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DE19540506A1 - Türschließer mit automatischer Schließbewegung und verdeckter Anordnung - Google Patents

Türschließer mit automatischer Schließbewegung und verdeckter Anordnung

Info

Publication number
DE19540506A1
DE19540506A1 DE1995140506 DE19540506A DE19540506A1 DE 19540506 A1 DE19540506 A1 DE 19540506A1 DE 1995140506 DE1995140506 DE 1995140506 DE 19540506 A DE19540506 A DE 19540506A DE 19540506 A1 DE19540506 A1 DE 19540506A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
closer
arm
frame
door frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995140506
Other languages
English (en)
Inventor
Lothar Singer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Geze GmbH
Original Assignee
Geze GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Geze GmbH filed Critical Geze GmbH
Priority to DE1995140506 priority Critical patent/DE19540506A1/de
Publication of DE19540506A1 publication Critical patent/DE19540506A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F3/00Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices
    • E05F3/22Additional arrangements for closers, e.g. for holding the wing in opened or other position
    • E05F3/227Additional arrangements for closers, e.g. for holding the wing in opened or other position mounted at the top of wings, e.g. details related to closer housings, covers, end caps or rails therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/132Doors

Landscapes

  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Türschließer mit automatischer Schließbewegung, der verdeckt zwischen einer Tür und einer Türzarge oder einem Türrahmen angeord­ net ist, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Ein derartiger Türschließer ist durch das DE-GM 92 09 276 bekannt, wobei das Türschließergehäuse in einer entsprechenden Aussparung in der Tür befestigt ist. Das kraftübertragende Gestänge und die Gleitschiene liegen oberhalb des Schlie­ ßergehäuses, so daß der Türschließer bei geschlossener Tür nicht oder zumindest nicht auffällig zu sehen ist. Um das Schließergehäuse in die Tür unsichtbar ein­ bauen zu können muß das Türblatt sehr dickwandig sein und die Tür muß übli­ cherweise fabrikmäßig mit der Aussparung für das Schließergehäuse ausgeführt werden, damit eine einwandfreie Befestigung des Schließergehäuses gewährlei­ stet ist.
Außerdem sind zur Anordnung der Gleitschiene oberhalb der Tür üblicherweise Stemmarbeiten in der Zarge und oftmals auch im Mauerwerk erforderlich, damit die nötige Einbauhöhe geschaffen wird. Ein nachträglicher Einbau eines solchen Tür­ schließers ist somit ohne umständliche und teuere Vorbereitung der Tür und der Zarge bzw. des Mauerwerks nicht möglich. Auch kann bei einem solchen Einbau des Türschließers die Tür nur um ca. 90° geöffnet werden, da einer weiteren Tür­ öffnung der Türfalz dem Gestänge im Wege steht. Die übereinanderliegende An­ ordnung von Türschließergehäuse, Gleitarm und Gleitschiene benötigt außerdem einen sehr großen Bauraum in vertikaler Richtung.
Um eine Türöffnung von ca. 180° zu erreichen, ist es beispielsweise durch die FR-GM 8117913 bekannt, ein als Scherenhebel ausgebildetes kraftübertragendes Gestänge so auszubilden, daß der mit der Schließerwelle verbundene Scherenhebel abgewinkelt ausgeführt wird, wodurch dieser die Tür bei einem Öff­ nungswinkel von nahezu 180° umgreifen kann.
