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DE19538645A1 - Fahrzeug-Begrenzungsleuchte mit verbesserter seitlicher Beleuchtung - Google Patents

Fahrzeug-Begrenzungsleuchte mit verbesserter seitlicher Beleuchtung

Info

Publication number
DE19538645A1
DE19538645A1 DE19538645A DE19538645A DE19538645A1 DE 19538645 A1 DE19538645 A1 DE 19538645A1 DE 19538645 A DE19538645 A DE 19538645A DE 19538645 A DE19538645 A DE 19538645A DE 19538645 A1 DE19538645 A1 DE 19538645A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
vehicle
lens
light
lamp according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19538645A
Other languages
English (en)
Inventor
Kazutami Ooishi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koito Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Koito Manufacturing Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koito Manufacturing Co Ltd filed Critical Koito Manufacturing Co Ltd
Publication of DE19538645A1 publication Critical patent/DE19538645A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/2607Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic comprising at least two indicating lamps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S43/00Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights
    • F21S43/10Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights characterised by the light source
    • F21S43/19Attachment of light sources or lamp holders
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
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    • F21S43/20Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights characterised by refractors, transparent cover plates, light guides or filters
    • F21S43/255Filters
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    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
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    • F21S43/30Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights characterised by reflectors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Fahrzeugleuchte wie beispiels­ weise eine Begrenzungsleuchte, welche zum Anbringen an einem Eckabschnitt eines Fahrzeugkörpers vorgesehen ist, und welche einen Lichtstrahl erzeugt, der von der Vorderseite oder Rück­ seite zur Seite des Fahrzeugs gerichtet ist.
Fig. 6 zeigt eine herkömmliche Begrenzungsleuchte, die ein­ stückig ausgebildet ist mit einer an einem Fahrzeugkörper an­ gebrachten Fahrtrichtungsanzeigeleuchte, und welche von dem gleichen allgemeinen Typ ist wie der, zu dem die Erfindung gehört. Solch eine herkömmliche Leuchte ist offenbart in der ungeprüften japanischen PA (OPI) No. Hei. 1-176601.
In der in Fig. 6 gezeigten herkömmlichen Begrenzungsleuchte umfaßt ein Leuchtenkörper 1 ein vorderes Öffnungsteil, wel­ ches sich von der Front (in Fig. 6 nach unten) zu der Seite (in Fig. 6 nach links) eines Fahrzeugkörpers B öffnet. Eine klare, gekrümmte Frontlinse 2 ist mit einem nach vorn geneig­ ten Beleuchtungsteil 3a und einem nach hinten geneigten Be­ leuchtungsteil 3b versehen. Die Frontlinse 2 ist an dem vor­ deren Öffnungsteil des Leuchtenkörpers 1 angebracht und defi­ niert eine Begrenzungsleuchtenkammer Sa in der Breitenrich­ tung des Fahrzeugkörpers B einwärts (in Fig. 6 nach rechts) und eine Fahrtrichtungsanzeigeleuchten-Kammer Sb in der Brei­ tenrichtung des Fahrzeugkörpers B auswärts.
Glühlampen 6 und 7 stehen in Eingriff mit einem Lampenein­ setzloch 4 bzw. 5, die in dem Leuchtenkörper 1 ausgebildet sind. Auf diese Weise wird die in Fig. 6 gezeigte herkömmli­ che Leuchte einstückig gebildet durch eine Begrenzungsleuchte und eine Fahrtrichtungsanzeigeleuchte.
Eine gelb gefärbte innere Linse 8 ist ausgebildet in der Fahrtrichtungsanzeigeleuchten-Kammer Sb, die sich entlang der Innenfläche der Frontlinse 2 erstreckt. Die innere Linse 8 weist eine nach vorn geneigte Linsenfläche 8a und eine nach hinten geneigte Linsenfläche 8b auf, welche sich parallel er­ strecken zu dem nach vorn geneigten Leuchtteil 3a bzw. den nach hinten geneigten Leuchtteil 3b der Frontlinse 2, so daß von der Glühlampe 7 ausgestrahltes Licht sowohl in die durch L₁ angedeutete nach vorn geneigte Richtung sowie in die durch L₂ angedeutete nach hinten geneigte Richtung gelenkt wird.
