DE19535008A1 - Faltschachtel mit verstärktem Aufhänger - Google Patents
Faltschachtel mit verstärktem AufhängerInfo
- Publication number
- DE19535008A1 DE19535008A1 DE1995135008 DE19535008A DE19535008A1 DE 19535008 A1 DE19535008 A1 DE 19535008A1 DE 1995135008 DE1995135008 DE 1995135008 DE 19535008 A DE19535008 A DE 19535008A DE 19535008 A1 DE19535008 A1 DE 19535008A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- side wall
- flap
- fold line
- articulated
- folding box
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 238000007789 sealing Methods 0.000 title claims abstract description 10
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 26
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 14
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 claims description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 5
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 4
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 3
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 3
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 3
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 2
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 2
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 2
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000007613 environmental effect Effects 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/42—Details of containers or of foldable or erectable container blanks
- B65D5/4208—Means facilitating suspending, lifting, handling, or the like of containers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cartons (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine wiederverschließbare, quaderförmige Faltschachtel mit einer vor
deren Seitenwand, einer rückwärtigen Seitenwand, einer die vordere Seitenwand und die
rückwartige Seitenwand verbindenden, linken Seitenwand sowie einer rechten Seitenwand,
einem wiederverschließbaren Boden, bevorzugt bestehend aus drei, an den Seitenwänden
angelenkten Bodenverschlußlappen, und drei weiteren Verschlußlappen, die an der vorde
ren, an der die vordere Seitenwand und die rückwartige Seitenwand verbindenden, linken
Seitenwand und an der rechten Seitenwand angelenkt sind und die den Bodenverschluß
lappen gegenüber liegen, sowie einem vierten Verschlußlappen, der an der rückwärtigen
Seitenwand angelenkt ist und der zusammen mit den drei weiteren Verschlußlappen den
oberen Verschluß der Faltschachtel bildet, so daß eine sichere und stabile Aufhängemög
lichkeit der Faltschachtel an den bekannten Selbstbedienungshaken von Verkaufsregalen
innerhalb von Geschäften oder Apotheken möglich ist.
Die deutsche Patentanmeldung DE 39 32 441 offenbart eine wiederverschließbare Falt
schachtel, die aus einer vorderen und einer hinteren Seitenwand sowie zwei die vordere
und die hintere Seitenwand verbindende Seitenwände, einem Bodenteil und einem oberen
Verschlußlappen besteht, wobei der Verschlußlappen über eine Befestigungslasche mit
einer Einsteckzunge verbunden ist, die ihrerseits über eine Schwächungslinie in der hinte
ren oder vorderen Seitenwand angeordnet und aus dieser herausbrechenbar ist. Diese
Faltschachtel bietet allerdings keine Möglichkeit, sie in irgendeiner Weise an einem Haken
aufzuhängen.
Nach der Befüllung dieser Faltschachtel mit dem zu verkaufenden Gut muß sie in einer
möglichst bequem handhabbaren und ansprechender Weise dem Kunden dargeboten wer
den. Eine sehr übersichtliche Methode des Angebots ist mittels der allgemein bekannten
Selbstbedienungshaken in Verkaufsregalen möglich, die die Aufnahme mehrerer, hinterein
ander angeordneter Faltschachteln erlauben.
Damit die beschriebene Faltschachtel an einem solchen Haken aufgehängt werden kann,
muß zusätzlich ein entsprechend ausgeformter Zuschnitt mit einer Aufhängevorrichtung an
der Faltschachtel angebracht werden. Zumeist erfolgt dies, indem dies Teil mit der entspre
chenden Aufhängevorrichtung an der Faltschachtel an geeigneter Stelle in einem zusätzli
chem Arbeitsgang angeklebt wird. Somit wird aber der Herstellungsprozeß der Faltschach
tel u. a. durch das Herstellen des weiteren Zuschnitts oder das Ankleben desselben an der
fertigen Schachtel verkompliziert und durch mehrere Arbeitsschritte zeitlich verlängert, dar
über hinaus bedeutet dies einen sehr viel höheren apparativen Aufwand.
Die deutsche Patentanmeldung DE 43 22 555 zeigt ebenfalls eine wiederverschließbare,
quaderförmige Faltschachtel. Diese Faltschachtel besteht aus einer rückwärtigen, von ei
nem äußeren Seitenwandteil und einem inneren Seitenwandteil gebildeten Seitenwand,
einer vorderen Seitenwand, zwei die vordere und die rückwärtige Seitenwand verbindende
Seitenwände, einem Bodenverschluß und einem oberen Verschluß, wobei das äußere
Seitenwandteil in seinem oberen Bereich eine Aufhängelasche mit einer entsprechend aus
geformten Aufhängevorrichtung, wie beispielsweise Rund- oder Schlitzlochung, aufweist.
Mit Hilfe der Aufhängelasche ist eine Plazierung der Faltschachtel an einem Haken möglich.
Da die Aufhängelasche aber lediglich einlagig ausgeführt ist und aus dem gleichen Material
wie die übrige Faltschachtel besteht, treten im praktischen Gebrauch der Faltschachtel vie
lerlei Probleme auf.
Ist die Faltschachtel unter Berücksichtigung von Umwelt- und Kostenaspekten aus dünnem
Material gefertigt, weist die Aufhängelasche ein unzureichende Stabilität auf. Schon bei
leichtem, unbeabsichtigtem Ziehen an der Faltschachtel reißt die Aufhängelasche aus, so
daß die Aufhängelasche ihre Funktion verliert und die Schachtel nicht mehr wie gewünscht
aufgehängt werden kann. Darüber hinaus wird die Schachtel unansehnlich und kann damit
nicht mehr dem Kunden dargeboten werden.
