergegeben. Die Korrekturfeder 17 weist zwei
Teile 23 und 24 auf, die sich bei Veränderungen des Federwegs in
Richtung der Pfeile 25 und 26 gegeneinander verschieben. Der
Teil 23 der Korrekturfeder 17 besteht aus unter Zwischenordnung
von Weicheisenzwischenstücken 27 übereinander angeordneten
Permanentmagneten 28. Dabei grenzen gleichnamige Pole der
Permanentmagnete 28 jeweils an ein Weicheisenzwischenstück 27
an. Hierdurch wird eine Fokussierung der magnetischen Feldlinien
bzw. des magnetischen Felds erreicht, das so gebündelt seitlich
aus den Weicheisenzwischenstücken 27 austritt. Den Weicheisen
zwischenstücken 27 des Teils 23 liegen in dem Nulldurchgang 20
ringförmige Weicheisenzwischenstücke 29 des anderen Teils 24
gegenüber. Zwischen den ringförmigen Weicheisenzwischenstücken
29 sind Permanentmagnete 30 angeordnet, wobei die Anordnung
deren Pole derjenigen bei den Permanentmagneten 28 entspricht.
Allerdings ist zwischen jeweils zwei Weicheisenzwischenstücken
29 eine Mehrzahl von Permanentmagneten 30 angeordnet, wie dies
aus Fig. 6 hervorgeht. Die in Fig. 5 dargestellte Relativ
stellung der Teile 23 und 24 der Korrekturfeder 17 entspricht
dem Nulldurchgang 20 gemäß Fig. 4 und ist ein labiles Gleich
gewicht. Sobald eine Auslenkung des Teils 23 gegenüber dem Teil
24 in Richtung des Pfeils 25 oder 26 erfolgt, treten abstoßende
Kräfte zwischen den einander gegenüber angeordneten Weicheisen
zwischenstücken 27 und 29 auf, die auf eine Vergrößerung der
ursprünglichen Auslenkung gerichtet sind.
Fig. 7 zeigt eine konkrete Ausführungsform des Federbeins 4,
bei der eine mechanische Feder 31 als Tragfeder 16 und eine
magnetische Feder 32 als Korrekturfeder 17 parallel zueinander
geschaltet sind. Das Federbein 4 weist einen schleifstück
seitigen Teil 33 und einen wippenseitigen Teil 34 auf. An dem
schleifstückseitigen Teil 33 ist eine Führungsstange 35
befestigt, die zur Gewichtsersparnis hohl ausgebildet ist. Die
Führungsstange 35 ragt durch die mechanische Spiralfeder 31
hindurch und ist über Kugellager 36 an dem wippenseitigen Teil
34 gelagert. Dabei stützt sich die Spiralfeder 31 einerseits an
dem schleifstückseitigen Teil 33 und anderseits an dem
wippenseitigen Teil 34 ab. Abgedeckt wird die Spiralfeder 31 von
einem Gehäuseteil 37, das mit dem schleifstückseitigen Teil 33
fest verbunden ist, während zwischen dem Gehäuseteil 37 und dem
wippenseitigen Teil 34 eine schleifende Dichtung 38 ausgebildet
ist. Unten an der Führungsstange 35 ist der Teil 23 der
Korrekturfeder 17 mit einer durchgreifenden Schraube 39
befestigt. Der Teil 24 der Korrekturfeder 17 ist in einem
Gehäuseteil 40 des wippenseitigen Teils 34 des Federbeins 4
angeordnet. Ein Bund 41 dient zur Abstützung und Kraftüber
tragung des wippenseitigen Teils 34 an der bzw. auf die hier
nicht dargestellten Wippe 5.
In den Fig. 8 bis 13 sind verschiedene Prinzipien darge
stellt, wie der nutzbare Federweg der Korrekturfeder 17
übersetzt werden kann, wenn er ansonsten nicht ausreichend ist,
die unterschiedlichen Anhebungen 55 des Fahrdrahts 2 abzudecken,
wie sie beim normalen Betrieb des Stromabnehmers 15 auftreten.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 8 ist die Tragfeder 16 als
ellipsenförmig aus Federbandstahl gebogene mechanische Feder 42
ausgebildet. Die Korrekturfeder 17 greift im Bereich der großen
Halbachse der elliptischen Feder 42 an. Die Kontaktkraft wird im
Bereich der kleinen Halbachse aufgebracht. Auf diese Weise
ergibt sich für den nutzbaren Federweg der Korrekturfeder 17
eine Verstärkung um den Kehrwert des Halbachsenverhältnisses.
