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DE19540474C1 - Vorrichtung zur Befestigung eines schildartigen Gebildes an einer vertikalen Wand - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung eines schildartigen Gebildes an einer vertikalen Wand

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Publication number
DE19540474C1
DE19540474C1 DE1995140474 DE19540474A DE19540474C1 DE 19540474 C1 DE19540474 C1 DE 19540474C1 DE 1995140474 DE1995140474 DE 1995140474 DE 19540474 A DE19540474 A DE 19540474A DE 19540474 C1 DE19540474 C1 DE 19540474C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
holder
angle
screwed
screw
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1995140474
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Schilk
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE1996132397 priority patent/DE19632397C1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
    • G09F7/18Means for attaching signs, plates, panels, or boards to a supporting structure

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Befesti­ gung eines schildartigen Gebildes an einer vertikalen Wand, bestehend aus mindestens einem zwischen dem oberen Ende des Gebildes und der Wand befindlichen Halter, der an der Wand befestigbar ist, und einem oberen horizontalen Rahmenteil des Gebildes, der an dem Halter mittels einer Normalschraube be­ festigbar ist.
Bei einer aus dem DE-GM 17 11 637 bekannten Vorrichtung dieser Art ist das Rahmenteil mittels der Normalschraube un­ mittelbar an dem Halter befestigt. Diese Art der Befestigung wirft Probleme bezüglich der Ausrichtung des schildartigen Gebildes auf, da ein Halter kaum exakt in seiner Soll-Lage an der Wand befestigt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Befestigungs­ vorrichtung derart auszubilden, daß die Ausrichtung des schildartigen Gebildes in horizontaler bzw. vertikaler Rich­ tung problemlos möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in dem Halter eine in ihrer Einschraubtiefe veränderbare Ringschrau­ be mit rechtwinklig abgewinkeltem Ringkopf eingeschraubt sitzt und daß das Rahmenteil mittels der Normalschraube an dem Ringkopf befestigbar ist.
Nunmehr kann durch Veränderung der Einschraubtiefe der Ring­ schraube (was durch einfaches Drehen der Ringschraube möglich ist) die Lage des Ringkopfes ohne weiteres eingestellt werden mit der Folge, daß die Ausrichtung des schildartigen Gebildes bzw. der Ausgleich unterschiedlicher Höhenlagen zweier Halter (oder mehrerer) problemlos möglich ist. Zwar läßt sich die Ringschraube leicht drehen, dennoch sitzt das schildartige Gebilde fest an der Wand, wenn alle Normalschrauben fest an­ gezogen sind.
Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß der Halter als Winkel ausgebildet ist, dessen einer Schenkel in paralleler Ausrichtung zur Wand an dieser befest­ igbar ist und in dessen anderem Schenkel die Ringschraube eingeschraubt sitzt.
Eine weitere zweckmäßige Weiterentwicklung der Erfindung be­ steht darin, daß das Rahmenteil eine Schiene aufweist, in der eine Mutter in horizontaler Richtung verschiebbar gelagert ist, und daß die Normalschraube in diese Mutter einschraubbar ist, wobei ein Steg oder zwei Stege der Schiene und der Ring­ kopf zwischen dieser Mutter und dem Kopf der Normalschraube zusammengedrückt und damit zusammengehalten werden.
Diese Befestigungsart hat den weiteren Vorteil, daß der Ab­ stand des Rahmenteils von der Wand geringfügigen Veränderun­ gen unterworfen werden kann: Verschiebt man nämlich die Mut­ ter etwas, verschwenkt man zugleich etwas die Ringschraube, was mit dieser Abstandsänderung verbunden ist.
Sodann ist es zweckmäßig, wenn in dem Winkel die Bohrung für die Ringschraube in dem einen Winkelschenkel und eine Bohrung für eine weitere Schraube in dem anderen Winkelschenkel zur Befestigung des Winkels an der Wand zueinander versetzt sind.
Auf diese Weise wird erreicht, daß die beiden Schrauben sich nicht gegenseitig behindern bzw. problemlos zugänglich sind.
Eine andere Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß der Halter als Ringschraube mit nicht abgewinkeltem Kopf aus­ gebildet ist, die in die Wand einschraubbar ist und in deren Ringkopf die Ringschraube mit abgewinkeltem Kopf einge­ schraubt sitzt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der ein­ zigen Figur der Zeichnung, in der in Perspektive und in ex­ plodierter Form ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veran­ schaulicht ist.
Mit 1 ist ein schildartiges Gebilde bezeichnet, das an einer Wand 2 zu befestigen ist. Das geschieht mittels einer Befe­ stigungsvorrichtung 3 im oberen Bereich des schildartigen Gebildes und einer Befestigungsvorrichtung 4 im unteren Be­ reich des schildartigen Gebildes.
Die obere Befestigungsvorrichtung 3 besteht aus einem Winkel 5 und einem Rahmenteil 6. Der Winkel 5 ist mit seinem Schen­ kel 7 mittels einer Schraube 15 an der Wand 2 befestigt. In dem Schenkel 8 des Winkels 5, der rechtwinklig von der Wand 2 abgeht, ist eine Ringschraube 9 mit abgewinkeltem Ringkopf 10 eingeschraubt. Diese Ringschraube 9 kann durch Drehen in ih­ rer Einschraubtiefe geändert werden. Das Rahmenteil 6 besitzt eine Schiene 11, in der eine Mutter 12 verschiebbar gelagert ist.
Beim Zusammenfügen der Teile muß die Mutter 12 unter dem Ringkopf 10 zu liegen kommen. Dann kann eine Normalschraube 13 durch den Ringkopf 10 hindurchgeführt werden und in die Mutter 12 eingeschraubt werden. Durch Drehen der Ringschraube 9 können die Teile zueinander ausgerichtet werden. Im Befes­ tigungsendzustand werden Stege 14 der Schiene 11 gegen den Kopf 10 der Ringschraube von unten gepreßt.
Die Bohrung für die Ringschraube 9 in dem Winkel 5 und die Bohrung für eine Schraube 15 in dem Schenkel 7 des Winkels 5, mit der der Winkel 5 an der Wand 2 festgeschraubt ist, sind zueinander versetzt, so daß man ungehindert an die Schraube 15 heran kann.
Die Figur zeigt noch eine Abdeckung 16, die auf das Rahmen­ teil 6 aufgesteckt werden kann.
Weiterhin ist der Figur zu entnehmen, daß sich im unteren Bereich des schildartigen Gebildes die gleiche Befestigungs­ vorrichtung wie im oberen Bereich, nur um 180° gedreht, befindet.

