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DE1953869A1 - Schaltungsanordnung zum Schutz einer Schweissmaschine - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Schutz einer Schweissmaschine

Info

Publication number
DE1953869A1
DE1953869A1 DE19691953869 DE1953869A DE1953869A1 DE 1953869 A1 DE1953869 A1 DE 1953869A1 DE 19691953869 DE19691953869 DE 19691953869 DE 1953869 A DE1953869 A DE 1953869A DE 1953869 A1 DE1953869 A1 DE 1953869A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capacitor
circuit arrangement
threshold
arrangement according
threshold switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691953869
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Ebert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Blaupunkt Werke GmbH
Original Assignee
Blaupunkt Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Blaupunkt Werke GmbH filed Critical Blaupunkt Werke GmbH
Priority to DE19691953869 priority Critical patent/DE1953869A1/de
Publication of DE1953869A1 publication Critical patent/DE1953869A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/50Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to the appearance of abnormal wave forms, e.g. AC in DC installations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/24Electric supply or control circuits therefor
    • B23K11/248Electric supplies using discharge tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arc Welding Control (AREA)
  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zum Schutz einer Schweiß- -maschine Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Schutz eines Schweißtransformators einer von steuerbaren Gleichrichtern gesteuerten, wechselstrombetriebenen Schweißmaschine.
  • Bei lfiderstandsschweißmaschinen werden die Schweißelektroden über einen Transformator mit dem Wechselstromnetz verbunden.
  • Das Ein- und Ausschalten der Maschine erfolgt übliche'rweise über zündstiftgesteuerte Entladungsventile (z.3. Ignitronröhren), deren Leitfähigkeit durch einen Zeitgeber und durch Zündventile (z.B. Thyratronröhren) gesteuert wird. Ein Fehler in dieser Steueranordnung, z.B. eine Betriebsstörung oder der Ausfall eines Zündventiles, kann dazu führen, daß> zumindest vorübergehend,nur noch eine Halbwelle der Speisespannung auf die Primärwicklung des Schweißtransformators gelangt. Dieser Betrieb mit pulsierenden Halbwellen gleicher Polarität verursacht -aufgrund seiner einseitigen Wirkung heftige Erschütterungen der Maschine und kann z.B. durch Windungsschluß zur Zerstörung des sehr teuren Schweißtransformators führen.
  • Der Erfindung läg nun die Aufgabe zugrunde, eine Schutzschaltung zu schaffen, die die Zerstörung eines mit pulsierenden Wechselstromhalbwellen gleicher Polarität angesteuerten Schweißtransformators verhindert.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst1 daß die Schaltungsanordnung einen Xondensator und einen dem Kondensator nachgeschalteten-Schwellwertschalter zur Stillsetzung der Maschine enthält, daß der Kondensator so bemessen und dem Betriebsstromweg derart zugeordnet ist, daß er bei ungestörtem, kontinuierlichem Betrieb vom Betriebswechselstrom ständig auf einen unter der Ansprechschwelle des Schwellwertschalters liegenden Wert umgeladen wird, und daß er beim Eintreffen einer Halbwellenfolge einseitiger Polarität auf einen solchen Wert aufgeladen wird, daß der Schwellwertschalter anspricht.
  • Mit geringem Aufwandverhindert die erfindungsgemäße Schaltung die Zerstörung eines kostspieligen Schweißtransformators beim Auftreten von Steuerungsfehlern der Schweißmaschine. Der Anschluß einer solchen Schutzschaltung ist einfach. Dadurch ist in vorteilhafter Weise auch möglich, eine Schweißmaschine nachträglich mit der erfindungsgemäßen Schutzschaltung auszurüsten.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild einer mit einer Schutzschaltung ausgerüsteten Widerstandsschweißmaschine.
  • In Fig. 2 und 3 sind zwei Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemäßen Schutzschaltung gezeigt, deren unterschiedliche Anschaltung an eine Schweißmaschine in Fig. 1 gestrichelt dargestellt ist.