Ferner ist es bei motorisch angetriebenen Türschließern, insbesondere bei sol­ chen für zweiflügelige Türen, durch die US-PS 1 676 064 bekannt abgewinkelte Gleitarme zu verwenden, damit ein Öffnungswinkel von 180° ermöglicht wird. Weiter ist es bei motorisch angetriebenen Pendeltüren durch die DE-OS 43 04 371 bekannt einen mehrfach abgewinkelten Gleitarm zu verwenden, damit die Pendel­ türen in beiden Richtungen um etwa 90° geöffnet werden können. Diese motorisch angetriebene Türschließer sind gut sichtbar zwischen Tür und Wand bzw. Türsturz angebaut und daher insbesondere als Türschließer für repräsentative Räume we­ gen ihres unschönen Aussehens nicht geeignet.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es eine Türschließerkonstruktion zu schaffen, die möglichst unauffällig und einfach im Aufbau ist und außerdem einen problemlosen nachträglichen Anbau ermöglicht. Es soll ein größerer Öffnungswin­ kel der Tür realisierbar sein, z. B. bis 180°.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das kraftübertragende Gestänge des Türschließers einen abgewinkelten Arm aufweist, der bei geschlos­ sener Tür unsichtbar zwischen der Tür und einer Türzarge oder einem Türrahmen im Bereich der Türzarge oder des Türrahmens angeordnet ist, z. B. in einem vor­ zugsweise seitlich der Tür liegenden und nach unten und zur türfernen Stirnseite geschlossenen Hohlraum. Bei geschlossener Tür ist der Türschließer unsichtbar und bei geöffneter Tür ist nur ein Teil des Gestänges zu sehen, wobei auch nach­ träglich ein unauffälliger Einbau des Türschließers ohne Schwierigkeiten vorge­ nommen werden kann, denn es sind hierzu keinerlei Stemmarbeiten, weder in der Tür noch im Mauerwerk erforderlich.
Die Anordnung des Arms, vorzugsweise des Gleitarms, in dem Hohlraum ermög­ licht auf einfache Art, daß erfindungsgemäß der Gleitarm ein- oder mehrfach ab­ gewinkelt, bzw. mit einem oder mehreren Bogen versehen, ausgebildet sein kann. Mit einem solchen Gleitarm wird eine Öffnung der Tür um ca. 180° ermöglicht, wo­ bei der Gleitarm in der Drehebene einen relativ großen Raumbedarf hat und auch dieser Gleitarm in dem Hohlraum untergebracht werden kann und somit bei ge­ schlossener Tür nicht sichtbar ist.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das Schließergehäuse und der abgewinkelte Arm, vorzugsweise der Gleitarm, in einem gebäudefesten Hohlraum angeordnet, wobei dieser Hohlraum im Bereich der Türzarge, vorzugsweise zwi­ schen dem Mauerwerk und der Türzarge oder zwischen der Türzarge und einer Abdeckung gebildet ist. Auch die nicht sichtbare Unterbringung des Schließerge­ häuses in dem Hohlraum ist ohne weiteres möglich und ergibt eine formschöne Anordnung des Türschließers. Andererseits ist es aber auch möglich, das Schlie­ ßergehäuse in einer Aussparung der Tür zu befestigen, wenn die Türstärke dies zuläßt, wobei dann die Gleitschiene verdeckt in einem gebäudeseitigen Hohlraum angeordnet ist.
Der bei geschlossener Tür nicht sichtbare Türschließer ist vorzugsweise für ma­ nuell zu öffnende und automatisch schließende Türen ausgebildet. Es ist jedoch ohne weiteres möglich die verdeckte Anordnung auch bei motorisch oder hydrau­ lisch angetriebenen Türschließern vorzusehen. So ist erfindungsgemäß die An­ wendung eines abgewinkelten Gleitarms bei einem kraftübertragenden Gestänge eines Türschließers möglich, der ein Schließergehäuse aufweist, das im Bereich des Blendrahmens, vorzugsweise der Türzarge oder der Abdeckung, verdeckt an­ geordnet ist und der Gleitarm mit einer türfesten Gleitschiene zusammenwirkt. Eine derartige Anwendung ist nicht nur formschön, sondern auch einfach in der Monta­ ge.
Anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen wird nachfolgend die Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 die schematische Darstellung der Anordnung des Schließergehäuses in der Tür, sowie der Gleitschiene in dem von der Türzarge abge­ deckten Hohlraum;
Fig. 2 eine Skizze eines im Hohlraum liegenden Schließergehäuses;
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Türschließer mit einem abgewinkelten Gleitarm in schematischer Darstellung.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Seitenansicht zeigt eine mit einem Türfalz versehene und als Anschlagtür wirkende Tür 1, die um eine nicht eingezeichnete senkrechte Achse schwenkbar angeordnet ist. Eine Türzarge 2 ist auf dem Mauer­ werk 3 befestigt und bildet mit diesem zusammen einen Hohlraum 11, der bei ge­ schlossener Tür auf der rechten Seite und nach unten von der Türzarge 2 abge­ schlossen ist und lediglich auf der linken Seite eine Öffnung 13 aufweist, durch die das als Gleitarm 8 ausgebildete Gestänge 6 greifen kann.
