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DE19540502A1 - Fluidbetätiger kolbenstangenloser Linearantrieb - Google Patents

Fluidbetätiger kolbenstangenloser Linearantrieb

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Publication number
DE19540502A1
DE19540502A1 DE1995140502 DE19540502A DE19540502A1 DE 19540502 A1 DE19540502 A1 DE 19540502A1 DE 1995140502 DE1995140502 DE 1995140502 DE 19540502 A DE19540502 A DE 19540502A DE 19540502 A1 DE19540502 A1 DE 19540502A1
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DE
Germany
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braking
linear drive
housing
threaded spindle
drive according
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1995140502
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English (en)
Inventor
Kurt Stoll
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Festo SE and Co KG
Original Assignee
Festo SE and Co KG
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Publication date
Application filed by Festo SE and Co KG filed Critical Festo SE and Co KG
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    • F15B15/26Locking mechanisms
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Description

Die Erfindung betrifft einen fluidbetätigten kolben­ stangenlosen Linearantrieb mit einem Gehäuse in dem eine Längserstreckung aufweisende Laufkammer vorgesehen ist, in der sich ein durch Fluidbeaufschlagung relativ zum Gehäuse in dessen Längsrichtung bewegbarer Kolben befindet, mit einem im radialen Umfangsbereich der Laufkammer außerhalb dieser angeordneten, mit dem Kolben in Mitnahmeverbindung stehenden längsbeweglichen Abtriebsteil und mit einer zwischen dem Gehäuse und dem Abtriebsteil wirkenden Brems­ einrichtung zum Abbremsen und/oder Festsetzen des Ab­ triebsteils mit Bezug zum Gehäuse.
Ein Linearantrieb dieser Art geht aus der EP 0 370 157 B1 hervor. Es handelt sich dort um einen sogenannten Schlitz­ zylinder, dessen Kolben durch einen Längsschlitz des Gehäuses hindurch mit einem längsbeweglichen Abtriebsteil in Verbindung steht, das sich mit einer zu bewegenden Last koppeln läßt. Eine außerhalb des Gehäuses vorgesehene Bremseinrichtung ermöglicht es, das Abtriebsteil an be­ liebiger Stelle seiner Hubstrecke relativ zum Gehäuse lösbar festzusetzen. Zu diesem Zweck verfügt die Brems­ einrichtung über eine sich über die gesamte Gehäuselänge erstreckende querbewegliche Bremsfläche, die durch Druck­ beaufschlagung gegen eine an dem Abtriebsteil vorgesehene zweite Bremsfläche gedrückt werden kann.
Bei dem bekannten Linearantrieb ist das Abtriebsteil bei Beaufschlagung durch die zugeordnete erste Bremsfläche hohen Querkräften ausgesetzt. Dies kann zu erhöhtem Ver­ schleiß führen. Eine zusätzliche seitliche Abstützung ist daher unerläßlich, was allerdings den baulichen Aufwand und auch das Bauvolumen vergrößert.
In dem deutschen Gebrauchsmuster 29 50 71 142.7 wurde daher bereits vorgeschlagen, die Bremseinrichtung in die Laufkammer zu verlegen und als erste Bremsfläche einen aufweitbaren Rohrkörper zu verwenden, der für eine symme­ trische Einleitung der Bremskraft sorgt. Hier bedarf es jedoch besonderer Anstrengungen, um eine sichere Abdichtung zwischen dem Kolben und dem diesen durchsetzenden Rohr zu gewährleisten.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Linearantrieb der eingangs genannten Art zu schaffen, der bei reduzierter Belastung des Abtriebsteils zuverlässige Brems- und/oder Festsetzvorgänge ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, daß die Brems­ einrichtung eine außerhalb der Laufkammer seitlich neben dieser angeordnete und parallel zu ihr verlaufende Gewindespindel aufweist, die sich zumindest entlang der maximal möglichen Hubstrecke des Abtriebsteils erstreckt und die axial beidseits der Hubstrecke des Abtriebsteils an dem Gehäuse drehgelagert ist, daß die Gewindespindel mit einem am Abtriebsteil vorgesehenen Muttergewinde der­ art in Eingriff steht, daß sie bei der Hubbewegung des Ab­ triebsteils zu einer Drehbewegung um die eigene Achse an­ getrieben wird, und daß am einen Endbereich des Gehäuses eine mit einer außerhalb der Hubstrecke des Abtriebsteils angeordneten spindelfesten Bremspartie zusammenarbeitende, eine Beeinflussung der Drehbewegung der Gewindespindel ermöglichende Bremseinheit angeordnet ist.