Ähnliche Übersetzungsverhältnisse ergeben sich bei der Aus
führungsform des Federbeins 4 gemäß Fig. 9. Hier ist die
Tragfeder 16 als Gabelfeder 43 ausgebildet. Die Korrekturfeder
17 greift an den freien Enden der Gabelfeder 43 an. Die
Kontaktkraft wird zwischen den Federbäuchen der Gabelfeder 43
aufgebracht.
Gemäß dem in Fig. 10 skizzierten Prinzip ist die Tragfeder 16
als Gasfeder 44 ausgebildet, die einen Stempel 45 abstützt.
Zwischen dem Gehäuse 46 der Gasfeder 44 und dem Stempel 45 ist
auch die Korrekturfeder 17 angeordnet. Der Stempel 45
beaufschlagt ein Hydraulikmedium 47, auf dem sich seinerseits
ein Stempel 48 abstützt. Der Stempel 48 trägt das Schleifstück
1. Der Stempelquerschnitt des Stempels 48 ist kleiner als der
Stempelquerschnitt des Stempels 45, so daß der nutzbare Federweg
der Korrekturfeder 17 um das Querschnittsverhältnis übersetzt
wird. Die Übersetzung betrifft bei der Ausführungsform des
Federbeins 4 gemäß Fig. 10 auch den Federweg der Tragfeder 16.
Die Ausführungsformen der Fig. 11, 12 und 13 betreffen
mechanische Übersetzungen des Federwegs der Korrekturfeder 17.
Gemäß Fig. 11 erfolgt diese Übersetzung durch einen Doppelhebel
49 mit unterschiedlich langen Hebelarmen 50 und 51. Die
Korrekturfeder 17 greift an dem kürzeren Hebelarm 51 an.
Gemäß Fig. 12 erfolgt die Übersetzung durch eine Kniehebel
anordnung 52. Dabei ist die Korrekturfeder 17 näher an dem
Kniegelenk 53 angeordnet als die Übertragung der Kontaktkraft
auf das Schleifstück 1 erfolgt. Die Tragfeder 16 kann zwischen
diesen beiden Punkten angeordnet sein. Das Übersetzungsprinzip
gemäß Fig. 13 wird als Balkentrieb bezeichnet. Hierbei hängt
das Übersetzungsverhältnis von dem Neigungswinkel α und der
Länge L dessen Balkens 54 ab.
