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DE19537190A1 - Vertikaljalousielamelle - Google Patents

Vertikaljalousielamelle

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DE19537190A1
DE19537190A1 DE1995137190 DE19537190A DE19537190A1 DE 19537190 A1 DE19537190 A1 DE 19537190A1 DE 1995137190 DE1995137190 DE 1995137190 DE 19537190 A DE19537190 A DE 19537190A DE 19537190 A1 DE19537190 A1 DE 19537190A1
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Germany
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vertical blind
vertical
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slats
slat
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DE1995137190
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DE19537190B4 (de
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Armin Fischer
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Hunter Douglas Industries BV
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Warema Renkhoff SE
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S11/00Non-electric lighting devices or systems using daylight
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/36Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with vertical lamellae ; Supporting rails therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
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    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/38Other details
    • E06B9/386Details of lamellae

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Vertikaljalousielamellen sowie aus solchen Lamellen hergestellte Jalousien.
Vertikaljalousien werden in vielen Fällen aus ästhetischen Gründen Horizontaljalousien vorgezogen, weil sie im Gesamt­ eindruck den im wohnlichen Bereich gebräuchlichen Vorhängen näher stehen. Sie haben aber auch technische Vorteile, da sich Staub weniger an senkrechten als auf horizontalen Flä­ chen ablagert. Die geringere Neigung zur Verschmutzung läßt Vertikaljalousien für solche Anwendungen besonders geeignet erscheinen, wo man eine weitgehende Reflexion des Lichteinfalls nach außen oder seine gezielte Reflexion nach innen anstrebt, die nach Möglichkeit nicht durch Ver­ schmutzung beeinträchtigt werden soll. Weitere Vorteile ergeben sich für Vertikaljalousien an Fensterflächen in Nordost- oder Nordwestfassaden, weil hier störende direkte Sonnenstrahlen hauptsächlich sehr flach von einer Seite her einfallen. Horizontaljalousien müssen unter solchen Bedin­ gungen weitgehend geschlossen werden, wodurch der Blick aus dem Fenster verwehrt und der Raum stark abgedunkelt wird.
Andererseits sind Vertikaljalousien mit dem Nachteil behaf­ tet, daß sie eine differenzierte Verschattung nur über die Breite der Fensteröffnung gestatten. Vielfach besteht je­ doch das Bedürfnis, Arbeitsplätze, die zum Zwecke besserer natürlicher Beleuchtung in Fensternähe eingerichtet sind, gegen die Blendwirkung direkter Sonnenbestrahlung zu schützten, ohne den hinteren, weniger gut beleuchteten Teil des Raums zu stark zu verdunkeln. In solchen Fällen werden bisher Horizontaljalousien benutzt, weil man dort mit einer geeigneten Lamellenführung die oberen Lamellen auf einen anderen Winkel als die unteren Lamellen einstellen kann. Diese Möglichkeit besteht bei den sich von oben nach unten erstreckenden Lamellen einer Vertikaljalousie nicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, trotz der genann­ ten ungünstigen Voraussetzungen eine Vertikaljalousiela­ melle und eine aus einer Vielzahl solcher Lamellen beste­ hende Jalousie zur Verfügung zu stellen, die eine Abschir­ mung des in Fensternähe gelegenen Raumes bei gleichzeitig nur verhältnismäßig geringer Verdunkelung des übrigen Rau­ mes gestatten.
Vorstehende Aufgabe wird durch eine Vertikaljalousielamelle gelöst, die im oberen Bereich in stärkerem Maße lichtdurch­ lässig ist als im unteren Bereich.
Man gelangt auf diese Weise allein durch die Gestaltung der Lamellen zu einer Vertikaljalousie, die in ihrer Wirkung hinsichtlich Blendschutz in Fensternähe bei Aufrechterhal­ tung der Raumbeleuchtung durch Tageslicht den mit speziel­ len Lamellenführungen ausgerüsteten Horizontaljalousien entspricht. Ebenso wie bei diesen läßt sich in dem vorzugs­ weise etwa bis zur Kopfhöhe der Raumnutzer reichenden unte­ ren Bereich eine vollständig oder teilweise geschlossene Lamellenstellung wählen, so daß die direkte Sonnenstrahlung mit der Folge von insbesondere bei Bildschirmarbeitsplätzen unerwünschtem Kontrastlicht und Blendung vermieden wird. Gleichzeitig kann aber im oberen Bereich der Jalousie Ta­ geslicht in den Raum eindringen und die Raumtiefe durch na­ türliches Licht beleuchtet werden. Die nahezu blendfreie Tageslichtbeleuchtung macht eine zusätzliche elektrische Beleuchtung weitgehend entbehrlich und trägt zur Energie­ einsparung bei.
Ein weiterer positiver Effekt der geteilten Vertikaljalou­ sielamellen ist der Sichtschutz. Die Jalousien können z. B. in Banken oder Arztpraxen weiter als bisher geschlossen werden, um einen Einblick von außen zu erschweren oder zu verhindern. Die lichtdurchlässige Gestaltung des oberen Teils der erfindungsgemäßen Lamellen gewährleistet weiter­ hin den Einlaß von Tageslicht und sorgt für das Wohlbe­ finden der im Raum tätigen Personen, die erst später am Nachmittag oder Abend die elektrische Beleuchtung einzu­ schalten brauchen.
Die vorgeschlagene Vertikaljalousielamelle kann in einer ersten praktischen Ausführungsform dadurch realisiert wer­ den, daß der sie bildende Materialstreifen im oberen Be­ reich perforiert, d. h. mit einem großen Loch oder einer Vielzahl kleiner Löcher oder Schlitze versehen ist, durch die das Tageslicht auch bei geschlossener Lamellenstellung in den Raum eindringen kann.