Auf der anderen Seite bedeutet die Fertigung der Faltschachtel aus dickerem, stabilerem
Material, daß die Aufhängelasche zwar sehr viel belastbarer für Zugkräfte ist, aber auch
gleichzeitig unnötig viel Material verschwendet wird, weil die übrigen Wände der Faltschach
tel überdimensioniert ausgeführt sind.
Die amerikanische Patentschrift US 4.344.533 beschreibt eine Schachtel, die einen Auf
hänger aufweist, der sich aus zwei einzelnen Aufhängelaschen zusammensetzt.
Diese Schachtel zeigt aber bei ihrer Herstellung und Verwendung einige Nachteile.
Der Zuschnitt der in der amerikanischen Patentschrift offenbarten Schachtel besitzt einen
senkrechten Aufbau, d. h., die beiden Aufhängelaschen sowie die Endlasche, die alle zu
sammen den Aufhänger der Schachtel bilden, sind in einer geraden Linie mit den vier Sei
tenwänden angeordnet, wobei die einzelnen Teile jeweils mit einer Falzlinie miteinander
verbunden sind. Diese Art des Faltzuschnitts bedingt, daß nach der Konfektionierung des
Korpus der Schachtel eine Befüllung derselben nur noch seitlich möglich ist und nicht, wie
allgemein üblich und erwünscht, von oben. Dies bedingt den Einsatz von speziell auf diesen
Zuschnitt ausgerichteter, ansonsten eher unüblicher Kartonier- und Befüllungsmaschinen.
Weiterhin ergibt sich bei der fertig konfektionierten Schachtel im Bereich des Aufhängers
ein Abschnitt, der eine dreifache Materialstärke durch drei übereinander liegende Wände
aufweist und somit überdimensioniert ist, was die Schachtel in der Herstellung durch einen
erhöhten Materialverbrauch verteuert, und was gleichzeitig zu einem erhöhten Gewicht der
Schachtel mit den allseits bekannten Nachteilen führt.
Die Öffnung der Schachtel ist nur möglich, indem zunächst ein Streifen Material über der
eigentlichen Öffnung irreversibel entfernt wird und dieser somit als aus heutigen umwelt
schutzrechtlichen Gesichtspunkten unerwünschter Abfall endet. Anschließend wird die
Schachtel an einer Perforationslinie aufgebrochen.
Das Wiederverschließen der Schachtel kann nur dadurch erfolgen, daß der Aufhänger nach
entsprechender Faltung gleichzeitig als Verschlußdeckel dient und in die Öffnung der
Schachtel geschoben wird. Somit ist ausgeschlossen, daß die Schachtel nach erstmaliger
Öffnung und darauffolgendem Verschließen wieder an ihrem eigentlichen Aufhänger auf
gehängt werden kann. Der Aufhänger verliert damit seine ursprüngliche und eigentliche
Funktion.
Darüber hinaus kann beim Verschließen der Schachtel nicht ausgeschlossen werden, daß
der Verschlußdeckel, insbesondere wenn die Schachtel nicht mehr vollständig gefüllt ist,
unkontrolliert zu tief in das Innere der Schachtel rutscht, so daß dieser nicht mehr greifbar
ist und die Schachtel dann nur noch sehr schwierig zu öffnen ist.
Und schließlich bedingt die gleichzeitige Verwendung des Aufhängers als Verschlußdeckel
für die Schachtel, daß bei noch versiegelter Schachtel, insbesondere wenn die Schachtel
eine große bauliche Tiefe aufweist, ein großer, sperrig er Aufhänger entsteht, der beispiels
weise dazu führt, daß die Schachtel beim Aufhängen in einem Regal sehr viel Grundfläche
beansprucht, so daß die eigentliche Kapazität des Regals mit den offenbarten Schachteln
nur ungenügend ausgenutzt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine wiederverschließbare, quaderförmige Falt
schachtel zu schaffen, die einen diebstahlsicheren und staubgeschützten Verschluß auf
weist, deren Aufhänger eine hohe Stabilität aufweist, die unter Verwendung von möglichst
geringem Material kostengünstig herstellbar ist, die mit Hilfe von Maschinen einfach und
schnell aufgerichtet, befüllt und verschlossen werden kann und deren Faltzuschnitt samt
integriertem Aufhänger aus einem einzigen Stück besteht.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des Hauptanspruchs
gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind dabei in den Unteransprüchen erläutert.
Die erfindungsgemäße Faltschachtel besteht demnach aus einer vorderen Seitenwand,
einer rückwärtigen Seitenwand, einer die vordere und die rückwärtige Seitenwand verbin
denden, linken Seitenwand sowie einer rechten Seitenwand. Die Schachtel weist einen
wiederverschließbaren Boden auf, bevorzugt aus drei, an den Seitenwänden angelenkten
Bodenverschlußlappen bestehend. Weiterhin weist die Schachtel drei weitere Verschluß
lappen auf, die an der vorderen Seitenwand, an der die vordere und die rückwärtige Sei
tenwand verbindenden, linken Seitenwand und an der rechten Seitenwand angelenkt sind
und die den Bodenverschlußlappen gegenüber liegen, sowie einen vierten Verschlußlap
pen, der an der rückwärtigen Seitenwand, und zwar an der dem Boden gegenüberliegen
den Kante der rückwärtigen Seitenwand, angelenkt ist und der zusammen mit den drei
weiteren Verschlußlappen den oberen Verschluß der Faltschachtel bildet.