Auf diese Weise wird die Linearbewegung des Abtriebsteils dadurch beeinflußt, daß die Drehbewegung der mit dem Abtriebsteil in Gewindeeingriff stehenden Gewindespindel bedarfsgemäß abgebremst wird. Indem die Gewindespindel und das Abtriebsteil in formschlüssigem Eingriff stehen, re­ sultiert jede Längsbewegung des Abtriebsteils in einer Drehbewegung der Gewindespindel, so daß bei einem undreh­ baren Festsetzen der Gewindespindel automatisch auch das Abtriebsteil und der mit diesem verbundene Kolben axial unbeweglich festgelegt sind. Die aufzubringenden Brems­ kräfte sind infolge der Kraftübersetzung des Gewinde­ eingriffes verhältnismäßig gering, so daß zuverlässige Bremsvorgänge auch dann möglich sind, wenn der Linear­ antrieb mit hoher Geschwindigkeit und/oder zum Transport schwerer Lasten eingesetzt wird. Da das Abtriebsteil kaum Querkräften ausgesetzt ist, ergibt sich insgesamt eine geringe Verschleißanfälligkeit. Entsprechend der Ausge­ staltung und Betriebsweise der Bremseinheit läßt sich die Bremseinrichtung sowohl als reine Feststellvorrichtung als auch als dynamisch arbeitende Abbremsvorrichtung ein­ setzen. Auf diese Weise können das Abtriebsteil und die zu transportierende Last an beliebiger Stelle der Hubstrecke gegen unbeabsichtigte Bewegungen gesichert festgelegt werden. Möglich ist ferner die Beeinflussung der Hub­ geschwindigkeit durch dosierten Bremskrafteinsatz, bei­ spielsweise um das Abtriebsteil bei Annäherung an eine gewünschte Endposition allmählich abzubremsen oder um speziell bei mit kompressiblem Antriebsfluid betriebenen Linearantrieben gleichförmige Langsambewegungen zu reali­ sieren.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
Ist das Antriebsteil von der Gewindespindel durchsetzt, ergibt sich eine besonders kompakte Bauform des Linear­ antriebes. Das Muttergewinde kann an einem entsprechenden Gewindeteil vorgesehen sein, das auswechselbar am An­ triebsteil angeordnet ist, um verschleißbedingte Repara­ turen zu vereinfachen.
Vorzugsweise ist das Gewinde der Gewindespindel als Steil­ gewinde ausgeführt, dessen Steigung so steil ist, daß keine Selbsthemmung auftritt und der Gewindeeingriff äußerst leichtgängig ist.
Obgleich grundsätzlich auch auf anderem Wirkprinzip auf­ bauende Bremseinheiten denkbar wären, beispielsweise Magnetbremsen, empfiehlt sich doch die Ausgestaltung als Klemmeinrichtung, da hier in der Regel eine höhere Sicher­ heit erzielbar ist und Konstruktionen einfacher verwirk­ licht werden können, bei denen nach einem Ausfall der Betätigungsenergie automatisch die Bremseinheit in Aktion versetzt wird.
