DE9401103U1 - Faltschachtel mit Aufhängelasche - Google Patents
Faltschachtel mit AufhängelascheInfo
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- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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- B65D5/42—Details of containers or of foldable or erectable container blanks
- B65D5/4208—Means facilitating suspending, lifting, handling, or the like of containers
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Description
Beschreibung
Faltschachtel mit Aufhängelasche
Die Erfindung betrifft eine Faltschachtel mit mindestens einer Aufhängelasche, die mit einer Wand der Faltschachtel, insbesondere
der Rückwand, verbunden ist, wobei die Aufhängelasche aus gefalteten Laschenteilen gebildet ist, die jeweils mit Aufhängeösen
versehen sind, und das endseitige Laschenteil mindestens eine Verschlußzunge aufweist, die in einen zugeordneten Aufnahmeschlitz
an der Faltschachtel einführbar ist.
Eine derartige Faltschachtel ist bekannt. Die bekannte Faltschachtel,
die aus Pappe hergestellt ist, weist einen Aufnahmeraum für mindestens einen Gegenstand auf, der mit einem Dekkelteil
verschließbar ist. An die Rückwand des Aufnahmeraumes schließt sich endseitig eine Aufhängelasche an, die aus zwei
gefalteten Laschenteilen besteht. Die Laschenteile sind an einer Falzlinie miteinander verbunden. Jedes der Laschenteile
weist eine Aufnahmeöse auf. Im Faltzustand der Faltschachtel sind die beiden Laschenteile aneinanderliegend angeordnet, wobei
eine an dem endseitigen Laschenteil vorgesehene Verschlußzunge in einen Deckelschlitz eingeführt ist, der ebenfalls der
Aufnahme der Verschlußzunge des Deckelteiles dient. Im gefalteten Zustand der Aufhängelasche sind die Aufhängeösen der Laschenteile
zueinander gegenüberliegend angeordnet. Somit kann die Faltschachtel beispielsweise an einer Präsentationswand angebracht
werden, die mit Haltestangen versehen ist. Bei der bekannten Faltschachtel kann die vorgesehene Aufhängelasche keine
gerade Ausrichtung der Faltschachtel im Hängezustand gewährleisten. Hierdurch wird die Präsentation der Faltschachtel bzw.
der hierin enthaltenen Gegenstände beeinträchtigt.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 19 14 063 ist eine aufhängbare Faltschachtel bekannt, deren Vorder- und Rückwand mit korrespondierenden
Lochöffnungen versehen sind. Weiterhin weist die bekannte Faltschachtel eine Verschlußzunge auf, an der eine
Lochöffnung vorgesehen ist, die im Faltzustand der Faltschachtel mit der Lochöffnung an der Rückwand korrespondiert. Zum
Aufhängen der Faltschachtel kann eine Haltestange durch die vorgesehenen,Lochöffnungen geführt werden.
Aus der DE-OS 42 14 416 ist eine Faltschachtel für über Kopf aufzuhängende flaschenartige Behälter bekannt. Die Faltschachtel
weist herausklappbare Laschen auf, die jeweils mit einer Aufhängeöse versehen sind. In die Aufnahmeösen kann ein Haken
zur hängenden Anordnung der Faltschachtel eingeführt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Faltschachtel der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß die Faltschachtel
in ihrem Hängezustand gerade ausgerichtet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Faltschachtel
vorgeschlagen, daß die Laschenteile im Faltzustand der Faltschachtel zueinander schräg verlaufend angeordnet sind
und daß die Laschenteile trapezförmig ausgebildet und über nach innen geklappte Stützwände verbunden sind.
Die erfindungsgemäße Faltschachtel ist mit einer Aufhängelasche
versehen, die im Hängezustand der Faltschachtel deren gerade Ausrichtung gewährleistet. Hierdurch ist eine bessere Präsentation
der Faltschachtel bzw. der hierin enthaltenen Produkte möglich. Die gerade Ausrichtung der Faltschachtel wird durch
die schräg zueinander verlaufenden Laschenteile gewährleistet, die zu einer beabstandeten Anordnung der Aufhängeösen führt.
Hierdurch wird eine Abstützung der Faltschachtel an der Haltestange gewährleistet, die ein Verschwenken der Faltschachtel
bezüglich der Längsachse der Haltestange verhindert. Ermöglicht wird jedoch eine Drehbewegung um die Haltestange. Ein weiterer
Vorteil der erfindungsgemäßen Faltschachtel liegt darin, daß diese einfach und kostengünstig herstellbar ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
aufgeführt.
Bei einer Ausgestaltung stützen sich die Stützwände auf einer Wand der Faltschachtel ab. Hierdurch wird eine besonders stabile
Ausrichtung der Faltschachtel senkrecht zur Längsachse der Haltestange gewährleistet.