Der vierte Verschlußlappen selbst besteht aus einer ersten Aufhängelasche mit einer Auf
hängevorrichtung, die eben an der rückwärtigen Seitenwand angelenkt ist, einer zweiten
Aufhängelasche mit einer Aufhängevorrichtung, die an der ersten Aufhängelasche ange
lenkt ist, und einer Endlasche, die an der zweiten Aufhängelasche angelenkt ist, wobei die
erste Aufhängelasche, die zweite Aufhängelasche und die Endlasche geradlinig hinterein
ander angeordnet sind. Bei der fertig konfektionierten Faltschachtel ist die Endlasche mit
dem an der vorderen Seitenwand angelenkten Verschlußlappen verklebt.
In der bevorzugten Ausführungsform der Faltschachtel stimmen die Abmessungen der er
sten und zweiten Aufhängelasche überein. Die Aufhängevorrichtung in der ersten Aufhän
gelasche ist vorzugsweise etwas größer als die Aufhängevorrichtung in der zweiten Auf
hängelasche, und zwar um zu gewährleisten, daß trotz der bei dem Faltvorgang des vierten
Verschlußlappens nicht zu vermeiden den Ungenauigkeit die Vorgaben für die Abmessun
gen der Öffnung, die aus den gegebenenfalls nicht vollständig übereinander liegenden
Aufhängevorrichtungen gebildet wird, erfüllt werden.
Darüber hinaus können die beiden Aufhängelaschen noch miteinander verklebt sein, um
die Stabilität des aus den beiden Aufhängelaschen gebildeten Aufhängers der Faltschach
tel zu erhöhen.
Vorteilhafterweise stimmen die Abmessungen der Endlasche, die sich in dem vierten Ver
schlußlappen befindet, und des an der vorderen Seitenwand 11 angelenkten Verschlußlap
pens überein. Weiterhin weisen die Endlasche und der an der vorderen Seitenwand an ge
lenkte Bodenverschlußlappen eine derartige Breite auf, daß sie sich bei der fertig konfek
tionierten Faltschachtel über die gesamte Breite der Faltschachtel erstrecken und somit
einen staubgeschützten Verschluß bilden.
Desweiteren betrifft die Erfindung den Stanzzuschnitt zur Herstellung einer in den Ansprü
chen gekennzeichneten Faltschachtel.
Die erfindungsgemäße Faltschachtel erfüllt die innerhalb der Aufgabe gestellten Anforde
rungen durch die besondere Ausgestaltung des erfindungswesentlichen vierten Verschluß
lappens.
Bei der Konfektionierung der Faltschachtel wird ein Aufhänger an der Faltschachtel gebil
det, der sich aus zwei Aufhängelaschen - mithin aus zwei Lagen Material - zusammensetzt.
Dies bietet den Vorteil, daß der Aufhänger durch eine große Stabilität gekennzeichnet ist,
so daß er auch größere Zugbeanspruchungen übersteht, ohne daß ein Ausreißen zu be
fürchten ist. Insbesondere wenn die beiden Aufhängelaschen miteinander verklebt sind,
entsteht ein fester Verbund, der auch optisch ansprechend gestaltet werden kann.
Bis auf den Aufhänger sind bei der Faltschachtel ansonsten die Wände, mit Ausnahme von
vorgesehenen Verklebungsstellen, jeweils einlagig ausgeführt. Auf diese Weise wird insge
samt sehr wenig Material für die Gestaltung der Faltschachtel verbraucht, und dennoch ein
belastbarer Aufhänger gebildet.
Durch die Integration des Aufhängers in den Faltzuschnitt der Faltschachtel wird die kom
plette Konfektionierung der Faltschachtel innerhalb eines Arbeitsschritts ermöglicht. Ein
nachträgliches und somit unnötig aufwendiges Ankleben eines Aufhängers an die anson
sten fertige Schachtel entfällt.
Für die Konfektionierung der Faltschachtel wird die Endlasche innerhalb des vierten Ver
schlußlappens mit dem an der vorderen Seitenwand angelenkten Verschlußlappen verklebt.
Es entsteht ein Verschluß, der diebstahlgeschützt und staubsicher ist. Ein unbeabsichtigtes
oder ein vorsätzliches Öffnen der Faltschachtel ist ohne das offensichtliche Zerstören des
oberen Verschlusses nicht möglich, was auf eventuelle Diebe eine abschreckende Wirkung
ausübt.
Der aus den Aufhängelaschen gebildete Aufhänger kann sehr klein gestaltet werden, so
daß die Faltschachtel in einem Regal äußerst platzsparend aufgehängt werden kann.
Darüber hinaus ist die Faltschachtel maschinengängig, d. h., es ist möglich, diese vollauto
matisch aus dem Stanzzuschnitt zu kleben, mit Hilfe eines üblichen Kartonierers aufzurich
ten, den Bodenverschluß automatisch zu verschließen, in einer entsprechend ausgeführten
Befüllstation mit dem gewünschten Produkt zu befüllen, und den oberen Verschluß nach
dem nachfolgend dargelegten Verfahren ebenfalls zu verkleben. Auf diese Weise erhält
man eine für die im Inneren der Faltschachtel befindlichen Produkte staubgeschützte und
wiederverschließbare Verpackung.
Anhand der nachfolgend beschriebenen Figuren wird eine besonders vorteilhafte Ausfüh
rung der Faltschachtel näher erläutert, ohne damit die Erfindung unnötig einschränken zu
wollen. Es zeigen
Fig. 1 den flach liegenden, ungeklebten Stanzzuschnitt der
erfindungsgemäßen Faltschachtel,
Fig. 2 die aufgerichtete Faltschachtel, deren obiger Verschluß noch nicht
konfektioniert ist,
Fig. 3 bis Fig. 5 den Vorgang der abschließenden Konfektionierung des oberen
Verschlusses der Faltschachtel,
Fig. 6 in einer Ansicht von vorne die vollständig konfektionierte und
geschlossene Faltschachtel und
Fig. 7 in einer Ansicht von hinten die vollständig konfektionierte und
geschlossene Faltschachtel.