Von Vorteil ist es ferner, die Bremseinrichtung mit einer Einrichtung zur Erfassung der Drehbewegung der Gewinde­ spindel zu kombinieren. Dies ermöglicht die Verwirklichung einfacher Steuerungen, bei denen die Bremsvorgänge in Ab­ hängigkeit von der Laufgeschwindigkeit und Axialposition des Abtriebsteils ausgeführt werden können, was sich anhand der Drehzahl und/oder des Drehwinkels der Gewinde­ spindel problemlos erfassen läßt.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine erste Bauform des erfindungsgemäßen Linear­ antriebes in Seitenansicht, stark schematisiert und teilweise im Längsschnitt gemäß Schnittlinie I-I aus Fig. 2, und
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Linearantrieb aus Fig. 1 gemäß Schnittlinie II-II aus Fig. 1.
Bei dem beispielsgemäßen Linearantrieb handelt es sich um einen kolbenstangenlosen Arbeitszylinder, der durch Fluid­ beaufschlagung betätigt wird und insbesondere für den Betrieb mit Druckluft vorgesehen ist.
Abgesehen von der noch zu erläuternden Bremseinrichtung kann der Aufbau des Linearantriebes grundsätzlich dem in der DE 41 37 789 C2 beschriebenen entsprechen. Es genügt daher an dieser Stelle eine zusammenfassende Erläuterung des Aufbaues des Linearantriebes.
Der Linearantrieb verfügt über ein geradliniges längliches Gehäuse 2 mit einem rohrförmigen Mittelabschnitt 3 und diesen Mittelabschnitt 3 endseitig fluiddicht verschlie­ ßenden Abschlußwänden 4, 5. Der rohrförmige Mittel­ abschnitt 3 ist zweckmäßigerweise ein Profilrohr, das durch Extrudieren hergestellt wird. Am Außenumfang einge­ formte Befestigungsnuten 1 ermöglichen die Anbringung von Zusatzteilen.
Der rohrförmige Mittelabschnitt 3 begrenzt umfangsseitig eine Laufkammer 6, die stirnseitig von den Abschlußwänden 4, 5 begrenzt wird. Sie hat Längserstreckung und verläuft in Längsrichtung 7 des Gehäuses 2. Ihr Aufbau ist zylin­ drisch, wobei der Querschnitt kreisförmig ist, ohne weiteres aber auch oval gestaltet sein kann.
An einer Stelle des Umfanges der Laufkammer 6 ist der rohrförmige Mittelabschnitt 3 mit einem sich über dessen gesamte Länge erstreckenden Längsschlitz 8 versehen. Dieser geht radial von der Laufkammer 6 bis zur Außen­ fläche 12 des Gehäuses 2 durch.
Im Innern der Laufkammer 6 befindet sich ein in Längs­ richtung 7 bewegbar geführter Kolben 13. Dieser ist mittels endseitig vorgesehenen ringförmigen Dichtungs­ einrichtungen 25 gegenüber der Umfangswand der Laufkammer 6 abgedichtet. Dadurch unterteilt er die Laufkammer 6 axial in zwei Arbeitsräume 17, 18. Sie stehen über im Gehäuse verlaufende Kanäle 22 mit Anschlüssen 23 in Ver­ bindung, über die das Betätigungsfluid nach Bedarf zu- oder abgeführt werden kann, um den Kolben 3 zu der er­ wähnten Linearbewegung anzutreiben.
Die beiden Anschlüsse 23 sind zweckmäßigerweise gemeinsam an einer der beiden Abschlußwände 4 vorgesehen, um den Anschlußaufwand zu verringern. Einer der Kanäle 22 führt unmittelbar in den benachbarten Arbeitsraum 17, der andere durchsetzt den rohrförmigen Mittelabschnitt 3 außerhalb der Laufkammer 6, um durch die entgegengesetzte Abschluß­ wand 5 hindurch in den gegenüberliegenden Arbeitsraum 18 auszumünden.