  • In Fig. 1 ist mit 1 und 2 die Primär- bzw. Sekundärseite eines Schweißtransformators mit Elektroden 3 und 4 bezeichnet, zwischen denen das Schweißgut, im vorliegenden Ausführungsbeispiel zwei Platten 5 und 6, angeordnet ist. DerPrimärkreis des Schweißtransformators ist beispielsweise zwischen den Phasen R und S eines Drehstromnetzes angeschlossen. In einer Phase (S) liegt eine an sich bekannte Schaltung 7 für die Steuerung der Schweißmaschine, die beispielsweise zwei von Thyratronröhren gesteuerte, antiparallel geschaltete Ignitronröhren enthält.
  • IVfit 8 ist eine Schutzschaltung bezeichnet, die an die Klemmen 9 und 10 eines in der einen Netzzuleitung angeordneten Stromwandlers 11 angeschlossen ist. Diese Art der Ansteuerung ist bei der in Fig. 2 gezeigten Schutzschaltung verwendet.
  • ie Klemmen 9 bzw. 10 sind in Fig. 2 unmittelbar bzw. über einen gegebenenfalls einstellbaren Vorwiderstand 12 mit einem Aondensator 13 verbunden, dem eine Gleichrichterschaltzlg 14 nachgeschaltet ist, an deren Ausgangsklezmen ein Schwellwertschalter liegt, der einen Thyristor 15 enthält, dessen Anode mit der Katode einer Zenerdiode 16 verbunden ist, deren Anodenleitung zur Steuerelektrode des Thyristors geführt ist. In der Katodenleitung des Thyristors liegt ein Relais D, dessen Ruhekontakt d einen Schalter bildet bzw. betätigt, der die Maschine beim Ansprechen des Relais stillsetzt.
  • Die bei ungestörtem, kontinuierlichem Betrieb zwischen den Klemmen 9 und 10 induzierte Wechselspannung lädt den Kondensator 13 in Abhängigkeit von der Polarität der jeweils eintreffenden Halbwelle der Netzspannung ständig um. Wenn aufgrund eines Fehlers in der Steuerschaltung 7 nur noch positive oder nur noch negative Halbwellen derMaschine zugeliefert werden, entfällt die Umladung des Kondensators 13 und er wird soweit aufgeladen, daß die Durchbruchspannung der Zenerdiode 16 erreicht wird, durch die die Ansprechschwelle des Schutzschalters bestimmt ist.
  • In diesem Augenblick wird der Thyristor 15 aufgesteuert und die madespannung des Kondensators 13 betätigt das Relais D. Der Ruhekontakt d wird geöffnet und damit die Maschine stillgesetzt.
  • Das Wirdungsverhältnis des Stromwandlers muß so groß sein, daß der Kondensator 13 auf den erfordorlienen Wert aufgeladen werden kann, und der Widerstand 12 muß so bemessen oder eingestellt sein, daß eine Entladung des Kondensators im Eingangskreis verhindert wird.
  • Fig. 3 zeigt eine etwas andere Ausführungsform der Schaltung, die sich auch in der Ansteuerung von der Ausführungsform nach Fig. 2 unterscheidet. Es sind hierfür, wie in Fig. 1 gestrichelt eingezeichnet, ein weiterer Stromwandler 17 mit Ausgangsklemmen 18, 19 sowie weitere Anschlußpunkte 20 und 21 vorgesehen, an denen die Schutzschaltung 8 unmittelbar mit den Netzleitungen R bzw. S verbunden ist.
  • Schaltungsteile, die auch in Fig. 2 vorhanden sind, wurden mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Der Kondensator 13 liegt bei dieser Ausführungsform parallel zur Primärwicklung 1 des Schweißtransformators.
  • Der Anschlußpunkt 20 der Netzleitung ist über einen Widerstand 22 und in Sperrichtung liegende Dioden 23, 24, welchen ein Thyristor 25 parallel geschaltet ist, mit einem Ende des Kondensators 13 verbunden, dessen anderes Ende über eine hierzu symmetrische Schaltanordnung 22' bis 25' mit dem Anschlußpurkt 21 der Netzleitung verbunden ist. Die Steuerelektroden der Thyristoren 25 bzw. 25' sind mit den Klemmen 9 bzw. 18 der gegenphasig geschalteten Stromwandler 11 bzw. 17 verbunden.
  • Unter der Annahme, daß die Stromwandler 11 mld 17 so geschaltet sind, daß der Thyristor 25 bei jeder positiven und der Thyristor 25' bei jeder negativen Halbwelle der Nezspaiirui gezündet wird, ergibt sich bei kontinuierlichem Betrieb wie bei der Schaltung in Fig. 2 eine ständige Umladung des Kondensators 13.
  • Gelangen aufgrund eines Fehlers in der Steuereinrichtung 7 nur positive oder nur negative Halbwellen auf den Kondensator 13, wird dieser wie bei Fig. 2 soweit aufgeladen, bis wieder die Durchbruchsspannung der Zenerdiode 16 erreicht wird, der Thyristor 15 zündet und das Relais D betätigt wird, das mittels des Ruhekontaktes d die Maschine abschaltet.