In der Fig. 1 ist von der Faltschachtel 1 der Faltzuschnitt 10 dargestellt. Der Faltzuschnitt
10 kann aus Karton, Pappe oder einem anderen geeigneten Material bestehen. Der Korpus
der aufgerichteten Faltschachtel 1 wird von der vorderen Seitenwand 11, der rückwärtigen
Seitenwand 12, der die vordere Seitenwand 11 und die rückwärtige Seitenwand 12 verbin
denden, linken Seitenwand 13 sowie der rechten Seitenwand 14 gebildet, wobei zum un
lösbaren Verschließen des Korpus die Lasche 15 mit der rechten Seitenwand 14 verklebt
wird.
Alle Seitenwände 11, 12, 13, 14 sind rechteckig geformt, allerdings sind die vordere Sei
tenwand 11 und die rückwärtige Seitenwand 12, die die gleichen Abmessungen aufweisen,
etwas breiter als die anderen beiden Seitenwände 13, 14, die ebenfalls identische Abmes
sungen besitzen. Die Lasche 15 ist von der Form her leicht trapezförmig in Richtung seines
freien Endes zulaufend und lediglich so breit, daß ein sicheres Verkleben mit der rechten
Seitenwand 14 möglich ist.
Die einzelnen Seitenwände 11, 12, 13, 14 sowie die Lasche 15 sind über entsprechende
Falzlinien 101, 102, 103, 104 miteinander verbunden.
Der Bodenverschluß 20 setze sich aus den drei Bodenverschlußlappen 21, 22; 23 zusam
men, die mittels Falzlinien 201, 202, 203 mit den entsprechenden Seitenwänden 11, 13, 14
verknüpft sind. Der Bodenverschlußlappen 21, der an der vorderen Seitenwand 11 ange
lenkt ist, besteht dabei aus dem rechteckig geformten Abschlußteil 211 sowie der Einsteck
zunge 212, die über die Falzlinie 204 mit dem Abschlußteil 211 verbunden ist und die be
vorzugt abgerundete Ecken aufweist und die insbesondere den sicheren, aber wieder zu
öffnenden Verschluß des Bodens 20 sicherstellt. Die Länge bzw. Höhe der an den schma
leren Seitenwänden 13, 14 befindlichen Bodenverschlußlappen 22, 23 ist so gewählt, daß
bei der aufgerichteten Faltschachtel 1 sich die in einem Winkel von 90° nach innen einge
klappten Bodenverschlußlappen 22, 23 leicht überschneiden, so daß ein erhöhter Schutz
des Bodenverschlusses 20 gegen das Eindringen von Staub oder sonstigen Schmutzpartikeln
besteht. Die Länge bzw. Höhe des Abschlußteils 211 entspricht der Breite der schma
leren Seitenwände 13, 14.
In der rückwärtigen Seitenwand 12 ist eine im wesentlichen rechteckig Griffausnehmung
121 vorgesehen, die durch eine entsprechend angebrachte Trennperforation 122 leicht aus
der rückwärtigen Seitenwand 12 ausgebrochen werden kann. Dadurch kann die bei ge
schlossenem Bodenverschluß 20 die Einsteckzunge 212 beispielsweise mit dem Daumen
leicht aus der Faltschachtel 1 gezogen werden, so daß ein wiederholtes Öffnen und Schlie
ßen der Faltschachtel 1 bequem möglich ist.
Der obere Verschluß 30 der Faltschachtel 1 setzt sich aus vier Verschlußlappen 31, 32, 33,
34 zusammen.
Die mittels Falzlinien 302, 303 an den schmaler ausgeführten Seitenwänden 13,14 ange
lenkten Verschlußlappen 32, 33 weisen bevorzugt die gleiche Form auf, wobei auch deren
Länge bzw. Höhe derart gewählt ist, daß sich die beiden Verschlußlappen 32, 33 aus den
oben angeführten Gründen bei konfektionierter Faltschachtel 1 leicht überschneiden.
An der vorderen Seitenwand 11 ist über die Falzlinie 301 der leicht trapezförmig in Richtung
seines freien Endes verjüngend ausgebildete Verschlußlappen 31 angelenkt. Die Länge
des Verschlußlappens 31 entspricht wiederum der Breite der schmaleren Seitenwände 13,
14.
Über eine Falzlinie 304 ist der vierte Verschlußlappen 34 mit der rückwärtigen Seitenwand
12 verbunden. Der Verschlußlappen 34 besteht selbst aus insgesamt drei einzelnen Teilen
341, 342, 343, die jeweils durch Falzlinien 305, 306 miteinander verknüpft sind.
Direkt an der rückwärtigen Seitenwand 12 sitzt die erste Aufhängelasche 341, die im we
sentlichen eine rechteckige Form aufweist. Vorteilhafterweise zentral im Flächenschwer
punkt der Aufhängelasche 341 ist eine Aufhängevorrichtung 344 vorgesehen, die vorzugs
weise eine Kombination aus Schlitz- und Rundlochung darstellt, so daß sich die allgemein
bevorzugte Form für derartige Ausnehmungen, das sogenannte Euroloch, ergibt, das eine
sichere, aber gleichzeitig auch flexible Plazierung der gefüllten Faltschachtel 1 in einem
Verkaufsregal mit entsprechend vorgesehenen Abverkaufshaken ermöglicht.