Eine besonders sichere Festlegung der Aufhängelasche wird dadurch gewährleistet, daß das endseitige Laschenteil zwei beabstandete
Verschlußzungen aufweist, die in zugeordnete Aufnahmeschlitze einführbar sind.
In Weiterbildung wird vorgeschlagen, daß die Verschlußzungen mit Hinterschneidungen versehen sind.
Bei einer weiteren Ausgestaltung liegt die Aufhängelasche im Faltzustand der Faltschachtel auf einem verschließbaren Deckelteil
auf, das um eine Falzlinie schwenkbar ist, wobei mindestens eine Verschlußzunge in einen zugeordneten Aufnahmeschlitz
eingeführt ist, der an der Falzlinie angebracht ist. Zum Öffnen der Faltschachtel wird zunächst die Verschlußzunge der Aufhängelasche
aus dem vorgesehenen Aufnahmeschlitz entfernt. Das Wegschwenken der Aufhängelasche führt zur Freigabe des aufklappbaren
Deckelteiles der Faltschachtel. Ein wesentlicher Vorteil dieser Ausgestaltung liegt darin, daß beim Bestücken
der Faltschachtel keine Behinderungen durch die wegklappbare Aufhängelasche auftreten.
Nachfolgend wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles
beschrieben, das in schematischer Weise in der Zeichnung dargestellt ist. Hierin zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen
Faltschachtel, die an einer Haltestange angeordnet ist, und
Fig. 2 den Zuschnitt der Faltschachtel gemäß Fig. 1 im ungefalteten
Zustand.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Faltschachtel 10 dient der Verpackung und Präsentation von kleineren Gegenständen, beispielsweise
Computerzubehörteilen. Die Faltschachtel 10 weist einen Aufnahmeraum auf, der im wesentlichen durch die Rückwand
11, die Vorderwand 12 und Seitenwände 13, 14 gebildet wird. Wie aus dem in Fig. 2 dargestellten Zuschnitt der Faltschachtel erschichtlich
ist, wird die Unterseite der Faltschachtel 10 durch Wandteile lla, 12a gebildet, die im Faltzustand der Faltschachtel
10 miteinander verklebt sind. An die Vorderwand 12 schließt sich ein Deckelteil 12b an, das eine Verschlußzunge 12c aufweist.
Im Faltzustand der Faltschachtel 10 ist die Verschlußzunge 12c in einen zugeordneten Aufnahmeschlitz einführbar.
In prinzipiell bekannter Weise sind die Wände 11, 13, 14 mit Laschenteilen 11b, 13a, 13b, 14a, 14b versehen, die die Stabilität
der Faltschachtel 10 im Faltzustand sicherstellen.
Die Rückwand 11 ist über eine Falzlinie 16 mit einer Aufhängelasche
17 verbunden. Die Aufhängelasche 17 baut sich aus Laschenteilen 17a, 17b auf, wobei das endseitige Laschenteil 17b
an einer Falzlinie 18 abklappbar ist. Jedes Laschenteil 17a, 17b weist eine Aufhängeöse 21a, 21b auf, die der Größe einer
Haltestange 24 angepaßt ist.
Weiterhin besitzt jedes der Laschenteile 17a, 17b nach innen klappbare Stützwände 19a, 19b, 20a, 20b. Der freie Endbereich
des endseitigen Laschenteiles 17b weist beabstandete Verschlußzungen 22a, 22b auf. Zwischen den Verschlußzungen 22a, 22b ist
ein Stützlappen 23 vorgesehen.
Beim Zusammenfalten des in Fig. 2 dargestellten Zuschnittes der Faltschachtel 10 werden zunächst die den Aufnahmeraum bildenden
Wände 11, 12, 13, 14 zusammengeführt und an den vorgesehenen Klebstellen miteinander verklebt. In gleicher Weise wird der
Boden der Faltschachtel 10 durch die Wandteile lla, 12a gebildet. Im aufgeklappten Zustand des Deckelteiles 12b und der Aufhängelasche
17 kann die Bestückung der Faltschachtel 10 erfolgen. Durch Abklappen des Deckelteiles 12b und durch Einführen
f-:
der Verschlußzunge 12c in den zugeordneten Aufnahmeschlitz wird der Aufnahmeraum der Faltschachtel 10 verschlossen.
Nachfolgend wird die Aufhängelasche 17 gefaltet. Hierbei werden zunächst die Stützwände 19a, 19b, 20a, 20b an den jeweiligen
Falzlinien 25a, 25b, 26a, 26c nach innen geklappt. Anschließend werden die Verschlußzungen 22a, 22b durch Abklappen der Aufhängelasche
17 um die Falzlinie 16 in die zugeordneten Aufnahmeschlitze 15a, 15b eingeführt. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, sind
die Aufnahmeschlitze 15a, 15b an einer Falzlinie 27a vorgesehen, die zwischen der Vorderwand 12 und dem Deckelteil 12b vorgesehen
ist. Im gefalteten Zustand der Aufhängelasche 17 stützen sich die dreieckförmigen Stützwände 19a, 19b, 20a, 20b auf
der Oberseite des Deckelteiles 12b ab. Gleichfalls liegt der zwischen den Verschlußzungen 22a, 22b vorgesehene Stützlappen
23 auf der Oberseite des Deckelteiles 12b auf.