In einer Aussparung 14 der Tür 1 ist das Schließergehäuse 4 des Türschließers befestigt, wobei auf einer Schließerwelle 5 der Gleitarm 8 befestigt ist und dieser Gleitarm 8 mit einem Gleitelement 9 in eine im Hohlraum 11 auf dem Mauerwerk 3 befestigte Gleitschiene 10 eingreift. Bei geschlossener Tür 1 ist der Türschließer nicht sichtbar, während beim Öffnen der Tür lediglich das Gestänge 6, welches zwischen der Tür 1 und der Gleitschiene 10 angeordnet ist, sichtbar wird. Die Be­ festigung des Schließergehäuses 4 in der Aussparung 14 der Tür 1 kann nur bei relativ starkwandigen Türblättern unsichtbar ausgeführt werden.
Bei den üblichen Wohnungstürblättern und beim nachträglichen Anbau eines Tür­ schließers ist eine Ausführungsform, wie dies die Fig. 2 zeigt, vorteilhaft. Die um eine nicht eingezeichnete vertikale Achse schwenkbar gelagerte Tür 1 trägt eine Gleitschiene 10, in welche ein mit dem Arm 7 des Gestänges 6 verbundenes Glei­ telement 9 eingreift. Auf dem Mauerwerk 3 ist die Türzarge 2 befestigt, während das Schließergehäuse 4 auf die Türzarge 2 aufgeschraubt ist und die in dem Schließergehäuse 4 gelagerte Schließerwelle 5 fest mit dem Gestänge 6 verbun­ den ist. Das Schließergehäuse 4, die Schließerwelle 5 und das Gestänge 6 sind in einem Hohlraum 11 angeordnet, der von einer Abdeckung 12 nach unten und zur rechten Seite hin abgedeckt ist. Nur zur Tür hin gerichtet ist eine Öffnung 13 vor­ gesehen, aus der lediglich der in die Gleitschiene 10 eingreifende Arm 7 ragt. Bei geschlossener Tür ist vom Türschließer außer der Gleitschiene 10 nichts zu sehen und beim Öffnen der Tür 1 wird vom Türschließer nur das aus dem Hohlraum 11 ragende Ende des Gestänges 6 und die Gleitschiene 10 sichtbar. Die Gleitschiene 10 kann auch mit nach unten weisender Öffnung auf der Tür montiert werden, wo­ bei dann das Gleitelement 9 von unten in die Gleitschiene 10 eingreift, während die Abdeckung 12 bei geschlossener Tür auch die Gleitschiene 10 abdeckt und beispielsweise eine Türdichtung aufnehmen kann. Das Gestänge 6 kann als ab­ gewinkelter Gleitarm ausgebildet sein, wie bei dem Ausführungsbeispiel in Fig. 3 dargestellt.
Die Draufsicht nach Fig. 3 zeigt ein gebäudefest angeordnetes Schließergehäuse 4, dessen Schließerwelle mit dem abgewinkelten Gleitarm 8 verbunden ist, der in die auf der Tür 1 befestigte Gleitschiene 10 eingreift. Der Gleitarm 8 und das Schließergehäuse 4 sind in dem Hohlraum 11 angeordnet, welcher von der Abdec­ kung 12 nach unten und zur Seite hin begrenzt ist. Die Abdeckung 12 verläuft über die gesamte Breite der auf dem Mauerwerk 3 befestigten Türzarge 2. Um die vom Türscharnier gebildeten Drehachse 15 kann die als Anschlagtür ausgebildete Tür 1 um 180° geöffnet werden, wie dies in Fig. 5 gestrichelt eingezeichnet ist. Hier­ bei umgreift der abgewinkelte Gleitarm 8 die Tür 1 im Bereich der Drehachse 15. Diese Fig. 5 zeigt deutlich, daß auch der abgewinkelt ausgebildete Gleitarm 8 ohne Schwierigkeit unsichtbar bei geschlossener Tür 1 im Hohlraum 11 unterge­ bracht werden kann und eine formschöne Anordnung des Türschließers geschaf­ fen wird. Ebenso zeigen die Figuren die problemlose und auch nachträglich mögli­ che Einbaubarkeit des Türschließers bei dieser Anordnung.
Die Tür mit den dargestellten Türschließern wird vorzugsweise manuell geöffnet, wobei eine im Schließergehäuse 4 angeordnete, jedoch nicht eingezeichnete Schließerfeder über ein ebenfalls nicht eingezeichnetes Getriebe vom Gestänge 6 gespannt wird, während die Schließbewegung der Tür 1 automatisch durch die Kraft der Schließerfeder erfolgt und üblicherweise hydraulisch gedämpft wird. Es sind jedoch auch motorisch oder hydraulisch angetriebene Türschließer einbaubar. Analog zu den vorstehenden Ausführungen ist es ohne weiteres möglich, eine sol­ che Einbauart und Anordnung bei einer zweiflügeligen Tür anzuwenden.