An dem Kolben 13 greift beim Ausführungsbeispiel ein steg­ artiges Übertragungsglied 15 an, das durch den Längs­ schlitz 8 hindurch radial nach außen ragt und dort mit einem Abtriebsteil 16 in zumindest axial fester Verbindung steht. Das Übertragungsglied 15 kann ein Bestandteil des Abtriebsteils 16 sein.
Das Abtriebsteil 16 ist mit einer zu transportierenden Last (nicht dargestellt) verbindbar. Zu diesem Zweck ver­ fügt es beim Ausführungsbeispiel über eine von einem Führungsschlitten 21 gebildete Führungspartie, der mit Befestigungsmitteln 26 zur lösbaren Fixierung zu trans­ portierender Gegenstände ausgestattet ist. Der Führungs­ schlitten 21 läuft an einer beim Ausführungsbeispiel schienenförmigen Linearführung 27, die an einer der längs­ verlaufenden Außenflächen des im wesentlichen quader­ förmigen Gehäuses 2 festgelegt ist, zweckmäßigerweise unter Vermittlung einer dort vorgesehenen Befestigungsnut 1.
Der Führungsschlitten 21 ist zweckmäßigerweise ein sepa­ rates Teil, das durch eine geeignete Verbindungseinrich­ tung 28 mit der Basispartie des Abtriebsteils 16 verbunden ist, das als Mitnehmer 32 bezeichnet sei. Der Mitnehmer sitzt unmittelbar radial außerhalb des Längsschlitzes 8, dem er gegenüberliegt.
Der Längsschlitz 8 wird durch ein Dichtband 24 von innen her abgedichtet, das im Bereich des Kolbens 13 axial innerhalb der an diesem vorgesehenen Dichtungseinrich­ tungen 25 nach innen abgelenkt wird, um dem Übertragungs­ glied 15 den Durchgriff durch den Längsschlitz 8 zu er­ möglichen. Der Kolben 13 verfügt zu diesem Zweck über eine entsprechende Ablenkeinrichtung 33.
Der Linearantrieb ist mit einer allgemein mit 34 bezeich­ neten Bremseinrichtung ausgestattet. Sie ermöglicht es, das Abtriebsteil 16 bedarfsgemäß an beliebiger Stelle seiner Hubstrecke gehäusefest lösbar festzulegen. Dadurch können eingestellte Axialpositionen auch dann sicher fixiert werden, wenn schwere Lasten handzuhaben sind. Die Bremseinrichtung hat hier praktisch die Funktion einer Feststellvorrichtung. Darüber hinaus ist aber auch die Möglichkeit gegeben, durch dosiertes dynamisches Bremsen Einfluß auf die Hubgeschwindigkeit des Abtriebsteils 16 und des Kolbens 13 zu nehmen. Dies erleichtert Positio­ niervorgänge und gestattet ein Abbremsen der Geschwindig­ keit vor dem Erreichen einer gewünschten Position, insbe­ sondere vor Erreichen der beiden Hubendlagen, die durch die Abschlußwände 4, 5 vorgegeben sein können.
Die beispielsgemäß verwirklichte Bremseinrichtung 34 ver­ fügt über eine Gewindespindel 35, die außerhalb der Lauf­ kammer 6 seitlich neben dieser unmittelbar neben dem Gehäuse 2 angeordnet ist. Ihre Längsachse 36 verläuft parallel zur Längsachse 7 des Gehäuses 2. Ihre Länge ist größer als die maximale Hubstrecke des Abtriebsteils 16, wobei sie axial beidseits der Hubstrecke im Bereich der beiden Abschlußwände 4, 5 bezüglich des Gehäuses 2 dreh­ gelagert ist. Hierzu trägt eine jeweilige Abschlußwand 4, 5 zweckmäßigerweise eine seitlich abstehende Lagerpartie 37, die mit einer geeigneten Axial- und/oder Radiallager­ einrichtung 38 ausgestattet ist. In diesen ist die Gewindespindel 35 mit ihren beiden axialen Endpartien frei drehbar aufgenommen.