Gemäß der beschriebenen herkömmlichen Fahrzeugleuchte ist es jedoch, da das Lampeneinsetzloch 4 (oder 5) allgemein an der Oberseite eines nach hinten verlaufenden Abschnitts des Leuchtenkörpers 1 ausgebildet ist, erforderlich, daß der Leuchtenkörper eine bestimmte Länge in der Tiefenrichtung aufweist. Ferner ragt das hintere Ende der Glühlampe 6 (oder 7), die mit dem Lampeneinsetzloch 4 (oder 5) in Eingriff steht, in einem beachtlichen Ausmaß nach hinten aus dem Leuchtenkörper 1 vor, wodurch die effektive Größe der Leuchte in der Tiefenrichtung ziemlich groß gemacht wird. Dementspre­ chend wird ein entsprechend großer Raum in dem Leuchtenkörper zum Aufnehmen der Leuchte benötigt. Anders ausgedrückt ist es, um Lichtstrahlen in seitwärts und nach hinten geneigten Richtungen des Fahrzeugs vorzusehen, die ausreichen, um die Sichtbarkeit in diesen Richtungen zu verbessern, vorzuziehen, daß die Fahrzeugleuchte eine derartige Gestalt aufweist, daß sie sich zu der Seite des Fahrzeugs krümmt, wobei die Glühlampe in der Nähe der am stärksten gekrümmten Kante der Leuchte gelegen ist. Eine solche Gestalt bewirkt jedoch uner­ wünscht, daß die Leuchte eine große Abmessung in der Tiefen­ richtung aufweist wegen des nach hinten verlaufenden Teiles des Leuchtenkörpers 1 und des hinteren Endes der Glühlampe 7, das nach hinten vorragt.
Die Erfindung wurde unternommen in Anbetracht der genannten Nachteile, die mit der herkömmlichen Fahrzeugleuchte verbun­ den sind. Ein Ziel der Erfindung ist dementsprechend die Schaffung einer Fahrzeugleuchte, welche an einem Eckabschnitt des Fahrzeugkörpers angebracht ist, und welche imstande ist, den Lichtbeleuchtungsbereich an den seitwärts und nach hinten geneigten Bereichen des Fahrzeugkörpers zu erweitern, ohne die Abmessung der Fahrzeugleuchte in der Tiefenrichtung zu vergrößern.
Dieses und weitere Ziele der Erfindung werden erreicht durch die Schaffung einer Fahrzeugleuchte, in welcher gemäß der Er­ findung ein Leuchtenkörper an einem Eckabschnitt des Fahr­ zeugkörpers angebracht ist, wobei der Leuchtenkörper eine Vorderöffnung aufweist, die sich von der Vorderseite oder Rückseite des Fahrzeugkörpers zu seiner Seite hin öffnet. Eine Frontlinse, welche sich von der Vorderseite oder Rück­ seite des Fahrzeugkörpers zu seiner Seite hin krümmt, ist über der Vorderöffnung des Leuchtenkörpers angebracht. Ein Bereich des Leuchtenkörpers, der ein Lampeneinsetzloch um­ gibt, ragt nach vorne vor, und eine Glühlampe steht mit dem Lampeneinsetzloch so in Eingriff, daß die Glühlampe vor der Peripherie der Vorderöffnung des Leuchtenkörpers positioniert ist.
Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung ist innerhalb einer klaren Frontlinse eine innere Linse mit einer funktionalen Farbe (gelb, rot, usw.) vorgesehen, die einstückig mit einem nach vorn geneigten Leuchtteil und einen nach hinten geneig­ ten Leuchtteil ausgebildet ist. Die innere Linse ist einstüc­ kig versehen mit einer nach vorn geneigten Linsenfläche und einer nach hinten geneigten Linsenfläche, die im wesentlichen parallel sind zu dem nach vorn geneigten Leuchtteil bzw. den nach hinten geneigten Leuchtteil der Frontlinse. Die Fahr­ zeugleuchte des zweiten Aspektes der Erfindung ist ferner versehen mit einer Fahrtrichtungsanzeigeleuchte, die einstüc­ kig mit einem stufenförmigen Reflektor ausgebildet ist, der an der Innenfläche der Innenseite in der Breitenrichtung des Leuchtenkörpers angeordnet ist, zum Reflektieren von Licht, das von der Glühlampe ausgestrahlt wird, um den Frontbereich des Fahrzeugs zu beleuchten.
Gemäß einem dritten Aspekt der Erfindung sind der Leuchten­ körper und die Frontlinse der Fahrtrichtungsanzeigeleuchte einstückig ausgebildet mit einem Leuchtenkörper bzw. einer Frontlinse zum Bilden einer weiteren Leuchte, die benachbart der Fahrtrichtungsanzeigeleuchte angeordnet ist, so daß die Fahrtrichtungsanzeigeleuchte einstückig mit der verschiedenen Leuchte ausgebildet ist.
Gemäß einem vierten Aspekt der Erfindung nimmt die Fahrtrich­ tungsanzeigeleuchte die Form einer seitlichen Fahrtrichtungs­ anzeigeleuchte an, die außerhalb des Fahrzeugkörpers benach­ bart einer vorderen Fahrtrichtungsanzeigeleuchte mit einem stufenförmigen Reflektor vorgesehen ist, wobei der Leuchten­ körper und die Frontlinse einstückig mit dem Leuchtenkörper bzw. der Frontlinse der vorderen Fahrtrichtungsanzeige­ leuchte ausgebildet sind.