Da die Verschlußzungen 22a, 22b Hinterschneidungen aufweisen, wird eine sichere Fixierung der Aufhängelasche 17 im gefalteten
Zustand gewährleistet. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind die Laschenteile 17a, 17b zueinander schräg verlaufend angeordnet, so
daß die Aufhängeösen 21a, 21b zueinander beabstandet sind. Diese Ausgestaltung der Aufhängelasche 17 gewährleistet eine
senkrechte Ausrichtung der Faltschachtel 10, sofern diese beispielsweise an einer Haltestange 24 einer Präsentationswand
angeordnet ist. Hierdurch wird die Präsentation der Faltschachtel 10 verbessert. Die an der Aufhängelasche 17 vorgesehenen
Aufhängeösen 21a, 21b gewährleisten ein Verdrehen um die Längsachse der Haltestange 24. Somit ist gewährleistet, daß
sich mehrere hintereinanderliegend angeordnete Faltschachteln 10 in gleicher Weise ausrichten.
Die vorstehend beschriebene Faltschachtel 10 ist in einfacher Weise und kostengünstig herstellbar. Vor der vorgesehenen Aufhängelasche
17 gehen bei der Bestückung der Faltschachtel 10 keinerlei Behinderungen aus, da diese abklappbar angeordnet
ist.
Claims (1)
- AnsprücheFaltschachtel (10) mit mindestens einer Aufhängelasche (17), die mit einer Wand der Faltschachtel (10), insbesondere der Rückwand (11), verbunden ist, wobei die Aufhängelasche (17) aus gefalteten Laschenteilen (17a, 17b) gebildet ist, die jeweils mit Aufhängeösen (21a, 21b) versehen sind, und das endseitige Laschenteil (17b) mindestens eine Verschlußzunge (22a, 22b) aufweist, die in einen zugeordneten Aufnahmeschlitz (15a, 15b) der Faltschachtel (10) einführbar ist, dadurch gekennzeichnet,daß die Laschenteile (17a, 17b) im Faltzustand der Faltschachtel (10) zueinander schräg verlaufend angeordnet sind und daß die Laschenteile (17a, 17b) trapezförmig ausgebildet und über nach innen geklappte Stützwände (19a, 19b, 20a, 20b) verbunden sind.Faltschachtel nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß sich die Stützwände (19a, 19b, 20a, 20b) auf einer Wand (12b) der Faltschachtel (10) abstützen.Faltschachtel nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,daß das endseitige Laschenteil (17b) zwei beabstandete Verschlußzungen (22a, 22b) aufweist, die in zugeordnete Aufnahmeschlitze (15a, 15b) einführbar sind.Faltschachtel nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,daß die Verschlußzungen (22a, 22b) mit Hinterschneidungen versehen sind.Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,daß die Aufhängelasche (17) im Faltzustand der Faltschachtel (10) auf einem verschließbaren Deckelteil (12b) aufliegt, das um eine Falzlinie (27) schwenkbar ist, wobei die mindestens eine Verschlußzunge (22a, 22b) in einen zugeordneten Aufnahmeschlitz (15a, 15b) eingeführt ist, der an der Falzlinie (27) angebracht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9401103U DE9401103U1 (de) | 1994-01-24 | 1994-01-24 | Faltschachtel mit Aufhängelasche |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9401103U DE9401103U1 (de) | 1994-01-24 | 1994-01-24 | Faltschachtel mit Aufhängelasche |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9401103U1 true DE9401103U1 (de) | 1994-04-07 |
Family
ID=6903588
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9401103U Expired - Lifetime DE9401103U1 (de) | 1994-01-24 | 1994-01-24 | Faltschachtel mit Aufhängelasche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9401103U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19535008A1 (de) * | 1995-09-21 | 1997-03-27 | Beiersdorf Ag | Faltschachtel mit verstärktem Aufhänger |
| WO2021209457A1 (de) * | 2020-04-15 | 2021-10-21 | M+C Schiffer Gmbh | Faltschachtel mit aufhängelasche |
-
1994
- 1994-01-24 DE DE9401103U patent/DE9401103U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19535008A1 (de) * | 1995-09-21 | 1997-03-27 | Beiersdorf Ag | Faltschachtel mit verstärktem Aufhänger |
| WO2021209457A1 (de) * | 2020-04-15 | 2021-10-21 | M+C Schiffer Gmbh | Faltschachtel mit aufhängelasche |
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