Die zweite Aufhängelasche 342 weist die gleiche Form und Abmessung wie die erste Auf
hängelasche 341 auf, lediglich die Aufhängevorrichtung 345 ist etwas kleiner als die Auf
hängevorrichtung 344 der ersten Aufhängelasche 341, ist aber in Relation zur ersten Auf
hängelasche 341 in einem Winkel von 180° gedreht, so daß beim Umknicken der zweiten
Aufhängelasche 342 über die Falzlinie 305 die beiden Aufhängelaschen 341, 342 derartig
übereinander liegen, daß die beiden Aufhängevorrichtungen 344, 345 möglichst deckungsgleich
angeordnet sind.
Die insgesamt vier Ecken der beiden Aufhängelaschen 341, 342, die sich an der zwischen
ihnen vorgesehenen Falzlinie 305 befinden, können auch jeweils aus optischen Erwägun
gen in identischer Art und Weise bevorzugt viertelkreisförmig abgerundet sein.
An der zweiten Aufhängelasche 342 ist über die Falzlinie 306 schließlich die Endlasche 343
angelenkt. Die Endlasche 343 ist ebenfalls leicht trapezförmig ausgestaltet und besitzt be
vorzugt die gleiche Form wie der an der vorderen Seitenwand 11 angebrachte Verschluß
lappen 31.
Zur Aufrichtung der Faltschachtel 1 werden die beiden schmaleren Seitenwände 13,14 in
einem Winkel von jeweils 90° an den entsprechenden Falzlinien 101, 102 umgeknickt, daß
sich aus den schmaleren Seitenwänden 13, 14 und der vorderen Seitenwand die Form ei
nes "U"′s ergibt. Anschließend werden die rückwärtige Seitenwand 12 und die Lasche 15
ebenfalls um jeweils 90° an den Falzlinien 103, 104 geknickt, so daß die vorher mit einem
Kleber bestrichene Lasche 15 an der Innenseite der Seitenwand 14 festgeklebt wird. Somit
ist der Korpus der Faltschachtel 1 entstanden.
Anschließend erfolgt die Faltung des Bodenverschlusses 20. Zunächst werden die beiden
Bodenverschlußlappen 22, 23 um 90° nach innen geknickt, dann die Einsteckzunge 212
ebenfalls um 90° an dem Abschlußteil 211. Das Abschlußteil 211 wird daraufhin so geführt,
daß die Einsteckzunge 212 in das Innere der Faltschachtel 1 geschoben wird.
Die Fig. 2 zeigt die bereits aufgerichtete Faltschachtel 1, bei der der obere Verschluß 30
noch in geöffnetem Zustand vorliegt. Die kleineren Verschlußlappen 32, 33 sind in einem
Winkel von 90° in das Innere der Faltschachtel 1 geklappt und bilden somit einen Schutz
gegen das Eindringen unerwünschter Partikel. Der vierte Verschlußlappen 34 befindet sich
noch in der Form, wie er in der Herstellung des Faltzuschnitts 10 ausgestanzt wird.
Die Fig. 3 bis 5 zeigen abschnittsweise die endgültige Herstellung des oberen Ver
schlusses 30.
In allen drei Figuren ist die Faltschachtel 1 mit Sicht auf die die vordere Seitenwand 11 und
die rückwärtige Seitenwand 12 verbindende Seitenwand 13 dargestellt.
In Fig. 3 wird die zweite Aufhängelasche 342 in Richtung Inneres der Faltschachtel 1 an
der Falzlinie 305 gemäß eingezeichnetem Pfeil umgeknickt, wobei die erste Aufhängela
sche 341 in ihrer ursprünglichen Position verbleibt. Gleichzeitig wird die Endlasche 343 un
ter Verwendung der Falzlinie 306 so geführt, daß die Endlasche 343 zunächst parallel zu
der ersten Aufhängelasche 341 geführt wird.
In der Fig. 4 ist der Aufhänger der Faltschachtel durch das Umknicken der zweiten Auf
hängelasche 342 um insgesamt 180° gebildet. Die Endlasche 343 wird in Richtung der be
reits zuvor nach innen geknickten Verschlußlappen 32, 33 bewegt.
Die Fig. 5 zeigt die endgültige Konfektionierung des oberen Verschlusses 30 der Falt
schachtel 1. Dazu wird an der entsprechenden Falzlinie 306 der an der vorderen Seiten
wand 11 angelenkte Verschlußlappen 31 derartig umgeknickt, daß er auf der Endlasche
343 liegt. Durch den vorherigen Auftrag von Verklebungspunkten werden Endlasche 343
und der Verschlußlappen 31 miteinander verklebt. Somit ist der obere Verschluß 30 der
Faltschachtel 1 nicht wieder ohne Gewaltanwendung zu öffnen und somit diebstahlsicher
und staubgeschützt. Gleichzeitig ist der Aufhänger der Faltschachtel 1 durch die doppelte
Materialwand äußerst stabil.
Als Klebematerialien können dabei alle geeigneten Kleber eingesetzt werden.
In den Fig. 6 und 7 ist die vollständig konfektionierte und geschlossene Faltschachtel 1
dargestellt, wie sie dem Kunden geliefert wird, der sie dann seinerseits in mit passenden
Haken versehenen Abverkaufsregalen aufhängen und vorteilhaft zum Verkauf anbieten
kann.
Die Fig. 6 zeigt dabei die Faltschachtel 1 in einer vorderen Ansicht, die Fig. 7 in der An
sicht von hinten.