Da gemäß der Erfindung die Glühlampe vor der Peripherie der Vorderöffnung des Leuchtenkörpers positioniert ist, ist der Beleuchtungsbereich an der Seite der Leuchte, das heißt, der Beleuchtungsbereich an der Seite des Fahrzeugs, erweitert im Verglich zu der herkömmlichen Leuchte, in welcher die Glühlampe hinter der peripheren Ebene der Vorderöffnung des Leuchtenkörpers positioniert ist.
Da der das Lampeneinsetzloch umgebende Bereich von der Peri­ pherie der Vorderöffnung des Leuchtenkörpers nach vorne vor­ ragt, ragt ferner die Rückwand des Leuchtenkörpers nur wenig vor in der rückwärtigen Richtung des Leuchtenkörpers, und da­ her ragt das hintere Ende der mit dem Lampeneinsetzloch in Eingriff stehenden Glühlampe auch nur wenig in der rückwärti­ gen Richtung des Leuchtenkörpers vor.
In der Fahrtrichtungsanzeigeleuchte gemäß dem zweiten Aspekt der Erfindung wird ein Teil des von der Glühlampe ausge­ strahlten Lichtes durch den Reflektor reflektiert, um den Be­ reich zu der Vorderseite der Leuchte zu beleuchten, ein ande­ rer Teil des Lichtes beleuchtet den nach vorne geneigten Be­ reich des Fahrzeugs nach Hindurchtreten durch die nach vorn geneigte Linsenfläche der inneren Linse, und noch ein anderer Teil des Lichtes beleuchtet den nach hinten geneigten Bereich des Fahrzeugs nach Hindurchtreten durch die nach hinten ge­ neigte Linsenfläche der inneren Linse. Der an der Innenfläche des Leuchtenkörpers ausgebildete stufenförmige Reflektor er­ bringt die Wirkung, daß er es gestattet, die Abmessung in der Tiefenrichtung des Leuchtenkörpers zu reduzieren.
Aufgrund des dritten Aspektes der Erfindung kann eine kom­ pakte Fahrzeugleuchte verwirklicht werden, da die Fahrtrich­ tungsanzeigeleuchte einstückig mit der anderen Leuchte ausge­ bildet ist.
Andererseits wird gemäß dem vierten Aspekt der Erfindung Licht von dem Reflektor der seitlichen Fahrtrichtungsanzeige­ leuchte genutzt zum Beleuchten des vorderen Bereichs des Fahrzeugkörpers, zusätzlich zu Licht von dem Reflektor der vorderen Fahrtrichtungsanzeigeleuchte. Der stufenförmige Re­ flektor der Fahrtrichtungsanzeigeleuchte gestattet es, die Abmessung in der Tiefenrichtung der vorderen Fahrtrichtungs­ anzeigeleuchte zu reduzieren.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Fahrtrichtungsanzeige­ leuchte gemäß einer Ausführungsform der Erfindung mit einstückig ausgebildeten vorderen und seitli­ chen Fahrtrichtungsanzeigeleuchten;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die in Fig. 1 gezeigte Leuchte;
Fig. 3 eine horizontale Schnittansicht der Leuchte von Fig. 1, geschnitten entlang der Linie IV-IV in Fig. 1;
Fig. 4 eine vertikale Schnittansicht der Leuchte, ge­ schnitten entlang der Linie V-V in den Fig. 1 und 2;
Fig. 5 eine vertikale Schnittansicht der Leuchte, ge­ schnitten entlang der Linie VI-VI in den Fig. 2 und 3; und
Fig. 6 eine horizontale Schnittansicht einer herkömmlichen Begrenzungsleuchte, die einstückig mit einer Fahrtrichtungsanzeigeleuchte ausgebildet ist.
Die Fig. 1 bis 5 zeigen eine Fahrtrichtungsanzeigeleuchte gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung. Im einzelnen zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht einer Fahrtrich­ tungsanzeigeleuchte mit einer vorderen Fahrtrichtungsanzeige­ leuchte und einer seitlichen Fahrtrichtungsanzeigeleuchte, die einstückig miteinander ausgebildet sind, Fig. 2 ist eine Draufsicht der in Fig. 1 gezeigten Leuchte, Fig. 3 ist eine horizontale Schnittansicht der Leuchte von Fig. 1, geschnit­ ten entlang der Linie IV-IV in Fig. 1, Fig. 4 ist eine ver­ tikale Schnittansicht der Leuchte, geschnitten entlang der Linie V-V in den Fig. 1 und 2, und Fig. 5 ist eine verti­ kale Schnittansicht der Leuchte, geschnitten entlang der Li­ nie VI-VI in den Fig. 2 und 3.