Bezugszeichenliste
1 Schleifstück
2 Fahrdraht
3 Kontaktkraft
4 Federbein
5 Wippe
6 Achse
7 Lagerstück
8 Tragstange
9 Führungsstange
10 Oberschere
11 Tragstange
12 Unterschere
13 Führungsstange
14 Fortsatz
15 Stromabnehmer
16 Tragfeder
17 Korrekturfeder
18 Federkennlinie
19 Federkennlinie
20 Nulldurchgang
21 Gesamtfederkennlinie
22 Bereich
23 Teil
24 Teil
25 Pfeil
26 Pfeil
27 Weicheisenzwischenstück
28 Permanentmagnet
29 Weicheisenzwischenstück
30 Permanentmagnet
31 Spiralfeder
32 magnetische Feder
33 Teil, schleifstückstg.
34 Teil, wippenseitig
35 Führungsstange
36 Kugellager
37 Gehäuseteil
38 Dichtung
39 Schraube
40 Gehäuseteil
41 Bund
42 ellipsenförmige Feder
43 Gabelfeder
44 Gasfeder
45 Stempel
46 Gehäuse
47 Hydraulikmedium
48 Stempel
49 Doppelhebel
50 Hebelarm
51 Hebelarm
52 Kniehebel
53 Kniegelenk
54 Balken
55 Anhebung
56 gewünschte Kontaktkraft
2 Fahrdraht
3 Kontaktkraft
4 Federbein
5 Wippe
6 Achse
7 Lagerstück
8 Tragstange
9 Führungsstange
10 Oberschere
11 Tragstange
12 Unterschere
13 Führungsstange
14 Fortsatz
15 Stromabnehmer
16 Tragfeder
17 Korrekturfeder
18 Federkennlinie
19 Federkennlinie
20 Nulldurchgang
21 Gesamtfederkennlinie
22 Bereich
23 Teil
24 Teil
25 Pfeil
26 Pfeil
27 Weicheisenzwischenstück
28 Permanentmagnet
29 Weicheisenzwischenstück
30 Permanentmagnet
31 Spiralfeder
32 magnetische Feder
33 Teil, schleifstückstg.
34 Teil, wippenseitig
35 Führungsstange
36 Kugellager
37 Gehäuseteil
38 Dichtung
39 Schraube
40 Gehäuseteil
41 Bund
42 ellipsenförmige Feder
43 Gabelfeder
44 Gasfeder
45 Stempel
46 Gehäuse
47 Hydraulikmedium
48 Stempel
49 Doppelhebel
50 Hebelarm
51 Hebelarm
52 Kniehebel
53 Kniegelenk
54 Balken
55 Anhebung
56 gewünschte Kontaktkraft
Claims (11)
1. Stromabnehmer für die Energieübertragung zwischen einem
Fahrdraht und einem Triebwagen, mit mindestens einem Schleif
stück und mit mindestens einer eine positive Steifigkeit
aufweisenden Tragfeder, auf der sich das mit einer Kontaktkraft
von unten an dem Fahrdraht anliegende Schleifstück abstützt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Tragfeder (16) mit positiver
Steifigkeit eine Korrekturfeder (17) parallelgeschaltet ist,
wobei die Korrekturfeder (17) eine negative Steifigkeit in einem
Nulldurchgang (20) ihrer Federkennlinie (19) aufweist und wobei
der Nulldurchgang (20) der Korrekturfeder (17) mit dem Federweg
der Tragfeder (16) zusammenfällt, der der gewünschten Größe der
Kontaktkraft entspricht.
2. Stromabnehmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Korrekturfedern (17) magnetische Federn (32) sind.
3. Stromabnehmer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Korrekturfedern (17) jeweils zwei mit Permanentmagneten (28,
30) versehene, sich über den Federweg gegeneinander verschieben
de Teile (23, 24) aufweisen.
4. Stromabnehmer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die die beiden Teile (23, 24) der Korrekturfedern (17) jeweils
mehrere, in Richtung des Federwegs hintereinander geschaltete
Permanentmagnete (28, 30) aufweisen, wobei zwischen den Perma
nentmagneten (28, 30) Weicheisenzwischenstücke (27, 29) angeord
net sind, an die die beiden benachbarten Permanentmagnete (28
bzw. 30) jeweils mit gleichnamigen Polen angrenzen.
5. Stromabnehmer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Übersetzung für den Federweg der
Korrekturfeder (17) vorgesehen ist.
6. Stromabnehmer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Tragfedern (16) jeweils eine ellipsenförmig aus Federband
stahl gebogene mechanische Feder (42) aufweisen, wobei die
Auslenkung der jeweiligen Korrekturfeder (17) im Bereich der
großen Halbachse und die Übertragung der Kontaktkraft auf die
Schleifkörper (1) im Bereich der kleinen Halbachse der
ellipsen-förmigen Feder (42) erfolgt.
7. Stromabnehmer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Tragfedern (16) jeweils eine aus Federbandstahl ausgebildete
Gabelfeder (43) aufweisen, wobei die Auslenkung der jeweiligen
Korrekturfeder (17) im Bereich der freien Enden und die
Übertragung der Kontaktkraft auf die Schleifkörper (1) im
Bereich des Federbauchs der Gabelfeder (43) erfolgt.
8. Stromabnehmer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Hydraulikmedium (47) vorgesehen ist, wobei ein Stempelquer
schnitt, über den die Auslenkung der jeweiligen Korrekturfeder
(17) auf das Hydraulikmedium (47) einwirkt, größer ist als ein
Stempelquerschnitt, über den die Übertragung der Kontaktkraft
von dem Hydraulikmedium (47) auf die Schleifkörper (1) erfolgt.
9. Stromabnehmer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Übersetzung einen Einfachhebel, einen Doppelhebel (49) oder
einen Kniehebel (52) aufweist.
10. Stromabnehmer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Übersetzung einem Balkentrieb (54) aufweist.
11. Stromabnehmer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei Schleifstücke (1) sich jeweils über
zwei endseitig angeordnete, getrennt arbeitende Federbeine (4)
mit Tragfeder (16) und Korrekturfeder (17) an einer Wippe (5)
des Stromabnehmers (15) abstützen.
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