Claims (7)
1. Wiederverschließbare, quaderförmige Faltschachtel mit einer vorderen Seitenwand, ei
ner rückwärtigen Seitenwand, einer die vordere Seitenwand und die rückwärtige Seiten
wand verbindenden, linken Seitenwand sowie einer rechten Seitenwand, einem wieder
verschließbaren Boden, bevorzugt bestehend aus drei, an den Seitenwänden angelenk
ten Bodenverschlußlappen, und drei weiteren Verschlußlappen, die an der vorderen, an
der die vordere Seitenwand und die rückwärtige Seitenwand verbindenden Seitenwand
und an der weiteren Seitenwand jeweils über eine Falzlinie angelenkt sind und die den
Bodenverschlußlappen gegenüber liegen, sowie einem vierten Verschlußlappen, der an
der rückwärtigen Seitenwand an der dem Boden gegenüberliegenden Kante der rück
wärtigen Seitenwand mittels einer Falzlinie angelenkt ist und der zusammen mit den drei
weiteren Verschlußlappen den oberen Verschluß der Faltschachtel bildet, dadurch ge
kennzeichnet, daß
- 1) der vierte Verschlußlappen (34) besteht aus
- a) einer ersten Aufhängelasche (341) mit einer Aufhängevorrichtung (344), die über eine Falzlinie (304) an der rückwärtigen Seitenwand (12) der Faltschachtel (1) angelenkt ist, wobei an der ersten Aufhängelasche (341) über eine Falzlinie (305),
- b) eine zweite Aufhängelasche (342) mit einer Aufhängevorrichtung (345) angelenkt ist, wobei an der zweiten Aufhängelasche (342) über eine Falzlinie (306)
- c) eine Endlasche (343) angelenkt ist,
- d) wobei die erste Aufhängelasche (341), die zweite Aufhängelasche (342) und die Endlasche (343) geradlinig hintereinander angeordnet sind,
- 2) die drei weiteren Verschlußlappen (31), (32), (33) sowie der vierte Verschlußlappen 34 jeweils an der selben Seite der vier Seitenwände (11), (12), (13), (14) angelenkt sind,
- 3) bei der fertig konfektionierten Faltschachtel (1) die Endlasche (343) mit dem an der vorderen Seitenwand (11) angelenkten Verschlußlappen (31) verklebt ist.
2. Wiederverschließbare, quaderförmige Faltschachtel gemäß Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Abmessungen der ersten Aufhängelasche (341) und der zweiten
Aufhängelasche (342) übereinstimmen.
3. Wiederverschließbare, quaderförmige Faltschachtel gemäß Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Aufhängevorrichtung (344) in der ersten Aufhängelasche (341) grö
ßer ist als die Aufhängevorrichtung (345) in der zweiten Aufhängelasche 342.
4. Wiederverschließbare, quaderförmige Faltschachtel gemäß Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß bei der fertig konfektionierten Faltschachtel (1) die erste Aufhängela
sche (341) und die zweite Aufhängelasche (342) miteinander verklebt sind.
5. Wiederverschließbare, quaderförmige Faltschachtel gemäß Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Abmessungen der Endlasche (343) und des an der vorderen Sei
tenwand (11) angelenkten Verschlußlappens (31) übereinstimmen.
6. Wiederverschließbare, quaderförmige Faltschachtel gemäß Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß sich bei der fertig konfektionierten Faltschachtel (1) die Endlasche (343)
und der an der vorderen Seitenwand (11) angelenkte Bodenverschlußlappen (31) über die
gesamte Breite der Faltschachtel 1 erstrecken.
7. Stanzzuschnitt zur Herstellung einer wiederverschließbaren, quaderförmigen Faltschach
tel mit einer vorderen Seitenwand, einer rückwärtigen Seitenwand, einer die vordere
Seitenwand und die rückwärtige Seitenwand verbindenden, linken Seitenwand sowie ei
ner rechten Seitenwand, einem wiederverschließbaren Boden, bevorzugt bestehend aus
drei, an den Seitenwänden angelenkten Bodenverschlußlappen, und drei weiteren Ver
schlußlappen, die an der vorderen, an der die vordere Seitenwand und die rückwartige
Seitenwand verbindenden Seitenwand und an der weiteren Seitenwand jeweils über ei
ne Falzlinie angelenkt sind und die den Bodenverschlußlappen gegenüber liegen, sowie
einem vierten Verschlußlappen, der an der rückwärtigen Seitenwand an der dem Boden
gegenüberliegenden Kante der rückwärtigen Seitenwand mittels einer Falzlinie angelenkt
ist und der zusammen mit den drei weiteren Verschlußlappen den oberen Verschluß der
Faltschachtel bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltschachtel (1) aus einem Faltzu
schnitt (10) aus Pappe, Karton oder einem anderen geeigneten Werkstoff besteht,
wobei eine Lasche (15), die rückwärtige Seitenwand (12), die die vordere Seitenwand (11)
und die rückwärtige Seitenwand (12) verbindende, linke Seitenwand (13), die vordere Sei
tenwand (11) sowie die rechte Seitenwand (14) jeweils über Falzlinien (101, 102, 103, 104)
miteinander verknüpft in einer Reihe geradlinig hintereinander angeordnet sind,
wobei an der die vordere Seitenwand (11) und die rückwärtige Seitenwand (12) verbinden
den, linken Seitenwand (13) zusätzlich zum einen über eine Falzlinie (302) der Verschluß
lappen (32) und zum anderen auf der gegenüberliegenden Seite über eine Falzlinie (202)