In einer anderen praktischen Ausführungsform besteht die Vertikaljalousielamelle im oberen Bereich aus einem anderen oder anders behandelten Materialstreifen als im unteren Bereich, und die beiden unterschiedlichen Materialstreifen sind an der Stoßstelle fest miteinander verbunden, z. B. verschweißt oder verklebt. Bei dieser Variante kann man für den unteren Bereich der Lamelle ein für Vertikaljalousien übliches Material verwenden, während für den oberen Teil der Lamelle beispielsweise ein durchsichtig oder milchglas­ artig transparenter Materialstreifen benutzt werden kann. In weiteren Varianten kann der obere Materialstreifen aus einer mehr oder weniger großen Zahl von Bändern oder Schnü­ ren gebildet sein, und in besonders einfacher Form wird die erfindungsgemäß vorgeschlagene unterschiedliche Lichtdurch­ lässigkeit durch unterschiedliche Farbgebung erzeugt.
Die Erfindung umfaßt sowohl Ausführungen, bei denen die im oberen und unteren Bereich unterschiedliche Lichtdurchläs­ sigkeit durch stärkere Reflexion am weniger durchlässigen Teil erzeugt wird, als auch solche, bei denen der weniger lichtdurchlässige Teil das auftreffende Licht stärker ab­ sorbiert.
Schließlich läßt sich die erfindungsgemäß angestrebte Wir­ kung auch dadurch erreichen, daß der obere Teil der Verti­ kaljalousielammellen eine anderen Schließstellung einnehmen kann als der untere Teil. Zu diesem Zweck kann zwischen dem oberen und dem unteren Teil eine Gelenkverbindung mit senk­ rechter Drehachse oder ein torsionsweicher Zwischenteil vorgesehen sein. Außerdem braucht man in diesem Fall ge­ trennte Lamellensteuerungen für den oberen und unteren Teil der Lamellen, um z. B. im unteren Bereich der Vertikalja­ lousie die Lamellen in eine weitgehend geschlossene Stel­ lung zu bringen, aber im oberen Bereich geöffnet zu hal­ ten. In einfacher Ausführung kann bei getrennter Lamellen­ steuerung der oberen und unteren Enden der Lamellen für de­ ren unteren Teil ein verhältnismäßig torsionssteifes Mate­ rial und für deren oberen Teil ein verhältnismäßig tor­ sionsweiches Material benutzt werden. Auch bei solch einer Vertikaljalousie kann, während die unteren Lamellenteile eine geschlossene Stellung einnehmen, zwischen den ver­ drillten oberen Lamellenteilen hindurch Tageslicht in den Raum gelangen.
Zur weiteren Veranschaulichung der Erfindung ist in der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel einer neuen Vertikal­ jalousielamelle dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vertikaljalousielamelle in Drauf­ sicht auf eine Hauptfläche und
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Wir­ kung einer aus Lamellen gemäß Fig. 1 bestehenden Vertikaljalousie.
Die in Fig. 1 gezeigte Lamelle 10 hat einen oberen Teil 12 und einen unteren Teil 14. Die Länge des oberen Teils 12 ist so bemessen, daß sich sein unteres Ende im montierten Zustand einer aus den Lamellen nach Fig. 1 bestehenden Ver­ tikaljalousie 16 nach Fig. 2 etwas über Kopfhöhe befindet.
Der obere Teil 12 der Lamelle 10 besteht aus einem mit ei­ ner Vielzahl von Perforationen 18 versehenen Materialstrei­ fen 20. Für den unteren Teil 14 der Lamelle 10 wurde im Aus­ führungsbeispiel ein ungelochter Materialstreifen 22 ver­ wendet, wie er in herkömmlicher Weise zu Herstellung von Vertikaljalousielamellen benutzt wird. Das obere Ende die­ ses Materialstreifens 22 überlappt sich mit dem unteren Ende des perforierten Materialstreifens 20, und beide Materialstreifen 20, 22 sind im Überlappungsbereich 24 mit­ einander verschweißt. Die hierfür erforderlichen Produkti­ onsmittel sind bekannt und meistens bereits vorhanden, weil die bisher zum Einsatz kommenden Vertikaljalousielamellen normalerweise an ihrem unteren Ende mit einer Beschwerung versehen werden, die in eine angeschweißte Lamellentasche eingelegt wird. Mit dem zum Anschweißen der Lamellentasche benutzten Werkzeug können ohne weiteres die beiden Materi­ alstreifen 20, 22 in beliebiger Höhe miteinander ver­ schweißt werden.
Je nach Art der bei 24 miteinander zu verbindenden gleichen oder verschiedenartigen Materialien, z. B. Kunststoff, Me­ tall oder textile Streifen, wird man ein geeignetes Füge­ verfahren wählen. Nur beispielhaft seien hier außer Schwei­ ßen, Kleben oder Nähen erwähnt.
Die in Fig. 1 bei 26 angedeutete Aufhängung der Vertikal­ jalousielamelle kann in herkömmlicher Art und Weise ge­ staltet sein und erfolgen. Dasselbe gilt für das Führungs­ system, mit dem die Lamellen 10 der Vertikaljalousie 16 längs einer Führungsschiene bewegt und um eine senkrechte Drehachse zwischen einer geschlossenen und einer offenen Stellung gedreht werden können. Wenn, wie bereits erwähnt, der obere Teil 12 und der untere Teil 14 der Lamelle 10 bei 24 nicht z. B. durch eine Schweißnaht fest miteinander ver­ bunden sind, sondern der untere Teil 14 über ein Drehgelenk mit senkrechter Drehachse am oberen Teil 12 hängt, könnte mittels einer weiteren Lamellenführung, die z. B unauffäl­ lig am unteren Ende der Lamelle 10 angreift, für eine wahl­ weise unterschiedliche Einstellung der oberen Lamellenteile 12 und der unteren Lamellenteile 14 gesorgt werden.
Bei der schematischen Darstellung in Fig. 2 wurde davon ausgegangen, daß der unteren Teil 14 der Lamellen 10 bei geschlossener Stellung das von außen einfallende Sonnen­ licht 28 weitgehend reflektiert, während der obere Teil 12 der Lamellen 10, wie bei 30 angedeutet, einen Teil der Son­ nenstrahlen 28 in den Innenraum hinein passieren läßt. Die eindringenden Strahlen 30 sind aber wenigstens in Fenster­ nähe, wo sich im Beispielsfall ein Bildschirmarbeitsplatz 32 befindet, über Kopfhöhe und stören daher am Arbeitsplatz nicht, gewährleisten aber eine natürliche Beleuchtung des Raumes insgesamt.
Es versteht sich, daß die in Fig. 1 gezeigte Lamelle und die in Fig. 2 schematisch dargestellte und vorstehend bei­ spielhaft beschriebene Vertikaljalousie einerseits im Rah­ men des Standes der Technik und andererseits im Rahmen der einleitend erläuterten Patentansprüche abgewandelt werden können.