Ein Leuchtenkörper 10, der in Querrichtung länglich ist im Vergleich zu seiner vertikalen Höhe, ist an der vorderen rechten Ecke eines Fahrzeugkörpers angebracht. Der Leuchten­ körper 10 weist eine rechteckige Vorderöffnung, die sich von der Vorderseite (nach unten in den Fig. 1 und 2) des Fahrzeugkörpers zu seiner Seite (in den Fig. 1 und 2 nach links) erstreckt. Ein Schirm 11 ist im wesentlichen bei der mittleren Position in der Querrichtung des Leuchtenkörpers 10 angeordnet und erstreckt sich vertikal von diesem. Die Leuchte wird gebildet durch einstückiges Formen eines gefäß­ förmigen Leuchtenkörpers 12 für eine vordere Fahrtrichtungs­ anzeigeleuchte, der an einer Innenseite in der Breitenrich­ tung des Fahrzeugkörpers (in den Fig. 1 und 2 nach rechts) angebracht ist, und eines gefäßförmigen Leuchtenkörpers 13 für eine seitliche Fahrtrichtungsanzeigeleuchte, der in einer Außenseite in der Breitenrichtung des Fahrzeugkörpers ange­ bracht ist.
Eine klare Frontlinse 30 steht in Eingriff mit einer Dich­ tungsnute 14 (14a, 14b), die an einer Vorderöffnung des Leuchtenkörpers 10 (12, 13) ausgebildet ist, um so eine Leuchtenkammer S₁ für eine vordere Fahrtrichtungsanzeige­ leuchte und eine Leuchtenkammer S₂ für eine seitliche Fahrt­ richtungsanzeigeleuchte zu definieren. Die Frontlinse 30 krümmt sich von der Front zu der Seite des Fahrzeugkörpers. Ein Halter 40 ragt von dem Leuchtenkörper 10 an einem inneren Kantenabschnitt in seiner Breitenrichtung vor zum Befestigen der Leuchte an einem Stoßdämpfer 50 des Fahrzeugkörpers. Fer­ ner ragt ein Haken 42 von dem Leuchtenkörper 10 an einem äußeren Kantenabschnitt in seiner Breitenrichtung vor zum An­ fügen der Leuchte an dem Stoßdämpfer 50 des Fahrzeugkörpers.
Ein Lampeneinsetzloch 15 ist in dem hinteren oberen Abschnitt des Leuchtenkörpers 12 ausgebildet, und eine Glühlampe 16, die als Lichtquelle dient, steht mit dem Lampeneinsetzloch 15 in Eingriff. Ein parabolischer Reflektor 17 ist einstückig an der Innenfläche des Leuchtenkörpers 12 ausgebildet zum Re­ flektieren von Licht, das von der Glühlampe 16 zur Front des Fahrzeugs ausgestrahlt wird. Ein gelb (amber) gefärbtes Kap­ penteil 18 ist an der Umfangskante des Lampeneinsetzloches 15 angebracht. Licht von der Glühlampe 16 wird beim Hindurchtre­ ten durch das Kappenteil 18 gelb gefärbt.
Durch eine Vorderfläche 18a des Kappenteiles 18 hindurchtre­ tendes Licht wird in einen nach vorn gerichteten Parallel­ strahl gebrochen durch Fresnelstufen 18a₁, die an der Rück­ seite der Vorderfläche 18a ausgebildet sind. Andererseits wird durch die linken und rechten Seitenflächen 18b des Kap­ penteiles 18 hindurchtretendes Licht durch den Reflektor 17 in einen Parallelstrahl gebrochen, der ebenfalls nach vorn gerichtet ist. Diese Parallelstrahlen werden in der Vertikal­ richtung gestreut durch in Querrichtung längliche zylindri­ sche Stufen 23, die an der Rückfläche der Frontlinse 30 aus­ gebildet sind und nach vorn gerichtet sind, wie durch L₁₁ an­ gedeutet.
Das Kappenteil 18 öffnet sich nach oben und seitwärts, ausge­ nommen die Vorderfläche 18a und die rechte und linke Seiten­ fläche 18b. Das Kappenteil 18 ist an seinem Öffnungsabschnitt einstückig mit einer Wärmeschild-Metallplatte 18c versehen zum Unterdrücken von Problemen wie beispielsweise Deforma­ tion, die andererseits in der oberen oder unteren Bodenwand des Leuchtenkörpers 12 auftreten könnte, da diese nahe der Glühlampe 16 gelegen sind.