der Bodenverschlußlappen (22) angelenkt sind,
wobei an der vorderen Seitenwand (11) zusätzlich zum einen über eine Falzlinie (301) der
Verschlußlappen (31) und zum anderen auf der gegenüberliegenden Seite über eine Falz
linie (201) der Bodenverschlußlappen (21) angelenkt sind,
wobei an der rechten Seitenwand (14) zusätzlich zum einen über eine Falzlinie (303) der
Verschlußlappen (33) und zum anderen auf der gegenüberliegenden Seite über eine Falz
linie (203) der Bodenverschlußlappen (23) angelenkt sind,
wobei an der rückwärtigen Seitenwand (12) zusätzlich der vierte Verschlußlappen (34) über eine Falzlinie (304) angelenkt ist,
und wobei der vierte Verschlußlappen (34) besteht aus
wobei an der rückwärtigen Seitenwand (12) zusätzlich der vierte Verschlußlappen (34) über eine Falzlinie (304) angelenkt ist,
und wobei der vierte Verschlußlappen (34) besteht aus
- a) aus einer ersten Aufhängelasche (341) mit einer Aufhängevorrichtung (344), die über eine Falzlinie 304 an der rückwärtigen Seitenwand (12) der Faltschachtel (1) angelenkt ist, wobei
- b) aus einer zweiten Aufhängelasche (342) mit einer Aufhängevorrichtung (345), die über eine Falzlinie (305) an der ersten Aufhängelasche (341) angelenkt ist,
- c) aus einer Endlasche (343), die über eine Falzlinie (306) an der zweiten Aufhängelasche (342) angelenkt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995135008 DE19535008A1 (de) | 1995-09-21 | 1995-09-21 | Faltschachtel mit verstärktem Aufhänger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995135008 DE19535008A1 (de) | 1995-09-21 | 1995-09-21 | Faltschachtel mit verstärktem Aufhänger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19535008A1 true DE19535008A1 (de) | 1997-03-27 |
Family
ID=7772728
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995135008 Ceased DE19535008A1 (de) | 1995-09-21 | 1995-09-21 | Faltschachtel mit verstärktem Aufhänger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19535008A1 (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19821087A1 (de) * | 1998-05-12 | 1999-11-18 | Beiersdorf Ag | Faltschachtel mit angelenkter, wiederverschließbarer Klappe |
| EP0995689A1 (de) | 1998-10-22 | 2000-04-26 | Beiersdorf Aktiengesellschaft | Wiederverschliessbare, quaderförmige Faltschachtel mit Aufhänger |
| DE10006293A1 (de) * | 2000-02-14 | 2001-08-16 | Beiersdorf Ag | Wiederverschliessbare, quaderförmige Faltschachtel mit Aufhänger |
| EP1213226A2 (de) | 2000-12-09 | 2002-06-12 | Beiersdorf AG | Wiederverschliessbare, quaderförmige Faltschachtel |
| DE10239711A1 (de) * | 2002-08-29 | 2004-03-11 | Beiersdorf Ag | Wiederverschließbare, quaderförmige Faltschachtel mit Aufbrechsicherheitsverschluss und Aufhängelasche |
| DE10246378A1 (de) * | 2002-10-04 | 2004-04-15 | Beiersdorf Ag | Faltschachtel mit angelängter, quer zum Faltschachtelkorpus liegender, integrierter Aufhängelasche |
| DE10252683A1 (de) * | 2002-11-13 | 2004-06-03 | Beiersdorf Ag | Wiederverschließbare, quaderförmige Faltschachtel mit seitlicher Öffnung und Aufhängelasche |
| DE10355244A1 (de) * | 2003-06-23 | 2005-01-13 | Beiersdorf Ag | Wiederverschließbare, quaderförmige Faltschachtel mit seitlicher wiederverschließbarer Öffnung |
| DE10258586B4 (de) * | 2002-12-16 | 2005-12-22 | Beiersdorf Ag | Faltschachtel zur Präsentation von einem Gegenstand |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4106615A (en) * | 1975-02-06 | 1978-08-15 | Lion Hamigaki Kabushiki Kaisha | Box blank and assembled package box for display |
| US4344533A (en) * | 1980-07-28 | 1982-08-17 | Grinnell Lithographic Co., Inc. | Fifth panel reclosable package |
| US4413730A (en) * | 1982-04-14 | 1983-11-08 | Morse Henry C | Carton-slide chart |
| DE9306644U1 (de) * | 1993-05-03 | 1993-07-08 | Werbeagentur Otto Hänle GmbH, 6053 Obertshausen | Verpackung für formstabile Gegenstände |
| DE4214040C1 (en) * | 1992-04-29 | 1993-08-19 | Heinrich Buhl Gmbh, 5908 Neunkirchen, De | Vending pack with pendant support and resealable closure - is made from sheet of folded card with double layer support flap |
| DE9402234U1 (de) * | 1994-02-10 | 1994-03-31 | Adolf von Hagen GmbH, 42327 Wuppertal | SB-Verkaufsverpackung |
| DE9401103U1 (de) * | 1994-01-24 | 1994-04-07 | Boeder AG, 65439 Flörsheim | Faltschachtel mit Aufhängelasche |
-
1995
- 1995-09-21 DE DE1995135008 patent/DE19535008A1/de not_active Ceased
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4106615A (en) * | 1975-02-06 | 1978-08-15 | Lion Hamigaki Kabushiki Kaisha | Box blank and assembled package box for display |
| US4344533A (en) * | 1980-07-28 | 1982-08-17 | Grinnell Lithographic Co., Inc. | Fifth panel reclosable package |
| US4413730A (en) * | 1982-04-14 | 1983-11-08 | Morse Henry C | Carton-slide chart |
| DE4214040C1 (en) * | 1992-04-29 | 1993-08-19 | Heinrich Buhl Gmbh, 5908 Neunkirchen, De | Vending pack with pendant support and resealable closure - is made from sheet of folded card with double layer support flap |