Claims (6)

1. Vorrichtung zur Befestigung eines schildartigen Gebildes an einer vertikalen Wand, bestehend aus mindestens einem zwi­ schen dem oberen Ende des Gebildes und der Wand befindlichen Halter, der an der Wand befestigbar ist, und einem oberen horizontalen Rahmenteil des Gebildes, der an dem Halter mit­ tels einer Normalschraube befestigbar ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in dem Halter (5) eine in ihrer Einschraubtiefe veränderbare Ringschraube (9) mit rechtwinklig abgewinkeltem Ringkopf (10) eingeschraubt sitzt und daß das Rahmenteil (6) mittels der Normalschraube (13) an dem Ringkopf (10) befe­ stigbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter als Winkel (5) ausgebildet ist, dessen einer Schenkel (7) in paralleler Ausrichtung zur Wand (2) an dieser befestigbar ist und in dessen anderem Schenkel (8) die Ringschraube (9) eingeschraubt sitzt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß das Rahmenteil (6) eine Schiene (11) aufweist, in der eine Mutter (12) in horizontaler Richtung verschiebbar gelagert ist, und daß die Normalschraube (13) in diese Mutter (12) einschraubbar ist, wobei ein Steg oder zwei Stege (14) der Schiene (6) und der Ringkopf (10) zwischen dieser Mutter (12) und dem Kopf der Normalschraube (13) zusammengedrückt und damit zusammengehalten werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich­ net, daß in dem Winkel (5) die Bohrung für die Ringschraube (9) in dem einen Winkelschenkel (8) und eine Bohrung für eine weitere Schraube (15) in dem anderen Winkelschenkel (7) zur Befestigung des Winkels (5) an der Wand (2) zueinander ver­ setzt sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter als Ringschraube mit nicht abgewinkeltem Kopf aus­ gebildet ist, die in die Wand (2) einschraubbar ist und in deren Ringkopf die Ringschraube (9) mit abgewinkeltem Kopf (10) eingeschraubt sitzt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch ge­ kennzeichnet, daß im unteren Bereich des schildartigen Gebil­ des (1) eine Befestigungsvorrichtung gemäß einem oder mehre­ ren der Ansprüche 1 bis 5, um 180° gedreht, vorhanden ist.
DE1995140474 1995-10-20 1995-10-20 Vorrichtung zur Befestigung eines schildartigen Gebildes an einer vertikalen Wand Expired - Fee Related DE19540474C1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19632397C1 (de) * 1995-10-20 1998-03-05 Dieter Schilk Vorrichtung zur Befestigung eines schildartigen Gebildes an einer vertikalen Wand

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1711637U (de) * 1955-09-16 1955-11-24 Muenchener Emaillier Und Stanz Mehrteiliges grossschild.

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