Der Reflektor 17 ist in einer Querstufengestalt ausgebildet, um die Abmessung in der Tiefenrichtung der Leuchte zu redu­ zieren. Im einzelnen ist eine parabolische Fläche 17a des Reflektor 17 ist unterteilt in vertikal längliche Rippen vorbestimmter Breite, so daß die unterteilten Parabo­ loidflächen, die dem Lampeneinsetzloch 15 näher sind, weiter nach vorn positioniert sind. Das heißt, ohne den stufenförmi­ gen Reflektor müßten der Leuchtenkörper und der Reflektor aufgebaut sein, wie durch gestrichelte Linien 12a bzw. 17a angedeutet. Jedoch kann aufgrund des stufenförmigen Reflek­ tors 17 gemäß der Erfindung eine vordere Fahrtrichtungsanzei­ geleuchte hergestellt werden, die in ihrer Größe kompakt ist mit einer verminderten Abmessung in ihrer Tiefenrichtung.
Andererseits weist der Leuchtenkörper 13 der seitlichen Fahrtrichtungsanzeigeleuchte einen Bereich bei dem äußeren Teil in der Breitenrichtung des Fahrzeugkörpers auf, welcher eine quadratische Pyramidengestalt aufweist und sich nach vorn erstreckt, und der nach vorn verlaufende Teil 20 ist an seinem oberen flachen Abschnitt mit einem Lampeneinsetzloch 21 versehen, in dem eine Glühlampe 22 in Eingriff steht, so daß der Beleuchtungsbereich zur Seite des Fahrzeugkörpers und nach hinten vergrößert wird und ferner die Abmessung in der Tiefenrichtung auch vermindert werden kann, das heißt, da die Glühlampe 22 in eine Position vor dem Leuchtenkörper 13 vor­ ragt, kann von der Glühlampe 22 ausgestrahltes Licht den Be­ reich entlang der Seite des Fahrzeugkörpers wirksam beleuch­ ten, wie durch L₂₃ in Fig. 3 angedeutet. Da der das Lampen­ einsetzloch 21 des Leuchtenkörpers 13 umgebende Bereich zu­ rückgesetzt ist, von der Rückseite der Leuchte betrachtet, ragt ferner im Gegensatz zu der herkömmlichen Leuchte, in welcher der das Lampeneinsetzloch umgebende Bereich stark nach hinten erweitert ist, wie in Fig. 6 gezeigt, das hin­ tere Ende der Glühlampe nur ein wenig aus der Rückwand des Leuchtenkörpers vor. Dementsprechend kann der Leuchtenkörper 13 in seiner Größe weiter kompakt gemacht werden.
Ferner ist der obere Teil des nach vorn verlaufenden Teiles 20 vor der Peripherie der Vorderöffnung des Leuchtenkörpers 13 gelegen, das heißt, das Lampeneinsetzloch 21 ist vor der Dichtungsnute 14b der Leuchtenkammer S₂ positioniert, welche in Eingriff steht mit einem Dichtungsfuß 30a der Frontlinse 30, und einer Vorderkante P des Schirmes 11, der die Leuch­ tenkammer S₂ definiert, das heißt, die Position der Periphe­ rie der Vorderöffnung des Leuchtenkörpers 13, welche die vor­ derste Position des Leuchtenkörpers 13 ist. Daher ragt die Glühlampe 22, die in dem Lampeneinsetzloch 21 sitzt, nur we­ nig von dem Leuchtenkörper 13 in der Rückwärtsrichtung vor und ragt nicht hinter die Rückwand des Leuchtenkörpers 13 vor. Also kann ein derartiger Aufbau die Abmessung der seit­ lichen Fahrtrichtungsanzeigeleuchte in ihrer Tiefenrichtung wirksam reduzieren.
Ein parabolischer Reflektor 23 ist an der Innenfläche des Leuchtenkörpers 13 an seiner Innenseite ausgebildet, um von der Glühlampe 22 zur Vorderseite des Fahrzeugkörpers ausge­ strahltes Licht zu reflektieren. Das reflektierte Licht wird vertikal gestreut durch in Seitenrichtung lange zylindrische Stufen 32, die an der Rückfläche der Frontlinse 30 ausgebil­ det und nach vorn gerichtet sind, wie durch einen Pfeil L₂₁ angedeutet. Also beleuchtet das gestreute Licht L₂₁ der seit­ lichen Fahrtrichtungsanzeigeleuchte den vorderen Bereich des Fahrzeugkörpers zusätzlich zu dem gestreuten Licht L₁₁ der vorderen Fahrtrichtungsanzeigeleuchte, so daß die Sichtbar­ keit von der Vorderseite des Fahrzeugkörpers verbessert wird. Der Reflektor 23 der seitlichen Fahrtrichtungsanzeigeleuchte ist auch mit einer Querstufengestalt gebildet, um die Abmes­ sung in der Tiefenrichtung der Leuchte zu reduzieren.