| DE9306644U1 (de) * | 1993-05-03 | 1993-07-08 | Werbeagentur Otto Hänle GmbH, 6053 Obertshausen | Verpackung für formstabile Gegenstände |
| DE9401103U1 (de) * | 1994-01-24 | 1994-04-07 | Boeder AG, 65439 Flörsheim | Faltschachtel mit Aufhängelasche |
| DE9402234U1 (de) * | 1994-02-10 | 1994-03-31 | Adolf von Hagen GmbH, 42327 Wuppertal | SB-Verkaufsverpackung |
Cited By (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19821087A1 (de) * | 1998-05-12 | 1999-11-18 | Beiersdorf Ag | Faltschachtel mit angelenkter, wiederverschließbarer Klappe |
| DE19821087B4 (de) * | 1998-05-12 | 2004-11-25 | Beiersdorf Ag | Faltschachtel mit angelenkter, wiederverschließbarer Klappe |
| EP0995689A1 (de) | 1998-10-22 | 2000-04-26 | Beiersdorf Aktiengesellschaft | Wiederverschliessbare, quaderförmige Faltschachtel mit Aufhänger |
| US6279819B1 (en) | 1998-10-22 | 2001-08-28 | Beiersdorf Ag | Recloseable, cuboidal folding box with hanging means |
| DE10006293A1 (de) * | 2000-02-14 | 2001-08-16 | Beiersdorf Ag | Wiederverschliessbare, quaderförmige Faltschachtel mit Aufhänger |
| EP1127796A2 (de) | 2000-02-14 | 2001-08-29 | Beiersdorf AG | Wiederverschliessbare, quaderförmige Faltschachtel mit Aufhänger |
| DE10061402A1 (de) * | 2000-12-09 | 2002-06-13 | Beiersdorf Ag | Wiederverschließbare, quaderförmige Faltschachtel |
| EP1213226A2 (de) | 2000-12-09 | 2002-06-12 | Beiersdorf AG | Wiederverschliessbare, quaderförmige Faltschachtel |
| DE10239711A1 (de) * | 2002-08-29 | 2004-03-11 | Beiersdorf Ag | Wiederverschließbare, quaderförmige Faltschachtel mit Aufbrechsicherheitsverschluss und Aufhängelasche |
| US7178712B2 (en) | 2002-08-29 | 2007-02-20 | Beiersdorf Ag | Recloseable, cuboidal folding box having a tamperproof seal and a hanging tab |
| DE10246378A1 (de) * | 2002-10-04 | 2004-04-15 | Beiersdorf Ag | Faltschachtel mit angelängter, quer zum Faltschachtelkorpus liegender, integrierter Aufhängelasche |
| DE10252683A1 (de) * | 2002-11-13 | 2004-06-03 | Beiersdorf Ag | Wiederverschließbare, quaderförmige Faltschachtel mit seitlicher Öffnung und Aufhängelasche |
| DE10258586B4 (de) * | 2002-12-16 | 2005-12-22 | Beiersdorf Ag | Faltschachtel zur Präsentation von einem Gegenstand |
| DE10355244A1 (de) * | 2003-06-23 | 2005-01-13 | Beiersdorf Ag | Wiederverschließbare, quaderförmige Faltschachtel mit seitlicher wiederverschließbarer Öffnung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0995689B1 (de) | Wiederverschliessbare, quaderförmige Faltschachtel mit Aufhänger | |
| DE69324146T2 (de) | Klappschachtel mit herausspringendem gutschein | |
| DE69626121T2 (de) | Flach gelieferter, in zwei getrennten schritten aufzufaltender zuschnitt mit langwirkendem klebstoff zum bilden eines behälters | |
| EP1394054B1 (de) | Wiederverschliessbare Faltschachtel mit Aufbrechsicherheitsverschluss und Aufhängelasche und Stanzzuschnitt zu ihrer Herstellung | |
| DE10301481B4 (de) | Prismenförmiges Gebinde | |
| DE19637022B4 (de) | Handfaltschachtel mit Sicherheitsverschluß | |
| EP0781232A1 (de) | Einteiliger zuschnitt für eine faltschachtel mit einsatz und aus diesem hergestellte faltschachtel | |
| DE4003104A1 (de) | Verpackungsbehaelter, insbesondere zur aufnahme von schokoladenartikeln, und zuschnitt zur bildung desselben | |
| DE60301828T2 (de) | Faltschachtel mit Tasche zur Aufnahme eines entnehmbaren Handzettels und Zuschnitt dafür | |
| DE19541904B4 (de) | Faltschachtel mit integrierter Doppellasche | |
| DE10061402A1 (de) | Wiederverschließbare, quaderförmige Faltschachtel | |
| EP2569220A1 (de) | Faltschachteleinsatz und faltschachtel für einen faltschachteleinsatz | |
| EP1127796B1 (de) | Wiederverschliessbare, quaderförmige Faltschachtel mit Aufhänger | |
| DE19535008A1 (de) | Faltschachtel mit verstärktem Aufhänger | |
| DE10015053A1 (de) | Faltschachtel mit integrierter Klappe und Orginalitätsverschluß | |
| EP1638850A1 (de) | Wiederverschliessbare, quaderförmige faltschachtel mit seitlicher wieder verschliessbarer öffnung | |
| EP0896928B1 (de) | Faltschachtel mit Originalitätsverschluss | |
| DE19821087B4 (de) | Faltschachtel mit angelenkter, wiederverschließbarer Klappe | |
| DE29515110U1 (de) | Faltschachtel mit verstärktem Aufhänger | |
| EP1419971B1 (de) | Wiederverschliessbare, quaderförmige Faltschachtel mit seitlicher Öffnung | |
| DE9411144U1 (de) | Faltschachtel und Faltschachtelzuschnitt | |
| DE10246378A1 (de) | Faltschachtel mit angelängter, quer zum Faltschachtelkorpus liegender, integrierter Aufhängelasche | |
| DE102004021275A1 (de) | Faltschachtel mit schachteleinwärts versetztem Verschluss | |
| DE202005006978U1 (de) | Schachtelförmiger Behälter und dessen Zuschnitt | |
| DE10022526A1 (de) | Einrastverschluß für Verpackungen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8131 | Rejection |