Die Gewindespindel 35 ist bevorzugt gegenüber dem Längs­ schlitz 8 angeordnet, so daß sie das Abtriebsteil 16, vorzugsweise im Bereich des Mitnehmers 32, axial durch­ setzt. Am Abtriebsteil 16 ist ein Muttergewinde 42 un­ verdrehbar und axial unbeweglich festgelegt, das zweck­ mäßigerweise an einer entsprechend fest an dem Abtriebs­ teil 16 angebrachten Gewindemutter 43 ausgebildet ist. Beim Ausführungsbeispiel ist sie in einer angepaßten Aus­ nehmung des Mitnehmers 32 insbesondere formschlüssig fixiert.
Der Gewindeeingriff bewirkt, daß die Gewindespindel 35 bei jedweder Hubbewegung des Kolbens 13 und des mit diesem in Mitnahmeverbindung stehenden Abtriebsteils 16 eine Dreh­ bewegung um ihre Längsachse 36 ausführt. Der Drehwinkel hängt von der Länge der jeweiligen Hubstrecke ab. Beim Ausführungsbeispiel ergibt sich eine besondere Leicht­ gängigkeit der Gewindeverbindung dadurch, daß die mitein­ ander in Eingriff stehenden Gewinde als extreme Steil­ gewinde ausgeführt sind. Die Steigung ist so gewählt, daß sie außerhalb der Selbsthemmung liegt und die bei Bewegung des Abtriebsteils 16 auf die Gewindeflanken einwirkenden Kräfte problemlos die Rotation der Gewindespindel 35 her­ vorrufen, ohne eine nennenswerte Gegenkraft aufzubringen, die zu überwinden wäre.
Die Bremseinrichtung 34 verfügt des weiteren über eine an dem einen Endbereich des Gehäuses 2 angeordnete Brems­ einheit 44. Sie kann an die äußere Stirnseite der zugeord­ neten Abschlußwand 5 angesetzt sein. Zweckmäßigerweise handelt es sich um die Abschlußwand 5, die der mit den Anschlüssen 23 ausgestatteten entgegengesetzt liegt.
Die beispielsgemäße Bremseinheit 44 ist als Klemmeinrich­ tung ausgeführt. Sie arbeitet mit einer zweckmäßigerweise als Bremsscheibe 45 ausgebildeten Bremspartie 46 zusammen, die drehfest mit der Gewindespindel 35 verbunden ist. Zweckmäßigerweise ist die Gewindespindel 35 durch die zu­ geordnete Lagerpartie 37 hindurchgeführt, so daß die Bremspartie 46 an dem hinausragenden Endabschnitt 47 der Gewindespindel 35 angebracht werden kann.
Die Bremspartie 46 befindet sich also außerhalb der Hub­ strecke des Abtriebsteils 16.
Die beispielsgemäße Bremseinheit ist nach Art einer Schwimmsattelbremse ausgeführt. Sie hat zwei Klemmpartien 47, 47′, die mit Bremsbelägen 48 bestückt sind und jeweils einer Scheibenfläche der Bremsscheibe 45 gegenüberliegen. Die beiden Klemmpartien 47, 47′ sind im Sinne einer Annäherung und einer Entfernung an die bzw. von der Brems­ scheibe 45 gemäß Doppelpfeil 49 verschiebbar aneinander gelagert. Die eine Klemmpartie 47 bildet den einen Schenkel eines U-förmigen Bauteils, dessen anderer Schenkel eine Stützpartie 50 bildet, wobei die zweite Klemmpartie 47′ zwischen der ersten Klemmpartie 47 und der Stützpartie 50 angeordnet ist. Zwischen der zweiten Klemm­ partie 47′ und der Stützpartie 50 wirkt ein Bremszylinder 53, der bei fluidischer Druckbeaufschlagung über eine Bremsleitung 54 die ihm zugeordneten Partien 47′, 50 aus­ einanderdrückt und dadurch die beiden Klemmpartien 47, 47′ an die Flanken der Bremsscheibe 45 preßt.