Claims (8)

1. Vertikaljalousielamelle, dadurch gekennzeichnet, daß sie im oberen Bereich (12) in stärkerem Maße licht­ durchlässig ist als im unteren Bereich (14).
2. Vertikaljalousielamelle nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sie im oberen Bereich (12) mit Per­ forationen (18) versehen ist.
3. Vertikaljalousielamelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie im oberen Bereich (12) aus einem anderen oder anders behandelten Materialstreifen (20) besteht als im unteren Bereich (14) und die beiden unterschiedlichen Materialstreifen (20, 22) an der Stoßstelle (24) fest miteinander verbunden, z. B. ver­ schweißt, sind.
4. Vertikaljalousielamelle, dadurch gekennzeichnet, daß sie im oberen Bereich andere Reflexionseigenschaften aufweist als im unteren Bereich.
5. Vertikaljalousielamelle, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem oberen und einem unteren Materialstreifen (20, 22) besteht, die durch ein Gelenk mit senkrechter Drehachse miteinander verbunden und mit einem oberen bzw. unteren Wendemechanismus verbindbar sind.
6. Vertikaljalousielamelle, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem oberen und einem unteren, jeweils ver­ hältnismäßig torsionssteifen Materialstreifen (20, 22) besteht, die durch ein torsionsweiches Zwischenstück (24) miteinander verbunden und mit einem oberen bzw. unteren Wendemechanismus verbindbar sind.
7. Vertikaljalousielamelle, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem oberen, verhältnismäßig torsionsweichen Materialstreifen (20) und einem unteren, gegen Verdril­ lung verhältnismäßig steifen Materialstreifen (22) be­ steht, die fest miteinander verbunden und mit einem oberen bzw. unteren Wendemechanismus verbindbar sind.
8. Vertikaljalousie mit Lamellen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7.
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Owner name: HUNTER DOUGLAS INDUSTRIES B.V., ROTTERDAM, NL

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