Die Frontlinse 30 ist an ihrer äußeren Kante in der Breiten­ richtung des Fahrzeugkörpers, das heißt, an der linken Sei­ tenkante, von vorn betrachtet, mit einem Erweiterungsleucht­ glied 31 versehen. Das Erweiterungsleuchtglied 31, das im ho­ rizontalen Querschnitt im wesentlichen rechteckig ist, wird gebildet durch einen nach vorn geneigten Leuchtteil 31a und einen nach hinten geneigten Leuchtteil 31b. Eine gelb ge­ färbte innere Linse 26 ist in dem Erweiterungsleuchtglied 31 die Glühlampe 2 und den nach vorn verlaufenden Teil 20 umge­ bend angeordnet. Die innere Linse 26 ist versehen mit einer nach vorn geneigten Linsenfläche 26a und einer nach hinten geneigten Linsenfläche 26b, die parallel sind zu dem nach vorn geneigten Leuchtteil 31a bzw. den nach hinten geneigten Leuchtteil 31b des Erweiterungsleuchtgliedes 31. Prismenstu­ fen 27 sind an der Innenfläche der Linsenfläche 26b ausgebil­ det, um den durchgelassenen Lichtstrahl nach hinten geneigt zu brechen.
Das von der Glühlampe 2 ausgestrahlte Licht ist nach Passie­ ren der inneren Linse 26 gelb gefärbt. Der durch die Linsen­ fläche 26b durchgelassene Strahl wird vertikal gestreut durch die an der Frontlinse 30 ausgebildeten Stufen 32, um den nach hinten geneigten Bereich des Fahrzeugkörpers entlang der Seite des Fahrzeugs zu beleuchten, wie durch einen Pfeil L₂₃ angedeutet, wogegen der durch die Linsenfläche 26a durchge­ lassene Strahl vertikal gestreut wird durch die an der Front­ linse 30 ausgebildeten Stufen 32, um den nach vorne geneigten Bereich des Fahrzeugkörpers zu beleuchten, wie durch einen Pfeil L₂₂ angedeutet.
Der nach vorn verlaufende Teil 20, der das Lampeneinsetzloch 21 umgibt, ist so ausgebildet, daß er der Gestalt des Erwei­ terungsleuchtgliedes 31 der Frontlinse 30 und der Gestalt der in dem Erweiterungsleuchtglied 31 gebildeten inneren Linse 26 entspricht. Da die Tiefenabmessung der Leuchtenkammer S₂ in ihrer Querrichtung im wesentlichen unverändert ist, ist daher die Helligkeit innerhalb der Leuchtenkammer S₂ im wesentli­ chen gleichförmig, von der Vorderseite betrachtet, wodurch die äußere Erscheinung der Leuchte verbessert wird.
Die oben beschriebene Ausführungsform bezieht sich als Bei­ spiel auf eine Fahrtrichtungsanzeigeleuchte, bei welcher eine seitliche und eine vordere Fahrtrichtungsanzeigeleuchte ein­ stückig miteinander ausgebildet sind, und welche an einer Vorderecke des Fahrzeugkörpers angebracht ist. Die Erfindung ist jedoch nicht darauf oder dadurch beschränkt. Zum Beispiel kann auch eine Fahrtrichtungsanzeigeleuchte angewendet wer­ den, in welcher die seitliche und die vordere Fahrtrichtungs­ anzeigeleuchte getrennt voneinander ausgebildet sind. Ferner ist die Erfindung nicht beschränkt auf eine Fahrtrichtungsan­ zeigeleuchte, solange die Leuchte an einer vorderen oder hin­ teren Ecke des Fahrzeugkörpers angebracht ist und die Leuchte Seitenbereiche des Fahrzeugs beleuchtet. Ferner kann die Er­ findung statt auf eine vordere Fahrtrichtungsanzeigeleuchte auch angewendet werden auf eine Leuchte, welche eine einstüc­ kig ausgebildete Fahrtrichtungsanzeigeleuchte und eine Be­ grenzungsleuchte, eine Rück- und Bremsleuchte oder derglei­ chen aufweist.
Wie oben beschrieben, ist gemäß Fahrzeugleuchte der Erfin­ dung, da die Glühlampe vor der Peripherie der Vorderöffnung des Leuchtenkörpers positioniert ist, der Beleuchtungsbereich an der Seite der Leuchte, das heißt, der Beleuchtungsbereich an der Seite des Fahrzeugs, erweitert im Vergleich zu der her­ kömmlichen Leuchte, in welcher die Glühlampe hinter dem Be­ reich der Peripherie der Vorderöffnung des Leuchtenkörpers positioniert ist.