Indem das erwähnte U-förmige Bauteil 55 seinerseits axial verschieblich an dem Gehäuse 2 gelagert ist - ein ent­ sprechendes Lagerteil ist bei 56 angedeutet -, ergibt sich beim Bremsvorgang eine automatische Mittenzentrierung der Klemmpartien 47, 47′.
Nunmehr kann die Drehbewegung der Gewindespindel 35 dadurch beeinflußt werden, daß die Klemmpartien 47, 47′ gegen die Bremsscheibe 45 gepreßt werden und deren Drehgeschwindigkeit somit abgebremst wird.
Die wirkende Bremskraft ist vorzugsweise variabel ein­ stellbar. Zu diesem Zweck steht beim Ausführungsbeispiel die erwähnte Bremsleitung 54 mit einer nur schematisch angedeuteten, zweckmäßigerweise als Druckübersetzer kon­ zipierten Beaufschlagungseinrichtung 57 in Verbindung. Die Bremsleitung 54 bildet zusammen mit dem zugeordneten Zylinderraum des Bremszylinders 53 und einem Beaufschla­ gungsraum 58 der Beaufschlagungseinrichtung 57 einen ständig mit einem hydraulischen Beaufschlagungsmedium ge­ füllten geschlossenen Druckraum. Ein Beaufschlagungsglied 59 mit größerem Querschnitt als der Kolben des Brems­ zylinders 53 ragt in den Beaufschlagungsraum 58 hinein und steht unter mechanischer Vorspannung, beispielsweise durch eine Federeinrichtung 60. Entgegen der Vorspannkraft kann eine Stellkraft wirken, die von einem pneumatischen Steuermedium geliefert wird, welches der Beaufschlagungs­ einrichtung 57 über ein Steuerventil 63 zugeführt werden kann. Beispielsgemäß kann das Steuermedium einen außerhalb des Beaufschlagungsraumes 58 mit dem Beaufschlagungsglied 59 verbundenen Stellkolben 64 beaufschlagen, der anderer­ seits unter der Federvorspannung steht. Die das pneuma­ tische Steuermedium liefernde Druckmittelquelle ist bei 65 angedeutet, sie kann gleichzeitig auch die Quelle für das Betätigungsfluid des Linearantriebes sein.
Bei der geschilderten Bauform wird die Bremskraft von der Federeinrichtung 60 geliefert. Zum Lösen der Bremseinheit 44 wird der Stellkolben 64 mit Steuerfluid beaufschlagt, so daß er entgegen der Federkraft verlagert und der Brems­ druck reduziert wird. Über den Druck des Steuerfluides kann so die Bremskraft reguliert werden. Gleichzeitig liegt eine Fehlersicherung vor, da bei einem Ausfall des Steuerfluides die Bremseinrichtung automatisch betätigt wird.
Das Steuerventil 63 ist zweckmäßigerweise ein Proportio­ nalventil. Diesem ist beim Ausführungsbeispiel eine seiner Betätigung dienende elektronische Steuereinheit 65 zuge­ ordnet, die mit einer nachfolgend nur als Erfassungs­ einrichtung 66 bezeichneten Einrichtung zur Erfassung der Drehbewegung der Gewindespindel 35 zusammenwirkt. Beim Ausführungsbeispiel umfaßt die Erfassungseinrichtung 66 einen Drehgeber oder Impulsgeber 67, der mit nicht näher dargestellten Markierungen der Bremsscheibe 45 zusammenwirkt, so daß die Drehzahl bzw. Drehgeschwindigkeit und/oder der momentane Drehwinkel bezogen auf einen Ausgangszustand bestimmt werden kann. Durch entsprechende Programmierung der Steuereinheit 65 kann im Rahmen einer praktisch inte­ grierten Steuerung erreicht werden, daß die einzelnen Bremsvorgänge in Abhängigkeit von gewissen Parametern der Drehbewegung ausgelöst werden.