Claims (6)

Fatentansrüche
1. Schaltungsanordnung zum Schutz eines Schweißtransformators einer von steuerbaren Gleichrichtern gesteuerten, wechselstronbetriebenen Schweißmaschine, dadurch ge'cennzeichnet, daß die Schaltungsanordnung einen Kondensator (13) und einen dem Kondensator nachgeschalteten Schwellwertschalter zur Stillsetzung der Maschine enthält, daß der Kondensator (13) so bemessen und dem Betrietsstromweg derart zugeordnet ist, daß er bei ungestörtem, kontinuierlichem Betrieb vom Betriebswechselstrom ständig auf einen unter der Ansprechschwelle des Schwellwertschalters liegenden Wert umgeladen wird, und daß er beim Eintreffen einer Halbwellenfolge einseitiger Polarität aufeinen solchen Wert aufgeladen wird, daß der Schwellwertschalter anspricht.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, daß der Schwellwertschalter einen Thyristor (15) enthält, zwischen dessen Anode und Steuerelektrode eine Zenerdiode (16) zur Festlegung der Ansprechschwelle vorgesehen ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Stillsetzung der Maschine ein vom Schwellwertschalter gesteuertes Relais (D) vorgesehen ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kondensator (13) eine Gleichrichterschaltung (14) nachgeschaltet ist, an deren Ausgangsklemmen der Schwellwertschalter liegt.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator (13) über einen Vorwiderstand (12) mit den Ausgangsklemmen (9, 10) eines in einer Zuleitung (R) der Betriebsspannung vorgesehenen Stromwandlers (11) verbunden ist, und daß der Vorwiderstand (12) so bemessen ist, daß keine Entladung des Kondensators eintritt. (Fig. 2)
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch -1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlüsse des Kondensators (13) über eine Diodenstrecke (23, 24, 23', 24') der ein steuerbarer Gleichrichter (25, 25') parallelgeschaltet ist, und einen mit dieser Parallelschaltung in Serie liegenden Widerstand (22, 22') mit jeweils einer Zuleitung (R, S) der Betriebsspannung verbunden sind, daß die Steuerelektroden der als steuerbare Gleichrichter verwendeten Thyristoren von jeweils einem in einer Zuleitung der Betriebsspannung vorgesehenen Stromwandler (11, 17) angesteuert sind, und daß die Stromwandler gegenphasig geschaltet sind (Fig. 3).
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3149864A1 (de) * 1980-12-16 1982-06-24 Nissan Motor Co., Ltd., Yokohama, Kanagawa "montagevorrichtung fuer kraftfahrzeuge"
DE3319716A1 (de) * 1982-06-04 1983-12-08 Honda Giken Kogyo K.K., Tokyo Werkstueck-voreinstellungsanordnung in einer schweissanordnung
DE3230455A1 (de) * 1982-08-13 1983-12-22 Comau S.p.A., Grugliasco, Torino Vorrichtung zum schweissen von karosserien fuer kraftfahrzeuge
EP0147910A3 (en) * 1984-01-04 1987-01-21 Lamb-Sceptre Design Centre Limited Positioning and holding apparatus
DE19620465A1 (de) * 1996-05-21 1998-01-08 Bayerische Motoren Werke Ag Vorrichtung zur Abstimmung von Fahrzeugteilen

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