Claims (6)

1. Türschließer mit automatischer Schließbewegung, der verdeckt zwischen einer Tür und einer Türzarge oder einem Türrahmen angeordnet ist mit einem Tür­ schließergehäuse mit einem kraftübertragenden Gestänge aufweist, wobei die­ ses kraftübertragende Gestänge mit einer in dem Türschließergehäuse gela­ gerten Schließerwelle fest verbunden ist und mittels eines Gleitkörpers in eine Gleitschiene eingreift, während die Schließerwelle über ein Getriebe mit einer im Schließergehäuse angeordneten Schließerfeder zusammenwirkt und die Schließbewegung vorzugsweise hydraulisch gedämpft ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das kraftübertragende Gestänge (6) einen abgewinkelten Arm (7) aufweist, der bei geschlossener Tür (1) unsichtbar zwischen der Tür (1) und einer Türzarge (2) oder einem Türrahmen oder in einem im Bereich der Türzarge (2) oder des Türrahmens oder der Tür angeordneten Hohlraum (11) angeordnet ist.
2. Türschließer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (7) vorzugsweise ein Gleitarm (8) ist, der ein oder mehrfach abgewinkelt bzw. mit einem oder mehreren Bogen versehen ausgebildet ist.
3. Türschließer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Schließergehäuse (4) und der abgewinkelte Arm (7), vor­ zugsweise der Gleitarm (8), in einem gemeinsamen, vorzugsweise gebäude­ festen Hohlraum (11) angeordnet ist und vorzugsweise vorgesehen ist, daß der Hohlraum (11) im Bereich der Türzarge (2), vorzugsweise zwischen dem Mauerwerk (3) und der Türzarge (2), oder zwischen der Türzarge (2) und ei­ ner Abdeckung (12) gebildet ist.
4. Türschließer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Schließergehäuse (4) in einer Aussparung (14) der Tür (1) befestigt ist und die Gleitschiene (10) verdeckt in einem gebäudeseitigen Hohl­ raum (11) angeordnet ist.
5. Türschließer nach einem der vorstehenden Ansprüche, daß der Türschließer für manuell zu öffnende und automatisch schließende Türen (1) ausgebildet ist.
6. Anwendung eines abgewinkelten Gleitarms (8) bei einem kraftübertragenden Gestänge (6) eines Türschließers, der ein Schließergehäuse (4) aufweist, das im Bereich des Blendrahmens, vorzugsweise der Türzarge (2) oder der Abdec­ kung (12), verdeckt angeordnet ist oder im Bereich der Tür verdeckt angeord­ net ist und der Gleitarm (8) mit einer türfesten Gleitschiene (10) bzw. blen­ drahmenfesten oder türzargenfesten Gleitschiene zusammenwirkt.
DE1995140506 1995-10-31 1995-10-31 Türschließer mit automatischer Schließbewegung und verdeckter Anordnung Withdrawn DE19540506A1 (de)

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