Die Bremseinheit 44 ist zusammen mit der Bremspartie 46 und der eventuell vorhandenen Erfassungseinrichtung 66 zweckmäßigerweise in einem Schutzgehäuse 68 untergebracht, das strichpunktiert angedeutet ist.
Anstelle einer Scheibenbremse kann auch eine andere Art von Bremse bei der Bremseinrichtung 34 vorgesehen sein.

Claims (10)

1. Fluidbetätigter kolbenstangenloser Linearantrieb, mit einem Gehäuse (2), in dem eine Längserstreckung aufweisende Laufkammer (6) vorgesehen ist, in der sich ein durch Fluidbeaufschlagung relativ zum Gehäuse (2) in dessen Längsrichtung (7) bewegbarer Kolben (13) befindet, mit einem im radialen Umfangsbereich der Laufkammer (6) außerhalb dieser angeordneten, mit dem Kolben (13) in Mitnahmeverbindung stehenden längsbeweglichen Abtriebsteil (16) und mit einer zwischen dem Gehäuse (2) und dem Abtriebsteil (16) wirkenden Bremseinrichtung (34) zum Abbremsen und/oder Festsetzen des Abtriebsteils (16) mit Bezug zum Gehäuse (2), dadurch gekennzeichnet, daß die Bremseinrichtung (34) eine außerhalb der Laufkammer (6) seitlich neben dieser angeordnete und parallel zu ihr verlaufende Gewindespindel (35) aufweist, die sich zumindest entlang der maximal möglichen Hubstrecke des Abtriebsteils (16) erstreckt und die axial beidseits der Hubstrecke des Abtriebsteils (16) an dem Gehäuse (2) drehgelagert ist, daß die Gewindespindel (35) mit einem am Abtriebsteil (16) vorgesehenen Muttergewinde (42) derart in Eingriff steht, daß sie bei der Hubbewegung des Ab­ triebsteils (16) zu einer Drehbewegung um die eigene Achse (36) angetrieben wird, und daß am einen Endbereich des Gehäuses (2) eine mit einer außerhalb der Hubstrecke des Abtriebsteils (16) angeordneten spindelfesten Bremspartie (46) zusammenarbeitende, eine Beeinflussung der Dreh­ bewegung der Gewindespindel (35) ermöglichende Brems­ einheit (44) angeordnet ist.
2. Linearantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das Abtriebsteil (16) von der Gewindespindel (35) durchsetzt ist.
3. Linearantrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Gewindespindel (35) neben dem Gehäuse (2) verläuft und an im Bereich der beiden Gehäuse­ enden (4, 5) vorgesehenen Lagerpartien (37) frei drehbar gelagert ist.
4. Linearantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindespindel (35) ein Steilgewinde trägt, dessen Steigungswinkel außerhalb der Selbsthemmung liegt.
5. Linearantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremseinheit (44) als Klemmeinrichtung ausgeführt ist, die über wenigstens eine bewegliche, an die Bremspartie (46) andrückbare Klemm­ partie (47, 47′) verfügt.
6. Linearantrieb nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß die Klemmpartie (47, 47′) mit variabler Brems­ kraft an die Bremspartie (46) andrückbar ist.
7. Linearantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremspartie (46) als Bremsscheibe (45) ausgebildet ist.
8. Linearantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremseinheit (44) durch Fluidkraft betätigbar ist.
9. Linearantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (66) zur Erfassung der Drehbewegung der Gewindespindel (35) vorhanden ist.
10. Linearantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektronische Steuer­ einheit (65) vorhanden ist, durch die in Abhängigkeit von der Drehzahl und/oder vom Drehwinkel der Gewindespindel (35) der Bremsvorgang der Bremseinheit (44) steuerbar ist.
DE1995140502 1995-10-31 1995-10-31 Fluidbetätiger kolbenstangenloser Linearantrieb Withdrawn DE19540502A1 (de)

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