Da der das Lampeneinsetzloch umgebende Bereich von der Peri­ pherie der Vorderöffnung des Leuchtenkörpers nach vorne vor­ ragt, ragt ferner die Rückwand des Leuchtenkörpers nur wenig vor von der Position in der hinteren Richtung des Leuchten­ körpers, und daher ragt das hintere Ende der mit dem Lampen­ einsetzloch in Eingriff stehenden Glühlampe auch nur wenig in der hinteren Richtung des Leuchtenkörpers vor.
Bei dem Aufbau der Fahrtrichtungsanzeigeleuchte gemäß dem zweiten Aspekt der Erfindung wird ein Teil des von der Glüh­ lampe ausgestrahlten Lichtes durch den Reflektor reflektiert, um den Bereich zu der Vorderseite der Leuchte zu beleuchten, während ein anderer Teil des Lichtes den Frontbereich des Fahrzeugs beleuchtet, indem er durch die nach vorn geneigte Linsenfläche der inneren Linse hindurchtritt, und noch ein anderer Teil des Lichtes den hinteren Bereich des Fahrzeugs beleuchtet, indem er durch die nach hinten geneigte Linsen­ fläche der inneren Linse hindurchtritt. Der stufenförmige Re­ flektor, der an der Innenfläche des Leuchtenkörpers ausgebil­ det ist, gestattet es, die Abmessung in der Vorwärts-Rück­ wärts-Richtung des Leuchtenkörpers zu reduzieren.
Aufgrund des dritten Aspektes der Erfindung kann eine kom­ pakte Fahrzeugleuchte geschaffen werden, da die Fahrtrich­ tungsanzeigeleuchte einstückig mit der anderen Leuchte ausge­ bildet ist.
Andererseits wird gemäß dem vierten Aspekt der Erfindung Licht von dem Reflektor der seitlichen Fahrtrichtungsanzeige­ leuchte verwendet zum Beleuchten des Frontbereichs des Fahr­ zeugkörpers zusätzlich zu dem Licht von dem Reflektor der vorderen Fahrtrichtungsanzeigeleuchte. Der stufenförmige Re­ flektor der vorderen Fahrtrichtungsanzeigeleuchte gestattet es, die Abmessung in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung der vor­ deren Fahrtrichtungsanzeigeleuchte zu reduzieren.
Es versteht sich, daß die hier gezeigte und beschriebene Form der Erfindung als bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anzunehmen ist, und daß verschiedene Veränderungen der Ge­ stalt, Größe und Anordnung von Teilen vorgenommen werden können, ohne von dem Geist der Erfindung oder dem Rahmen der Ansprüche abzuweichen.

Claims (23)

1. Fahrzeugleuchte, gekennzeichnet durch
einen Leuchtenkörper (10) zum Anbringen an einem Eckab­ schnitt eines Fahrzeugkörpers, wobei der Leuchtenkörper (10) eine Vorderöffnung aufweist, welche sich von der Vorderseite oder Rückseite des Fahrzeugkörpers zu seiner Seite öffnet,
einen Reflektor (17), der an einer Innenfläche des Leuch­ tenkörpers (10) ausgebildet ist,
eine Frontlinse (30), die die Vorderöffnung des Leuchten­ körpers (10) überdeckt,
wobei ein Bereich des Leuchtenkörpers (10), der ein in dem Leuchtenkörper (10) ausgebildetes Lampeneinsetzloch (15) um­ gibt, aus der Leuchte nach vorne vorragt,
und eine mit dem Lampeneinsetzloch (15) in Eingriff ste­ hende Glühlampe (16), die vor einer Peripherie der Vorderöff­ nung des Leuchtenkörpers (10) angeordnet ist.
2. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Frontlinse (30) einstückig ausgebildet ist mit einem nach vorn geneigten Leuchtteil (31a) und einem nach hinten geneigten Leuchtteil (31b).
3. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine innere Linse (26) mit einer funktionalen Farbe, die in der Frontlinse (30) vorgesehen ist.
4. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Linse (26) einteilig gebildet ist mit einer nach vorn geneigten Linsenfläche (26a) und einer nach hinten geneigten Linsenfläche (26b), die sich im wesentlichen paral­ lel zu dem nach vorn geneigten Leuchtteil (31a) bzw. den nach hinten geneigten Leuchtteil (31b) der Frontlinse (30) er­ strecken.
5. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (17) wenigstens einen Abschnitt mit einer Stufengestalt umfaßt, der quer an einer Innenseite des Leuch­ tenkörpers (10) angeordnet ist.
6. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrzeugleuchte eine Fahrtrichtungsanzeigeleuchte ist mit einer ersten und einer zweiten Leuchte, und daß der Leuchtenkörper (10) und die Frontlinse (30) der ersten Leuchte einstückig ausgebildet sind mit einem zweiten Leuch­ tenkörper bzw. einer zweiten Frontlinse, um die zweite Leuchte benachbart der ersten Leuchte angeordnet zu bilden.
7. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Leuchte eine seitliche Fahrtrichtungsanzeige­ leuchte ist und die zweite Leuchte eine vordere Fahrtrich­ tungsanzeigeleuchte ist.
8. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen zweiten Reflektor (23), der an einer Innenfläche des zweiten Leuchtenkörpers (13) ausgebildet ist, wobei der zweite Reflektor (23) wenigstens einen Abschnitt mit einer quer angeordneten Stufengestalt aufweist.
9. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lampeneinsetzloch (15) vor einer Bodenkante der Frontlinse (30) und der Peripherie der Vorderöffnung des Leuchtenkörpers (10) positioniert ist.
10. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Frontlinse (30) quer verlaufende lange zylindrische Stufen umfaßt, die an ihrer Rückfläche ausgebildet sind.
11. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die nach hinten geneigte Linsenfläche (26b) der inneren Linse (26) Prismenstufen umfaßt, die an ihrer Innenfläche an­ geordnet sind.
12. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch ein Kappenteil (18), das an einer Umfangskante eines in dem zweiten Leuchtenkörper (13) ausgebildeten zweiten Lampenein­ setzloches (21) angebracht ist.
13. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich­ net, daß das Kappenteil (18) Fresnelstufen umfaßt, die an einer Rückseite einer Vorderfläche des Kappenteiles (18) aus­ gebildet sind.
14. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Leuchte eine seitliche Fahrtrichtungsanzeige­ leuchte und eine vordere Fahrtrichtungsanzeigeleuchte umfaßt, die einstückig miteinander ausgebildet sind.
15. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchte eine seitliche Fahrtrichtungsanzeigeleuchte und eine vordere Fahrtrichtungsanzeigeleuchte umfaßt, die ge­ trennt voneinander ausgebildet sind.
16. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchte eine seitliche Fahrtrichtungsanzeigeleuchte und eine Begrenzungsleuchte umfaßt.
17. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchte eine seitliche Fahrtrichtungsanzeigeleuchte und eine Rück-Bremsleuchte umfaßt.
18. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Linse (26) gelb gefärbt ist.
19. Fahrzeugleuchte, gekennzeichnet durch
einen gefäßförmigen ersten Leuchtenkörper (12) mit einer ersten Vorderöffnung, einem ersten Reflektor (17) und einem ersten Lampeneinsetzloch (15),
einen gefäßförmigen zweiten Leuchtenkörper (13) mit einer zweiten Vorderöffnung, einem zweiten Reflektor (23) und einem zweiten Lampeneinsetzloch (21),
und eine Frontlinse (30), welche die erste und die zweite Vorderöffnung überdeckt, um eine erste Leuchtenkammer S₁ und eine zweite Leuchtenkammer S₂ mit dem ersten Leuchtenkörper (12) bzw. dem zweiten Leuchtenkörper (13) zu bilden, wobei die Frontlinse (30) sich von der Vorderseite oder Rückseite des Fahrzeugkörpers zu seiner Seite krümmt.
20. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 19, dadurch gekennzeich­ net, daß der erste und der zweite Reflektor (17, 23) in verti­ kal längliche Rippen unterteilt sind, die jeweils eine vorbe­ stimmte Breite aufweisen.
21. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch eine gelb gefärbte innere Linse, die vor dem ersten Lampen­ einsetzloch angeordnet ist, wobei die innere Linse so geformt ist, daß sie der Gestalt des vorragenden Bereichs entspricht, welcher das erste Lampeneinsetzloch des ersten Leuchtenkör­ pers umgibt.
22. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 21, dadurch gekennzeich­ net, daß die Frontlinse (30) ein Erweiterungsleuchtglied (31) an einer Außenkante in der Breitenrichtung des Fahrzeugkör­ pers umfaßt, wobei das Erweiterungsleuchtglied (31) im hori­ zontalen Querschnitt im wesentlichen rechteckig ist und einen nach vorn geneigten Leuchtteil (31a) und einen nach hinten geneigten Leuchtteil (31b) umfaßt, und daß die innere Linse (26) eine nach vorn geneigte Linsenfläche (26a) und eine nach hinten geneigte Linsenfläche (26b) umfaßt, welche im wesent­ lichen parallel zu dem nach vorn geneigten Leuchtteil (31a) bzw. den nach hinten geneigten Leuchtteil (31b) der Front­ linse (30) sind.
23. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 22, dadurch gekennzeich­ net, daß die nach hinten geneigte Linsenfläche (26b) der in­ neren Linse (26) Prismenstufen umfaßt, die an ihrer Innenflä­ che ausgebildet sind.
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